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Jüdische Wochenschau · 1968-02-16 · 2256 (16.2.1968) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
29 (1968)
Issue
2256 (16.2.1968)
Date
1968-02-16
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE um PUEYRREOON 2190 — 1* izq. JG&J&nxiHaD&uielUcL T. E. 83 - 2613 An<i XXIX BUENOS AIRES, VIERNES 16 DE FEBRERO DE 1968 N“ 2256 Der groessere Zusammenhan Die grosse Verantwortung, die jede Generation für die Erziehung und Heranbildung der kommenden Geschlechter zu tragen hat, und in der wir eine allgemein-menschliche Aufgabe zu erblicken haben, zwingt uns dazu gebieterisch, nicht nur den Tagesfragen und den Alltagssorgen auf allen möglichen Lebensgebieten i« der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik Rechnung zu tragen, sondern uns auch über die Zukunft unserer Kinder und unserer Gemeinschaft Sorgen zu machen. Dabei müssen wir Juden uns der Sonderstellung unserer Galut- Existenz, das heisst des Leben inmitten anderer Völker. bewusst werden und sein. Dies dürfte umso eher für einen Kreis von Menschen gelten, der — wie wir — das typische Galutschicksal an sich selbst erlebt hat und reichlich Gelegenheit fand, die notwendigen Beobachtungen und Feststellungen zu treffen. Es mag sein, dass eine solche Betrachtung über den Rahmen eines Leitartikels hinausgeht, sodass manche Gesichtspunkte und analytischen Untersuchungen beiseite gelassen werden müssen. die einer tieferen und sehr ernsten Erörterung wert sind. Wir können uns aber darauf berufen, dass die Jüdische Wochenschau und ihre Leserschaft im Laufe einer beinahe dreissigjährigen publizistischen Tätigkeit selbst zu einer festen Gemeinschaft geworden ist. in welcher die Wechselwirkung zwischen der Zeitung und ihren Lesern stärker als im „Normalfall“ einer Pressepublikation ist, sodass auch das Verständnis ein leichteres und ein grösseres sein dürfte. Eine laufende und regelmässige journalistische Tätigkeit kann nur derjenige auslühren, der sich nicht nur mit den Zeitereignissen und Zeiterscheinungen auseinandersetzt, sondern auch von dem Bemühen erfüllt ist. das Heute mit dem Gestern und — wenn möglich — mit den kommenden Dingen in einen grösseren Zusammenhang zu"stellen. Nur derjenige dürfte dieser Mission gerecht werden, der von jener inneren, heiligen Unruhe ergriffen und ge- 1 van JEHUDA GOTTHEIMER trieben wird, die es nicht gestattet, sich mit dem augenblicklichen Status der Dinge abzufinden, die vielmehr dazu zwingt, nach Wahrheit, nach Sicherheit und nach dem tieferen Sinn unserer Existenz unermüdlich zu suchen und zu forschen. Es ist klar, dass der Mensch nicht nur physiologisch aus sich selbst erwächst, sondern auch in seiner geistigen Konstitution ein Erbe früherer Gesch'echter und früheren Geschehens ist. Deswegen ist die Kenntnis des Gewesenen die Voraussetzung für die Erkenntnis des Gewordenen Das Verstehen dieser Zusammenhänge ist meist schwer objek.tivierbar, da der einzelne Mensch seine Umgebung nach seinen eigenen Masstäben oder nach seinen eigenen Wunsch- oder Traumvorstellungen bewer tet. Man hat viel darüber diskutiert, ob es eine objektive Geschichtsschreibung gibt oder nicht. Die Schilderung augenblicklicher wie früherer Geschehnisse dürfte;\imer und in weitgehendem Masse vom Darstellenden abhängen, der selbst bei äusserstem Bestreben nach Sachlichkeit und Objektivität niemals seine eigene Individualität völlig ausschalten kann... und es wohl auch nicht soll. Deswegen ist es so schwer, eine algemeine und allgemein gültige Plattform zu finden, die für eine Vielzahl von Individuen mit ihren mannigfachen Besonderheiten wirksam werden kann. Dennoch gibt es feststehende Gesetze in unserem Leben. die nicht nur mathematischer oder physikalischer Natur sind, denen alle Menschen, Gruppen, Gemeinschalten und Völker unterliegen. Im Rahmen und in den Grenzen dieser Gesetze spielt sich das Leben ab. Wer diese Gesetze missachten wollte oder sich über diese Gesetze hinwegsetzt, zerbricht. Was ausserhalb dieser Gesetze liegt, pflegen wir als Krankheitserscheinungen zu bezeichnen. Das gilt für die