Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2147 (17.12.1965)
- Date
- 1965-12-17
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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V PUEYRREDON 2190 — 19 izq. JfoJfeéivcutjaJsA&elltG, 83 - 2613 T. E. Año XXVI. BUENOS AIRES, VIERNES 17 DE DICIEMBRE DE 1965 N'-’ 2117 Neue Fronten im a:ahischen Raum Nasser soll verärgert sein, weil die Inder eine Politik betreiben, die mit seinen eigenen Intentionen nicht übereinstimmt. Aber Indien ist weit entfernt vom arabischen ,Lebensraum‘. Nur auf seine internationale Position, die vielschwächer als vor Jahren ist, hat diese unsichtbare Spannung ihre entsprechende Rückwirkung. Viel ernster ist die Tatsache, dass Marokko die diplomatischen Beziehungen zu Syrien abgebrochen hat. Den Hintergrund bildet eine der modernen Entführungsgeschichten. Syrische Zeitungen brachte in grosser Aufmachung. dass die Beauftragten des marokkanischen Königs Hassan für die Aufbringung des marokkanischen Oppositionsführers Mehdi Ben Barka in Paris verantwortlich zu machen seien. Hierauf beschloss der König den Abbruch der Beziehungen zu einem Lande das immerhin innerhalb der Arabischen Liga eine Rolle spielt. Syrien ist ein Musterbeispiel für die arabische Unsicherheit. Seit vielen Jahren wechseln die Regierungen in jäher Folge ab. Auch hierbei spielt Nasser eine Rolle, weil er den verschiedenen Parteien und Gruppierungen in Syrien als Orientierung dient. Pro. und contra Nasser ist einer der entscheidenden Programmpunkte der syrischen Nationalisten. Im Augenblick sind die Gegner Nassem an der Macht, die eigene Wege für Syrien su- Chen. Die Entschliessung Hassans von Marokko richtet sich direkt gegen Syrien und indirekt gegen die von Nasser vertretene und bisher aufrecht erhaltene Idee der arabischen Einigkeit, die ihm als eines der wirksamsten Propagandamittel zur vergeblich erstrebten Festigung seiner Machtposition dient. Bourguiba war der erste, der den eisernen Ring der arabischen Liga durchbrach. Ihm folgt jetzt Hassan. Bezeichnend ist, dass damit der zweite nordafrikanische Araberstaat die Reihen der arabischen Organisation verlässt,, die unter dem eindeutigen Einfluss Nassers steht. Es würde nicht überraschen, wenn andere folgen werden. Ganz offensichtlich ist aber in der letzten Zeit die ägyptische Aussenpolitik, die von Nasser mit einem ungeheuren Aufwand von Publizität betrieben wurde, hinter die innenpolitischen Probleme getreten. Ihre Aufgabe be. steht im Augenblick darin, dass sie als Instrument zur Ueberwindung innenpolitischer Schwierigkeiten benutzt wird. Jahre hindurch hat Nasser versucht, eine aggressive Expansionspolitik zu treiben. Sicherlich hat er sich hierbei Objekte ausgesucht, die er für leicht realisierbar hielt. Er erlitt aber auf der ganvon B. B. SAMUEL zen Linie Schiffbruch. Die Serie seiner Niederlagen, die militärischen und finanziellen Verluste, zwangen ihn zuletzt im Yemen, auf der ganzen Linie zuriickzuweichen und die Blamage hinter einem Schwall von Worten und Verträgen zu verbergen, was aber nicht verhindern konnte, dass jeder sich über den wahren Sinn dieser Rückzugsmanöver klar werden musste. Kairo ist heute darum bemüht, seine Fronten zu verkürzen, um sich ganz den innenpolitischen Problemen zu widmen, die nicht mehr abgestritten