Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2178 (29.7.1966)
- Date
- 1966-07-29
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/9616703-9615320-9615568--4446-9615569- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
PUEYRREDON 2190 — 1’ izq- £&, JkMXtHay¿hú&ülc¡, 83-2613 T. E. Año XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 39 DE JULIO DE 1966 N? 3178 MProhuugeu aus Kairo London. — Der Präsident Aegyptens Gamal Abdel Nasser, klagte die Vereinigten Staaten an, wegen eines politischen Konflikts, der Israel und Saudi Arabien betrifft, das neue Hilfsprogramm für Aegypten hinauszuzögern. Er sprach auf einer Massenveranstaltung anlässlich des 14. Jahrestages der ägyptischen Revolution, durch welche die Monarchie gestürzt wurde. Er erklärte, Aegypten werde andere Quellen für Weizenkäufe mit Devisen suchen müssen, anstatt das Getreide mit schwacher Währung laut früherer Abkommen mit den USA einzukaufen. Er wies ferner darauf hin. dass der Aufschub der USA-Hilfe eine Limitie rung der Entwicklungsprojekte bedeute. Schliesslich gab er bekannt, dass er nicht an der für den Monat September anberaumten Konferenz der arabischen Staatschefs in Algier teilzunehmen gedenke. GENUGTUUNG IN ISRAEL Tel Aviv. — Die Weigerung Nassers, dem für den 5. September in Algier einberufenen arabischen Gipfeltreffen beizuwohnen, hat in Israel lebhafte Genugtuung ausgelöst. Die Palästina - Frage steht auf dem Programm dieser Konferenz. Dies hat gewisse arabische Länder — besonders Syrien — und verschiedene Gruppen palästinensischer Terroristen ermutigt, ihre gegen Israel gerichtete Aktivität zu verstärken, um in Algier Erfolge im Kampf gegen Israel vorweisen zu können. In politischen Kreisen Israels wird betont, dass zwar auf früheren arabischen Gipfelkonferenzen keine Einigung über konkrete antiisraelische Resolutionen erzielt werden konnte, vor diesen Tagungen jedoch immer drohende Ankündigungen gegen Israel erlassen wurden und eine wachsende Unruhe unter den Organisationen der arabischen Flüchtlinge sich bemerkbar machte Man erwartet wie aus den gleichen Quellen verlautete, dass nach Nassers Absage ar die bevorstehende Gipfelkonferenz, die Spannung der letzten Woche nachlassen dürfte und die Syrer ihre Ar. beiten zur Ableitung des Jordanflusses entweder zeitweise einstellen oder erheblich verlangsamen. SOWJETISCHE WAFFEN London. — Eine der kriegerischsten Drohungen gegen Israel aus dem Mund eines ägyptischen Staatsmannes wurde vom Ersten Vizepräsidenten Marschall Abde, Amer bei der Parade ausgesprocnen, die am 14. Jahrestag der ägyptischen Revolution stattfand. Zum ersten Mal wurden Jet-Flugzeuge Geschosse und Tanks gezeigt, welche den Aegyptem jüngst von der Sowjetunion geliefert worden sind, Marschall Amer sagte u a. folgendes: „Die Streitkräfte müssen bereit stehen um in jedem Augenblick einem israelischen Angriff begegnen zu können und sofort Vorgehen und Israel in der Schlacht vernichten von der jeder Araber träumt und die wir vorbereiten.“ Nasser stand neben Amer, als dieser versprach, dass Aegypten jedes arabische Land gegen die „israelische Aggression'* ohne Rücksicht auf innerarabische Konflikte verteidigen werde „Aegypten wird stets die Ueberlegenheit seiner Püstung in Qualität und Quantität bewahren“ führte der Marschall aus. ,Wir werden Immer für eine überlegenere Stosskraft unserer Truppen sorgen, und alle sozialen und ideologischen Differenzen werden im Kampf gegen len gemeinsamen Feind aller arabischen Nationen in den Hintergrund treten.