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Jüdische Wochenschau · 1967-08-18 · 2231 (18.8.1967) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
28 (1967)
Issue
2231 (18.8.1967)
Date
1967-08-18
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE MIED» PUEYRREDON 2190 — 1* izq. £xJknuuu+3sA&elUa Ano XXVIII. BUENOS AIRES, VIERNES 18 BE AGOSTO DE 1967 T. E. 83 - 26 1 3 N* 2231 Konferenzen ohne Ende Man muss sich wundern, mit welcher Geduld die Zeitungen über die am laufenden Band stattfindenden arabischen Konferenzen und Konferenzen mit Arabern be richten, die in ihrer grossen Mehrheit in Kairo abrollen. Man darf nicht erstaunt sein, wenn Nasser keiiie Zeit findet. die ägyptische Wirtschaft in Ordnung zu bringen, da er mit seinen Verhandlungen auf „hoher“ internationaler Ebene vollauf beschäftigt ist. Nun ist auch Tito in Kairo gewesen, um den matten Glanz des ägyptischen Diktators aufzupolieren. Die Araberfürsten und Präsidentengeneräle dürften sich ein beinahe komplettes Stelldichein in Kairo gegeben haben, aber auch,eine ganze Anzahl anderer Präsidenten und Politiker. unter ihnen sogar das sowjetische Staatsoberhaupt, haben in Kairo versucht, das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Dass d es nicht gelungen ist, deutet darauf hin, dass die Tatsachen in der Welt der Wirklichkeiten anders als in den Vorstellungen der arabischen Politiker und ihrer Verbündeten aussehen. Die Haltung Jugoslawiens und seines Führers Tito kann man nicht als unbedingt judenfeindltoh bezeichnen, denn TltO hat, ganz tan Gegensatz zu den anderen kommunistisehen Ländern, die in Jugoslawien lebenden Juden, die nach Israel ziehen wollten, auswandern lassen; er hat auch den dort gebliebetren Juden gestattet, die Verwindung mit dem jüdischen Volk durch den Jüdischen Weltkongress aufrecht zu erhalten, was in scharfem Gegensatz zu der moskauer Linie stand (und steht). Seit mehr als zwanzig Jahren herrscht, Tito über Jugoslawien und bestimmt selbstherrlich dessen Schicksal. Als Führer der jugoslawischen Partisanen, die heldenhaft gegen die Nazimacht gekämpft haben, machte er erstmalig von sich reden, als er seinen Gegenspieler, den von den Engländern favorisierten General Mdohailovich hinrichten liess und damit das Land in die Arme der kommunistischen Internationale trieb. Wiederum stand Tito im Mittelpunkt der öffentlichen Aufregung, als er als erster Diktator eines russischen Satellitenlandes den Mut aufbrachte, gegen Stalin zu rebellieren, und ... Erfolg hatte. v. Dagegen blieben Titos Bemühungen, in die grosse Weltpolitik durch, die Schaffung eines ..blockfreien Blokkes“ einzugreifen ohne greif - von B. B. SAMUEL bares Ergebnis. Jugoslawien selbst war nicht stark genug, um eine „dritte Position“ zu errichten und zu verteidigen, seine Partner. Indien und Aegypten, sind mit den eigenen Sorgen so weit in Anspruch genommen, dass es bis auf Konferenzen und Erklärungen zu keinen konkreten Pb 1 gerungen der ..dritten Position“ gekommen ist. Hierfür war die Abhängigkeit Jugoslawiens und Aegyptens vom Kreml — trotz aller gegenteiligen Behauptungen — und die Rücksichtnahme auf die westlichen Mächte mass gebend, auf die vor allem Indien angewiesen ist, wenn es nicht von der Sowjetunion oder von beiden roten Kolossen erdrückt werden will. War es schon dem starken russischen Aufgebot, das Kairo besucht hat, nicht möglich, den ägyptischen Prestigeverlust wettzumachen, so konnte dies erst recht nicht dem Präsidenten Tito gelingen, dessen Besprechungen mit Nasser nicht den von ihnen erwarteten Erfolg haben können, da ihre Interessen durchaus nicht gleichlautende sind. Tito, der vorgeschlagen hatte, man solle Israel anerkennen und seine Grenzen garantieren, und die Bedingung stellte, dass Israel sich auf seine alten Grenzen zurückziehe, dürfte wohl die Intentionen der beiden Kontrahenten verkannt haben. Denn Aegypten sträubt sich, Israel und seine Grenzen anzuerkennen, während es Israel beharrlich ablehnt, das gesamte im Blitzkrieg zurückgewomrene Gebiet herauszugeben. Eine Verständigung dürfte nicht durch einen