staatlichen Normer. wie für die ungeschriebenen psychologischen Gesetze, denen der Mensch unterworfen ist. Die menschliche Existenz Aref besuchte de Gaulle Paris. — Präsident de Gaulle machte den Vorschlag, dass die UN die ständigen Grenzen im Mittelosten ziehen sollten, als er den irakischen Präsidenten Aref mit grossen Ehren empfing. Aref hielt bei dieser Gelegenheit auch eine Rede und rühmte die fianzösische Politik im Mittelosten, wobei er ge^en die „zionistische Propaganda“ zu Felde zog. Der Empfang fand in der Stadthalle statt und wurde von zahlreichen eingeladenen Persönlichkeitei' boykottiert. General de Gaube bedauerte in seiner Ansprache eingangs den im Mittelosten vorherrschenden „Kriegszustand“ und erklärte, dieser könne durch ein Abkommen beendet werden, welches alle den Arabern zugefügten „Schäden“ wiedergutmacht. Er setzte neuerlich seinen Friedensplan auseinander, der den Rückzug der israelischen Truppen aus den besetzten Gebieten, die Aufnahme friedlicher Beziehungen zwischen Israel und den arabischen Staaten und die Freiheit der Schiffahrt beinhaltet. Die Beobachter äusserten, dass dieser letzte Punkt neu sei. Aref, der von Frankreich Mirage-Flugzeuge und andere Waffen zu kaufen versucht, erklärte, er sei nicht überrascht, dass „der edle Präsident Frankreichs die Lage im Mittelosten erfasst hat und neues Licht auf die zionistische Propaganda geworfen habe“. (ITA) bewegt sich zwischen Sein und Streben, zwischen Wirklichkeit und Hoffnung. Ob das gesamte menschliche Gedankengebäude auf Fiktionen beruht, auf Vorstellungen, als ob es so wäre, wie wir es uns denken oder wünschen, ob die Philosophie tatsächlich „die Philosophie des Als Ob“ ist, wie dies der Philosoph Hans Vaihinger entwickelt hat, ma; dahingestellt bleiben. Dass aber der Ausgangspunkt vieler unserer Ueberlegungen von Voraussetzungen ausgeht, die nicht beweisbar sind, dürfte unbestritten sein. Denken. Wissen und Glauben gehen ineinander über. Trotz des Fortschritts aller Wissenschaften sind die Urphiinomei'.f unserer Existenz ungeklärt. Da aber das Zusammenleben der Menschen nur durch die Festlegung fester Normen möglich gemacht wird, müssen wir uns an die Grundgesetze unserer Exi stenz und Ko-Existenz halten. Wir müssen ihre Richtig!.eit unterstellen, von ihrer Notwendigkeit überzeugt sein und ihre Autorität anerkennen, wenn wir nicht in ein Chaos oder in eine Anarchie fallen wollen. Die Erkenntnis des Geschichtlich - Gewordenen ist aber nicht allein vom Darsteller der inneren Zusammenhänge abhängig, sondern auch von dem Betrachter. von demjenigen, der diese Erkenntnisse und Ereignisse aufnimmt, verstehen will, in sieh verarbeitet und sie. ohne ein Fachmann oder Gelehrter, ohne ein Denker oder Systematiker zu sein, in seinem engeren Kreis der Familie oder der Freunde weitergibt. Nicht nur der Geschichtsschreiber kann sich von seinem subjektiven Weltbild nicht lösen, auch der einfache Betrachter oder Lernende ist an solche subjektive Vorstellungen gebunden. Hierin liegt die Gefahr, die menschlichen Beziehungen nicht mit der nun einmal notwendigen Klarheit (oder Objektivit?t> zu erkennen und zu verstehen, die erforderlich ist. um aus dem Vergangenen Schlüsse oder gar Lehren zu ziehen. Immer wieder kann man tbeirr heranwachsenden Kind von Geschlecht zu Geschlecht die Beobachtung machen, dass es nur aus der eigenen Erfahrung lernt. Alles kann der Mensch vererben.- seine ideellen Vorstellungen und seinen materiellen Besitz, nur nicht sein Wissen und seine Erfahrung. Das muss von jedem einzelnen erworben 'verden. Goethe hat diesen Gedanken in umgekehrter Form seinen Faust in wunderbaren Dichterworten sagen lassen: „Was du ererbt von deinen Vätern hast, „Erwirb es, um es zu besitzen. “ Wir wissen jedoch, dass sich solche (geistige i Erbschatten nicht immer zum Vorteil der Menschheit weiterleiten lassen. Nicht nur die grossartigen Gedanken leben weiter, auch die gedanklichen Fehlleistungen bleiben bestehen. Nicht nur die Appelle zur Einsicht und zum sittlichen Leben klingen durch Jahrhunderte und Jahrtausende, auch das Vorurteil setzt sich fort. Aus diesem