“ Unter den neuen von Aegypten gezeigten Waffen sowjetischer Fabrikation waren Geschosse, die aus der Luft auf Bodenobjekte zielen und unter den Flügeln der sowjetischen TU-16-Bomber montiert sind, sowie zwei moderne Jet - Geschwader vom Typ MTG-21, welche mit Geschossen für den Luftkampf bestückt sind, die denen ähneln, die die USA in Vietnam eingesetzt haben. Auch 120 neue sowjetische Tanks fuhren auf die für nächtliche Kampfoperationen mit Lichtern und Radar ausgestattet sind. (Die folgenden Ausführungen sind im Zusammenhang mit dem bereits erschienenen Artikel „Radikale Tendenzen“ zu verstehen.) — Die in der Bundesrepublik hierfür geschaffenen „Staatsschutzorgane“ unterscheiden bei der Untersuchung der rechtsradikalen Tendenzen zwischen Einzelgängern und Gruppen. Diese Unterteilung wirkt bestechend, .st aber dennoch bedenklich Denn der Einzelgänger auf politischem Gebiet hat ebenso wie der religiöse Fanatiker den Wunsch oder die Absicht, seine Vorstellungen auf eine grössere Anzahl von Men sehen zu übertragen. Da es sich um Vorstellungen über das Leben und die Entwicklung der Gesellschaft und damit des Staates handelt, muss es von vorneherein recht zweifelhaft erscheinen, ob der „Einzelgänger“ unbeachtet oder etwa überschätzt werden darf. Der Einzelgänger ist an sich atypisch, nicht typisch für eine Entwicklung, er wird erst bemerkenswert, wenn er seine Eigenschaft als Einzelgänger verliert. Der Bericht schreibt über diese Einzelgänger u. a.: NASSER GEGEN „ARABISCHE REAKTION« Kairo. — „Um Palästina wirklich zu befreien, brauchen wir zwei, drei oder vier Millionen arabische Soldaten. Eine solche Armee können wir nur durch eine gemeinsame arabische Revolution aufs teilen“, erklärte Präsident Nasser in einer Rede, die er anlässlich des 10. Jahrestages der Nationalisierung des Suez - Kanals hielt. Er griff die „arabische Reaktion“ heftig an, die er anklagte, die Sache der Befreiung Palästinas ,, verraten'‘ zu haben. Er unterstrich, dass er seinen Entschluss, die Vertagung der Gipfelkonferenzen auf „unbestimmte Zeit“ zu verlangen, nicht leichtfertig oder aus flüchtigen sentimentalen Motiven gefasst habe. „Dieser Entschluss“, so führte er aus, „war für mich „Nur ein verhältnismässig kleiner Teil derjenigen Extremisten, die frei von Bindungen an rechtsradikale Organisationen sind, bekennt sich offen zu einer antidemokratischen oder antisemitischen Gesinnung. Diese Personen treten als Urheber politischer Störaktionen, als Verfasser nationalistischer Schriften und Pamphlete, al° Aktivisten aufgelöster Orga nisasionen und als Repräsentanten von „Einmann-.Qrganisationen“ in Erscheinung. Vereinzelt haben auch Lehrkräfte und Rechtsanwälte nazistische Tendenzen im Rahmen ihrer Berufstätigkeit zu erkennen gegeben Gerade im Wahljahr 196? sind diese Einzelgänger ungleich häufiger als in den Vorjahren hervorgetreten, wobei die Schmierer, Pamphletisten und Flugblattverteiler überwogen.