Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2156 (18.2.1966)
- Date
- 1966-02-18
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRREDON 2190 — 1’ izq. XaJ&nuiiijCiJsAjCüUila 83 - 26 1 3 T. E. Año XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 18 DE FEBRERO DE 1966 N.f 3156 Auf der Suche nach Frieden Mau kann über Formulierungen streiten. Man kann diskutieren, ob die Gioss machte sich auf der Suche nach einem Frieden befinden oder ob sie sich darum be miiheu, einen Krieg zu ver meiden. Wir sollen uns nicht in Abstraktionen verlieren oder mit W n herumspie, len. sonder zu erkennen versuchen, ob es eine Hoff nung gibt, zu einer Normal! sierung der internationalen Verhältnisse zu gelangen Denn hiervon hängt weitge heti'i auch das Schicksal des Staates Israel wie das Le ben des jüdischen Volkes ab Seit vielen Jahren zieht sich endlos und ohne kon krete Zielsetzung die Abrü stungskonferenz in Genf hin. Man kann nur die Beharr lichkeit bewundern, mit der die verschiedenen Delegatio nen argumentieren, wobei es durchaus vorkommt, dass die gestern vom Osten benutzten Argumente heute vom We sten gebraucht werden. Jetzt gab es in Genf eine neue Ueberraschung. Der russische Delegierte, Semyon K. Tsarapkin, hatte es plötzlich eilig. Er verlangte konkrete Verhandlungen und Beratungen mit den USA Die allgemeine Debatte kön ne später fortgesetzt werden Einige Länder, auch des We stens. stimmten dem russischen Vorschlag zu Schon in dieser Woche werden Amerikaner und Russen zu gemeinsamen Besprechungen zusammentreten, um den Versuch konkreter Vorschläge zu machen. Amerikas Delegierter William C. Fester meinte, die ganze Welt er warte, dass wir zu befriedi. genden Ergebnissen gelan gen... Hier eröffnet sich eine neue Hoffnung. Wie oft gin gen die Delegationen auseinander. Wie häufig kam es zu fatalen Zwischenfällen, die mit einem Scheitern der Konferenz gleichwertig waren. Und jetzt plötzlich diese neue Perspektive. Gewiss ist Vorsicht und Skepsis am Platz, aber eines Tages, so erwarten alle, wird sich doch der Gedanke triumphierend durchsetzen, dass die Welt nur im Frieden leben und fortschreiten kann, sodass eine Regelung zunächst wegen der nuklearen Waffen dringend erforderlich ist und keinen Aufschub verträgt. Friedensfiihler will auch ein israelischer Expilot ausstrecken und mit Nasser sprechen. Zu diesem Zweck will er selbst mit seinem Apparat nach Kairo fliegen. Was hinter dieser Aktion verborgen ist, wissen wir nicht. Wahrscheinlich handelt es sich nur um die eigenartige Idee eines Einzelgängers. Unwillkürlich' wird «nan an den Flug des ehemaligen Stellvertreters des ,,Führers“, an den Aegypter Hess, erinnert, der auch auf eigene Faust gen England flog und seither gefangen ist. Hoffentlich muss der Expilot nicht dieses Schicksal teilen. Immerhin dürfte an dieser Meldung zutreffend sein, dass die Möglichkeiten einer israelisch - arabischen Annäherung besser werden. Die Zwiespältigkeiten im arabischen Lager werden grösser. Die Könige Hussein und Faisal haben offensichtlich eine gemeinsame Opera tionsbasis für den Augenblick gefunden. Lösungen auf lange Sicht gibt es ohnehin in diesem Mittleren Osten nicht, der so geheimnisvoll wie seine Wüsten geblieben ist. In dieser für Aegypten nicht bequemen Lage muss man eine Reaktion Nassers erwarten. Niemand kann Voraussagen, in welche Richtung sein Schlag gehen wird. Ein Diktator ist unberechenbar, weil er nur seinen Eingebungen des Moments unterworfen ist. Diktatoren sprechen von einer Politik für die Ewigkeit aber sie sprechen nur davon. Man denke an Hitlers tausend Jahre. Trotz seiner bisher unerbittlienen Feindschaft zu Israel kann nur ein Diktator wie Nasser eine hunderturo zentige Wendung vornehmen Nur er kann für den Augenblick zu einer Regelung mit Israel gelangen, jeden falls zu einer vorübergehenden. Mau denke an den Stalin-Ribbentrop-Vertrag, der eine Weltsensation war. Aber man denke auch an dessen Fol gen. Dass die Araber im Augen blick über die Deutschen ei nen verstärkten EinFuss nehmen wollen, ist sicher Deutsche Firmen sollen sich über wachsende Schwierig keiten im Handel mit arabi sehen Ländern beklagt ha ben. Dies ist durchaus mög lieh, denn die Araber ver~u chen auf diesem Umwege die sich anbahnenden normali sierten Handelsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Israel zu stören, obwohl auch hier noch einige grundlegende Fragen einer Klärung har. ren. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. — WIE ICH ES SEHE . Probleme des Augenblicks von JEHUDA GOTTHEIMER TERRORAKT Tel Aviv. — Terroristen sprengten einen Bewässe. rungskanai in der Nähe der Siedlung Mayan Baru-ch, die wenig mehr als einen km von den Grenzen mit Syrien und Libanon entfernt liegt. Man nimmt an, dass diese Terroristen zu einer Geheimgruppe gehören. Der Terrorakt wurde erst einige Tage nach der Sprengung festgestellt. — (ITA) Die unsichere Grenze Im Norden Israels kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen israeli sehen und syrischen Streitkräften, bei dem Tanks und schwere Geschütze eingesetzt wurden. Ein israelischer Soldat wurde verwundet. Zwei yrische Tanks wurden zerstört. Seit einigen Monaten war es an dieser, ohnehin unruhigen Grenze nicht zu einem so ernsten Gefecht fecht gekommen. Nach der isrelischen Darstellung, die sich durch präzise Angaben auszeichnet, eröffneten syrische Grenztruppen das Feuer auf Bauern, die mit ihren Traktoren auf israelischem Gebiet die Erde bearbeiteten. Dass der Waffenstillstand an der israelischen Grenze häufig durch Ueberfälle, durch Schüsse und Inkursionen gebrochen wird, war lei. der Jahre hindurch an der Tagesordnung. Durch einige drastische Massnahmen, die vom israelischen Militär unternommen worden sind, beruhigte sich zeitweilig die Lage an der immer unsicheren Grenze. Israel wird gegen das syrische Verhalten einen neuen Protest einlegen. Dadurch wird weder der Frieden geschaffen noch die Lage verbessert. Vielleicht wird dann wiederum für einige Wochen grössere Ruhf herrschen, was auch bereits ein Erfolg wäre. Der Schauplatz des letzten wie so vieler syrischer Ueberfälle war das Hulegebiet jene Landschaft im Norden Israels, die wie kaum eine andere den Beweis für den jüdischen Aufbauwillen er. bracht hat. Nicht Vernichtung, wie das syrische Feuer Uber friedlich und schwer arbeitende Bauern - Soldaten bringt, sondern eine neues Leben spendende, konstruktive Arbeit hat dieses Huletal aus einem der gefährlichsten Sumpfgebiete in fruchtbares Land verwandelt das heute nicht nur zahlreiche neu geschaffene Kolonien mit ihrer Landbevölkerung ernährt, sondern sich in die Kornkammer verwandelt, die Hule, einst — und noch in der Römer Zeiten (also vor rund 2.000 Jahren) — gewesen ist. Was unsere Chaluzim dort schon vor der Schaffung des jüdischen Staates unter der Leitung des Keren Kajemeth Leisrael (Jüdischer Nationalfonds) im Angesicht ihres Schweisses, unter gewaltigen beinahe übermenschlichen Anstrengungen in ständiger Gefahr, von Malaria befallen zu werden, geleistet haben, gehört zu jenen stillen Heldenepen, die den Aufbau Erez Jisraels kennzeichnen. Das ist im echten Wortsinn eine friedliche Eroberung durch Aufbau gewesen, ein Kampf und ein Triumph über die Wüsten des Sumpfes, den der Staat Israel dann später zum vollen Erfolg und zum Segen des Landes und seiner Nachbarn geführt hat. Aber die Nachbarn wollen diesen Segen nicht und streuen Fluch... Der Kontrast zwischen der Einstellung und Haltung Israels und der arabischen Länder, die eifersüchtig auf den steten Fortschritt dieses kleinen Landes blicken, tritt vielleicht nirgends mit der gleichen Schärfe hervor wie dort im Hule. Die Welt sieht es, die Welt weiss es, aber zu einem entscheidenden Schritt für den Frieden ist es aus vielen, kleinlichen, egoistischen, machtpolitisehen Gründen der Grossmächte noch immer nicht gekommen. Wie lange werden diese Staaten, die eine Entscheidung über Frieden oder Krieg in ihrer Hand halten noch zaudern? Wie lange werden sie nur von Recht und Frieden sprechen, ohne etwas hierfür zu tun? II. Partisaneneinsatz Der 51 Jahre alte Elektrokaufmann Karl D. musste sich vor wenigen Wochen