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Jüdische Wochenschau · 1966-06-10 · 2171 (10.6.1966) · p. [Seite 7]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2171 (10.6.1966)
Date
1966-06-10
Page
[Seite 7] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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SEMANA ISRAELITA Año XXVIL — N9 «171 — 7 V der. ^en Zm ^hre ¿Ppelli«*nDer w ^.Teunde; ‘ »n Unse i 1^teuerer *■ nicht » t«. '■"'•W41 s* * m »*5!?S“r¡ (Jet unser mu®2l ,Heim VV J 2*L5'Au n it 58 edie wir «nchieiC .unsere oi^ treffei>. behandei, Am Mittwoch, ( £ f 21 Ohr f tereits letztetvo *“& eine -«-«oovcraastg handelt es si* spraoh am „ft über Problema! c>ón Judía1', _ ™rragende ’ Fa “«em Gebiet, {“■stem (Direkt lern Aiechem 5 M. Zabelinski Tarbutschule) n Eden (Direktor nerseminars) so' Hirsch werden Thema referiere! der Lamrotl da, Caseros bitten um 1 Erscheinen a glieder und I ßftlDGE-TE Am Sonnab ni, ab 16 Ohi (Fortsetzimg Dachrichten TEATRO MITRE CORRIENTES 5424 T. E.: 54-9949 Gastspiel der berühmten Operettenkünstler MAX PERLMANN GITA GALINA i mit ihrer ganzen! Künstlertruppe aus Is-! rael mit 20 Schauspie, lern in der berühmten Schlageroperette ,der lustige I ’VAGABUND" iTeitag 21 Uhr- 30. Sonniatinie 18 Uhr u. 21 Uhr 30 ESER fer lleberweisung machen i« *cl,eB träges )STAL ,965!.... ,1.119» (965:«» K-* Viernes, 10 de Junio de 1966 Gemeinden und Vereine (Fortsetzung der Vereinsnachrichten von Seite 6) reits angekündigt, in unserem Heim der traditionelle Bridge-Tee statt Bemüht, dem Wunsche vieler unserer Mitglieder und Freunde zu entsprechen, wird ausser dem Caf6-Gedeck ab 16 Uhr gegen 20 Uhr ein kaltes Abendbrot gereicht, und kann das Spiel dann auch am Abend fortgesetzt werden. Wir hoffen, dass diese Neuerung allgemeinen Anklang finden wird. Der Kartenverkauf hat bereits oegonnen und wir bitten unsere Mitglieder und Gäste die noch nicht im Besitz ihrer Eintrittskarten sind, sich diese bei unseren Vorstandsmitgliedern, den Herren und Damen der Bruder- und Schwesternschaft oder in unserem Sekretariat anzufordern. Tischreservierungen bitten wir sobald wie möglich in unserem Sekretariat zu machen. Ebenfalls bitten wir alle diejenigen, die Blocks mit Eintrittskarten haben, diese bis zum Donnerstag, den 16 Juni, abzurechnen, damit wir einen Ueberbliok über den Verkauf der Karten bekommen. TENNIS: Unser ,.Torneo a la Americana" beenden wir am kommenden Sonntag. Schon heute haben sich viele Paare klassifiziert, aber trotzdem wird weiter um die in Fraee stehenden ,.Copas" gekämpft Wir beschliessen diese nettverbrachten Sonntage im Kreise unserer Freunde mit unserem schon traditionellen ..Asado‘‘, das am Sonntag, den 19. Juni, in Banfieid stattfindet. Karten müssen im Vorverkauf reserviert werden. Unsere Tennisgruppe erhielt von dem uns befreundeten Club A.F.A.L.? (Ciudad Jardín de “El Palomar“' eine Einladung zu einem Freundschaftstreffen am Dia de la Raza, den 20. Juni. — Näheres darüber in den nächsten Vereinsnachrichten. UNSER .IUGENDDEFAR- TEMENT TEILT MIT: THEATER IN DER ACIBA Heute Freitag, um 20 Uhr 30, findet eine Theatervorführung statt wobei sich zum ersten Mal unsere neue Theatergruppe präsentiert. Das Werk nennt sich: „La Misión1“, Autor anonym. Das Programm wird vervollstän- | digt durch unser Chor-En- ¡ semble sowie Teddy und Jori ge in Interpretationen für Piano und Gesang. Wir erwarten alle. WINTERFEIRIEN IN MIRAMAR: Während der Woche vom 9. bis 17. Juli veranstalten wir Winterferien in Miramar und zwar in der Colonia Robín Hood, unter Leitung von Prof. León Lang. Dieser Ausflug wird zusammen mit Lamroth Hakol organisiert und bietet sicherlich gute Erfahrungen in Bezug auf unsere gemeinsame Arbeit. Jedwegliche Information kann täglich in unserem Sekretariat nach 19 Uhr eingeholt werden und zwar unter der Nummer 72-2725. SALONFUSSBALL IN DER HEBRAICA: Eine sehr grosse Begeisterung zeigten unsere Kadetten ersten Spiel. Dieses