Widerstreit der Ideen, die von den Söhnen als das Erbe der Väter übernommen werden, entsteht der Kampf die Auseinandersetzung, das ständige Ringen um die Zukunftsgestaltung. Je länger die Kette der Generationen wird, desto tiefer wird mitunter auch die Klut’i zwischen diesen miteinander ringenden Ideen und ihrem realen Niederschlag im lieben der Völker, desto härter werden die Fronten, desto auswegloser die Situation im praktischen Zusammenleben der Nationen Ein wesentliches Beispiel hierfür bildet der Kampf der Kirchen, die trotz ihrer geistlichen und moralischen Zielsetzungen der materielle Niederschlag weltlicher Ausei nardersetzungen ist. Die für die Durchsetzung der höchsten Menschheitsideale geschaffene Organisation zur Vertretung. Verteidigung und Verbreitung religiösen Denkens muss ode hat meistens das hohe Podestal der Gedanken und sittlichen Postulate verlassen, um zwischen den Menschen und Völkern mit den allgemein üblichen Methoden und Mitteln der Macht zu wirken Hierbei ist keinesfalls nur an die christlichen Kirche, i zu denken, denn diese Erfahrung gilt bereits für die kleinste Organisationsform religiösen Lebens und Strebens, für die Sekte. Selbst eine Sekte wie die Gemeinschaft von Qumran über die wir durch die berühmten Funde der Rollen vom Toten Meer Genaueres erfahren haben, die Gott ergebene und Gott erfüllte Menschen zusammenschloss, zeigte in ihren Beziehungen nach aussen aggressive Tendenzen, obwohl sie doch dieselben Juden wie die Pharisäer oder Sadduzäer waren. Der Grund hierfür liegt einfach in der Tatsache ihrer Organisierung begründet Denn die Abgrenzung allein genügt, um sich von anderen zu distanzieren, was bewusst geschieht, ohne da- (Schluss auf Seite 2) von ARIE ASHKENAS International Herald Tribüne, Paris, veröffentlichte kürzlich einen Artikel, der alle angeht. Dort heisst es u. a.: „Tn den Höhlen von Tschau Kau-tien, unweit Pekings, wurde vor noch nicht allzu langer Zeit eine ausserordentliche Kollektion vieltausendjähriger fossiler Skelette gefunden. Anhand der Knochen rekonstruierte die Wissenschaft das Erscheinungsbild eines Menschen mit äffischen Merkmalen und nannte ihn pithecanthropus pekinensis, den Pekinger Affenmenschen oder einfacher den Pekingmenschen. Er konnte einfache Stein Werkzeuge hersteilen und war vielleicht der erste, der sich des Feuers zu bedienen verstand. Darum ist es überhaupt wichtig. soviel wie nur irgend möglich über ihn zu wissen. Unglücklicherweise beschränkt sich unsere Erkenntnis auf Aeusserliches. Man kann sagen, dass er Wildbrett oder auch Menschenfleisch ass. aber wir haben keine Ahnung, worüber er wohl an den primitiven Herdstel en von Tschau Kau-tien redete, ja ob er ¡überhaupt der Sprache mächtig war. Man weiss zwar, dass das Fassungsvermögen seines Hirns dem des modernen. Menschen einigerrnassen entsprach, aber über das, was in diesen vorzeitlichen Schädeln vorging, lassen sich allenfalls Mutmassungen anstellen. Der Pekingmensch machte Steinwerkzeuge und gebrauchte sie gegen seine^Mitmenseben. Aber warum? Um sie zu verspeisen? Die hier zitierte Zeitung zieht dann Vergleiche zum Roten China, dessen Hauptstadt in der Nähe des Tschau- Kau-tien liegt, von dem hier gesprochen wurde. Aus dem neuen Peking käme eine Flut von Worten und Schriften, der neue Pekingmensch sei keinesfalls mehr still und verschlossen, aber auch trotz der ungeheuren Vielfalt der Mitteilungen und Theorien, die aus Neu-Peking kamen. bleiben die neuen Peking-Menschen der übrigen Menschheit unverständlich. „Denn Rotchina, so heisst es. hat keinen eindeutigen Kurs verfolgt, der darin bestünde, die Imperialisten zu hassen und ihre Feinde zu lieben. Es hat sich im Handumdrehen in Gegensatz zu all jenen gebi acht, die es einst zur Bruderschaft ermunterte —, unbarmherzig, mit meist zufälligen Attacken lind Intrigen, mit Gesten, die nur verletzen, aber nicht schmerzeu, mit Worten, die befremden, aber nicht überzeugen. Und in dem noch immer kaum bekannten Land tobt ein Kampf, dessen Zwecke ebenso dunkel sind wie seine Ergebnisse schrecklich .. Das chinesische Rätsel ist so gross, bezeichnend und