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Jüdische Wochenschau · 1966-11-11 · 2193 (11.11.1966) · p. [Seite 7]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2193 (11.11.1966)
Date
1966-11-11
Page
[Seite 7] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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LA SEMANA ISRAELITA View»««, II de Noviembre de 1966 Año XXVII. — N* 2193 t¿£?siS »wC*S««ts st'ïfBisa'« ¡n der ¿¿°*. «i nít wirt n w<* £**■ ÍSLií»* 7 ^*5«*; tilica einer % *hre »erd^^J5^ «!°®rner i» BariiníL Lesern Ausf% y JS-Í? Anaehunesitfaf. ^ehunSl^.^ddfe rienlagerg. D¡e i^ses j*. sind 25 TeilwhJ^24111 Knauer *£»■ «e in ^ebenTÄ^ge^ Ö'-uaUCr Rfeihanf.0 *V schrieben »er5?e ^g*- wriieren Sie nthfDeStlalb Möglichkeit 2ft -t^L dle,e ein^eschlossen *LT^' slle« Pe^ SSen’ ^n »j* ^«»püet, iB irS“^’ Ä imtaJJS* Sch™«' unterricht erteilt. J*>!!*nd ball; *“? ^Schluss an die Jiigendwettkämpfe findet »m 12. November ein Jugendball n unserem Heim statt. Na- Kres üb Jugendsekretariat « erfragen. Beginn 21 Ohr. LAGO MAS DE COBDOBA MEOS4 J : IS. DEZEMBER MILET I AVID W0LFS0HN" 3ION de CATEDRAS el 25 de Noviembre prosiguientes cátedras: >: Castellano (4 horas), hs.), Físico-Química (? afía (3 hs.), Historia (3 '2 hs.), Música (2 hs.¡. no (5 hs.), Maiucación Democa (1 h.), Con ■Kalender Vor 10 Jahren starb Leo Baeck Blick in die Welt Seit 1956 «nt jeder 2. November Freunde und Verehrer, frühere Schüler und ehemalige Mitarbeiter in stillem ehrfurchtsvollem Gedenken an Dr. Leo Baeck. Am 2. November dieses Jahres jährte sich sein Todestag zum zehnten Mal. Wer Baeck länger und näher gekannt, ihm gar nahegestanden hat, wird, in der Erinnerung an ihn, in -erster Reihe an das Zusammensein mit ihm anzuknüpfen geneigt sein, er wird an Gespräche mit ihm, über Zeiterscheinungen und Menschen, über Entwicklungen und Notwendigkeiten, zurückdenken. Die Wirkung der persönlichen Berührung ist unmittelbar geblieben, unzerstörbar. 1933 — die Gründung der Rekhsvertretu ng der deutschen Juden fiel mit Rosch Haschana 5694 zeitlich ungefähr zusammen. Präsident der alle religiösen und jüdisch-politischen Richtungen ins deutschen Judentum zusammenschliessenden Dachorganisation wurde Dr. Leo Baeck, und er blieb es bis zum bitteren Ende. Im Bewusstsein der heraufziehenöen Gefahr, deren Ernst damals nur von wenigen erkannt wurde, nannte der 60jährige Denker und Lehrer Rosch Haschana den „Tag des Mutes“: Das Gegensätzliche gegen den Glauben sei die Illussion, sei die Angst des Menschen, der dem Wirklichen und seinem Ernst ausweiche und mit sich spiele und sich verführe, uro nicht das eigene Leben zu führen. „Und führen“, so schloss Baeck, „bedeutet immer; sehen; bedeutet: wissen, was werden soll.“ Wer damals zu lesen verstand, ahnte, was diese vorsichtig formulierten Sätze bezweckten: Aufrichtung zwar, aber auch Warnung. Schon vorher hatte Baeck das Wort vom Ende 1 von Dr. E. G. LOWENTHAL der Geschichte des deutschen Judentums gesprochen. Etwa von diesem Zeitpunkt an konnte man Leo Baeck. dessen Tagesprogramm zahllose andere Pflichten und Verpflichtungen in sich schloss, als Rabbiner als Do zent für die Wissenschaft des Judentums, als Leiter zentraler jüdischer Organisationen, täglich für gewisse Stunden in seinem kleinen Zimmer im obersten Stockwerk der Kantstrasse 158, am Stadtbahndamm, antreffen. Die bescheidene Ausstattung dieses Raums war charakteristisch für den Benutzer. Massvol] und selbstbeherrscht, suchte er unsichtbar zu bleiben. Hinter allem, was er tat, verschwand seine Person. In der allerersten Sitzung des Beirats der Reichsvertretung einer Art Erweiterten Vorstands, im Februar 1934, sprach er von dem den Juden in Deutschland auferlegten harten geschichtlichen Schicksal. In unserer Zeit sei ein Monat in seiner Bedeutung fast einem Jahr