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Jüdische Wochenschau · 1967-09-08 · 2234 (8.9.1967) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
28 (1967)
Issue
2234 (8.9.1967)
Date
1967-09-08
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE lüflCIIMflll MxJknícatCíJsAjCielUa Bankrott der Vaeter von SEM FRANK FIS STEIN 11 »UEYBREDON 2190 — 1» izq. Año xxvin. BUENOS AIRES, VIERNES 8 DE SEPTIEMBRE DE 1967 T. E. 83 - 26 1 3 N* 2?34 Brücke zwischen West und Ost ,,Ist Mao« Tse-tung, dieser Bauernsohn, der klassische Lyrik schreibt, dieser Guerillafii ■iirer, an dem westliche Besucher feminine Züge fest- Stellen, dieser Diktator, der der Gewalt misstraut, dieser Krieger, der die Politik über alles stellt, dieser unerbittliehe Revolutionär, der Hunderttausende von ,,Klassenfeinden“ hinrich'en lässt, der aber einen Sinn für die Würde des Menschen bewahrt dieser gläubige Marxist, für den das Denken und Tun des Menschen hier und heute wichtiger ist als aller Einfluss der Oekonomie, dieser Herrscher über 700 Mülionen Chinesen, mit dem heute ein beinahe pathologische Ausmasse aunehmender Personenkult getrieben wird, dem aber aller Grössenwahn fremd ist und der die Kommunisten immer zu einem bescheidenen Auftreten ermahnte — ist dieser Widerspruchsvolle, der auf eine für Abendländer schwer fassbare Weise ganzheitlich und gelegentlich wie ein Weiser wirkt tatsächlich, wie manche meinen, ein gelber Stalin oder gar ein asiatischer Hitler?“ Diese Frage formuliert in der zitierten Form der Privatdozent für politische Philosophie Arnold Künzli, einer der Kenner der chinesischen Politik und ihres grossen Exponenten Mao Tse-tung in einem Aufsatz, den er „Muttnassungen über Mao“ betitelt hat. Wer ist dieser Mann, der wie kein anderer das Schicksal dieses 700 Milliopen-Volkes bestimmt hat. Die Literatur über Mao und den dhinesisohen Kommunismus Ist, wie Künzli schreibt, beinahe unübersehbar geworden. Wer ist dieser Mao, der nicht nur für die Geschicke seines sigenen Volkes verantwortlich Ist, sondern auch die künftige Gestaltung des internationalen Lebens, ja das Schick sal aller Völker entscheidend beeinflusst hat. von JEHUDA GOTTHEIMER Trotzdem die Literatur über China „beinahe unübersehbar* geworden ist, interessieren sich nur die wenigsten für jenes ferne Land, dessen Kultur zu den ältesten der Mensohheit gerechnet werden muss. Bis vor wenigen Jahren gab man sich mit der Vorstellung zufrieden, dass dieses China ein Tand der inneren Wirren, des Bruder krieges, des Rückschritts und der Kulis sei. An dieser Auffassung hielten die meisten auch noch fest, als sich der Kreml in die chinesische Politik einsohaltete und dieses Land der wahrhaft unbegrenzten Möglichkeiten in seine, die ganze Welt umfassen de Expansionspolitik einsohloss. Noch bis zum Schluss des letzten Weltkrieges hielten die gelben Preussen grosse Teile Chinas unter ihrer Kon. trolle, das nach dem Abzug der Japaner in seiner Totalität in einen Bürgerkrieg verwickelt wurde, dessen Ausmasse und Tragweite den meisten Westlern rocht ver ständlich, nicht bewusst und nicht bekannt war. In der simplen Schwarz-Weiss Malerei der westlich orientierten und interessierten Völker handelte es sich um einen Kampf, den der „brave“ Marschall Tschiang Kaischek gegen Aufrührer und Rebellen führte, die nicht an geregelte Arbeit gewöhnt und alles in allem rückständig seien. Erst als das chinesische Festland in seiner Gesamt heit von den „Rebellen“ unter ihre Herrschaft gebracht und eine kommunistischen Regierung in Peking installiert worden war, horohte dit Welt auf. Der damalige USA- Präsident Harry Truman liess ein Weissbuoh veröffentlichen, in welchem die schwersten Anschuldigungen gegen Tschiang Kai-schefc und sein Der Reichstadentenfährer von Dr. ROBERT M. W. KEMPNER Ini Frankfurter „Euthanasie-Prozess“ gegen die angeblichen Manager des Hitler Programms für die Beseitigung der nutzlosen Esser kam es zu einer Sensation: als Zeuge erschien der jetzt in Hamburg als praktischer Arzt lebende fast 60jährige Dr. Gustav Adolf Scheel. Zum Erstaunen der Zuhörer, die Scheel nicht kannten, stellte sich bei seiner Vernehmung heraus, dass er der frühere sogenannte Reichstudentenführer