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Jüdische Wochenschau · 1967-10-13 · 2239 (13.10.1967) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
28 (1967)
Issue
2239 (13.10.1967)
Date
1967-10-13
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREOON 2190 — 1* ¡zq. Jüx Jemand JsiuíelUa T. E. 83 - 2613 Año XXVIII. BUK VOS AIRES, VIERNES 13 DE OCTUBRE DE 19«T Vo 2239 Her Koenig ohne Lnnd König Hussein von Transjordanien hat durch den Sectwtage-Krieg und seine usbesonnene Kriegserklärung zwar sein Königreich verloren, zweifellos aber an politischem Gewicht gewonnen. Die Sachkenner sind sich darin einig, dass das Königreich Husseins ohne •die citsjordanischen Gebiete nicht lebensfähig ist, dass aber Israel kaum bereit sein wird oder kann, diese Gebiete herauszugeben, die nur durch die willkürliche und .Unnatürliche' Grenzziehung der Waffenstillstände lRIn dem transjordanischen Land zu fielen, geographisch aber zu Israel gehören. Bis heute hat man keine vernünftige Erklärung dafür gegeben oder gefunden, aus welchen Gründen wohl Hussein in letzter Minute die Nerven verloren und zu seinem Erzfeind Nasser übergelaufen ist, mit ihm ein Bündnis schloss und schliesslich Israel angriff. Neunzehn Jahre hindurch hatten die Transjordanier sich von den ägyptischen Hassgesängen gegen Israel distanziert wenn sie auch des öfteren Grenzverletzungen Vornahmen und Ueberfälle inszenierten. Auch im grösseren politischen Rahmen hielt sich König Hussein stets an der Seite des Königreichs Saudi Arabien und der west liehen Grossmächte, ganz im Gegensatz zur VAR (Aegypten), die sich immer stärker an Moskau band. Seit der für Transjordapien und Hussein katastrophalen Niederlage ist offensichtlich kein Plazt mehr für Hussein in seinem eigenen Land, denn er befindet sich ständig auf Reisen, u|n Bundesgenossen zu suchen, die seinen Thron wiederaufrichten. Die Geschichte des Emirat« und späteren Königreiches Transjordanien (in den letzten Jahren grosspreche risch Jordanien genannt) ist nur einige Jahrzehnte alt. Das Emirat war eine britische Gründung. Die Engländer haben dem Emir Abdallah, als dieser mit seinen wenigen Kamelreitern aus der Wüste an den Jordan kam, Land gegeben, das ihnen nicht gehörte, sondern einen Teil des britischen Völkerbundsmandates Palä stina aus machte, das den Juden als Heimstätte ver sprochen war, aber in keinem Fall für einen arabi sehen Zwergstaat dienen sollte. Abdallah war ein treuer Vasall Englands, vo» dem er lebte. Dieser erste transjordanische König hätte auch sicher seinen Frieden mit Israel gemacht, wenn man ihn hätte währen lassen. Er wurde auf ägyptischen Befehl ermordet, als er die Stufen der Omar-Moschee hinabschritt, König Talal, Sohn Abdallahs, wurie 1952 abgesetzt; Hussein folgte schliesslich auf dem Fhron. Obwohl er von England abhängig war, musste er den Kommandanten und Schöpfer der Arabischen Legion, Glubb Pascha, auf Druck der nationalistischen Partei entlassen. Die Abaängigkeit von Egl and blieb oestehen. Die israelischen Politiker »oten dem jungen König ei ae Reihe von Gelegenheiten, /*» nach dem für ihn verlogenen Krieg in Verhandlun;Cä mit Israel einzutreten. Hussein lehnte diese Angevon B. B. SAMUEL bote ab und schlug die sich ihm bietenden Chancen einer Regelung mit Israel ab. Die Gründe hierfür sind nicht klar. Vielleicht gefällt sich der heute 32jährige König in der Rolle des Emissärs der arabischen Sache, die ihm nach dem Zusammenbruch Aegyptens zufiel. Dass er ernsthaft annehmen könnte, von den Russen Hil fe zu erhalten, ohne seinen Thron zu gefährden, kann man nicht unterstellen. Wie ein gehetztes Wild eilt er von Stadt zu Stadt und von Land zu Land, um nach Möglichkeiten zu spähen, ohne grössere Anstrengungen den Status quo wiedenherzustellen. Noch während der König irgendwo in den Lüften zwi sehen den europäischen Hauptstädten schwebte, bot sein Ministerpräsident der: Rücktritt an, der akzeptiert wurde. Die interne Lage Transjordaniens ist äusserri schwierig. Aber den vernünftigen Weg einer Ver ständigung' mit Israel will der König offensichtlich immer noch nicht beschreiten. Dennoch ist es durchaus nicht ausgeschlossen, dass er diese Wendung macht. Denn Israel will nicht den Thron der Husseine liquidieren, wozu alle anderen arabischen ,.Verbündeten“, insbesondere Syrien und Aegypten, in jedem Augenblick bereit wären. Der ständige Wechsel der Situation im arabischen Lager deutet zwingend auf die Unsicherheit und Unruhe in der arabischen Welt hin Während der Präsident vor. Algerien zur harten Linie und Fortsetzung des Kampfes treibt, hat der Präsident Tunesiens Bourguiba offi zielt den ägyptischen Diktator Nasser zum Rücktritt aufgefordert, um ,,der arabischen Sache einen Dienst zu erweisen.