Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2166 (6.5.1966)
- Date
- 1966-05-06
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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•■■I* iA|i| a si 111A I p IA11 PUEYRREDON 2190 — 1* izq. &.JetKXutaJsSuxelUa 83 - 26 1 3 T. E. Ano XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 6 DE MAYO DE 1966 N® 2166 Eine alarmierende Nachricht von B. B. SAMUEL Die französische Zeitung „France Soir brachte, wie die United Press meldete, eine alarmierende Nachricht. Israel soll ab 1967 in der Lage sein, seine eigenen Atombomben herzustellen. Der Zweck dieser israelischen Produktion bestehe darin, jede arabische Attacke abwehren zu können. Andrerseits erinnert „France Soir“ daran. dass der ägyptische Präsident Nasser erst vor kurzem erklärt habe, er werde einen Präventivkrieg gegen Israel führen, wenn Israel Atombomben hersteilen werde. Schliesslich wird der Nachricht die Mitteilung hinaugefügt, dass die Amerikaner über die Entwick’’ing besorgt seien. Woher „France Soir“ seine Informationen hat wird nicht gesagt. Bisher hat Israel die Behauptungen bestritten, dass auf seinem Territorium Atomwaffen produziert werden. Wäre dies wirklich der Fall, so müsste man hiervor den grössten Respekt haben, denn weit grössere und ältere Industrieländer sind hierzu nicht imstande. Die Nachricht dürfte aber nicht zutreffend sein. In jedem Fall müssten die Amerikaner hiervon wissen, da die Produktion von Atomwaffen nicht geheimgehalten werden kann. Sicherlich sind auch Hilfsmittel hierfür erforderlich, über die Israel nicht aus eigenen Quellen verfügt, was man ohne weiteres annehmen und verstehen wird, ohne ein grosser Experte auf dem Gebiet der Atomwaffen-Herstellung zu sein. Die Nachricht ist sicherlich nicht ohne klare Absichten veröffentlicht worden. Warum sollte auch „F'.ance Soir ■ die einzige Zeitung sein, die solche Behauptungen aufstellt. Möglicherwei. se waren es ägyptische Kreise selbst, die daran interessiert sind, eine solche „Zeitungsbombe“ platzen zu lassen, um Atomwaffen zu erhalten. Man kann ohne weiteres unterstellen, dass die faschistische Internationale auf diesem Umwege neue Störungsversuche für den Frieden im Mittleren Osten startet. Denn nur in einer Atmosphäre der politischen Spannungen und Erregungen besteht die Chance faschistischer Erfolge und Geschäfte. Durch diese Zeitungsmeldung wurde einmal mehr ein Problem von grösster Reichweite angeschnitten, dessen Aktualität nicht zu bestreiten ist. Denn es besteht auch durchaus die Möglichkeit, dass Aegypten oder irgendwelche Waffen-Lieferanten daran interessiert sind, die Aufmerksamkeit von der eigenen Produktion der Atom bomben und anderer Raketen - Geschosse abzulenken. Dass eine grosse Reihe meist ehemaliger nazistischer Forscher und Techniker in Aegypten an der Arbeit waren und sind, ist bekannt. Man ist auch den Zwischenhäna lern in der Schweiz auf die Spur gekommen, was seinerzeit Aufsehen erregt hat. Dann wurde es ruhiger, nachdem die arabischen Staaten ihre Beziehungen zur Bundesrepublik abgebrochen hatten. Die deutschen Bombenproduzenten wurden allerdings nicht von den Aegyptern ausgewiesen... Inzwischen sind Bemöhun. gen im Gange, die deutscharabischen Beziehungen wiederherzustellen. Man braucht nicht damit zu rechnen, dass