im Hitler-Regime war. Von 1939 bis 1941 war er ausserdem im Bereich von Stuttgart Oberabschnittsführer des berüchtigten SD Sicherheitsdienstes gewesen. — Obwohl es aus den Nürnberger Prozessen bekannt ist, dass viele Mitglieder des SD an Mordtaten beteiligt waren, verglich Scheel den SD mit einer Art Ersataparlament, nachdem im Dritten Reich das Parlament ausgeschaltet war. Im Rahmen des SD sei es möglich gewesen, Kritik an der obersten Führung zu üben. Obwohl Scheel seit 1941 auch Gauleiter von Salzburg war, und 1945 ganz zum Schluss noch Hitlers Kultusminister wurde, hatte er, wie er als Zeuge aussagte, offiziell niohs von der Vernichtung der Kranken gewusst. Diese Aussage wird noch besonders nachgeprüft, weil in vielen der sogenannten Gauen die Gauieitung in die Mordaktionen eingeschaltet gewesen war. Im Oktober 1967 beginnt in Hamburg einer der grossen NSProzesse, von denen mehrere vor die Hamburger Schwurgerichte während der nächsten Zeit kommen. Es geht um die Vernichtung von mehr als 50.006 luden in den Distrikten von.Lublin, Treblinka und Warschau. Die aufgespürten Opfer der Treibjagden des ehemaligen Reservepolizei-Bataillons 101 wurden von den jetzt in Hamburg Angeklagten liquidiert, wie die Staatsanwaltschaft behauptet. Im ganzen sind 14 Personen angeklagt, an ihrer Spit se der Polizeihauptkommissar Wolfgang Hoff mann, der Polizeihauptkommissar Julius Wohlauf und der Oberkommis «ar Anton Becker. Das Reservebataillon 101 war in Hamburg aufgestellt und im Juni 1942 nach Zsuno.se zum Sonlereinsabs gesandt worden. korruptes System enthalten waren. Das Weissbuch mit seiner vernichtenden Kritik am chinesischen Generalissimus wurde aber bald unterdrückt und vergessen als evident wurde, dass die Amerikaner keine andere politische Möglichkeit besassen, als diesen, soeben erst von ihnen heftig attakkierten Tschiang Kai-schek zum Bundesgenossen zu machen, um wenigstens in der Insel Formosa einen letzten Stützpunkt gegen das kommunistische China und das Vordringen des sowjetischen Einflusses zu besitzen. Ihr mosa ist nooh heute in amerikanischer Hand ebenso wie der geschlagene Chinesengeneral Tschiang Kai-schek, dessen „Imperium“ von den Amerikanern in ein Bollwerk ersten Ranges ausgebaut worden ist. Das rückständige China, das Land der Kulis und der gelben Sklaven, aber erhob sich in wenigen Jahren zu einer Weltmacht, die heute nicht nur vom Westen, sondern auch und in erster Linie von seinem russischen Lehrherrn gefürchtet werden muss. Das Land mit der rückständigen Bauernwirt schaft übersprang in weniger als einem Jahrzehnt Entwicklungen von Jahrhunderten, wurde ein Industriestaat dessen Produkte den Weltmarkt überschwemmen. Wie gross die chinesische Gefahr wirklich ist, ergibt sich aus der einfachen Tatsache, dass China die Atombombe besitzen soll... Chinesische Emissäre reisen durch die Welt, bieten die billigen ohinessiehen Waren an und verbreiten vor allem die Ideen, auf denen das Land aufgebaut wurde. Nicht nur in Asien und in Afrika, auch in vielen lateinamerikanischen Ländern wirken und wühlen die Beantragten Pe- (Schluss auf Beite 21 Antisemitismus der Neger von MILTON FRIEDMAN Besteht ein Zusammenhang zwischen den kürzlichen antisemitischen Ausbrüchen der „Black Power**-Bewegung in Nordamerika und der steigenden antij üdischen Propaganda in der Welt, welche von den Arabern und ihren kommunistischen Verbündeten verbreitet wird? Nach der Niederlage, die den Arabern von der israelischen Armee zugefügt wurde, appel lierte der Kreml an die antijüdisohen Leidenschaften Moskau unternahm den Versuch, in den Mittelosten einzudringen, indem es sich der Juden als Prellbock bediente. In Warschau, Belgrad und anderen Städten kam es zu antisemitischen Demonstrationen. Ebenso wie Moskau die arabischen Hassgefühle ausbeutete, so schaltete der linke Flügel des „Black Power“ den Antisemitismus in die Rassenkämpfe in Nordamerika ein. Das Studentische Comité für gewaltlose Koordinierung (OE5NC) färbte seinen gegen die Weissen gerichteten Fanatismus mit antisemitischer Propaganda. Dies geschah nach der Teilnahme seines Führers Stokely Carmiohael an dem kürzlichen Treffen extremlinks orientierter Politiker in