Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2188 (7.10.1966)
- Date
- 1966-10-07
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE UIOCHEIBCUBÖ PUEYRREDON 2190 — 1* izq. /& DkAaelUa 83 - 2613 T. E. Ano XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 7 DE OCTUBRE DE 1966 N® 2188 Drei Laender beschuldigt Syrien versucht offensichtlich, sich mehr und mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu spielen und damit die Rolle zu übernehmen, die Nasser lange Jahre hindurch gehabt hat Nach den letzten Meldungen werden die in Damaskus gegen einige andere Staaten erhobenen Beschuldigungen in regelmässigen Abständen wiederholt, um die öffentliche Meinung nicht zur Ruhe kommen zu lassen. Wie weit hierbei hinter den Syrern stehende Mächte mitwirken, wird mit Sicherheit kaum festzustellen sein. Jedenfalls behauptet Radio Damaskus, die Türkei, Israel und Transjordanien treten als die auf Draht gezogenen Puppen „imperialistischer Mächte“ auf, um im Dienste dieser Machtstaaten deren politische Interessen zu verteidigen. Dabei ging der Sprecher so weit zu erklären, dass die genannten drei Staaten längs der syrischen Grenzen Truppen konzentrieren würden, um einen Angriff zu lanzieren. Diese Meldung ist einer näheren Betrachtung wert, weil sie in mehrfacher Hinsicht als sensationell anzusehen ist. Vorher muss der Vollständigkeit halber hinzugefügt werden, dass die Zeitung „Al Baath“, das offizielle Organ der Regierungspartei, diese Beschuldigungen in aller Breite behandelt. Aus der gleichen Quelle erfährt man auch, dass eine Delegation von fünf Mitgliedern des Unifizierten Arabischen Kommandos in Damaskus eingetroffen sei, um die Aktionen der „Vereinigten arabischen Streitkräfte“ zu koordinieren. Im übrigen ist die syrische Beschuldigung, es würden an den Grenzen Truppen- Konzentrationen vor sich gehen, durchaus nicht neu. Bereits 1957 tauchte die gleiche Behauptung auf, ohne dass diese jemals irgendeine Bestätigung erfahren hätte. Es ist auch nicht das erste Mal, dass die Syrer (oder andere arabische Länder je nach Bedarf) die Türkei oder Israel verdächtigen, als Marionetten der „imperialistischen Grossmächte“ gegen die Sicherheit zu konspirieren. Syrien hat im Laufe seiner Geschichte oftmals schwere Konflikte mit den Türken gehabt, deren Herrschaft über dieses Land überhaupt erst nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des Ottomanischen Reiches beseitigt worden ist. womit der Weg für eine syrische Unabhängigkeit dank englisch-französicher Intervention freigelegt worden ist. Ganz im Gegensatz zu den Arabern hat die Jüdische Legion um die Befreiung Syriens von den Türken mitgekämpft, was natürlich alles heute nicht wahr und längst vergessen worden ist... in der letzten Zeit die Türken kaum ode ein besonderes eigenei esse an den Vorgänge! rien gezeigt. Dass die haber in Damaskus p auch die Türken vei gen, dürfte jeder Ai samkeit wert sein. sehen Syrien u danien besteher dauernden We worfen und sii die allgemeine Situation bezeic von B. B. der einzige stabile Faktor in diesem Gebiet ist die Unsicherheit. .. Die Baath-Partei steht mit den politischen, meist westlich orientierten Auffassungen des transjordanischen Mo narchen in Gegensatz. Baath ist links gerichtet, wobei im Augenblick nicht feststeht, ob die „gemässigte“ Moskauer- oder die radikale Pekinger-Linie prädominiert. Der König in Amman hält sich lieber an westliche Ideen, da er begriffen hat, dass der Kommunismus für ihn das Ende seiner persönlichen Ambitionen bedeutet. Die gute englische Erziehung, die er erhalten hat, verhindert sein Abgleiten auf die rote Ebene. Wenn man nun Israel als das dritte, von den Syrern SAMUEL verdächtigte Land erwähnt, so ist nichts Besonderes hinzuzufügen, denn nicht nur Syrien lebt von solchen Beschuldigungen gegen Israel, die immer noch als ein sicheres Ablenkungsmanöver von eigener Unfähigkeit zu gelten haben. Das Auffallende an dieser letzten Meldung ist die Tatsache, dass hier von einer koordinierten Aktion dreier Länder gegen Syrien gesprochen wird, wobei