we. gen der Erschiessung von 30 Kinder und Greise — im Juden — darunter Frauen, März 1942 in der Sowjetunion vor dem Detmolder Schwurgericht verantworten. D. war Polizeihauptmann und hatte am 25. Februar 1942 den Befehl erhalten, mit seiner Kampfgruppe, die aus einem verstärkten Bataillon bestand, ein Gebiet an der „Rollbahn“ zwischen Smo lensk und Minsk von Partisanen zu säubern. Vor Gericht sagte D., es sei sein erster Partisaneneinsatz gewesen, und aus Berichten habe er gewusst, dass etwa 60.000 Partisanen in dem Gebiet gelegen hätten. Der Einsatz sei ausgelöst worden weil am 23. Februar 1942 bei Klitschew 30 Polizeibeamte und ein Offizier von Partisa nen „massakriert“ worden seien. Die 31 Mann seien auf die grausamste Weise getötet worden. Nach seiner Meinung sei das ganze Gebiet ein einziges Kampfgebiet und die ihm zur Last gelegten Delikte militärische Kampf Skandal in Salzburg Die grosse Pariser Presse bezeichnet Szenen, die sich in Salzburg anlässlich des Prozesses gegen die polnischen Gestapogehilfen Maurer vor den Salzburger Richtern abgespie't haben, als „schmachvoll* und „schändlich“. Die Brüder Maurer haben in den Kriegsjahren als bezahlte Agenten der Gestapo an monströsen Verbrechen gegen die Juden einen aktiven Anteil gehabt. Sie sind, genau wie Verbelen; inzwischen als Oesterreicher naturalisirert worden. Als der Verteidiger der Angeklagten einen jüdischen Zeugen auf angebliche Widersprüche in seinen Aussagen hinwies und damit die Solidität des Materials der Anklage zu erschüttern versuchte, wobei er in provokatorischer Weise von „einem Komplott gegen seine Klienten“ sprach, kam es im Gerichtssaal bei dem Stichwort „Komplott“ zu unglaublichen Skandalszenen. Fanatisierte Neonazis schrieen „Bravo!“, „Jüdische Meineids G.m.b.H.“ und applaudierten dem Anwalt unter lautem Gebrüll wie bei einem politischen Meeting Der Gerichtsvorsitzende sah sich gezwungen, den Saal räumen zu lassen. KURT KAISER-BLUETH Die Reise Abba Ebans Washington. — Der israelische Aussenminister Abba Eban wurde vom amerikanischen Präsidenten Johnson empfangen. Die Audienz dauerte 35 Minuten. Eban befand sich in Begleitung des israelischen Botschafters in Washington. Abraham Harman, und des Botschaftsrates Efraim Evron. Auch der Sonderbeauftragte Johnsons, Robert Korner, nahm an der Besprechung teil. Wie später mitgeteilt wurde, habe sich die Unterhaltung in einer überaus freundschaftlichen Form mit allgemeinen Fragen aes internationalen Lebens beschäftigt. In Washington hatte Eban auch eine Unterhaltung mit Senator J. W. Fulbright, dem Präsidenten der Senatskommission für auswärtige Angelegenheiten. Auch war er Gast bei einem Essen, das vom Senator Stuart Symington gegeben wurde. — Eine einstündige Besprechung hatte Eban mit dem amerikanischen Staatssekretär Dean Rusk. Eban äusserte sich später äusserst befriedigt über die Besprechungen die er in Washington auf höchster Ebene geführt hat. Er habe Gelegenheit gehabt, alle Fragen, die für Israel von Bedeutung und Interesse sind, ausführlich darzustellen. Es wäre eine Genugtuung für ihn gewesen, dass alle Staatsmänner in Washington trotz ihrer vielen Sorgen auf dem Gebiet der internationalen Politik die ausreichende Zeit und aufrechtes Interesse für die Probleme Israels bewiesen haben. Dies war die erste Gelegenheit einer Fühlungnahme mit nordamerikanischen Politikern, die Eban nach der Uebernahme des Aussenministeriums gehabt hat. (ITA) handlungen gewesen. Er habe den Befehl erhalten, alle Partisanen und Partisanenverdächtige erschiessen zu lassen. Als Partisanenverdächtige hätten auch Kinder und Greise gegolten, weil sie Zuträger für die Partisanen gewesen seien. Ihm sei bei seiner Einsatzbesprechung jesagt worden — und dies habe er sinngemäss an seine Kompagnieführer weiter gegeben —, dass zu den Partisanen auch aus dem Ghetto von Minsk geflüchtete Juden gehörten. Der Bericht spricht für sich. Kinder als Partisanen zu erschiessen, dürfte nicht nur gegen jedes Recht, selbst gegen das sogenannte Kriegsrecht, verstossen, sondern stellt ein so ungeheuerliches