Havanna, die auf dem amerikanischen Kontinent das Chaos zu schüren und den Kommunismus zu fördern versuchen Das erwähnte Comité verfolgt die kommunistische Taktik, Rasse gegen Resse, Religion gegen Religion, Gruppe gegen Gruppe auszuspielen, Ralph Featherstone, der die Programme des CENC ausarbeitet, erklärte, dass ein Teil des von ihm verwende ten Materials aus den arabischen Botschaften in Washington stammt. Diese Erklärung veranlasste den Verband Jüdischer Kriegsveteranen zu der Forderung, das Comité aufgrund der bundesgesetzlichen Bestimmungen für Agenten ausländischer Regierungen zu registrieren. Der republikanische Deputierte für Kalifornien, R. Wilson, er. suchte das Justizministerium um die Feststellung, ob eine Registrierung des CENC als Agentur „der Araber, Kubas, Chinas, Russlands und wen es Unter diesem Titel rollt Günter Herburger in eine* deutschen Monatszeitschrift das Generationenorobiem von einer anderen als der gewohnten Seite auf. Dass es sich m unserer Epoche nicht nur um eine gesellschaftliche Frage oder um den alten, sich immer wiederholenden Gegensatz zwischen den Generationen handelt, sondern auch um die politische Klarstellung der Verirrung eines Vo'kes und seinen kaum erklärbaren Rückfall in die Barbarei verschärft das Aufeinanderprallen zwischen der heutigen Jugend und jenen Menschen, die in ihrer Jugend der braunen Ideologie und der blutbefleckten Hakenkreuzfahne gefolgt sind. An sich vielleicht nicht wesentliche Begebenheiten haben den Anlass zu einer Auseinandersetzung in der Bundesrepublik. vor allem an der Freien Univers'tät Benin, geführt, die weite Kreise gezogen hat. Das Problem dea „Obrigkeitsstaates“ ist in seiner ganzen Schärfe aufge« rollt worden, nachdem die Polizei einen demonstrierenden Studenten erschossen und andere niedergeknüppelt hatte. Das hat es in den letzten zwanzig Jahren nicht mehr gegeben und rief sofort die Erinnerungen an eine rühmlose Zeit wach, in welcher der Mensch zur Nummer geworden war und die Einstufung in die namenlose Masse schweigend wie alles andere, was jenes Regime zu bieten hatte, hingenommen hatte. Hiergegen bäumt sich eine neue Jugend auf, die diesen Kurs nicht mitmachen und verhindern möchte, dass sich wiederhole, was einst geschah. Herburger schreibt: . Doch der Graben zwischen Aelteren und Jüngeren bleibt trotzdem offen. Auch wenn alle lachend einander zustimmen, dass jeder käuflich sei, misstraut die junge Generation Ideologien grandsä tzlich. Das ist ein Fortschritt. Ihr Positivismus bezieh* sich nicht nur auf Waren und das täglcihe Leben, sondern prüft i.uch jedes Angebot an weltanschaulichen Ideen erbarmungslos auf seinen Zweck. Die Jugend will nichts mehr glauben. Dieser Mangel erzeugt ein bohrendes Verlangen nach Wahrheit.“ — Die Jugend will vor allem deswegen nichts mehr glauben, weil sie keine ausreichende und ü/verzeugende Erklärung der „unüberwundenen deutschen Vergangenheit“ erhalten kann, was einfach deswegen nicht möglich ist, weil niemand der Verantwortlichen über den notwendigen Bekennermfut verfügt, durch welchen allein die Atmosphäre gereinigt werden kann. Die Empörung über das Verhalten der Studenten und die gelenkte Reaktion der öffentlichen Meinung, die der Autor des hier zitierten Berichtes bedauert, ist ein Barometer für die Restauration alter Begriffe, Anschauungen Und Verhaltungsweisen, die vor garnicht so langer Zeit einmal die Voraussetzungen für die Errichtung des Super- Obrigkeitsstaates, des Staats-Moloch, gewesen sind. Es mag sein, dass die Formen der Reaktion der Jugend auf gewisse gesellschaftliche Erscheinungen nicht die richtige war, die Tatsache aber, dass sie sich nicht mit den von oben her geschaffenen Tatsachen abfinden will, ist ein gutes Zeichen. