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Jüdische Wochenschau · 1966-01-14 · 2151 (14.1.1966) · p. [Seite 8]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2151 (14.1.1966)
Date
1966-01-14
Page
[Seite 8] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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i o «J L. £_ O O o co < o FRANQUEO PAGADO Concesión 908 TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Año XXVII. BUENOS AIRES, VIERNES 14 DE ENERO DE 1966 N* 2151 EL EjEMPLArIC _ en toda la República | B PUEYRREDON 2190 1» ¡zq. T.E. 83 - 2613 Buenos Aires Opposition gegen Nasser Das Geheimnis, was Abdel Nasser veianlasste vor dem Arabischen Studentenklub in Moskau zuzugeben, was er in öffentlicher Rede am Revolutionstage in Alexandrien dementierte, ist keines. Denn einerseits wurde ihm seither klai, dass cie durch seine Zensoren verhängte Nach, richtensperre nicht ausreichte. um vor aller Welt das Bestehen einer stets stärkeren und gefährlicheren Opposition gegen sein Regime zu verheimlichen, andererseits abei g.ng es ihm auch darum. seinen Gasigebern im Kreml <jie Gefahr vor Augen zu führen, die der sowjetisehen Position in Afrika, in der arabischen Welt und im Streben nach Teilnahme auf künftigen Afro - Asiatischen Konferenzen Mir den Fall des Sieges seiner Widersacher in Aegypten droht. Sogar Washington, Mir das Nasser immer noch als das geringere Uebel gilt und wo man mit gemischten Gefühlen an die Folgen des Nasser-Shirzes zu denken pflegt, sollte angesichts der Gefahr eines Putschen a la Algerien in Aegypten den Argwohn vergessen, nrr dem sein Zwiegespräch mit der sowjetischen Führung begleitet wurde. Der Nährboden der ägyptischen Opposition — die keineswegs nur aus der Moslemischen Brüderschaft besteht — ist die Schlappe im Jemen und die wirtschaftliche Krise, die immer bedrohlichere Ausmasse annimmt. Deshalb zögerte Nasser auch nicht, den Canossa. Gang nach Djidda anzutreten und vor König Feisal von Saudi Arabien die Waffen zu strekken, obwohl er ahnen musste. dass seine Nachgiebigkeit gegenüber Feisai in Moskau kaum grossen Gefallen finden dürft*. Er liess sich daheim als ..Friedensheld“ feiern. versuchte die Hoffnung auf eine baldige Besserung der wirtschaftlichen Lage zu erwecken, sobald die ägyptischen Soldaten aus dem Jemen heimkehren und die Dollar-Million, die täglich für den aussichtslosen Feldzug verausgabt wurde,' zum Kauf lebenswichtiger Güter verwendet werden wird. Dennoch zweifeln ausländische Beobachter daran, ob Nasser auf diese Weise der Erregung Herr werden kann, die im ägyptischen Offizierskorps — der bisher stärksten Stütze seines Regimes — die militärische Niederlage im Kampf gegen die primitiven Stammeskrieger des Imam verursacht bat und ob, Nassers Offiziere bereif; sein wer den. die =1hreri' Stolz und ihr Standesbewussteein verletzen, de Kapitulation von Djidda zu überwinden. Man erinnert Nasser an die Tatsache, dass seine eigene Revolution gegen Faruk den gleichen Ausgangspunkt hatte: die militärische Niederlage gegen ISrael die verletzten Gefühle der Offiziere, die nur allzu genau wussten, dass der Waffenstillstand allein sie vor der weiteren, beschämenden Flucht vor den anstürmenden israelischen Einheiten rettete. Bis zu welchem Masse die Moslenrschen Brüder in de: Armee und der neuen Klasse“ des nasseristischen Regimes Fuss zu fassen vermochten, ist augenblicklich noch schwer zu übersehen. Doch die Tatsache bleibt bestehen dass die Opposition gegen Nasser sich keineswegs auf die Moslemischen Brüder allein erstreckt. Die Verhaftung, bezw. Kaltstellung des berühmten Journalisten-Bruderpaares Amin, das keines, wegs zu den religiösen Fanatikern zählte, sondern weit eher zu den prominenten Vertretern des vorrevolutionären Regimes, also zur gehobenen Bürgerschicht, deutet ebenfalls darauf hin. Bis die Versorgungslage keine katastrophalen Ausmasse an. genommen hatte, hat die Enteignung der früheren | Reichen nur die Enteigneten verbittert, bei den breiten eigentumslosen Schichten aber eher Befriedigung ausgelöst.! Aber