Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 28 (1967)
- Issue
- 2204 (3.2.1967)
- Date
- 1967-02-03
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/9616703-9615794-9615822--4699-9615823- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
PUEYRREDON 2190 — T> izq. JfcJkmxiKajkAjCielUci 83 - 26 1 3 T. E. Año XXVIII. BUENOS AIRES. VIERNES 3 DE FEBRERO DE 1967 iV? 2204 Nur keinen Frieden wollen Israel und Syrien seien zu einem Einvernehmen über die Aufrechterhaltung des Friedens und der Ordnung an ihrer langen Grenze gelangt, so wurde vor einigen Tagen das Ergebnis der Verhandlungen der gemischten Waffenstillstands - Kommission verkündigt. Nicht nur die Juden in der Welt atmeten erleichtert auf, sondern alle Menschen, denen es daran gelegen ist, dass Frieder; erhalten oder hergestellt werde, wo dies auch immer sei. Als dann einige Tage später die Syrer in einer wutenden Mitteilung über Radio Damaskus durch einen öffentlichen Sprecher mitteile.; liessen, dass diese Friedens gerüchte der Grundlage entbehren, griff neben einer Empörung über dieses politische Manöver auch eine allgemeine Enttäuschung Platz, dass offensichtlich keine Aenderung in den Beziehungen und in der Situation im Mittleren Osten zu erwarten *el- , ,■ Nachdem der UN-Sc'hlichter Odd Bull, der wie seine Vorgänger durchaus kein sonderlicher Freund Israels ist, selbst das Uebereinkommen mitgeteilt hatte, konnte kein Zweifel daran bestehen, dass auch die Syrer dieser Abmachung eindeutig zugestimmt hatten. Das muss der Ausgangspunkt jeder Betrachtung und Ueberlegung sein. Auf einem ganz anderen Blatt steht die Frage, welche Erwartungen an eine solche Abmachung mit den Arabern geknüpft werden dürfen. Hierbei ist jede Vorsicht mit und ohne weiteren arabischen Kommentar geboten. Denn die eigenartige, in mancher Hinsicht auch einmalige Si tuation der arabischen Länder und ihrer gegenseitigen Beziehungen macht es un möglich, mit allgemeinen Masstäben an die Beuiteiiung der Lage heranzuge'hen. Jedes arabische Land ist — oder fühlt sich — in einer meist nicht klar definierten Form an die arabische Welt gebunden. Vorstellungen und Träume von Panarabismus oder anderen gemeinsamen Strömungen geistiger, politischer oder ökonomischer Art schlummern immer im arabischen Unterbewusstsein und werden von stärkeren Persönlichkeiten, wie Nasser eine ist, zu jeder Zeit erweckt, geschürt, belebt und propagiert. Aber diese Vorstellungen und Träume blieben bisher stets sehr weit von jeder Realisierungsmöglichkeit ent - fernt. Sie bildeten aber wir kende imponderabile Kräfte, die zwar keine konstruktive Wirkungen, wohl aber hemmende oder gar zerstörende Folgen nach sich zogen. Frieden mit Israel zu schlie - ssen, und sei es auch nur sich bereit zu erklären, bestehende Waffenstillstandsbedingungen anzuerkennen, da-, könnte als ein Verrat an der „gemeinsamen arabischen Sache" angesehen werden Deswegen musste sich der syrische Sprecher auch dann gegen diese Vereinbarung öffentlich aussprechen wenn Syrien bereit ist oder bereit wäre, sein Versprechen einzulösen. Aus dieser Situation erhellt sich einmal mehr mit aller Klarheit, dass man erst dann mit einer Befriedung zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn rechinen darf wenn diese unter sieh zu einer Verständigung gelangt sein werden. , von B. B. Die Lage ist sicherlich paradox. Die arabische Zwie tracht erleichtert die militärische Verteidigung Israels, aber sie belastet einen politischen Ausgleich. Wie tief die Gegensätze zwischen den verschiedenen arabischen Ländern sind und mit welchem Hass sie ausgetragen werden, ergibt sicti aus den Meldungen über neue Gas-Angriffe im Yemen, wo ägyptische Truppen an der Seite der Rebellen gegen die Royalisten mit unverminderter Wut kämpfen Der Yemen-Krieg hat in e> ■ nem erschreckenden Umfang zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse in Aegypten beigetragen, wodueh wiederum die , SAMUEL Notwendigkeit einer Ablenkung der Aufmerksamkeit der breiten Massen auf einen Sündenbock erforderlich geworden ist. Am gleichen Tag, an dem die Einsetzung von Gaswaffen, die selbstverständlich mit allen Regeln des internationalen Völker rechts im Widerspruch