Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 28 (1967)
- Issue
- 2230 (11.8.1967)
- Date
- 1967-08-11
- Page
- [Seite 8] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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o* o e te! O S? o? g < o FRANQUEO PAGADO Concesión 908 TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 SEMANA Año xxvm. BUENOS AIRES, VIERNES 11 DE AGOSTO DE 1967 N* 223« EL EJEMPLAR en toda la República 20.- PUEYRREDON 2190 1* üsq. Buenos Aires T.E. 83 - 2613 Das kurze Gedaechtnis Ein umstrittenes Buch von KURT KAISER-BLUETH Die deutsch« Presse — und vor allem die grossen bürgerlich-liberalen Meinungsblätter — widmen dem soeben verstorbenen Ferdinand Friedrich Zimmermann (Ferdinand Fried) Gedenkartikel, die von grosser Bewunderung nur so strotzen. „Die Welt“ nennt ihn „ein wandelndes Lexikon der deutschen Wirtschaft*“, ein anderes Blatt spricht von einem „vorbildlichen Journalisten, dessen profunde Kenntnisse und noble Objektivität ein Beispiel für alle werdenden Journalisten sein müssten...“ Fried, Ferdinand Friedrich Zimmermann, ein Beispiel? Wenn schon, meine lieben Kollegen, höchstens ein abschreckendes! — Ich habe den jungen Fried mehrfach in der Kochstrasse im Ullsteinhaus in den zwanziger Jahren getroffen, einmal im Chefredaktionszimmer bei Georg Bernhard, und ein anderes Mal in der Handelsredaktion. Er gebärdete sich damals als Superdemokret und sein Pathos schien mir, vor allem bei einem so jungen Mann, .ein wenig übertrieben und fast verdächtig. Später erzählte mir Karl Vetter, dass Fried gleichzeitig für Ullstein und die erzreaktionäre antidemokratischantiparlamentarische „Tat“ Zehrers arbeitete, die viel dazu beigetragen hat, bei den konservativen Intellektuellen den Boden für Hitler vorzubereiten. Später bestätigt« mir dann Walter Kiaulehn, der jetzt in München Theaterkritiker des „Merkur“' ist, diese seltsame Fingerfertigkeit des „Demokraten“ Fried, der zur gleichen Zeit mit der linken und mit der rechten Hand zu schreiben wusste... 1933 ist dann Fried ganz zur rechten Hand übergegangen. Dank seiner ausgezeichneten Beziehungen zu Himmler wurde FTied, der längst der Partei der Gasöfen beigetreten war, Chefredakteur der „Täglichen Rundschau“ Und später der „Münchener Neuesten Nachrichten“. Schon im September 1934 wurde er Sturmführer in der SS und später sogar Obersturmführer... Selbst Hitler wurde auf den strebsamen jungen Mann aufmerksam, der Gesinnungen zum Auswechse'n hatte und oer vor keinem Freundesverrat zurückschreckte, Goebbels nannte FYieds Buch „Aufstieg der Juden“ sehr bemerkenswert! — Von all dem ist für gewisse Blätter nichts mehr übrig geblieben. Was allein blieb, ist „das wandelnde Lexikon“ und das „nobel-objektive Beispiel“, das er angeblich dem heranwachsenden journalistischen Nachwuchs in der Bundesrepublik bietet. Ausser dem „Spiegel“ hat sich in Deutschland kaum ein Blatt gefunden, das sieh von dieser monströsen Ausgeburt eines Opportunismus distanziert hat, wie ihn Ferdinand Fried zweifellos darstellte. Aethiopien und Nasser In den Augen des Westens, vor allem aber aus amerikanischer Sicht gilt Aethiopien immer noch als das politisch stabilste Land Afrikas. Die Herrschaft des Kaisers Haile Selassie I. dauert bald 40 Jahre und wurde nur