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Jüdische Wochenschau · 1966-05-27 · 2169 (27.5.1966) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2169 (27.5.1966)
Date
1966-05-27
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1’ izq. Jb.Jké*txi*tciDk\jCÆlUa 83 - 26 1 3 T. E. Ano XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 27 DE ¡VI A YO DE 1966 N? 2169 Frieden für die Welt Der russische Premierminister, Alexei Kosygin, ist nach einem längeren Besuch in Aegypten nach Moskau euriickgekehrt. Br wurde von Nasser und Hunderten Aegyptern, wie es in einer Nachricht hiess, verabschiedet, die nicht müde wurden „Frieden für die Welt“ in lauten Sprechchören zu verlangen. Wer würde nicht be. reit sein, in diesen Ruf eineustimmen und den Frieden für alle Völker zu verlangen? Der Verlauf des Besuches, den Kosygin dem um russische Freundschaft bemühten Präsidenten Nasser abstattete, ist allerdings für einen solchen Weltfrieden wenig Erfolg versprechend gewesen. Wenn es auch allgemein aufgefallen ist, dass Kosygin selbst sich in vielen Fragen und bei allen Anlässen einer sichtbaren Zurückhaltung befleissigte, waren Nasser« Reden voller Drohungen gegen westliche Mächte, vor allem gegen Amerika. Damit jedooh begnügte sich Aegyptens Diktator nicht, der keine Gelegenheit für Attacken gegen Israel versäumt. Eh ist bedauerlich, dass die Nordamerikaner durch den unglückseligen Krieg in Vietnam erhebliche Angriffsflächen bieten, und sei es nur deswegen, weil es ihnen noch immer nicht gelungen ist, eine Möglichkeit zur Einsteling dieser blutigen Feindseligkeiten zu finden. Nicht nur in Aegypten wird gegen den Vietnam-Konflikt und die amerikanische Haltung protestiert. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika selbst nehmen die Demonstrationen gegen diesen Krieg täglich zu. von B. B. SAMUEL auch nicht bei der Annahme sehr erheblicher amerikanischer Hilfeleistungen. Immerhin griff auch Kosygin die Amerikaner wegen ihrer „Einmischung“ in den Vietnam-Konflikt an. Aus diesem Grunde lehnte der nordamerikanische Botschafter in Aegypten seine Teilnahme an einem zu Ehren Kosygins gegebenen Essen ab. Ob hierin die einzige amerikanische Antwort an Russen und Aegypter wegen ihrer koordinierten Angriffe zu erblicken ist, bleibt abzuwarten, Kosygin empfing auch den Chef der Organisation ,fiir die Befreiung Palästinas“ Ahmed Shukairy, mit dem er eine lange Aussprache hatte, über deren Ergebnis aller- : dings nichts Näeheres mitge-! teilt worden ist. Diese Orga nisation ist ein Instrument Nassers in seinem Kampf gegen Israel und um das Primat seiner Führung in der arabischen Welt. Dass sich die inner-arabischen Gegensätze weiter verschärfen, ging aus mehreren Reden Nassers hervor, in denen er mit militärischen lnterventionen in Saudi Arabien und im Yemen drohte. Das ist die spezielle Auffassung Nassers vom „Frieden für die Weit“'. Ob Kosygin allerdings' irgendwelche verbindliche Versprechungen, die über die ohnehin vor sich gehenden Waffenlieferungen an Aegypten hinausgehen, bei diesen Besprechungen abgegeben hat, bleibt offen. Nasser versucht mit aller. Mitteln, seinen Einfluss im Yemen gegen Saud Arabien und die hinter diesem Land stehenden Amerikaner durchzusetzen. Die Drohungen eines Angriffs gegen Saudi Arabien sind allerdings nicht von sonderlicher Bedeutung, nachdem seine yemenitischen Feldzüge bisher alle mit mi litärischen Niederlagen endeten. Mit grossem Ernst und erhöhter Aufmerksamkeit sollten jedoch die Bemühungen Kosygins um einen Ausgleich zwischen Aegypten und Syrien verfolgt werden. Einer syrischen Delegation, die den russischen Premier in Kairo besuchte, setzte Kosygin auseinander, dass die zwischen Syrien und Aegypten diskutierten alten Streitfragen gelöst werden sollten. Der hierfür angeführte Grund zeigt die gesamte Problematik der mittelöstlichen Politik in ihrer vollen Schärfe auf: man solle zu einer Verständigung zwischen den arabischen Linksregierungen gelangen, um gegen die westlich orientierten arabischen Länder wie Saudi Arabien zu einer einheitlichen Frontenbildung zu gelangen. Das russische Interesse verlangt die