Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2158 (4.3.1966)
- Date
- 1966-03-04
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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PUEYRREOON 2190 — 1» izq. £xJem&*taJshcíeUía 83 - 2613 T. E Ano XXVII. BUENOS AIRES. VIERNES 4 DE MARZO DE 1966 X ■ 2158 Die afro-asiatische Front Dass die afro - asiatische Front ein künstliches Gebilde war, darüber sind sich die Experten stets einig gewesen Die Gegensätze zwischen den verschiedenen Machtkomplexen waren schon vor der ersten Konferenz dieser bunt zusammengewürfelten Länder, die in Bantung stattgefunden hatte, unüberbriick bar sodass weder Krutschew noch Nasser, weder Sokarno noch die Rotchinesen an diesen Kontrasten etwas zu ändern vermochten. Inzwischen sina viele und entscheidende Veränderungen vor sich gegangen. Krutschew ist von der Bildfläche verschwunden, Ben Bella wurde eingesperrt, die Gegensätze zwischen Moskau und Peking haben sich ver. schärft, mit dem Tode Nehfus ist eine überragende Persönlichkeit abgetreten, deren Prestige wenigstens nach aussen hin manches auszugleiohen vermochte, kurzum, wenige Jahre haben genügt, um ein völlig neues Panorama zu schaffen. Gerade in den letzten Monaten waren erhebliche Veränderungen auf dem Schwarzen Kontinent zu beobachten, beinahe zehn Militärrevolten brachten in zehn Staaten zehn Regierungen zum Sturz, unter ihnen als bisher letzten den berühmtesten Schwarzen Afrikas: Kwane Nkrumah. Die arabischen Länder sind von der Unsicherheit der allgemeinen Situation ihrer afro-asiatischen .Verbündeten“ nicht unberührt geblieben, wenn sie auch von sich behaupten dürfen, dass sie auch ohne die anderen Länder einen permanenten Unruheherd im internationalen politischen Leben bilden ron B B. SAMVEL haben seine Gegner die Gelegenheit benutzt, ihn zu stürzen, während er in Peking Friedensfühler ausstreckte. Er hätte besser daran getan, für das Wohl sei nes eigenen Landes zu sorgen. anstatt sich auf das allzu glatte Parkett der internationalen Politik zu begeben und dort billige Lorbeeren zu suchen. — General Nasser ist sicherlich schlauer als Nkrumah, denn er weiss. was Nkrumah offensichtlich nicht wahrhaben wollte, dass er viele innenpolitische Gegner hat Der Prozess gegen eine grosse Anzahl von Mitgliedern der Moslemischen Bruderschaft, der jetzt in Aegypten abrollen wird, ist nur einer von vielen Beweisen. Nach dem Gesetz der Serie müsste gen Jahren vor sich gegangen, die mehrere hundert Leben gekostet hat Präsident Arnim Hafetz wurde veriagt neuer Präsident wurde — für wie lange ist nicht vorauszusehen — der oisherige Vize. Präsident des Präsidialrates der Regierung. Nureddin At tasi. Das sind Namen, die nur den wenigsten etwas zu sagen haben. Welchen Zweck diese Revolution verfolgte, ist schwer zu erklären da diese „Volkserhebung“ offensichtlich von zwei miteinander ringenden Flügeln der gleichen Baath-Parte' inszeniert worden ist Jedenfalls stürzte auch Ministerpräsident Salah Bitar. der gleichzeitig Parteiführer gewesen ist. Da keine überzeugenden Motive füi den Staatsstreich in Syrien erkennbar wurden Nasser demnächst auch an i begannen die Kommentaridie Reihe kommen, wenn er keine Ausnahme von der Regel bilden sollte. Inzwischen ist in Syrien die x-te Revolution in wenisten mit ihren Kombinationen über