durch die fünf Jahre italienischer Kolonialherrschaft (1936 bis 1941) de facto unterbrochen. Tatsächlich ist aber die innenpolitische Lage weit weniger übersichtlich als man gemeinhin annimmt Seit jeher, und nochmals Während des Krieges mit Italien war die Loyalität zahlreicher Stämme unsicher und der Herrschaftsanspruch der christliche« Amharas umstritten. Etwa die Hälfte der Einwohner Aethiopiens sind entweder Mohammedaner oder Heiden, und auch unter den christlichen Stämmen herrscht keine Einigkeit. Die Macht des Kaisers stützt sich hauptsächlich auf eine kluge Politik des „divide et impera“, die grosszügige Verteilung von Geschenken und Gunstbezeugungen, eine gute Polizei und eine möglichst zuverlässige Garde. Letztere meuterte allerdings im Dezember i960 und musste nach Niederwerfung des Aufstandes neu formiert werden. Die Jüngere Generation lehnt sich vor allem gegen die Vor-' Herrschaft der reichen und mächtigen Kirche sowie der adeligen Grossgrundbeshzer auf. und der Kaiser vers»eht, gestützt auf sein Prestige aus der Zeit des Krieges gegen Italien, durch gelegentliche Konzessionen oder Härte ein prekäres Gleichgewicht hn Innern aufrecht zu erhalten. Die Probleme Aethiopiens durch die den Anschluss der ehemaligen italienischen Kolonie Eriträa nicht verringert. Diese hat fast 60 Jahre lang unter italienischer Verwaltung gestanden und war vorher zwischen ägyptischen und äthiopischen Einflüssen hin und her gerissen worden, was sich auch in der rassischen und religiösen Struktur des Landes bemerkbar macht. Die Hälfte der Einwohner sind nämlich Muselmanen. Ferner stellte Eriträa die Masse der italienischen Kolonialtruppen, die 1935 bis 1936 Abessinien eroberten ein Umstand, der nicht dazu beiträgt, die Verständigung zwischen beiden Völkern zu fördern. Nach der italienischen Niederlage 1941 geriet Eriträa unter britische Militärverwaltung und wurde 1952 auf Beschluss der UN Aethiopien angegliedert, um iiesem Land einen Zugang zum Meer zu verschaffen und es für die Entbehrungen des Krieges mit Italien zu entschädigen. Eriträa kam zunächst als selbständiger Teilstaat unter die äthiopische K»“one wurde 1960 zum autonomen Gebiet und schliesslich 1962 zu einer gewöhnlichen Provinz.im Rahmen des Kaiserreiches erklärt. Vor allem aber wol- Hana Laternser, Die andere Seite im Auschwitz. Prozess, 1983/65; Reden eines Verteidigers. Vor 22 Jahren, am 9. Oktober 1945, fiel mir in dem ersten „Euthanasie“-Prozess yor einen US-Kriegsgericht ein hagerer jüngerer Verteidiger durch Temperament und Energie auf W.e eine Bulldogge verbiss er sich in die für seine Klienten ungün. stigen Zeugen. Der Anwalt Hans jjaternser ward» wenige Wochen später in Nürnberg zum Offizialverteidiger für den als verbrecherische Organisation angeklagten Generalstab bestellt Der zivhistiseh wirkende ehemalige Oberleutnant wurde dei F’achverteidiger vi '1er wegen schwerer Kriegsverbrechen angeklagter Generäl« un1 Feldmarschälle, die ihrem „FHihrer“ die Anklage urd Laternser mehrfach Freisprüche verdankten. Während der letzten Jahre übernahm Laternser die Verteidigung von SS-Fünrern und KZ-Funktionären. die wegen Beihilfe z#i Massenmorden angeklagt waren, zuletzt im Auschwite- Proaess. In dem vorliegenden Buch trägt er mit Verve seine sämtlichen — viele hundert — prozessualen Verteidigungsargumente zürn Auschwitz - Prozess vor Wohlgemerkt' er verdammt Auschwitz und sieht in der Judenverfolgung eines der grössten Verbrechen der Weltgeschichte. Aber wenn es um die Beweise dafür geht ob gerade seine Mandanten an den Morden teilgenommen haben, lässt er alle Register seiner forensischen Erfahrung spielen. Das ist das Recht de* len die Mohammedaner in Eriträa nicht vom koptischchristlichen Abessinien beherrscht werden. Aegypten, das schop in den Jahren zwischen 1870 und 1880 in Eriträa FMiss gefasst hatte, unterstützt irredentisc-he Tendenzen mit Geld, Propaganda und Waffen Emigrierte Eriträer werden militärisch und politisch organisiert, nicht nur in Aegypten, sondern auch im Sudan, da dieser Staat mit Aethiopien gewisse Grenzstreitigkeiten im Gebiet von Gallabat und Gedaref unterhält. Eriträische Emigranten können in Khartum, Kairo und Damaskus Pressekonferenzen abhalten, die „eriträische Befreiungsfront“ unterhält offizielle Büros in Kairo und Mogadisco, und der Chef der eriträischen „Exilregierung“ wurde kürzlich in Damaskus wie ein Staatsehef empfangen. Aethiopien akzeptierte daher auch nicht die antiisraelische Linie Nassers und nahm eine vermittelnde Haltung ein. Ali dies ist natürlich nicht geeignet, Nasser Addis Abeba sympathischer zu machen, und aus diesen Gründen unterstützte Aethiopien auoh nach Kräften die sudanesischen Rebellen ira Süden des Landes, um dadurch die sudanesische Regierung mög-' liehst vön einer weiteren. Unterstützung der eriträischen Aufständischen abzuhalten Die zahlreichen Auslandsrel- Verteidigers, besonders im anglosäohsischen Strafprozess, dem Laternser vor dem deutschen Prozessverfahren bei weitem den Vorzug gibt. So lobt er die Nürnberger Atmosphäre als sachlich und bemängelt im Gegensatz dazu das deutsche Prinzip des Inquisitionsprozesses, das kr; Frankfurter Auschwitz - Ver fahren eine für die Angeklagten ungünstige Atmosphäre geschaffen habe. In seiner Kritik des Verfahren erspart der Verfasser keinem der Proze °sbe te i Igten das Mindeste: W“der dem erfahrenen Senat,spräs'denten Hans Hofmeyer noch den Staatsanwälten Grossman, Vogel und Wiese weder seinen Opponenten von der Nebenkl-oge, den Anwälten Ormond, Raabe und Kaul, die für ihn ein rotes Tusch sind, noch seinen Mit Verteidigern, deren Können er teilweise unterschätzt. Sachverständige sowie Zeugen die selbst' NS-Opfer sind, erscheinen in dem Buch zume'st als ungeeignete noch dazu als überbezahlte BeweismPtei. loh lasse es dahingeste’ffs, ob Laternser mehr unberechtigte als berechtigte Argumente vorbringt, da diese Buchbesprechung kein Kolleg im Strafprozess sein kann. Fest steht jedoch, dass es ein Lehrbuch für ieden Richter, Staatsanwalt, Justizbeamten und Verteidiger Ist, und auch für jeden Historiker und Zeu gen, der an NS Mordprozes sen interessiert ist. Sie alle müssen s>h darauf vorbereiten, was ihnen ,n einen Solschen Prozess .beschert“ werden kann. Dies ist umso wichtiger, als mehrere tausend Verfahren von ..iiarten“ Fällen noch bevorstehen und auch die Praxis dieser NS- Prozesse erst einmal gelernt werden muss. — Eine zweite Auflage sollte übrigens nicht nur den Urteilstenor, sondern auch Auszüge aus dem Auschwitz-Urteil selbst enthalten, damit der