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Jüdische Wochenschau · 1966-12-09 · 2197 (9.12.1966) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2197 (9.12.1966)
Date
1966-12-09
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1« izq. JfaJènianaD&ijaelita 83 - 2613 T. E. Ano XXVII. BUENOS AIRES. VIERNES 9 »E DICIEMBRE DE 1966 N1» 2197 Die brennende Grenze von B. B. SAMUEL WIE ICH ES SEHE - .- ■ DIE VERLOGENE WELT -JEHIIDÀ GOTTHEIMER Das viel besprochene Thema von SEM. V KAIS KEN ST EIN Das starke Anwachsen der NDP. der National-Demokratischen Partei, in den wichtigen Bundesländern Hessen und Bayern wurde und wird in allen Kreisen lebhaft diskutiert. Besonders auffällig war das Abschneiden dieser Partei in Mittelfranken, also dort wo einst die Nazis un- ¡er Streicher das Regiment geführt haben. Dort bekam die NDP nicht weniger als 12,2 Prozent aller Stimmen. 780.572 Wähler wählten in Bayern die NDP, also eine recht beachtliche Zahl. Von März 1966 bei den Kommunalwahlen bis zum November dieses Jahres zu den Landtagswahlen stieg die Anhängerschaft der NDP in Bayreuth von 8,4 auf 13,9 Prozent, in Erlangen von 8,2 auf 11,2 Prozent, in Ansbach von 5.1 auf 13,4 Prozent in Rothenburg, wo die NDP im März überhaupt noch nicht kandidiert hatte, auf 11,9 Prozent. In Kaufbeuren waren es 14,9 Prozent, die NDP wählten, um nui einige Beispiele anzuführen. Die Kommentatoren sagen: die Hauptmasse der NDP- Wähler in Bayern bilden die heute 45-Jährigen, im wesentlichen offenbar Unzufriedene meist kleinbürgerlicher Herkunft, die ,.ihren mehr oder weniger kurzsichtigen Protest gegenüber gewissen Vorgängen in der Bundesrepublik und im internationalen Kräftespiel zum Ausdruck bringen wollten“ wie es in der Zeitschrift ..Das Parlament“ wörtlich lautet. Eine besondere Erklärung gab Bayern-Führer Franz Joseph Strauss, der als Finanzminister des Kabinetts Kiesinger seinen Wiedereinzug in Bonn feierte. Strauss warnte davor, die Wähler der NDP. in der sich auch ehemalig« Bannerträger des Nationalsozialismus versammelt haben, in Bausch und Bogen zu diffamieren. Er wertete den Erfolg dieser Partei als ,,Antwort auf die Verhöhnung und Verspottung der Bundesrepublik, als Antwort an alle, die versucht haben, Deutschland in den Dreck zu ziehen“ Es sei nach Strauss an der Zeit, die Deutschen wieder als normale Nation zu behandeln damit nicht die nationalen Kräfte dorthin wanderten, „wohin wir sie nicht haben wollen“. Man müsse versuchen, diese NDP-Wähler wieder für die grossen demokratischen Parteien zurückzugewinnen. Im Gegensatz zu den Erklärungen, die u. a Paiteiführer Ad?lf von Thadden über die Legitimität der NDP und jhre Verfassungsmässigkeit abgegeben hat, stehen die Erklärungen ihrer Wahlredner, von denen die USA verhöhnt wurden. Verdächtigungen und Verleumdungen gegen Juden geäussert worden sind, und die Amnestie für alle Kriegsverbrechen gefordert wurde. In der NDP-Presse wurde gegen Willy Brandt, den „Emigranten aus Norwegen“ und gegen einen anderen bekannten SPD-Politiker, Herbert Wehner, als den „früheren kommunistischen Spion“ gewettert. Schon auf den ersten Blick erkennt man den Lehrmeister dieser Propaganda. Den Beweis für seine Behauptung, die NDP sei nicht die Nachfolgerin der Nazi-Partei und vertrete keine neonazistischen Ideen ist von Thadden schuldig geblieben. Die Argumentation des Ministers Strauss ist