die vermeintlichen oder vermuteteten Zusammenhänge. Israelische Beobachter erblicken in der letzten Revolution Syriens ein weiteres Hindernis für die arabische Einheit, rechnen aber gleichzeitig damit, dass sich die Lage an der syrischer Greuzie verschärfen Kann, weil die neuen Machthaber radikaler als die bisherigen seien. Als Ablenkungsmanöver dagegen ist eine über Beirut aus Bagdad kommende Meldung anzusehen dass der Irak seinem syricchen Nachbarn im Falle eines israelischen Angriffs beistehen werde. . Demgegenüber weisen gewisse arabische Stimmen darauf hin. dass der syrische Staatsstreich mit den Drohungen Nassers gegen Israel und mit der Wiederaufnahme der Feindseligkeiten im Yemen Zusammenfalle. Die Gegner Nassers hätten mit ihrer Revolution jede Annäherung an Aegypten verhindern wollen. Vielleicht wird man zu einem späteren Zeit punkt mit grösserer Sicherheit beurteilen können, welchen Zwecken diese Revolution gedient hat. — Eräard n i,*n:3 * 3aa?a •npn Bonn. — Im Rahmen ei er Pre7s’k liferenz. in ,1er Bundeskanzler Ludw g Erhard zu interuat onalen und politischen Fr.: gen Stellung nahm, wurde er auch gefragt ob er mit Levi Es'nkoi zu> immenkom.i eil werde. Er meinte, dass voiher ers’ die wirtschaftlichen Besprechungen zwischen den ceiden Ländern zu einem erfolgreichen Abs.hlues geführt werden müssten. Dann würde er wie er bereits vor einigen Monaten erklärte gern zu einer Aus>p ache mit dem israelischen P emiei bereit sein. Er fügte noch hinzu, dass die vfe-- ha -d’ungen mit Israel in freundschaftl cher Form geführt werden, und dass man einen vollen Erfolg erhoffe. Ueber die Beziehungen zu den arabischen Staaten befragt, erklärte Erhard, das diese Beziehungen ziemlich unerfreulich wären, und dass er es begrüssen würde, wenn die traditionell freundschaftlichen arabisch-deutschen Beziehungen wieder hergestellt werden könnten. Ekbetonte hierbei, dass die Beziehungen zu Israel nicht gegen die arabische Welt gerichtet wären. Doch eine Initiative zur Wiederaufnahme der Beziehungen müssten von diesen Ländern ausgehen, die mi Bonn gebrochen haben Sollten die diplomatischen Beziehungen zu den Arabern wiederhergestellt werden, so fügte er noch hinzu, dürfte auch dieser Schritt nicht als israelfeindlioh betrachtet werden. (ITAi 1 . WIE ICH ES SEHE Das Drama der Galut JEHUDA GOTTHEIMER Die Ereignisse, von denen uns die Megilla Ester berichtet, beruhen auf historischer Wahrheit. Hier wird kein Märchen erzählt, sondern Tatsachen wiedergegeben die sich vor etwa 2.500 Jahren im persischen Reich des , Königs Xerxes abgespielt ha Schon seit einigen Monaten b^n. Die Darstellung mag zeichnen sich erhebliche Veränderungen in der politischen Struktur der arabischen Länder und in ihrem Verhältnis zueinander ab Die königliche Front gegen Nasser ist nur eines der Symptome, die sich in letzter Zeit entwickelt haben und von allen Beobachtern registriert worden sind. Die angebliche, ln Wirklichkeit niemals vorhandene arabische Einheit wurde durchbrochen, als Bourguiba seinen Vorschlag über eine Verständigung mit Israel unterbreitete. Nasser, der für sieh das Privileg in Anspruch nahm, als einziger, zumindest aber als erster eine Meinung zu äussern, brach darauf hin mit Bourguiba, dessen Plan zwar für Israel unannehmbar war. aber doch die bisher von den Arabern verweigerte