Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2163 (15.4.1966)
- Date
- 1966-04-15
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/9616703-9615320-9615429--4307-9615430- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
PUEYRREDON 2190 — 1* ¡zq. 83 - 26 1 3 T. E. Año XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 15 DE ABRIL DE 196S N<j 2163 Russlands Mittelost-Politik Dass der Mittlere osten in der letzten Zeit als politisches Krisen- und Spannungsfeld durch den blutigen Krieg in Vietnam und die vielen Revolutionen auf dem afrikanischen Kontinent in den Hintergrund getreten ist deutet durchaus nicht auf eine Besserung der Lage hin. Die häufigen Grenzz wischen - fälle, dig wiederholten Drohungen der Araberstaaten und alle sonstigen Krisenerscheinungen bestehen in unverminderter Form fort Hierauf wurde von der israelischen Regierung bei verschiedenen Anlässen mit dem erforderlichen Ernst hingewiesen. Die grosse Unsicherheit, die seit Jahrzehnten die arabischen Länder, vor allem die Nachbarn Israels, kennzeichnet, findet in ständigen Kabinettswechseln, Revolten und Revolutionen Ihren sichtbaren Ausdruck. Durch diese Unsicherheit ist es doppelt schwierig, eine konstante politische Linie zu verfol gen, da man nicht wissen kann, welche Kräfte durch neue Bewegungen an die Oberfläche gespült werden. Nach der letzten syrischen Revolution kam nunmehr der Libanon an die Reihe, wo als neuer Ministerpräsident Abdullah Jafi ans Ruder kam. Er wurde zwar .normal“ vom Präsidenten beauftragt, hatte dieses Amt bereits früher inne und gilt als gemässigt. Ob sich diese .Mässigung“ auch auf Israel erstrecken Wird, bleibt abzuwarten und hängt nicht von einem Mann allein ab, auch nicht von einem Land, gewiss nicht vom kleinsten arabischen Staat, i» dem die christlichen Araber eine schwache Majorität haben. Um seine arabische Linientreue zu unterstrei, chen, war der Libanon gewiss gegen seine Ueberzeugung Jahre hindurch der Scharfmacher der Araber in den UN. Die Bedrohung des Libanon vor allem durch Syrien, ist keineswegs schwächer geworden, sodass die li banesische Regierung heute wie vordem darum besorgt bleiben muss, sich als ein zuverlässiger Bundesgenosse der Araber in der einzigen Frage zu erweisen, in der sie alle bisher einig waren: in ihrer feindlichen Haltung gegenüber Israel. Seit einigen Monaten konnte man beobachten, dass sowjetische Politiker bei mehreren Anlässen das Interesse fler. Sowjets an einer Aendepung der Beziehungen zu Israel durchblicken Hessen. Allein schon die Tatsache, dass der sowjetische Botschafter in Israel, Dimitri Stepano- Pessach in Moskau London. — Nachrichten aus Moskau melden, dass die Grosse Synagoge zu den Pessach - Andachten überfüllt war, so dass viele Juden keinen Einlass fanden und auf der Stra. sse standen. Es wurde auch berichtet, dass die frommen Juden in diesem Jahr genügend Mazzot bekamen und in Moskau zumindest 50 Tonnen ungesäuerten Brotes gebakken wurden. Die jüdischen Mitglieder der ausländischen Ko. lonie in Moskau wohnten einem Seder in der israelischen Botschaft bei. — (ITA) von B. B. vich Chuvajin, an einem .Monatsessen“ des Beirats des Jüdischen Weltkongresses in Tel Aviv teilgenommen hat, dürfte bemerkenswert sein Dass aber der russische Botschafter die Unterstützung der Juden im Kampf der Sowjetunion gegen den deutschen „Revanchismus“ verlangte, war ein neuer und seit langem nicht mehr gehörter Ton in einer an Juden oder über Juden gerichteten Ansprache eines russischen Diplomaten. Dass in diesen Worten eine Anerkennung der Existenz des jüdischen Volkes ausserhalb Israels und auch der Bedeutung der organisierten jüdischen Meinung liegt, kann nicht geleugnet werden. Immerhin betreiben die Russen in ihrem eigenen Land eine Politik, die in jeder Hinsicht auf die Zerstö- SAMUEL rung der Verbundenheit des russischen Judentums zu den übrigen Teilen der Judenheit hinzielt. Hierüber ist bereits im Laufe von mehr als vier Jahrzehnten so vieles gesagt und geschrieben worden dass jede Erwähnung der Tatsachen nur als eine Wiederholung angesehen werden kann. Offensichtlich bedeuten die Worte des Sowjet-Botschafters einen Appell an die jüdischen Gefühle und die furchtbaren Leiden des jüdischen Volkes während des Zweiten Weltkrieges, zumal er an Auschwitz und Mai danek ausdrücklich erinnerte. Wenn er gegen den von Bonn vertretenen Revanche- Gedanken polemisiert, spekuliert er darauf, dass die Juden diesen Teil der russischen Politik ohne weiteres unterstützen würden. Wenn aber der Sowjet-Diplomat in dieser Form sprach, so musste er wohl davon überzeugt sein, dass die Juden in der Welt ein brauchbarer und nützlicher Bundesgenosse für diese russische Politik sein würde .