“ Der Einzelgänger, der Broschüren oder Pamphlete veröffentlicht, wie es hier heisst sucht die Oeffentlichkeit, denn sonst würde er seine Gedanken oder Vorschläge für sich behalten und nicht ver-,,öffentlichen“ ... Man soll sien also vor dem Trug- Schluss hüten, einen Aktivisten, der auf eigene Rechnung und Verantwortung sehr schmerzlich, denn wir können nicht mit Menschen Zusammenarbeiten, die mit dem Imperialismus und Zionismus kollaborieren und auf derartigen Konferenzen Verrat üben. Die arabische Reaktion hat schon einmal Palästina verraten. Das war im Jahre 1948, als wir mit der Waffe in der Hand kämpften. Wir möchten nicht, dass sich diese Tragödie nochmals wiederholt. „Aus diesem Grunde habe ich im vergangenen Jahr erklärt, dass die Revolution der einzige Weg ist, um Palästina zu befreien. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass Saudi Arabien für diese Befreiung kämpft, solange es auf seinem Territorium nordamerikanische und englische Stützpunkte besitzt. Erst wenn sich dieses Land von diesen Basen befreit, dann kann es auch für die Befreiung von Palästina kämpfen.“ handelt, nur deswegen weil er nicht parteigebunden ist. als einen Einzelgänger anzusehen, der dann gleich mit einem Aussenseiter gleichgestellt wird. Im übrigen dürfte diese Klassifizierung nur für eine soziologische Be traohtung von Bedeutung sein, unter politischem Aspekt wird sie nebensächlich Hier kommt es allein auf Absicht und Wirkung an. Nicht recht verständlich sind die Ausführungen mit ihrer Behauptung, dass sich diese Leute nicht offen zu einer antisemitischen Gesin ■ nung bekennen Wie das bei der Abfassung antidemokratischer oder antisemitischer Pamphlete möglich sein soll bleibt ungeklärt. Man gewinnt den Eindruck, dass hier doch weitgehend theoretisiert wird, womit der klare Blick nicht gefördert, sondern eher verschleiert wird. Der Hinweis auf einige Rechtsanwälte, die „im Rahmen ihrer Berufstätigkeit nazistische Tendenzen zu erkennen“ gaben, ist berechtigt. Man braucht sich nur au einige der Verteidiger in der. NZ-Mordprozessen zu erinnern, die — offen oder versteckt — ihre Sympathien weniger mit den von ihnen verteidigten Angeklagten, als mit den der Anklage zugrundeliegenden Tatbeständen und Vorgängen bekundeten. Die Einschränkung „auch Lehrkräfte und Rechtsanwälte“ allerdings dürfte unrichtig sein, da ebenfalls in anderen Berufszweigen solche Tendenzen bemerkbar waren. Dennoch ist diese Feststellung seitens der Amtsstellen wertvoll, weil sie deutlich werden lässt, in v/elche Rieh tung die Aufmerksamkeit der ..Staatsschutzstellen’’ gelenkt werden müsste Schon in der Weimarer Republik, die als warnendes Beispiel immer wieder zitiert werden muss, war die Lehrerschaft ein Hort des reaktionären Wider- Standes. Der Einfluss der Lehrer auf die Empfindun gen der heranwachsender. Jugend tSt füi deren Ent Wicklung von grosser wenn nicht entscheidender Bedeu tung. Jugendliche Gemüter für ein radikales Ideal zu Alarmruf aus Frankreich Die franzt sischen Sektionen des jüdischen Weltkongresses für Südwest- und Zantralfrankreich haben %uf ihrem kürzlich in Limoges abgehaltenen Kongress in nachdrücklicher Form ihrer Beunruhigung über das Wiederaufleben der nazistischen and antisemitischen Propaganda in der Deutschen Bundesrepublik und auch in anderen Ländern Ausdruck gegeben. Der Kongress verlangte in einer Entschliessung von den verantwortlichen Stellen der Bundesrepublik die notwendigen Massnahmen, um alle Kundgebungen neonazistischen Charakters in Zukunft unmöglich zu machen. Der Kongress forderte weiterhin den Landes “O»-- stand des Jüdischen Weltkongresses auf, in Verbindung mit der. Vertretern des Judentums in Frankreich geei?. nete Schritte zu besprechen, um dem immer unver sch.