Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2170 (3.6.1966)
- Date
- 1966-06-03
- Page
- [Seite 5] (sequence 5)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Viernes, 3 de Junio de 1966 SEMANA ISRAELITA N’ 2170 — 5 Urteil flníormiert 8 1)1 ff r«ttelt unsichtK “^e. ** Ä& * de la ch nas5« r Opéra T “»d v ch die K, en \V0,mGen ter ^c^atr¡sch geschildert Lehens Ul> & ei% d stand. in^^nd. ^ontparS^ïhe ^satirft^e: 9"a??ss ,t den * aachtJeÍ "s seiner u 4 1 Sie der vordèLls0aue ÍChtssaa* um ® mU m ihrer w, , nrrun? war es 2h?nfenkr^ cn a einem 7¡m dí :dfTí a¿ Jahrï n jl, wahrfM Levasse,- ¡n ,.ger Abgeschlossen!2mselbstgeS ngnis unter der Ob- îr Mutter. Nähe der opéra rtres Theaterstück ageschlossenen“ ge. Ä die Aengste eines er selbsteeu-ähi*«. vor gewissen Gegen- Bundesrepublik lebt Paris noch nter dem Einnter der deutaft begangenen des Zweiten as den Staatser Anklagereung veranlass- Schrecknisse iehs in Gewischtnissen von en. könne es [echt kein Ver- R) 15. Siwan 16. Siwan 17. Siwan 18. Siwan 19. Siwan 20. Siwan 21. Siwan 22. Siwan 23 Siwan Josua 2 24. Siwan 25. Siwan 26 Siwar 27. Siwan 28. Siwan 29 Siwan 30. Siwan ,, Kap.66 1 Tammuß 2 TaW®uS 3 pa minus ¿ Tammuß ¡ Tammus g Tamfflu5 if* Tammus 3, V* U g Tammus ¿ Tamm«* Año XXVII. — Ereignisse der Woche (Fortsetzung der Ereignisse von Seite 4) keitszweck, sie suchen nur Ausreden, um ihre Schlechtigkeit durch anmassende Reden zu verdecken. Eines Tages werden wir dann gerade von solchen Elementen unangenehm überrascht die durch ihr unverantwortliches Verhalten die ganze Kollektivität belasten. Im übrigen wird keiner auf die Idee kommen, seine Steuern mit der Begründung nicht zu zahlen, dass viele Gelder verschwinden oder schlecht verwaltet werden. Scharf verurteilen Wir verurteilen eindeutig und scharf die Unregelmii ssigkeiten, die bei der OSFA vorgekommen sind, und verlangen nicht nur die Eliminierung dieser Elemente, sondern ihre Bestrafung. Die Grösse dieser Verbrechen, die für einen uns heiligen Zweck bestimmten Gelder wegzunehmen oder unkorrekt zu verwalten, wird der- oder diejenige besser verstehen, die wissen, mit welcher Mühe und Hingabe die Beträge Peso für Peso aufgebracht, gemammelt, erbeten und mitunter geschnorrt werden müssen. Wie oft müssen die Frauen der WIZO laufen, um einhundert oder eintausend Pesos zu sammeln, wieviel Bereitschaft und anerkennenswerter Einsatz lässt aus vielen kleinen Beisteuerungen, aus den Centavos der Armen und den Pesos der anderen ein grosses Werk, ein edles Werk jüdischer Mutterliebe erstehen. Hiermit zu spielen, hierbei schlecht oder gar unkorrekt zu verwalten ist ein Frevel. Aber das sind Sachen, die im Leben passieren. Deswegen die OSFA. die WIZO oder andere Organisationen zu verurteilen, zu Bereden oder zu boykottieren, ist ein gleicher Frevel. Jetzt werden grössere Unkorrektheiten aus dem Deut sehen Verteidigungsministerium gemeldet. Wird der Steuerzahler seine Zahlung verweigern, weil andere seine Steuergelder unterschlagen haben? Wird das Recht des Staates, Steuern zu erhe ben, hierdurch begrenzt? So schlecht und betrüblich der Vorfall bei der OSFA ist. alle und ausnahmslos alle sind dafür verantwortlich, dass unser gesellschaftliches, soziales, organisationeiles und gemeindliches Leben hierdurch nicht tiefer betroffen wird. Gemeinsam sollten die Organisationen und an ihrer Spitze die DAIA nach Möglichkeiten suchen, die finanzielle Kontrolle über alle Organisationen durch Schaffung von Revisionsstäben zu verschärfen, um eine Wiederholung bedauerlicher Vor gänge auf jeden Fall zu vermeiden. Von der AMIA Die Repräsentanten - Ver- Sammlung der AMIA hat in ihrer aus den letzten Wahlen hervorgegangenen neuen Zusammensetzung erstmalig getagt und den folgenden Vorstand gebildet: Präsident: