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Jüdische Wochenschau · 1966-12-23 · 2199 (23.12.1966) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2199 (23.12.1966)
Date
1966-12-23
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCHE (HIN PUEYRREDON 2190 — 1* izq. JG&Jfe4toXiK£i^ZsAjGJ&li£CL! 3 - 2 6 13 T. E. in Bonn Ano XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 23 DE DICIEMBRE DE 1966 N? 2199 Zwei Dokumente dieser Zeit Vorbemerkung £>okument“n - Sammlungen vermitteln mitunter einen lebendigeren und überzeugenderen Einblick in das Geschehen unserer oder früherer Zeiten als lange Ausführungen. Natürlich erhebt sich auch bei dieser Form geschichtlicher Berichterstattung die Frage nach der objektiven Uebermittlung eines Bildes vom Zeitgeschehen, da jede Auswahl von der subjektiven Stellungnahme dessen abhängig ist, der sie vornimmt. Das sei vorausgeschickt damit niemand den Eindruck gewinnen möge, dass hier Anspruch auf Vollständigkeit erhoben oder eine Auswahl nach Bedarf vorgenommen wurde. Es handelt sich einfach um zwei Dokumente, in sich und in ihrer Art sehr verschieden, die sich beide auf die Vergangenheit beziehen, die unser Schicksal gewesen ist. ir. Vergangenheit Der neue deutsche Bundeskanzler, der dritte, den die Bundesrepublik ernannt hat, soll einmal Mitglied der NSDAP, der Nazipartei Hitlers, gewesen sein und einige Jahre einen leitenden Posten bekleidet haben. Hierüber wurde bereits viel geschrie foen und gesprochen, bevor Bundeskanzler Kiesinger sein neues Amt angetreten hat. Von allen Seiten war ihm bestätigt worden, dass er nur zufällig ein Nazi gewesen sei, keineswegs ein aktiver odei gefährlicher Palladin des braunen Regimes, sodass seine Vergangenheit zeitweise angebräunt, keineswegs aber von JE HU DA GOTTHEIMER als belastet angesehen werden muss. Man kann darüber streiten, ob von jüdischer Seite zu dieser Frage überhaupt Stellung genommen werden sollte. Immerhin haben sich wenige Stimmen für und viele Stimmen gegen Kiesingers Kanzlerschaft geäussert, was aber den Lauf der Dinge und Klassenziel noch nicht erreicht hat). — Kiesinger erwähnte in seiner Erklärung die Juden, die schreckliche Leiden während d?r Naziperiode ertragen mussten. Welche Konsequenzen aus dieser Feststellung gezogen werden sollen, sagte Kiesinger nicht oder noch nicht, obwohl es gerade jetzt Auswanderung aus Russland London. — Aaron Vergelis, der Leiftr der in Moskau erscheinenden Zeitschrift in jiddischer Sprache „Das Sowjetische Heimland“ erklärte bei einem Besuch in London, die kürzliche Ankündigung des sowjetischen Premiei ministers Alexei Kosygin stelle keine Utberraschung dar. Kosvgin hatte erklärt, dass die Juden aus Russland auswandern können, wenn sie sich mit ihren Familien vereinigen wollten. Vergelis kommentierte- „Jeder Antrag, der bei den sowjetischen Behörden eingereich! wird, ist bisher in humaner Weise geprüft worden.“ Vergelis bestritt, dass es in der Sowjet-Union einen Antisemitismus gäbe, auch die jiddische Sprache lebt und sei durchaus nicht in Gefahr, auszusterben. Allein das Bestehen der von ihm herausgegebenen Zeitschrift würde den Beweis dafür liefern, dass es keinen Antisemitismus gibt, und dass die jiddische Sprache auch nicht unterdrückt wird. Im übrigen seien 400 Bücher aus dem Jiddischen ins Russische übersetzt worden. Auch hierdurch würde das jüdische Erbe erhalten blei.- ben. die Ernennung Kiesingers für dieses hohe Amt nicht aufhalten konnte. Bundeskanzler Kiesinger hat die Gelegenheit gesucht und wahrgenommen, sich zur jüdischen Frage zu äussern. Das ist heute weit leichter als ehemals, denn heute besteht der Staat Israel, der Mitglied der Vereinten Nationen ist (im Gegensatz zur Bundesrepublik, die dieses an der Zeit gewesen wäre, zu dieser Frage Stellung zu neh men. Dass Kiesinger als Kanzler darum bemüht sein werde, wie er versprach, die Beziehungen zu verstärken, weil Deutschland gegenüber Israel Verantwortungen und Verpflichtungen besonderer Art habe, dürfte wesentlich sein Konkret äusserte Kiesinger die deutsche Bereitschaft, Is- Um die Sicherheit Israels Jerusalem. — General Jigal