gefährlich, denn sie verlangt im letzten Grunde, dass sich alle Parteien den Forderungen der Nationalisten anpassen und die Republik durch antidemokratische Massnahmen und Gedanken Es sind weder die Israelis noch die Transjordanier, die eine Befriedung an ihren Grenzen verhindern. Das Schicksal der kleinen Völker wird von den Interessen der Weltmächte bestimmt. Weil die Russen gegen die Amerikaner. und weil beide gegen die Chinesen um die Vormacht im Mittelosten wie m so vielen anderen Zonen der Erde kämpften, deswegen gibt es keinen Frieden. Dass auch Nasser ebenso wie einige andere versuchen, in diesem Konflikt am Rande zu ge winnen, ändert im Grundsätzlichen die Lage nicht. -Niemand kann Voraussagen, was morgen in dieser aufgeregten Zeit geschehen wird. Deswegen haben diese Zeilen nur einen informierenden Zweck, um den Leser über eine Entwicklung zu orientieren, die nicht abgeschlossen ist. Nach der israelischen Strafexpedition gegen Transjördanien, sehlugen die Wellen der Empörung nicht nur im arabischen Lager merkwürdig hoch. Es war ein künstlich entfesselter Sturm, der Israel ,warnen' sollte, an dessen Lenkung im Sicherheitsrat alle Staaten, auch die westlichen Grossmächte, emsig beteiligt waren. Was wollten diese Barden des „internationalen Rechtes“, die dort gegen Israel wetterten? Offenbar waren sie damit einverstanden, dass sich die wackeren Israelis von Terror-Banden überfallen lassen nicht aber damit, dass sie sich gegen diese Eindringlinge und ihre Verbrechen zur Wehr gesetzt haben. Die nord-amerikanische Beteiligung an dieser Verurteilung Israels musste umso peinlicher wirken, nachdem die Auffassungen von der amerikanischen Intervention in Vietnam immer einheitlicher geworden sind... Die USA haben das Recht, io Vietnam sich zu verteidigen, die Israelis jedoch dürfen sich in Israel nicht wehren?... Manche Kritiker, auch jüdische, meinten, die israelische Regierung habe die Strafexpedition nicht gegen Transjordanien, sondern gegen Syrien führen sollen. Andere wiederum sagten, es handle sich um einen geschickten Schachzug, um die arabischen Gegensätzlichkei ten zu vertiefen. Wiederum andere sind der Auffassung, di« Amerikaner hätten diese israelische Reaktion ursprünglich begünstigt, um das Weltinteresse von Vietnam abzulenken. Der blutige Konflikt in Ostasien sollte hinter den Streitigkeiten um Israel zurücktreten. Sicherlich gab und gibt es noch weitere Versionen. Vielleicht sind diese Kritiken in irgendeinem Punkt richtig. Aber darauf kann es nicht ankonv men. Entscheidend sind die Ergebnisse. Wie weit es sich nur um einen Streit gegen Israel handelt, ist oftmals erörtert worden. Für die Sicherheit Israels sind aber die Konflikte seiner Nachbarn ebenfalls Gefahren für den eigenen Bestand. Denn derartige Kämpfe können leicht über die Grenzen hinwegschreiten. Israels Frieden ist erst dann gesichert wenn sich auch seine Nachbarn untereinander verständigen.; Aber nicht Israel ist die Frage, über die Uneinigkeit zwischen ihnen besteht. Im Gegenteil, die Haltung gegenüber Israel ist seit langem dar einzige politische Programtnpunkt, über welchen die arabischen Meinungen relativ wenig auseinandergehen, wenn wir von der Sonderstellung Bourguibas für einen Augenblick absehen. Im Mittelosten sind Ost und West zusammengestossen. Die syrischen Angriffe gegen die Regierung in Amman und den König Hussein, die bereits zu