Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 28 (1967)
- Issue
- 2232 (25.8.1967)
- Date
- 1967-08-25
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE UIOCUEHSCUflU Æ* .. Ê m Ê PUEYRREDON 2190 — 1* izq. Año xxvm. BUENOS AIRES, VIERNES 35 DE AGOSTO DE 1967 T. E. 83 - 26 1 3 N9 2332 Neue Boykott-Massnahmen Die Uebersioht über die vielen arabischen Konferenzen die in den letzten Wochen und in diesen Tagen abgehal ten werden, und deren Ende kaum vorausgesagt werden kann, dienen nach den in der allgemeinen Presse verbreiteten Nachrichten der Lösung der Krise die durch den kurzen israelisch-arabischen Krieg im Juni dieses Jahres hervorgerufen worden sei. Die Formulierung, die man immer wieder in den Kabeln und Berichten der grossen Nachrichtenagenturen antrifft, ist absolut irreführend. Die Wahrheit ist, dass diese Konferenzen den Versuch darstellen, das Rad der Geschichte zurückzudrehen und die Ergebnisse des Juni-Krieges illusorisch zu «Machen. Man darf kaum annehmen, dass sich die hoffnungslose Lage, in die König Hussein sein transjordanisches Königreich durch seine eigene Unbesonnenheit hineinmanövriert hat,durch die vielen Unterhaltungen verbessert werden kann, die er in Kairo. Khartum und anderen arabischen Hauptstädten führt Auch heute noch spielt er ein doppeltes Spiel, hat keineswegs mit den Westmächten gebrochen, von denen er al-' lein eine Unterstützung erwarten kann, bemüht sich aber gleichzeitig darum, von - den übrigen arabischen Ländern Hilfe zu bekommen, zu der sie weder in der Lage sind noch bereit wären, sie ihm zu leisten. Noch immer findet Hussein nicht den Mut, den für ihn allein gangbaren Weg zu gehen und einen direkten Kontakt mit Israel zu suchen, das sich darum bemüht, die früher von den Transjordaniern besetzten Teile im cisjordanischen Teil des ehemaligen Mandatsgebietes Palästina in sein Staatsgefüge einzugliedem Mit diesem Bestreben hat Israel einen erheblichen Wagemut bewiesen, denn die Einverleibung dieses Gebietes bedeutet zugleich die Uebernahme einer grossen arabischen Bevölkerung, sodass auf diese Weise die arabische Minorität einen bedenklichen Umfang annimmt. Mehr als eine Million Araber werden ln Zukunft den zwei und ein halb Millionen Israelis gegenüberstehen und auf diesem Umwege selbst eines Tages „Israelis“ werden Bereits die letzten Wochen haben gezeigt, dass es eine Art arabische Widerstandsbewegung gibt, die sich zu for mieren beginnt, einen Streik der Geschäfte in Jerusalem mit ausländischer Hilfe durchgeführt hat und Sabotageakte einleiten will, die ohne Zweifel die innere Sicherheit und die tägliche Ordnung stören werden. Dass Israel imstande ist, heute diesen subversiven Bewegungen erfolgreich zu begegnen, änderts nichts an der Tatsache, dass diese grosse arabische Minderheit eine Gefahr darstellen kann, wenn man nicht rechtzeitig die erforderlichen Massnahmen zur Integrierung der arabischen Bevölkerung einleitet. Dies ist aus vielen Gründen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, zumal die Araber nicht gewöhnt sind, eine kontinuierliche Arbeit zu verrichten und selbst die schweren Feldarbeiten bisher ihren Frauen überliessen. Man hat es mit einem Wirtschaf tssy-; von B. B. SAMUEL stem zu tun, — wenn man diesen modernen Begriff hier anwenden will, — das einen patriarchalischen Charakter einfach dadurch trägt, dass der Mann entscheidet, aber nicht arbeitet. Auch hieraus erklärt sich die grosse Armut, unter der die arabische Bevölkerung in allen arabischen Staaten leidet, in denen es eine entwickelte, wohlhabende und führende Schicht gibt, die breiten Massen jedoch noch in vergangenen Jahrhunderten leben. Ob die Dynamik Israels und der gute Willen der Integrierung einer in vieler Hinsicht primitiven Bevölkerung ausreichen wird, bleibt abzuwarten. Ob dieses gigantische Bemühen Israels, das der Zukunft und der Herstellung normaler Verhältnisse dient, trotz der offenen Obstruktion weiter arabischer Kreise gelingen wird, lässt sich nicht Voraussagen. Jedenfalls wäre dieser Versuch der Unterstützung der Grossmächte wert, die sich daran gewöhnen müssten, ihre eigenen Interessen zurückzustelien und ihre Hilfe