Alon, der im Augenblick Ackerbauminister Israels ist und wahrscheinlich demnächst das Ministerium für Nationale Verteidigung übernehmen wird, hat kürzlich Erklärungen abgegeben, die schon deswegen von besonderer Bedeutung sind, weil sie von diesem Mann gemacht Wurden, der nicht nur ein anerkannter Militär, sondern ein Staatsmann ist, der wichtige Funktionen ausübt. Auf einer Versammlung des Kibbuz Hameuchad, der Organisation kollektiver Siedlungen, die gleichzeitig die Grenzen verteidigen hielt General Alon eine bedeutsame Rede, in der er u. a. sagte: „Israel wird in keinem Falle gestatten, dass eine Veränderung an seinen Grenzen vom militärischen Standpunkt aus vorgenommen wird.“ Damit wollte General Alon zum Ausdruck bringen, dass Israel nicht ruhig Zusehen werde, wenn eine neue Bedrohung durch den Einmarsch ausländischer Truppen in transjordanisches Gebiet erfolgen sollte. Bei wiederholten Gelegenheiten haben arabische Sprecher davon Mitteilung gemacht, dass irakische oder sauditische Truppen in Transjordanien zur Verstärkung des militärischen Potentials dieses Landes einmarschieren würden. Israel erblickt hierin einen Akt offener Feindschaft. Der Knesset - Abgeordnete Harari gab beinahe gleichzeitig auf einer Konferenz des Industriellen-Verbandes zu Tel Aviv wichtige Erklärungen über die Frage der Sicherheit ab. Er sagte, Israel würde sich heute für seine Verteidigung in einer sehr guten Situation befinden. Israels Position sei stärker als jemals seit der Schaffung des Staates. Harari ist Mitglied der Parlamentskommission für Fragen der Verteidigung und auswärtige Beziehungen. Er rechtfertigte die militärische Strafaktion gegen Transjordanien, die er als ausserordentlich zweckmässig und erfolgreich bezeichnet hat. In seinen weiteren Ausführungen erklärte Harari, dass die israelische Regierung energischer gegen die Stellungnahme gewisser nordamerikanischer Kreise reagieren müsse, die Israel das Recht bestreiten, in Nordamerika erworbene Waffen für Strafexpeditionen gegen Araber einzusetzen. Tel Aviv. — Der französische Aussenminister Maurice Couve de Murville erklärte seinem Kollegen Abba Eban, Israel müsse eine bessere Verständigung mit der Sowjetunion anstreben. In den offiziellen israelischen Kreisen wird diesem Ratschlag besondere Bedeutung beigelegt, der unmittelbar nach einer Erklärung des sowjetischen Premierministers Alexei Kosygin erteilt worden ist, in der sich Kosygin auf die Wiedervereinigung getrennter Familien und Möglichkeiten der Auswanderung von Juden aus Russland bezogen hatte. — London. — Englische Experten in arabischen Fragen erklärten, dass die radikalen arabischen Länder — Aegypten, Syrien und Irak — bej schlossen hätten, eine neue Kampagne gegen das Regime des Königs Hussein von Transjordanien zu führen. Auch die Propaganda unter den Palästina-Flüchtlingen in Transjordanien soll verstärkt werden. Ebenso wollen diese Länder weiter die Terroristen des El Fatach auf israelischem Gebiet einsetzen, um neue Terrorakte zu begehen. Jerusalem. — Prawda, das offizielle Organ des Sowjets lanzierte einen neuen Angriff gegen Israel, dem es vorwarf, die arabischen Länder zu provozieren. Israel nehme an der imperialistischen Konspiration gegen Syrien teil, behauptete Prawda. — Washington. — In einem Interview mit dem Reporter einer grossen amerikanischen Zeitung erklärte König Hussein von Transjordanien, dass die Terrorakte gegen Israel mit den Vereinbarungen auf den arabischen Gipfelkonferenzen in Widerspruch stünden. Hierdurch würde Israel nur Gelegenheit zu Angriffshandlungen gegeben Manche arabischen Länder stehen unter dein Einfluss einer extremen kommunistischen Ideologie, die insbesondere von den Chinesen ausgelie. raels Bemühungen um einen Eintritt oder eine Beteiligung an der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) zu fördern. Diese Mitteilung ist heute für Israel von besonderer Bedeutung, da die Weltwirtschaftskrise ihre rieten Schatten auch auf Israel zu werfen begonnen hat. Die Regierungs-Erklärung Kiesingers und dig Ausführungen in einem Interview, das er einem Korrespondenten der ITA gegeben