Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2165 (29.4.1966)
- Date
- 1966-04-29
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRREDON 2190 — 1* ¡zq. JûïJen*£uiaj&iGtseUia 83 - 261 3 T. E. Ano XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 29 DE ABRIL DE 1966 N*? 2165 Der russische Einfluss waechst Naon dem plötzlichen und unerwarteten Tod des iraki sehen Präsidenten Marschall Aref und der Amtsübernah me sejnes Bruders, der bis her nur General ist, kann man selbstverständlich noch keine besonderen Eindrücke über diesen RegierungsWechsel haben. Dennoch dürfte der zweite Aref einen Schritt unternommen haben, der be' merkenswert ist und zur Befriedung der Lage im Orient beitragen könnte. Genera Aref richtete an die aufständischen Kurden einen Friedenisruf. um die weitere Entwicklung des Landes zu fördern und einen modus vivendi zu finden. Dieser Schritt ist schon deswegen auffallend. weil er undurchsichtig ist. Die Rebellion der Kurden zieht sich über Jahrzehnte, wenn nicht über Jahrhunderte hin. Es handelt sich keineswegs nur um nationale Grenzprobleme, sondern um Gegensä tze, die sich auf alle Lebensgebiete und Auf fassungen, vor allem auch religiöser Natur, beziehen. Die Kurden drängen auf ihre nationale Unabhängigkeit und nehmen für sich in Anspruch, autonom von der zentralen Regierung in Bag. dad ihre eigene Regierung zu bilden. Die Kurden sind ein altes Volk, von dem schon Xenophon berichtet. Sie sind raublustig und kriegerisch, dennoch stets verfolgt und unterdrückt. Heute leben sie auf türkischem, persischem und irakischem Gebiet in den Bergen. Die Türken haben sie ausgewiesen, da sie mit ihnen nicht fertig werden konnten. Die Iraker führen einen niemals endenden Krieg mit ihnen. Auch Marschall Arefs Bemühungen. die Kurden zu unterwerfen, sind gescheitert. Dn Kurden verlangen ihren Nationalstaat. Sie hätten ihn beinahe bekommen. Aber die Verhandlungen scheiterten, weil sich die Grossmächte nicht wegen dieses kleinen Volkes von etwas mehr als 2 Millionen Seelen exponieren wollten. Ohne Zweifel hatten die Russen in den letzten Jahreu die kurdischen Aspirationen unterstützt. Ihre Interessen an den Grenzländern Türkei. Iran und Irak sind natürliche, aber ihre politischen Aspirationen gehen über die nachbarlichen in. teressen weit hinaus. Das Unruhe - Element Kurden machte der irakischen Regierung erhebliche Schwierigkeiten. Bagdad war nicht immer und nur in einem bestimmten Umfang bereit sich mit dem Kreml über eine politische Linie zu verständigen, sodass es nahs lag, mit Hilfe der Rebellen einen Druck auszuüben. Russische Waffen wurden nicht nur nach Bagdad, sondern auch in das kurdische Bergland geschickt... Der an die Kuren gerichtet? Asfctfi des zwertin Aref hat sofort die Aufmerksam keit des Kreml erregt Offensichtlich haben sich die Russen angeboten, im Streit zwischen der Zentralregierung in Bagdad und den Kurden zu vermitteln. Sollte dieser Vorschlag angenommen werden, so bedeutet dies ipso facto eine erhebliche Verstärkung des russischen Ein flusses. der sich allerdings nicht nur auf diese, von ständiger Unruhe erschütterten Gebiete erstrecke^ würde. Die Konsequenzen würvon B. B. SAMUEL den sich in der internationalen Politik auswirken. Es wäre übrigens innerhalb weniger Monate der zweite Fall, wo der Kreml als Friedensstifter auf treten könnte. Wenigstens vorübergehend war es den Russen durch den Pakt von Taschkent gelungen, die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Pa. kistan und Indien beizulegen. Dadurch ist das russische Prestige gestiegen, zumal gleichzeitig das Ansehen der Amerikaner in der Welt durch ihre unglückselige Intervention in Vietnam sinkt, was für die westliche Welt bedauerlich ist. Zweifellos folgt der Kreml einem von ihm genau festge. legten Plan. Denn auch in Israel wurden — wenn auch noch schwache — Friedensfühler ausgestreckt. Innerhalb kurzer Zeit haben zwei sowjetische Diplomaten, die bisher stets die grösste Zurückhaltung in Israel bewiesen, in ihren Ansprachen die Möglichkeit angedeutet, zu einer Regelung der