Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2200 (30.12.1966)
- Date
- 1966-12-30
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE IDOHIBCiü PUEYRREDON 2190 — 19 izq. fa JkmxkHj&JshaeüicL 83 - 2613 T. E. Ano XXVII. BUENOS AIRES. VIERNES 30 I>E DICIEMBRE DE 1966 N" 2200 Zwischen Amman und Kairo Man schrieb das Jahr 1941 waren schwere Zeiten. Die Folgen des Weltkrieges gin gen auch am Irak nicht spur los vorbei, dem Lande, das Jetzt nach dem Willen Nassers Truppen nach Transjordanien schicken soll, um di Position des .önigs Hussein au verstärken. Der König bedankt sich zwar für die irakische Hilfe, aber der Kampf ist noch nicht entschieden, ob er von seinen Bundesgenossen verschont bleibt oder nicht. Hussein weiss, dass die Iraker ihre eigenen Erfahrungen mit Königen und Prinzen haben, und dass er auch nicht der erste wäre, den sie stürzen oder beseitigen wollen. Wir schrieben also das Jahr 1041. als ein grosser Wagen mit Diplomatennummer in rascher Fahrt von Bagdad dem reichlich weit entfernten englischen Militärflugplatz zusbeuert. Einige Male wird der Wagen angehalten und von irakischen Soldaten kontrolliert. Freundlich grüssen die Soldaten, als sie feststellen, dass nur der amerikanische Botschafter mit seiner Frau im Auto sitzt. Ais das Botschafterehepaar schliesslich am Flugplatz anfcam. stiegen nicht nur Mann und Frau aus, sondern noch ein dritter Passagier, den alle Kontrollen nicht gesehen hatten. Unter dem Teppich der am Boden des Autos lag. kroch Seine Königliche Hoheit, Prinz Abdul IUah, hervor, der Regent des Irak. Während der ganzen Fahrt hatte er unter den Füssen des Botschafterehepaares gelegen ... Damit ist die Geschichte nicht zuende. Der Regent war gerade im rechten Augenblick verschwunden. Vier Aerzte, die sich im Aufträge einiger Oppositioneller mit einem bereits unterschriebenen Sterbezeugnis im Palast eingefunden hatten, fanden ihn nicht mehr. Laut Totenschein «rar der Prinz an Herzschwäche gestorben. Jetzt sass er im britischen Flugzeug, das Ihn nach London bringen Sollte.., Hussein weiss, dass ihm seine arabischen Bundesgenossen ein ähnliches Ende bereiten wollen. Nur durch Zufall und mit viel Glück ist Cr seinen Totenscheinen bereits mehrfach entronnen. Jetzt hat Hussein noch einmal über seine Gegner gesiegt, eine neue Regierung gebildet und sich mit Erfolg gegen die ,,Hilfe“ der anderen gewehrt. Zwar musste er den anderen arabischen Ländern beweisen, dass er keineswegs schwächlich gegenüber Israel reagieren werde. Aber er betonte doch, dass er eine gemässigte Linie einzuhalten beabsichtige. In dieser form muss man auch das Acht-Punkte - Programm in- 1 von 8. B. SAMUEL terpretieren, das der König proklamiert hat. Zunächst forderte er seine Minister auf, einige Tage an den Grenzen mit den Truppen zu verbringen. Er verlangt aber, dass Ruhe und Ordnung aufrecht erhalten werde. Den Hetzern soll man Widerstand entgegensetzen, die von ge wissen arabischen Führern aus Syrien und Aegypten unterstützt werden würden. Einer dieser ,,Palästina- Araber“, der berüchtigte Achmed Shukeiry, hat erst kürzlich durch Radio Kairo die Transjordanier aufgefordert, die Haschemiten (die Dynastie, der Hussein entstammt) zu verjagen, damit die Flüchtlinge endlich in ihre „legitimen Heime“ zurückkehren könnten. In weiteren Programmpunkten unterstreicht Hussein die Notwendigkeit einer arabischen Solidarität und die Verstä rkung freundschaftlicher Beziehungen unter den islamischen Völkern. Gleichzeitig mit der Verbreitung dieses Programms wurde durch Radio Amman bekannt gegeben dass die Amerikaner der transjordanischeti Armee Waffen zur Verfügung stellen werden, durch welche alle militärischen Notwendigkeit gedeckt werden. Diese Mitteilung war schon vorher den israelischen Diplomaten durch die amerikanischen Dienststellen gemacht worden, wobei sie versicherten, dass hierdurch das Gleichgewicht der Kräfte nicht gestört werden würde Trotzdem sich das Regime des Königs Hussein inzwischen wieder gefestigt hat, ist die weiteee Entwicklung weder für Transjordanien noch für die anderen Länder des Mittleren Ostens