Turnier wird mit der S. Hebrai-! ca veranstaltet. Vergange- ' nen Sonnabend siegte unsere Mannschaft 6:2 vs. Bar Kojba. Beim nächsten Spiel steht sie der Hebraica gegenüber. Dasselbe findet Sonnabend den 18. Juni, um 15 Uhr 30 statt. THEODOR HEHZL GESELLSCHAFT Sekr. Sgo. del Estero 424 9. p of. 3« — Tel 38-5816 A iodos nuestros Socios, y Javerim de la segunda Generación REUNIONES CULTURALES CONJUNTAS: Conjuntamente con las demas organizaciones y comunidades de nuestro sector, el día Miércoles 15 de junio, a las 20.45 horas, en la sede social de Lamroth Hakol, se llevará a cabo una mesa redon. da, cuyo temario es de fundamental importancia para todos nosotros: PROBLEMAS DE LA EDUCACION JUDIA. Participarán de esta “mesa redonda” el Prof. Dr. Günter Ballin, de la Universidad Nacional de Buenos Aires, Rabino Mordejai Edery, del seminario Rabínica Latinoamericano, Sr. Jaime Finkelsztain, Director de las escuelas Sholem Aleijem.. Ing Mauricio Zabelinsky, Director del Colegio Tarbuth Coordinación de la mesa: Rabino Paul Hirsch. La educación judía de las presentes y futuras generacio nes, en nuestro medio, es el puntal para la continuidad de nuestro Yischuv y de sus instituciones, la educación siempre ha merecido en el pueblo del Libro, un sitial de privilegio, a través de su historia. Nadie debe faltar a este acto. Lamroth Hakol, Caseros j 1460, Florida, miércoles 15, a la«-21.45 horas. , K£A£tt KAyctncT cetsAJtec pp ’jR'lVW1» COMITE CENTROEUROPEO Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 WEITERER STAU-SEE BEI LAHAV IM BAU In den nächsten Monaten wird man einen zweiten Stau see bei Lahav nahe der transjordanischen Grenze, am Südende der judäischen Vor. birgshügel anlegen, wo sie an den Nordnegev stossen. Der See, durch kurzanhaltende winterliche Sturzregen gespeist, soll 360.000 emb Wasser enthalten, das zur Bewässerung von 1.200 Dunam Kulturen dienen wird. Der Keren Kayemeth Leisraei und das Landwirtschaftsmi- AUS UNSERER ARBEIT Das Ehepaar Jorge Chápiro und Gattin spendete 5.000,— Pesos anlässlich der Barmizwah ihres Sohnes Daniel Marcos; auf seinen Namen werden Bäume in Israel gepflanzt. Anlässlich der Barmizwahfeier von Ricardo Miguel Kadden wurden durch die Mitarbeit von Gaby Heine mann $ 4.250.— gesammelt; auf seinen Namen werden Bäume gepflanzt. Herr Erico Kaiserhlüth spendete $ 2.000,— für die Pflanzung von 10 Bäumen zum Andenken an seine Schwester: Idei Kaiserblüth s. A. beste buechsen IM MONAT MAI: Heriberto Arnold, Germán Bemhaut, Tibor Ducasz. Igo 48-3695 Sekretariat LUACH — (KALENDER) Freitag, den 10. Juni 22. Siwan Sonnabend, den 11. Juni 23 Siwan Schabbat: SCHELACH LECHO — Haftara: Josua 2 Sonntag, den 12. Juni 24. Siwan Montag, den 13. Juni 25. Siwan Dienstag, den 14. Juni 26 Siwar Mittwoch, den 15. Juni 27. Siwan Donnerstag, den 16. Juni 28. Siwan Freitag, den 17. Juni 29 Siwan Sonnabend, den 18. Juni 30. Siwan Schabbat: KOR ACH — Haftara: Jesaja, Kap. 66 1. Tag Rosch Chodesch Sonntag, den 19. Juni 1. Tarn mus 2. Tag Rosch Chodesch Montag, den 20. Juni 2. Tammus Dienstag, den 21. Juni 3. Tammus Mittwoch, den 22. Juni 4. Tammus Donnerstag, den 23. Juni 5. Tammus Freitag, den 24. Juni 6. Tammus Sonnabend, den 25. Juni 7. Tammus Schabbat: CHUKAß — Haftara; Richter, Kap. 11 Sonntag, den 26. Juni 8. Tammus Montag, den 27. Juni 9. Tammus Dienstag, den 28. Juni 10. Tammus Mittwoch, den 29. Juni 11. Tammus Donnerstag, den 30. Juni 12. Tammus Freitag, den 1. Juli 13. Tammus Sonnabend, den 2. Juli 14. Tammus Schabbat: BALAK — Haft®-« Micha, 5 Sonntag, den 3. Juli 15. Tammus Montag, den 4. Juli 16. Tammus Dienstag, den 5. Juli 17. Tammus Fasttag nisterium verhandeln gegenwärtig über die gemeinsame Finanzierung des Projektes. Der Erfolg bei dem schon bestehenden nahen Reservoir dieser Art, das dem Kibbuz Lahav in den letzten drei Jahren billiges Wasser für seine Felder geliefert hat, bildet den Ansporn zur Anwendung dieser Methode in grösserem Masstab, vor