Anerkennung Israels voraussetzte. Der zweite Schlag war der Sturz Ben Bellas, den die Algerier rücksichtslos absetztei», obwohl er ein Freund Nassers gewesen ist. Nun besteht die Möglichkeit weiterer Veränderungen im arabischen Raum, durch welche Nasser weiter zurückgedrängt werden könnte. Da er im eigenen Haus sozusagen nicht mit Erfolgen rechnen konnte, bietet er sich als Friedtnsvermittler an, aber auch diese Offerten stossen offensichtlich nicht auf genügende Sympathie. Jetzt wird er vielleicht zurückhaltender sein, nachdem die Friedensmission Nkrumahs damit enden dürfte, dass der abgesetzte Ex-Präsident von Ghana in Kairo oder sonstwo ein Asyl suchen wird. Jedenfalls , dichterisch oder künstlerisch ausgeschmückt worden sein, was an ihrer Wahrheit nichts ändert. Die Form der Geschichtsschreibung hat ohnehin im Laufe der Zeiten ge wisse Aenderungen erfahren; manche Historiker bringen ihre eigene, persönliche Note zur Geltung, andere wiederum bemühen sich um grosse Objektivität, das Ideal des griechischen Historikers He rodot, durch dessen Werk aber doch seine Persönlich, keit leuchtet. Die Geschichte, die den Hintergrund des Purimfestes bildet, ist in Wirklichkeit das sich immer wiederholende Drama der Galut eines Volkes, das sich in vielen Hinsichten und in seinem Grundkern eigenartigerweise Jahrtausende hindurch nicht oder kaum gewandelt hat. Für einen nachdenklichen Juden unserer .modernen“ Zeit, _ wobei wir uns alle wohl darüber im Klaren sein müssen, dass jede Epoche für sich — und wohl mit einem gewissen Recht — dieses Prädikat .modern“ in Anspruch nimmt und nehmen wird, _ fiheinen nachdenklichen Juden also gibt dieses Puri mreichlichen Stoff zur Ueberlegung. Manche Fragen tauchen auf die bisher trotz des Ablaufs einer so langen Zeit keine zufriedenstellende Antwort gefunden haben. Warum wurde dieses Purim zu einem Freudenfest, das als einziges das sonst durch strenge religiöse Satzung geregelte Leben der Juden durch Uebermut und Freilegung überschüssigen Lebensdranges durchbrechen darf? Ist doch Purim durch aus nicht das einzige Fest, das wir in Eirinnerung an ein freudiges Eireignis, an die Rettung einer Judenheit aus Lebensgefahr, feiern! Gedenken wir doch am Pessach- Fest, um ein Beispiel zu nennen, der Befreiung des ganzen Volkes aus der ägvptisehen Knechtschaft, also eines freudigen und erhebenden Ereignisses, durch welches unser Volk als solches überhaupt erst in die Ge. schichte eingetreten ist. Man kann doch nicht einfach sagen, dass Purim nur an die Rettung erinnert, es reisst das gesamte Problem der jüdischen Galut mit einer unerbittlichen Schärfe und Klarheit auf; es zeigt von welchen Faktoren, von welchen Zufällen, von welchen Einflüssen das Leben einer grossen Judenschaft in der Diaspora abhängig ist. Hiermit wird schon in der ESterrolle zugleich die Tra gik des jüdischen Galutschicksals gezeigt und vor Augen geführt. Und trotzdem genügte der Sieg über die Feinde, um den Ernst der Situation in den Hintergrund treten zu lassen und durch lauten, bei uns Juden sonst ungewohnten Jubel das Ueberleben zu feiern Levi Eshkol: „Wir verteidigen uns“ Tel Aviv. — Gerüchte, denen zufolge die Regie rung die Verteidigung israels ,, vernachlässige“ wurden von Levi Eshko! im Rahmen einer Konferenz im Kibbuz Degania widerlegt. Er erklärte, dass