I. Eine Vorbemerkung Dass es um den Frieden in der Welt nicht gut bestellt ist, wird kaum bezweifelt werden. Wir brauchen in diesem Zusammenhang nicht allein an die blutigen Konflikte zu denken, denen alle Menschen mit einem wachsenden Entsetzen gegenüberstehen. Die schrecklichen Bilder, die in den westlichen Fernseh-Sendungen über den Krieg in Vietnam gezeigt werden, genügen vollauf, um Abscheu zru erregen. Dabei dürfen wir ohne weiteres unterstellen, dass es sich um eine kontrollierte Bildberichterstattung handelt, die nur einen Ausschnitt aus dem wirklichen Geschehen übermittelt. Auch abgesehen von diesen offenen Konflikten und blutig.grausamen Kriegen ist es schwer, von einer „Friedenszeit“ zu sprechen, in der wir leben. Die inneren Auseinandersetzungen, die wir in den meisten Ländern aller Kontinente beobachten, die Wirtschaftskämpfe und sozialen Spannungen bewirken eine ständige und sogar steigende Unruhe, die sich in Wahr, heit jeder friedlichen Entwicklung entgegenstemmt. Natürlich wäre es ein Fehler, nach einem generellen Nenner zu suchen, um zu einer Analyse oder Lösung für die Situation zu gelangen. Die Lage der einzelnen Staadiese Aktion auf Kosten Israels durchgeführt wird. Beide Seiten, die arabischen Länder wie die Bundesrepublik, sind aus vielen Gründen daran interessiert, die alten, freundschaftlichen Verbindungen, vor allem kommerzieller Art, zu erneuern: Die Araber hoffen auf eine weit, gehende Wirtschaftshilfe und die Realisierung alter grosser Industrieprojekte, die auch für das kapitalstarkc Westdeutschland von grösstem Interesse sind. Dass auf diesem Umwege sogar die israelisch-arabisehen Beziehungen verbessert werden könnten, ist nicht ausgeschlossen. Gewis se Möglichkeiten hierfür sind vorhanden, zumal die Araber langsam einsehen, dass ihr Wirtschaftsboykott gegen Isten ist recht unterschiedlich. Vielleicht ist es nicht immer zutreffend von „entwickelten“ und „unterentwickelten“ Staaten zu sprechen. Aber es gibt wie im bürgerlichen Leben Differenzierungen zwischen den Staa. ten, zwischen armen und reichen, zwischen modernen und weniger modernen, zwischen wirtschaftlich saturierten und hilfsbedürftigen. Aber trotz aller Unterschiede, die man erkennen und machen muss, gibt es allgemeine Grundlinien, parallele Situationen, die einen Vergleich und — in einem bestimmten Umfang — sogar Verallgemeinerungen gestatten. So ist die Lage vieler asiatischer Länder, der afrikanischen jungen Staaten und der lateinamerikani sehen Republiken, um nur diese Beispiele anzuführen, in einer ganzen Anzahl von Punkten und Problemen — zumindestens — recht ähnlich, wenigstens wenn man die Situation auf jedem die ser Kontinente betrachtet. Mancher wird g'egen die Richtigkeit der hier entwickelten Thesen nichts einzuwenden haben, aber die Frage stellen, aus welchem Grunde wir als eine jüdische Wochenzeiitung uns mit dieser allgemeinen Thematik beschäftigen. Gewiss, so müssen wir entgegnen, handelt e6 sich hierbei nicht um ein spezifisch-jüdisches Problem. Aber wir Juden können uns nicht abschliessen und nu-' die Fragen untersuchen und deren Beantwortung versuchen, die uns unmittelbar bedrücken. Wir sind ein fester Bestandteil dieser Erde mit ihrer rauhen Gegenwart, mit einer unerfreulichen Gegenwart. Wir können und dürfen uns nicht den unsere