Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2146 (10.12.1965)
- Date
- 1965-12-10
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE IUM PUEYRREDON 2190 — 1* îzq. JûïJk4n£utCi^\jCùeliicL 83 - 26 1 3 T. E. Ano XXVI. BUENOS AIRES, VIERNES 10 DE DICIEMBRE DE 1965 N® 2146 Israels Sicherheitsprobleme New York: — Nachdem nun die Wahlen vorüber sind und sich das Leben in Israel ,,normalisiert“ hat, bildet di« Hauptsorge der israelischen Regierung wieder die Sicherheit des Landes. Dies ist besonders der Fall, seit Frankreich sich den Lä ndern zugesellt hat welche moderne Waffen an Aegypten liefern. Bisher war Frankreich Israels Hauptlieferant für Uebersohall- Kam pfflugzeuge und Düsen jäger, während die Sowjetunion Aegypten mit diesen Apparaten versorgte. Jetist wird Aegypten Flugzeuge von beiden Ländern erhalten, doch Israel besitzt kein ähnliches Abkommen mit Moskau das ausgesprochen proarabisch ist. Noch bevor Frankreich sich bereit erklärte. Nasser moderne Flugzeuge zu verkaufen, hat te Aegypten schon Israel bei der Einfuhr von Flugzeu gen, Bombern, Raketen zur Luftabwehr und Unterseebooten übertroffen. Glaubwürdigen Nachrichten zufolge hat Aegypten in den letzten 10 Jahren rund 300 Düsenjäger importiert, während Israel nur 100 dieser Apparate erwerben konnte. Aegypten kaufte im gleichen Zeitraum etwa 100 Bomber. Israel jedoch nur 25. Allerdings konnte Israel in dieser Zeit 70 Jagdflugzeuge mit Ueberschallgeschwindigkeit kaufen, Aegypten dagegen nur 50, doch gelang es Aegypten inzwischen, 25 Bomber mittlerer Reichweite zu bekommen, von denen Israel nicht einen einzigen hat. Auch die durch Aegypten getätigten Käufe von Batterien zur Luftabwehr von der Erde aus übertreffen. diejenigen Israels um ein Zehnfaches. Und während Israel keine weitreichenden Bodengeschosse zu besitzen scheint, so hat Aegypten in dieser Zeit mit Hilfe deutscher Ingenieure 250 solcher Anlagen gebaut. Aegypten verfügt über 4mal soviel U-Boote wie Israel. Unter diesen Umständen darf es nicht verwundern, dass Israel um seine Sicher heit besorgt ist, obwohl allem Anschein nach Nasser heute nicht mehr so populär in der arabischen Welt »t, dass er sich getrauen würde I« der nächsten Zukunft gegen Israel in den Krieg zu ziehen. Die gemeinsame Front gegen Israel ist nach allgemeiner Ansicht auseinandergebrochen. seit di« kürzltohe Konferenz der arabischen Politiker in Casablanca zu keiner Einigung geführt hat. Marokko unterstützte bei dieser veil BORIS SMQLAR heit die Position des tunesischen Präsidenten Habib Bourguiba, der sich ostentativ der Teilnahme an diesem Treffen enthielt. Die arabischen Führer folgten dem Beispiel und missbilligten ihrerseits die Haltung Nassers. Dieser sieht sich durch seine häuslichen Probleme und seinen Prestigeverlust in den arabischen Ländern gezwungen. mit grösster Vorsicht zu operieren. Zwar würden Syrien und Irak nur allzugern sofort gegen Israel kämpfen, ohne das Risiko zu bedenken. Aus diesem Grunde ha. ben die Syrer mit Hilfe der Iraker auf eigene Faust einen Guerillakrieg gegen Israel begonnen. Als Instrument in diesem Privatkrieg bedienen sie sich der El- Fatach - Organisation. Diese ist der militärische Arm einer Gruppe von Aktivisten und wurde vor einigen Jahren im Irak gegründet und später von Syrien nachgeahmt Die Rekruten für diese Bewegung werden, wie es heisst unter den palästinen. siechen Flüchtlingen angeworben. Diese Saboteure haben in den letzten Wochen Wasseranlagen in Israel zu sprengen versucht und zwar gewöhnlich in unmittelbarer Nähe der transjordanischen und libanesischen Grenze. Beiden Ländern wurden von Israel Repressalien angedroht. In einer besonders schwierigen Situation befindet sich der König Hussein von Transjordanien, denn die Infiltranten gelangen von seinem Territorium aus nach Israel, so dass Transjordanien die Verantwortung trägt, und es bestehen Zweifel ob Hussein wirklich alles in seiner Macht Stehende tut. um dem Treiben der El-Fatach-Banden ein Ende zu bereiten. Er würde selber nur allzu gern etwas