“ Das wachsende Chaos in der ganzen Welt, die Zunahme aller Spannungen in den alten Kampfgebieten auf diesem Erdball, die immer stärker erkennbare Hilflo sigkeit der Vereinten Nationen bilden die traurigen Voraussetzungen für die verworrene Lage im Mittleren Osten, für die es nur eine Lösung gibt: Frieden. Entgegen allen Drohungen, die von arabischer Seite ausgestossen werden, wird Israel nicht müde, sei ne Friedensangebote zu machen, die eines Tages als d«jr reale Weg zur Ueberwindung aller politischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten anerkannt werden dürften. WIE ICH ES SEHE' Die Idee der Versoehnung .von JEHUDA GOTTHEMER Dass der Versöhnungstag der höchste Feiertag unseres jüdischen Jahres ist, deutet zwingend darauf hin, welche Rolle der Gedanke des Friedens in unserem Leben spielt. Denn Versöhnung ist nur möglich, wenn Frieden herrscht. In unseren täglichen Gebeten klingt bereits ständig diese Sehnsucht nach Frieden auf. „Der Frieden stiftet in seinen Höhen, Er lasse Frieder walten über uns und über ganz Israel.“ — „Lass Frieden, Heil und Segen, Gunst. Gnade und Erbarmen kommen über uns und über ganz Israel, Dein Volk... Und lass es wir wohlgefällig sein, zu segnen Dein Volk Israel zu jeder Zeit und Stunde mit Eeinem Frieden.“ — Diese Gebete um Frieden und dieser im Mittelpunkt aller unserer Gottesdienste stehende Gedanke, es möge Frieden auf Erden walten, spiegeln eine Wirklichkeit des täglichen Lebens wider, in welcher wenig Raum für Frieden, Versöhnung und Ausgleich zwischen den Menschen und den Völkern besteht. Denn der Mensch sehnt sich nach jenen Idealen, die in seinem Leben unverwirklicht sind. Und die Völker träumen von einem Frieden, dessen Segen nicht auf sie fällt. Der Friedensgedanke ist deshalb in einer Epoche besonders wirksam, die keinen Frieden kennt, in der die Bestrebungen und Interessen der Nationen hart aufeinanderstossen, so hart, wie wohl selten in der langen Menschheitsgeschichte, Judentum verlangt aber nicht nur die Erkenntnis des Guten und des Gerechten, nicht nur das Verständnis des „richtigen Rechtes“ und der wahren Gerechtigkeit nicht nur die Durchdringung mit ehrlichem Wollen nach Gesittung und nach dem rechten Tun, sonderr fordert gebieterisch von jedem einzelnen Menschen die Verwirklichung dieser Postulate in seinem eigenen Leben, in seinem tagtäglichen Handeln, in seiner Beziehung zur Umwelt. Theoretisches Judentum ist nicht existent. Es gibt nur ein praktisch gelebtes und verwirklichtes Judesein. Mit besonderer Eindringlichkeit kommt dieser Ge danke und diese Forderung in der Haftara zum Aus- 1 druck, die am Versöhnungs tag vor gelesen wird, jenes Prophetenwort des Jesaja, der dem Volk zuruft: „Soll das ein Fa«sten sein, das mir gefiele? Ein Tag, wo sich der Mensch kasteit, dass er wie ein Schilf sein Haupt krümmet und auf Sack und Asche sein Lager bereitet — das magst du ein Fasten nennen und einen Tag des Wohlgefallens für den Herrn? „Solcher Gestalt wäre eia Fasten, das Mir gefiele dass du die Schlingen des Frevels öffnest, die Bande des Joches lösest und frei entlassest Unterdrückte, auf dass ihr jegliches Joch abreis set. „Ja, dem Hungrigen brich dein Brot! Arme Umhergestossene bring in ein Heim! Wenn du einen Nackten siehst, küeide ihn. und deinem Fleische und Blut entziehe dich nicht!