Zusammenfassung aller prokommunistischen Kräfte, vor allem also Aegyptens und Syriens, und die Festlegung dieser Länder auf eine klare prorussische Politik. Bisher haben selbst Nasser und die syrischen Führer einen offenen Bruch mit dem Westen und ein unbedingstes Bekenntnis zürn Kommunismus vermieden. Ob sie heute dazu bereit sind ist unklar. Damit steigt die allgemeine Unsicherheit in diesem Gebiet, das vom Frieden ebenso weit entfernt ist wie die Welt. WIE ICH ES SEHE Unbekannte Helden Um die Auszahlungen Dr. W.: — Die Debatte um die Auszahlungen der new zugesprochenen Entscbädigungszahlungen wird mit unverminderter Heftigkeit fortgesetzt, obwohl das sogen. Haushaltsicherungsgesetz längst in Kraft getreten ist. Die Empörung der unmittelbar Betroffenen, der Verfolgtenverbände und aller Menschen, die noch einen Rest von Gerechtigkeitsgefühl besitzen, wird durch die Praxis der zuständigen Entschädigungsämter (und der Gerichte) noch gesteigert, zumal sich die zuständigen Behörden darin gefallen, zur Vermeidung von Auseinandersetzungen den einfachsten Weg zu beschreiten, nämlich mit der Erteilung von Bescheiden zu warten, unter allen möglichen Vorwänden den Erlass und die Berechnung der Entscheidungen zu verzögern und die selbst nach dem Haushaltsicherungsgesetz fälligen Zahlungen auf lange Sicht hinauszuziehen. Bisher haben sich alle Bemühungen, mögen sie noch so sachlich und zuvorkommend gewesen sein, als ergebnislos erwiesen. Hinter einem Gestrüpp von Paragraphen, deren Auslegung höchst zweifelhaft erscheint, tritt immer wieder die entschiedene Absicht hervor, jeden Weg zu besehreiten und jede Möglichkeit zu suchen, um die Zahlungen nicht vorzunehmen. Man hat nachgewiesen, dass aus Gründen, die hier nicht in allen Einzelheiten aufgezählt werden können, selbst die vorhandenen, schon eingeschränkten Mittel ausieichen, um die Auszahlungen der Entschädigungsbeträge in vollem Umfang — jedenfalls noch 1966 — vorzunehmen. Es ist nicht interessant, das.« alle deutschen Behörden, vor allem der Finanzminister, immer wieder auf den Umfang der geleisteten und schon ausgezahlten Entsclvidigungsbeträge hinweisen. woraus man nur den Rücksch uss auf den ungeheuerlichen Umfang der begangenen Verbrechen und Unrechtshai.dlungen ziehen kann. Eine Zahl wurde jedoch bisher nicht genannt: Wie viele Rentenempfänger sterben jährlich, sodass deren Renten entweder ganz in Wegfall geraten — also eingespart werden — oder nur zu einem Teil an die Witwen zur Auszahlung kommen. Der Abgang auf natürlichem Wege (durch Tod! ist sehr beträchtlich, sodass sich die auf diese Weise in Fort - fall geratende Summe durchaus im Etat bemerkbar macht. Je länger Entscheidungen herausgezögert werden umso geringer wird die etatliche Belastung. Dies gilt insbesondere für die sehr erhebliche Zahl von Anträgen auf Gesundheitssschaden, die bisher entweder überhaupt nicht erledigt sind oder bei den Gerichten liegen. Wie viele Fälle bereits bis zu den Oberlandesgerichten vorgedungen sind, ist hier nicht bekannt. Aber dass jede Berufungssache sieb über mehrere Jahre hinschleppt, dürfte wohl kaum bestritten werden. Wer in der Berufung nach vielen Jahren obsiegt, hat heute noch weitere Jahre zu warten, bis er seine „Nachzahlungen“ erhält, obwohl im Augenblick schon mehr als zwanzig, meist mehr Jahre seit dem Ein tritt des Schadens, jedenfalls aber seit der durch Verfolgung erlittenen Misshandlungen, Gewalt, und Unrechtsmassnahmen verstrichen sind. Man soll den Kampf um die sofortige Auszahlung aller Arten von Entschädigungen nicht aufgeben. Das Recht wird auch in diesem Fall triumphieren, weil selbst die zuständigen deutschen Amtsstellen einsehen müssen, dass „Ehrenschulden“ und Verbindlichkeiten wie Wiedergutmachungsanspriiche nicht auf Stottern, Quoten oder in Raten gezahlt werden dürfen. Die von Kosygin trotzdem geübte Mässigung hat in der für Russland heute im Vordergrund stehenden Beziehung zum Roten China ihre eindeutige Begründung. Immerhin duldete er die scharfen, meist unmotivierten Angriff« Nassers gegen Washington, das an seinem Bündnis mit Nasser-Aegypten unbeirrt festhält. Die Verbal- Attacken Nassers