ungeachtet der kürzlich erfolgten Waffenlieferun gen Nordamerikas an ver schiedene Araberstaaten das Gleichgewicht der Kräfte nicht gestörsei. ,,Nordamerika wird auch uns Waffen liefern“, erklärte er entschieder Nicht nur im heutigen Israel mit seinen, vom Alltag losgelösten Purim-Umzügen, mit einem sehenswerten Korso, mit schönen und einfal’sreichen Kostümierungen, mit seinen Kinderspielen und Tänzen der Jugend erhielt Purim diesen festlich.fröhlichen Charakter. Zahlreiche Volksbräuche sind mit diesem Fest verknüpft, lautes Rufen der Kinder, Klopfen mit Stöcken oder Drehen von Knarren unterbrechen die sonst so ernste, gedämpfte Ruhe und Stimmung in den Gotteshäusern, sobald zu Purim aus der Esterrolle gelesen und der Namen des Haman erwähnt wird. In den verschiedenen Ländern dev weiten Zerstreuung unseres Volkes über die Erde gibt oder gab es solche Purim- Bräuche. in Persien, im Yemen. in Frankreich, in Deutschland und anderwärts Im Augenblick der Gefahr, als die totale physische Ausrottung den persischen Juden drohte, erstand ihnen in Mordechai eine Persönlichkeit von einer seltenen Willens- und Entschlusskraft der ohne Zögern die Verantwortung, die er für sein Volk fühlte, zu übernehmen bereit war und die ihm verwandte Königin zum Einschreiten zwang Zwei Faktoren waren es, welche die Voraussetzung für die retten de Tat gebildet haben: der politisch klarsehende und praktisch handelnde Mordechai und die jüdische Tochter. die vom König zu seiner Gattin erhoben worden war Was geschehen wärt wenn diese beiden Voraussetzungen nicht vorhanden gewesen wären, ist unschwer zu sagen Einmal mehr in unserer Geschichte hätten die Judemnörder und -hasser eine wehrlose Menge niedergeniacht; nur wenige wären wahrscheinlich entkommen oder hätten bei Gutwilligen die es immer gibt. Hilfe gesucht ’ind gefunden. Wer etwa die Geschichte j Sie „schirmen“ sich ab Dr. W.: — Die Diskussion über die von der deutschen Regierung einseitig oeschlossenen Sparmassnahnien im Rahmen eines Haushaltsicherungsgeseczes hat noch nicht nachgelassen. Die Empörung, vor allem in den Reüien der Verfolgten, nimmt zu. nachdem breiteren Kreisen klar wird, dass es sich hierbei um eine von langer Hand vorbereitete Massnahme handeln muss. Haben doch verschiedene Entschädigungsämter — oder alle? — sei. einigen Moraten längst fällige Bescheide zurückgehalten, um iw Kenntnis der kommenden Sparmassnahnien nur einen Teil der zugesprochenen Beträge auszahlen zu müssen. Dies ist in grossem Umfang bei den Ausbildungsschäden geschehen, die von Berlin bearbeitet werden wenn auch das Berliner Amt im allgemeinen wegen seiner freundlichen Einstellung noch aus Zeiten des verstorbener Senators Lipschiitz bekannt ist. Berlin hat seinen Standpunkt levidiert, während andere noch versuchen, sich ihren eindeutigen Verpflichtungen zu entziehen: denn Beträge bis zu 5.000.