man Israel und Transjordanien plötzlich als Verbündete aufzählt. Ob der Hass der Syrer gegen die Transjordanier im Augenblick derart übersteigert ist, dass man sich nicht scheut, in der Oeffentlichkeit von derartigen Kombinationen zu sprechen, ist nicht bekannt. Aber bemerkenswert bleibt, dass plötzlich Israel an der Seite Transjordaniens genannt wird, weil dies in die Linie einer augenblicklichen Politik Syriens passt Die kleinen arabischen Länder sind in ihrer eigenen Entwicklung noch,nicht weit genug vorangekommen, um auch eine eigene, von den arabischen Grassmächten wie Aegypten, Irak und Syrien vollends unabhängige Politik betreiben zu können. Bisher wurden sie alle entweder direkt oder indirekt gezwungen, eine scharfe anti-israelische Linie zu befolgen, auch dann, wenn dies ganz eindeutig gegen ihre eigenen Interessen verstossen hat Umso mehr dürfte die syrische Meldung überraschen, die von der Bedrohung der syrischen Grenzen durch die Türkei, Israel und Transjordanien spricht. WIE ICH ES SEHE .- .- - - _ ■ —— Vom ganzen Menschen - --- oon JEHUDA GOTTHEIMER i. Sukkot in seiner ursprünglichen Bedeutung ist das jüdische Erntedankfest, das „Fest der Einsammlung“. Gross war die Zahl derjenigen, die zum Heiligtum wallfahrten, denn nach dem Einbringen seiner Ernte hat der Bauer mehr Zeit als zu anderen Jahreszeiten. In solchen Tagen bot Jerusalem im Schmuck der Erntefrüchte, der Bachweiden, Myrthen und Palmenzweige ein buntes Bild, woran noch heute der „Feststrauss der vier Arten“ erinnert. Mit der Freude und dem Dank für die Ernste verbindet sich jedoch bereits die Sorge und die Hoffnung fürs kommende Jahr, für eine neue Ernte, die in jedem Lande von den Gegebenheiten der Natur abhängig ist. Deswegen werden in den Sukkot-Tagen Gebete für den Regen gesprochen, denn ohne das lebenspendende Element des Wassers kann es im nächsten Jahr keine Ernte g°ben. Deswegen werden die Haschanot gesprochen, das sind Gebete, die im Laufe der Zeit eine Erweiterung erfuhren und am Hoschana Rabba zu ihrem Höhepunkt gelangen. Dies sind wehmutsvolle Erinnerungen an die einstige Grösse der Nation und an das Heiligtum, Trauer um die Not in der Galut, Hoffnung auf Befreiung und Sorge um den Ertrag des Bodens im neuen Jahr, das soeben seinen Anfang genommen hat. Hierbei ist das Wasser, der Regen, ein wichtiger Faktor. Mit der Wiederbesiedlung des alten Landes unserer Väter hauen die Wallfahrtsfeste und alles Brauchtum, das sich auf die unmitteibare Verbindung des Menschen wie des Volkes zur Erde, zum Boden bezieht, nicht nur eine Wiederbelebung erfahren, sondern sind Teile des Volkslebens geworden. Die Begebenheiten in der Natur, in der Landwirtschaft, beim Ackerbau, bei der Pflanzung der Bäume und der Obstplantagen, in den (Wein-) Bergen und den Tälern, der Tau und der Regen, das Wasser und die Gefahr der Trockenheit: das alles sind Erscheinungen, die für die Existenz, die Versorgung, die Zukunft eines jeden Volkes, auch des israelischen, von unmittelbarem Einfluss sind. Das Fest der Einsammlung mit seinem Rückblick auf die abgeschlossene Ernte und seinen Ausblick auf die nächste hat seinen „nur religiösen' oder sagen wir es abstrakt — seinen theoretischen Charaktes als fromme Erinnerung oder lieb gewordener Brauch in den Jahrhunderten der Nur-Galut verloren. Wenn heute um Regen gebetet wird, dann weiss der Beter, dass von diesem Regen sehr viel abhängt, was für unsere Brüder im Lande der Väter, im Staate Israel, eine lebenswichtige Bedeutung hat. II. In den Sukkot-Tagen mischen sich ernste Klänge und Gedanken in die freudige Stimmung, die für ein Erntefest wesentlich ist. Text und Melodie der Haschanot stellen Zusagen den Moll- Ton dar, wie ein moderner Erklärer sich ausdrückte. Die Grundlage für jene ernste Haltung bietet die Auffassung, die in der Misc’rna Rosch haschana ausgesprochen ist: „Am Sukkot-Feste wird gerichtet über das Wasser“. Das heisst mit anderen Worten, es wird über den Segen entschieden, den das Wasser bringt. Mit dem Verfall des Landes Palästina durch e.ne sich über Jahrhunderte