blutigen Zusammenstössen geführt haben, waren gegen die prowestliche Haltung Transjordaniens gerichtet, an dessen Seite Saudi Arabien steht, aber auch einige andere kleinere Araberstaaten, unter ihnen das reiche Kuweit. Diese Front wird von der' syrisch¬ I. Die aufgelockerte Front Das internationale Durcheinander sich widerstreitender Interessen hat schon chaotische Formen angenommen, so dass die Lösung der Pro bieme nach dem Rezept Alexander des Grossen nur noch im Durchschlager, des gordischen Knotens mit dem Schwert zu bestehen scheint. Sollte es wiederum so weit gekommen sein?, trotz der Vereinten Nationen, trotz aller Friedensbeteuerungen der grossen Staatsmänner dieser Erde, trotz päpstlicher Gebete und trotz der von Menschen aller Nationen aller Glaubensbekenntnisse, aller Weltanschuungen und Auffassungen abgegebenen Versprechen, eine bessere, eine neue zufriedene Welt aufzurichten. Was waren das doch für glückliche Zeiten, als man noch vor zehn Jahren deutlich erkennen konnte, welchen Standpunkt ein Land, ein Volk, ein Staatsmann einnahm. Russland war eben Russland und der Osten war der Osten. Und was der Westen war, das stand fest, und jedes Kind auf der Strasse konnte dies verstehen. Heute ist das keinesfalls mehr so, wie einst... vor noch zehn Jahren oder weniger. Die östliche Frönt ist durchlöchert, und die westliche auch. Von den Neutralen fehlt jede Spur, seit Nehru gestorben ist und sich Nasser und Tito vergeblich bemühen, seine Nachfolgeschaft in der „Dritten Welt“, die garnicht existent ist, anzutreten. Die drei angeblich neutralen Länder — Indien, Jugoslawien und Aegypten _ haben so viele eigene Sorgen, dass sie für die Weltpolitik längst als dezidierender Faktor allein wie gemeinsam ausgeschieden sind. Auch die Bemühungen Indira Gandhis, der Tochter Nehrus dieses Erbe ihres Vaters anzutreten, sind hoffnungslos und endgültig gescheitert. Der Osten, das ist Russland mit seinen Verbündeten. Aber wer sind seine Verbündeten? Das ist schon eine andere Frage. Rumänien geht eigene Wege, Jugoslawien ist schon lange vorausgegangen. Immerhin sind die europäischen Länder den Russen bisher treu geblieben. ägyptisch-irakischen Gegenfront attackiert, wobei die prokommunistischen Politiker, vor allem Nasser, aktiver und zielbewusster Vorgehen als die Könige und ihre Verbündeten. zu denen mitunter auch der Schah von Persien (Iran) gerechnet wird. Als wäre Israel als „Neutraler“ völlig unbeteiligt, steht dieser Staat, der doch ganz eindeutig zum Westen gehört, zwischen diesen beiden ostwestlichen Fronten und deren Auseinandersetzungen. Nicht die 20.000 Soldaten, die angeblich aus Saudi Arabien dem bedrängten Hussein zu Hilfe geeilt sind, haben ihn davor bewahrt, dass sein und wenn sie abspringen wollten, wurden sie — mit Gewalt — festgehalten, wie etwa Ungarn. Nur das kleine Albanien ist ausgebrochen und kokettiert mit den Chinesen. Auch die Chinesen selbst gehörten einst zum Ostblock. Heute sind sie ein Ostblock für sich. Der Gegensatz zu Russland wird immer schärfer. Selbst im Kampf gegen den Westen sind sie sich nicht einig. China betrachtet Vietnam als seine Zone. Es .wünscht' keine russischen Waffen fiir Nordvietnam. Die Konkurrenz im Waffengeschäft überspringt alle ideologischen Gemeinsamkeiten .., Die Roten Chinesen gehen ihren eigenen Weg. gegen den „alten Osten“ ebenso wie gegen den Westen. Russland steht