gegen BONN BEDAUERT Bonn. — In einer Pressekonferenz wurde Staatssekretär Günther von Hase gefragt, was er zu den Ueberschriften von Artikeln zu sagen habe, die kürzlich in der Deutschen Nationalzeitung erschienen sind. Die Titel lauteten; ,,Die Hyänen der Entschädigung“, und ,,Deutschland ist bis auf die Knochen ausgesogen worden“. Von Hase entgegnete, er habe diese Artikel gerade wegen dieser Ueberschriften gelesen, und „meine Regierung kann dies nur bedauern“. (ITA) Israel unternehmen, und er sagt dies auch öffentlich, aber in Wirklichkeit ist er hierzu nicht stark genug. Er hat die Ausführung seines eigenen Plans zur Ableitung der Jordanwasser eingeleitet, um Israel dieser Wasser zu berauben, und daher hat er Geld bekommen damit er von Frankreich Mirage- Flugzeuge kaufen kann. WIE ICH ES SEHE Wettlauf mit der Zeit von JEHUDA GOTTHEMER Beschäftigung, Beschäftigung! Geruhsamkeit und Beschaulichkeit sind Eigenschaften, die sich immer mehr im Trubel des pausenlosen Geschehens verlieren. Man braucht und soll diese Tugenden durchaus -licht mit Gleichgültigkeit oder Langweile zu verwechseln Es wäre sehr gut. wenn wir, wenn unsere Generation, wenn diese Zeit ruhiger und beschaulicher wäre. Die Idee der Beschäftigungstherapie hat sicherlich etwas Faszinierendes an sich. Auch Kranke und Alte sollen eine; Aufgabe haben, die darin besteht, nicht untätig zu sein oder zu bleiben, son-1 dem irgendeine Arbeit zu verrichten, die der Gesellschaft, vor allem aber dem nützlich ist, der sie aus führt. Es dürfte nicht sehr po puiär sein, davon zu sprechen, dass hier mit einem Anstrich von Gelehrsamkeit Theorien aufgestellt werden, die dazu geeignet sind, die Aufmerksamkeit der Menschen von den wesentlichen Fragen und der entscheidenden Problematik ihrer Existenz abzulenken. Jedenfalls wird erreicht, dass die mei- Gelegensten in atemloser Pause von Vietnam und die Juden Washington. — Führer der jüdischen Kriegsveteranen werden in aller Kürze nach Vietnam fliegen, um die nordamerikanischen Soldaten davon zu unterrichten, dass „die Juden gemeinsam mit eien Amerikanern anderer Bekenntnisse die Haltung der USA-Regierung und ihre Einflussnahme im Vietnam-Krieg unterstützen.“ An der Spitze der Delegation wird Nationalkommandant Milton A. Wälder aus Newark stehen. Die Delegierten werden den USA-Botschafter Henry Cabot Lodge und den Kommandanten der amerikanischen Truppen, General William Westmoreland, sowie jüdische Armeegeistliche und jüdische und nichtjüdische Soldaten aufsuchen, um sie davon zu überzeugen, dass die jüdische Gemeinschaft mit dem Opfer, das Nordamerika in Vietnam bringt, sich solidarisch fühlt — (ITA) einer Beschäftigung zur nächsten hetaen, von der Arbeit zur Freizeitgestaltung mannigfachster Form, vom Sportplatz zum Essen, vom Essen zur Zerstreuung, von dort nach Hause und so Tag um Tag, während die Zeit in Windeseile dahinflieht. Obwohl das Durchschnittsalter der Menschen in den letzten Jahrzehnten dank vieler Erfindungen auf dem Gebiet der Medizin, der Hygiene, der Technik, der Fürsorge usw. gestiegen ist. wurden die Leistungen im Vergleich zur Vergangenheit nicht bedeutsamer, nicht umfangreicher, nicht überzeugender. Dies gilt keinesfalls nur für die überragenden oder einmalig-seltenen Geistesheroen wie etwa Mozart oder Schiller die Werke in einem kurzen Zeitabschnitt schufen, die kaum erreicht oder überragt wurden. Aber hat nicht jede Zeit die Genies, die ihr entsprechen? Wir wollen uns Jedoch nicht in allgemeinen Betrachtungen verlieren, so interessant und so wichtig diese ohne Zweifel auch für uns sind, denn wir leben ja inmitten dieser turbulenten Welt, inmitten des allgemeinen Wettlaufs um Beschäftigung, bei der Arbeit, innerhalb unserer kleinerer, eigenen und der grösseren uns umgebenden Gesellschaft. II. Viel erreicht Wenn wir unsere jüdische Position betrachten, wenn wir überlegen, welch’ ein fundamentaler Wandel sich im Leben unserer Gemeinschaft, unseres jüdischen Volkes vollzogen hat, dann werden wir mit einer inneren Berechtigung davon