Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2148 (24.12.1965)
- Date
- 1965-12-24
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEYRREDON 2190 — 1® izq. JfoJewxiH&JMxjjzliia 83 - 26 1 3 T. E. Ano XXVI. BUENOS AIRES, VIERNES 24 DE DICIEMBRE DE 1965 N® 2148 Die vergessene Ehrenschuld Die Nachrioht, dass das Bundeskabinett in dem Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung des Haushaltsausgleichs auch im Artikel 17 Einsparungen für Entschädigungszahlungen vornehmen soll, erreichte mich zunächst in Berlin und folgte mir von Stadt zu Stadt. Nach diesem Artikel werden Aufwendungen für die durch Geldleistungen zu erfüllenden Ansprüche für das Rechnungsjahr 1966 und 1967 auf jeweils 1,9 Mrd. DM festgesetzt, was in nüchternen Zahlen übersetzt bedeutet: In diesen beiden Jahren sollen 800 Mio DM weniger ausgegeben werden als früher. Dies obwohl der 4 Bundestag nach sch wierigen Vorverhandlungen und der Intervention des Bundestagspräsidenten Dr. Eugen Gerstenmeier in letzter Minute mit Zustimmung der von KURT R. GROSSMANN wesentlichen Verfolgtenorganisationen Mehrausgaben beschlossen hat, gegen die die Bundesregierung nicht protestierte. Im Gegenteil: Als der Bundesfinanzminister Dr. Rolf Dahlgrün den Entwurf des Bundes - Entschädigungsgesetzes in der ersten Lesung dem Bundestag vorlegte, warnte er die Bundestagsabgeordneten, keine Beschlüsse zu fassen, die eine Erhöhung der eingesetzten Mittel notwendig machen würden. ES war damals der sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Martin Hirsch, der ein wenig ironisch sich gegen die Rolle des Bundestages als Befehlsempfänger des Bundeskabinetts wandte. Wichtig war die Tatsache, dass der Finanzminister auf den Artikel 113 des Grundgesetzes hin wies, welcher dem Bundeskabinett erlaubt, einen Einspruch gegen Mehrausgaben einzulegen. Dann kamen die langen Monate in denen der Wiedergutmachnugsausschuss das Gesetz beriet, einzelne Verbesserungen, aber auch einzelne Ver. schlechterungen annahm. Im ganzen wurden es 131 Aenderungen. Der Hauptkampf ging um die Eingliederung oder Nichteingliederung der Verfolgten, die nach dem Stichtag vom 1. Oktober 1953 nach dem Westen gekommen sind. Die Verfolgten - Organisationen aus dem Prinzip der Gerechtigkeit, ja der Moral, wollten ihre Eingliederung, weil ein künstlicher Stichtag ihre Rechte auf Entschädigung nicht schmälern durfte. Die Bundesregierung war dagegen, um das Kompromiss war ein Härtefonds von 1,2 Mrd. DM, welcher im nächsten J ahr zu funktionieren beginnen soll. Diese und andere Aspekte des Gesetztes sind nun gefährdet, und die Stimmen der Verfolgten können die Proteste und mehr noch die Enttäuschung über den Bruch einer international rechtlichen Zusage nicht unterdrücken. Was aber die Verfolgten überhaupt nicht verstehen ist das Schweigen der Abgeordneten und eines guten Teils der deutschen Presse und der Rundfunkstationen, die bisher, ausser der Berichterstattung, nicht zu diesen eminenten moralischen und international rechtliohen Problemen Stellung genommen haben. WIE ICH ES SEHE Es laeuten die Glocken von JEHUDA GOTTHEMER Bas kühne Wagestück der nordamerikanischen Weltraumfahrer ist das bewegende Tagesgespräch. Der Laie kann garnieht begreifen, wie es möglich sein soll, dass zwei sich mit rasender Geschwindigkeit bewegende Körper im ,,Weltraum“ so nahe kommen, ohne dass dies zu einem katastrophalen Zusammenstoss führt. Viele und grosse Rätsel umgeben diese Reise, deren wissenschaftliche Voraussetzungen auch denen nicht klar sein dürften, die hiervon so viel sprechen. Bei aller Bescheidenheit, die dem Mensche ziemt, stehen wir bewundernd den Errungenschaften des menschlichen Ge'stes gegenüber. Dabei wissen wir, dass sich Astro- und Kosmonautik noch in ihren Anfängen bewegen, trotz allem, was bereits geschaffen worden ist. Die Verwirklichung kühner Gedanken, der Griff nach den Sternen, die Erforschung der die Natur beherrschenden Gesetzmässigkeiten hat die menschliche Erkenntnis vorwärts getrieben. Umso krasser muss der Gegensatz