Zeit bewegenden Tendenzen und Fragen entziehen, wenn wir uns nicht selbst isolieren und eines Tages unsanft erwachen wollen. Die Entwicklung der menschlichen und internationalen Beziehungen, die Technik und der sogenan te Fortschritt haben es mit sich gebracht, dass jedes Problem, das heute akut ist, ausnahmslos vor jeden Menschen tritt, ihn ergreift, Mitrael zu keinem brauchbaren politischen politischen Ergebnis führt. — Die Sachverständigen für Atomwaffen sind der Auffassung, dass weder Aegypten noch Israel im Kampf gegeneinander Atomwaffen einsetzen können, weil die radioaktiven Wirkungen alle Länder dieser Zone aufs schwerste betreffen würden. Wer auch immer Atomwaffen benutzt, muss damit rechnen, sich selbst mindestens so viel Schaden wie seinem Gegner zuzufügen . . . Aus diesem Grunde dürfte der Meldung der „Fiance Soir“ eher politische als nukleare Bombenwirkung zugesprochen werden. Dass jedoch durch solche Meldungen die interna tionale Lage belastet und die Nervosität gesteigert wird, dürfte kaum bezweifelt werden können. — telbar oder unmittelbar, ihn zur Stellungnahme zwingt, auch selbst wenn er dies nicht mit Sympathie oder nur mit Widerwillen tut. II. Herz Europa Die Kulturgeschichte in den letzten rund zweitausend Jahren hat ebenso wie das politische Geschehen dazu teigetragen, dass wir — jedenfalls in der westlichen •Welt — in dem Geist erzogen wurden, Europa sei das Hirn, der Geist und das Herz der Welt, Mit einem gewissen Respekt ist man gewohnt, von den grossen Leistungen der alten Völker im Orient oder in Asien zu sprechen, von den sehr frühen Blüten einer chinesischen Kultur, von den Errungenschaften der mesopotamischen Völker, von den religiösen Quellen der christlich-europäisch-westlichen Welt. Aber alle Triumphe des Geistes, der Wissenschaften, der Philosophie und der Religion werden auf ein europäisches Konto geschrieben. Europas Kultur wurde den anderen als "Wohltat geschenkt. Selbst wenn man diese — nach unserer Meinung unzutreffende — These akzeptieren wollte, wird vergessen, von der Kehrseite der europäischen Medaille zu sprechen, von den Schrekken und dem Elend, die Europas Völker über die Erde gebracht haben. Schliesslich waren es europäische Staaten, von denen die Brandfackel der Kriege in stille Kontinente geschleudert worden ist. Es waren europäische Völker, die rücksichtslos grosse Kulturen vernichtet und deren Träger ausgerottet haben. Nur stumme gewaltige Denkmäler zeugen noch heute von einstiger Pracht, wobei mar. nur an die Incas zu denken braucht, aber durchaus nicht, nur an sie. Die beiden Weltkriege unseres Jahrhunderts wurden von europäischen Völkern angezettelt, ohne dass hier für ein anderes, nichteuropäisches Land auch nur den Anlass geboten hätte. Riva (Schluss auf Seite 2) Russland und Israel Tel Aviv. — Der sowjetische Dichter Konstantin Semionow weilte mit seiner Gattin als Gast des Verbandes jüdischer Schriftsteller zu einem zehntägigen Besuch in Israel. In einer dreistündigen Unterhaltung mit seinen israelischen Kollegen riet er, die zwischen beiden Ländern schwebenden Probleme schrittweise und ohne Druck zu entwirren. Als bestes Mittel zum gegenseitigen Verständnis empfahl er die Uebertragung literarischer Werke in die betreffenden SDra chen. Auf eine Frage über das Schicksal vieler jüdischer Autoren unter dem Kommunismus gab Semionow zu dass ,,es Zeiten gegeben hat, in denen Juden verfolgt worden sind“. Dies sei jetzt vorüber, so fügte er hinzu, denn „wir haben auf dem 20. Parteikongress be schlossen, dass keine Art von Unterdrückung mehr vorkommen darf.