— DM müssen in jedem Fall voll ausgezahlt werden. — Man hat die Zahlung der Entschädigungsanträge in Quoten mit dem Hinweis zu entschuldigen versucht, dass aie Deutschen schon sehr hohe Beträge zur Auszahlung gebracht haben würden, jedenfalls grössere Summen, als selbst die jüdischen Verfolgtenverbände ursprünglich erwartet hätten. Die Haltlosigkeit dieses Arguments ist so offenkundig, dass man sich darüber wundern muss, wie es immer wieder und unentwegt vorgetragen wird Wenn ein Dieb viel stiehlt, so ist die Summe dessen, was er wiedergeben muss, eben sehr hoch. Die Nazis haben die Juden in ganz EXiropa ausgeplündert, sie haben ungeheure Werte geraubt und vernichtet! Wen kann es unter diese» Umstanden verwundern, dass sehr viel zurüekzuzalilen Ist? Trotzdem die von der Bundesrepublik gezahlten Beträge erhebliche sind, dürfte nicht der geringste Zweifel darüber bestehen, dass nur ein Bruchteil der angeriehteten Schäden überhaupt erlasst worden sind. Millionen sind ermordet worden, nachdem sie all ihrer Werte bestohlen wurden. Die Höhe der wirk- , _ . ... .... lieh geraubten Vermögen ist nicht bekannt. In sehr vielen Fällen hat man die Zahlung verweigert, weil nicht hinreichende Beweise geführt werden konnten, wo. bei man nur auf die diabolische Rückerstattungsgesetzgebung und Rechtsprechung zu verweisen braucht mit dem unerhörten Verlangen eines „Verbringungsnachweises“, den niemand erfüllen kann, nachdem die Nazis die Spuren ihrer Verbrechen weitgehend verwischt haben. Also den Opfern der Verfolgung kann man jetzt aus .Sparsamkeitsgründen“ nicht volle Zahlungen leisten. Wer seinen Antrag auf Gesundheitsschaden vor 1958 eingereieht hat. — und das musste man wohl in der Mehrheit der Kreuzzüg« liest, die meist garnicht au ihr Ziel gelangten, sondern irgendwo am Rhein stecken blieben der erlebt jene Hilflosigkeit einer führerlosen, sich selbst überlassenen, aber heroischen Minorität, deren einziger Ausweg, das Leben zu retten, in der Bereitwilligkeit bestand, den Macht ha bern. den hohen geistlichen oder ■ weltlichen Herren, einen noch höheren Tribut, noch lästigere Steuern, noch grössere Berechtigungen zu überlassen Wie oft geschah es dann, dass man die ihrer Habe beraubten Juden dann doch dem tobenden Mob preis gab? Die Geschichte der Juden im alten Perserreich enthält alle Elemente jedei jüdi. sehen Galut Ges hiChte gleichgültig welche Epoche Schluss auf Seite 2) der E’älle tun, — der wartet bis heute bereits mehr als acht Jahre auf sein Recht Entscheidet endlich das Gericht zu seinen Gunsten, so bekommt er zwar nach acht Jahren sein Recht. aber nicht sein Geld, wenigstens nicht in voller Höhe, sondern nur zu 40 Prozent. Nun ist es ein erheblicher Unterschied bei der Nachzahlung, entweder das Ganze oder nur einen Prozentsatz zu erhalten; denn mit dem Ganzen kann ein Geschädigter etwas anfangen, sich z. B. eine Wohnung kaufen, mit 40 Prozent kann er nichts beginnen. Abgesehen hiervon, aus welchen Gründen wird einem KZ-Opfer acht Jahre lang sein Recht streitig gemacht und dann sein Geld vorenthalten? Sparen eigentlich die deutschen Bürger? Leben sie nicht alle (jedenfalls im Durchschnitt) weit über dem Niveau der Bürger in anderen Ländern, deren Staat oder Regierung nicht zWei Weltkriege entfacht und -assistische Verfolgungen und Raubzüge zu verantworten haben? Gibt es auch nur eine einzige Einschränkung, die vom deutschen Rür.?=r verlangt wird damit 1er Staat seine „Ehrenpflichten“ einlöst, in Wirklichkeit seine elementarsten Schuldverpfli-htungen bezahlt ßundesministei für wirtschaftliche Zusammenarbeit Walter Schee sagte zur deutschen Entwicklunas ölfe: ..Insgesamt naben wir bis heute 89 Lau lern Entwicklungsnilfe gewährt“ . . Mit wessen Geld fragen wir Diese Frage sollte einmal näher untersucht werden