- mter werdenden Treiben neonazistischer Gruppen und ihrer Presse in Frankreich ein Ende zu bereiten Diese Gruppen, inspiriert von Hitlerschen Wahn- und Hassideen und offenbar in Kontakt mit unterirdischen neonazistischen Verschwörern in anderen Ländern hätten bisher quasi straflos ihre Brunnenvergiftung betreiben können. K. K. B. WIE ICH ES SEHE__ ■ Einzelgaenger und Partei ¡ L -on„ JEHUDA gottheimer Um Wiederaufnahme bemüht Die Bemühungen Westdeutschlands, se' ie Beziehungen mit den arabischen Staaten w eder zu normalisieren, sin“ ir. ein aktiveres Stadium getreten Der westdeutsche Aussenmiiiister Gerhard Schröder hat die Türkei gebeten, den Wunsch der Bundesrepublik, wieder Beziehungen mit ■«den Arabern aufzunehmen, diesen Staaten zu übermitteln. Diese deutsche Initiative erfolgte im Rahmen eines offiziellen Be uches von Aussenmiiiister Schröder in Ankara, während dessen er sich zu einer längeren Unterredung mit dem türkischen Ministerpräsidenten Demuere' traf. Dr Schröder unterstrich dabei dass die Türkei üne wesentliche Rolle bei der Wiederanbahnung eines freundschaftlichen Verhältnisses zwischen der Bundesrepublik und den arabischen Staaten spielen könnte. Aus Ankara wird gemfc’det, dass die Türkei die Haltung Schröders wohlwollend begeüsst hat. Es steht noch nicht fest, ob die türatsche Regierung tatsächlich irgendwelche Initiativen in dieser Hinsicht ergreifen wird Von türkischer Seite wird absolutes Stillschweigen über den verlauf der Unterredung von Schröder mit Ministerpräsident Demuerel gewahrt. Gerüchte. Aussenmmister Schröder habe sich in Ankara auch mit arabischen diplomatischen Vertretern getroffen, wurden bisher nicht bestätigt. Aus deutschen Kreisen wird hierzu erklärt, solche Kontakte wären im ’etzigen Moment sicher als verfrüht zu betrachten. In Kreisen der deutschen Besuchergruppen in Ankara gibt man offen zu, dass die westdeutsche Bundesrepublik um eine Normalisierung der Beziehungen mit den arabischen Ländern bemüht ist, doch würden diesbezügliche Bemühungen noch in den Kinderschuhen stecken. Wie verlautet, ist man auch von arabischer Seite jet?* bereit die Beziehungen mit Bonn wieder zu normalisieren, doch wird gehofft, dass Bonn für diese Bereitschaft der Araber gewisse Zahlungen leisten wird. Wie erinnerlich, erklärte j ingst der irakische Aussenminister. ebenfalls bei einem Besuch in Ankara, die Araber seien jereit wieder Beziehungen mit Westdeutschland aufzunehmen, wenn Bonn „Zeichen des guten Willens“ zeigen würde. entfachen, ist nicht schwer. Mit leeren patriotischen Phrasen, die dazu noch dem Stolz und der Werthaftigkeit der Jugend schmeicheln, wird eine fanatische Radikalisierung möglich gemacht die den rechten Nährboden für radikale Parolen bildet. Wenn also erneut solche Lehrkräfte am Werk sind so stellen diese eine echte Gefahr dar, der zu begegnen ist. — Wenn wir die folgenden Ausführungen im Bericht des Ministeriums lesen, wer den weitere Fragen auf ge worfen, mit denen man sich beschäftigen muss, wenn man nicht nui statistische Erhebungen anstellen will sondern durch eine .Analyse der Situation ziu konkreten Vorstellungen und Folgerungen zu gelangen beabsichtigt. Im Bericht heisst es dann: „Neben den bisweilen kriminellen Ausschreitungen or ganisatorjsch nicht gebundener Personen machen sich extreme Kräfte auch im