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Jüdische Wochenschau · 1966-06-17 · 2172 (17.6.1966) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2172 (17.6.1966)
Date
1966-06-17
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1* izq. J&xJ&toXiHjCiJsh&eJUcL 83 - 2613 T. E. Ano XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 17 DE JUNIO DE 1966 N? £172 Um die Wasser des Jordan An der arabischen Front herrscht weiterhin Unruhe Nicht nur die häufiger gewordenen Orenzüberfälle syrischer Truppen auf israelisohe Bauern deuten auf eine Verstärkung der negativen und destruktiven Kräfte hin, auch im Rahmen der weltpolitischen Aktionen versuchen arabische Politiker, sich in Konflikte und Entwicklungen einzusohalten. Ohne Zweifel sind die Verhältnisse innerhalb der widerstrebenden arabischen Kräfte verwirrter als zuvor Dass Nasser von sich behaupten könnte, er sei der Sprecher der arabischen Nation, ist zu einer allen deutlich erkennbaren Illusion geworden Seine Anstrengungen, das .Verlorene Gelände durch russische Intervention und der. Besuch der obersten sowjetischen Politiker wiederzugewinnen, ist bereits jetzt als gescheitert anzusehen. Weder die Saudi Araber noch die Iraker und selbst nicht die Syrer sind bereit, die.Nassersehen Hegemonie-Ansprüche auch nur zu diskutieren. Es wäre falsch, von zwe* Fronten im arabischen Lager zu sprechen, der einen, die sich um Nasser, der anderen, die sich um den sauditischen König gruppieren würde. So einfach und klar liegen die Dinge nicht, da der Irak darum bemüht ist, eigene Wege zu beschreiten. Im übrigen haben alle diese Länder und Politiker mit aktuellen schwierigen, aussenpolitischen Problemen zu ringen wenn man einmal von den inneren Schwierigkeiten, insbesondere ökonomischer Art, absehen will. So hat, um nur ein Beispiel zu nennen, der Irak zwar ein Ultimatum an die seit Jahrzehnten „auf rührerisohen“ Kurden gerioh tet, ohne dass hierauf irgendeine Reaktion erfolgt wäre. Der Kampf mit den Kurden, die von den Bundesgenosse! des Irak unterstützt werden, — derartige kontradiktorische Situationen sind heute keine seltene Erscheinung in der internationalen Politik, — hält mit unverminderter Stärke an. Ebenso ist die Lage im Yemen, wo die Aegypter mit den Saudi Arabern einen privaten Krieg führen, anhaltend gespannt. Nicht viel besser ist die Situation im Sudan, der von inneren Wirren zerrüttet, eine ständige Bedrohung Aegyptens und der QuellflUsse des Nils dar. stellt. Die Beispiele können beliebig erweitert werden. Trotz dieser Zerklüftung der arabischen Welt bedeutet deren Feindseligkeit gegen Israel eine weiterbestehende ernste Bedrohung des jüdischen Staates. Denn in Feindschaft gegen einen Dritten treffen sich Länder schneller als zur freundschaftlichen Aktion zusammen. Die dauernden syrisch transjordanischen Störungsversuche sind nur ein Zeichen hierfii.r Die Hinweise auf die militärische Stärke des kleinen Israel geben dem Lande und seinen Bewohnern eine natürliche und erforderliche Sicherheit. Gleichzeitig verlangen die militärischen Erfor dernisse sehr hohe etatliche Mittel, deren Aufbringung immer schwieriger wird. Im übrigen nimmt auch die. Bewaffnung der arabischen Nachbarn Israels zu, wodurch das „Gleichgewicht‘‘ zwivon B. B. SAMUEL sehen dem kleinen Israel und den an Bevölkerungsziffer vielfach überlegenen arabischen Ländern in Gefahr ge rät. Die äusseren, sowohl von Israel als auch von den Araberstaaten unabhängigen Entwicklungen tragen zu einer enormen Erschwerung der allgemeinen Lage bei, Der auf dem internationalen Waffenmarkt vorhandene Warenüberschuss trägt dazu bei, dass heute Kampfwaffen und Flugzeuge relativ leicht zu erhalten sind. Dies führt m grotesken Situationen, weil beispielsweise Israel die gleichen Düsenflugzeuge vom gleichen Lieferanten wie einige seiner arabischen Nachbarn erhalten hat. Obwohl die westlichen Mächte die gespannte Lage im Mittleren Osten kennen, lassen sie sich durch die arabische Gegnerschaft gegen die Westpolitik nicht davor zurückhalten, den selben Arabern Waffen au liefern, die sie auf allen möglichen internationalen