letztens beginnt sogar die untere Mittelklasse zu begre fen, dass die Kommissare Nassers. die bar sind jeg lieber fachlicher Eignung, jeder Kenntnisse und internationaler wirtschaftlicher Be- ■ Ziehungen, die dem traditio-! nellen Korruptionsgeist eben- \ so treu gediehen sind wie der levanrinischen Schlamperei. : kleinen gleichwerrigen Er-atz , für die frühere Fiihrungs-! Schicht darstellen.; Jahre hindurch galt die io-! dustrielle Entwicklung als Ersatz für manche Mängel, und man konnte mit imposanten Industrie - Anlagen, Flugzeug- und Raketenfabriken dem Volke die Augen I auswischen. Seit aber die Räder in den grossen Fabrikhallen mangels Ersatzteilen und Rohstoffen Stillstehen. die vielgerühmten deutschen und sonstigen ausländischen Experten das gastliche Niltat haufenweise verlassen und man weder mit Geschwadern .ägyptischer* Ueberschallflugzeuge noch mit zielsicheren Raketen.Staat machen kann, dämmert das bittere Erwachen sogar beim grosstädtischen Proletariat. In der westlichen Welt herrscht die Ansicht vor, dass die Sowjets sich zu weitgehenden Zusatz - Geschenken nicht mehr verleiten lassen wohl auch nicht verleiten lassen können. Moskau scheint sogar nicht in der Lage zu sein, weit engeren Verbündeten, wie etwa der von Donau- Ueberschwemmungen und Missernten heimgesuchter; CSSR unter die Arme zu greifen, geschweige denn die hungrigen Mäuler der Millio-! nen im Niltal zu füttern., i Zwar besitzt Nasser immer noch starke Karten gegen- I über Moskau, so dass er auf; die Sowjets bis zu einem ge-- wissen Masse rechnen darf. Und wenn diese Nasser veranlassen wollen, den Chinesen zu trotzen und auf Moskaus Karte zu setzen, werden sie dieses sein Zugeständnis wohl bezahlen müssen. Dennoch ist nicht einzusehen, wie es Nasser möglich sein sollte die katastrophale wirtschaftliche Situation — die Hauptursache der Unzufriedenheit —, ohne westliche Unterstützung zu beheben Mag sein, dass sowjetische Versprechen ihn dazu ermunfern werden, es nach alter Art mit Erpressungs versuchen im Westen zu versuchen. Aber die erschütterte Position in der arabischen Welt, die wachsende Opposition im Inland und seine eigene Schwäche machen ihn nicht mehr zu einem erfolgreichen Erpresser. Es wäre dennoch illusorisch. in nächster Zukunft mit Nassers Stuiz zu rechnen. Das Schicksal Ben Bellas hat ihn hellhörig gemacht.. Seine Position ist noch stark genug. Seine Sicherheitsorgane sind nach wie vor zuverlässig. Darüber hinaus hat sich der ägyptische Diktator als ein sehr ge. schicktes Stehaufmä nnchen erwiesen, und er hat schon so manche gefährliche Situation zu meistern gewusst. Neuer KZ-Katalog in Sicht ,,Die Arbeiten zur Vorbereitung einer Neuausgabe des Katalogs der KL und Gefängnisse wurden während der Berichtsperiode fortgesetzt“ So war in den letzten Jahren immer wieder in den Tätigkeitsreports des Internationalen Suchdienstes (ISD) des Internationalen Comités vom Roten Kreuz, Arolsen, zu lesen. Damit wurde auf eine zu erwartende revidierte und stark ergänzte Neuauflage des vor langer Zeit herausgegebenen ,,Catalogue of Camps and Prisons in Germany and German Occupied Territories“ (1945— 51) hingewiesen. Es handelt sich dsbei um ein umfangreiches Handbuch, das seit langem als Auskunftsmittel eine wichtige Funktion erfüllt hat und auch für absehbare Zeit noch eine wesentliche Rolle zu spielen bestimmt sein wird; denn noch ist die Periode des Sucbens nach Menschen, jüdischen und nichtjüdischen Zivilisten, die als Objekte und Opfer in das grausame Räderwerk von Verfolgung, Versklavung und Vernichtung verstrickt waren, nicht abgeschlossen, und der Versuch, Einzelheiten ihres Schicksals aufzudecken, wird noch lange nicht aufge ■ geben. Viele Gründe sprechen dafür, persönliche, humanitäre, politisch - rechtliche. Niemand kann Voraussagen wann diese Periode, die bereits 20 Jahre dauert, sich einem Ende nähert. Möglicherweise nie... Die Inanspruchnahme des ISD, wie aus dem kürzlichen, das erste Halbjahr 1965 umfassenden Tätigkeitsbericht hervorgeht, lässt keineswegs darauf schliessen, dass die Aufgabe