arabischisraelischen Kontroverse zu gelangen. Man sprach davon, dass der ,,Geist von Taschkent“ auf andere Länder übertragen werden könne. Man sprach von der tiefen Wechselwirkung zwischen Israel und dem jüdische nVolk in der Welt, für die Verständnis bestünde... Doch darf man nich“ in den Fehler verfallen nunmehr mit zu grossen Erwartungen dieser Entwicklung entgegenzusehen. Denn die Kurden haben sich allen Versuchen einer Verständigung immer wieder entgegenstellt, und die Zentralregierung in Bagdad verlangt deren Un terwerfung. In den letzten Monaten seiner Herrschaft hatte Aref versucht, sich von Moskau unabhängiger zu machen. Die sozialistischen Wirtschafts - Massnahmen sind zu einem guten Teil wie der rückgängig gemacht worden, was mit einer stärkeren Distanzierung zu Aegypten koordiniert wurde. 12 000 ägyptische Soldaten, die auf irakischem Boden standen, mussten auf Verlangen Arefs zurückgezogen werden. Man hatte sie an der syrischen Grenze stationiert, um gegen das ,.verräterische Baath- System“ Front zu machen, das mit Nasser gebrochen hatte. Es wäre leichtfertig, Prognosen zu stellen. Dass jedoch der Einfluss der Sowjetunion in der arabischen Welt trotz der neuen Hilfsaktionen der Amerikaner zugunsten Aegyptens wächst, dürfte — jedenfalls für den Augenblick — nicht bestritten werden — WIE ICH ES SEHE Durch Arbeit zum Erfolg i von JEHUDA GOTTHEIMER Aufbau und Arbeit sind die beste Verteidigung. Der Rückblick auf das vergangene Jahr der staatlichen Existenz Israels nach den Feiern des Jom Haazmauth am Beginn des Jahres CHAJ erweckt nicht nur Stolz und Befriedigung in allen, die dabei mitgewirkt haben, sondern gibt dem ganzen jüdischen Volk das Vertrauen, dass der eingeschlagene Weg der richtige in eine kessere Zukunft ist. Sicherheitsfrage Die Frage der Sicherheit des Staates wurde in unserem ersten Artikel unter Zugrundelegung amtlichen Materials in dem Kapitel IV. „Militärische Lage“ bereits erörtert. Einige Ergänzungen dürften nützlich sein. Oberst Kashti vom Verteidigungsmi nisterium Israels erklärte: „Wir besitzen das wissenschaftliche und technische Personal, das uns dabei helfen kann. Teile der neuen Waffentypen herzustellen die unsere Armee braucht Wir sind dabei, diese Kennt, nisse auszunutzen“. Als Ende Mai 1965 der langjährige Vize - Verteidigungsminister, Shimon Peres, von seinem Amt zurücktrat. sagte er u. a.: „Unsere Verteidigungskräfte bleiben nicht auf der Stelle stehen. Wir haben das Gleichgewicht der Kräfte im Mittleren Osten erreicht. Wir waren niemals die ersten, die neue Waffen einführten, aber nicht deswegen, weil wir nicht imstande gewesen wären, sie anzuschaffen oder herzustellen, sondern deswegen, weil wir nicht den Wunsch hatten, einen Rüstungswettlauf zu beginnen oder zu provozieren, dem wir uns scharf widersetzen.“ Ministerpräsident Eshkol wandte sich gegen die Politik der Grossmächte, durch die — direkt oder indirekt — die aggressiven Absichten der arabischen Länder gefördert werden, indem deren Kriegspotential gestärkt wird. Die Entschlossenheit der israelischen Armee, die Ausbildung ihrer Soldaten, der Kampfgeist zur Verteidigung des Landes bilden jedoch einen festen und zuverlässigen Schutz der Grenzen. An den letzten Manövern Bonn entsandte Vertrauensmann Tel Aviv. — Am Ende eines 13tägigen Besuches in Israel erklärte der westdeutsche Parlamentarier Erich Blumenfeld in einer Pressekonferenz dass gemeinsame deutsch-israelische Industrieprojekte besser dazu geeignet seien als Anleihen oder Hilfeleistungen Deutschlands, um die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu festigen. Blumenfeld gilt als Vertrauensmann des westdeutschen Kanzlers Ludwig Ehrhard. Die Gespräche über die westdeutsche Hilfe für Israel, die im Rahmen des Abkommnes, das zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern führte, kürzlich begonnen und abgebrochen wurden, sollen jetzt in Bonn wieder aufgenommen werden. Nach Aussage Blumenfels würden die von ihm angeregten Projekte die Summe, welche Israel in Form von Hilfeleistungen von Bonn erwartet verdoppeln