nicht in Form von Waffenlieferungen zu leisten, sondern dadurch dass sie eine echte wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung fordern. Die arabischen Länder Dianen in einer Konferenz der Wirtschaftsminister die Erweiterung des Boykotts gegen Israel und die angeblich hinter Israel stehenden Westmäohte, worüber dann die Aussenminister in Khartum und schliesslich die Staatschefs entscheiden sollen. Im Vordergrund stehen die Massnahmen zur Sperre der Petroleumlieferungen, die aber nur geringe Erfolgsaussiohten haben, da vor allem Saudi Arabien diesen Kurs nicht mitmachen will. Israel wird durch solche Anordnungen nioht betroffen, da es zumindest fiir einige Monate über hinreichende Mengen Petroleum aus den Sinai Vorräten verfügt. Im Hintergrund des Geschehens steht die russische Hilfe, die jedoch mit der Möglichkeit einer stärkeren Abhängigkeit arabischer Länder vom Kreml verbunden ist Dass die russischen Kriegsschiffe noch immer vor oder in Alexandrien ankern, trägt eher zur Steigerung als zur Beruhigung der arabischen Nervosität bei. Im übrigen dürften die bisherigen Erfah rungen gezeigt haben, dass die arabischen Boykottmassnahmen nicht geeignet sind die Entwicklung Israels zu verhindern, wenn sie sich auch als unliebsame Störungen auswirken können. Offensichtlich sind die arabischen Regierungen immer noch nioht stark genug, um den direkten Weg zur Losung der Krise durch Verhandlungen mit Israel zu beschreiten. WIE ICH ES SEHE Die Loesung suchen von JEHUDA GOTTHEIMER Wir stehen im Augenblick in einer neuen, merkwürdigen Phase des Mittelost-Kon fliktes, die zwar von einem Tag zum anderen beendet sein kann, immer aber bemer. kenswert bleiben wird. Sind es wirklich weniger als drei Monate her, seit Israels Verteidigungsheer die arabischen Heere pulverisierte, die glänzend ausgerüstete ägyptische Luftwaffe vernichtete, die Arabische Legion, den einstigen Stolz des Engländers Glubb Pascha auseinandertrieb und die syrischen Panzereinheiten aus ihren Bergstellungen verjagte? Seit elf Wochen stehen die israelischen Truppen in Gebieten, die einst ihren Feinden zum Ausgangspunkt ununterbrochener Angriffshandlungen dienten, und deren Umfang etwa fünfmal so gross wie Israel in seinen alten — recht unglücklichen — Grenzen ist. Die ersten Wochen kam es gelegentlich am Suezkanal zu Feuergefechten, als die Aegypter versuchten, durch fremde Zusagen und Hilfeleistungen angespornt, die israelischen Stellungen zu erschüttern. Gelegentlich waren auch Sabotageakte zu verzeichnen, in Gaza, in ier Jerusalemer Altstadt, in Nablus, die aber schnell beseitigt werden konnten. Zum ersten Mal in der 19jährigen Geschichte des Staates Israel können seine Bauern im nördlichen Gebiet des Landes, in den Eibenen des Jordan, des alten Hule und an den Ufern des Tiberias-Sees ruhig schlafen und ungestört ihrer Arbeit naohgehen. brauchen nicht Frauen und Kinder in die „Bunker“ zu eilen, uni dem Geschosshagel syrischer Batterien zu entgehen. Im weiten Lande heirscht Frieden, Ruhe und Sicherheit. Als die überraschten Völker sich von dem ersten Eindruck des überragenden Sie. ges der israelischen Waffen erholt hatten, setzte ein schwerer politischer Kampf ein, der einen weltweiten Umfang einnahm, wobei die Haltungen vieler Regierungen nicht sofort klar erkennbar waren. Nur die Russen verstanden, dass die arabische Niederlage zugleich eine schwere Einbusse ihres politischen und militärischen Prestiges bedeutet und zum Ver- NAZILEKTÜRE FÜR DIE ARABER Im Gaza Streifen, wie in mehreren ägyptischen Feld, lagern auf der Sinai-Halbinsel wurden Kondensierte Uebersetzungen von Hitlers „Mein Kampf“ sowie Fotokopien nazistischer Blätter aus grossdeutschen Tagen in arabischer Sprache gefunden. Dieses antisemitische Hetzmaterial wurde vom „Propagandadienst der Armee der Vereinigten Arabischen Republik“ verteilt. Die Zusammensetzung der kondensierten Ausgaben und auch die Uebersetzungen wurden von den im Dienste Nassers stehenden geflüchteten deutschen Nazis besorgt, die zum Teil seit 1945 in Aegypten sind und die arabische Sprache perfekt beherrschen. Es gab bei dieser „Auswahl“ aus Hitlers und Strei chers ..Geistesschätzen“ einen kleinen Betriebsunfall In einem dem „Stürmer“ Streichers entnommenen Artikel erfuhren die staunenden ägyptischen Krieger, dass die Semiten Untermenschen seien, wahre „degenerierte Pestbeulen und eine Geissei der Menschheit“.,. Das Unangenehme an diesem fast komischen Hassausbruoh ist. dass die Araber bekanntlich ebenfalls — Semiten sind. KURT KAISER-KLUETH lust ihres tatsächlichen Einflusses im Mittelosten führen könnte. Deswegen ergriff der Kreml drastische Massnah. men, brach die diplomatischen Beziehungen zu Israel ab, zwang seine Satelliten zum gleichen Schritt, wobei er durch die Position Rumäniens und anderer Länder, die zauderten, eine weitere politische Schlappe hirrneh. men musste, und versprach den Aegyptern und Syrern jede nur mögliche militärische, politische und ökonomische Hilfe. Zum allgemeinen Erstaunen sekundierte de Gaulle — sehr zum Unwillen der Mehrheit des französischer. Volkes — den kommunisti. sehen Anstrengungen, deren Ziel es war, Israel als den Angreifer in der Weltöffentlichkeit anzuprangern. Aber die meisten Völker waren unsicher geworden, dass es möglich sein soll, nur aus politischer Konyenienz die Fakten auf den Kopf zu stellen und ernsthaft zu ver. langen, dass ein Volk abwarten soll, bis es den Würgegriffen seiner Feinde zum Opfer fällt. Damit war der Bogen überspannt. Die Solidaritätskundgebungen mit Israel fanden nicht nur auf den Strassen der westlichen Welt statt, selbst in kommunistischen Landern hatten wenigstens einzelne Persönlichkei. ten den Mut, der offiziellen Lügenpropaganda und zweckgebundenen Politik die Stirn zu bieten, Arnold Zweig u. a. in Ostdeutschland, tschechische schaffende Künstler in Prag und eine ganze Regierung in Bukarest. Da es aber bei den politisehen Schlachten, die dann in den Vereinten Nationen oder am Rande dieser Weltfriedensorganisation, die sie sein soll, ausgetragen wurden, garnicht mehr um Isra. el, den Mittelosten und die Herstellung friedlicher Verhältnisse in dieser Wetterzone der Weltgeschichte ging, sondern um die weltumspan nenden Interessen der Gross- Bonn ist nicht Weimar von HORST WINCKLER Die Deutsche National- und Soldatenzeitung glich in ihren Schlagzeilen seit dem israelischen Blitzkrieg der kom-1 munistischen Staatszeitung in Ostberlin beinahe aufs Komma, stellte ein deutscher Journalist fest. Die Thesen diese« Blattes waren die gleichen, die von den Kommunisten — nicht nur in Ostberlin — vertreten wurden. Die von der Zeitung gewählten Schlagzeilen erregten die Oeffentlichkeit. In der Ausgabe vorn 21. Juli 1967 erschienen die Bilder von Dayan und Hitler, einander gegenübergestellt, unter der Riesenübersohrift: Israels Auschwitz in der Wu> ste... Das Amtsgericht München beschlagnahmte diese Nummer, aber nicht wegen der schweren Beleidigungen, die gegen Israel ausgestossen worden sind, sondern deshalb, weil die Veröffentlichung des Hitlerbiides „eine Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ darstellen würde. Der sehr gutwillige und Israel freundlich gesinnte deutsche Journalist Rolf Vogel, der Herausgeber der „deutschland-berichte“, beklagte die Geschicklichkeit des Herausgebers der extremistischen Zeitung, der keinen Verbotsgrund liefere, da nach der Verfassung die völlige Pressefreiheit garantiert sei. Die. Presse müsse frei bleiben, ruft er aus. Die Pressefreiheit hat aber wie jede andere Freiheit auch ihre natürlichen Grenzen, die von der Nationalzeitung häufig überschritten werden. Denn durch diese Art von Pressefreiheit werden die Beziehungen zu anderen Ländern gefährdet. Ausserdem stellt die Beleidigung oder Verleumdung anderer Völker oder Gruppen immer eine Verletzung der Pressefreiheit dar, die ein Einschreiten der zuständigen Organe erforderlich macht. Aus welchen Gründen selbst Gutwillige das Problem auf ein« Ebene verlagern, die neben dem Problem liegt, ist nicht erfindlich. So meint Vogel, Dayan solle eine Beleidigungsklage einreichen. Er bedauert den israelischen Standpunkt, dass ea sich hier um eine rein deutsche Angelegenheit handeln würde, übrigens der einzig richtige Standpunkt, der von israelischer Seite eingenommen werden kann. Die