Tribünen bekämpfen und gegen sie stimmen... Das schafft weitere Verwir rung im internationalen Leben. Wenn die führenden Staatsmänner vielleicht noch die Möglichkeit einer sicheren Orientierung haben, ist eine solche Meinungsbildung über den eigenen Standort in Fragen der internationalen Beziehungen für die Bevölkerungen unmöglich. In der Diskussion mit Israel müssen die arabischen Massen, soweit sie informiert werden, den Eindruck gewinnen, dass „alle Welt,“ dass Ost und West für die Araber sind. Man kann nicht einmal behaupten, dass diese Auffassung irrig ist. Hinzukommt die allgemeine Wirtschaftskrise in der Welt, die keine lokale, auf bestimmte Territorien begrenzte Erscheinung ist. Hier von wird durch die allgemeine Teuerung auf dem Weltmarkt auch Israel betroffen. Erhöhte Steuern für die Bevölkerung sind nur ein Ausdruck dieser Krise. Wirtschaftliche Schwierigkeiten haben die Tendenz, politische Spannungen zu verschärfen Damit wird die Explosionsgefahr — nicht nur, aber auch — im Mittleren Osten erhöht. Wie in einem Zauberkreis werden Ursache und Wirkung schwer erkennbar; sie gehen ineinander über. Da die Grossmächte die bestehenden Spannungen zu ihren Zwecken auszunutzen bemüht sind, wird die ohnehin schon schwierige Lagweiter belastet. Diesen Augenblick halten die arabi sehen Länder für geeignet, durch das wieder aufgetischte Problem der Ableitung der Jordanwasser die Lage zu Lasten Israels zu komplizieren. Zu welchen Weiterungen diese Politik oder diese Drohungen führen, bleibt abzuwar ten. Zu viele, kaum übersehbare Faktoren verhindern in diesem Stadium der Entwicklung klare Vorstellungen und Prognosen. WIE ICH ES SEHE- Das afrikanische Chaos von JEHUDA GOTTHEIMER Revolutionen in afrikanischen Ländern gehören zur politischen Tagesordnung Die Berichte hierüber langweilen bereits das breite Publikum. Was interessieren Umstürze in Ländern, deren Namen man kaum gehört hat. Man liest von einem wilden Wettstreit der Grossmächte um Einfluss auf jene fernen, unbekannten Länder. China soll dort die Rolle einer „grauen Eminenz“ spielen. Achselzukkend sucht der Blick des Zeitungslesers die nächste Ueberschrift, die vielleicht interessantere Meldungen bringt. Dieses Desinteresse der breiten Massen an verschiedenen Vorgängen und Entwicklungen in fremden Ländern war schon immer eine der Ursachen dafür, dass man eines Tages von irgendeinem Unheil, von einem I&ieg, von einer Katastrophe überrascht wird. In einer Zeit, in welcher die Entfernungen aufgehoben sind, die Nachrichten - Uebermittlung im gleichen Augenblick des Geschehens erfolgt und nie mand stoh sicher fühlen darf, wenn irgendwo die Heere aufeinanderstoesen, muss auch das Interesse an Entwicklungen wach gerufen werden, deren unmittelbarer Einfluss auf das eigene Leben nicht sofort erkennbar ist. Immerhin sollte die allen sichtbare Rivalität der Gross mächte und ihre Bestrebungen um Einflussnahme zu der Ueberzeugung führen, dass die Vorgänge in Afrika selbst dann wichtig sind, wenn man sich die Namen der neuen Länder und ihrer Hauptstädte oder gar die Namen ihrer führenden Leute nicht leicht merken kann Man sollte die Frage stellen und zu beantworten suchen aus welchen Gründen wohl die Amerikaner, Franzosen, Engländer, Belgier, Portugiesen und manche anderen westlichen Staaten oder Chi nesen und Russen an diesen neuen und mitunter kleinen Staaten Afrikas ein so lebendiges Interesse zeigen, dass sie als die Verantwortlichen für die häufigen Revolten und Revolutionen genannt werden. Dass sich alle diese Mächte uni Länder kümmern würden, die für sie ohne ln teresse sind, dürfte wohl nieman annehmen. Die Zahl der versuchten und gelungenen Umstürze ist allein schon alarmierend. In den letzten 5 Jahren waren solche Aufstände und Staatsstreiche u. a. zu verzeichnen in: den beiden Kon. gos, Togo, Burundi, Sansibar, Zentralafrikanische Republik, Dahomey, Volta, Nigeria, Senegal, Gabun, Ghana, Buganda und Algier. Die Liste erhebt durchaus keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Umschwung in Algier ist sicherlich für alle Länder von grosser Bedeutung, denn