Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2151 (14.1.1966)
- Date
- 1966-01-14
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRREDON 2190 — 1’ ¡zq. Año XXVII. JûiJèmxiHaJsAjaBlUa 83 - 26 1 3 T. E. BUENOS AIRES, VIERNES 14 DE ENERO DE 1966 N® 2151 Offizieller Protest Israels Tal Aviv. — Die israelische Regierungprotestierte offiziell gegen die Teilnahme nordamerikanischer Staatsangehöriger beim Bau ägyptischer Raketen, wie Israels Zeitungen mitteilten. Dank dieser USA-Techniker hat das ägyptische Raketenprogramm erhebliche Fortschritte gemacht, versichert die israelische Presse, die sich auf arabische Quellen stützt und in grossen Schlagzeilen ankündigt, dass in der Sinaiwiiste Abschussrampen für die ägyptischen Raketen installiert wurden. Ferner enthüllten israelische Blätter, dass Sowjetrussland den Aegyptern Mig- 33-Flugzeuge zu liefern beabsichtigt. die allen im Vorderosten vorhandenen Flugzeugmodellen als weit überlegen betrachtet werden. AEOYPTISCHE ABSCHUSSRAMPEN Tel Aiviv. — Aegypten besitzt in der Sinaiwüste Abschussrampen für seine Raketen „El Kaher“ und „El Zafer", von denen aus diese Geschosse auf israelische Ziele abgefeuert werden könnten. Die Raketen wurden von deutschen Wissenschaftlern gebaut, und bei ihrer Vervollkommnung haben zumindest zwei Nordamerikaner mitgeiholfen, wie aus Beirut stammende Berichte besagen. Die Zeitung „El Hajat“ berichtete, ein nordamerikanischer Sprecher habe geäussert, die Lieferung von USA- Waffen sei darauf zurückzuführen, dass Israel dem Rat der Nordamerikaner zu folgen ablehnte, der gegen die Repressalien lautete, mit denen Israel die arabischen Grenzüberfälle beantwortet hat. Der erwähnte Sprecher soll gesagt haben, dass für die nordamerikanischen Waffenlieferungen an die arabischen Länder drei Gründe massgeblich seien. Einer sei der Wunsch der Nordamerikaner, das Gleichgewicht zwischen den israelischen und arabischen Riinstungen durch Ausgleich der Lieferung von sowjetischen Waffen und dem aus dem Westen verschifften Rüstungsmaterial herzustellen, um auf diese Weise den sowjetischen Einfluss im Mittelosten zu überbieten. Aus Kairo stammende Kabel teilten mit. dass die beiden Nordamerikaner, die heimlich für das ägyptische Raketenprogramm gearbeitet haben, Schmidt oder Smith und Hicks heissen. Der erste soll vor seiner Ankunft in Aegypten in der nordamerikanischen Raumfahrtindustrie tätig gewesen sein und der zweite über ähnliche Kenntnisse verfügen. AUSWEICHENDE ANTWORT Beamte der nordamerikanisohen Botschaft in Kairo haben, wie es heisst, bestätigt, von der Arbeit dieser beiden Landsleute .gehört“ zu haben. Sie lehnten es jedoch ab, sich zu äussern, ob die Informationen richtig sind. Die beiden Nordamerikaner sollen versprochen haben, das ägyptische Raketenprogramm weiter zu entwickeln, nachdem der mit der Leitung der Arbeiten betraut« deutsche Wissenschaftler Prof. Wolfgang Pilz aus Aegypten abgereist und nach Deutschland zurückgekehrt ist. Anscheinend rechnen die deutschen Raketenspezialisten jetzt mit der Mitarbeit der „freien“ nordamerikanischen Techniker. Die Deutschen hatten Geschosse mit einer Reichweite von schätzungsweise zwischen 170 und 370 Meilen entwickelt, die von den Rampen im Sinai aus israelische Ziele treffen könnten. AUS WASHINGTON Washington. — Ein Sprecher des State Department lehnte es ab, eine Erklärung über die Mitarbeit nordamerikanischer Bürger am ägyptischen Raketen-Programm abzugeben. Er sagte nur, dass sein Ministerium die Berichte von der Teilnahme zweier USA-Bürger an diesen Ar beiten prüft. Robert McCloskey, Sprecher des State Department, teilte mit, dass seine Behörde keine Informationen über die Lage besitzt und die Einstellung nordamerikanischer Spezialisten im ägyptischen Raketenprogramm weder bejahen noch verneinen könne. Als er ersucht wurde, die nordamerikanische Politik zu einer solchen Betätigung nordamerikanischer Wissenschaftler zu definieren, vermied er, eine direkte Antwort zu geben. von HORST WiNCKLER Die Verquickung von Geschäft und Politik ist verpönt, wenn es den hohen Herrschaften gefällt, die s*ch