Leser sehen kann, wie das Gericht die einaseinen Verteidigungsargumente beantwortet hat. Die Kritik dieses wichtigen, aber umstrittenen Buches darf nicht schliessen, ohne die von Laternser rieht erör. terte Frage aufzuwerfen; Gesen des Kaisers Haile Selassie dienen vor allem dem Zweck, im Westen wie im Osten um Verständnis für die Belange Aethiopiens zu werben, wobei der umstand, dass Addis Abeba einerseits auch Ansprüche auf die französische Kolonie Somalia erhebt, und andererseits vom sowjetischen Schützling Somalia laufend in schwere Grenzkonflikte verwickelt wird, bestimmt nicht zur Klärung der Lage beiträgt. Der Schlüssel zur Lösung des eriträischen Problems liegt bei Nasser, denn nur wenn Aegypten aufhört die Eriträer zum bewaffneten Aufstand zu hetzen, kann Haile Selassie die allenfalls notwendigen versöhnenden Massnahmen ergreifen, um den Eriträem gewisse Konzessionen zu machen, die ein weiteres fruchtbares Zusammenleben der verschiedenen Rassen und Religionen gewährleistet, von denen letzten Endes der Fortbestand Aethiopiens nach dem Tode des Kaisers abhängen wird. Ein Zerfall de« i Reiohes müsste unabsehbare Folgen haben. Neueste Klassifizierung Dr. W.: — Zu den dehnbaren Begriffen, die im Rahmen des Ekitschädigungsgesetzes für einen bestimmten Verfolgte nkreis eine wachsende B&feutung spielen, weil es das Oberlandesgenchts (OLG) Koblenz so will, gehört die Angehörigkeit zum deutschen Sprach- und Kulturkreis. Feste Normen für die Interpretation eines solchen Begriffes kann es nicht geben, und wer versucht, solche zu schaffen, begeht damit den ersten Fehler. Dass die Muttersprache die deutsche ist, genügt den Richtern in Koblenz nicht, obwohl doch die Sprache die Jhöchste ntenschliche Ausdrucksform für das Seelen- und Gefühlsleben eines Menschen ist, in der am besten gesagt werden kann, was man denkt, was man träumt, was man hofft. Das OLG verlangt, worüber wir schon bei früherer Gelegenheit informierten, dass sich der Verfolgte, der zum deutschen Sprach- und Kulturkreis zählen will, den Traditionen, Wertvorstellungen und Gebräuchen des deutschen Volkes so angeglichen hatte, das« er sich ihnen mehr verbunden fühlte als den Wert Vorstellungen, Gebräuchen, Traditionen der jüdischen oder einer anderen Volksgruppe seines früheren Heimatlandes.* — Wenn man diesen Satz, dessen schlechtes Deutsch zu Lasten des OLG geht, analysiert, wird man kopfschüttelnd sich fragen müssen, wie weit die Unkenntnis oder die Böswilligkeit eines „Hohen Senats“ eigentlich gehen darf. Hat man jemals einen deutschen Juden danach gefragt, welchen Wertvorstellungen oder Traditionen er den Vorzug gibt, den deutschen oder den jüdischen? Verlangen di© Richter in Koblenz heute, die Juden sollen ihre Tradition mit deutschen Wertvorstellungen abwägen? Aber wir müssen noch eine weitere FTage stellen: mit welchen deutschen Wertvorstellungen? Sollen wir den Sachsenschlächter Karl den Grossen oder den Herzog Widukind, sollen wir die brandschatzenden Kreuzritter, die geld* lüsternen Pogromisten oder die hetzenden Antisemiten, sollen wir Goethe und Schiller oder die preisgekrönten „Dichter“ der nazistischen Kulturkammer, sollen wir Humboldt oder Goebbels, Leasing oder Treitsohke, Thomas Mann oder einen Nazi-Schreiberling als deutscher Tradition