“ — Abwegige Interpretationen Dr. W.: — Verschiedene Zeichen deuten darauf hm. dass die Deutschen si'h den Vefoflichtungen aus der Eutschädigungsgesetzgebung. soweit dies nur möglich ist zu entziehen suchen Die gegen die Verfassung verslossende Ausdehnung des Haushaltsicherungsgesetzes auf Entschädigungsleistungen und die damit zusammerihan' sende Verschleppungstaktik mancher Entschädigungshehörden besonders des Landesentschädigungsarnte« Schleswig Holstein. — ein Land allerdings, das für besonders viele Nazis besonders hohe Pensionen zahlt, — mögen hierfür als Beweise ebenso herangezogen werden wie die Verschlepptungstaktik vieler Aemter und Gerichte. Ob aus diesen oder aus anderen Gründen fallt auch die Findigkeit höchster Gerichte auf. die an eine unangenehme Pfiffigkeit erinnert immer neue Wege zu suchen, um durch „sachliche“ Auslegung der Vorschriften zu einer Ablehnung der Zahlung zu gelangen. Die neuesten Errungenschaften auf diesem Gebiet sind die Interpretationen der Paragraphen 150 und 160 des Bundesentschädigungsgesetzes, wobei das Oberlandesgericht Koblenz eine gewichtige Stimme hat. Die Argumente der Gerichte sind aus vielen Gründen nicht überzeugend, weil sie an die Geschädigten Forderungen stellen, die weder sachlich gerechtfertigt noch moralisch verantwortlich sind. Der Paragraph 150 gibt den Verfolgten aus den Vertreibungsgebieten, die dem deutschen Sprach und Kulturkreis angehören, gewisse Rechte. Wenn man den Senaten des OLG Koblenz folgen würde, hätten die Juden niemals derartige Ansprüche aus dem zitierten Paragraphen, denn es dürfte wohl keinen Juden geben, der sich dem deutschen Kulturkreis enger als dem jüdischen verbunden fühlte, ganz abgesehen von der Frage, was wir unter ..deutschem Kuituckreis“ zu verstehen haben. Goethe, Schiller, Wagner oder Hitler und Himmler? Wenn es dem Gesetzgeber wirklich auf diese, jetzt nach beinahe 15jähriger Praxis in Entschädigungssachen erfundene Differenzierung angekommen wäre, dann hätte er dies ausdrücklich gesagt. Im übrigen fallen bei der heutigen Handhabung dieser Vorschrift nur echte NAZIS unter diese Bestimmung, die also noch für ihre Raub- und Mordtaten auf diese Weise nachträglich prämiiert werden. Sollten aber auch diese .Verfolgten aus den Vertreibungsgebieten' nicht unter diese Bestimmung fallen, dann gibt es überhaupt niemanden. der von den ,.Wohltaten“ dieses Paragraphen bedacht wäre; er ist also überflüssig. Zu solchen Folgerungen zwingt die sinnlose Spruchpraxis der Koblenzer. — Nach der Meinung dieser Leute muss sich ein Verfolgter aus den Vertreibungsgebieten dem deutschen Kulturkreis verbundener als jedem anderen fühlen, nicht etwa nur die deutsche Sprache und Literatur beherrschen, sondern auch sich die deutschen Traditionen und Gebräuche zueigen gemacht haben. Fragen wir einmal deutlich. Schreiber dieser Zeilen ist ein ..deutscher Jude“ in Deutschland geboren, Sohn und Enkel von Juden, die iu der deutschen Armee gedient haben. Er fühlt sich dem deutschen Kulturkreis verbunden, denn wäre es anders, wäre es unverständlich. Aber fühlt er sich auch der deutschen Tradition und den deutschen Gebräuchen verbundener als den jüdischen? Die Antwort ist eindeutig: NEIN. Und dies war niemals anders. Wir wollen garnicht in die Debatte darüber eintreten, was man unter „deutscher Tradition“ und unter „deutschen Gebräuchen“ verstehen solle: den Nationalhelden Hermann den Cherusker, Nationalhelden Martin Luther, Herrn Professor Treitschke, Hofprediger Stöcker oder meinen Schulkameraden und späteren Nationalhelden Horst Wessel, für die einen eia Zuhälter, für die anderen ein Raufbold. Die Senatoren in Koblenz sollten endlich die menschliche Grösse zeigen und erklären, dass sie sich mit ihren Interpretationen gründlich geirrt haben. Sie sollten sich bessere Argumente ausdenken, wenn sie berechtigte Ansprüche abweisen wollen, oder sollten sich vielleicht darauf besinnen, das« man die materielle Entschädigung für die schrecklichen Leiden, die Unmenschen den Verfolgten angetan haben, nicht durch juristische Spitzfindigkeiten noch länger hinauszögern sollte. — Glückwunsch des Praesidenten Der Präsident Argentiniens, Generalleutnant Juan Carlos Ongania, sandte einen Glückwunsch an die Juden des Landes, der in deutscher Uebersetzung folgendes zum Ausdruck brachte: „Anlässlich der