mi' ge« schäftlicher Politik oder mit politischen Geschäften abgeben. ES war immer schon bekannt, dass die Bundesrepublik Deutschland mit der Sowjetunion in intimen Geschäftsverbindungen steht und dadurch dem wirtschaftlichen und militärischen Potential der in Wort und Schrift so gehassten und befehdeten Kommunisten Vorschub leistet. Man kann dasselbe von den meisten anderen westlichen und, östlichen Ländern sagen, man kann dabei jede Konstellation wählen und wird sich nur selten irren. Selbst im Kriege war es üblich — und keineswegs nur im letzten , den Gegner mit solchen Rohstoffen und Materialien zu versorgen, die zur Weiterführung des Krieges notwendig sind. Und das nennen sie dann Geschäft, sie sind aber auch bereit dieses Verhalten mit jeder anderen Charakterisierung? aus dem Wortschatz der christlichen oder angeblich christlichen Moralpredigten zu versehen. Einen neuen Gipfelpunkt dieser Entwicklung bildet die eine Milliarde Deutsche Mark, die der Handelsaustausch, zwischen Bundesrepublik Bonn und China-Peking, der Hochburg des ultra-orthodoxen Kommunismus, ausmachb. Deutsche Kommentatoren schreiben, es sei die rigorose Trennung, die die rotchinesischen Machthaber (beachten Sie das nazistische Deutsch) zwischen Handel und Politik machen In Bonn macht man diesen Unterschied offen« sichtlich nicht?! — Triumphierend wird dann der Information hinzugefügt, dass der Handei mit Deutschland den Warenaustausch mit England und Frankreich übertritft, troizdem diese beiden Länder offizielle diplomatische Beziehungen mit China unterhalten. Röhrenfabriken und andere grosse Industrieprojekte werden in diesen Tagen besprochen, deren Wert 85 Millionen Dollar betragt. Die politische Moral — oder die Geschäftsmoral — oder beide? — haben also einen doppelten Boden. Der Wt*. s en führt gegen das Rote China einen erbitterten Kampf. Der Westen rüstet das Bote China auf. Der Westen ist um des Geschäftes willen zu allem bereit, sogar dazu, sein eij genes Grab zu schaufeln. — WIE ICH ES SEHE Das brillante Chaos von JEHUDA GOTTHEIMER Das neue bürgerliche Jahr hat mit heftigen Stürmen, aber auch mit den Klängen eines Frieden begonnen, der unter Umständen abgeschlossen werden könnte. Streiks, Unruhen, Revolten und gründliche Umwälzungen in verschiedenen Ländern und Kontinenten gaben dieser ersten Januarwoche ihr Gapräge. Jeder glaubt, fühlt oder vermutet, dass dies erst ein Auftakt sei. Mindestens in drei der neuen afrikanischen Republiken ist es zum Sturz der Regierungen durch die Militärs gekommen. Ob und in welchem Zusammenhang diese revolutionären Bewegungen gestanden haben, kann ruhig dahingestellt bleiben. Interessant ist nicht allein die Tatsache, dass viel« afrikanische, aber auch die arabischen Länder in einer Form von ihren Generalstäben abhängig sind, die das System demokratischer Regierung in Gefahr bringen oder in Zweifel setzen. Mit Recht wurde zu wiederholten Malen darauf hingewiesen, dass Israel in dieser Hinsicht eine Ausnahme bildet, weil dort die Regierung den Generalstabschef ernennt und nicht der Generalstabschef die Regie rung. Auch die südamerikam- Israels neue Regierung Jerusalem. — Die neue Regierung, die Levi Eshkol am Anfang dieser Woohe der Knesset vorzustellen beabsicntigte. zählt mit der Unterstützung von 73 Abgeordneten, von denen 45 der Partnerschaft Mapai-Achdut Awoda. 11 den Nationalreligiösen, 8 der Mapam, 5 den Unabhängigen Liberalen und 4 den der Mapai angeschlossenen arabischen Parteien angehören. Obz'.var allen Analysen zufolge Eshkol persönlich, und die Mapai im allgemeinen der Partnerschaft zum Wahlsieg verhoifen haben, brachten die Novemberwah. len der Achdut Awoda den grössten Vorteil. Während Mapai jetzt 9 statt der 10 Minister im scheidenden Kabinett haben wird, zählt Achdut Awoda statt mit 2 Ministern im früheren Kabinett jetzt mit 3 Ministersitzen, da Galili Minister ohne Portefeuille ist. Ausserdem verlautete gerüchtweise, dass die Fragen der atomaren Entwicklung, die gegenwärtig von verschiedenen Ministerien gehandhabt werden, von jetzt ab im Entwicklungsministerium konzentriert sind., dessen Titular ein