werden können Die Unzufriedenheit der Bevölkerung findet in Verschwörungen, Rebellionen Demonstrationen und Prozessen gegen Verräter am laufenden Band einen sichtbaren Ausdruck. Natürlich ist die Regierung am Nil darum bemüht, nach aussen hin nicht den Eindruck eines überstürzten Rückzuges zu machen. Sicher will Nasser auch im arabischen Ausland seinen Einfluss bewahren oder nicht völlig aufgeben, um zu einem späteren Zeitpunkt, nach Ueberwindung der eigenen Schwierigkeiten, die aktive und aggressive Aussenpolitik wieder aufnehmen zu können. Nasser hat bisher seine Rolle als Herold der arabischen Rechte mit gewissem Erfolg spielen können. Das ist keine Frage. Er verstand es, dem Ausland gegenüber, vor allem der westlichen Welt gegenüber, den Eindruck des mächtigen Vorkämpfers der arabischen Welt zu machen. Hieraus hat Aegypten grossen wirtschaftlichen Nutzen gezogen, denn einen so mächtigen Mann wie Nasser musste man zum I verhelfen. Freund haben, meinte vor allem der frühere USA-Staatssekretär Dulles, in dessen Fahrwasser auch die Regierung Johnson noch schwimmt. Man wird also verstehen, dass Nasser auch jetzt und in Zukunft bestrebt ist, diese Einnahmequelle zu erhalten. Da Nasser aber nicht imstande ist ,auf Erfolge hinzuweisen, und vor allem nicht die eigenen Schwierigkeiten zu vertuschen vermag, wählt er den Angirff als die beste Waffe zur Verteidigung. wenn auch nur durch seine berüchtigten verbalen Attacken. Solidaritätserklärungen und gegen Israel gerichtete Gipfelkonferenzen sollen dabei helfen, die Aufmerksamkeit aller von den wirklichen Problemen abzulenken. Aber diese Aktionen sind kraftlos. Nassers Stern ist gesunken, wenn ... die Amerikaner ihm nicht erneut — wie bereits mehrmals zuvor — zu neuem Leuchten WIE ICH ES SEHE Die Macht des Glaubens ton JEHUDA G0TTHE1MER Manche Erscheinungen des Lebens und manche Deutungen, die wir ihnen heute zu geben gewohnt sind, waren nicht immer so selbstverständlich, wie wir sie betrachten. Die Psychologie hat uns viele, neue Erkenntnisse vermittelt, mit deren Hilfe wir verstehen, was bis dahin schwer erklärbar gewesen ist. Völkerpsychologie ist ein Wissensgebiet, dessen Erforschung noch in den Anfängen begriffen ist. Spatere Geschlechter werden besser und überzeugender interpretieren, wo wir jetzt noch unsicher mit Begriffen arbeiten, die nicht klar genug sind, um alle zu überzeugen. Wie es in der Entwicklung eines Menschen verschiedene Phasen oder Stufen gibt, so begegnen wir auch im Leben der Völker Epochen, die von einander starke Differenzierungen in Haltung und Stimmung auf weisen. Wir begegnen in unserer eigenen Volksgeschichte Zeitabschnitten, in denen Depressionen und Verzweiflung das Volk ergriffen haben, und andere, in denen neue Zuversicht und neue Hoffnungen neue Kräfte wachsen Hessen. Der Prophet Ezechiel wirft dem Fürsten von Tyros vor, er hätte sich für weiser als Daniel gehalten, dessen Weissagungen von einem tiefen Schmerz um das Judentum getragen sind, weil die Juden keinen Eifer mehr zeigten, sich zu verteidigen. Aber nur zwei Jahrhunderte später, so betont ein unsere Geschichte deutender Historiker, sei das Volk von Jerusalem zur Residenz des römischen Statthalters Pilatus nach Cäsarea gezogen, als er in der Heiligen Stadt die Standarten der römischen Legionen mit den Kaiserbildern