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Jüdische Wochenschau · 1968-01-26 · 2253 (26.1.1968) · p. [Seite 7]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
29 (1968)
Issue
2253 (26.1.1968)
Date
1968-01-26
Page
[Seite 7] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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läÄ Vierwrs, 26 df Ehwo d€ Año XXIX. — N" 2253 Zankapfel seit Jahrhunderten ativa de Ltda. VIERNES HORAS Z 2854 1-9059 Weisung ir# lien b 1.200,- n 1.200. ■ 3®®'" EO "'»nutLi!1*>ilidad d. *, ' un j... Want« i . löd|scutible . ,Corazó0 » deber de l ae con. 'M0S CONE. cumplir MISMOS! °°N oetang Glückwunsch' - Telegrammen plomen bei jeder bitten wir unter eleton-TSummern Weinstein Blumenthal 13 Uhr Lubascher Yfevtheimei etariat TEIÆGftMiMB Igrano jederr.eit -, „Bet Israel“, , T, E. TO-HSZa. — Werner Ro* onroe 3840, T, E. IM: „Lamrotb seros W50 T E. Erez Israel war schon immer an Paradoxa reich. Die Wiege des Monotheismus, der ein „Licht für die Völker“ entzündete, die in heidnischer Vielgötterei dahindämmerten oder sich „er-götzten“, wurde im Laufe einer sehr 'bewegten Geschichte zum Zankapfel zwischen Abendland und Morgenland. Wie in einem Brennglas konzentriert sich der Streit, weil wesentlich religiös bestimmt, auf die Heiligen Stätten der Religionen und Sekten, die in diesem Land Rechte und Vor-Rechte beanspruchen und behaupten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass auch jetzt ein nicht unerheblicher Aspekt des Kampfes um die politische Neugestaltung Erez Israels — welche Grenzen auch immer man für diesen geographischen Begriff zieht — die Heiligen Stätten der anerkannten Religionen betrifft, und weil dort, wo Religion und religiöse Gefühle betroffen werden, Fanatiker leichteres Spiel haben als anderwärts, ist die Nachkriegsperiode mit dieser besonders schweren Hypothek belastet. Wie oft wurden schon Kriege um die Heiligen' Stätten geführt, wie oft waren die Heiligen Stätten Anlass oder mitbestimmender Grund für militärische Auseinandersetzungen in anderen Ländern! Und wie oft wurde die Notwendigkeit von Schutz und Schirm nur vorgeschoben und vorgetäuscht, um handfeste materielle Interessen zu verfolgen! Das eklatanteste Beispiel ‘dafür sind die Kreuzzüge (1095—1291). unternommen, um die Heiligen Stätten der Christenheit, vor allem die Grabeskirche in Jerusalem und die Geburtskirche in Bethlehem den Ungläubigen, d. h. den Moslems, zu entreissen und dort wieder ein christliches „Königreich Jerusalem“ zu errichten, Die wirklichen Gründe für die auf Veranlassung des Vatikans erfolgte Intervention und die mehrfachen Expeditionen der Kreuzritter- Heere waren einmal die Furcht vor einem Vorrükken der Seldschukischen Türken, die das schwach und schwächer werdende Byzantinische Reich bedrohten, zum anderen der Expansionsdrang der erstarkten italienischen Stadtstaaten Genua, Pisa, Venedig, diö den Markt der Orientländer für europä isehe Waren zu erobern suchten. Das christliche Königreich Jerusalem hatte nur kurzen Bestand. Was als Verbrechen begonnen hatte, jener blutbesudelte Zug von Raubrittern, Abenteurern Vaganten und Marketenderinnen durch Europa und Vorderasien — endete als politische Katastrophe. So