steht, gemeldet wurde, gaben Ae gypten und Syrien die Wie deraufnahme ihrer diplomat - schen Beziehungen bekannt... In dieser konfusen Situation. in welcher sich Syrien befindet muss es in der Oef fentliohkeit leugnen, wass gerade erst vereinbart wurde; eine Verständigung mit Israel über wichtige Grenzfragen. Zweifellos hat der Wink Russlands, dass es Frieden an der Grenze wünsche, dazu beigetragen, diese Abmachung zustande zu bringen Auch diese sowjetische Vermittlung und Stellungnahme hat manchen wenig gefallen Denn in der gleichen Woche erschien eine weitere Nachricht. die beachtenswert istdas Rote China werde Syrien Waffen liefern... So wirft der Kampf innerhalb des kommunistischen Lagers seine tiefen Schatten bis in den Mittleren Osten. Die Unsicherheit über der. Ausgang des russisch-chinesischen Verhältnisses belastet auch die Situation rings um Israels Grenzen. Aut dem aufgewühlten Meer der internationalen Spannungen treiben die Schiffe aller Völker, der kleinen wie der gro ssen... W'E ICH ES SEHE-- - -.— Neue Dolchstossiege nde - -- onn JEHUDa gotthejmer Die jüngste politische Entwicklung in der Deutschen Bundesrepublik ist allgemein stark beachtet worden. Man kann nicht übersehen, dass das Echo, das dieser Ruck nach rechts gerade in jüdischen Kreisen gefunden hat, mitunter auf eine Ueberbewertung dieser Tendenzen und Erscheinungen schliesser. lässt. Bei jeder Beurteilung der Lage soll man sich möglichst von Sentiments, persönlichen Erlebnissen und subjektiven Eindrücken frei halten soweit dies überhaupt möglich sein dürfte Man soh und kann sich um Objektivität bemühen, sollte sich aber immer darüber im Klaren sein dass diese gewiss empfehlenswerte Forderung nur selten erfüllt werden kann Dies sei vorausgeschiekt, wenn wir einmal mehr ein Thema behandeln das für uns Schicksal war und das für die Zukunft aller Völker, vor allem für die des jüdischen Volkes, wiederum entscheidend werden mag. Der Ruck nach rechts, der Sieg der Nationalen Demokratischen Partei, das stärkere Wiederaufwachen und Wiederaufleben alter und neuer nazistischer Tendenzen ist nicht über Nacht gekommen. schon vor vielen Jahren haben wir an dieser Stelle auf die bedenkliche Hal- . tung hingewiesen, die der als Musterdemokrat gerade in jüdischen Kreisen hingestellte Altbundeskanzler Adenau er zur Frage der Nürnberger Prozesse eingenommen hat, an deren Legitimität er gewisse Zweifel äusserte. Das war der erste Schritt auf dem Wege zurück in eine deutsche Vergangenheit, die auch von Adenauer als unrühmlich, schauderhaft und entsetzlich gekennzeichnet worden ist. Fremde Justiz und fremde Besatzung sind Parolen, die miteinander auch dann eng verbunden bleiben, wenn sie auf den ersten Blick weder örtlich noch zeitlich einen engen Zusammenhang aufzu-' weisen scheinen. Das sind diejenigen Parolen, zu denen sich im Lauf der Jahre viele andere hinzugesellt haben, durch welche sich die nationalen oder — besser gesagt — die nationalistischen Gefühle der Hyperpatrioten aufpeitschen lassen, eben derjenigen Kreise, die in einem gegebenen Augenblick Parteien rechtsradikaler Tendenzen wählen. Da alle Politiker in Deutschland und alle Parteien m'; dieser alten, bekannten Grundstimmung der Bevölkerung oder deren seelischen Prädisposition für den Nationationalohauvinismus rech - neu müssen, finden diese Ge- APPELL AN WESTDEUTSCHLAND Toronto. — Bürgerliche und religiöse Führer Kanadas fassten eine Resolution, welche dem deutschen Konsulat zugeleitet wurde. Darin wird die Regierung von Bonn aufgefordert, die demokratischen Institutionen zu stärken und das deutsche Volk politisch umzu erziehen. Der Beschluss bildete den Höhepunkt einer Mas senversammlung im Sportpalast von Toronto, die von 6.000 Personen besucht wurde, welche gegen das Wiederaufleben des Neonazismus in Deutschland protestierten Die Einberufung erfolgte, nachdem eine kanadische Rundennkstation ein in Deutschland aufgenommene? Interview mit dem Vizepräsidenten der NDP, Adolf von Thadden, verbreitet hatte. Zu den Unterzeichnenrn der Resolution gehören die Anglikanische Diözese von Toronto, der Kanadisch- Polnische Kongress der Kanadisch-Jüdische Kongress, der jetzige und frühere Bürgermeister der Stadt, zahlreiche Univer.