Feiertage des jüdischen Neuen Jahres und des Versöhnungstages möchten wir durch die Vermittlung der DAIA der jüdischen Kollektivität des Landes unseren Gruss entbieten. Dieser Gross schliesst die Erinnerung an alle jene ein, welche vor über hundert Jahren in unser Land kamen und ihm grossmütig ihre Kräfte weihten, in den Künsten, der Literatur, in der Wirtschaft, im Handel, in Industrie und Technik, auf Gebieten, auf denen ihre Fähigkeiten sieh wiederholt im Dienst des Allgemeinwohls bewährt haben. „Wir wissen, dass heute ebenso wie immer die von dieser Kollektivität dem argentinischen Volk be wiesene Treue und ihr Beitrag zum Wachstum de« Vaterlandes, dessen sie ein Teil sind, die festen Beweggründe sein werden, welche sie veranlassen werden, zur Erreichung der gemeinsamen Ziele mit diesem Vaterland zusammen zu arbeiten und den Blick auf den geistigen und materiellen Fortschritt aller Argentinier zu richten.“ Das ist gelebte Gerechtigkeit und Menschenliebe. Nicht in den Ausserlichkeiten einer zur Schau getragenen Entsagung, sondern der Versuch, sich mit dem Höhenflug der Gedanken zufrieden zu geben und sich mit der formellen Erfüllung eines Gebots oder einer Weisung zu begnügen, sondern da« Streben, so zu leben, wie es von jedem Menschen, und keinesfalls nur von je dem Juden, gefordert wird, das ist es, was jüdisches Leben und Wollen kennzeichnet. Im Strom der Ereignisse, der niemals unterbrochen wird, und häufig arsehwillt, wie wir es in unseren Tagen beobachten müssen, braucht der Einzelne wie die Ge samtheit festen Boden unter seinen Füssen, um nicht fortgeschwemmt zu werden. Deswegen ist die Besinnung auf die wahren Werte des Lebens, die das Leben erst lebenswert machen, heute vordringlicher geworden, als dies in ruhigeren Zeitabschnitten notwendig ist, falls es solche überhaupt jemals gegeben haben sollte Dass diese Erkenntnisse nicht leere Worte bleiben, liegt nur oder zu einem guten Teil an uns selbst. Deswegen taucht der Gedanke des Versöhnungstages und die Versöhnung heute mit einer maje stätischen Wucht vor uns auf. Man soll nicht annehmen, dass es nur die äusseren Gegebenheiten, die internationale Politik, die beinahe unübersehbar gewordenen Konflikte zwischen Rassen und Völkern seien, die zu dem Wirrwarr geführt haben, dem sich die ganze Menschheit gegenübersieht. Die moderne Wissenschaft und Technik haben dem Menschen die Möglichkeit einer totalen Vernichtung in die Hand gegeben. Wir stehen nicht nur bildlich, sondern tatsächlich am Abgrund, der alle und alles zu versclingen droht. Die moralischen Bedingungen der menschlichen Existenz sind in ihren tiefsten Gründen erschüttert. Die sittlichen Hemmungen, die das Zusammenleben der Menschen erst ermöglichen, drohen beseitigt zu werden. Wir stehen wieder vor einer neuen Umwertung aller Werte, die man im Zeichen der „Moderne“ oder der „neuen Zeit“ zu rechtfertigen sucht. Das Versagen der älteren Generation, die der Jugend nur Kampf, Krieg, Revolutionen und Unsicherheit des Alltags, Hunger und Not, Zerstörung und Verfolgungen vorlebte, hat die Jugend zu „neuen Formen“ aufbrechen lassen, die sich durch die Zügellosigkeit und den Bruch des Hergekommenen einen sonderbaren Weg zum Genuss des Lebens sucht. Das ist die jugendliche Reaktion auf eine Welt, die in Blut und Tränen zu ersticken droht. Die wirkliche Krise der Menschen wie der Völker liegt nicht in den politischen Gegensätzen oder den aufeinanderstosßenden wirt schaftlichen Interessen, son- (Sehluss auf Seite 2) Kritik an U Thant Montreal. — Der Befehl U Thants zum Rückzag der UNEF Truppen im Mittelosten war der „tödliche Irrtum“, welcher den Krieg zwischen Arabern und Israelis im vergangenen Juni auslöste, wie General S L. Marshall ausführte der als Ehrengast ari einem Bankett der Israelsbonds- Aktion von Montreal teitnahm. General MarshaU nannte den UN-Generalsekretär einen „gewohnheitsmässigen Quängler“ und äusserte, er teil« nicht die Auffassung U Thants, dass der Krieg erneut ausbrechen würde, wenn Israel sich nicht aus den besetzen Gebieten zurückziehen werde, (ITA)

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