(Die Frage, ob Bonn wirklich den Revanche-Gedanken predigt, wie Chuvajin dies behauptete, kann hier unerörtert bleiben). — Schliesslich griff der Russe die westliche Politik an, die zu einem Rüstungswettlauf in Mittelost geführt ha. be. Von den russischen Waffenlieferungen an die Araber vor allem an Aegypten sprach er natürlich nicht. Die Tatsache dass ein russicher Diplomat von Rang in dieser Form um die jüdische öffentliche Meinung in Israel und der Welt geworben hat bleibt bemerkenswert. Es bleibt abzuwarten, ob und welche Taten diesen Worten folgen werden. — WIE ICH ES SEHE__ --r— i i Widerstand im Untergang „ von JEHUDA GOTTHEIMER Der Opfer der unmenschlichsten Verfolgungen, die in der Geschichte bekannt sind, wird in diesen Tagen gedacht; der sechs Millionen Toten, die vom Dritten Reich verfolgt und vernichtet worden sind. Bezeichnend für die Tragödie der Menschheit in unserer Epoche ist die Tatsache, dass es nur Juden sind, die um Juden trauern, obwohl weite Kreise verstau den haben, dass der Massenmord an den Juden, der von den Deutschen und ihren Helfershelfern unter Hitler verübt worden ist. ein schreckliches und äussers; gefährliches Attentat gegen die Grundgesetze der Menschheit und der Menschlichkeit war, das sich keineswegs „nur“ gegen die Juden, das sich keineswegs nur gegen ein Volk, sondern gegen die ganze Menschheit richtete. Selbst mit gutwilligen Deutschen hat man sich heute bereits in eine Diskussion darüber eingelassen, aus welchen Gründen wir Juden wieder und immer wieder auf die grausamen, gewiss seh*- bedauerlichen ‘ Geschehnisse zu sprechen kommen, die sich damals ereignet haben. Mit dem Sturz des nazistischen Regimes sei ein neues Deutschland entstanden, das wiederholt die Schuld der anderen, der schlechten, der irregeleiteten Deutschen der NS-Zeit zugegeben und bedauert hat. Eine neue deutsche Jugend sei herangewachsen, die mit all den Schrecken der Vergangenheit nichts gemein' hat und sich bewusst hiervon distanziere. Aus diesem Grunde sollten alte Wunden nicht aufgerissen werden, die ohnehin sich nur langsam und mühselig schliessen. Das jüdische Volk ist ein Volk mit einem sehr langen Gedächtnis. Vielleicht kann man dies auch von anderer Völkern sagen. Aber bei uns ist die Erinnerung an erfreuliche und traurige historische Begebenheiten, die sich im Laufe unserer vieltausendjährigen Geschichte ereigneten, zu allen Zeiten le. bendig geblieben. Unsere Festtage bilden einen leben- I digen und anschaulichen Geschichtsunterricht für uns selbst und unsere Jugend, und der über die Jahrtausende erschallende Ruf des „Vergiss nicht, ,was dir Amalek tat“, ist nicht nur eine Mahnung, sondern eine For derung, die an jeden Juden zu welcher Zeit auch immer gerichtet ist. Zu vergessen, was vor einigen, kurzen Jahrzehnten geschah, ist eine Zumutung, die wir nicht ernst nehmen können. Welcher Mensch könnte oder dürfte vergessen. was seinen Eltern, seinen Brüdern, seinen Freunden oder ihm selbst geschah? Wer hat das Recht, dies zu vergessen? Und dazu noch in einer Zeit, wo wir Woche für Woche oder Tag für Tag an dieses Geschehen auf vielfache Weise erinnert werden. Leben doch die Mörder noch immer unter uns, jene Menschenschinder und hasserfüllten Judenfeinde, die an leitender Stelle entweder selbst die Mordpläne ausgeheckt oder sie ausgeführt haben, die in den Konzentrations- und Todeslagern als entmenschte Aerzte Selektionen Vornahmen oder Experimente machten jene Schergen Hitlers, die unter falschen Namen und mit Hilfe einer weit verzweigten Organisation in alle Länder der Welt flüchteten und ein „neues Leben“ führen. In