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Jüdische Wochenschau · 1967-03-23 · 2210 (23.3.1967) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
28 (1967)
Issue
2210 (23.3.1967)
Date
1967-03-23
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE UIOM) PUEYRREDON 2190 — 1» izq. JûxJetn&n&JsA&jelUci 83 - 26 13 T. e. Ano XXViri. BUENOS AIRES, JUEVES 23 DE MARZO DE 1967 N" 221» Neue Krise der Araberliga Die Zeiten der klaren Fronten dürften endgültig vorbei sein, jedenfalls im arabischen Raum. Der Kampf zwischen den verschiedenen arabischen Grossmächten, insbesondere zwischen Aegypten uiid Saudi Arabien, wird nunmehr auf allen Schauplätzen mit einer wachsenden Unerbittlichkeit ausgetragen. Die Radikalen gewinnen auf beiden Seiten die Oberhand. Blut zeichnet die Balm, die von den Führern der beiden Gruppen eingesohtagen wurde. Noch ist keine Beruhigung über die Giftgas - Angriffe ägyptischer Flieger auf ye menitisohe Stützpunkte im sauditischen Bereich eingetreten. wobei man mit Erstaunen und Enttäuschung die Gleichgültigkeit der UN gegenüber dieser Verletzung des Völkerrechts beobachten muss. Hat der Sicherheitsrat Angst vor Nasser? Die Sauditen haben sich inzwischen gerächt. In Riad, der Hauptstadt des sauditischen Königreiches, wurden 17 Yemeniten, deren man habhaft geworden war, als „überführte Rebellen1 öffentlich hingerichtet. Derartige Prozesse sind weder neu noch selten. Schauplatz der grausigen Szene war das Zentrum der Stadt. Einem alten Brauch zufolge wurden die Köpfe der Hingerichteten daun öffentlich zur Schau gestellt. Gelten doch in Saudia Arabien, dem legendären arabischen Königreich mit den unbegrenzten Schätzen an Petroleum auch heute noch die rauhen Gesetze einer finsteren Zeit, werden doch noch heute dort den Dieben die Hände abgeschlagen. blüht doch auch heute noch dort der Menschen- und Mädchenhandel, obwohl die zuständigen Kommissionen der Vereinten Nationen und ihrer Neben-Organ''sationen diese Zustände bereits zu wiederholten Malen gebrandmarkt haben. Die 17 Hingerichteten waren das Thema auf der letzten Sitzung der Arabischen Liga in Kairo, die in der vergangenen Woche dort zusammengetreten war. Aussenminister der Linksregierung des Yemen, die von Aegypten gestützt wird, beschuldigte den sauditischen König, aus Rache die 17 hingerichtet zu haben. Der sauditische Botschafter auf der Konferenz setzte sich vehement zur Wahr, erwiderte die Anklagen und griff Nasser an. Die Auseinandersetzungen nahmen „Formen“ an, die Sitzung musste unterbrochen werden, um dann nach Wiederaufnahme der Besprechungen in neue Skandalsaenen auszuarten. Im Hintergrund dieser Debatten steht die Frage nach der Zjkunft der arabischen Sultanate und des Protektorates Aden, die im nächsten Jahr ihre Unabhängigkeit von Grossbritannien erhalten werden. Die Sultane und mit ihnen König Feisal von Saudi Arabien wünschen das Verbleiben englischer Truppe« für eine weitere Zeit auch nach der Verleihung der Unabhängigkeit, weil sie die Intervention Nassers und den Hinmarsch ägyptischer Truppen befürchten die bereits in erheblicher Zahl im Yemen stationiert sind. Auf der südlichen arabischen Halbinsel herrschen chaotische Zustände, Terrovon B. B. risten aller möglichen Tendenzen mit sehr verschiedenen zielen versuchen das britische Erbe anzutreten oder wenigstens reiche Beute zu machen. Feisal ist gegen Nasser und Nasser gegen Feisal aufmarschiert, ohne dass eine Aussicht besteht, sich auf einer gemeinsamen Linie zu verständigen. Gleichzeitig kämpfen die verschiedenen arabischen Länder um ihren Einfluss in der ,,Palästina-Frage“. Terroristenführer s-hukeiry, der sich Kommandant der palästinensischen Befreiungsarmee nennt und die Ueberfäl. SAMUEL le auf israelisches Gebiet organisiert, hat in der politischen Kommission der Arabischen Liga den Ausschluss Trans Jordaniens beantragt, weil König Hussein seine diplomatischen Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen hat, ohne irgendeine andere arabische Macht hierüber zu befragen oder davon zu