Verbrechen dar, das an Grausamkeit kaum überboten werden kann. Wie tief die Moral bei diesen ehemaligen „Mächtigen", die über Leben und Tod ohne jedes Verfahren oder Urteil entscheiden konnten, gesunken ist, beweist die Art der Verteidigung, die der Angeklagte für zweckmässig hielt. Wenn man berücksichtigt, dass es sich nicht um einen .einfachen* Mann, sondern um einen Polizeihauptmann handelt, erscheint diese Art seiner Beweisführung in einem noch trüberen Licht. Wie abgrundtief die moralische Haltung dieser Leute war, beweist die Aussage ei. nes Angeklagten in einem anderen Prozess. Der 61jährige Angeklagte Claudius B., damals Oberaufseher des Gestapogerfä ngn-sses in Neu-Sandez, sagte aus. bei Vernehmungen blutig geschlagene Juden seien mit Pferdewagen zur Exekution auf den Friedhof gefahren worden, damit sie das Auto nicht verschmutzten. b„ zuletzt Hüttenarbeiter in Welper Ruhr und zwölf andere Angehörige der Aussenstelle Neu-Sandez des Krakauer Kommandeurs der Sicherheitspolizei, sind vor dem Bochumer Schwurgericht we. gen Mordes und wegen Beihilfe zujn Mord an über 1V.0O0 polnischen Juden an geklagt. Kommentare solcher Aussagen würden nur die Grau, samken der Mordtaten verschieiern. III. Wollheim sagte aus In der letzten Dezemberwoche kam Norbert Wollheim aus New York, wo er seinen Beruf als Wirtschafts, prüfer und Steuerberater ausiibt, um im kleinen Auschwitz-Prozess vor dem Frankfurter Schwurgericht als erster Zeuge auszusagen. Der Prozess wird bekanntlich gegen den ehemaligen Verwaltungsführer des KZ Auschwitz. SS - Sturmbann, iihrer Wilhelm Burger, und die ehemaligen SS - Oberscharführer Josef Erber (frii her Hustek), Leiter der Aufnahmeabteilung in der politischen Abteilung, und Gerhard Neubert, Sanitatsdienstgrad im Lager Auschwitz III (Buna-Mouowitz) geführt. Wollheim ist dadurch bekanntgeworden, dass er Anfang der fünfziger Jahre gegen die IG Farbeninotustrie AG in Liquidation einen Musterprozess auf Zahlung von 10.000.— DM Schadenersatz (Schmerzensgeld) führte und nach eingehender Beweisaufnahme auch gewann. Die IG legte zwar gegen das Urteil der 3. Zivilkammer des Frankfurter Landgerichts vom 10. Juni 1953 Berufung ein, zahlte dann aber „ohne Anerxennung einer Rechtspflicht“, nachdem die Claims Conferencr dem Verfahren beigetreten war, auf Grund eines Vergleichs vom Februar 1957 einen Gesamtbetrag von 30 Millionen DM zur Linderung der Leiden, denen die KZ- Häftlinge im Bereich Auschwitz in den IG-Betrieben ausgesetzt waren. Norbert Wollheim berichtete ruhig und sachlich und gerade deshalb besonders eindrucksvoll über seine Erlebnisse in Auschwitz, wohin er im März 1943 mit seiner Frau und seinem dreijährigen Jungen von Berlin au« deport’ert worden war. Dir Transport bestand aus tausend jüdischen Männern, Frauen und Kindern. Etwa 250 Männer und 150 Frauen wurden zur Arbeit bei den IG Farben ausgewählt, die übrigen sofort vergast. Aber auch von den 250 Männern überlebten, wie Wollheim berichtete, nur sechs. Frau und Kind hat er zum letzten Mal auf der Rampe gesehen, als sie mit Lastwagen abtransportiert wurden. Den SS-Sanitäter Neubert, den er während eines kurzen Aufenthaltes im Häftlings - Krankenhaus erlebt hatte, belastete Wollheim schwer. Nach seinen Angaben hat. Neubert im Früh, jahr 1944 zusammen mit einem polnischen Häftlingsarzt, der jetzt, in Hannover unter deutschem Namen praktiziert, in Abwesenheit eines SS-Arztes verantwortlich eine sogenannte Selektion im Block 5, dessen Schreiber Wollheim damals war, durchgeführt und dabei 15 bis 20 körperschwache Häftlinge — im Häftlingsjargon Muselmänner genannt — für den Tod ausgewählt. D'e Unglücklichen wurden wenige Tage später nach Birkenau ..übersiedelt“ und starben den Tod in den Gaskammern. Als der Vorsitzende Wollheim vorhielt Neubert nahe sich selbst als ein dummes Schaf bezeichnet, das immer nur hinter den Häft’ing^rz. ten hergelaufen sei best reite abei, aus eigener TniH >tive etwas gegen die Hä ft unternommen zn haben bemerkte der Zeuge: Herr Vorsitzender ents"h'>ldi'’en Sie meine Bitterkeit Es fehlt Schluss auf Seite 2)