die Beseitigung Ben Bellas hatte Wirkungen auf die internationale Politik. Einer der lautesten afrikanischen Politiker ist damit von der Bildfläche verschwunden, dessen aggressive Haltung gegen Israel noch in aller Erinnerung sein dürfte Durch den Sturz Ben Bellas wurde auch Nassers internationale Position erschüttert, denn Ben Bella galt — ob mit Recht oder Unrecht se; hier dahingestellt — als einer der engsten Mitarbeiter und eine der festesten Stützen Nassers. Sicher ist, dass Nasser sich darum bemühte, Ben Bella aus seiner Lage zu befreien; die neuen Herren Algiers aber lehnten jede Intervention zugunsten des gestürzten Diktators ab. Auch Tito dürfte sich in der gleichen Richtung vergeblich bemüht haben. Die Revolution gegen Ben Bella beruhte wohl kaum auf der Intervention einer ausländischen Macht. Von irgendeiner chinesischen Einflussnahme konnte in diesem Fall keine Rede sein. Ebenfalls von einer weittragenden Bedeutung war der Sturz des Dr. Nkruma, dessen Herrschaft in Ghana für alle Zeiten gesichert er schien. Dieser an westlichen Universitäten erzogene und geschulte Staatsmann glaub- Shazar will Johnson besuchen Jerusalem. — Aus autorisierten Quellen des Aussen ministeriums stammt die Nachricht, dass Präsiden; Salman Shazar den Präsidenten der USA, Lyndon B. Johnson, während eines privaten Besuches in Washington aufzusuchen plant. Er teilte dem Kabinett mit, dass er auf seiner Rückreise von seinem bevorstehenden Besuch in Südamerika eine „private Visite“ in den Ver einigten Staaten abzustatten gedenkt. Das Kabinett beschloss. während der Abwesenheit des Staatspräsidenten den Knesset-Präsidenten Kadisch Luz zum stellvertretenden Präsidenten zu ernennen. Für die Reise Salman Shazars und seiner Begleitung wurde folgendes Programm festgesetzt: Uruguay vom 22. bis 27. Juni, Chile vom 27. Juni bis 4. Juli, Argentinien vom 4. bis 12. Juli, Brasilien vom 18 bis 27 Juli. Präsident Shazar und seine Gattin werden in Uruguay zwischen den Besuchen in Argentinien und Bra silien einige Tage der Erholung verbringen. (ITA) Die chinesische Mauer von ARIE ASHKENAS Die Gerüchte und Meldungen über „Säuberungsaktionen“ im Roten China werden täglich intensiver. Dennoch dürfte es richtig sein diese Veröffentlichungen mit der notwendigen Vorsicht aufzunehmen. Auch in der freien Welt besteht nicht die Möglichkeit der objektiven Grien tierung, da die Nachlichten, die zu uns gelangen, schon in Peking oder Moskau redigiert weitergegeben werden. Trotz dieser notwendigen Skepsis muss man den Eindruck gewinnen, dass selbst die hohe chinesische Mauer, die von den radikalen Kommunisten in Peking errichtet worden ist, allmählich ins Wanken gerät oder doch gewisse Risse aufweist. Die Zeiten Stalins liegen weit hinter uns. Wer es da. mals gewagt hat, davon zu sprechen, dass auch im Reiche dieses roten Zaren keine ewig gültigen Gesetze und Tatsachen geschaffen werden würden, wurde — vielleicht sogar nicht ganz mit Unrecht — als Phantast betrachtet. Und doch haben sich Ungarn und Polen gegen den Kreml erhoben, wobei es nicht einmal entscheidend war dass sie unterlagen. Und doch hat sich Jugoslawien aus dem eisernen Ring der Komintern befreit, von denen schon lange nicht mehr gesprochen wird. Und doch haben die Ohmesen es gewagt, eine von Moskau völlig abweichende Politik zu betreiben, die sich aus einem absoluten Abhängigkeitsvernältnis über eine Bundesgenossenschaft zur schärfsten Gegensätzlichkeit entwickelt hat. Warum sollen nicht interne Auseinandersetzungen in Rotchina zu einer Erschütterung der chinesischen Position oder zu deren Versteifung führen können? Dass die europäischen Ostländer darum ringen, zu ei- *ner freieren und weniger abhängigen Stellung zum Kreml zu gelangen, ist heute ein offenes Geheimnis. Die rumänischen Fühlungnahmen zum Westen weisen eindeutig darauf hin. Die Behauptungen, Rumänien wolle sich von Moskau lösen, um sich enger an China anzuschliessen, dürften abwegig sein, auch dann, wenn man den rumänischen Dementis keinen Glauben schenken möchte. Sicher ist, dass sich die scharfe und undurchdringliche Abkaspelung der