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Schüler der Väter und deren Bankrott doch noch überwunden werden können, um wenigstens im Herzen Europas solche Lebensbedingungen zu schaffen, die einen Fortschritt in den internationalen Beziehungen fördern und ücht erneut unmöglich machen. sonst noch vertritt“ in Frage komme. Wilson regte ferner an. einige Führer der CENC auf ihren Geisteszustand zu untersuchen. Er begründete dies damit, dass Menschen, die Gewaltlosigkeit predigen und ihre Anhänger gleichzeitig auf fordern, „die USA zu verbrennen“ für ihre eigene Sicherheit und. diejenige der Gesellschaft in eine Irrenan, stalt gebracht werden müssen. Bin anderer Abgeordneter, der Republikaner Joel Broyhill für Viriginia, ersuchte das State Department, eine Untersuchung der Aktivitäten der arabischen Botschafter durohzuführen, um herauszufinden, durch welche Kanäle sie der ,,Black-Po wer'-Bewe gung antijüdisches Materia' zukommen lassen Die demokratische Abgeordnete für New York, Bdna Kelly, erklärte in der Kammer, dass sie über die gegen das CENC erhobenen Beschuldigungen zutiefst besorgt sei und sieh mit dem Ersuchen an das State Department gewandt habe, gewisse Angaben nachzuprüfen. Sie berichtete, vom State Departhent informiert worden zu sein, dass die von der CENC aufgestellte Behauptung, die Israelis hätten die arabischen Zivilisten ganz einfach erschlagen, nicht auf Wahrheit beruht. Zusammen fassend müssen wir sagen, dass die „B’ack Power*‘-Bewegung nicht mehr als Exponent im Kampf für die Würde und Gleichheit der Menschen anzusehen ist sondern sich in eine Organi. sation verwandelt hat, welche für Rassenhass und Terror wirbt. Israel muss anerkannt werden Tunis. — In einer Erklärung, deren voller Inhalt erst jetzt bekanntgegeben wurde und die wie eine Bombe einschlug, forderte der tunesisehe Präsident Bourguiba die arabisohen Nationen auf, die Existenz Israels anzuerkennen und mit ihren Drohungen anfeuhören dass Israel von der Landkarte ausradiert werden müsse. In seiner Erklärung sagte Bouguiba: „Der Staat Israel ist sowohl von den Vereinigten Staaten wie von Sowjet- Russland anerkannt worden Er ist ein Mitglied der Vereinten Nationen und seine Existenz wird nur von den arabischen Ländern negiert. Unter diesen Umständen ist sinnlos, diese Tatsache weiter zu ignorieren und Israel von der Landkarte auslösohen zu wollen Wer das tut, treibt sich selbst in eluahezu totale Isolierung “ Bourguiba, der kürzlich mit dem transjordan-sehen König Hussein Unterredungen pflog, wiederholte sein Verlangen nach einer Revision des arabischen Standpunktes gegenüber Israel. Es schien ihm sehr daran gelegen zu sein, einen Einfluss auf die jetzt beendete arabische Gipfelkonferenz in Khartum auszuüben, damit diese jegliche unrealistische Einstellung fallen Hesse, die zuf Verhärtung der Mittelost-Krise beitragen könnte. Bourguiba sagte weiter- „Nach ihrer neuerlichen Niederlage sollten die arabischen Staaten die sinnlose Politik aufgeben, die sie stur in den letzten 20 Jahren verfolgt haben. Um das vom Staat Isrel eroberte Gebiet wiederzubekommen und den schlimmsten - Gefahren aus dem Weg zu gehen, werden sie sich geswungen sehen. den Kriegszustand zu beenden. Sie werden dann alles daran setzen müssen um ihre Völker in die vorderen Reihen der starken und hochentwickelten Völker zu führen, damit sie eines Tages imstande sind, jeder Ungerechtigkeit entgegenzutreten und jegliche Aggression abzuweh. ren.“ Der 63 Jahre alte tunesische Präsident, der in Khartum vom Justiziminister Mon gi vertreten wurde, brandmarkte bekannte arabische Führer, deren Fehler dazu beitrugen, den Krieg im Juni zu entfesseln. „Denn“, so fuhr er fort, „weil man den Angriff aus dem Osten erwartete, der aus dem Westen kam weil man das Kräfteverhältnis verkannte und einen schlechten Zeitpunkt zur Herausforderung des Gegners wählte sind die arabisonen Staaten der schlimmsten Erniedrigung ausgesetzt sowohl der Niederlage wie der Besetzung.“ Bourguiba erklärte weiter- „Israel war mit seinen Grenzen zufrieden, es verlangte weder die ganze Stadt Jeru salem noch Cis-Jordanien noch die anderen Gebiete im Norden oder Osten Ohne jeden Grund und ohne das Risiko abzwägen, ist man daran gegangen, Israel den Zugang zum Golf von Airaba zu verweigern, trotz internationaler Abmachungen und der herrschenden Lage „Man war sich dessen vol' bewusst und die arabische Presse wies selbst darauf hin, dass der Feind entsprechend reagieren würde Man erwartete die sich daraus ergehende Situation, man wartete sogar auf sie. Dennoch stehen israelische Truppen wieder am Suezkanal.“

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