Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2173 (24.6.1966)
- Date
- 1966-06-24
- Page
- [Seite 5] (sequence 5)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Tammus I Tammus mías 1. A* 2. Aff J.A* Ereignisse der Woche (jtertseteung der Bc«*ee»*Me ve« Seite 49 j antworten. Des Sehteeswort, ' das dar Leiter des Abends, jlerr Rabbiner Hirsch dem Direktor Finkelatein überaeas, versuchte eine Antwort, mehr als de«, eine Richtung oder Wegweisern^ fttr indische Erziehung zai gebe«, indem viele Fragen aisammen. qeeo&en wurden. Die Ueber- Bfeierimg jeglicher Tradition, religiöser, geschichtlicher, nationaler Ueberlieferung der Jugend zu übermitteln, das Ist die Aufgabe. Nur so werden wir Menschen erziehen, jüdische Menschen mit einem gesunden jüdischen Bewusstsein. So werden wir immer Menschen für jüdische Arbeit heranbüden, die in unseren Institutionen, unseren Fonds und in unserem ganzen jüdischen Leben aus innerer ü ebe rzeugung mitarbeiten. — (M.J.L.) Bne VoMtosetge Die dritte gemeinsame Kul turvemnstaltung findet am Mittwoch, den 20. Juli, pünktlich um 21 Uhr im Saal der ACIBA, Araoe 2854 statt; Herr Dr. Gregorio Topolevsky, Präsident des Instituto de Intercambio Guttural Argentino-Israelí, Ex-Botschafter Argentiniens in Israel, spricht über das Thema: „El Pensamiento Judío, en el Mes de la Libertad“. Wir machen schon jetzt auf diese Veranstaltung und sicherlich sehr bedeutenden Ausführungen dieses hervorragenden Akademikers, Soziologen und Wissenschaftlers aufmerksam. Zweite Generation Für die Möglichkeiten einer echten, freundschaftMchen und wirkungsvollen Zusammenarbeit aller Gemeinden und Organisationen ist dos zentraleuropäische comité der Einheitskampagne das Musterbeispiel. Seit mehr als 18 Jahren wird dort in harmonischer Form eine Tätigkeit entfaltet, die nicht nur in der Aufbringung von Mitteln oder der Herstellung von Kontakten besteht, die nicht nur der Information weiter Kreise und ihrer Orientierung gewidmet ist, die vielmehr darüber hinaus das Gefühl der Gemeinsamkeit und Sarität mit dem ganzer» chen Volk verstärkt. Nun ist das Comité zu eineri neuen Initiative übergeganjgen und hat sich die Er fasaung der „segunda generación* zu seiner Aufgabe gemacht, über deren Notwendigkeit viel geschrieben und nocjh mehr gesprochen wurde.! Die Tatsache, dass es gelurigen ist, ein „Comité de la sesjunda generación“ zu laffen, dürfte eine Genugtuung für alle sein, die sich hierum bemüht haben. Mit Sicherheit darf man anneh men, dass diese Menschen der „Zweiten Generation» auch für die anderen »d vielfachen Aufgaben ihrer Gemeinschaften zur Verfügung stellen werden. Trauerfeier In einer würdigen Form führte das Präsidium der |¡süda merikanisehen Exekutive des Jüdischen Weltkongresses eine Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen früheren Botschafter in Argentinien, Dr. Arie L. Kubovy durch, der Während des Krieges und einige Jahre danach der Generalsekretär des Weltkongresses gewesen ist. Alle Redner, unter ihnen Dr. sie am 27. Juni und in Buenos Aires am 4. Juli eintreifen. Salman Sh azar wird bis zum 12. Juli in Argenti- Moses Goldman und Dr. J Goldenberg, unterstrichen Einzige deutscfrspraehige Heiratsagentur HATIK WA IN JUEDISOHEN KREISEN BESTENS ESNCKSFÜHRT I*. N. ALBM 428, V, H. 32-6431 Telef. Anmeldung erbeten. DEIN HOBBY DEINE SPARKASSE Israel-Briefmarken Beratung durch: STAMPS CENTER 94 Mleitby Rd, — TEL AVIV — P.O.B. 4444 Für anspruchsvolle Herren ★ GROSSAUSWAHL FEINSTER STOFFE FUER MASSKLEIDUNG. ★ GROSSAUSWAHL UND FERTIGKLEI. 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Bevölkerung, 4. Alija und Absorption, 5. Landwirtschaft und Kultur, 6. Erzie- Ihung, 7. Probleme des jüdischen Volkes in der östlichen Welt, 8. Ziele der zionistischen Bewegung, 9. Das Werk des Keren Hajessod in Israel, 10. Unsere Nachbarn 11. Die neue hebräische Literatur in Israel. Die erste Sitzung am Montag, den 27. Juni um 20 Uhr 30 wird von Dr. Mosche Goldstern, in seiner Eigenschaft als besonderer Repräsentant des Keren Hajessod in Israel für die Aktion Chai 1966, ge leitet werden, der über das Thema „Unsere Nachbarn“ referieren wird. Diejenigen, die Interesse haben, an dem Semir.ar teilzunehmen, können sich provisorisch im Sekretariat des Keren Hajessod bei Frl. Sara Kupershmid (Tel. 47-1661) anmelden. Die eingeschriebenen Personen erhalten vor jeder Sitzung eine Beschreibung des Themas zur vorherigen