heute den Amerikanern bereits näher als den Chinesen. Wer konnte dies voraussehen? Wer es aber vor einigen Jahren aus- Land von vereinigten syrischägyptischen Streitkräften invadiert wurde, sondern die Existenz Israels. Wer das leugnet, sieht bewusst an der Realität vorbei. Sicherlich weiss dies auch Hussein, der sich durch diese Tatsache keineswegs beglückt fühlt, die er aber auch dann noch vor Augen haben mag, wenn er seine Raden gegen Israel hält. Die brennende Grenze läuft nicht zwischen Israel und Transjordanien, sondern um alle Völker der Erde, die sich mitunter dem Traum hingeben mögen, dass sie diese offenen Konflikte nichts angingen. Was im Mittelosten geschieht, ist für die Erhaltung des Weltfriedens genau so wesentlich wie die Vorgänge anderswo. gesprochen hätte, wäre aus-! gelacht worden. Aus dieser rapiden Entwicklung und Umkehrung anscheinend unveränderbarer Fakten kann man lernen, dass auch die Konstellation im Mittleren Osten eines Tages eine andere sein oder werden könnte, als sie is heute ist. Die erstarrten Fronten sind aufgelockert. Wieder einmal ist „alles im Fluss“, wie der griechische Philosoph Heraklit den ständigen Wechsel der Dinge schon vor 2.500 Jahren kennzeichnete, oder wie es Ludwig Börne in Anlehnung an Heraklit formulierte: „Nichts ist dauernd als der Wechsel“. — II. Ein Russe in Paris Alexei N. Kosygin, russischer Ministerpräsident, ist zu einem Staatsbesuch in Paris eingetroffen. Die Russen haben die Exkurisionen des französischen Präsidenteu- Generals Charles de Gaulle in unbekannte politische Gebiete freudig unterstützt, um seine Annäherung an den Osten, die in Wirklichkeit eine Entfernung vom Westen war, zu fördern. De Gaulles Wege waren nicht immer ganz klar. Aber wie alle Patrioten aller Länder hatte ey immer die Parole „Es ist für Frankreich“ schnell parat Unter diesem Motto kämpfen letztens die Staatsmänner aller Völker „Es ist für unser Vaterland!“, und dieses Motto ersetzt jede Logik durch Sentiments. De Gaulle hatte bemerkt, dass die europäischen Völker letztlich in einer oder anderer Form amerikanische Po litik und nicht mehr ihre eigene betreiben. Diese Entdeckung de Gaulles war eine Wahrheit. Aber er vergass, dass die Amerikaner die Voraussetzungen dafür geschaffen hatten, dass diese europäischen Völker heute überhaupt weiterleben. Sie waren es, die Geld und Waffen übers Meer geschickt haben, um den Widerstand gegen das Braune Reich zu organisieren. und sie waren es auch, die ihre Soldaten und Generäle entsandten, um das verknöcherte, sterile Europa zu neuem Leben zu ewecken. Irgendein Wort mitzureden, wird man den Amerikanern nicht verwehren können. Natürlich kann der Vater nicht für alle Zeiten den Lebensweg seiner Kinder bestim men, obwohl er sie erzögeti und „entwickelt“ hat Aber der Respekt vor dem Vatei muss auch dann erhalten bleiben, wenn das Kind flügge geworden ist. Das hat de Gaulle manchmal vergessen, in seiner ungestümen man möchte sagen, mitunter allzu jugendlich anmutenden Le bensart. Der de Gaullesche Schachzug gegenüber den weniger beweglichen Politikern in Washington, die nicht über die elegante französische Denk- und Lebensweise verfügen, war in» Grunde gerette“. nommen reichlich simpel. Jede Annäherung an Moskau musste Frankreichs Gewicht in der amerikanischen Bilanz steigern. Wer den Amerikanern gegenüber treu und folgsam ist, der zählt wenig, was