sprechen können, dass wir viel erreicht haben, oder _ um es unpersönlich auszudrükken —, dass viel erreicht worden ist. Der furchtbare Druck, der auf Millionen ausgeübt worden ist, die Todesbedrohung, die über allen schwebte, und dann der Untergang von sechs Millionen unserer Brüder und Schwestern, sind an uns vorbeigezogen. Unseren Kindern oder Kindeskindern stehen diese Erlebnisse, die uns so nahe sind, als ferne historische Begebenheiten in einer überwundenen Vergangenheit gegenüber, zu denen sie selbst kaum oder geringe Beziehungen haben. Es mag vielleicht übertrieben klingen, wenn man vergleichend feststellt, dass die heute 15- Jährigen von der Geschichte des Dritten Reiches mit seinen Judenverfolgungen hören, wie wir etwa den Bericht über Haman aufgenommen haben. Der Leser und der Nachdenkliche wird sich gegen diese „übertriebene“ Parallele sträuben, aber wenn er die Verhältnisse analysiert und mit der Ju gend spricht, wird sich der Eindruck verhärten, dass ,mutatis mutandis' das tertium comparationis nicht abwegig ist. Was dürfen wir aus diesem uns merkwürdig, wenn nicht unglaubhaft klingenden Sachverhalt für Lehren ziehen? Im Grunde genommen beweist diese Erscheinung, dass die Ereignisse sich in einer Weise überstürzen, die ebenso bezaubernd wie erschreckend ist. 25 Jahre haben genügt, um die Probleme, d. h. die Interessen der Menschheit völlig au ändern! Gegen Treu und Glauben Dr. W.: — Ein deutsches Gericht hat in einwn Prozess wegen Entschädigungsleistungen den Einwand des Verstosses gegen Treu und Glauben erhoben, der im Bürgerlichen Gesetz niedergelegt ist. Welcher Sachverhalt liegt dieser Entscheidung zugrunde, bei der das Gericht zu der Ablehnung eines Klageantrages gelangte und sich hierzu auf so allgemeine Rechtsprinzipien wie Treu und Glauben beziehen musste? Eine polnische Jüdin ist als junge Frau in den Strudel der Verfolgungsmassnahmen geraten. Sie war in einem. Ghetto, in einem Zwangsarbeitslager, dann im Walde versteckt; sie wurde ausgenutzt, erniedrigt, geschlagen, gepeinigt. Ihr Mann, ihre Eltern, ihre Geschwister mit Ehegatten und Kindern sowie alte weiteren Verwandten wurden von den Nazis umgebracht. Sie biieb allein, krank, vor* zeitig gealtert. Die Entsohädigungsgesetzgebung gibt ihr die Möglichkeit, den sogen. Lebensschaden nach dem ermordeten Ehemann geltend zu machen, einen echten Alimentationsanspruch, der s'ch nunmehr gegen die Bundesrepublik, unter der Voraussetzung richtet, dass sie nicht wieder geheiratet hat. Wahrheitsgemäss berichtet die Antragstellerin, dass sie aus Polen seinerzeit nur unter dem Schutz einer .zweiten Ehe' auswandern konnte, dass aber diese Ehe in Wirklichkeit nicht besteht, da sie nur nach jüdischem Gesetz, nioht aber nach weltlichen Grundsätzen geschlossen ist. Nach langen Ermittlungen, die sich über mehrere Jahre erstreckten, gelangt das Gericht zu der Ueberzeugung, dass di® aweite Ehe keine Ehe ist und nach bürgerlich-rechtlicher! Grundsätzen als nicht geschlossen angesehen werden müsse. Zu diesem Ergebnis waren auch die Experten auf dem Gebiet des internationalen Rechts gekommen. Damit hätte der Fall zugunsten der Klägerin entschi©- den werden müssen, wird jeder annehmen. Wenn di« Frau nicht verheiratet ist, dann hat sie alle Rechte nach dem ersten (ihrem einzigen) Ehemann. Da schalten di« Mainzer Richter um. Das geht doch nicht. Haben sie dooh bereits Jahre hindurch verstanden, eine positive Entscheidung aufzuhalten. Einer hat die .erlösende' Idee. Die Frau könne sich nicht auf die Ungültigkeit der (garnieht geschlossenen) zweiten Ehe berufen: das verstosse gegeif Treu und Glauben! Abgesehen davon, dass dieser Einwand juristisch nicht haltbar sein dürfte, ist er darüber hinaus geradezu als ungeheuerlich zu bezeichnen. Hier kann sehonj deswegen nicht gegen Treu und Glauben verstossen werden, weil die Frau sich auf einen wahren und richtigen Tatbestand beruft. Sie ist Witwe, da sie nicht wieder rechtsgültig geheiratet hat. Sie gilt nicht als Ehefrau des .zweiten Mannes“, da sie mit ihm