vorauszusehen. Die wiederholten russischen Hinweise, dass der Kreml keine Unruhe an Israels Grenzen wünsche, sollten vor allem an Syrien und Aegypten gerichtet werden, die zur unmittelbaren sowjetischen Einflussphäre gehören. Wenn dieser Wunsch aus Moskau ernst gemeint ist, könnte er zu einer völligen Veränderung der Lage führen. WIE ICH ES SEHE, Politik und Taktik VOM ARiE ASHiKENAS Aus New York wurde mitgeteilt, dass der Präsident) des American Jewish Committee und ein bekannter protestantischer Wortführer die Sowjetregierung aufgefordert haben, sich mit jüdischen und christlichen führenden Persönlichkeiten zusammenzusetzen, um einen Weg zu Sucher., dass die Juden die Sowjetunion verlassen und sich mit ihren Familien in anderen Ländern vereinigen könnten, Morris B, Abram und Rev. Dr. Truman Douglas, der Präsident der Exekutive der vereinigten Kirche Christ' richteten einen Appell an den sowjetischen Ministerpräsidenten Alexei Kossygin der bekanntlich in Paris erklärt hat, es sei gar ein Problem für die sowjetischen Juden, das Land zu verlassen, wenn sie das wünschen. Dieser Aufruf wurde über alle Sendestationen der USA verbreitet. Die sowjetische Regierung wurde aufgefordert, eien Artikel 13 der universellen Deklaration über die Menschenrechte zu erfüllen, die auch von Russland unterschrieben worden ist. In diesem Artikel wird das Recht jedes Menschen fest ge legt, das Land zu verlassen, in dem er lebt, wenn er es wünscht, ebenso wie jeder Mensch da» Recht hat in sein Vaterland zurückzukehren, wenn er aas will. Solche Appelle an die Sowjetregierung, in denen diese aufgefordert wird, den Juden die gleichen Rechte wie allen anderen Bürgern zuzugestehen und ihnen, wenn sie das wollen, die Auswanderung zu gestatten, um aich mit ihren Familien in anderen Ländern zu vereinigen, sind im den letzten Jahren zu Dutzenden an die Sowjets gerichtet worden; ebenso fanden in regelmässigen Abständen Proccstversammlungen und andere Demonstrationen statt, um die Russen zu veranlassen den Juden die vollen Bürgerrechte zuzugestehen und ihnen zumindest denjenigen Status zu gewähren, den alle anderen Bürger der Sowjetunion einnehmen. Es erhebt sich nun die Frage, ob es zweckmässig ist, dass diese beinahe in regelmässigen Abständen erfolgenden öffentlichen Kut-dgeb in-_ _ EIN SILBERSTREIFEN con JEHWA GOTTHEIMER gen gegen die Sowjetunion für den verfolgten Zweck' heute noch wirklich nützlich sein können. Nachdem Kossygin eine Zusage gemacht hat, wäre es vielleicht zweck- Zu Beginn eines neuen bürgerlichen Jahres dürfte es durchaus berechtigt sein, einen kurzen Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate zu werfen und über die sich für die nächste Zukunft eröffnenden Perspektiven Klarheit zu verschaffen, soweit dies möglich ist. Diese Einschränkung ist am Platz denn — zum Glück — kann niemand mit Sicherheit Voraussagen, was werden wird. Wie immer und überall gab es Licht- und Schattenseiten zu beobachten. Neue Kräfte tauchten auf, alte verschwanden, aber im Prinzip hat das letzte Jahr kaum schwerwiegende Aenderungen herbeigeführt. I. Allgemeine Gesichtspunkte In der weltpolitischen Entwicklung haben sich die Gesichtspunkte nicht geändert. Ob sich der russisch-chinesische Gegensatz verschärft, hat, ist eine Frage der graduellen Bewertung. Sicher ist, dass die Unsicherheit an den gemeinsamen Grenzen zwischen den beiden kommunistischen Weltreichen erheblich gewachsen ist. Die Roten Garden in China haben eine lebhafte und laute Aktivität entfaltet, die bisher ungewohnt war. Ob es sich dabei um eine interne Auseinandersetzung um die Macht zwischen dem bisherigen Idol des Roten Chinas, Mao Tsetung oder dem neuen „starken“ Mann, dem Marschall Lin Piao handelt, muss dahingestellt bleiben, da selbst die China-Experten keine sichere Meinung äussern. Wo liegt der Unterschied? Washington. — Mit dem Hinweis auf die nordamerikanisvhe Politik in Nordvietnam fragte der republikanische Senator Seymour Halpern die Regierung, warum sie Israel nicht die gleichen Rechte zuerkenne von denen die USA zur Selbstverteidigung Gebrauch machen. Halpern fügte