gleich. Wir könnten immer nur für den Tag arbeiten; aber was geleistet werde, geschehe für Generationen. Schon damals trat Baecks vordringliche Sorge für die jüdische Jugend, die auf die Auswande rung vorbereitet werden musste, deutlich hervor. Bis in den Herbst 1938 hinein zeigen die offiziellen Kundmachungen der Reichsvertretung fühlbar Baecks Mitprägung. (Später, als an die Stelle der frei geschaffenen Reichsvertretung die staatsoktroyierte Reichsvertretung getreten war, unterlagen alle Aeusserungen strenger Genehmigung, Kontrolle und Zensur). Noch bei der Eröffnung der Berliner . K£ft£n KAy£tn£T C£tSgJ)£C PP 6WM1VE CENIKOEDROPEJ Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 Minister für Fremdenverkehr dankt Keren Kayemeth für Anlage von Campingplaetzen „Ich möchte Ihnen und dem Keren Kayemeth Leisrael meinen besten Dank aussprechen für die Anlage von Campingplätzen und Erholungszentren in verschiedenen Landesteilen. Ich besuchte einige dieser Stätten und bin tief beeindruckt von den dortigen Vorrichtungen sowie von der grossen Ziffer von in- und ausländischen Besuchern, die man dort überall antrifft.“ Dieser Brief wurde vom Herrn Moshe Kol, dem Fremdenverkehrsminister, an den Weltvorsitzenden des KKL, Herrn Jacob Tsur, gesandt. Der Minister brachte die Hoffnung zum Ausdruck, der Keren Kayemet werde Campingplätze auch in der Gegend von Elat, im Aravata: und anderen Landesteiien errichten, und in einem Werk fortfahren, das seiner Aufforstungsarbeit nahe verwandt ist, mit der er Landschaft und Klima Israels umgestaltet. AUS UNSERER ARBEIT Anlässlich der Hochzeit von Herrn Ricardo I. Chab und FrL Silvia Bamberger wurden zu Gunsten des KKL $ 18.500.— gesammelt; auf den Namen des jungen Paares werden Bäume im „Bosque Independencia Argentina“ gepflanzt. Anlässlich der Barmizwah von Alejandro Claudio Lewinsky wurden $ 3.000.— gespendet, wofür Bäume auf seinen Namen gepflanzt werden. Anlässlich der Veranstaltung in der AC1BA am 29. Oktober wurden durch die Mitarbeit von Frau Litman t 4.932.— mit der KKL-Büchse gesammelt. Erau Renate Weil, Olivos, spendete anlässlich der Barmizwah ihres Sohnes Mario Rüben $ 2 500.—, wofür Bäume gepflanzt werden. Wir danken allen unseren Freunden! PFLANZT BAEl.MK im ,,bosque independence ARGENTINA* ALS UNSEREN BEITRAG AN. LAESSLICH DES „SES - QUICENTENARIO“, DER 150-JAHRFEIER DER UN. ABHAENGIGKEITSER- KLAERUNG ARGENTI. NIENS — 1816—1966. Unser Telegramm dienst: Glückwunsch- sowie Trauertelegramme und Baumdiplome bei jeder Gelegenheit, bitten wir, unter folgenden Telefon. Nummern aufzugeben: 73-9026 Sra. Weinstein 64-2966 Sra Ltfbascber 54.3209 Frl. Wertheimer 48-5683 Sekretariat. 48-3695 Sekretariat Winterhilfe für 1938/39 konnte Baeck öffentlich, wenn auch überwacht, sprechen; er war der Gestapo kein Unbekannter, schon manches Mai hatte sie ihn vorgeladen. Er erklärte den tieferen Sinn dieses Selbsthilfewerks und dessen Bedeutung für alle Beteiligten. Das war am 9. Oktober. Einen Monat danach brannten die Synagogen. Dr. Baeck war nicht verhaftet und nicht ins K.Z. verschleppt worden. Von seinem Dasein in Theresienstadt, wo er, als Nummer 187894 von Anfang 1943 bis zur Befreiung des Lagers interniert, nur wie durch ein Wunder der Tötung entgangen ist, hat er im allgemeinen weniger erzählt als beispielsweise von den Zeichen menschlich guter Gesinnung, die ihm namentlich in der Zeit zwischen Kriegsausbruch und Abtransport bekundet wurden. Auch hieraus spricht die Ablehnung jeder Zurschaustellung seiner selbst. Eher hat er, nach seiner Rettung, von der Be deutung der Reichsvertretung als der „grossen Einigkeit im deutschen Judentum“ gesprochen, von der Hingabe ihrer Träger, auch von dem Mut und der Leistung der jüdischen Frauen, und er hat, wiederum sehr kennzeichnend für ihn, nie vergessen, die Loyalität