zwischen dem Erreichten und dem moralischen Status der Menschheit auffallen, die noch immer von den gleichen Leidenschaften und Spielregeln der Wildnis und des Dschungels beherrscht wird wie vor Jahrtausenden. Noch schallt die gewaltige Stimme in der Wüste dieser Welt, die vor langen Zeiten vom Sinai her das sittliche Gebot und damit den wahren Fortschritt für das Menschengeschlecht verkündete, ohne dass es bisher erfüllt werden ist. Kampf, und Kriegsgeheul durchtost eine aufgewühlte Menschheit, die für die Lösung ihrer Probleme troz eines grossen Auswandes an internationaler Diplomatie noch immer keinen anderen Weg als die .ultima ratio“ gefunden hat als die Waffen sprechen zu lassen. Das ist das Spiegelbiud der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts, das im Zeichen eines ungeahnten Wissenschaftliehen und technischen Aufstieges steht: während nordamerikanische Weltraumfahrer Spitzenleistungen vollbringen, die auf den bis in alte Einzelheiten beruhenden Berechnungen der Wissenschaftler aufbauen, verbluten nordamerikanische Soldaten m den feuchten Wäldern Vietnams für eine Sache, die bestimmt nieht ihre Sache ist, für ein Ziel, das sie nicht Interview mit Bourguiba London. — Tunesiens Präsident Habib Bourguiba ausserte sich in einem Interview mit Richard Gott, das in der von Sabby Sagalla herausgegebenen Zeitschrift ,,View'‘ erschien, über seine Differenzen mit Aegypten, welche die arabischen Beziehungen mit Israel betreffen. „Ich dachte, es wäre besser, sich auf ein Programm zu einigen, das die Sympathie der öffentlichen Weltmeinung finden dürfte und die gegenwärtige Lage der Araber verbessern würde“, sagte Bourguiba. „Dies könnte zu einer vernünftigen und ständigen Lösung und zur Findung des Friedens zwischen den Ländern in diesem Raum führen.“ Daher habe er „die Rückkehr zur Einhaltung der UN.Resolutionen“ empfohlen. Er betonte, dass es „einen Teil des israelischen Gebietes gibt das den Arabern zurückgegeben werden muss“. Obwohl er wisse, dass die Israelis hierzu nicht leicht zu bewegen sein werden, halte er seinen Vorschlag aufrecht, fügte er hinzu. Auf die Frage, ob es seiner Meinung nach möglich sei, in Zukunft mit den Israelis ohne Bedingungen zu verhandeln, entgegnete Bourguiba: „Ich ziehe es vor, nicht, mit einem Volk zu streiten,das halsstarrig ist, sondern mich um mein eigenes Land zu kümmern. Aber ich machte meinen Vorschlag, um zu einem Minimum von Frieden, Zusammenleben und Koexistenz zu gelangen, denn diese Politik des Hasses und der Verbitterung hat in 17 Jahren zu keinem Resultat geführt.“ (ITA) verstehen, an einer Aufgabe, die von den Gewaltigen dieser Erde mit keinen anderen Mitteln gelöst werden kann als durch einen grausamen, vernichtenden, unpopulären Krieg. Manchesmal gewinnt man den Eindruck, als würde sich die Geschichte der Grausamkeiten wiederholen: Ist doch dieses unglückliche Land Vietnam nichts anderes als das Versuchsfeld für ein Kräftemessen zwischen den beiden modernen Rivalen, zwischen den USA und China. Erinnert diese tragische Situation eines unschuld'gen Volkes, das leiden muss, weil fremde Mächte auf seinem Boden zusammenstossen, nicht an die unglückliche Rolle, die vor einigen dreissig Jahren Spanien spielen musste, das sich verblutete, weil andere dort aufeinanderprallten und ihre Waffen, insbesondere die moderne Luftwaffe, ausprobierten. Aber zwischen Spanien und Vietnam liegen schreckliche Jahrzehnte der Vernichtung, des Unterganges, des Chaos, aus denen die internationale Völkerfamilie hätte lernen müssen. Ohne Zweifel hat sie nichts gelernt, und deswegen ist der Engpass zum Fortschritt verschlossen. Nach einer alten jüdischen Parabel soll ein weiser Rabbi zu einem jüdischen Gelehrten, der die Sternenwelt zu erforschen trachtete, gesagt haben: was er denn in den Sternen suche, es wäre doch noch so vieles auf unserem Planeten zu regeln und besser zu machen. Dieser einfache, alte Gedanke, der dieser Erzählung zugrunde liegt, hat nichts an innerer Berechtigung verloren Der menschliche Geist