Ver. mittler, auch nicht durch Tito, sondern nur im Wege direkter Besprechungen zu erreichen sein. Inzwischen hat sich auch ein anderer Besucher in Kairo in den israelisch-arabischen Konflikt eingemischt, der rumänische Vizepremier Gheorge Radulescu, der einen neuen Handelsvertrag mit der VAR abgeschlossen hat und bei dieser Gelegenheit vom notwendigen Rückzug der israelischen Truppen aus den „okkupierten Gebieten“ sowie über die „imperialistischen Manöver“ in den UN sprach, die eine Lösung des Orientkonflikts verhindert hätten... Dass aber Rumänien in den UN eine andere Haltung eingenommen hatte, vergass Ra dulesco zu erwähnen. UN-Beobachter Odd Bull verlangte jetzt die Erhöhung der Anzahl der UN-Beobachter in der Kanalzone, während UN Generalsekretär U Thant mitteilte, dass die Schiffahrt auf dem Suezkanal für einen (weiteren) Monat suspendiert sei Damit ist die Entscheidung über das weitere Schicksal des Kanals und die Lösung der Probleme hinausgezögert worden. — WIE ICH ES SEHE' Den Krieg fürchten... cot, JEHVDA GOTTHEMER Von der „Dritten Welt“ In „Gramms“. Havanna, erschien am 17. April 1967 eine aussergewöhnlich lange „Botschaft des Kommandanten Ernesto (Che) Guevara an die Völker der Welt, vermittelt durch die Trikentinentale“. Dieser Aufruf „zum Aufstand der Dritten Welt“ ist in der Zeitschrift „Ost- Probleme“ (19. Jahrgang, Nummer 14 vom 14. Juli 1967) abgedruckt worden. Ost-Probleme informieren durch authentisches Material für die kommunistischen Staaten Osteuropas und Asiens sowie über den Weltkomrriunismus, Herausgeber ist der Verlag Wissenschaft und Politik in Köln, die Redaktion hat ihren Sitz in Bonn. — Der mysteriöse Che Guevara wendet sich gegen die Illusion des Friedens, der seit dem Zusammenbruch des japanischen Widerstandes herrschen soll. Man brauche aber nur auf die Beispiele der Kriege in Korea und Vietnam hinzu weisen, um diesem unangemessenen Optimismus entgegenzutreten, im übrigen könne dieser prekäre Frieden „von den Nordamerikanem durch irgendeinen nicht wieder rückgängig zu machen- SCHUTZ OER HEILIGEN STAETTEN Jerusalem. — Ein Würdenträger der katholischen Kirche im westlichen Jördangebiet widersprach den Verlautbarungen aus Transjordanien, dass mehrere ka thohsche Kirchen in diesem Sektor wegen des ungehörigen Benehmens“ israelischer Besucher geschlossen werden mussten. Seine Ehrwürden, pater Batehisch, Sekretär des ka thohsohen Patriarchats, wies diese Bescnuldigungen nicht nur zurück sondern sprach im Gegenteil der israelischen Verwaltung seihen Dank für den Schutz der heiligen Stätten aus. An sämtlichen den Christen heiligen Orten wurden Schilder angelwacht, auf denen die Nichtöhrnten aufgefordert werden, ihre Kofpfbedeckung abzunehmen, nicht zu rauchen oder im Innern der Heilig ,?ssei( Oder zu trinken. Ebenso wurde der Besuch während der Andachten verboten, und die Besücher werden ersucht, „den der Verehrung Gottes geweihten Ort in angemessener Kleidung zu betreten.“ — (ITA) I den, unerträglichen Akt gebrochen“ werden Che Guevara fragt: „Und wir Ausgebeuteten der Erde, welche Rolle kommt uns dabei zu? Die Völker der drei Kontinente verfolgen die Ereignisse und lernen von Besorgnis in Israel Jerusalem. — Israel teilte dem mit der Lösung humanitärer Probleme beauftragten persönlichen Vertretetdes UN-Generalsekretärs U Thant, Nils Guran Gussing, seine Besorgnis über das Schicksal der Juden mit, welche vor Ausbruch des Krieges ihren Wohnsitz in arabischen Ländern hatten. Schätzungsweise sind noch immer etwa 6.000 Juden in diesen Ländern, dazu 4.000 in Aegypten, in irgendeiner Form ihrer Freiheit beraubt Den Meldungen zufolge nehmen in Irak die Verhaftungen und Haussuchungen weiter ihren Fortgang. (ITA) Vietnam. Angesichts dessen, dass die Imperialisten mit der Kriegsdrohung die Menschheit zu erpressen suchen, besteht die richtige Antwort darin, den Krieg nichf zu fürchten. Hartnäckig und ununterbrochen an allen Konfrontationspunkten anzugreife, das muss die allgemeine Taktik der Völker sein“ — Das Weltpanocama sei ii heraus vielschichtig Selbst in Europa würden