einer Ansprache, die sich mit dem Thema „Deutsche und Juden“ beschäftigte hat der bekannte Rabbiner und Führer des amerikanischen Judentums. Dr. Joachim Prinz, der einst in Berlin wirkte und heute in Newark (USA) tätig ist, ein Schreiben erwähnt, das er von einem nordamerikanischen Schriftsteller erhalten hat. Dort heisst es u. a.: „Ein Mensch ohne Stolz und Würde hat keinen Wert. Ich empfinde keinen Groll, gegenüber niemanden, selbst nicht gegenüber den Deutschen. Wenn ein Mensch, und sei er selbst ein Nazi, im Keine Verjaehrung UN. — Mit erdrückender Mehrheit hat die UN- Kommission für Menschenrechte eine Resolution angenommen, die zu einer Konvention auffordert, in der Verjährungsfristen für die Aburteilung von Kriegsverbrechern oder Vergehen gegen die Menschheit angeklagter Personen verdammt wird, im weiteren werden alle Staaten ersucht, „die notwendigen Massnahmen zu ergreifen“, um die Verwirklichung derartiger gesetzlicher Bestimmungen zu verhüten, und „ihre Bemühungen fortzusetzen, damit die Verhaftung. Auslieferung und Bestrafung“ dieser Kriegsverbrecher gesichert wird und zu diesem Zweck anderen Regierungen alle auf Kriegsverbrechen und Delikte gegen die Menschheit bezüglichen Dokumente zur Verfügung zu stellen. Die von Israel beantragte und u. a. von den USA und Frankreich mit Entschiedenheit unterstützte Resolution wurde von der aus 21 Mitgliedern bestehenden Kommission mit 19 Stimmen angenommen. Niemand stimmte dagegen. Irak enthielt sich der Stimme, und Schweden war „abwesend“. Die drei kommunistischen Mitglieder. Sowjetrussland, Polen und die Ukraine stimmten für den Beschluss. In einem Paragraphen der Resolution wird der UN. Generalsekretär U Thant ersucht, der Kommission einen verlässlichen Bericht über die Verhaftungen, Prozesse und Aburteilung von Kriegsverbrechern und Verbrechern gegen die Menschlichkeit vorzulegen. Die Kommission hat beschlossen, der Abfassung der Konvention dringliche Priorität einzuräumen. (ITA') Meinung der Dr. W.: — In einem ersten Artikel wurde die Frage der Interpretation des Begriffes „deutscher Sprach, und Kulturkreis“ erörtert, der für die Wiedergutmachung der .rumänischen“ Juden von entscheidender Bedeutung ist Es wurde kurz aufgezeigt, wie Behörden und Gerichte immer wieder neue Wege fanden um den Willen des Gesetzgebers zu umgehen. Nicht nur von jüdischer Seite wurde darauf hingewiesen, dass gerade die Bukowiner Juden seit langen Jahrzehnten die Träger deutscher Kultur und Sprache gewesen sind. Dieser Standpunkt wurde in einem gründlichen Gutachten des Historikers Martin Broszat vom Institut für Zeitgeschichte München, einer bekannten Forschungsstelle, in einer Studie vertreten, die den Titel „Die Juden in der Bukowina — Nationalpolitisehe und nationalkulturelle Entwicklung vor 1933“ trägt. In diesem Gutachten heisst es u. a.: a) Seit mindestens einem Jahrhundert, allenfalls seit 1848, haben sieh die Juden der Bukowina derart an das Deutschtum assimiliert, dass die deutsche Sprache nicht nur ihre Umgangs-, sondern auch ihre Muttersprache geworden ist. b) Selbst bei denjenigen Juden der Bukowina, die aus politischen Gründen gelegentlich jiddisch als ihre Umgangs- oder Muttersprache angaben, hatte das Deutsche eine entschieden universellere Geltung als die alte in Vergessenheit geratene jiddische Volkssprache. c) Die Juden der Bukowina nahmen leidenschaftlich für den deutsch-österreichischen Staat Partei bereit, mindestens seit 1848 zur weitgehenden und vollständigen Assimilation. d) Die 1875 gegründete deutsche Universität in Ozernowitz konnte ihren deutschen Charakter nur durch die relativ bedeutende Zahl der jüdischen Studenten bewahren. Im Deutschen Staatsgymnasium in Czernowitz waren unter 870 deutschen Schülern 664 Juden. In allen Gymnasien der übrigen Bukowina waren unter 3.603 Schülern aller Nationalitäten bereits 1909: — 1.451 Juden (40 3 ■%> Bis 1914 bekannten sich über 95 Prozent der Juden der Bukowina zur deutschen Sprache und Kultur. Die Annahme deutscher Kultur und der deutschen Staatssprache war bei ihnen am intensivsten. e) Dass dieses Bekenntnis zum Deutschtum freiwillig und nicht etwa notgedrungen