hat. eröffnen gewisse Perspektiven für eine Fortführung der bisherigen Politik der Bundesrepubuik gegenüber Israel und dem jüdischen Volk, od r sogar auf eine Wiederbelebung der in Routine verfallenen Beziehungen, die möglicherw.ise sogar zu einer Renovation der Verpflichtungen führen könnte. IX. Sofort zur Hand Gerade bei uns besteht viel Verständnis für die deutschen Schwierigkeiten, führende Persönlichkeiten ausfindig zu machen, die nicht einmal zu irgendeiner Zeit in ihrer Entwicklungsperiode mit dem braunen Regime mehr od er weniger sympathi siert haben. Es dürfte nur sehr wenige geben. Das ist kein Vorwurf, sondern nur eine einfache Feststellung. — Als man von der Kandidatur Kitsingers zum Kanzlerposten zu sprechen begann, wurde sofort ein Dokument verteilt, das die weisse, von keinem braunen Flecken besudelte Weste des Kanzlerkandidaten beweisen sollte Es handelt sich nicht nur um ein erstaunliches Dokument wegen seines überraschenden Inhaltes, sondern um die auffallend schnelle Verbreitung zur Reinwaschung einer Persönlichkeit, die bis dahin nicht angegriffen worden ist. Unwillkürlich musste man an das Wort: Wer sich verteidigt, klagt sich an!, denken. Die breitete Oeffentlichkeit hatte nicht gewusst, dass Kiesinger, seit vielen Jahren Ministerpräsident eines der wichtigsten Bundesländer, Baden-Württemberg, jemals Mitglied der NSDAP gewesen ist. Das eigenartige DoKument, von dem hier die Rede ist lind das am Tage der Nominierung des Vorschlages, Kiesinger zum Bundeskanzler zu machen, bereits vorbereitet wurde, ist eine gegen Kiesinger gerichtete Denunziation aus der Nazizeit, durch welche bewiesen werden soll, dass Kiesinger als Mitglied einer Dienststelle im AA (Auswärtigen Amt) antijüdische Aktionen verhindert habe. Das Dokument wurde in der Frankfurter Zeitung abgedrurkt; Auszüge werden hier dem Bericht zugrunde gelegt. Im einzelnen heisst es dort folgendermassen: „Aufzeichnung über eine Unterredung, die am 3. No¬ Bonn. — Dr. Nachun» Goldmann, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, stattete der Bundesrepublik einen kurzen Besuch ab. Er hatte eine Unterredung mit dem Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, dem er noch einmal die grosse Besorgnis über die Erfolge der neonazistischen Gruppen in Deutschland ausdrückte. In seiner Antwort erklärte der Bundeskanzler, dass er die Probleme vollauf verstehe. Seine Regierung sei gewillt, dem Vordringen der rechtsextremen Gruppe Einhalt zu gebieten. Dr. Goldmann wird Ende Januar noch einmal nach Bonn reisen, um dort mit dem neuen Finanzminister, Herrn Strauss, über die Probleme der Wiedergutmachung des den Juden angetanen Unrechts durch den Nationalsozialismus zu sprechen. Klare Definitionen von B. B. SAMUEL Vor einigen Wochen hat die Haltung des amerikanischen TJN-Delegierten während der Beratungen des Sicherheitsrates übsr die israelische Strafexpedition gegen Trarisjordanien Aufsehen erregt. Die Stellungnahme de« Richters und Botschafters Goldberg ist von weiten Kreisen der jüdischen öffentlichen Meinung und von der jüdischen Presse beanstandet und kritisiert worden. Hiergegen wiederum haben sich Sprecher amerikanisch-jüdischer Kreise gewandt, die der Meinung sind, unsere Reaktion sei einseitig „anfiyanki“. Man muss zwei voneit ander unabhängige Fragenkreise unterscheiden, wenn man sich mit den Kritiken und den Kritiken an den Kritiken auseinandersetzen will. Die schwierige jüdische Galut-Position wird allein durch die Tatsache charakterisiert, dass ein Jude (Goldberg) als Führer einer offiziellen UN-Delegation (nämlich der amerikanischen) gezwungen ist, einen Standpunkt zu vertreten, der praktisch auf eine Verurteilung Israels hinausläuft. Wäre Goldberg nicht der amerikanische UN-Sprecher, so hätte Mr. X denselben Standpunkt auseinandersetzen müssen, aber es wäre nicht dazu gekommen, dass ein Jude den Staat Israel verurteilen muss. An dieser .schiefen“ Situation ander*- sich nichts, selbst wenn es Juden geben sollte die mit dem Vorgehen Israels in diesem, Fall nicht einverstanden sind. Es besteht für niemanden eine Verpflichtung, mit jedem politischen oder