blieben die christlichen Heiligen Stätten mit der kurzen Unterbrechung in der Kreuzfahr er zeit fast dreizehn Jahrhunderte unter moslemischer Oberhoheit. Die naturgegebene Gegnerschaft gegen die „konkurrierende“ Religion führte jedoch nicht zu brüderlichem Einverständnis der verschiedenen christlichen Glaubensgemeinschaften, die, aus dogmatischen Gründen gespalten und verfeindet, sich um Besitzrechte und Privilegien an ihren Heiligen Stätten zu streiten begannen, bis sich erst im Laufe des vergangenen Jahrhunderts fest®» gewohnheitsrechtliche Regelungen herausbildeten. Die diversen Orden und Religionsgemeinschaften kamen schliesslich zur Einsicht, dass der Kampf um die ertliche Suprematie in einer Kirche oder einem Kirchenschiff, wenn weiterhin mit Fanatismus ausgetragen, die gewohnheitsrechtlich erworbenen Privilegien (wie etwa das Recht, ein bestimmtes Fenster zu putzen, oder die Kerzen in einem Leuchter zu ersetzen) in Gefahr zu bringen geeignet ist. Das Ergebnis war eine Reihe von Kompromiss-Lösungen unter Aegide der Schutzmächte, die an der Aufreehterhaltung des Status quo interessiert waren. Der Begriff Status quo ist keine ..Erfindung“ der Neuzeit. Seine Definition bezüglich der Heiligen Stätten der Christenheit basiert auf dem 1852 erlassenen Firman des Sultans Abdul Mejid. Aber schon in der Mitte des vorigen Jahrhunderts war eine neue Macht im Vorderen Orient aufgetaucht: Russland, und machte Einfluss und Ansprüche geltend. Die Geschichte wiederholt sich zwar nicht, aber sie bewegt sich spiralenförmig, und eine scheinbare Parallele erweist sich bei eingehenderem Studium als Fortsetzung alter Politik mit neuen Mitteln, In der Mitte des vorigen Jahrhunderts suchte Russland jedenfalls auch über die prawoslawisehe Kirche sich im Orien festzusetzen Dies war mit ein Anlass zum Krim krieg, in den Frankreich, England, Oesterreich und das Königreich Sardinien verwickelt wurden. Russland wurde nach einem auf beiden Seiten geradezu kläglich geführten Feldzug auf der Halbinsel Krim (daher der Name der Auseinandersetzung) geschlagen und musste seine Schutzmacht - Aspirationen für Jerusalem aufgeben, während Oesterreich dessen Kaiser weiterhin den Titel „Apostolische Majestät“ führte, zusammen mit England und Frankreich den Status quo der Heiligen Stätten garantierten. Nach dieser Garantie-Erklärung im Pariser Vertrag von 1855 bestätigte Sultan Abdul Mejid 1868 und 1869 erneut den Status quo. Schliesslich brachte der Wiener Vertrag von 1878, der den russischtürkischen Krieg beendete, eine neue internationale Garantie des Status quo der ohne Zustimmung der seht« ‘ Mein lieber Mann, lieber sohn, Bruder, unser lieber Pappi, (Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Neffe, Herr CARLOS BOTTWIN hat uns am 21. Januar fiir immer verlassen. JUTTA EDITH BOTTWIN geb. ANSTREICHER DEBBIE und VIVIAN ADOLFO BOTTWIN und Frau BLUARDO BOTTWIN und Frau sowie Verwandte in Argentinien, Brasilien und Israel. Ayacucho 440 Signatarstaaten nicht abgeändert werden sollte. An dieser Rechtslage hatte sich auch durch den ersten Weltkrieg und seinen Ausgang im wesentlichen nichts geändert. „Palästina“ kam zwar erstmals unter Kontrolle einer christlichen Macht (Grossbritannien), aber