hinstrekkende Raub- und Misswirtschaft hängt die Dürre in engstem Zusammenhang die für diesen Boden typisch wurde. Dort, wo einst reiche Kornfelder nicht nur zur Ernährung der Landesbevölkerung, sondern weit darüber hinaus auch für andere Länder wogten, fanden die in ihr Land zurückkehrenden Juden Sumpf und Tod. Wüsten aus Stein und Sand wurden für ein Land charakteristisch, von dem es mit Recht heisst, dass in ihm einsi Milch und Honig geflossen waren, womit seine Fruchtbarkeit in poetischer Form zum Aus druck gebracht werden sollte. Der Waldreichtum war von Eroberern zerstört, die ATOMWISSENSCHAFT IN ISRAEL Jersalem. — Die weitverbreitete Nachricht, Israel sei fähig, in wenigen Monaten eine Atombombe herzustellen, ist übertrieben, so erklärte Dr. Glenn Seaborg, Präsident der Atomenergie-Kommission der USA, nach einem Besuch im Wissenschaftlichen Weizmann-Institut in Rechowot. Dr. Seaborg weilte drei Tage in Israel. Er nahm Gelegenheit, sich mit Premierminister Levi Eshkol und israelischen Atomwissenschaftlern zu unterhalten, von denen er einige von früheren wissenschaftlichen Tagungen kannte. Er besichtigte auch den israelischen Atomreaktor und wissenschaftliche Laboratorien. Wie verlautete, besprach Dr. Seaborg die Frage der nordamerikanisch-israelischen Zusammenarbeit bei der Entsalzung von Meerwasser mit Levi Eshkol nur in einem allgemeinen Zusammenhang. Dr. Seaborg berichtete von Plänen, eine solche Anlage in Kalifornien zu erstellen, und liess sich von der Meinung Israels unterrichten. Dr. Seaborg glaubt, dass Israel in den siebziger Jahren imstande sein dürfte, einen Grossteil seiner Elektrizität durch Atomanlagen zu produzieren Er betonte, dass sein Besuch vor allem privat war, doch gab er zu, dass er „natürlich“ mit israelischen Atomwissenschaftlern zusammengetroffen sei. Wie er erklärte, befand er sich auf einer Reise nach Wien und wollte bei dieser Gelegenheit das Land sehen, von dem er schon soviel gehört habe. Auf die Frage, ob er den Präsidenten Johnson von seinen Eindrücken zu informieren gedenke, entgegnete er, er würde dies tun, wenn man ihn hierzu auf fordern sollte. (ITA) Abba Eban and A ndrei Gromyko Vereinte Nationen. — Israels Aussenministei Abba Eban konferierte über eine Stunde mit seinem sowjetischer! Kollegen Andrei Gromyko. Die Unt rhaltung bewegte sich um internationale Fragen, Probleme des Mittelostens und die sowjetisch-israelischen Beziehungen. In Begleitung Ebans befanden sich die Botschafter Michael Comay und Gideon Rafael. Aus politischen Kreisen Jerusalems verlautete, dass die Unterredung der beiden Aussen minister für die Klärung gewisser den Mittelosten betretenden punkte sehr nützlich war und weit kordialer verli.f. als man gehofft hatte. Dies war u. a. deshalb der Fall, weil Gromyko auf eiii'n Kommentar Ebans entgeg te, ihm sei nichts von dem Beschluss Moskaus bekannt das bevorsteh.rie Gastspiel des israelischen Philharmonie-Orchesters abzusagen. Gromyko äusserte zu dieser Meldung, von der er persönlich nichts zu wissen behauptete, dass man sie nicht als anti-israelische Massnahme auslegen dürfe und versicherte im weiteren, dass die Sowjetunion entschlossen sei, den Frieden und eine Lokkerung der Spannungen im Mattelosten zu fördern. — (ITA) London. — Eine Statistik des Instituts für strategische Studien erweist, dass Israel heute einen grösseren Prozentsatz seines nationalen Bruttoprodukts für die Verteidigung aufwendet als irgendein anderes Land mit Ausnahme Südvietnams. Aus den Ziffern ergibt sich, dass Israel fast 12 Prozent seines nationalen Brutto-Einkommens für Verteidigungszwekke verausgabt und diese Kosten 30 Prozent der Gesamtausgaben der Regierung ausmachen. Aegypten, das als einziges Land im Mittelosten in diesem Bericht aufgenommen ist, verausgabt 9 Prozent seines nationalen Bruttoprodukts und 18 Prozent der Staatskosten. Die „Militärisches Gleichgewicht 1966“ betitelte Studie besagt, dass Israels Ausgaben für die Verteidigung von 271 Mio Dollar im Jahre 1964 im vergangenen Jahr auf 447 Mio Dollar gestiegen sind. Die