des ISD erfüllt ist. Die Wirkung, die Nach wir. von Dr. E. G. Lowenthal kung jener zweimal sechs Jahre, womit für Deutschland die Vorkriegszeit und für Deutschland und für Europa die Kriegszeit gemeint ist, hat ein ungeahntes und unabsehbares Ausmass. Umso wichtiger sind die unsägliche Mühe und ausserordentlich viel Zeit erfordernde Neugestaltung und Neuherausgabe des ISD-Katalogs. Arolsen hat gut daran getan, in dem jetzt vorliegenden 31. Bericht an einem Beispiel, einem, das wahrscheinlich typisch für viele hundert ähnlicher ist, klarzumachen, worin sich und wodurch sich der neue von dem alten Katalog unterscheidet. Als Musterbeispiel hat man den anhaltinischen Ort Raguhn gewählt. Als die früheren Kataloge angelegt wur den hatte man nur einige, minimale Anhaltspunkte, die knapp drei Druckzeilen füllten 'KZ-Kommando von Buchenwald, Fa. Hernrandt, späier mit Heerbrandt bezeichnet, errichtet im Februar 1945, 135 Frauen, 206 männliche Gefangene, geschlossen Ende März 1945, Diszipiinarlager für Geiseln). Die neuen Angaben füllet' den zehnfachen Raum. Ihre Systematik und ihr Inhalt deuten an, was in der Zwischenzeit in den ständig ergänzten ISD-Archiven an zusätzlichem Dokumentenmaterial zusammengetragen worden ist. Danach war Raguhn Anfang 1945 ein „Arbeitskommando des KL Buchenwald für Frauen“*, die für die Heerbrandtwerke Raguhn arbeiteten. Aber schon 1944 war Raguhn ein ZAL, ein Zwangsarbeitslager (für sog. Arbeitsverweigerer, für Geiseln. „Sühnehäftlinge*“, Männer und Frauen, auch Juden), die für die Junkerswerke Zwangsarbeit leisteten. Ueber das „Arbeitskommando“ des Jahres 1945 sind weit detailliertere Angaben gemacht als über das ZAL von 1944, und zwar unter folgenden Gesichtspunkten: Lagerbezeichnung; Eröffnung; Schliessung; Art des Lagers (offizielle Bezeichnung. Kategorie der Häftlinge, Lagerstufen); Verwaltung (durch Buchenwald!; Lagerstärke (erste bekannte Stärke, höchste Stärke, Zuteilung der Häftlingsnummern, aussergewöhnliche Zu- und Abgänge!; Todesfälle; Häfllingsarbeit (Ort und Art). Diesen Gesichtspunkten sind Bezeichnungen, Daten, Ziffern usw. zugeordnet — im wörtlichen Sinn zu-geordnet —. sodass sich, jedenfalls was Raguhn angeht, zumindest die Konturen des grösseren Zusmmenhanges mit Transporten, Häftlingen, Häftlingsnummern, KZs, Arbeitsart abzeichnen. Diese vollgepfropften 30 Zeilen lassen zugleich die grossen Schwierigkeiten erkennen, die darin bestanden, das Material aufzuspüren zu ordnen, zuzuordnen, um aus einem vielgestaltigen Mosaik von Details ein einigermassen zusammenhängendes Bild von der äusseren Organisation und dem inneren Organismus eines Lagers, ob KZ oder ZAL, zu gewinnen. Welche Bedeutung diese ungeheure Klein- und Zusammensetzarbeit hat, kann nur ermessen, wer einmal mit der Beschaffung von Nachweisen für das Eingewiesenwerden, die KZ-Zugehörigkeit. die Dauer der Inhaftierung, von SEM FRANKENSTEIN Unter den vielen merkwürdigen Publikationen, die in der Bundesrepublik Deutschland erscheinen, erregte ©in Buch über die ,,Unteroffiziere“ eine gewisse Aufmerksamkeit. Der Tatbestand isc einfach; Zum zehnjährigen Bestehen der Bundeswehr hat in der Münchner Pionierschule der Deutsche Bundeswehr- Verband als „Geburtstagsgeschenk“ ein Buch überreicht, in dem der Name des einstigen Kommandeurs der ,,I.eibstandarte SS Adolf Hitler“, Sepp Dietrich, genannt ist. Das Buch trägt den Titel „Unteroffiziere — Werden, Wesen und Wirken eines Berufsstandes“ und stammt von Werner Lahne. Auf Seite 501 des vom Bundeswehr-Verband herausgegebenen Buches werden Generale aus dem Unteroffiziersstand erwähnt. Ein Absatz dieser Liste lautet: „Dietrich, Sepp, geb. 28. 5. 1892, Ritterkreuz als SS-Obergruppenführer, General der Waffen-SS, Kommandeur de» SS-Inf .-Regt. (Mot.), Leibstandarte SS Adolf Hitler*.’’ Man könne einen historischn Tatbestand nicht auslassen, erklärte der Vorsitzende des Bundeswehr-Verbandes, Brigade-General Wolfgang Keüng, dazu. Br war gefragt worden, ob es nötig gewesen sei, Sepp Dietrich überhaupt, zu erwähnen. Wie Keüng vor Offizieren und Unteroffizieren in einer Ansprache betonte, soll das Buch dazu beifcragen, „Negativ-Fakten“ zu überwinden. Das beziehe sich vor allem auf „Verzerrungen“, die den Soldaten einerseits heroisierten und andererseits diffamierten, „wie dies insbesondere durch die verallgemeinernde Legende vom .Schleifer Piatzek* und ,Himmeistoss* geschehen ist.“ Wir wollen hier nicht über die sinnlosen Versuche sprechen, den Hitler-Intimus Sepp Dietrich von seinem Verschulden freizusprechen, wie dies in letzter Zeit wiederholt geschehen ist. Dass Dietrich schliesslich in Ungnade gefallen ist, kann an seinem Schuldkonto nichts ändern Ueberhaupt ist eine Debatte über den Unteroffizier Detrich ebenso uninteressant wie über den grossen SS-General Dietrich. Wesentlicher ist die Frage, aus welchen Gründen derartige Publikationen, die aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, iibeihaupt erscheinen können. v Wenn man sich auf den Standpunkt des Vorsitzenden des Bundeswehr-Verbandes, Bridagegeneral Wolfgang Keling stellen will, dass ein historischer Tatbestand nichi ausgelassen werden könne, dürfte die Frage wohl berechtigt sein, aus welchen Gründen dann gewisse, unbequeme historische Tatbestände übergangen und verschwiegen werden, zu denen auch die NS-Vergangenheit gehört. Sollte es keine sinnigeren Geburtstagsgeschenke für junge Soldaten als dieses Buch geben? DIE DIPLOMATIE DES VATIKANS San Francisco. — Papst Paul VI. hatte im Jahre 1940 einen hohen Vertrauensposten im Vatikan inne. Er war damals unter seinem Namen Giovanni Batista Montini der ,,besondere Vertrauensmann“ des verstorbenen Papstes Pius XII. und hatte in dieser Eigenschaft den Auftrag, die Botschafter Englands und Frankreichs in Rom davon zc unterrichten, dass Hitler ihre Länder anzugreifen beabsichtigte. Dies enthüllte jetzt in einem gelesenen Referat vor der Konvention der Amerikanischen Historischen Gesellschaft Professor Harold C. Deutsch, Chef der Geschichts-Fakultät der Universität von Minnesota. Professor Deutsch bezeichnete sich selbst als einen „Mann ohne bestimmte religiöse Zu- Zwangsarbeit eines Menschen u. dgl. zu tun gehabt hat und dabei nicht selten durch das Vorhandensein von Lücken auf zuweilen unüberbrückbare Schwierigkeiten gestossen ist. Der neue ISD-Katalog, auch I TS-Katalog genannt (ITS bedeutet International Tracing Service), wird sicher nutzbringenden Effekt haben. Je eher er erscheint, umso besser. Aber wenn weitere Verzögerung Aussicht auf grössere Präzision der Angaben und Klärung der Zusammenhänge bedeutet, dann sollte man geduldig warten. Denn es gibt da — leider — noch viel zu klären. gehörigkeit“. Aus Rom wurde inzwischen vom Vatikan die Rolle des heutigen Papstes zu jener Zeit bestätigt. Die Arbeit von Professor Deutsch war eine der zahlreichen Abhandlungen, die von verschiedenen katholischen und nichtkatholisdhen Wissenschaftlern über die Rolle des Vatikans vor und während des Zweiten Weltkrieges vorgelegt wurden. Der offizielle Kommentarist der Tagung, Prof. John L. Snell von der Universität von New Orleans, betonte, Pius XII. sei kein „Bewunderer Hitlers“ gewesen, wobei er allerdings feststellte, dass er während des Krieges den Irrtum beging, seine Stimme nicht gegen die von Hitler geplante „Endlösung der Judenfrage“ zu erheben. Prof. Snell bemerkte auch, es sei nur der Tatsache zu verdanken, dass ein deutscher Dramatiker ein Stück über das Schweigen des Papstes Pius XII. geschrieben und dadurch in der ganzen Welt eine Kontroverse eingeleitet habe, wenn heute Arbeiten über dieses Thema der Konvention vorliegen, die sonst vielleicht niemals geschrieben worden wären. Einem der katholischen Mitarbeiter bei dieser Tagung warf er vor, sich über das Thema „höchst leichtfertig“ geäussert zu haben. „Der Gesohichtsfor. scher“, so behaupetete Prof. Snell, .muss sich mit dem Schweigen des Papstes Pius XII. auseinandersetzen und sich dazu äussern.“ (ITA) Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831 Registro de la Propiedad Intelectual N? 868.707 t.

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