am Status der Heiligen Stätten wurde nicht gerüttelt. Im Palästina- | Mandat war die Bildung j einer besonderen Kommis-! sion für die Heiligen Stätten vorgesehen, doch konnten sich die (christlichen) Mächte nicht über die Zusammensetzung 8er Kommission einigen. Daher biieb sie genauso papierene Deklaration wie die Klausel im Waffenstillstandsvertrag zwischen Israel und Transjordanien vom Jahre 1949. die den Juden freien (Zugang zur Klagemauer sidüern sollte. Wählend jedoch die chrislichen Heiligen Stätten in der Mandatszeit frei zugänglich waren, hat die transjordanische Regierung sich all die Jahre seit 1949 obstinat geweigert, einen Vertreter in die Kommission i zu entsenden, die der Waffenstillstandsvertrag zur Durchführung der Passage- Garantie vorsah. Die Transjordanier hatten offensichtlich das Verhalten der Grossmächte nachgeahmt. Dies wiederum ein eklatantes Beispiel für die Wirkung von Präzedenzfällen, die zwar nicht „Recht“ setzen können, aber zu gewohnheitsrechtlich sanktionierten Regelungen führen Werden sie widerspruchslos hingenommen, verwachsen sie unweigerlich zum Status quo. Hinsichtlich der Heiligen Stätten hat Israel seine Entschlossenheit bekundet, am Status quo nicht zu rühren. Welches Interesse sollte dieser Staat auch haben, sich in die Internen Auseinandersetzungen oder Streitigkeiten der christlichen Religionsgemeinschaften einzumischen? Die Israelis sind heilfroh, wenn sie in sie nicht verwickelt werden. Das sollte eigentlich allen massgebenden Kirchen- und Ordenshäuptern War sein. Um so verwunderlicher ist es, dass der Vatikan an seiner Forderung nach Internationalisierung Jerusalems festhält Der seinerzeit im Zusammenhang mit der Teilung des Landes von den ÜN gefasste Beschluss, Jerusalem als corpus separatum von den übrigen Landesteilen, dem jüdischen sowie dem arabischen, zu lösen wurde nicht verwirklicht. Er ist durch die kriegerischen Ereignisse und die politische Entwicklung des Landes überholt. Gleichwohl wird er vom Vatikan gerade in jüngster Zeit erneut aufs Tapet gebracht. Doch wäre es irrig anzunehmen, dass der Vatikan ihn bereits begraben und nur nach dem Sechstagekrieg erneut hervorgeholt hätte. Wenn man sich vergegenwärtigt mit welch diplomatischer Finesse und Spitzfindigkeit seinerzeit der Papsfbesuch im Heiligen Lande aufgezogen wurde, und wie ängstlich der Papst und sein Gefolge es vermieden, die jüdische Territorialhoheit über Jerusalem anzuerkennen, wird man die vertrackte Gradlinigkeit der Vatikanpolitik erkennen. Trotz aller Umwälzungen dogmatischer Art, wie sie das ..Judendokument“ des 2. Vatikanischen’ Konzils brachte, ist die Abneigung offenbar noch unüberwindlich, Juden wieder im Besitz ganz Jerusalems zu sehen. Ausserdem wird der Vatikan von dem Wunsch geleitet, den christlichen Konfessionen in den moslemischen Ländern die Gunst der dortigen Herrscher zu erhalten. Ueberdies hatte er sich mit der Oberhoheit eines moslemischen Staates (wie Transjordanien) über die Heiligen Stätten der Christenheit abgefunden, wird damit doch nicht nur eine historisch gewordene Tradition fortgesetzt, sondernsind auch die Sachwalter der Kirchen, Klöster, Internate und Ordeninstitute in Ostjerusalem und Bethlehem