“ (ITA) WIE ICH ES SEHE Bedenkliche Symptome von JEHUDA G0TTM1MER Ziffern der Wiedergutmackrciig Bemerkungen zu einer Rede des Finanzministers I»r. W.: — Von Zeit zu Zeit gefällt sich der Bundesfinanzminister darin, Zahlen über gezahlte Wiedergutinachungsleistungen bekannt zu geben, um die deutsche „Grosszügigkeit“ zu demonstrieren. Wir lesen: „In einem Interview mit der „Welt“ erklärte Bundesfinanzminister Dahlgrün einen Tag vor den in Bonn neubeginnenden deutsch.israelischen Wirtschaftsverhandlungen: „Die Bundesregierung Deutschland hat bereits bis zum 1. April 1966 insgesamt 29,8 Milliarden für die Wiedergutmachung aufgebracht. Bis 1975 werden es im ganzen 48,8 Milliarden sein. Das sind ungewöhnlich grosse Zahlen. Manchmal erhält man den Eindruck, als würden sie auch in ihrer finanziellen Tragweite nicht von jedermann im Ausland ganz richtig eingeschätzt. Daher möchte ich daran erinnern, dass bis 1975 Jahr für Jahr von Bund und Ländern Milliarden-Beträge für die Entschädigung aus öffentlichen Mitteln zur Verfügung gestellt werden.“ Minister Dahlgriin stellte weiter fest: „Die Bundesregierung und der Bundestag haben sich aus freiem Willen dazu verpflichtet. Ich denke, es gibt keinen stärkeren Ausdruck dafür, dass die Deutschen im freien Teil ihres Landes keineswegs glauben, nun 21 Jahre nach Kriegsende, wären sie ihrer moralischen Verpflichtung zur Wiedergutmachung, vor allem gegenüber den Juden, ledig geworden. Das 1965 vom Bundestag verabschiedete Schlussgesetz zum Bundesentschädigungsgesetz zeigt das besonders eindeutig. Denn damit verpflichten sich die Deutschen, weitere 4,5 Milliarden zur Entschädigung aufzubringen. Es wird vom Israel-Vertrag gesprochen, der nun ausgelaufen ist“, so fuhr der Bundesfinanzminister fort. ..Aufgrund dieses Vertrages hat Deutschland 314 Milliarden —- grösstenteils in Form von Waren — für Israel als Wiedergutmachung zur Verfügung gestellt. Aber niemand soll übersehen, dass weit höhere Beträge für die individuelle Wiedergutmachung an die betroffenen Juden bereits ausgezahlt sind und Jahr für Jahr noch bezahlt werden. Das Bundesentschädigungsgesetz erfordert allein 34 Milliarden, von denen bereits 20 Milliarden ausgezahlt sind. Etwa zwei Drittel dieses Betrages wurden in das Ausland überwiesen und davon mehr als die Hälfte an die in Israel leben, den Geschädigten. Das ist unvermeidbar eine starke Belastung unserer Devisenbilanz. Glücklicherweise waren wir bisher dank Ueberschii.ssen beim Aussenhandel in der Lage, sie zu tragen.“ Soweit der Bericht über die Erklärungen des Bundesfinanzminisiers Dr. Rolf Dahlgrün. Ton und Inhalt dieser Ausführungen sind geeignet, ein falsches Bild in der Oeffentüchkeit hervorzurufen. -was schon aus einem Abdruck dieser Darstellung unter dem Titel „Die Zahlen der Wiedergutmachung!