Mann der Achdut Awoda sein wird. Wie inzwischen gemeldet wurde, entstand innerhalb der Partnerschaft eine Unstimmigkeit über die Verteilungder Portefeuilles, so dass Eshkol die Vorstellung seiner Regierung in der Knesset auf das Ende dieser Woche zu vertagen vorgezogen hat. (ITA) sehen Republiken sind von solchen Erscheinungen nicht unabhängig. Typisch dürfte eine Aesserung des bolivianischen Kopräsidenten General Renée Barrientos sein, der von seinem jetzigen Regierungsposten zurückgetreten ist, um für die nächsten Wahlen zu kandidieren. Barientos sagte einem Reporter, entweder werde er selbst Präsident oder derjenige, den er aussucht... Heutzutage weiss man niemals genau, ob man Bonmots bei einem Interview Glauben schenken kann. Aber sicherlich ist diese Formulierung treffend, und sollte sie nicht wahr sein, so ist sie geschickt erfunden. Die Revolutionen in den drei afrikanischen Republiken, die Militärregierungen an die Macht brachten, machen ein eingehendes Studium in mehreren Richtungen lohnend. Zunächst einmal sei darauf aufmerksam gemacht, dass diese drei Republiken dom früheren französischen Imperium angehörten. Die erste Frage, die sich aufdrängt, dürfte diejenige nach der politischen Reife und Erziehung derjenigen Bevölkerungen sein, die durch einen Akt der nationalen Unabhängigkeit nun mitten in den Strudel der internationalen Politik hineingeschleudert werden. Sicher ist, dass sich alle Weltmächte mit einem bewundernswerten Elan auf die neuen Länder stürzen wobei alle sich der gleichen Argumentation und ähnlicher Formulierungen bedienen. Unter dem Mantel der uneigennützigen Hilfeleistungen fur weniger entwickelte Staaten werden auf dem Konkurrenzwege alle erforderlichen Waren in diese Lander eingeschieust. wobei selbst dem oberflächlichen Betrachter die von den sonstigen Friedensaposteln für notwendig gehaltene Aufrüstung und die damit verbundenen umfangreichen Waffenlieferungen auffailen müssen. Die Klassifizierung der neu-?n ,aafen als -unterentwik- Lander müsste ebenfalls einmal gründlich analysiert werden. Man fragt sich aus welchen Gründen diese Neugeborenen bereits wenige Tage nach der Proklamation ihrer Unabhängigkeit mit einer überstürzten Sehne lüg. keit in die Familie der Vereinten Nationen aufgenommen werden, wenn man ihnen das bezeiehnentle Attribut eines unentwickelten Landes als erstes Prädikat verleiht. Immerhin werden diese Staaten als nicht so stark unterentwickelt angesehen, als dass man ihnen nicht gleichzeitig die Möglichkeit einräumt, ihre Stimme in den kompliziertesten Problemen der Weltpolitik abzugeben, mitzureden, mitzuberaten und mitzuentscheiden... Das nennt sich „Politik11; jedoch merkt man die Absicht und wird verstimmt. In Wirklichkeit erschwert. dieses übliche internationale Vorgehen, auf das sich die Weltmächte offensichtlich geeinigt haben, die Entwicklung der neuen Staaten, die von einer Krise in die nächste stürzen, weil man ihnen einfaeh nicht die Chance einer ruhigen, normalisierten Entwicklung gönnt. Auf diese Weise ist die oftmals auffallend gleichartige Hin- und Her-Entwicklung zu erklären, deren Opfer diese jungen Ländern werden. Es kann doch kein Zufall sein, dass die Reaktion häufig übereinstimmt, ohne dass ein gemeinsamer Plan oder eine für mehrere Länder aufgestellte Direktive vorliegt. Nicht nur die Welle mehrerer, aufeinander folgender Revolutionen, die alle von Militärs ausgehen, auch die Beweggiünde dieser Umwälzungen stimmen miteinander üeberein. Hier handelt es sich gewiss um völkerpsychologische Vorgänge, deren Erkenntnis den Schlüssel für die weitere Entwicklung die- Unwetter im Negew Tel Aviv. — Stürme und Regen verursachten schwere Ueberschwemmungen im Negew, die empfindlichen Schaden anrichteten. Leider kamen die Regen zu spät, um noch einen erheblichen Teil der verdorrten Ernten im Landessüden zu retten. In Elat, der südlichsten Stadt Israels, fiel an einem einzigen Tage mehr Regen als dem normalen Durchschnitt im Laufe des Jahres entspricht — (ITA) Tel Aviv. — Ein Vorschlag, dass die Grossmächte — die Vereinigten Staaten, Grossbritannien, Frankreich und die