aufstellen liess. Fünf Tage und fünf Nächte sind die Juden nicht von doit gewichen, weil der mach ige Römer ihrem Willen nicht nachgeben wollte. Pilatus befahl seinen Soldaten, die Menge der Demonstranten zu umzingeln. Die Juden wichen Handel mit England London. — wie der jerusalemer Korrespondent des Telegraph“ mitteilt, plant Israel eine Verringerung der Einfuhr aus England. Diese Massnahme bedeutet eine Repressalie gegen die letzte englische Verfügung zur Kontrolle der Baumwollimporte die von den Israelis als,,offensichtliche Diskriminierung“ gegen Israel angesehen wird. (ITA) Anerkennung Israels gefordert Rom. — Die einflussreiche Zeitung ,,Ya“ in Madrid hat in einem von ihrem Chefredakteur für auswärtige Fragen, Bartolomé Mostaza, firmierten Artikel über d e Beziehungen zwischen Spanien und Israel geschrieben die Zeit sei nunmehr reif, dass Spanien Israel anerkennt und die diplomatischen Beziehungen mit dem jüdischen Staat aufnimmt. In dem Artikel wird d;e Anerkennung Israels durch Westdeutschland und die Tatsache betont, dass die Beschlüsse des Oekumenischen Konzils über die religiöse Freiheit und die Beziehungen mit den Juden den Weg für eine solche Massnahme geebnet haben. (ITA) nicht. Sie entblössten ihre Nacken, weil sie eher sterben als die Götzenbilder in ihrer Heiligen Stadt dulden wollten. Sie zogen den Tod einem Zug-3ßtändnis vor. Als der Römer diese letzte Entschlossenheit sah, gab er nach. Das jüdische Volk hatte durch einen passiven Widerstand seinen Willen bekundet, sich nicht vor dem Fremden zu beugen. Diese Haltung des jüdisehen Volkes kann man auch während seiner langen Galutgesch'chte immer wieder beobachten. Zu allen Zeiten waren Juden bereit, die Scheiterhaufen zu besteigen, die von den Mächtigen errichtet worden waren, um den passiven Widerstand und die Treue der Juden zu sich selbst zu brechen. Man hat sich daran gewöhnt, von der Märtyrergeschichte unseres Volkes zu sprechen, obwohl diese Bezeichnung nicht im vollen Umfang der wirklichen Sachlage gerecht wird. Denn dieses Martyrium war eine Geisteshaltung, die aut dem unbeugsamen Willen und einer unerschiitterli. chen Treue zu sich selbst gegriindet war. Der Begriff „Mar.yrium“ w'e st auf eine Fügung ln sein unabwendbares Schicksal hin, womit aber die jüdische Situation der vergangenen Jahrhunderte nicht erfasst wird. Denn es gab einen Ausweg für diese Märtyrer: den Weg der Selbstauflösng, der Taufe, der Aufgabe ihres Judeselns, den sie bewusst ablehnten. Sie waren also nicht nur Dulder, sondern Streitende ihres Glaubens. Die Flamme der Scheiterhaufen ist nicht erloschen, sondern glühte in den Herzen der späteren Generationen, bis wiederum eine Zeit anbrach, in der das Volk vom passiven zum aktiven Widerstand übergehen konnte. So ist es früher gewesen, und so ward es heute. Es ist kein Zufall, dass die Geschichte der Makkabäer Gegenwartsnähe atmet. Die historische Parallele ist gegeben, sie drängt sich gle!ehsam von selbst auf, abgesehen davon, dass die Väter der modernen Renaissancebewegung unseres Volkes bewusst an die Tage der Hasmonäer anknüpfel wollten und dies auch in schönen und klaren Wörten zum Ausdruck gebracht haben. Die Geschichte der Makkabäer trug zu keinem Zeitpunkt einen national-chauvinistischen Charakter, auch heute nicht. Wenn man versucht, sich