unterrichten. In seiner Schimpfkanonade bezeichnet« Shukeiry den König Hussein als einen Verräter, der sich nicht an die Beschlüsse der Liga halten würde. Trotz aller UN-Resolutionen über Israel vertritt Shukeiry in der Liga einen niohfc existenten Staat Palästina, der sogar für seine obskuren militärischen Zwecke Waffen von Peking erhalten will oder tatsäcnlich erhält. Jedenfalls kann Shukeiry mit vielen Anhängern in jenem Gebiet des früheren Palästinas rechnen, das 194ö dem transjor. danischen Staat einverleibt wurde. Shukeiry spekuliert darauf, dass sich diese Araber eines Tages gegen Hussein erheben werden. Nach der Meinung vieler Beobachter wird in der nächsten Zeit allerdings noch nicht mit grundlegenden Entscheidungen gerechnet werden dürfen. — W IE ICH ES SEHE.. - - - . -r ¡Vor etwa 2.500 Jahren L -.:- -. . oon JEHUDA GOTTHEIMER i. Vor etwa 2.500 Jahren erging die Aufforderung an die Juden, der Purim-Tage zu gedenken, an denen das Los (Pur> gegen Haroan, den Grossvisier des persischen Reiches, gefallen war. im Buch Ester, das die Geschichte von der Bedrohung der jüdischen Gemeinschaft im mächtigen! Perserreich und ihrer Retj tung durch Mordechai und : die Königin Hadassah, in persischer Sprache Ester, mit allen Einzelheiten erzählt, stehen diese Hinweise: „Die Judäer bestätigten und nahmen auf sich und ihre Nachkommen und auf alle , die sich ihnen anschliessen, dass es keiner übertrete, zu feiern diese beiden Tage nach der Vorschrift, und nach ihrer Zeit, Jahr für Jahr. ,,®s bleiben diese Tage im Andenken und werden gefeiert in jedem Zeitalter, in jedem Geschlecht, jeder Landschaft und jeder Stadt; und diese Purim-Tage sollen nicht aufhören unter den Judäern und ihr Gedächtnis ende nicht bei Ihren Nachkommen.“ Diese Worte haben genügt, dass auch wir — etwa 2.500 Jahre nach diesen Ereignissen, die uns in der Megilla Ester geschildert werden, — in einem Lande, das man damals nicht kannte und in welchem erst sehr viel später Juden lebten, diese Tage begehen, uns der seltsamen Vorgänge erinnern und Purim feiern. Sind wir doch ein Volk, dessen Geschichte lebendig geblieben ist dessen Erinnern in weit«, längst versunkene Zeiten zurückreicht, das sich aus seiner eigenen Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft zu orientieren bemüht. Die Purim - Geschichte ist in ihrer Farbenpracht und gleichzeitig nüchternen Realität nicht nur von jeder Generation seit den Tagen der Königin Ester gefeiert worden, sie wurde von Generation zu Generation wieder erlebt und ist zugleich in ihrer Symbolik das über Jahrtausende reichende Galut- Schicksal unseres Volkes gewesen und geblieben. II. Lange Zeit wusste man mit dem in der Ester-Geschichte genannten Perserkönig Aschachwerosch nichts anzufangen. Schon die Septuaginta und der Historiker Flavius Josephus unterstellten, es handele sich um eine Entstellung des griechischen Namens Artaxerxes. Aber diese Vermutungen waren abwegig. Durch zeitgenössische keiischriftliche Denkmäler wurden die Angaben der Bibel bestätigt, und man konnte feststellen, dass der König dieses Namens der berühmte Xerxes ist. der in der abendländischen Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt hat. III. Aus diesem Buch Ester können Juden auch heute noch viel lernen. Eine der tiefen Erkenntnisse, die sich im Laufe unserer langen, an Verfolgungen überreichen Geschichte stets mit eindrucks voller Wucht bestätigten, liegt in der Mahnung des Mordechai an die Königin Anschuldigungen Syriens Vereinte Nationen. — Syrien klagte Israel an, die Arbeit der gemischten syrisch-israelischen Waffenstillstandskommission „lahmzulegen“, damit diese nicht funktionieren könne, ,,wie es seit 1951 wegen der Starrköpfigkeit, mit der die Israelis deren regelmässige Sitzungen boykottiert haben, der Fall gewesen ist.