-itätsprofessoren, Geistliche und Gewerk- Schaftsführer. Auf der Versammlung sprachen u. a ein Kabincttsmimster und zwei Deputierte. Nach Schluss der Veranstaltung marschierten 400 Menschen 800 Meter weit bis zum Denkmal für den Frieden, um die Oofer der Naziverfolgungen zu ehren. (ITA) dankengänge auch in da? Wahlprogramm und damit in die Auseinandersetzungen der Oeffentlichkeit ihren Ein gang. Selbst die Sozialdemokraten können darauf nicht verzichten und lassen sich im Schlepptau dieser eindeutigchauvinistischen Parolen treiben. sie glauben, den Gefühlen ihrer Wählerschaft durcl derartige Forderungen Rechnung tragen zu müssen, wobei sie in den gleichen Feh ler verfallen, den ihre Weimarer Vorgänger gemacht haben. Dabei muss man allerlings den ehemaligen SPD Leuten aus der Zeit der Ei sten Deutschen Republik zugute halten, dass sie weder die Erfahrungen ihrer Nachfolger hatten noch unter den gleichen, heute viel günstige ren Voraussetzungen arbeiten konnten. Man muss also als erstes bei der Analyse der heutigen Situation zu der Feststellung gelangen, dass wir es in der Bundesrepublik mit einer allgemeinen Rechtsentwicklung zu tun haben, die keineswegs nur auf die NDP begrenzt ist. die vielmehr auch in den anderen Parteien bis in die SPD hinein bemerkbar wird. Bei den inneren Auseinandersetzungen spielt d:e Angst vor Russland eine grosse Rolle, jedenfalls noch heute Mit den Russen konnten die Deutschen nicht „spassen“. Sehnsüchtig erwartete das zusammenbrechende Deutschland die Amerikaner Engländer und Franzosen, die von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung nient als Eroberer und Feinde ge fürchtet, sondern als Befreier angesehen worden sind Ganz anders war (und ist t das Verhältnis zur Sowjet- Union wobei die ungeheuere Grausamkeit der Deutschen und ihre unvorstellbaren Verbrechen in Russland zu dei Zeit, wo sie sich noch als die Stärkeren wähnten jeden Gedanken an eine schonungs volle Behandlung ausgeschlosssen haben D.eses Schuld- und Angstbewusstsein zeigt auch noch heute seine Rückwirkungen. Aus diesem Spannungsver hältnis ist — wenn auch nicht allein hieraus — das Verbot der Kommunistischen Partei in der Bundesrepublik zu erklären. Dass jede Ver- .sir j i 1 von SEM FRANKFNSTEIN D:e Literatur über das Dritte Reich und seine Tr’iger wird unübersehbar. Einen kleinen Einblick in die Vielfalt der präsentierten wissenschaftlichen Arbeiten bietet eine Arbeit, d e Erms;-August Roloff, Doktor der Philosophie, Dipl. Psychologe und Studienrat in Braunschweig in der Politischen Vieri -eljahresschrift — Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft — in Heft T des 7. Jahrgangs (November 1966) vermittelt. Mit grosser Gelehrsamkeit und Sachkenntnis wird das Thema „Das Drfie Reich und seine Widersacher“ in zwei Abschnitten behandelt; I. Die Männer der Macht II. Dit» Männer des Rechts. Im ersten Abschnitt werden Bücher über Hitler, Göring, Goebbels, Himmler, Bormann und andere besprochen, die in den letzten Jahren erschienen sind, insgesamt 15 Werke mit mehreren tausend Seiten Inhalt. Kritiker Roloff ist der Meinung, dass die historischpolitische Biographie in den Bereich der psychologischen Verhaltenslehre übergreift, wobei er sich auf eine Arb.üb von Arnold Künzli über Karl Marx bezieht. (Diese Biographie Künzlis war kürzlich Gegenstand einer hier ver >ffentiiehen Studie D. Red). — Man wild nicht bezweifeln, dass jede Biographie zugleich ein psychologisches BJd der behandelten und geschilderten Persönlichkeit geben muss, was jedoen nicht erst als eine neue Erkenntnis gew*rtet werden sollte, denn schon die klassischen Biographen des Altertums haben ihre Helden unter d e , psycho'o’h'"« Lupe" genommen, wobei man nur an Plutarch zu denken braucht. Da es den meisten Menschen, auch wenn sie am Zeitgeschehen und an der jüngsten Vergangen;'.Mt noch so stark interessiert sein mögen, kaum möglich sein dürfte, alle Publikationen auf diesem Gebiet zu Verfolger od e gar zu studieren ist die Arbeit von Roloff ein wichriier und wertvoller Wegweiser, zumal ssine Kriterien;on dir Mehrheit gebilligt werden dürften. Unter anderen bevorc-t Roloff eine immerhin 