in die Vergangenheit zu vertiefen und Begebenheiten zu analysieren, die mehr als zweitausend Jahre zurückliegen, wird man erkennen, dass weder die Makkabäer noch die Juden Jerusalems, die vor dem römischen Statthalter demonstrierten, von irgendwelchen „natönaien Forderungen“ oder politischen Programmen inspiriert gewesen sind. Die Frage der na ionalen Unabhängigkeit spielte überhaupt keine Rolle. Die Makkabäer erhoben sich nicht w’ed sie das Joch des Antiochus Epiphanes abschütteln wollten und an die Stelle seines Reiches ihren eigenen Staat zu errichten beabsichtigten. Ihr Ziel war Schluss auf Seite 2> Die Judenerkkenmg — das ist noch nicht das letzte Wort von JOEL LIBMANN FRANTZ Vor langen Jahren, es war 1923, nicht lange nachdem Benito Mussolini die Macht an sich gerissen hatte empfing der „Duce“ einen aus Genf zurückkehrenden alten Botschafter, der Italien dorc beim Völkerbund bei einer Kontrolle von Giftgasen vertreten hatte. Der ehrwü.-ige alte Herr, so schildert der bekannte italienische Journalist Luigi Barzini die Szene, betrat das Zimmer des jungen Mussolini, der jedoch von seinem Tisch nicht aufsah und weiterschrieb. Nach einigen M nuten blickte er doch auf und fragte den Botschafter in der ihn charakterisierenden arroganten Art: „Welches sind die gefährlichsten Gase, Herr Botschafter?“ — Der Botschafter antwortete; „Das tödlichste Gas, Euer Exzellenz, ist der Weihrauch“... Die Juden sollten sich diese Antwort besonders merken und beherzigen. — — :o:— Der bekannte Rabbiner, Dr. Hugo Hahn, schrieb in der nordamerikanisohen Zeitschrift „Aufbau'“ folgendes: „Am Ende meiner Ausführungen über den ersten Teil des Konzils der Kirchenväter in Rom schrieb ich, am 27. November 1964, im „Aufbau“: „Das Konzil ist ein Sieg der Wahrheit des Judentums, und ein Sieg der katholischen Kirche über sich selbst". Ich bin sehr dankbar, dass mir jetzt, nachdem die endgültige Formulierung vorliegt Gelegenheit gegeben wird, mein Urteil zu revidieren. Das vorliegende Dokument enthält weder die Wahrheit über das Judentum, noch bedeutet es den Sieg der Katholischen Kirche über sich selbst. Der Wortlaut ist vielmehr dazu angetan, das Gesicht des ursprünglichen grossangelegten Versuches, die Judenfrage im Geist religiöser Freiheit und Liebe zu sehen, zu entstellen. Alte und veraltete Floskeln schänden das Antlitz des Judentums. „Die Feststellung, dass die Kirche das neu« „Volk Gottes darstellt, macht die Existenz der a 11testamentliohen Religion überflüssig. Die römische Kirche bleibt 40 die allein seligmachende Kirche der Welt. Die Freisprechung der Juden vom „Gottesmord" ist in diesem Dokument im Gegensatz zur ersten Fassung) nicht erwähnt. Und die Tatsache, dass der Antisemitismus zwar „bedauert“ nicht wie es zuerst hiess, „verurteit“ wird, ist ein Zeichen dafür, dass hier Politik federführend war und nicht Religion ,,Es soll anerkannt werden, dass vieles von dem Geist tiefer Toleranz und ehrlicher Achtung vor der Religion anderer Menschen und Gemeinschaften in die neue Fassung miteingegangen ist. Diese verwässerte Darstellung kann nicht das Ende der Auseinandersetzung zwischen katholischer Kirche und Judentum sein. Die Frage der Bedeutung der jüdischen Religion für die Welt wird in der katholischen Kirche für lange Zeit lebendig bleiben, bis eine gerechte Lösung im Geiste von Johannes XXIII., der die erste Fassung überwacht hatte, gefunden wird.