regulären israelischen Streitkräfte werden auf 71.000 Mann geschätzt, deren Zahl bei einer Mobilmachung in wenigen Tagen auf 275.000 erhöht werden kann. Es wird angegeben, dass Israel 800 Tanks gegenüber 600 im Vorjahr besitzt. Die neuen Panzerwagen sind hauptsächlich nordamerikanische Patton-Tanks Laut den Informationen verfügt Israel über 350 Kampfflugzeuge, ferner 200 automati. sehe Kanonen und zwei mit Hawk - Ueberschailraketen ausgerüstete Bataillone, während es im vorigen Jahr nur ein solches Bataillon besass. Den mitgeteilten Ziffern zufolge hat Aegypten 160.000 Mann reguläre Truppen, von denen 50.000 im Jemen stationiert sind. Ausserdem werden jetzt zwei ägyptis-he Panzerdivisionen mit je fl 200 Mann auf gestellt, und alle Infanterie-Divisionen sollen mechanisiert werden. Die ägyptische Kommandost'irke wird mit 15 Bataillonen beziffert. Die Gesamtzahl der ägyptischen Kampfflugzeuge beträgt nach diesen Schätzungen 500 Apparate Das wären 50 Flugzeuge weniger als 1965, doch besitzt Aegypten heute 130 sowjetische MIG-21-Flugzeuge gegenüber nur 21 dieser Modelle im vergangenen Jahre . Die Zahl der ägyptischen Tanks beträgt schätzungsweise 1.200. Ebensoviele Tanks hatte es im vorigen Jahr, doch haben die Aegypter inzwischen die veralteten Modelle durch moderne ersetzt. Das ägyptische Raketenkommando, das von der Armee getrennt besteht, wird mit 4.500 Mann berechnet, doch sind in dieser Zahl die zivilen Techniker mit eingeschlossen. Man nimmt an, dass Aegypten etwa 100 Raketen besitzt, aber man weiss nicht, ob die Aegypter für diese Geschosse über ein sicheres Fernlenk-System verfügen. Landwirtschaft vernachlässigt und die Fruchtkulturen nicht mehr gepflegt worden. Dort wo kein Schatten herrscht, wo die Wurzeln der Bäume und ar.derer Pflanzen nicht das Regenwasser binden, versickert es, der Boden trocknet aus er versandet. die Wüste greift um sich und schreitet vorwärts. Das ist ein natürlicher Prozess, der auch in der modernen Zeit aus fruchtbaren Landstrecken Oeden und Wüsten machte, bis in unsere Tage hinein. Um ein Vorschreiten der [ Wüste zu verhüten und aus Brach- und Oedlar d wieder Ackerboden zu machen, nahmen die ersten P'or iere den härtesten aller Kämpfe auf, den Kampf gegen die Wüste. Die friedliche Eroberung des alten Palästina durch die zionistische Renaissance-Bewegung ist nicht allein eines der schönsten Ruhmeskapitel in unserer eigenen Volksgeschichte, sondern ein Ehren blatt im Ringen um Frieden und Brot in der Entwicklung der Menschhe-t unserer Tage, die von Hungersnöten geplagt wird und in einein Verzweiflungskampf um die Versorgung einer bedrohlich wachsenden Weltbevölkerung steht. III. Während unserer Galutgeschichte haben die anderen Völker — oder deren ~4nti Semiten — den Juden stefs vorgeworfen, wehruntüchtig und keine Bauern zu sein Man hat uns ein Volk der Händler gescholten An diesen Vorwürfen mag einiges richtig gewesen sein. Aber dass Juden keine Bauern und 1 Soldaten waren, das war nicht ihre Schuld, sondern die der Mehrheit, in deren Mitte sie als hoffnungslose Minderheit zu leben gezwungen waren, und die es den Juden versagte, das Land zu bebauen und sich zu verteidigen. Merkwürdig genug, dass Israel in einer nur 18jährigen. Entwicklung zwei menschliche Eigenschaften seiner Be- (Schluss auf Seite 2) AUS RUSSLAND AUSGEWIESEN Paris. — Laut Meldungen der französischen Zeitung „Le Monde“ ist Mordechai Caspi, Korrespondent von „Kol Haam“ einer kommunistischen Parteizeitung in Israel, vom sowjetischen Aussenministerium als unerwünscht erklärt worden, weil seine Partei den Staat Israel begünstige. Caspi, der auch Mitglied des Zentralcomites seiner Parte» in Israel ist, hat zwei Jahre lang für „Kol Haam“ in Moskau gearbeitet. „Le Monde“ schreibt, die andere israelische kommunistische Fraktion die proarabisch ist hätte sich in Moskau beschwert und Caspi zionistischer Tendenzen beschuldigt Caspi wurde vom sowjetischen Aussenministerium benachrichtigt, dass seine Akkreditierung nicht erneuert werden würde, und ist schon nach Israel zurückgekehrt. (ITA)