erfolgte, kommt aus der überaus interessanten Tatsache hervor, dass „es in der Bukowina auch nach 1918 — also bereits in der rumänischen Aera — eine ähnliche intensive Hinwendung der Juden zum Rumänischen nicht gegeben hat, was darauf hindeutet, dass das vorangegangene Hineinwachsen in deutsche Sprache und Kultur viel mehr als nur ein opportunistischer oder erzwungener Sprachwechsel war. f) Ja sogar bis in die dreissiger Jahre, als der Nationalsozialismus bereits seine Fangarme über die späteren Satellitenstaaten auszuwerfen begann, und die Juden der Bukowina einsehen mussten, was sie von den Deutschen erwartet, „spielte bei ihnen die deutsche Sprache und Kultur eine führende Rolle“. Selbst in den Synagogen wurde noch deutsch gepredigt. Die Amtssprache der jüdischen Ge meinden blieb deutsch. g) Ein politischer — keinesfalls aber ein kultureller — Rückzug erfolgte erst dann, als die Bukowinaer Deutschen hitleristisch wurden und die Juden abzustossen begannen Es war die jüdische Reaktion ..auf die Veränderung und völkische Verengung“ des deutschen Nationalismus h) Was jedoch ihre Sprache und Kultur betrifft, so ha ben die Juden der Bukowina dieses Deutschtum selbst, über die Hitlerära hinaus beibehalten und auch in die Emigrationsländer, besonders nach Israel, mitgenommen wo die deutsche Sprache in Presse, sonstiger Lektüre und manigfachen Institutionen lebendig blieb. _ Trotzdem haben die Behörden einen neuen Weg gefunden um Ablehnungen der Anträge von Juden aus der Bukowina am laufenden Band vorzunehnien, worüber in einem letzten Artikel abschliessend berichtet werden soll. Sterben liegt, und teil könnte dabei behilflich sein, ihn zu retten, ich würde es tun, ohne dabei darauf zu achten, was es mich kostet... Aber ich habe es nicht nötig, mich vor ihm zu verbeugen oder ihm die Hand zu geben. Aber vor allem darf ich nicht vergessen. So werden und müs sen es auch die kommenden Generationen tun, und sie werden es so tun. Ich habe mitangesehen, w'ie ein ganzes Volk sich in Henker verwandelte, und das ist es. was ich nicht vergessen kann.“ — An dem Tage, an welchem der Aufstand im Warschauer Ghetto begann, am 20. April 1943, wird dieser und aller Toten gedacht, die während der H-it-ier-Barbarei sterben mussten, nur weil sie Juden waren. Der Ablauf der Ereignisse und dieses heroi. sehen Aufstandes ist bekannt. es gibt ergreifende Schilderungen von den wenigen Ueberlebenden aber wir haben auch einen sozusagen offiziellen Bericht, der vom kommandierenden SS- und Polizeiführer im Distrikt Warschau, Jürgen Stroop, SS - Brigadeführer und Generalmajor der Polizei, abgefasst und seinem Vorgesetzten übersandt worden ist. Der Bericht ist gefunden und als Buch heraus, gegeben worden, also jedem, der sich informieren will' leicht zugänglich. Wie der deutsche Herausgeber (Hermann Luchterhand Verlag) in der Einleitung mitteilt, macht das Original den Eindruck eines Familienalbums das in schwarzes vernarbtes Leden gebunden ist. Das Ti telblatt trägt „in kalligraphischen gotischen Buchstaben“ , die Aufschrift; „Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr“. Der Bericht ist komplett; er zerfällt in drei Teile; nämlich eine berichtende und beschreibende Einleitung dann die Tagesrapporte über den Verlauf der ..Aktion“ und schliesslich eine Sammlung von Photographien. Der Bericht trägt die Unterschrift Stroops Eir stellt eines der schauerlich, sten Dokumente entmenschter Grausamkeit dar. Stroop hat sich nicht geschämt, den Kampf hoch bewaffneter Polizeitruppen, mit Panzern und allen modernsten Waffen ausgerüstet, gegen wehrlose, beinahe waffenlose Männer. Greise, Frauen und Kinder mit vielen Einzelheiten als seine und der SS Heldentaten zu schildern. Der Schluss auf Seite 2) U THANT LEHNT EINLADUNG AB Vereinte Nationen: UN- Generalsekretär U Thant gab zu, eine Einladung zum Besuch der Israel benachbarten arabischen Länder erhalten m haben. Er erklärte, er werde eine solche Reise nur dann unternehmen, wenn er überzeugt sei „eineu Beitrag zur Lösung der Probleme in dieser Region leisten zu können“ Diese Aussage machte er auf die direkte Frage eines Journalisten bei einer Pressekonferenz. (ITA)