heute vielfach arabische Christen. Mit ihnen und von ihnen ist für das Kirchenregiment nicht nur nichts zu befürchten sondern sie sind die treuen Söhne im Gegensatz zu den „perfiden Juden“. Israel wird diese Vorurteile genau so wenig abzubauen vermögen, wie es den Moslemischen Rat, der im Gebiet des Tempelplatzes die Oberaufsicht führt, von seiner Friedfertigkeit und Entschlossenheit, auch die Heiligen Stätten der Moslems su schützen, überzeugen wird. Raw Goren ist schliesslich eine Persönlichkeit von Rang, und er verfügt über einen gewissen Anhang. Das ist in Jerusalem genau so bekannt, wie es in der ganzen moslemischen Welt als „Beweis" für die angeblich hinterhältigen Absichten „der“ Juden hinausposaunt wird. Es ist schwer zu glauben, dass die Befürworter einer „Judaisierung“ des Tempelplatzes, d. h. des Areals zwischen Omar-Moschee und El Aksa-Moschee. sich nicht darüber im klaren wären, welch politischer Sprengstoff hier liegt. War es aber nur Einfältigkeit, so ist sie geradezu sträflich! Die Israelis ha'ben damit zusätzlich zu ihren anderen nicht geringen Schwierigkeiten di«; ganze moslemische Welt gegen sich in Harnisch gebracht. Auch für diese ist es, wie für den Vatikan, ein schier unerträglicher Gedanke, dass Juden über Ostierusalem die alleinige Herrschaftsgewalt ausüben Die moslemische Geistlichkeit wird nichts unversucht lassen, um Israels Anspruch auf die ganze Stadt hartnäckig zu bestreiten und Schwierigkeiten bereiten wo sich nur die Möglichkeit dazu bietet. Schön haben geistliche moslemische Autoritäten erklärt, die Klagemauer sei moslemisches Eigentum und die Juden hätten höchstens das Recht, dort zu beten. In einem Memorandum, das 39 Unterschriften trägt uid das kürzlich U Thants Sonderemissär für Jerusalem, Dr. Ernesto Thalmann, überreicht wurde, wird darauf hingewiesen, dass der Status von Klagemauer und Tempel'bezirk im Jahre 1930 von der britischen Mandatsmacht fixiert worden sei Die Engländer hätten, so heisst es, eine Völkerbundsresolution akzeptiert, derzufolge die Moslems als alleiaige Eigner der Mauer anerkannt wurden, „die ihrerseits einen Bestandteil des Tempelareals bildet“. Auch die im Umkreis der Mauer errichteten Baulichkeiten die inzwischen niedergerissen wurden, seien Eigentum der moslemischen Giiterverwaltung (Wakf) gewesen Die Implikation ist klar: Israel macht sich einer fort* Gaeste aus Argentinien Haifa. — Auf Einladung des Ministeriums für Tourismus kamen vier argentinische Geistliche, Pablo Robbio. Cesárea Campos, Ricardo O’Farrell und Maggiorino Fäusone nach Israel. Die Genannten sind Direktoren katholischer Schulen in Argentinien Sie werden eine Woche lang Fahrten durch das Land unternehmen und im besonderen die Christliehen Heiligen Stätten besuchen. Der argentinische Botschafter in Israel. Don Rodolfo Baltierrez empfing die Gäste bei ihrer Ankunft. (ITA) gesetzten Verletzung moslemischer Heiliger Stätten schuldig. Dies gelte auch, so heisst es in dem Memorandum. von der Höhle Machpela in Hebron, die in einer Moschee liegt, was niemand bestreitet, und jede Veränderung des Status quo dort sei ebenfalls eine Entweihung. Gegenargumente gegen diese Beweisführung werden in der moslemischen Welt die ohnehin