hinzu, er sei „bestürzt zu sehen, dass sich sein Land in den UN an die Seite Sowjetrusslands stellte als es sich darum handelte, die israelische Vergeltungsaktion zu verurteilen, während es selbst die Grenzüberfälle und den Terrorismus in Nord Vietnam so energisch bekämpfe. Er erinnerte daran, dass die USA-Reglerung eine sogen. Resolution vom Golf von Tonkln fasste und Strafexpeditionen gegen die Ausgangspunkte der Aggression durchführte. Sein Vorschlag lautete dahin, dass „Israel eine Resolution vom Qolt yon Galiläa fassen muss“,“ (ITA) Dass die Entwicklung im Roten China mit weit schärferem Tempo als in allen anderen Ländern vor sich schreitet, dürfte unter dem Aspekt internationaler Beziehungen von besonderer Bei deutung sein. Der Faktor China drückt sich in allen Kontinenten ständig deutlicher erkennbar in den Vordergrund. Umso merkwürdiger ist es. dass die letzte Generalversammlung der Vereinten Nationen zu keinem Beschluss über die Aufnahme Rot-Chinas in den Völkerbund gekommen ist. Die chinesische Stimme wird dort immer noch von Formosa abgegeben, das an Bedeutung und Umfang in keiner Weise auch nur annähernd mit dem wirklichen China zu vergleichen ist. Dass dieses politische Schattenspiel um Tschiang Kaitschek keine tragbaren Erfolge bringen kann, haben die langen Jahre bewiesen, während derer sich die freie Welt der Illusion hingab man könne durch Schachzüge und Winkelpolitik den Fortschritt der mächtigen Rotchinesen verhindern oder auch nur verlangsamen. Durch diese Art von Widerständen werden nur Gegenkräfte ausgelöst, die eine tragbare Lösung der echten Probleme erschweren, II. Neue Fronten Ob es durch die erkennbare Verschärfung des chinesisch-russischen Konfliktes zu einer Frontenverlagerung gekommen ist, kann noch nicht abschliessend beurteilt werden. Die kommunistischen Politiker sind immer wendig genug, um sich niemals endgültig festzulegen. Ob man diese politische Methode als Geschicklichkeit oder als Charakterlosigkeit bezeichnet, ändert nichts: sie gehört nun einmal zum kommunistischen Handwerkzeug. Der klassische Fall des Hitler- Stalin-Paktes hat sich ähnlicher, wenn auch nicht in so krasser Form mehrere Male wiederholt. Da für jede Handlungsweise eine theoretische Begründung' immer bereit liegt dürfte niemand überrascht sein, wenn der Kreml mit Peking zu einer neuen Verständigung im Kampf gegen die „Kapitalisten“ gelangen sollte, um die Welt von ihren Unterdrückern zu befreien. Diese oder ähnliche Redensarten reichen durchaus aus, um jeden Kurswechsel zu rechtfertigen. Keine Phrasen sind allgemein oder dumm genug, um nicht von Fanatikern geglaubt zu werden, die ohnedies nur hören wollen, was ihnen gefällt. Jedenfalls muss man als Fazit festhalten, dass von irgendwelchen definitiven Klärungen oder Frontenbildungen heute keinesfalls die Rede sein kann. Was jedoch beachtlich ist, bleibt die Tatsache einer realen Annäherung der politischen Zentren in Washington, Moskau und Paris. Wir können nicht den Ueberblick besitzen, um mit letzter Gültigkeit zu entscheiden, wie weit General- Präsident De Gaulle eigene Wege beschritten oder wie weit er in einem nicht erkennbaren Einvernehmen mit dem Weissen Haus auch dort gehandelt hat, wo er deswegen von Washington gescholten worden ist. Man muss auf folgende Tatsachen achten, die allgemein nicht mit den grossen Strömungen der Weltpoiitik in Verbindung gesetzt werden. Nach aussen hin mag es den oberflächlichen Beobachtern. erscheinen, als würde De Gaulle mitunter Zielen nachjagen, die mit der Linie der amerikanischen Politik nicht iibereinstimmen, als würde der merkwürdige, als ehrgeizig und sonderbar verschrieene General-Präsident sich selbst und durch seine Person Frankreich in den Vordergrund spielen wollen. Diese Kritik ist gewiss nicht vollkommen unberechtigt, ob-! wohl mit diesen kritischen ' Bemerkungen über und gegen De Gaulle noch garniehts zu den eigentlichen politischen Weltproblemen ausgesagt ist. Dass De Gaulle sich — ohne Wissen der Amerikaner (?) — der Sowjetunion nähert, bringt _ jedenfalls nach aussen erkennbar_die Amerikaner in Schwierigkeiten. Es