Information. Jüdische Organisation in USA New York. — Die Konferenz der Präsidenten der grossen jüdischen Organisationen in Nordamerika hat beschlossen, sich aus einem Verband einzelrer Präsidenten in eine Institution umzubilden, die im Namen der „überwiegenden Mehrheit“ der Juden in USA in Fragen, die die Juden in aller Welt betreffen, das Wort ergreifen wird. Dies kündigte der Präsident der Konferenz, Dr. Joachim Prinz, an. Seit ihrer Gründung im Jahre 1955 hatte sich dies« Organisation, der 21 jüdische Institutionen angehören, hauptsächlich mit Problemen beschäftigt, die eine Bedrohung Israels bedeuteten. Nunmehr wird sie alle internationalen jüdischen Angelegenheiten in ihr Arbeitsfeld einbeziehen. (ITAj. Kürzung des Budgets Tel Aviv. — Die Exekutive der Universität von Tel Aviv hat eine Kürzung des Budgets für das neue Fiskaljahr um 4 Millionen Pfund Sterling beschlossen, nachdem Regierung die allgemeinen Ausgaben eingeschränkt ¡hat, wodurch auch die staatlichen Subsidien an alle Erziehungsanstalten in Israel geringer sein werden. Das neue Budget von 20 Millionen Pfund wird es der Universität nicht gestatten, mehr Professoren zu verpflichten und die frühere Zahl neuer Studenten aufrecht zu erhalten. (ITA) L<< -WS í Ak ' In Gemeinschaft mit der Internationalen Arb°its-Organisation in Gen! und der UN-Organieation für Entwicklung hat die israelische Regierung Kurse iür die Ausbildung von Agrarexperien eingerichtet. Eine Ausstellung von landwirtschaftlichen Maschinen im Rupm.Instftut dient gleichzeitig d©r Unterweisung der Schüler im Gebrauch dieser modernen Werkzeug« zur Feiertage in Madrid Vor 1933 gab es nur spärlich Juden in Spanien. Der Zustrom aus Polen und Mitteleuropa setzte dann ein, und es gab für die neuen Einwanderer auch die Möglichkeit, nach einer Anzahl von Jahren die spanische Staatsangehörigkeit zu erwerben. Im Kriege gab es kaum mehr einen Gottesdienst in Madrid und in Barcelona nur vereinzelt. Nach 1945 war wieder ein privater Gottesdienst möglich, und erst acht Jahre später wurde ein ständiger Betsaal eingeweiht. Das Gemeindeleben wurde wieder aufgenommen, eine Gruppe der Wizo wurde gegründet, und es gab einen ständigen Vorbeter, einen Schochet und einen Kindergarten. Die jüdischen Gemeinden richteten auch Ferienlager in den Bergen ein. Die letzten Jahre brachten wieder eine neue Wehe vor. Zuwanderern aus Afrika. Diese brauchen keine Aufenthaltsbewilligungen, und sie hatten auch ihre Mittel aus Marokko ausführen können. Die Gemeinde Madrid führte die hoher. Feiertage im Festeaal des Hitton-Hoteis durch. Es gab einen Seder. abend für die ganze Gemeinde, der gleichzeitig nach se fardischem und aschkenasischem Ritus durchgeführt wurde. Man hörte die Nigunim beider Gruppen in bester Eintracht. Am Freitagabend ist jeweils ein Drittel der Juden Madrids zum Gottesdienst versammelt, der durch einen Kinderchor verschönert wird. Zwischen Spanien und 1srael gibt es keine diplomatischen Beziehungen. Der Handelsverkehr zeigt eine strrke Zunahme. Im Jahre 1965 exportierte Israel Waren im Werte von 6.4 Millionen Dol. lar nach Spanien, und der Export Spaniens nach Israel betrug 798 000 Dollar. Ein gewisser Ausgleich ln der Handelsbilanz wurde aber durch den Touristenverkehr und die Hafengebühren für israelische Schiffe erzielt. HOTEL LAGO Cas. Carreo 34 — Río Cobaltos — Cárdoba PRECIO COMPLETO $ 750.— COMUNICADO DE MARCA 0 fôtPSTEItë o] &Vrüïï7raoa ~ ion Goldstein’ de Goldstein y Cía. A NUESTROS CUENTES Y AMIGOS: Se está vendiendo, sorpresivamente, un pan con una etiqueta semejante a la difundida por la marca GOLDSTEIN, con el evidente propósito de confundir a los consumidores mistificando su autenticidad. l*or lo tanto: ¡TENGAN CUIDADO! Cuando compren el exquisito pan GOLDSTEIN exijan únicamente el que exhibe la etiqueta auténtica, con!a palabra GOLDSTEIN impresa, como marca registrada. Sólo así tendrán la certeza de su genuinidad y de adquirir un pan de excelente calidad. Imitar etiquetas es fácil. LO QUE NADIE PUEDE HACER Es IMITAR EL DELICIOSO SABOR DEL PAN GOLDSTEIN. No permitan tampoco que los confundan así; con el argumento de que corresponde a nuestra marca, les ofrecen un pan sin etiqueta. FIJENSE BIEN. La etiqueta debe decir GOLDSTEIN. SI NO DICE GOLDSTEIN ES UNA BURDA IMITACION. Rechácenla! ESTADO DE ISRAEL 4339-41 (Antes Lavalle) — T. E. 86-2754 Frigorífico T^guincsa MARCA QUE DISTINGUE LA CALIDAD