“ Die Beschuldigung wurde vom syrischen Botschafter J, Tomeh in einem Schreiben an den Sicherheitsrat formuliert, das eine Antwort auf eine Beschwerde darstellt, die Israel am 7 März einreichte. Israel hatte Syrien dafür verantwortlich gemacht, dass die ausserordentliche Sitzung der Kommission, welche am 25. Januar einberufen und nach drei Zusammenkünften vertagt wurde, auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste. (ITA) Ester, die sich der ihr zugedachte« Aufgabe zur Errettung ihres itn Perserreich gefährdeten Volkes entziehen wollte: „Bilde dir nicht ein, allein von allen Judäern im Hause des Königs zu entkommen!“ Immer wieder haben Juden, die aus irgendwelchen Gründen zu Macht und 'Ansehen gelangt waren, sich ihrer jüdischen Pflicht zu entziehen versucht. Sie haben sich von ihrem Volk entfernt, sie habet) sich distanziert, sie haben ihre Möglichkeiten an anderen Stellen einzusetzen versucht... und sind immer gescheitert. Das jüdische Schicksal hat sie auch dann erreicht, wenn sie sich in hoher Position geborgen fühlten. Mitunter waren sie sogar die ersten Opfer unserer Gegner, die sich zu allen Zeiten gegen reiche, mächtige, hochgestellte jüdische Persönlich, keiten wandten, während die breite Masse nur im Zuge der allgemeinen Massnahmen verfolgt worden ist. Es ist für die Menschheit bezeichnend, dass sie aus ihrer Geschichte nichts oder reichlich wenig lernt Wäre dies anders, viele Leiden wären erspart, viele Kriege nicht geführt, viele konstruktive Möglichkeiten ausgenutzt worden. In dieser Hinsicht machen auch die Juden als Gesamtheit keine oder nur eine geringe Ausnahme, obwohl sie doch das Volk „mit dem langen Gedächtnis“ sind. nehmen haben, b nicht nur in gross Welt umspannenden und Erkenntnissen, in Schl ussf ol gor u nge wir für unser tägliche und für jede Gegen: ziehen haben. Well dies nicht der Fall w unser Volk zahlreiche botene Chancen zu ei »ren Zukunft« - Gei versäumt. Wir brauet daran zu denken, was eben europäischen Ju les nicht getan und n geben haben, als no Möglichkeiten hier ft handen waren, oiiain mann der Mahner z den beiden Weltk phen, konnte diese nicht überzeugen, und deten «ich ein, „a!J< Begegnung in Koeln von SEM FR AN KEN STEIN Die Unterredung, die Rabbiner Dr. Max Nussbaum m® dem Kölner Kardinal Joseph Frings jüngst gehabt hat, war Gegenstand allgemeiner Auseinandersetzungen nachdem die „Allgemeine Unabhängige Jüdische Wochercaei” tung“ Aeusserungen des Kardinals veröffentlicht hatte, di« von Rabbiner Nussbaum als bedauerlich bezeichnet worden sind. Die genannte jüdische Zeitung hatte dem Kirche»- fürsten „provokatorische Redensarten“ antijüdischer Tendenz vorgeworfen. Nussbaum hatte nach der einstündigen Unterhaltung gesagt: Ich musste mit grosser Trauer Dinge vom Kardinal hören, die „sehr an die jüngste Nazi Vergangenheit erinnerten“. Frings hatte demgegenüber gesagt: Die wiedergegebenen Aeusssrungen seien aus dem Zusammenhang gerissen worden. Die Düsseldorfer jüdische Zeitung blieb bei ihren Beschuldigungen, auch als der Kardinal drohte, eine angekündigte Rede im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ nicht halten zu wollen. Inzwischen ist die „Woche der Brüderlichkeit“ mit einer Reihe von Veranstaltungen in Deutschland eröffnet und durchgeführt worden. Kardinal Döpfner bedauerte in München verborgene Aversionen gegen jüdische Bürger Alte Redner forderten zur Achtsamkeit gegenüber den radikalen Rechtselemente« auf. und sogar Kardinal Friri@* erschien auf der Versammlung in Köln, nachdem ihm offenbar vorher Genugtuung seitens der jüdischen Gemeinde dieser Stadt zuteil geworden war. Mit welchem Recht die Kölner Jüdische Gemeinde in diesem Zusammenhang Erklärungen abgeben konnte, Ist zur Zeit noch nicht bekannt. Jedenfalls meinte Kardinal Frings unter Hiweis aut seinen Hirtenbrief, in welchem er zur Wachsamkeit und zum Gebet aufgerufen habe, damit nicht eine« Tages die Barbarei der NS-Diktatur wiederkehre. „Ich glaube durch diese meine letzte Erklärung die Dinge geklärt zu haben“, sagte der Kardinal. Juden und Christen sollten sich auf die gemeinsamen Wurzeln ihres gemeinsamen geistigen Erbes besinnen. — Diese Stellungnahme des Kardinals dürfte wenig befriedigen. Warum hat er sich nicht seihst auf dieses gemeinsame Erbe vor