und die Entschlusskraft der vielen kleinen Helfer und Helferinnen zu erwähnen. Man soll indes nicht glauben, er habe, bei all seiner Menschenfreundlichkeit, blindlings gelobt und empfohlen. Er konnte sehr distanziert sein. Aber selbst für ein hartes Urteil fand er eine abgewogene Form, und die abwägende Einschätzung von Menschen fand ihren differenzierenden Ausdruck, für den Baeck seine sehr eigene Diktion hatte. Bis kurz vor seinem Ableben ist Dr. Baeck, dem London und England zur zweiten Heimat geworden waren, viel ins Ausland gereist. Er sah und erlebte, er beobachtete und erzählte, war Mittler und Vermittler. Er wirkte zusehends jünger. Oft kam er in die USA Seine Wintervorlesungen am Hebrew Union College in Cincinnati haben ihm reiche Befriedigung gegeben. Er besuchte auch Israel, zuerst 1947, kurz vor der Staatsgründung, Aus bestimmten Anlässen hielt er sich in den Nachkriegsjahren häufiger in Deutschland auf. Erstmals 1948, als er, überall freudig begrüsst und aufgenommen, in Hamburg eine Besuchs¬ und Vortragsreise begann; sie führte ihn über jüdische Stätten in Lübeck, Bremen Belsen, Hannover, Dortmund und Düsseldorf zunächst nach Köln. Am Jom Kippur predigte er in der Frankfurter Synagoge, und mit einem Referat „Das Judentum auf alten und neuen Wegen“, das er auf einer evangelischen Studientagung in Darmstadt hielt, fand der offizielle Teil von Baecks erster Nachkriegsreise durch Deutschland ihr Ende In einer machtvollen Kundgebung der Hamburger Jüdischen Gemeinde hatte er in der Universität auch über die Problematik „Kollektivschuld — Kollektivverantwortung“ gesprochen 1951 und 1952 nahm er als Präsident des „Council of Jews from Germany“ (London) aktiv an Arbeitssitzungen des Zentralrats der Juden in Deutschland teil, in Berlin und in Düsseldorf, und gab deren Verlauf Impuls und Auftrieb. Im Mai 1954 empfing er in Bonn, wenige Stunden nach Adenauer und Heuss, eine ihn ehrende Auszeichnung seitens der nordamerikanischen „World Brotherhood“, und zwei Jahre später eröffnete er die an der Frankfurter Universität eingerichteten „Loeb Lectures“ auf dem Gebiet der jüdischen Religionsphilosophie, Literatur und Geschichte. Kurz danach hielt er im Landtagsgebäüde in Düsseldorf, in Anwesenheit von Bundespräsident Theodor Heuss, die Festrede anlässlich der 750. Wiederkehr des Todestages von Moses Maimonides. Der 81-Jährige tat das genau so frei und ohne Manuskript, wie es der 56-Jährige im Jahre 1929 in der Berliner Singakademie getan hatte, als es Moses Mendelssohns 200. Geburtstag zu würdigen galt. Ein Jahr vor seinem Ableben hatte Leo Baeck noch die Freude und Genugtuung, die Schaffung des nach ihm benannten Instituts zur wissenschaftlichen Erforschung und Darstellung der neuzeitlichen Geschichte des deutschen Judentums, einer Gründung des „Council of Jews from Germany“, mitzuerleben. wie sehr ihm die objektive Verwirklichung dieser Idee am Herzen lag, zeigt ein Satz aus seinem Brief vom 6. August 1954: „Ich glaube, dass es jetzt fast die letzte Stunde ist, in der daran gegangen werden kann, von HAROLD SCHWARCZ SEIT JAHRZENTEN ist der Bau eines Tunnels unter dem Aermelkanal geplant, der jetzt von England und Frankreich mit neuer Energie betrieben werdn soll — DIE sOZ^AETSTEN Italiens haben nach jahre. ¡er Trennung eine Formel zu ihrer Wiedervereinigung gefunden. — R1BNE BARRIENTOS, der Präsident Bolivien:) beendete seinen Staatsbesuch in Brasilien. _ TERROR-Attentate wurden in Nikaragua begangen. PAPST PAUL VI. sprach zu einer Gr ppe von Gynäkologen über den möglichen Stellungswechsel in der Frage der Geburtenkontrolle. — HAILE SELASSIE intervenierte bei der Regierung Ghanas für die Freilassung von Funktionären Neuguineas, die dort als Geiseln zurückgehalten werden. — LYNDON JOHNSON warnte Rot-China vor der Gefahr des Wettrüstens