militärischen Schritt eines Landes konform zu gehen. Aber es ist eine gewailige Differenz nicht einverstanden zu se*n oder diese Missbilligung im Namen eines Staates auszudrücken. Dass es gerade ein jüdischer Politiker war, der dies tun musste, empfanden wir als peinlich und schmerzlich. In diesen Blättern wird weder ein pro-, noch ein anti- ,.yanki“-Sfancipunkt vertreten, sondern nur einer: der jüdische. Als Teil der westlichen Welt werden wir nicht aus Prinzip „anti-Yanqui“ sein. Im Gegenteil; das jüdische Volk weiss, was es Amerika und den Amerikanern zu verdanken hat, aber das bedeutet nicht, dass wir uns von manchen Erscheinungen des amerikanischen Lebens energisch und klar distanzieren. Wir kritisieren uns selbst, das jüdische Leben, Fehler unserer Politik, warum sollten wir nicht auch das Recht haben, dort zu opponieren, wo nach unserer Ucberzeugung die Amerikaner Irrtümer begehen od r falsche Wege beschreiten? Im Mittelosten folgen die Amerikaner wie die anderen Westmächte der Route des geringsten Widerstandes, Sie wissen sehr gut, dass Israel bedingungslos zum Westen gehört. Vielleicht vergessen sie in Kenntnis dieser Tatsache mitunter die echten Interessen ihres treuen Verbündeten. Gegen die zahlreichen Uebergriffe der arabische« Guerilla-Krieger auf israelisches Gebiet hat der Westen richte unternommen. Trotz klarer Tatlage erfolgte keine eindeutige Verurteilung Syriens, als Israel sich beim Sicherheitsrat beschwert hatte. Dem sich immer weiter hinziehenden Nichtfriedenszustand im Mittleren Osten steht die westliche Welt gleichgültig gegenüber. Mit der amerikanischen Orientpolitik kann weder Israel noch das jüdische Volk zufrieden sein. Das zum Ausdruck zu bringen bedeutet nicht „anti-yanki“ eingestellt zu sein, sondern Kritik an der Haltung eines Volkes zu üben, dessen grosse Qualitäten und Leistungen hierdurch weder herabgesetzt noch ausser Acht gelassen werden. — vember 1944 auf Initiative und im Beisein des... stattfand zwischen SS-Obersturmfiihrer Klumm vom Reichssicherheitshauptamt auf der einen und der Referenten... und ... von der rundfunkpolitischen Abteilung des AA auf der anderen Seite. „Im Juni 1940 bin ich in den Arbeitskreis der rund funkpolitischen Abteilung des Auswärtigen Amtes, dar damals noch Kultur hiess, eiuget-retsn und habe im Januar 1942, nachdem ich einen Ueberblick über die Gestaltung der deutschen Auslandspropaganda gewonnen hatte, meine Ueberzeugung, dass die DER BOYKOTT London. — Der Boykott der Arabischen Liga gegen Coca-Cola wegen deren Lieferungen an Israel wird in den nächsten Monaten nicht durchgeführt. Aus Kairo wurde mitgeteilt, dass die Boykottmassnahmen aus wirtschaftlichen Gründen suspendiert sind, um eine Schädigung der arabischen Kaufleute zu vermeiden. Aus diesem Grunde können die Araber in 12 Ländern nunmehr weiter Coca-Cola trinken. Die transjordanische Regierung hat Kaufleute und Importeure angewiesen, die Einfuhr der Produkte von Coca-Cola und der Ford Motor Company zu vermeiden, weil diese beiden Firmen mit Israel Geschäfte machen Aufklärung der Welt über die Rolle der jüdischen Schmarotzerrasse eine der vornehmsten und aussichtsreichsten Aufgaben der deutschen Auslandsinformation ist, durch Vorschlag einer kurzgefassten, vom Reichsaussenminister zu genehmigenden „Standard-These zur Rassen frage“ zur praktischen Auswirkung zu bringen vers cht Mein Abteilungs'eiter, Gesandter.... schlug dies? These dem Minister vor, der sie jedoch — wi? es in einem mit ... Unterzeichneten Anschrei-. cen hiess — .nicht zu verwirklichen, sondern zurückzustell?n“ bat. Ein später»r Versuch, sie erneut zur Vorlage zu bringen, scheiterte. Ob der Vorschlag damals tatsächlich dem Reichsausseriministerium Vorgelegen nat, geht aus der Akte nicht eindeutig hervor und erscheint mir heute zweifelhaft. „Zu dieser vielleicht erstaunlich anmutenden Auffassung berechtigt mich die Beobachtung, dass sich unter den in der deutschen Auslandsinformation Tätigen auf wichtigen Posten Minner befinden, die jede stärkere Aktivierung der «ntijüdi- (Schluss auf Setf? 21

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