“ Sicher ist, dass die Juden weniger einen „Freispruch** durch die Kirche gebrauchen, als die Kirche eine Richtigstellung ihrer irrtümlichen Auffassungen, die mit der historischen Wahrheit im Widerspruch stehen. In diesem Prozess kann das II. Vatikanische Konzil nur als ein schwacher Beginn der Normalisierung angesehen werden, aber noch nicht als d e erdgültige Formulierung des Standpunktes der Kirche gegenüber dem jüdischen Volk und dem Judentum. Die Parteien verhandeln Jerusalem. — Ministerpräi sident Levi Eshkol, der we-! gen allgemeiner Erschöpfungj eine Woche lang im Hadassa- Krankenhaus interniert war, I ist wieder soweit herges teilt I dass er mit Erlaubnis seiner | Aerzte erneut seine Bemühungen um die Bildung ei-; ner neuen Koalition aufneh- [ men kann. j Aus lokalen politischen I Kreisen verlautete, dass wich, tige Fortschritte in den Verhandlungen mit der Nationalreligiösen Partei zu verzeichnen waren, um diese von der No.wendigkeit ihres Eintritts in die Koalitionsregierung zu überzeugen. Diese Fortschritte, so heisst es, wurden aufgrund „erheblicher Konzessionen“ erzielt, die sich auf die Forderung der Nationalreligiösen nach strengerer religiöser Erziehung und einem Gesetz zur Einhaltung der Sabbatruhe bezehen. Eine weitere, dieser Parrei eingeräumte Kon. Zession soll das Versprechen sein, die Autopsie in Israel gesetzlich zu verbieten. Hiergegen wenden sich jedoch die Professoren der Hebräischen Universität. d'e darauf hinweisen, dass ein solches Gesetz der israelischen Medizin schweren Schaden zufii. gen würde. . Die Meinungsverschiedenheiten über wirtschaft’Dhe Aspekte be; der Bildu-g des neuen Kabinetts scheinen beigelegt worden zu se'n. Finanzmin)ster Sapir, der die Billigung verschiedener ökonomischer Pläne für seinen Eint ' t in das Kabinett zur Bedingung gemacht hatte erklärte, dass „die Veihandlungen auf wirtsrb-'Püchem Gebiet fast ab^c^c' ossen sind“. Diese Vcrsioherung gab er vor Antritt seiner Reise in die Vereinigten Staaten ab, wo er neun Tage zu bleiben gedenkt, um mit der nordamerikanischen Regierung über wirtschaftliche Fragen zu verhandeln. (ITA) AUSLIEFERUHG EINES NAZIS Der argentinische Strafrichter Dr. Luis Maria Rodriguez hat dem Antrag auf Auslieferung , des 63 Jahre alten deutschen Rechtsanwaltes Gerhard Johannes Eernha:d Bohne srattgegeben. die vom Gericht in Limburg-Lahn am 14. Oktober 1963 beantragt worden war. Bohne ist angeklagt, an der Vergasung von über 15.000 Geisteskranken, die In Irrenhäusern in Berlin, Graefeneck und anderen deutschen Städten zur H'tle-zeit interniert waren, en scheidend teilgenommen zu haben. Die deutsche Botschaft hat im Namen ihrer Regierung erklärt, dass Bohne nicht zum Tode verurteilt werden kann, da die Todesstrafe in Deutschland abgeschafft ist. Nach einer ausführlichen Aufzählung der von Bohne begangenen Verbrechen im Rahmen des Naziporgramms zur Tötung de: unnützen Esser“ widerleg e der Strafrichter eines der Hauptargumente der Verteidigung das sieh auf Verjährung her S1: a taten stützte Dr Rodriguez stellt fest, dass es sich um gewöhnlichen Mord handelte und et ine politischen Tatmotive anerkannt werden k<u „ .wo ganz offensjej t,ki „barbarische Abaiheulitnkeiten“ verübt worden sind. V