keine rechtsgültige Eh® abgeschlossen hat. Sie kann ihn also z.B. nicht beerben. Sie muss sich also, soweit sie Rechte hat, als Witwe behandeln lassen, während die Richter in Mainz erklären, sie kann sich nicht auf ihre Witwenrechte berufen, weil dies gegen Treu und Glauben verstossen würde! Aber nicht nur in juristischer Hinsicht haben wir es mit einem Justizskandal zu tun. In diesem Urteil liegt eine herausfordernde Beleidigung oder gar Verhöhnung der Verfolgten. Die Frau, die heute ihr zustehende Rechte verlangt, muss sich entgegenhaben lassen, sie verstosse sich durch die Wahrnehmung ihres Rechtes gegen Treu und Glauben. Wer sagt das eigentlich? Das sagen doch die Landsleute, die Kinder, die Mütter, die Väter, die Erben jenes Dritten Reiches, das der grösste Unrechtsstaat der Weltgeschichte war. Haben die Richter vergessen, wer eigentlich gegen Treu und Glauben verstossen hat, die arm© Verfolgte, die überlebte, das Opfer der Misshandlungen und Verbrechen oder wer? Man sollte solche Richter eliminieren, die offensichtlich nicht wissen oder nicht wissen wollen, was geschah. Es ist doch nicht nur un-] die Gedanken, die damals sere, sondern es sind alle so viele bewegten, nicht auch Wallfahrt nach Israel Jerusalem. — Einunddreissig katholische Prälaten höchsten Ranges, die am Oekumenischen Konzil in Rom teilnahmen, kamen zu einem viertägigen Besuch nach Israel, um einer Einladung des Erzbischofs Georges Hakim von Nazaret Folge zu leisten Unter den Kirchenfürsten befanden sich Kardinal John Heenan, Erzbischof von Westminster und Kardinal William Conway, Erzhschof der alten irischen Diozöse von Armagh. (ITA) Jugenden, die dem Anschein nach in einer völlig gewandelten Welt leben, deren Interessen, deren Freuden und deren Nöte, deren Hoffnungen und deren Zuversicht auf andere Gebiete, auf andere Ziele, auf andere Ideale gerichtet sind. Oder ist das alles nur eine Selbsttäuschung? Das jüdische Volk hat erlebt, wie aus einem uralten Traum eine Wirklichkeit wurde. Gewiss, in jeder Generation wurde der Versuch unternommen, nach Zion zurückzukehren. Eine ununterbrochene Kette von derartigen Bestrebungen ist durch die lange Geschichte unseres Volkes zu beobachten, Jahrhundert um Jahrhundert. Ebenso eindrucksvoll aber dürften die täglichen Gebete sein, die um die Wiederaufrichtigung Zions aus allen jüdischen Herzen emporstiegen, und die sich selbst in der „modernen“ Weh leben, dig erhielten, in welcher die Juden an das, was sie im Gebet sprachen, nicht mehr recht glaubten oder glauben wollten. Einen tiefen Eindruck hat es auf mich gemacht. — U“d ich habe diese Episode, die mehr als 40 Jahre zurückliegt, bis heut« nicht vergessen, — als bei einem S?derabend der fromme Vorbeter selbst Vorstandsmitglied einer orthodoxen Synagoge in Berlin, die Worte sprach „Das nächste Jahr aber in ... Berlin“ ... Er selbst aber ruht in der heilige:' Erde Israels, war nicht au.'h das, was damals vor vier Jahrzehnten geschah, Selbsttäuschung? III. Gefühl der Sicherheit Wir meinen, die Welt sei vorgeschritten. Wir hoffen es. wir wollen an diesen Fortschritt glauben. Mit allen Fasern unseres Wesens klammern wir uns an dies© Ueberzeugung, an diesen Glauben, an diese Hoffnung, Tatsachen bestehen, die diesen Gedanken einen festen Untergrund verleihen. Der jüdische Staat, die UN~ Charter, die Konventionen gegen Völkermord, die Verfassungen der demokratischen Länder, die uns di© Freiheit des Glaubens, die Rechte der Minderheiten, den Anspruch auf ein Leoen nach unseren Auffassungen garantieren. Das Konzil der Römischen Kir- (Schluss auf Seite 2) Vatikan und Israel Rom. — Israel wurde vom Vatikan eingeladen üem Abschluss der Tagung des Oekumenischen Konzils am 7. und 8. Dezember beizuwohnen. Die Israel'sehe Regierung beschloss die Entsendung einer aus Botschafter Arie Aroch vom Aussenminister um. Nissim Jaisch Geschäftsträger in der römischen Israel-Botschaft, und dem Direktor der Abteilung für christliche Gemeinden im ReUgionsministerium, Saul Golbi, bestehenden Sonderkommission. (ITA)