288 Seiten umfassende Arbeit des Prinzen Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe unter dem Tite'- Dr. G, der sich darum bemüht, ein Porirät des des ehemaligen Propagandaministers zu zeichnen .Dies s Buch muss schlicht eine haarsträubende Rechtfertigung und Verharmlosung genannt werden" Der Prinz wat urii dabei, tat sich als Nazi hervor und wurde zeitweilig Goebbels’ Adjutant. Der Autor streicht seinen „Helden“ heraus und setzt ihn in seiner edlen Gesinnung (ausgeiechnet Goebbels! i in Gegensatz zu Hitler, Göring, Himmler, Bormarin. Ro.senberg und Konsorten. Dass diese Art „Geschichtsschreibung“ ihre Gefahren in sich birgt, dürfte ohne weiteres zugegeben weiden. Gerade in einem Augenblick, in welchem die n.;onazisti,-> .en Kräfte sich regen und in der Bundesrepublik po .tische Resonanz finden, sind solche Publikationen doppelt gefährlich. sie unterstreichen die ohnehin überall erkennbare Tendenz, es sei doch alles nicht so schlimm gewesen, wie man das iieute darzustellen gewillt ist. Aus d esem Gru de ist diese Literatur übel die Nazizeit und inre ehemaligen Grössen mit grösster Aufmerksamkeit zu verfolgen, weil die Rückstrahlungen dieser Publikationen auf das aktu.-he politische Leben unverkennbar sind. — handlung mit „Pankow" eine . Verhandlung mit Kommunisten ist, wird garnieht bestritten. Dass die besten Ge- , schäfte der deutschen Schwer- . Industrie mit den Kommunisten gemacht werden, stört auch nicht. Dass allerdings die innenpolitische Engstirnigkeit gegen die Kommunisten zu einer Verschärfung der Lage beiträgt, wird ge flissentlich übersehen. Und dass die Kommunisten, die in die Illegalität gedrängt werden, damit häufig in die andere extreme Bewegung, zum Faschismus, getrieben werden, ist eine Erfahrung die man gerade in Deutschland vor und am Beginn der Hitlerzeit machen musste. Diese Erkenntnisse müssen zu der Ueberzaugung rühren, dass gefährlicher als das Auftreten der NDP das Ver sagen der anderen grossen Parteien ist, die sich als demokratisch bezeichnen, otme ihre Position innerhalb der Demokratie zu umreissm oder näher zu definieren Es ist bekannt und oft tesigestellt worden, dass äer Begriff „Demokratie“ zu den gequältesten unserer E o he gehört, und dass jeder h erunter zu verstehen gewillt ist, was ihm gerade in sein politisches Konzept fällt Sogar die Nazis haben unter Ausnutzung aller parlamentarischen Möglichkeiten sich auf Demokratie berut n .. Die in Deutschland behauptete wirtschaftliche Krise ist, wenn überhaupt vorhanden, eine künstlich erzeugte. Nach aussen spürbar ist die Krise nicht denn die Lebensbedingungen sind die gleichen geblieben, die sie vordem waren die guten Jahre einer ungewöhnlichen, von (Schluss auf Seite 2) Meldung aus Moskau London. — Die londoner ,,Times“ berichtete aus Moskau, dass Aaron Vergelis, Herausgeber des „Sowjetisch Heimland" nach seinem Besuch in London behauptete. Israels Regierung bemühe sich, den Kontakt und Meinungsaustausch zwischen den russischen Juden und ihren Glaubensgenossen im Ausland zu erschweren. In einem Interview mit der Tass-Agentur erklärt« Vergelis, ein israelischer Diplomat hätte, allerdings vergebens, versucht, den israelischen Nobelpreisträgei J. S. Agnon davon abzuhalten, ihn in London zu empfangen. Vergelis erwähnte ferner, dass ihn im Jahre 1963 auf seine; Reise in die USA ein Beamter des israelischen Aussenministeriums begleitete, welcher Auftrag hatte, seinen engeren Kontakt mit den nordamrikamschen Juden zu verhindern. Als im Jahre 1965 anlässlich seinei Aufenthaltes in Uruguay jüdische Journalisten zu einer Presse-Konferenz in die Israel-Botschaft geladen wurden sei der Zweck seines Besuches in den Zeitungen „entstellt worden, um die öffentliche Meinung irrezuführen-. Er könne sich dieses erstaunliche Verhalten israelischer Diplomaten nur so erklälen, fügte Vergelis hinzu dass man die Verbreitung einer wahren Darstellung vom Leben dei Juden in der Sowjetunion nicht wünsche -.Times“ kündigte die bevorstehende Herausgabe eines Buches von Vergelis über seine Reisen nach Nordamerika Uruguay, Frankreich und England an das in wer europäischen Sprachen sowie au. Jiddisch und Hebräisch erscheinen wird. (ITA)