das Beispiel Israel beweist. Ein Nasser, der dauernd mit Moskau paktiert, muss gepflegt und sanft behandelt werden. Die Amerikaner selbst haben es de Gaulle gezeigt, welchen Weg er einschlagen muss, um von ihnen als der Faktor in Rechnung gezogen werden, der er gern sein will. Damit begann Frankreich wieder eine wahre Weltmacht zu werden. Es ging eigene Wege und musste berücksichtigt werden. Washington und Moskau warben um die Franzosen. De Gaulle verhandelte mit den Rumänen, was weder den Amerikanern noch den Sowjets gefiel. Aber er hatte mit einem einfachen politischen Manöver sich die Möglichkeiten Nassers erspielt. Das Tauziehen um Frankreich wurde eine neue Phase der internationalen Politik. Kosygin in Paris beweist das. III. Welch eine Wendung „Welch eine Wendung durch Gottes Führung“ waren di« Schlussworte der Depesche, mit der Kaiser Wilhelm I. seiner Frau die Kapitulation Napoleons III. und des französischen Heeres mitteilte. An dieses Wort mird man erinnert. wenn man überlegt, was zwischen dem ansekündigten Besuch eines russischen Ministerpräsidenten in Paris und dem jetzt tatsächlich durchgefiihrten Aufenthalt Kosygins geschehen ist Angekündigt war Krutschew in Paris, um dort mit Evsenhower, dem damaligen amerikanischen Präsidenten auf einer Gipfelkonferenz zusam menzukommen. Aber Krutschew hatte abgesagt als Eisenhower ihn bereits in Pari? erwartete. Damals wollte Krutschew durch diese uner (Schluss auf Seite 2> Kosygin bricht das Schweigen Paris. — Der sowjetische Premierminister Alexei Kosygin erklärte hier in einer Pressekonferenz, dass „wir alles tun werden, um die Vereinigung der durch den von den Nazis entfesselten Krieg auseinander gerissenen jüdischen Familien zu ermöglichen, deren Mitglieder heute teils in Russland, teils in anderen Ländern leben.“ Es geschah zum ersten Mal, dass Kosygin sieh zu diesem Problem äusserte, als er zu einem Staatsbesuch in Paris weilte. Er tat dies auf die Frage eines Journalisten, der wissen wollte, ob die Sowjetunion den Juden in Russland gestatten werde, sich mit ihren Familien in anderen Ländern zu vereinigen. Kosygin bemerkte auch, er müsse energisch bestreiten, dass es in seinem Land Antisemitismus gebe. Er erklärte weiters auf eine andere Frag«, dass eine von den Russen befürwortete Friedenskonferenz im Mittelosten unmöglich einberufen werden könne, weil di« „Kriegführenden" hiermit nicht einvertanden sind. Auf die erste Frage entgegnete Kosygin folgendermassen; „Viele Leute in der Welt haben diese Frage schon gestellt. Einige sprechen von Antisemitismus in Russland. Andere sprechen von der Wiedervereinigung der jüdischen Familien. Ich muss Ihnen sagen, dass es keinen Antisemitismus in der Sowjetunion gibt. Das ist reine Einbildung und ein nicht sehr glänzendes Mittel, um gegen die Sowjetunion zu kämpfen. Das kann man nicht ernst nennen“. Dann fuhr er fort: „Was die Wiedervereinigung der der jüdischen Familien angeht, so werden wir alles tun. um diese zu ermöglichen. Es gibt kein einziges Land in der Welt, das eine Lösung des Problems der innerhalb seiner Grenzen lebenden Nationen gefunden hätte wie wir es getan haben. Wir haben in Sowjetrussland viele Nationen, und alle sind gleich. Wir sorgen für die Interessen aller Nationen in unserem Land. Das gilt für die Juden ebenso wie für alle anderen.". (ITA)

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