mit Atomwaffen. — AUF SEINER ASIEN-Reise besuchte der USA-Präsident auch Südkorea. — 5.000 KREBS-FORSCHER berieten in Tokio und versprachen der Menschheit Fortschritte auf diesem Gebiet, RIVALISIERENDE Banden der Roten Sturmtruppen tragen erbitterte Kämpfe gegeneinander aus. — MAOS ANHAENGER wollen die Theorien des chinesischen Diktators als einzige Richtschnur für die Partei anerkennen und über die Lehren von Marx, Engels und Lenin stellen. — DIE REGIERUNG Venezuelas beschuldigte die Rechtsradikalen, die Verantwortung für den letzten (gescheiterten) Militärputsch zu tragen. — MOISE TSCHOMBE wurde von einer südafrikanischen Zeitung verdächtigt, eine Invasion des Kongo vorzubereiten. — KOMMUNISTEN überfielen amerikanische Soldaten in Südkorea. — MIT BLANKER Waffe ging die Polizei gegen Linkselemente in Indien vor. — KOENIG FRIEDRICH IX. von Dänemark wurde von der Regierung gebeten, Neuwahlen auszuschreiben, während Ministerpräsident Jens Otto Krag zurückgetreten ist. — KEINE Ueberrascnung bildete die deutsche Regierungskrise, in deren Verlauf SPD-Fübrer Brandt den Rücktritt Erhards verlangte. — OSVALDO DORTICOS, Präsident Kubas, besuchte Nordvietnam und versprach, kubanische „Freiwillige»* dorthin zu senden. — IN GUATEMALA wurde der Ausnahmezustand verhängt. — Landtagswalilen in Nessen Jerusalem. — Die gesamte israelische Presse berichtete ausführlich über das Ergebnis der Wahlen im Land Hessen, wo die NDP, die Partei (ter extremen Rechten, zum ersten Mal 8 von den 96 Sitzen im hessischen Landtag gewann. „Haaretz“ schreibt, die Wahlen sollten eine Warnung „für die ganze Welt und in allererster Linie f'ir Deutschland selbst sein“. Zu denen, die für die NDP stimmten, hätten zahlreiche junge Deutsche gehört, was als bedrohliches Anzeichen ftir eine Stärkung des Neonazismus gewertet werden müs se. „Dawar“ bemerkt, alle jene, die glaubten, die Wurzeln des Nazismus seien unter den Nachkriegsdeutschen ausgerottet worden, „erkennen jetzt ihren Irrtum.“ (ITA) eine Geschichte der Juden in Deutschland im letzten Jahrhundert zu schreiben“. Bei wievielen Gelegenheiten hat er die Bedeutung des Lernens aus der Geschichte nachdrücklich unterstrichen! Dr. Baeck habe nicht für den Tag gearbeitet, er habe vielmehr in grösseren Zeiträumen gewirkt und gedacht. „Er schöpfte aus der Geschichte des Judentums und aus der der Menschheit, über die Gegenwart für die Zukunft...“, so hiess es am Schluss der bundesministeriellen Bekanntgabe des Erscheinens der Leo-Baeck-Gedenkmarke. Diese Briefmarke der Deutschen Bundespost wurde am 2. November 1957, Baecks erstem Todestag, berausgegebn. Der strenge Gesichtsausdruck, wie ihn die Marke dartut, entspracht ganz und gar nicht Baecks Wesen. Im Gegenteil, seine Züge hätten sich im Alter eher „aufgelichtet“, stellte der Anfang 1964 verstorbene Kunsthistoriker Dr. Franz Landsberger (Cincinnati, früher Breslau und Berlin) fest, der wenige Monate vor seinem Tode einige persönliche Reminiszenzen an Leo Baeck niederlegte (posthum im Oktoker des gleichen Jahres im CCAR-Journal in deutscher Sprache veröffentlicht), und er fügte hinzu: „Das hat ihn* uns Freunden noch lieber gemacht“. MITTEILUNG Die Mitglieder der THG haben in diesen Tagen eine Einladung zur Teilnahme am I. Kongress der Theodor Herzl Gesellschaft erhalten, den wir am 27. November in den Räumen der Gemeinde Bet Israel durchführen. Wir bitten unsere Mitglieder, bei Nichtzustellung durch die Post die Einladung, die das gesamte Programm der Durchführung enthält, in unserem Sekretariat r.nzufordern, DAS ORGANISATIONS-COMITE Sekretariat der THG Santiago del Estero 454, 9 St. Of. 36 T. E.: 38-5816 AUFBAU: Einheitskampagne COMITE CENTROEUROPEO DE LA CAMPAÑA UNIDA (Koren Hajessod) SARMIENTO 2376 m. — T E 47-3820

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