und möglicherweise vervierfachen. Er lehnte es ab, die Ziffern zu nennen an die er dabei dachte, bemerkte iedoch, dass die israelische Wirtschaft mit jährlichen Eingängen von 167 Millionen Dollar rechnen könne. Als typisches Proj'kt erwähnte er den Bau einer Eisenbahnlinie von Beer Schewa nach Elat und fügte hinzu, dass eine Gruppe deutscher Experten in Kürze eintreffen würde, um diesen Plan zu studieren. — (ITA.) beteiligten sich 19.000 Sol da ten, 2.000 Fahrzeuge aller Art, hunderte Tanks und Artillerie Die Uebungen wurden mit einem grossen Vorbei, marsch . der Tankeinheften abgeschlossen, denen die Infanterie folgte, und der von den Luftstreitkräften gedeckt wurde. — Diesen Tatsachen sei nur ein kurzes, erläuterndes Wort hinzugefügt. Welche Anstrengungen, Entbehrungen und Opfer der Ausbau der israelischen Verteidigungsar. mee allen Bürgern des Landes nicht nur durch hohe Steuern, sondern auch durch die Notwendigkeit ständig« Bereitschaft auferlegt, ist bekannt. Das Land und seine Sicherheit verlangen diese Opfer. Das Volk nimmt sie auf sich. — In diesem Zusammenhang muss darauf hingewiesen werden, dass im Alltag gerade diese, immer wieder ge. forderten Opfer nicht einfach kritiklos hingenommen werden. Israels Bevölkerung besteht nicht aus „Uebermenschen“, die nun ihr ganzes Leben hindurch Ideali sten sein und als solche bereit sein müssten ihre persönlichen Ambitionen und Bedürfnisse ständig zuriiekzusteiien. Israel ist ein Volk wie jedes andere, mit seinen grossen und kleinen Menschen, unter denen es Anständige und weniger Anständige gibt. Dass aber ein besonderer Geist des Einsatzes und der Bereitschaft Israels Bürger beherrscht, das ist eines der entscheidenden offenen Geheimnisse all der grossen Erfolge eines kleinen Landes. Bewunderer Israels. Juden wie Nichtjuden, sind häufig und schnell gewillt von einem Wunder zu sprechen. Vielleicht ist es ein Wunder. Die Losung und Er kiärung ist aber einfachdie hohe moralische Verantwort- .lichkeit, die jeden Bürger Israels auszeichnet. _ II Wirtschaft Auch die Wirtschaft des Landes hat sich im Jahre 1965 ehtwickelt. Die nationale Produktion stieg um 18 % ABBA EBAN REIST NACH POLEN Jerusalem. — Aussenminister Abba Eban wird 1* Monat Mai zu einem achttägigen Besuch nach Polen reisen. Es ist dies der erste Besuch den ein israelischer Aussenminister in Osteuropa abstattet, wie das israelische Aussenministerium mitteilte. Eban wird mit dem polnischen Aussenminister Adam Rapacki und wahrscheinlich auch mit Polens Staatsohef Gomulka Zusammentreffen. Während seines Aufenthaltes in Warschau wird Eban bei einer Konferenz israelischer Botschafter in osteuropäischen Ländern den Vorsitz führen, bei der Israels diplomatische Vertreter aus Russland, Polen, Ungarn Rumänien, der Tschechoslowakei und Bulgarien erwartet werden. Der israelische Aussenminister wird von hohen Beamten seines Ministeriums begleitet werden. Aus politischen Quellen verlautet, dass diese Reise im Rahmen eines Plans zur Verbesserung der Beziehungen Israels mit Osteuropa stattfinden wird. (•ITA.) 27 NPD-Stadtraete Bestürzung bei den anderen Parteien Bei den bayerischen Kommunalwahlen erhielt die Nationaldemokratische Partei (NPD) nach dem jetzt vorliegenden vorläufigen amtlichen Endergebnis im Landesdurchschnitt 1,6 Prozent der Stimmen. Auf Grund ihrer hohen Teilerfolge vor allem in fränkischen Wahlkreisen wird sie mit insgesamt 27 Stadträten in verschiedenen Kommunalparlamenten vertreten sein. Je drei NPD-Angehörige sitzen in den Stadträten von Bayreuth, Erlangen, Nürnberg und Kaufbeuren. In Passau und Fürth gehören je zwei Stadträte der NPD an. Der Rest verteilt sioh mit je einem Vertreter auf elf Städte, darunter München. In der 500 Einwohner zählenden Gemeinde Stockach stellt die NPD mit dem Müllermeister Donath, dem bei den Wahlen der Grossteil der Stimmen zufiel, sogar den Bürgermeister. In einigen Wahlkreisen traten auch Augehörige der Bundeswehr als NPD-Kan didaten auf. In Roth im Kreis Schwabach wurde Hauptmann Horner in den Stadtrat gewählt, in Oldenburg (Holstein) war