Bereich von Vereinigungen bemerkbar, die als solche nicht zu den Gruppen des organisierten .Rechtsradikalismus gehören. In diesem Zusammenhang ist auf eine Reihe bedenklicher Vorfälle in den Landsmannschaften und soldatischen Traditionsverbänden hinzuweisen. Die beginnende Erörterung der Möglichkeiten und Voraussetzungen eines Ausgleichs mit den östlichen Nachbarstaaten und der damit zu> sammenhängenden Frage der Ostgrenzen eines wiedervereinigten Deutschland hat insbesondere in den Kreisen der Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland und den unter polnischer und russischer Verwaltung stehenden deutschen Ostgebieten vereinzelt Stimmen laut werden lassen, die in ihrer ressentiment-geladenen Argumentation rechtsradikale Tenden ■ Affekte haben sich gegen Ende des Jahres auch in anonymen Droh- und Schmähbriefeil entladen, di« mehreren Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zugingen. Die berufenen Sprecher der Ver Neues Opfer Jerusalem — Eine Frau wurde in der Nähe von Metula schwer verletzt als eine von syrischen Terroristen gelegte Bombe in einem Depot explodierte. Wie ein Miiitärsprechei bekanntgab ereignete sich die Explosion an dem Ort, an dem die Svrei in der Nacht vorn 13. Juli Minen gelegt hatten Man glaubt, dass au-h diese Granate in der gleicher Nacht gelegt worden ist (ITA) JOHNSON LUD SHAZAR EIN Washington. — Israels Präsident Salman Shazar wird am 2 August als Gast des Präsidenten Johnson in Wasnington weilen, wie Bill Moyers. Pressesekretär des USA- Präsidenten mitteilte An diesem Tage wird Präsident Johnson zu Ehren des Präsidenten Shazar und seiner Gattin ein Bankett geben. Der Pressesekretär gab ferner bekannt dass Salman Shazar am 28. Juli in New York eintreffen wird (ITA) triebenen. und Tradition verbände haben sich vo: derartigen Aeusserungen ex tremer Tendenzen wiederhol distanziert.“ Ist es schon zweifelhaft ob es solche „Einzelgänger innerhalb einer Gesellschai geben kann, die immerhii Ansichten vertreten, die fü diese Gesellschaft noch we nige Jahrzehnte zurück ge radezu charakteristisch wa ren, so wird dieses gleich Phänomen der „Einzelgäri gerschaft“ — auf Gruppe: oder Vereinigungen ange wandt — nur noch proble matischer. Der politische Eir fluss solcher Vereinigung«] wird :.icht dadurch kleine] dass diese Gruppierunge. nicht als Parteien auftretei Wenn in diesem Zusammei hang auf Landsmanns'üiai ten und soldatische Tradi tions. Verbände hingewiese?^rdtritt mit absolut« Klarheit hervor, dass es sic hier keineswegs um Einze ganger, sondern um Verbär ae mit gezielten ideologi sehen Vorstellungen Un klar erkennbaren politische Absichten handelt Wied« muss auf die in der Weinia rer Republik gerade mir so chen Verbänden gemachte Erfahrungen Bezug genotr men werden Die unheilvoll Rolle die der Stahlhelm a soldatischer Traditionsvei band gespielt hat, dürft »och in aller Erinnerun leeifür Wa,r 5ine Vorschu brifl t1/ Leberrumpe’.un rldf^i M?oen durch n<>c radikalere Parolen und Zi< In gewissem Sinne neu u die Erscheinung der lind: Mannschaften, in ihrem Eni PriieuktUend ihfer Zielsetzun Produkte des Zweiten Welt krieges mit seinen „pangei manischen“ oder grZdeu chen Zielsetzungen. Die ur ohickache Rolle, die da Deutschtum im Ausland p« kriet iaCh dum Ersrei‘ krieg gespielt hat und auc n~" heute spielt der Existenz und dem a.u treten dieser L«nd™nanr (Schluss auf Seite 2