noch einige Völker auf ihre Befreiung warten, wir fragen: Befrei, ung Von wem? — Aber das eigentliche Feld der imperialistischen Ausbeutung seien die drei unterentwickelten Kontinente Amerika, Asien und Afrika. Fast auf dem ganzen amerikanischen Kontinent, so schreibt Guevara, „verfügen die nordamerikanischen Monopolkapitalisten Über die absolute Vorherr Schaft. Die Regierungen sind Marionettenregierungen »der bestenfalls sohwach und furchtsam; sie können sieh den Befehlen der Yankee- Herren nicht widersetzen “ Triumphierend setzt Guevara hinzu, dass man in Lateinamerika bereits mit be waffneter Hand in Guatemala, Kolumbien, Venezuela und Bolivien kämpfe; „in Brasilien brechen die ersten Knospen auf“.. Und Guevara fragt sich- „Wie wird sich dieser Aufstand entfalten? ... Wir haben seit langem den Standpunkt vertreten dass der Kampf in Amerika wegen der Aehnlichreit dei überall bestehenden Verhältnisse zu einem bestimmten Zeitpunkt kontinentale Ausmasse annehmen wird. Es wird zum Schauplatz vieier grosser Schlachten werden, bei denen es der Menschheit um ihre Freiheit geht“ ... Nach langatmigen Ausfüh rungen und Verherrlichungen der neuen Führer der Völker, wie von Guevara die Chefs der Rebellen und Guerilla-Krieger in den verschiedenen lateinamerikanischen Ländern bezeichnet und die namentlich aufgeführt werden, kommt er zu dem Schluss: „Unsere gesamte Aktion ist ein Aufruf zum Krieg gegen den Imperialismus ein Appell der Einheit der Völker gegen den grossen Feind des Menschengeschlechts: die USA. Wo immer uns der Tod überraschen mag, er soll willkommen sein, wenn nur unser Kriegsruf Gehöi gefunden hat und eine andere Hand zur Stelle ist, unsere Waffen zu ergreifen, wenn nur andere Menschen bereit sind,' uns mit Maschinengewehrgeknatter, frischen Kriegsgeschrei und Siegesrufen ein würdiges Abschiedslied änzustimmen.“' Das also ist der Aufruf „zum Aufstand der Dritten Welt“, der Appell, den Krieg nicht zu fürchten Dass die Ser Aufruf von bestimmten Kreisen gehört und befolgt wird, zeigen die vielen; Erschütterungen und Kteinkrie gs» die in lateinamerikani- Utos „Friedeitspian“ unannehmbar Jerusalem. — Israels Regierung lehr.te die Prüfung eines vom jugoslawischen Präsidenten JosLp Broz angekündigten „Friedensplans“ ab. da der Vermittlungs- Vorschlag Titos den fundamentalen Rechten Israels keilte Reohriung trägt. Titos Plan sieht vor. dass die Grossmächte — Frankreich, England, Amerika und Russland — die israelischen Grenzen garantieren sollen, wenn Israel seine Truppen aus den im Krieg eroberten arabischen Gebieten zurückzieht. Ausseiuninister Abba Etaan erklärte, dass Israel als Vorbedingung für die Rückgabe arabischen Territoriums auf direkten Friedensverhandlungen mit den Arabern besteht und die vorherige Anerkennung Israels durch die arabischen Länder fordert. Das von Israel okkupierte arabische Territorium so fügte er hinz.u ist Teil der bei Einstellung der Feindseligkeiten gezogenen De markationslinie, deren Aenderung nur durch Gespräche über den Frieden möglich ist. (ITA) Unernste Massnahmen von SEM FRAIS KEN STEIN Dass die Beschlagnahme der in München erscheinenden Nationat-Zeitung und soldaten-Zeitung, Ausgabe vom?1. Juli 1967, nicht ernsthaft durchgeführt worden war, hatten wir bereits von einem Kollegen erfahren, der sich die Mühe machte, in verschiedenen deutschen Städten an den Kiosken nach diesem Blatt zu fragen, das... überall erhältlich war. Inzwischen ist die Zeitung auch im Ausland eingetroffen. In dem Versand trat offensichtlich keine Unterbrechung ein. Unter der riesigen Schlagzeile „Israels Auschwitz in der Wüste“, darunter in schwächeren Lettern" „Der Massenmord an den Arabern“, darunter „Dayan auf Hitlers Spuren“ werden dann die Bilder von Moshe Dayan und Adolf Hitler, unseligen Gedenkens, veröffentlicht. Dan Verbot der inkriminierten Zeitung erfolgte nicht etwa wegen der ungeheuerlicher Formulierung „Israels Auschwitz in der Wüste“ oder wegen irgendeiner anderen unrichtigen Behauptung, Verleumdung oder Beleidigung, die auf den vielen Seiten des Blattes gegen Israel, die