Sowjetunion — gemeinsam die territoriale Unverletzlichkeit und die Souveränität der Völker im Mittelcsten garantieren sollen, wurde vom Vize-Ministerpräsidenten Abba Eban gemacht. Er vertrat die Auffassung dass angesichts der heutigen Lage in der Zone die Vier- Mächte-Doktvin in Mitteiost zur Gewährleistung der Existenz Israels eine Notwendigkeit ist. Diese Erklärung gab Eben in seiner Rede auf der 10. Nationaikonventlon der Hriirdrut ab, der 801 Delegierte aus dem ganzen Land beiwohnten. Weitere Reden hielten Präsident Salman Shazar, der im Jahre 1920 zu den Gründern der israelischen Arbeitergewerkschaft gehör, te, und Generalsekretär Aharon Becker. Eine Botschaft des Premierministers Levi Eshkol wurde verlesen. „Das Gleichgewicht der Kräfte ist derart'1, so führte Eban aus, „dass die Grossser Staaten bieten würde. Man dürfte bei aller Vorsicht immer stärker zu der Ueberzeugung gelangen, dass die Völker - Psychologie, heute noch ein weites Forschungsgebiet, bei der künftigen Gestaltung des Weltbildes eine grössere Rolle zu spielen hat, als dies bisher der Fall war. Angesichts der Kettenreaktion bestimmter Staaten, deren Grundstruktur und deren Bevölkerung-,Material1 ähnli. che Bedingungen aufweisen, kommt diesen psychologischen Betrachtungen eine erhebliche Bedeutung für die Beurteilung der internationalen Beziehungen zu. In drei afrikanischen Ländern, die jetzt einen gewaltsamen Regierungswechsel vorgenommen haben, war das Bestreben eine wesentlicher Faktor, die Beziehungen zum Roten China zu lockern oder aufzugeben. Nach den Gründen dieses Bestrebens zu forschen, bedeutet bereits die Frage aufzuwerfen, aus welchen Gründen es überhaupt zu einer so engen Verbindung mit einem Lande kommen konnte, das nicht nur geographisch, sondern auch kulturell, wirtschaftlich und politisch „weit entfernt1, liegt. Repräsentiert doch das Rote China eine Welt, mit der diese Völker bis dahin in keinem oder einem höchst lockeren Kontakt gestanden haben Der Hinweis, die Roten Schluss auf Seite 2) r i mächte eine Aenderung d bestehenden Grenzen nie zulassen werden. Die arat sehen Länder waren unfähi zu einer Einigung in d P’orm zu gelangen, wie £ für ihr erklärtes Ziel der Ve niehtung Israels erforderte wäre. Die Weltmeinung we det sich gegen die Lösuj von Problemen durch Krieg gewait.“ Er forderte die Araber au Frieden mit Israel zu schli ssen und mit dem jüdisch« Staat „für das Wohl der gal zen Zone1 ‘zusammenzuarb«! ten.■ Die Konvention fand i Mann-Auditorium statt. A Präsident Sbazar den 3a betrat, wurde ihm sponten Applaus zuteil. Zahlreic) Diplomaten aus West ui Ost waren zugegen. Auch d dänische Aussenminister P Haekkerp, der in Israel a Besucher weilte, war e schienen. Alle Anwesend«! erhoben sich von ihren Si l zen, als die Trompeten d« I Eintritt des Präsidenten ai i kündigten. I Shazar begrüsste die Ve Sammlung im Namen d Staates als die stärkste o ganisierte Kraft im Land Er berichtete von sein Teilnahme an der erst« Gründungskonferenz der H stadrut, die vor 45 Jahren Haifa stattfand, und ful fort: „Damals waren wed' der offizielle Zionismus noc die organisierte Religion ai wesend. Diejenigen, die e: schienen waren, und ander die nicht da waren, bestimn ten den Verlauf der zukiin tigen Ereignisse.“ Er forde: te alle Parteien Israels au „ihre politischen Gegensüfc zu überwinden und die Einit keit aller Arbeitenden Israe zu bewahren.“ Eshkol, der noch durch e ne Grippe an sein Haus g« fesselt war, betonte in sero« Botschaft an die Konvent io die Wichtigkeit aller Staat! chen und privaten Sektor der Hisradrut für die o-?k*: nomie des Staates. Er ei klärte, dass es in den nach sten Jahren notwendig sei werde, alle Aspekte der Wirt Schaft erneut gründlich z prüfen, da es für Israel ein Frage von Leben oder Tod se die Produktivität zu erhöhe und dem Grundsatz zur Ge tung zu verhelfen, dass er jeder Arbeiter eine ehrlich und seiner Entlohnung ent sprechende Arbeit leiste muss. Er appellierte an all befreundeten Arfceiterver bä n de, ihren Einfluss zu nutzer um zum Frieden und eine friedlichen Koexistenz ir Mittelostraum ztt gelanger (ITA)