stören ihn Als unbekannte Helden wer den diejenigen bezeichnet, die in der NS-Verfolgungszeit unter Gefährdung des eigenen Lebens Juden geholfen, ihnen beigestanden oder sie versteckt haben, Kurt Grossmann, einst Sekretär der Deutschen Liga der Menschenrechte, Schriftsteller und Journalist, hat sogar ein Buch untr dem Titel „Die unbesungenen Helden“ herausgegeben, in welchem er das Schicksal und die Menschlichkeit einiger dieser Männer und Frauen darstellt, die in der Schreckenszeit Juden gerettet haben. Verslaendigung statt Versoehnung Berlin. — Israels Botschafter in Bonn, A. Ben Nathan, erklärte in der hiesigen Deutsch-Israelischen Gesellschaft, es gäbe noch Leute in Deutschland, die nichts gelernt hätten und heute hoch allem, was israelisch ist, feindselig gegenüberstehen Br versicherte vor zweitausend Zuhörern im Saal der Kunstakademie, er freue sich, zu so vielen Freunden zu sprechen, darunter zu Menschen, die viel Leid von den Nazis erfahren mussten, Deutsche, deren Namen niemals vergessen werden könn. ten. Unter den Anwesenden befanden sich Propst Dr. Heinrich Grüber, ein geschworener Feind des Nazismus und Ehrenpräsident der Gesell Schaft, sowie Dr. Gerhard Jahn, Mitglied der sozialdemokratischen Farktion des Bundesparlaments. Der Gesellschaft gehören Altbundeskanzler Dr. Konrad Adenauer, der Präsident des Bundestages Eugen (3er- »tenmaier, der Bürgermeister von München Hans Foge1 und andere deutsche Politiker an. Einer ihrer Vizepräsidenten ist Ernst Bender, der erfolgreich für die Verlängerung der Verjährungsfrist für die nazistischen Kriegsverbrecher eingetreten ist. Ben Nathan erklärte, er würde es vorziehen, statt „Versöhnung“ zwischen Juden und Deutschen den Ausdruck „Verständigung'* anzuwenden. Er unterstrich die Wichtigkeit von Kontakten zwischen israelischen und deutschen Jugendlichen und fügte hinzu, er glaube nicht, dass die junge Generation für die Schuld der Väter angeklagt werden dürfe. Er kritisierte jene Deutschen, die es sich seinen Worten nach angelegen sein lassen, Misstrauen gegen Israel zu säen, und gab der Erwartung Ausdruck, dass die Deutsch-Israelische Gesellschaft sich in nerhalb des Gemeinsamen Europamarktes, dem Deutschland als Mitglied angehört, für Israels Interessen einsetaen werde, (ITA) -eon JEHUDA GOTTHEIMER Der deutsche Journalist { ben zu retten und zu heilen. Rolf Vogel, der sich aus tief-; solange wie möglich sie zu ster Ueberzeugung für eine erhalten, zum Zwecke des Verständigung zwischen Ju- ( Selbstmordes ein entspreden und Deutschen einsetzt : chendes Mittel mitgeben? Der Arzt Dr. L. tat es. Er gab denen, die den Gaskammern nicht mehr entrinnen konnten, das Gift. Dr. L. zählt zu der grossen doch unbekannten Schar der .unbesungenen Helden’. Er ist einer von jenen Deutschen, die viel riskierten, um denen zu helfen, die den gelben Stern tragen mussten.“ Mitunter gewinnen wir den Eindruck, wir würden in einer anderen Welt leben oder eine andere Sprache sprechen. Lesen wir noch einmal, was da in der Zeitung „Die Zeit’“ geschrieben stand. Das soll also bedeuten, dass der unbesungene Held und .Judenretter*, Herr Dr. L. aus Frankfurt am Main, seinerzeit Juden, die sich das Leben aus Verzweiflung nehmen wollten, Gift gab. Dass der Arzt versucht habe, andere Wege zu suchen, um Menschen zu retten, was wohl bedeutet, vor dem Tode zu retten, ist nicht gesagt worden. Die Rettungsaktion bestand im Verabreichen von Gift. Mit der Giftdosis blieb den Opfern der NS-Verfolgungen sicherlich manches erspart. Der Arzt verhalf denen, die sein Gift empfingen, zu einem individuellen Tod sozusagen, während deren Leidensgenossen unter Mitwirkung anderer deutscher Aerzte einen Massentod zu sterben gezwungen gewesen sind... Selbst wenn wir unterstellen, dass es für einen deutschen Arzt gefährlich gewesen ist, einem jüdischen Todeskandidaten Zyankali zu geben, so dürfte es doch reichlich übertrieben sein hier die Tat eines unbesun- USA - Flugzeuge für Israel und als begeisterter Fiirspreeher des Staates Israel auftritt, gibt seine „deutschlandberichte“ heraus, die immer Material zu dieser Thematik enthalten. In der März-Nummer bringt