Juden, einzeln® Persönlichkeiten usw. ausgesprochen wurden, sondern wegen der Publikation des Bildes des einstigen deutschen Führers. Hierin sei ein Verstoss gegen die geltenden Bestimmungen und eine unerlaubte Propaganda für den Nationalsozialismus zu erblicken!... Die nicht überwundene nazistische Vergangenheit der zuständigen Organe dürfte aus dieser Verbots begrün düng deutlich hervorgehen, denn für die übrige Welt ist Hitlers Bild ein Abschreckungsmittel und keine Propaganda.. . Dass aber in der Bundesrepublik Vergleiche wie der zwischen dem KZ- und Vernichtungslager Auschwitz und „Israels Auschwitz in der Wüste“ möglich sind ist ausserordentlich bedenklich. Dass die Mehrheit der deutschen Jugend — und vielleicht des deutschen Volkes — nicht die Ansichten der National-Zeitung teilt, unterstellen wir Aber hier geht es nicht um die Meinung der Mehrheit, sondern uni die Haltung und Pflichterfüllung derjenigen, die von der Mehrheit mit der Durchführung ihres Willens beauftragt worden sind. Die deutschen Gerichts- und Verwaltungsbehörden haben hier offensichtlich versagt, was ala eine erste Warnung und als Alarmglocke für die Gefährdung der Zweiten deutschen Republik angesehen werden sollte. Dass die rechtsextreme Zeitung gegen Israel polemisiert, können wir noch verstehen, zumal niemand erwarten wird, dass alle Menschen einer Meinung sind. Aber düi Form dieser „Auseinandersetzung“ lässt zu deutlich die Verbitterung und Enttäuschung erkennen, die der israelische Sieg über die Freunde der Nazis gebracht hat. Ausserdem ist: der Verlust wichtiger Einnahmequellen mit dieser arabischen Niederlage verbunden, die nicht schweigend von denen hingenommen wird, die an saftige Subventionen gewöhnt sein dürften. Dass diese gegen Israel gerichtete Feindseligkeit n-'cht nur im Lage der Rechts-, sondern auch in dem der Linksextremisten in Deutschland zu finden ist, beweist ein Blick in-die „Deutsche Volkszeitung“, die eigentlich immer recht freundlich der jüdischen und der israelischen Sache gegenüberstand, bis... Moskau jetzt einen neuen Kurs anbefahl... So kommt es, dass sich die Faschisten aller Länder und Schattierungen, aller Farben und Provenienzen einmal mehr die Hand im trauten Verein reichen. sehen Ländern geführt wer. den. Mit der ungeheuerlichen Parole, den Krieg nicht zu fürchten, werden die Völker aufgewiegelt. Die Folgen sind überall sichtbar. Was geschieht, um diesen Drohungen wirksam entgegenzutreten? Welche Massnahmen werden von denen, die heute die Verantwortung tragen, mit der erforderlichen Energie ergriffen, um die Lebensbedingungen der Völker zu verbessern» .um der teilweise nicht unberechtigten Unzufriedenheit weiter Kreise Uber ihre inferiore Situation zu steuern,? Noch dürfte die Möglichkeit bestellten, den „Aufstand der Dritten Welt“, wie sie von den, Kommunisten bezeichnet .wird, su verhindern und ein$ Lösung herbeizuführen, die den Krieg vermeidet, vor dem sieh alle friedliebenden Menschen, vor allem in Lateinamerika, sehr wohl und mit gutem Grund fürchten. n. Ein anderer Artikel In der Zeitung „La Prens*“ etsclHou ein Artikel mit | dem Titel „Frieden im Heilii gen Land“, der aus der Feder | des grossen Forschers und Schriftstellers Salvador de Madariaga stammt und die grösste Aufmerksamkeit der weitesten Kreise in Ansp-uch nehmen darf. In kuizeo, klaren Worten geisselt der Autor die Haltung der Sowjetunion, die sich überall mit Worten des Friedens auf den Lippen und mit Waffen in der Hand präsentiert. Dia Russen interessiere nicht' 1er Frieden im Mittleren Osten, auch am Schicksal der Araber seien sie nicht interessiert. Ihnen käme es darauf an, den Frieden in Kleinasien zu verhindern, denn nur aus der Feindschaft der Völker, aus Kleinkriegen und lokalen Konflikten ziehen'sie ihre Vorteile. Die Sowjets versuchen heute, einen Flotten'stütkpunkt am Mittelmeer und Luftbasen in Syrien und am Nil zu errichten. Während die Russen -tfel bewusst Vorgehen und mit Hilfe von ideologischen .Redensarten ihren Machtbestre- (Sohluss auf Seite 2)

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