Dr. Tobias Kamensehein 1. Vizepräsident: Ing. Samuel Glaserman 2. Vizepräsident: Ing. Isra el Feldman Generalsekretär: Hirsch Trivaks 1. Prosekretär: León s. Mitelman 2. Prosekretär: Abraham Mittelberg Kassierer (Tesorero); Salman Orenstain 1. Protesorero: Simon Eden bürg 2. Protesorero: Ing. Wolf Reichenberg Mitglieder des Vorstandes- Hirsch Lasnik, Iser Kaminski, Dr. M. Gorenstein, Hillel Rokeach, Natalio Nigeles Salomon Lebendiger, Salomón S. Weinstein, Golde Zu ker und Josef Schapiro. — Rechnungsprüfer: León s Ber und David Spiegel Stellvertr. Rechnungsprü fer: Aron Willner und Rafael Kugielski. — Damit ist nur ein Vertreter der Liste 6, der Zentraleuropäischen Liste, die sich vor wenigen Wochen zur Wahl gestellt hat, in die Leitung, und dazu nur als Rechnungsprüfer, aufgenommen worden, während im eigentlichen Vorstand kein Vertreter der Liste 6 einen Platz erhielt. Dies entspricht nicht dem tatsächlichen ..Kräfteverhältnis", zeigt aber, dass auf dem bisherigen Wege nicht das erreicht werden kann, was einigen der Mitar beiter der AMIA in unserem Sektor als wünschenswert vorschwebt. An dieser Stelle sei wiederholt, dass man schon jetzt überlegen sollte ob und in welcher Form sich der zen. traleuropäische Sektor an den AMIA-Wahlen als eine besondere Liste beteiligen will. Denn in einem solcher» Fall wäre es zweckmässig, nicht erst in den letzten Wochen oder Monaten Vorbereitungen zu treffen. Im übrigen plädieren wir dafür, dem neuen Vorstand die Möglichkeiten zu einer erfolgreichen und für die Gesamtheit nützlichen Arbeit zu bieten und ihm bei deren Erfüllung nach Kräften zu helfen. — Leo Willner zum 80. Geburtstag In diesen Tagen vollendete Herr Leo Willner sein 80. Lebensjahr, Anlass zu seiner Ehrung durch Freunde und alle Bekannten, die diesem ruhigen und vornehmen Mann ihre Sympathien darbringen konnten. Leo Willner hat Zeit seines Lebens mit aufrechtem In. teresse und einer beispielhaften Hingabe an allen jüdi sehen Einrichtungen und Problemen seinen Anteil genommen. Als er vor einigen Jahren zum Präsidenten der Gemeinde Bet Israel gewählt worden ist, war dies auch der Ausdruck der Anerkennung für eine Tätigkeit, die bereits Jahre hindurch von hm geleistet worden ist. Seine ausgleichende Art, sein tiefes Verständnis für menschliche Probleme und sein gutes jü disches Herz machten ihn zu einem Vorsitzenden dieser Gemeinde, der sein Amt mit Würde und Erfolg ausüben konnte. Die Wünsche seiner vielen Freunde begleiten ihn und seine allgemein geschätzte Lebensgefährtin auf ihrem hoffentlich noch langen Lebenswege, den sie in Gesund heit und mit Freude an ihren Kindern und Enkeln zurücklegen mögen. Institut für jüdische Fragen London. — Auf der kiirzlichen Tagung des Jüdischen Weltkongresses in London wurde die Gründung eines Instituts für jüdische Fragen beschlossen, das mit dem seit 25 Jahren in New York bestehenden Institut für zeitgenössische jüdische Studien eng Zusammenarbeiten soll. Zum Direktor wurde Dr. S J. Roth ernannt. I>as neue Institut wird sich u. a. mit Fragen des internationalen Antisemitismus und Neonazismus und der Lage der Juden in Russlan j befassen. Bedeutende jüdi. sehe Gelehrte haben ihre Mitarbeit zugesagt. (ITA) Juden aus Wolfenbüttel Wolfenbüttel. — Ein christlicher Bewohner der Stadt hat eine Arbeit über die „Geschichte der Juden und der jüdischen Gemeinde in Wolfenbüttel" verfasst. Sie reicht bis 1933. Der Verfasser will sie durch eine weitere ausführliche Abhandlung über die Zeit nach 1933 weiterführen und das ganze Manuskript dann dem Leo Eaeck - Institut zur Verfügung stellen. J. P. LANDSBERG VERSICHERUNGEN JEDER ART Bme. MITRE 430 V. Of. 550 T.E.: 30-1474 CATECA S.A. Directorio 5555 Buenos Aires T. E. 68.1017/18 y 1264 SUAVANDAR el calzado legítimo de espuma de goma DEIN HOBBY DEINE SPARKASSE Israel-Briefmarken Beratung durch: STAMPS CENTER 94 Allenby Rd. — TEL AVIV — P.O.B. 4444 NACHRICHTEN AUS ISRAEL NEUE INDUSTRIEN IN BEER SCHEWA Acht Industriebetriebe ver. schiedener Branchen wie Textil Druckerei, Moebel Metall, mit zusammen 1.