stürmt ins Weltall, der menschliche Ungeist, wenn man es so Ausdrücken will, herscht auf der Erde. Die in der Menschheitsgeschichte dominierenden Charaktereigenschaften bleiben vom Fortschritt der Wissenschaft und der Technik unberührt. Der menschliche Geist erhebt sich über die menschlichen Schwächen, das bedeutet, dass er sie erkennt, beschreibt, verurteilt und moralisierend für ihre Ueberwindung eintritt. Renault kehrt zurück Tel Aviv. — Die Autofirma Renault wird für ihre Fabrik in Frankreich Bestandteile in Israel kaufen, um den vor Jahren entstandenen Konflikt, als Renault den arabischen Boykottdrohungen nachgab und seine Lizenz zum Bau von Autos in Haifa zurückzog, nunmehr beizulegen. Seither hat die Firma auf dem internationalen Markt durch die gegen sie entfesselte Propaganda empfindliche Verluste erlitten, während die von der Arabischen Liga versprochenen neuen Märkte nicht erschlossen worden sind. Daher will Renault jetzt mit seinen Autos wieder nach Israel zurückkehren. Falls es der Gesellschaft mög dich sein sollte, mit israelischen Fabrikanten Abkommen zu schliessen, so ist anzunehmen, dass auch die Einfuhr von Renault-Wagen in Israel wieder aufgenommen wird (ITA) Aber er überwindet sie nicht Er bleibt in diese Schwächen verstrickt. Herder hat an einer Stelle einmal gesagt; „Tapfer Ist der Löwensieger, „Tapfer ist der Weltbezwinger, „Tapferer, wer sich selbst bezwang!“ Aber wer kann sich schon selbst bezwingen? Wer hat die moralische Kraft, aus seiner Erkenntnis zwischen Gut und Böse, zwischen Richtigem und Falschem zwischen Recht und Unrecht die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. So wird einmal mehr in Vietnam heute und woanders morgen derjenige triumphieren, der den längeren Atem, die grösseren Mittel, die besseren Nerven hat. Mit Gerechtigkeit und Fortschritt hat das alles nichts gemein. — Die nächsten Tage und Wochen werden für einen grossen Teil der Menschheit dem inneren Zuspruch, der Erbauung und der Besinnung gewidmet sein. Tage des Friedens und der seelischen Erneuerung werden die (jedenfalls theoretische) Möglichkeit eröffnen, der stimme der Friedensbotschaft Gehör zu schenken. So steht es im Lukas - Evangelium Kap. 2 Vers 14): „Ehre sei Gott in der Höhe, und Friede auf Schluss auf Seite 2) Eshkol wieder genesen Jerusalem. — Ministerpräsident Levi Eshkol kehrte nach einer vierzehntägigen Behandlung im Krankenhaus wieder in seine Wohnung zurück und begann sofort die Verhandlungen zur Bildung einer neuen Koalition wieder aufzunehmen. Sein erster Versuch galt der Ueberwindung der Schwierigkeiten, die durch die von der Nationaireligiösen Partei gestellten Bedingungen eingetreten sind. Wie es heisst, sollen einige Mitglieder der Koalition Eshkol vorgeschlagen haben, der Knesset am 27. Dezember eine neue Regierung vorzuschlagen, in der eventuell die religiösen Parteien nicht vertreten sein werden. Levi Eshkol konferierte mit Aussenminister Golda Meir, die ihn über den Stand der Verhandlungen unterrichtete. Hierauf empfing er den Chef des israelischen Generalstabs, General jizehak Rabin. Seine Gespräche mit den verschiedenen Parteiführern erledigte er hauptsächlich telefonisch. Ueber die schwebenden Geschäfte liess er sich von Vize-Premierminister Abba Eban informieren. Eshkol beabseihtigt, eine Woohe in seiner Wohnung zu bleiben und danach zu seiner völligen Wiederherstellung einen Kurtort aufzusuchen. — 99 Das ist unmoralisch von SEM FRANKEN STEIN u Die Ankündigungen der deutschen Regierung auf dem Umweg über ein Gesetz zum Haushaltsschutz die übernommenen Zahlungen im Rahmen der Wiedergutmachung und Entschädigungen der Opfer des Nazismus zu verschleppen, haben in der jüdischen Welt grosse Empörung ausgelöst. Nachum Goldmann, der Präsident der Claims Conference, des Jüdischen Weltkongresses und der Zionistischen Organisation, bezeichnete diesen Versuch, den übernommenen Verpflichtungen auszuweichen mit den Worten: „Das ist) unmoralisch“. Diese Formulierung ist reichlich zurückhaltend. Man kann sich nicht des