allem in Gegenden mit dürftigen Niederschlägen. Fligler, Juan Neumann, Norberte Korn, Leopoldo Maier, Marta Müller, Minke Preiszier, Sally Stiebei, Dr. Hardi Swarsensky, Binem Tugendreich, Alfredo Kahn, Bemal, Jüan Levv, San Justo. Wir danken allen unseren Freunden -nd Mitarbeitern. Unser Telegrammdienst: Glückwunsch- sowie Trauertelegramme und Baumdiplome bei jeder Gelegenheit bitten wir, unter folgenden Telefon. Nummern aufzugeben: 73-9026 Sra. Weinetein 64-2966 Sra Lubascber 54.3209 Frl. Werthelmer 48-5633 Sekretariat. Der Hafen von Aschdot, dessen erste Anlagen im Oktober 1965 fertiggestellt wurden. 1B&". mw ijSK¡.«sKai jfe wiv j »fr»; KsM. Touristen am Toten Meer Das Tote Meer, das heute schon Mengen inländischer und ausländischer Besucher anlockt, soll in Zukunft zu einem der wichtigen Touristenzentren Israels werden, wie Touristik-Minister Gowrin anlässlich eines Besuches dort ankündigte. Die Touristik im Bezirk soll vor allem auf eine ganz andere Stufe gebracht werden, und dieses Ziel soll mit Hilfe des Baus eines modernen Luxus-Hotels erreicht werden. Eine Gesellschaft unter Leitung des Direktors S. Oiieitin will in En Bokek ein Hotel der Klasse A ..Ayanot“ errichten, das zunächst 100 Zimmer umfassen und bis 1968 fertig werden soll Der Bau soll im Frühjahr 1966 beginnen. Die 100 Zimmer sind jedoch nicht das letzte Wort, und das Hotel soll später um nicht weniger als 250 Zimmer erweitert werden. Nach den Plänen der Hotel-Leitung sollen die Gäste im allgemeinen zu einem Aufenthalt von 14 Tagen kommen und in dieser Zeit die Heilbäder von En Bokek benutzen. Natürlich muss für diese Zeit für Unterhaltung der Gäste gesorgt werden, und die Gesellschaft will daher einen Nachtklub einrichten, Vorstellungen im Hotel geben und ausserdem durch Einsatz geeigneter Kräfte noch weitere Unterhaltungsmöglichkeiten schaffen. Der Bau des Hotels in En Bokek wird rund neun Millionen IL kosten, und die Regie ung hat im Rahmen ihrer Touristik - Entwicklungspläne für das Hotel eine Anleihe in Höhe von 70 Prozent der gesamten Investitionen genehmigt. Das Hotel wird von den Architekten des Dan-Hotels Carmel A. und S. Rosow, geplant werden, und zur Gründergruppe gehören auch ei ntge ausländische Interessenten. Bisher wurden für die Heilquellen und die touristische Entwicklung des Bezirks 4.5 Millionen IL investiert (wie Minister Gowrin mitteilte), davon 70 Prozent aus Regierungsmitteln. In der nächsten Zukunft sollen weitere 13 Millionen investiert werden, davon 70 Prozent mittels Regierungs-Anleihen. Heute bestehen schon verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten für Touristen am Toten Meer, vor allem das Motel von Schefech Sohar mit 78 Betten und ein gro- I Jüdische Schulen in Mexiko Mexico City. — 80 Prozent aller jüdischen Kinder m Mexiko besuchen die jüdischen Schulen der Hauptstadt und jüdische Lehranstalten, die in den beiden Städten des Landes mit der grössten Bevölkerung, Guadalajara und Monterrey, bestehen. (ITA) Gegen Diskriminierung London. — Das Gesetz gegen rassische und religiöse Diskriminierung gegen die Versuche, den Rassenhass zu entfachen, trat in England vor einigen Wochen in Kraft. sses Restaurant, ferner gibt es ein Motel in En Bokek mit 42 Zimmern und eines bei Massada mit 20 Zimmern. In einiger Entfernung befinden sich ein Hotel in Arad und ein Motel in Dimona. Ferner stehen mehrere Jugendherbergen zur Verfügung Die Kreise des Touristik-Ministeriums sind überzeugt, dass sie für den Bezirk am Toten Meer in Zukunft viel auslän. dische Interessenten gewinnen und ihn insbesondere in den Wintermonaten zu einem Touristen-Zentrum des Landes machen können. 18 Jahre Israel bedeuten Lehen: CHAJ! ★ J LEBTEN IN ISRAEL 650.000 Personen HEUTE: 2.600.000 es ist ein Werk des Keren Hajessoti b: EINHEITSKAMPAGNE! COMITE CENTROEUROPEO DE LA CAMPAÑA UNIDA (Keren Hajess*d ■ Sarmiento 2376, HL — T. E, 47-3820

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