entsprechend oder für deutsche Wert Vorstellung massgebend betrachten oder sollen wir uns gar nach den Richtern des OLG in Koblenz richten und ihre Wertvoistellungen denen des Zehnwortes vorziehen? Aber darüber hinaus meinen die Herren Riohter auch die Zugehörigkeit zu einem deutschen Verein sei ein Zeichen für die Zugehörigkeit zum deutschen Spraoh. und Kulturkreis. Als ob die Mitgliedschaft in einem deutschen Kegelklub schon die Kulturzugehörigkeit ausmachen würde! Wenn dem so sein sollte, legen wir entscheidenden Wert darauf, nicht dazuzugehören. Aber die Mitgliedschaft zu einem deutschen Verein im Ausland hängt nicht vom Willen der Juden ab, die manchesmal in die Rolle des Flachses getrieben werden und erklären, sie wollen nioht, well ihnen die Trauben (oder die deutschen Kegel) nicht erreichbar sind. In Rumänien wurden Juden in deutsche Vereine aufgenommen? In Argentinien wurden Jaden ixi die deutschen Vereine auf genommen, wenn man von einigen Ausnahmen absieht. Bis heute nicht, mehr als 22 Jahrs rach dem kläglichen Zusammenbruch des Dritten Reiches, werden Juden als Mitglieder deutscher Vereine zugelassen, hier im freien Argentinien, auch dann nicht, wenn die Juden es wollten. Warum?: Weil die Mehrheit der Ausländsdeutschen Nazis waren und geblieben sind. Die Auffassungen, die man in Koblenz hat, ermangeln jeder realen Grundlage. Im übrigen hinken diese Gedanken den Geschehnissen und Erkenntnissen erheblich hinterdrein. Die Richter in Koblenz haben noch nicht verstanden, dass wir in einer pluralistischen Welt leben, die hi ihren vorgeschrittenen Kulturträgern zu einer Synthese zwischen den Leistungen verschiedener Kulturen zu gelangen trachtet. Kulturen lassen sich jedenfalls nicht wie Rassen katalogisieren und klassifizieren, so wie es einst die Nazis mit den Menschen zu machen unternahmen,.,. hört es nicht auch zur Aufgabe des Verteidigers in NS Mordsaehen, den Mandanten nicht nur auf seine Rechte, sondern auch auf sein© Pfliohten hinzuweisen? Haben mörderische SS-Führer und KZ-Flinkttonäre nicht die Pflicht, endlich einmal — wozu die Mehrzahl bisher zu feige war — vor ihren Richter hinzutreten und offen zu erklären; Das Hitler-Regime war ein Mordregime; .eh habe den Wahnsinn dieses Regime« mitgemacht und trage daher meine juristische Mitverantwortung Dann kann der Richter die grosse, mitt lere oder geringe Schuld des Angeklagten gerecht beurteilen Aach das gehört zur „anderen Seite* d'eser NS- Verfahren und sollte allmählich überall so jehandelt werden w>e dies im Mördprczess Haister-Zoepf r» München Jerusalems Flughafen Jerusalem. — Der ehemalige transjordanische Flugplatz in Kalandia, der 8 km von der Hauptstadt Israels entfernt liegt, ist für den In« landflugdienst in Betrieb genommen worden. Von dort aus können die Israelis jetzt auf dem Luftweg naoto Tel Aviv, Haifa, Elat und in den Galil gelangen. Die Regierung plant, Kalanida als internationalen Flughafen auazubauen. (ITA) geschah. Reverenz vor des) Opfern würde beweisen, dass di* Täter ihre Mordtaten bereuen und selbst dazu beitragen wollen, dass die NR-Ver* fahren sohneiter als bisher zu Ende geführt werden können. Dr. >nr. R. M. W Kempner Impreso an * Imprenta POLIOLOTA - Rlvad«vi« 931 Registro, de U» Propiedad Intelectual H* #09. W