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen für die Einwohner Beer Schewas, befinden sich im fortgeschrittenen Planungs Stadium. AUFLOESUNG DER MAABAROT Die 1957 eingeleitete Aktion zur Auflösung der Uebergangslager für Neueinwanderer ist praktisch bereits zu Ende, denn in den Maabaror, befinden sich heute lediglich etwa 1.000 Familien, von denen 700 auf Wohnungen warten, die bereits vor der Fertigstellung stehen. ULPANIM Unter den verschiedenen Aktionen und Unternehmen der Absorptionsabteilung der Jewish Agency, deren Budget vom Keren Hajessod finan. ziert wird, verdienen die 21 Hostels (Heime) besonders hervorgehoben zu werden Sie enthalten etwa 1.000 Wohnungen zur sofortigen Aufnahme von Einwanderern, welche akademisch gebildet oder Fachleute in verschiedenen Berufen sind Heute wohnen in den Hostel? etwa 4.000 Menschen; im Laufe der 8 Jahre, in denen diese Hotels bestehen, wurden sie von ca. 18.000 Ein- Wanderern passiert. Die Absorptionsabteilung hat auch ihre gesegnete Tätigkeit auf dem Gebiet der Ulpanim (Institute für inten siven Hebräischunterricht) fortgesetzt. Zur Zeit werden sie von 9.000 Schülern besucht; seit Staatsgründung haben 75 000 Menschen dort Hebräisch gelernt. INDUSTRIEBETRIEBE Das Einwandererstädtehen Migdal Haemek bemüht sich um die Etablierung weiterer V4“'* j,- Dreissigtausend jüdische Freiwillige, Männer und Frauen aus Erez Israel, meldeten sich in der britischen Armee Sie folgten dem Ruf der jüdischen nationalen Institutionen und dienten in allen Waffengattungen und an allen Fronten, von Nordafrika bis zum weitest vorgeschobenen Posten im Mittleren Osten ebenso wie auf den europäischen Schlachtfeldern. Die weiblichen jüdischen Freiwiliigen zeichneten sich durch ihren wertvollen Beitrag zur alliierten Kriegsführung aus. Industriebetriebe, um für die In Migdal Haemek sind zur dortigen Einwohner Beschäf Zeit einige neue Unternehtigung zu sichern. Ihre zahl j men im Bau begriffen, wähsteigt ständig und dürfte j rend bereits bestehende erbald 15.000 Seelen erreichen ‘ weitert werden. Ruhige Wohnung mit Tel. preisw. zu verkaufen Esszimmer, 2 Schlafzimmer, Nebengelasse. Bei Baizahlung 2.000.0C0 Pesos. VIDAL 1946. 1. St., Nr. 13 — Tel.: 76.1665 — (zu besichtigen Sonnabend und Sonntag von 11—13 Uhr und 14—18 Uhr, wochentags ab 15 Uhrj. COMUNICADO DE ‘Panificación Goldstein’ Io (ÖIDSTEIN 4 Vv VT" *. I VfA. OCr.ltTDAhA SÄ. REGISTRADA .-' ISRAEL^ de Goldstein y Cía. A NUESTROS CLIENTES Y AMIGOS: Se está vendiendo, sorpresivamente, un pan con una etiqueta semejante a la difundida por la marca GOLDSTEIN, con el evidente propósito de confundir a los consumidores mistificando su autenticidad. Por io tanto: ¡TENGAN CUIDADO! Cuando compren el exquisito pan GOLDSTEIN exijan únicamente el que exhibe la etiqueta auténtica, con la palabra GOLDSTEIN impresa, como marca registrada. Sólo así tendrán la certeza de su genuinidad y de adquirir un pan de excelente calidad. Imitar etiquetas es fácil. LO QUE NADIE PUEDE HACER ES IMITAR EL DELICIOSO SABOR DEL PAN GOLDSTEIN. No permitan tampoco que los confundan así; con el argumento de que corresponde a nuestra marca, les ofrecen un pan sin etiqueta. FIJENSE BIEN. La etiqueta debe decir GOLDSTEIN. SI NO DICE GOLDSTEIN ES UNA BURDA IMITACION. Rechácenla! ESTADO DE ISRAEL 4339-41 (Antes Lavalle) T. E. 86-2754 quilín iiininiiiininiimnniHtinnmnnimmniHiuiinmmimmiimnmmmmmnmum 111 " "u f0,ifsr4 Dt LA FORESTA ^4$++^+//+/+++.++/::+//2/2//^B 08379467905^