leicht zu Gefühlsausbrüchen neigt und sich geschwind zum .heiligen Krieg“ aufputschen lässt kaum verfangen. Man muss mit dieser religiös untermauerten Gegnerschaft rechnen. Israels Schutzbehauptung, es garantiere nunmehr den Angehörigen aller Religionsgemeinschaften freien Merkwürdiges Paar Paris. — Hier wurde bekanntgegeben, dass Jean Francis Steiner, der Autor des Buches „Treblinka“, dessen Vater in Auschwitz ums Leben kam. die Enkel-' tochter des hitleristischen Generalfeldmarschalls Walter v. Brauchitsch, des früheren Oberkommandierenden der deutschen Armee, geheiratet habe. Steiner, der 29 Jahre alt ist, erklärte den Journalisten: „Wenn unsere Ehe irgendeine spezifische Bedeutung hat, so ist das nicht ein Verzeihen oder Vergessen. Meine Frau ist genau so wie ich ein Opfer der Umstände gewesen. Eine schwere Vergangenheit lastet auf ihr. was man nicht bestreiten kann, aber sie ist nicht dafür verantwortlich, doch hierdurch werden zwischen uns keine Sentimenfs geschaffen“. Steiner lernte seine Frau vor acht Jahren kennen, als sie auf der Sorbonne -studiert hat. Er sagte wörtlich: „Schliesslich ist unser Verhältnis eine ganz gewöhnliche Liebesgeschichte zwischen einem Mann und einer Frau.“ (ITA) Zugang zu und ungestörten Gottesdienst an den Heiligen Stätten prallt ab an Fanatismus und unausrottbarem Vorurteil: der Jude ist schuld, der Jude ist Fiemdkörper. der Jude ist Gottesleugner. So sind gerade die Heiligen Stätten im heiligen Land Zankapfel geblieben, wie sie es im Grunde immer waren, über alle Kriege und alle Siege. iCA POPULAR JUDIA Publicaciones del Ejecutivo Sudamericano del Congreso Judío Mundial unter der Leitung von MARK TURKOW Colección: GRANDES FIGURAS DEL JUDAISMO 1. Samuel Rollansky. SCHOLEM ALEIJEM 2. Natan Gesang: YEHUDA HALEVI 3. Simja Sneh; SCHMUEL IOSEF AGNON 4. León Dujovne: MAIMONIDES 5. Nahum Goldmann TEODORO HERZL (Die Hefte 1—5 sind vergriffen) 6. Schalom Rósen berg; FILON DE ALEJANDRIA 7. Eugen Relgis: STEFAN ZWEIG 8. David Elnecavé JEREMIAS 9. León Dujovne: MOISES HESS 10. Jaime Barylko: ISAIAS 11. Josef Fraenkel; NAHUM GOLDMANN 12. Heszel Klepfisz: BAAL SCHEM TOV 13. Mark Turkow: JANUSZ KORCZAK 14 Jaime Barylko: DAVID, Rey de Israel 15 Hardi Swarsensky: WALTHER RATHENAU 16 Heriberto Haber; ION AS 17 León Dujovne: HILEL ZEITLIN 18: Jaime Barylko: JOSUE 19 Sofia Erlich-Dubnow: SIMON DUBNOW IN VORBEREITUNG u. a. Jaime Fiikelsztejn: BER BOROCHOW Luis Karduner: -MENDELE MOIJER SFORIM Sion Cohen Imach: BEN GURION Itzhak Harkavi: MOSHE SHARETT Colección: HECHOS DE LA HISTORIA JUDIA 1 Menajem Boreisho: LA HISTORIA DEL 1DISCH 2 Teodoro Herzl: EL PRIMER CONGRESO SIONISTA (Diese beiden Hefte sind vergriffen) 3 Abraham Piatkin: LA HISTORIA DEL HEBREO 4 Simja Sneh: HISTORIA DE UN EXTERMINIO 5 Shaiom Rosenberg: BREVE HISTORIA DE JERUSALEM 6 Cha im Weizmann: HISTORIA DE LA DECLA¬ RACION BALFOUR 7 PAUL WARSZAWSKI: HISTORIA DE LA PAR TICION DE PALESTINA IN VORBEREITUNG u. a. León Dujovne: LA CONCEPCION DE DIOS EN LA BIBLIA Miguel Smilg-Benario: LA LEYENDA DEL CRIMEN RITUAL Jaime Barylco: LOS SALMOS Bestellungen an das Büro des CONGRESO JUDIO MUNDIAL Avda. CORRIENTES 1979 — BUENOS AIRES

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