heisst: De Gaulle geht eigene Wege. Der selbe De Gaulle nähert sich Rumänien. Aber wie sieht diese Annäherung vom massiger, einige Zeit zu warten, um feststelleu zu kön« nen, ob die russische Regierung ihr damit gegebene» Versprechen einlöst oder nicht. Jedenfalls war die in Paris abgegebene Erklärung Kossygins die erste Aeusse- (Schluss auf Seite 2) Sudeten-Nazis ohne Maske von KURT KAISER-BLUETH Die „Sudetendeutschen Landsmannschaften“, die immer wieder in unliebsamer Weise von sich reden machen '„’nd deren virulenter Rechtsradikalismus dem Ansehen der Deutschen Bundesrepublik umso mehr abträglich ist. als e:n akr.iver Minister der Regierung einer ihrer Antreiber jst, haben jüngst in München wieder einmal einen „Sudetendeutschen Tag“ abgehalten. Anlässlich dieses Treffens beabsichtigten die Leiter dieser unerfreulichen Vereinigung ehemaliger und unverbesserlicher Henlein-Jünger im Lichthof der münchenec Universität eine Ausstellung unter dem Motto: „Vom Diktat zum Verbrechen — der Weg der Sudetendeutschen von ,■ 918 bis zur Vertreibung“ zu veranstalten. Das Motto sagte, wohin der braune Hase lief. Diese Ausstellung ist dank der Initiative der münchener ASTA wieder abgesetzt worden Zum Glück für das Ansehen der Universität. Die Sudeten-Nazis hatten nämlich tolle Provokationen vorbereite': so hatten sie die tschechischen Patrioten, die seinerzeit Hitlers Bluthund im „Protektorat", den Unmenschen Heydrich, exekutiert haben, als „Mörder“ bezeichnet und die bodenlose Gemeinheit besessen, das fürchterliche SS-Verbrechen von Lidice nicht nur mit keinem Wort anzuprangern, sondern es, in klassischer NS-Pervertierung £ls „den besten Propagandaschlager im Kriege und nachher zu tezeichnen Fanatiker, die sich soweit entehren, aas Massaker wehrloser Unschuldiger als einen „Propagandaschlager“ zu deklarieren, verdienen nichts anderes als tiefste Verachtung. Aber, das sind die gleichen Leute, die der Welt mit ihrem unaufhörlichen demagogischen Rufen nach Gerechtigkeit die Ohren vollschreien und sich immer aufs neue als Opfer diktatorischer Willkür hinstellen.. Wem so der Sinn für den elementarsten Anstand, wem selbst der Respekt vor den Gemordeten fehlt, hat weder Aussicht gehört, noch ernst genommen zu werden. rung eines russischen Staatsmannes zu Gunsten dieser von den Juden seit Jahren erhobenen Forderung der Wiedervereinigung der Familien. Man darf auch nicht übersehen. dass die Russen mehrfach darauf hingewiesen haben, dass sie an der Aufrechterhaltung des Frieden» im Mittlerer* Osten interessiert sind. Der israelische Botschafter Josef Tekoah hat von einem nicht genannten sowjetischen Diplomaten eine Mitteilung erhalten, lass die Sowjetunion daran interessiert sei, dass Ruhe an den arabisch - israelischen Grenzen herrsche. Botschafter Tekoah ist der Viae-Generaldirektor des israelischen Aussenministeriums und hat ani der diesjährigen Generalversammlung der UN als Mitglied der israelischen Delegation teilgenommen. Auch General de Gaulle, dem der israelische Aussenminister Abba Eban kürzlich einen Besuch in Paris abstattete, äusserte sich dahingehend, dass Israel einen Weg zu einer besseren Verständigung mit den Russen suchen solle. Alle diese Erklärungen weisen darauf hin, dass eine Aenderung in der bisherigen Haltung des Kreml im Bereich des Möglichen liegt Aus diesem Grunde wäre es zu erwägen, ob nicht di« jahrelang geübte Praxis immer wiederkehrender Proteste und Demonstrationen geg-'n die Kommunisten zwe*T.mässi~ gerweise geändert werden sollte, um disich biet nden Chancen entsprechend ausnutzen zu können. Israels Generalstabschef Jerusalem. — General Jizchak Rabin wird ein weiteres Jahr Generalstabschef der israelischen Streitkräfte bleiben, wie Premierminister Levi Eshkol in der letzten Kabinettssitzung erklärte. Das Kabinett stimmte dieser Ankündigung zu. Die gewöhnliche Amtsdauer eines Generalstabschefs beträgt drei Jahre, und General Rabms Ernennung endet am|Schluss dieses Jahres. Allerdings gab es schon früher Aus nahmen von einem solchen automatischen Rücktritt nach Ablauf des re gulären dreijährigen Termins. (ITA)