Beschlagnahme der Ausgabe vom 21. Juli mit dem Hinweis auf das Hitlerbild dürfte ein merkwürdiger Ausweg sein. Das Hitlerbild als eine Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu bezeichnen, dürfte gewagt sein. Die Nationalzeitung gab daiaufhin di« gleiche Nummer noch einmal, diesmal unter Weglassung des Hitlerbildes, heraus. Damit war sie legal und fiel in den Rahmen des durch die Pressefreiheit Erlaubten? Man erkennt unschwer die Absurdität des richterlichen Vorgehens und die Lächerlichkeit der Interpretation des Begriffes „Pressefreiheit“ durch die zuständigen Behörden. Die deutsche Presse reagierte sehr scharf gegen diese Veröffentlichungen des extremen Blattes. „Mit unendlicher Langmut haben die Deutschen Woche für Woche dieses Blatt der alten Phrasen an den Kiosken übersehen. Die Justiz übersah es auch... Wir sollten nicht zulassen, dass jemand Pressefreiheit sagt und Hetzfreiheit meint.“, schreibt die Hamburger Bild-Zeitung. Die Hessische Allgemeine in Kassel schreibt u. a.: „Die Juristen verschanzen sich hinter formalen Verstössen, wo es um die Grundlage unserer Demokratie geht... Die Wiederkehr des Stürmer- Tons ist eine Schande für uns alle“. — Neue Ruhr-Zeitung, Essen, meint: „Aber wie es so ist in unserem Land: ES wird oft das Richtige zur falschen Zeit und das Notwendige mit einer faulen Begründung getan“. Eäne Zeitung schrieb, Bonn sei nicht Weimar, womit wohl gemeint ist, dass sich Bonn energischer als Weimar gegen seine Totengräber zur Wehr zu setzen verstebt. Den Beweis hierfür ist allerdings Bonn bis heute schuldig geblieben. Charles Jordan ermordet Seit mehreren Tagen war die zivilisierte Welt über das unmotivierte Verschwinden des langjährigen Direktors und jetzigen Vizepräsidenten des JOINT, Charles H. Jordan, aufs tiefste beunruhigt, bis es zur Gewissheit wurde, dass Charles Jordan unter mysteriösen Umständen in Prag aus der Moldau als Leiche gezogen wurde. Das Statedepartment in Washington hat sich nach dem Verschwinden Jordans aus seinem Prager Hotel sofort darum bemüht, den Aufenthalt dieses verdienstvollen Mannes zu ermitteln, der nordamerikaniseher Bürger war. Eine offizielle tschechische Verlautbarung stellte fest, machte, der PetnUeumkönige und internationalen Waffen, fabrikanten, öffnete sich erneut der Abgrund zwischen Ost und west, spaltete sich die Meinung der Politiker und begann das alte Spiel um die Macht zu Lasten kleiner Völker, fiir die der Frieden die einzige Lösung ist, den sie jedoch nicht erhalten kennen, weil andere Kräfte ihn verhindern. Der schon zum Rücktritt oder zu Verhandlungen mit Israel bereite Nasser wurde von den Russen gestützt, die französische Position ermunterte die Araber, neue Sterne am arabischen H!mmel tauchten auf die darauf spekulier, ten, die Rolle des fallenden, zumindest aber wankenden Nasser zu übernehmen, unter (Schluss auf Seite 2) dass nach der Untersuchung des Polizeiarztes der Tod einige Tage vor dem Auffinden der Leiche durch Ertrinken eingetreten sei, ohne dass irgendwelche Spuren von Gewalttätigkeiten sichtbar gewesen wären. Der Befund wurde von einem schweizer Arzt bestätigt, der auf Verlangen der amerikanischen Regierung die Leiche nochmals untersucht hat. Der Tod Jordans hat in der jüdischen Welt tiefe Trauer ausgelöst. Jordan hat während vieler Jahre an ent. scheidender und verantwortlicher Stelle eine Hilfstärigkeit im Namen des Joint entwickelt, durch welche zehntausende Juden wieder in ein normales Leben nach dem Zweiten Weltkrieg eingeordnet werden konnten. Nicht zuletzt durch seine sachkundige und aufopferungsvolle Tätigkeit ist es gelungen, Juden aus den Gefahrenzonen zu retten. Inzwischen ist der Verdacht aufgetaucht, dass der Tod Jordans mit der wachsenden antisemitischen Bewegung in der CSR zusammenhängtrdie als Folge der anti-israelischen Haltung der Sowjetunion and ihrer Satelliten beobachtet werden musste. Manche Verdachtsmomente weisen nach dieser Meinung darauf hin. dass man es hier nicht mit einem „Unglücksfall“ du«ch Ertrinken, sondern mit einem politischen Mord zu tun hat. Ob es gelingen wird, Licht in diese traurige Affäre zu bringen. ist noch nicht zu übersehen.