“ hervorgeht, wobei man das Ausrufungszeichen besonders beachten sollte. Unsere Antwort an den Bundesfinanzminister könnte sehr kurz sein. Wenn die Bundesregierung nur 48,8 Milliarden bis 1975 für Wiedergutmachung, Entschädigung, Rückerstattung usw. aufzubringen beabsichtigt, so beweist das, wie niedrig dieser Betrag im Verhältnis zu den beschlagnahmten, geraubten, gestohlenen und geplünderten Vermögen ist. Denn allein den bereits verarmten deutschen Juden oder Juden in Deutschland hat man nach der Kristallnacht in einer Aktion von widerlichem Zynismus 1 Milliarde RMark weg. genommen. Hieran kann der Herr Bundesfinanzminister nicht zweifeln, denn die Nazis haben diesen Raubzug öffentlich durchgeführt. Wurde den damals Geschädigten diese Milliarde wirklich zurückgegeben? Wie viele deutsche Beamte und Angestellte leben davon, um die ordnungsmässige Rückzahlung zu verhindern? — Welche Beweise müssen für die „Judenvermögensabgabe“ und ähnliehe gestohlene und erpresste Steuerleistungen beigebracht werden, von denen jeder halbwegs vernünftige Mensch wissen muss, dass man diese Unterlagen garnicht haben kann! — finsteren Kapitel der Wiedergutmachung und wenden wir uns nochmals den lichtvollen bundesfinanzministerlichen Worten zu. Wenn die Deutschen so hohe Entschädigungs- Leistungen etc. entrichten müssen, dann sollen sie sich nicht noch damit „s>a?z wie ein Pfau“ hervortun, sondern sich schämen, was sie alles gestohlen und geplündert haben, und sie sollten sich selbst fragen, ob es nicht höchste Zeit wäre, endlich zu zahlen und nicht ungesetzliche Abzüge zu machen wie z. B. durch ein Haushaltssicherung,sgesetz. Wozu berufen sich die Bundesdeutschen auf die Notwendigkeit von Sparmassnahmen, wenn sie gleichzei. tig Statistiken veröffentlichen, wie gut es ihnen geht, wenn ein höherer Prozentsatz von Deutschen Kraftwageq fährt als sonstwo, wenn noch niemals die Welle des Wohlstands in Deutschland so hchgeschlagen hat wie heute Wir fragen: Gibt es unter den Verfolgern auoh nur annähernd eine solche Not wie unter den Verfolgten? Hat c'enn der Bundesfinanzminister nicht ein Gefühl für die Schande, die diese Situation auch für ihn bedeutet? Zwar gibt er zu, dass man die ..Mehrbelastungen dank Ueberschiissen beim Aussenhandel“ tragen konnte. Wenn die Deutschen wirklich einen Sinn für die Gutmachung des ihnen oder in ihrem Namen begangenen Unrechts hatten, dann würden sie ihre Schulden zuerst bezahle« und dann ihren Wohlstand pflegen. Pass /ich die Bundesregierung aus freiem Willen zur Wiedergutmachung verpflichtet hat. ist nicht wahr Ohne Qen damals leider erforderlichen amerikanischen Druck hatle" Sle Slch nur zu noch geringeren Zahlungen bereit gefunden. Im übrigen aber ist es eine Herausforderune zu “Ä“ ,da7ssMtlle Erfüllung von Rechtspflichten eine „freiwillige Zahlung guten Willens sei. Seit wann darf man ungeahnt Jmorden totschlagen, stehlen und n"inp®”?". D’e bes<>n<tere Entschädigung.sgesetzsebung hat die Rechte der Verfolgten in einer ungesetzlichen Weise he, grenzt und nicht erweitert Denn schon den Pr.uzi'- Pf" n6S bürgerlichen Gesetzbuches hätten den Verfolg- Stauden6 Aussch,ussfnster weitergehende Rechte zuge- Ausführungen des Finanzministers sind unzutref. rierdh»Die "€leiSteten Zahlungen bilden nur einen Reflex f ücii^^ nVerbreChen lmd sitld als absolut «ering-?=> ..P Verhältnis zu dem von den Nazis in ganz Europa gegenüber den Juden begangenen Verbrechen zu bezeich i en, wobei hier nur Vermögensverbrechen gemehif sind denken Gesundheit*-- Lebens, oder andere Schäden zu