es Hauptmann Nitsche, der für die NPD einen Stadtratssitz gewann. Elin Sprecher des Wehrbereichskommandos VI (München) erklärte zu der Wahl Horners lakonisch, die Bun. desrepublik sei ein demokratischer Staat und die NPD eine zugelassene Partei. In den wenigen Gemeinden Schleswig-Holsteins, in denen die NPD an den Wahlen teilnahm — aus Protest gegen die im nördlichsten Bundesland angeblich „vorherrschend undemokratischen Verhältnisses“ boykottierte die NPD die Kreistagswahlen —. konnte sie ebenfalls Erfolge verbuchen und wird mit insgesamt seohs Mandaten in den Kommunalpariamenten vertreten sein. Während die Nationaidemokraten über ihre Wahlerfolge triumphieren, vor allem darüber, dass sie in eini - gen Kreisen die Freien Demokraten überflügeln konnten, herrscht bei den grossen demokratischen Parteien Bestürzung über den Aufschwung der NPD. Der bayerische Ministerpräsident Alfons Goppel sagte: ..Ich kann meine Beunruhigung über die starke, auf dem kommunalen Sek tor unmotivierte Zunahme der NPD nicht verhehlen“. Die Staatsregierung könne absr keinesfalls von sich aus etwas unternehmen, um eine Beteiligung der NPD bei den Landtagswahien im November zu verhindern, da die Partei „unter demokratischen Gesichtspunkten angetreten“ sei Er gebe jedoch zu, dass sich in dem Hochkommen der NPD „eine gewisse Unzufriedenheit mit allem und auch mit uns“ ausdrückte. In München riefen SPD und FDP zu einer gemeinsamen Front gegen die NPD auf. Der SPD- Landesvorsitzende Gabert erklärte, das relativ gute Abschneiden der NPD in einigen fränkischen Gebieten sollte den demokratischen Parteien Anlass sein, gegen extreme Gruppen eine gemeinsame Haltung einzunehmen und von kurzsichtigen Listenverbindungen abzusehen. Der FDP- Landesvorsitzende Dr. Klaus Dehler räumte ebenfalls ein dass die NPD in Franken Erfolge erzielen konnten, zum Teil auf Kosten seiner eigenen Fartei. Eis sei jetzt Aufgabe auch der CSU und SPD. sich in den Kampf gegen rechtsextreme Formierungen mit einzuschalten. Für die kommenden Landtagswahlen erteilte Dehler jedem Zusammengehen mit der NPD. auch auf örtlicher Ebene, eine scharfe Absage. „Mit rechtsextremen Gruppen gibt es für die FDP keine Kooperation“, sagte er. Nach den Worten des stellvertretenden NPD-Vorsitzenden Adolf von Thadden wollen die Nationaldemokraten eine .konstruktive Opposition“ bilden. ..Diese Opposition“, schrieb er im Parteiorgan ..Deutsche Nachrichten“, „wird niemals vergessen, dass die schwierigen Probleme Westdeutschlands nur von Staatsbürgern gelöst werden können, die unbestreitbar zu den Gesetzen dieses Staates stehen und wissen, dass die Freiheit der Person und der Nation die obersten Anliegen jeder demokratischen Ordnung sind.“ (Bericht aus der „Allgemeinen Wochenzeitung der Juden in Deutschland). — auf 10.990 Millionen IL, das nationale Einkommen erhöhte sich um 14 Prozent auf 9.800 Millionen IL. was pro Kopf 1.300 bzw 1.100 Dollar bedeutet. Die Industrieproduktion stieg um 10 Prozent die Zahl der beschäftigten Arbeiter um 3 Prozent. Die Produktion pro Kopf der Bevölkerung stieg um 7 Prozent Es gab keine Arbeitslosigkeit. Dagegen war sogar ein Mangel an Arbeitskräften in verschiedenen Zweigen der Industrie bemerkbar Die Reserven an ausländischen Devisen stiegen um 11 Prozent: sie betragen 713 Millionen Dollar Die Eheporte an Waren und Diensten erhöhten sich cm 13 Prozent auf 750 Millionen Dollar. Die Importe überstiegen die Exporte immer noch um 490 Millionen Dollar. Dieses Defizit der Handelsbilanz stellt nach den Feststellungen des Finanzministers Pinchas Sapir das schwierigste Problem der israelischen Wirtschaft dar. Der persönliche Konsum wuchs um 5 Prozent pro Kopf, eine geringere Erhöhung als in den Vorjahren Trotzdem forderte der Minister die Bevölkerung zui weiteren Einschränkung auf damit grössere Mittei für di* Erzeugung von Exportart: kein aufgewandt werden kön neu und auf diesem Weg eine Verringerung des Def> zits dei Handelsbilanz er reicht wird. Mit Rücksicht auf die e* höhten Ausgaben für Verteidigung und die al 1 *'■ (Schluss auf Seite 2*