Ostländer zum Westen in allen Hinsichten gelockert hat. Von der Existenz der „Eisernen Mauer“ oder „Eisernen Wand“ wird heute nicht mehr gesprochen. Dieser Begriff ist beinahe vergessen, obwohl Tendenzen im Kreml beobachtet werden, diese Eiserne Mauer an verschiedenen Stellen wieder zu schliessen. Die nach dem Westen tendierenden Bestrebungen der Rumänen sind offensichtlich auf die eigenwillige „neue Unie“ des französischen Präsidenten de Gaulles zurückzuführen, der auf eigene Faust Verbindungen mit Moskau auf genommen hat und den rumänischen Aussenminister nach Parip einlud. woruf die Regierung in Bukarest mit sichtbarer Genugtuung reagierte. Die Fronten sind wieder in Bewegung geraten Es besteht ein Hoffnungsschimmer, aus der Erstarrung alter Gegnerschaften zu neuen Kombinationen überzugeben, die vielleicht eine neue Grundlage für die Verständigung zwischen den Völkern schaffen könnte. — te sich stark genug, um m der internationalen Politik eine Rolle spielen zu können Er folgt in seinen Wunschträumen offensichtlich dem Vorbild Nassers und versuchte, auf allen Hochzeiten zu tanzen, mit West und Ost nach Gutdünken zu verhandeln und alle gegeneinander auszuspielen. Er ist an den starken Bissen, die er einzunehmen gedachte, ganz einfach erstickt. Andere fegten ihn fort, als er gerade auf Auslandstournee war und sich in Asien feiern liess. Alle seine Drohungen und politischen Manöver halfen nichts. Er hat ausgespielt. jedenfalls vorübergehend. Was morgen sein wird, kann man nicht Voraussagen, besonders nicht auf dem afrikanischen Kontinent. Einige gegenüber dem Westen skeptische Beobachter, die nicht unbedingte kommunistische Gefolgsleute sein müssen, bestreiten die immer wieder behauptete Tatsache, dass das Rote China die Rolle eines .Erzengels der Unterwühlung“ auf dem afrikanischen Kontinent spielen würde. Als im Kongo 1960 die Unruhen ausgebrochen waren, die bis heute nicht aufgehört haben, seien dort überhaupt keine Chinesen gewesen. Bisher habe keine westliche Macht die Anwe senheit von chinesischen Emissären im freien Kongo feststellen können. Man behaupte nur immer wieder, es seien „chinesische Drahtzieher“ am Werk. Als im Januar 1964 die chinesische Mission aus Burundi auf amerikanisches Betreiben ausgewiesen wurde habe sie nur aus sechs Per sollen bestanden. Anfang 1966 sei die chinesische Botschaft aus der Zentralafrikanischen Republik — ebenfalls auf amerikanisches Betreiben, wie die gleichen Quellen behaupten — ausge wiesen worden. Insgesamt 31 Personen hätten das Flugzeug bestiegen, unter ihnen Frauen, Kinder und Köche ähnliche Zahlen werden für andere afrikanische Länder angegeben und die Frage aufgeworfen: „Was müssen die Chinesen für Riesen an Schlauheit und Tatkraft sein, wenn so wenige von ihnen ganz allein in einem fremden Land Revolution auf Revolution aus dem Bo den stampfen können“? Diese Kritiker suchen die ständigen Unruhen nicht auf ausländische Interventionen zurückzuführen, vor allem nicht auf chinesische, sondern auf innere Schwierigkeiten, mit denen alle diese afrikanischen Länder zu kämpfen haben. Dieser Hinweis dürfte richtig sein, schliesst aber durchaus nicht das Vorhandensein ausländischer Einmischung aus Insoweit handelt es sich um-einen, vielleicht unbeabsichtigten Trugschluss. Heute wird man sich generell die Frage vorzulegen haben, ob die überraschende Freiheitsbewegung auf dem Schwarzen Kontinent nicht voreilig zu Entscheidungen geführt hat, die erst einer wirklichen Vorbereitung bedurft hätten. Zunächst ein- (Schluss auf Seite 2) KOLONIEN FUER NAZIOPFER New York. — Zwei neue Kolonien für Opfer der Naziverfolgungen werden in Israel von der Organisation für die jüdischen Opfer des Nazismus gemeinsam mit der Jewisb Agency errichtet werden Der Boden für diese Siedlungen, von denen die ei ne in der Nähe von Tel Aviv, die andere bei Hai fa geplant ist, wurde von der Regierung Israels zur Verfügung gestellt In diesen Kolonien werden Gartenhäuser mit Wohnungen von zwei, drei und vier Zimmern für insge samt 150 Familien gebaut (ITA) 'I '

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