unlösbar, dass alle anderen internationalen Probleme daneben gering erscheinen “ Ob es an der „Unfähigkeit des Auslands“ liegt, dass man die Ziele und Grundlagen Chinas nicht zu verstehen vermag, kann dahin gestellt bleiben. So bestechend die Darstellung der International Herald Tribüne auch sein mag, so gefährlich ist sie. weil sich die gleichen allgemeinen Formulierungen nicht nur auf die Pekinger aus der Vorzeit und der Moderne, sondern auf alle Menschen zu jedem Zeitalter anwenden lassen. Vielleicht wäre der Neandertaler nicht weniger erstaunt wie sein älterer Kollege aus China, wenn er die Augen aufmachen könnte und die Welt von heute betrachten würde. Die Differenzierungen zwischen den Menschen sind weniger erhriblieh wie ihr unterentwickeltes Verantwortungsbewusstsein, das ein Mensch gegenüber dem anderen empfinden und verwirklichen müsste. Gewiss ist die Erkenntnis der Unfähigkeit des Auslandes, Chinas Ziele und Grundlagen zu verstehen, ein Paradox im „Zeitalter der unmittelbaren Kommunikation aller mit allen“. Aber diese Feststellung reisst zugleich die Gründe und Abgründe auf, warum man sich nient versteht. Denn wäre alles nur eine einfach« Frage der „Kommunikation“ im technischen Zeitalter, würden Probleme nicht vorhanden sein. Hier geht es aber um Probleme und Fragen, die von O-t und Zeit unabhängig sin, bei denen es gleichgültig ist, ob es sich um Pekinger oder Neandertaler handelt, um moderne Europäer oder moderne Chinesen. Es fehlen nicht, die Möglichkeiten der „Kommunikation“, sondern de? Willen zum Verstehen. Deswegen bauen alle ihre Waffen und benutzen das Feuer, und die Intelligenz reicht zwar zur Ueberwindung technischer Schwierigkeiten, nicht aber zur Beherrschung der menschlichen Leidenschaften, im Neandertal so wenig wie in Peking... UN - Konferenz in New Delhi New Delhi. — Demonstrativ verliessen zahlreiche Delegierte den Saal, als auf der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung der israelische Handelsminister >Zeew Sharef, die Tribüne bestieg, um seine Rede abzulesen. Die Delegationen, die sich entfernten, waren die des arabischen Blocks, der kommunistischen Länder mit Ausnahme von Rumär.'en, des Afrikanischen Blocks zusammen mit Pakistan, Afghanistan und einigen Mitgliedern der indischen Delegation. Sharef, Chef der israelischen Delegation, die er gemeinsam mit Michael Comay anführt, gab eine Pressekonferenz. Er sprach über [die Schiffahrt im Suezkanal wobei er erneut die israelische Position umriss. Er bemerkte hierzu, dass sobald Aegypten die Freiheit der israelischen Schiffahrt durch <|en Kanal zulässt, Israel sich nicht mehr der Befahrung dieser Wasserstrasse widersetzen werde. Er betonte auch, dass Israel bereit sei. Indien jedwede Hilfe der Art zu leisten, wie sie anderen Ländern gewährt wird. Der Ausmarsch der Israel feindlich gesinnten Delegationen aus dem Sitzungssaal der einen ausgesprochen politischen Charakter trug wurde von der Mehrheit der übrigen Delegationen ungünstig aufgenommen, da diese UN-Konferenz eine apolitische Organisation darstellt. KENIA PROTESTIERT Die Delegation von Kenia hat die Nachricht dementiert, dass ihre Mitglieder zusammen mit anderen afroasiatischen Delegierten aus dem Saal gegangen seien, als der Chef der israelischen Delegation Handelsminister Zeew Sharef seine Rede hielt. Der kenianische Delegationschef erklärte jüdischen Berichterstattern, dass zwei Delegierte aus Kenia anwesenc waren, während Minister Sharef sprach. Er betonte gleichzeitig, dass Kenia nicht in den arabischisraelischen Streit verwikkelt zu werden wünsche. —> (ITA) Aegyptischer Stützpunkt London. — Aegypten baut eine neue Flottenbasis etwa 320 Kilometer westlich von Alexandrien, um seine Schiffe gegen mögliche israelische Angriffe aus der Luft und Kommandos von Froschmännern zu schützen, wie der „Telegraph“ berichtete. Dieser Stützpunkt wird in Mersa El Saghir. in der Nähe von Mersa Matruch, einer Küstenstadt errichtet. wo grosse Schlachten zwischen der englischen 8. Armee und Rommels Afrika - Korps siattgefunden haben — (ITA)

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