seiner Unterredung mit Rabb Nussbaum besonnen? — Die Flucht in Allgemeinplätze wie gemeinsames Erbe dürfte gegenüber den sehr konkreten Vorwürfen und Aeusserungen, die Kardinal Frings gemacht hat, kaum als Rechtfertigung oder auch nur als Stellungnahme ausreichen. Denn die gegenüber Nussbaum benutzte« Argumentationen und die gesamte Gespiäehs- und Gedankentührung bauten sich auf k'ares NS-Propagandamaterial auf. Auch die vom Kafdinal geäusserten Zweifel an den sechs Millionen ermordeter Juden legten ein trauriges Zeugnis für die Empfänglichkeit des Kardinals für antijüdische Parolen und Behauptungen ab. Die Münchner Abendzeitung hatte auch zu dem .Zwischenfall'1 Stellung genommen und sich gegen die Behau»- tung oder „Entschuldigung“ gewandt, die jüdische Zeitung in Düsseldorf oder der Rabbiner Nusibaum hätten Sätze aus dem Zusammenhang gerissen. Die Zeitung schrieb „Mögen einzelne Sätze auch aus dem Zusammenhang gerissen sein, — der Tenor bleibt und ist ne ht allein dur h das Alter des Kardinals zu erklären. Vielmehr tritt hier eine Geisteshaltung zutage, die man sonst vorwiegend bei ungebildeten oder durch nazistische Erzieh ungsein flösse verbildeten Deutschen antrifft. Kardinal Frings hat Schaden angerichtet, der nicht mehr gutzumachen ist. Und wir fürchten, dass es nicht wenige Priester und Lehrer gibt, die sich durch seine Aeusserungen bestätigt fühlen“ — Leider dürfte die Auffassung zutreffen, die von der Münchner Zeitung hier geäussert wurde. In diesem Licht gesehen, ist diese Woche der Brüderlichkeit nur ein Blendwerk Sie war es immer, und sie ist es erst recht heute... im Lichte der Aeusserungen, die der Kardinal gemacht hat ohne Zweifel gemacht hat, denn er bestreitet es schon nicht mehr. allen Judäern... zu entkörn men“ Wie weit die Juden heute diese durch die Jahrtausende an uns gerichtete Warnung und Mahnung erkennen und beherzigen, das bleibt dem Kriterium des einzelnen Zeitgenossen überlassen. Es gibt derer genug, die da vermeinen, sie könnten geschichtliche Erfahrungen und historische Erkenntnisse durch materielle Güter ersetzen oder in Bann halten. Die Vergänglichkeit der irdischen Werte aber haben wir selbst erlebt, wie wir auch Zeugen der uralten Weisheiten vom nicht, abwandelbaren Galut- Schtcksal geworden sind. IV. Nicht nur Mordechai war ein mutiger Manu, der dem Willen des mächtigen Haman trotzte, nicht nur die Königin Ester setzte ihr leben für ihr Volk aufs spiel, auch die Juden itn persischen Reich verstanden es, sich mit der Waffe in der Hand gegen ihre Bedränger zu verteidigen. „Man“ schützte sie nicht, sie mussten selbst für ihr Leben kämpfen. Die Juden iti Persien siegten, andere Judenheiten, die zu späterer Zeit sich gegen ihre Feinde ebenfalls mit der Waffe in der Hand zu schützen suchten, sind untergegangen, meist einer grossen IJebermaoht erlegen, die immer besser gerüstet und versorgt war, als die ln verzweifelten Positionen um ihr Leben ringenden Juden, *. 3. während der mittelalterlichen Verfolgungen. Im Esterbuch wird von diesen Kämpfen in den verschiedenen Ortschaften des weiten Perserreiches berichtet Und immer hervorgebobm; „Doch nach der Beute streckten sie nicht ihre Hand“. Weder Rache zu nehmen noch sich am Gute unterlegener Gegner zu bereicliern, ent- (Schluss auf Seite 2) EBAN IN JAPAN Tokio. — Israels Aussen minister Abba Eban weilte zu einem fünftägigen Besuch in Japan. Die Behörden, Industrielle uns die Presse bereiteten dem Gast eben wie der Verband für japanisch-israelische Freundschaft, die japanische Gesellschaft für jüdische Studien und die japanische KiVjbuz - Vereinigung ein herzliches Willkommen. Die letztgenannte Vereinigung prüft die Möglichkeit, auf der japanischen Insel Kokaido im Landesnorden kibbuzä hnliobe Gemeinschaften einzurichten. Zu diesem Zweck studieren acht junge Japaner das Kibbuzleben in Kibbuzim in Israel. Zu den Empfängen, die zu Ehren Bbans veranstaltet wurden, gehörte auch ein Bankett itn Klub der Auslandspresse (ITA»

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