Eindrucks erwehren, dass eine weit schärfere Sprache gegen die deutschen Regierungsstellen am Platze wäre. Der Vorgang ist derartig ungewöhnlich, dass man sich wehrt, die Richtigkeit der Darstellungen zu glauben. Aber der Herr von Hase, Pressechef der Bonner Regierung, bestätigte die gegebenen Schilderungen. Obwohl erst vor kurzem mit grossem Theater ein völlig unzureichendes und zu Unrecht als „Schlussgesetz“ bezeichnetes Machwerk über die Entschädigung erlassen wurde, — bei welcher Gelegenheit der Bundestag sich selbst beweihräucherte. — sucht dieselbe Regierung Ausflüchte, sich den geringfügigen Verpfichtungen zu entziehen, die damals, vor wenigen! Monaten nur, übernommen worden sind. Gegen dieses Verhalten der Regierung der westdeutschen Republik wurden verschiedene Proteste eingelegt. Man darf jedoch damit rechnen, dass nicht nur Juden ihre Stimme gegen diese skandalösen Manöver, sich den überlebenden Opfern der nazistischen Morde gegenüber den einfachsten Verpflichtungen zu entziehen, in der entsprechenden Form erheben werden. Hier ist eine Gelegenheit gegeben, einmal zu zeigen, dass die deutsche Regierung durchaus nicht in der Lage und noch weniger berechtigt ist, sich eigenwillig über ihre Verbindlichkeiten hinwegzusetzen. Noch ist Zeit vorhanden, den Fehler der Regierung und des Bundestages zu korrigieren und zunächst wenigstens das zu bezahlen, wozu sich Deutschland verpflichtet hat. Nur eines braucht man in Bonn nicht zu vermuten: dass die Juden hinnehmen werden, was dort, beschlossen wird. Noch wurden die Rollen nicht vertauscht. Noch sind die Deutschen die Schuldner. Man soll nicht vergessen, dass von der neuen deutschen Republik vielleicht ein kleiner Teil der materiellen Verpflichtungen eingelöst worden ist, die sich aus den schändlichsten Verbrechen der Weltgeschichte ergaben. Die moralische Schuld aber bleibt bestehen. Juden in Jugoslawien Belgrad: _ Zu Beginn des senschaften sind Juden auf Zweiten Weltkrieges hatten | höheren Posten zu finden. in Jugoslawien 119 jüdisene Gemeinden 72.000 eingeschriebene Mitglieder. Dazu kamen 4000 Flüchtlinge aus Mitteleuropa, die in keiner Gemeinde eir geschrieben waren. 107 Gemeinden bildeten die Föderation und 12 waren im Verband der orthodoxen Gemeinde organisiert. In den Nazilagern verloren 60.000 Juden ihr Leben; von den 16.000 Ueberlebenden wanderten viele aus, darunter 8.000 nach Israel. Heute leben im ganzen Lande noch 6.500 Juden. Gegen, über den früheren Gemeinden gibt es heute nur noch 35. Mehr als 1.000 Mitglieder haben Belgrad mit 1-500. Zagreb mit 1.400 und Serajswo mit 1.100. In Subotica wohnen 500, in Novi Sad und Osijek je 200 und in weiteren sechs Städten haben die Gemeinden je 100 Mitglieder. D e Föderation der jüdischen Gemeinden ist der Dach verband. Gemeinsam wird die Sozial- und Kultur, arbeit geleistet. In Zagreb befindet sich das Altersheim mit 114 Betten, das einen ausgezeiehue. ten Ruf geniesst. Mitglieder der jüdischen Gemeinden nehmen einen aktiven Anteil am politischen Leben ln der Armee, in der Verwaltung, in der Wirtschaft und in den Wis- Die aktive Tätigkeit der Gemeinden wurde bisher durch erhebliche Zuschüsse des Joint und dann der Claims Conference gefördert. Nachdem letztere ihre Tätigkeit eingestellt hat, ist di« Beschaffung neuer Mittel ein Hauptproblem, damit die Gemeinden, die ein sehr aktives Leben aufweisen, ihre Tätigkeit mit Erfolg fortsetzen können. USA-Senatoren in Israel Tel Aviv. — Zu einem viertägigen Besuch weilten 7 USA-Senatoren in Isiael. Dort wurden sie vom Generalstabschef de»' Israel - Armee, General Jizehak Rabin, über die israelischen Sicherheitsprobleme informiert. Die Mi'glieder der Delegation, an deren Spitze der demokratische Senator Wayne Morse für Oregon stand, trafen in Begleitung ihrer Frauen mit einem Flugzeug der nordamerikanischen Luftflotte m Ludd ein. Ein israelisches Flugzeug brachte sie nach der Hafenstadt Ela; im Negew, Während ihres Aufenthaltes in Jerusalem lud Aussenminister Golda Meir die Gäste zu einem Essen ein. (ITA)