er einen Aufsatz von Dietrich Strothmann zum Abdruck, der in der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ unter dem eigenartigen Titel „Auch das gab es in Deutschland: Hunderte von Judenrettern*' erschienen ist. Die Reaktion auf diese merkwürdige Formulierung des Titels eines Zeitungsartikels dürfte also sein; Aha, da haben wir es, die Deutschen waren also doch nicht so schlecht, denn es gab auch hunderte Deutsche, die ..Judenretter* waren. Akzeptieren wir einmal das Wort- Judenretter, und lesen wir wenigstens die ersten Zeilen des Artikels aus „Die Zeit“ Dort heisst es also: ,, 'Das habe ich getan.* Die Antwort des Arztes kam zögernd. Die Antwort auf die Frage, wie er damals sein Leben einsetzte, um das Leben anderer zu retten, den Verfolgten zu helfen — den Juden, die in jenen Jahren des Terrors zu ihm in die Frankfurter Praxis kamen. ,Da« habe ich getan.* Auch das tat der Arzt: Er gab denen, die wussten, dass sie in den nächsten Tagen abtransportiert wurden, Gift. Erst war er voller Zweifel gewesen: .Darf ich Juden, von denen ich weiss, sie kommen nach Lublin, nach Maidanek — mir war klar, was darunter zu verstehen war — darf ich ihnen, wenn sie mich darum bitten, Zyankali geben, darf ich als Arzt, der verpflichtet ist, Menschenle- New York. — Die Zeitung „Times“ berichtet aus Kairo, dass die schon gespannten Beziehungen zwischen Nordamerika und Aegypten sich weiter verschlechtert haben, als Washington ankündigte, an Israel Jet-Flugzeuge verkauft zu haben. Das Blatt „Al Ahram** schrieb, Israels militärische Rüstung habe „zum ersten Mal bedrohliche Ausmasse“ angenommen, nachdem die USA nunmehr zum hauptsächlichsten Waffenlieferanten Israels geworden sind. Die kiirzlichen Verkäufe von Tanks und Jagdflug, zeugen an Transjordanien und der Vertrag mit England über die Lieferung von Jet- Flugzeugen und Material fiir die Luftabwehr im Wert von 400.000 Dollar an Saudi Arabien sei nur geschehen, um „die Versorgung Israels zu decken und eine möglichst geringe Reaktion der Araber zu sichern“. In einem von „Al Ahram*' aus New York publizierter. genen Helden sehen zu wollen. Interessant dagegen ist eine andere Bemerkung, die dieser Arzt bei seiner Unterhaltung und seinen Erinnerungen an diese Tage fallen liess: „... mir war klar was darunter zu verstehen war...”, wenn ein Mensch nach Lublin oder Maidanek gebracht worden ist. Dieser Arzt, der gewiss ein aufrechter Mensch ist und den Willen gehabt hat, unschuldigen Menschen zu helfen, war sicherlich nicht mehr und nicht weni - ger informiert als andere Deutsche damals auch. Die Behauptung, sie hätten nichts von den Massenerschiessungen im europäischen Osten (Schluss auf Seite 2) Kabel heisst es, dass der neue Vertrag mit Israel auch den Verkauf von Jagdflugzeugen und Tanks einschliessen dürfte. EBAN INFORMIERT DAS KABINETT Jerusalem. — In der letzten Sitzung des Kabinetts informierte Aussenminisier Abba Eban über den Verlauf der Verhandlungen, die den Verkauf von USA-Flugzeugen vom Typ „Skyhawk“ für Israel betreffen. Er berichtete, dass Ministerpräsident Levi Eshkol bei seinem Besuch in Washington im Jahre 1964 die Gespräche eingeleitet hau be, die später von Frau Golda Meir. als sie noch Aussenminister war, hierauf von Shimon Perez in seiner Eigenschaft als Stellvertretender Minister für Verteidigung und schliesslich von Averell Harriman, dem Sondergesandten des USA-Präsidenten Johnson, fortgesetzt wurden. Die Verhandlungen wurden vom israelischen Botschafter in Washington. Avraham Harman, wahrgenommen und von Abba Eban abgeschlossen, als er im vergangenen Februar Washington besuchte. Eban verneinte das Vorhandensein von zusätzlichen Bedingungen in diesem Vertrag mit Ausnahme einer Klausel, die das nordamerikmiis-he Gesetz verlangt und die besagt, dass Israel ersucht wird, die Flugzeuge nicht für Angriffszwecke sondern für seine Verteidigung zu verwenden. Das Abkommen spezifiziert Art und Weise, wie die israelischen Zahlungen vorzunehmen sind, und verbietet den Weiterverkauf der Apparate ohne vorherige Autorisation der Vereinigten Staaten. (ITA)

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