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Jüdische Wochenschau · 1965-11-12 · 2142 (12.11.1965) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2142 (12.11.1965)
Date
1965-11-12
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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JÜDISCi JûxJèsnxiKàJkA&elita PUEYRREDON 2190 — 1? izq. Año XXVI. T. E. 83 - 26 1 3 BUENOS AIRES, VIERNES 12 ÖE NOVIEMBRE DE 1965 N® 2142 Eshkol fordert Zusammenar Jerusalem. — Ministerpräsident Levi Eshkol richtete in der Zeitung „Dawar“ einen Aufruf an die Splitterpartei Rafi, wieder zur Mapai zurückzukehren. Seiner Aufforderung schickte Eshkol die Feststellung voraus, dass die Wahlen der Beweis dafür seien, dass das Publikum den Fall Lavon und seine Folgen als abgeschlossen betrachte und die Rafi ihn ebenso beurteilen und die Konsequenzen ziehen müsse, indem sie zur Mapai zurückkehrt. In diesem Appell zur Einheit bestätigt Eshkol ausserdem die allgemeine Ansicht, dass eine neuerliche Fusion so lange unmöglich sei, bis Ben Gurion sich zurückzieht. DIE ERSTEN WAHLRESULTATE Die erste Stimmenzählung zeigte, dass sich an der Zusammensetzung der Knesset wenig oder gar nichts ändern wird. Die Beobachter heben hervor, dass trotz einer Verschiebung der Kräfte zwischen den Parteien die israelische Bevölkerung weiter in drei Lager geteilt bleibt. Der wichtigste und vielleicht bedeutungsvollste Unterschied wird darin liegen, dass man viele neue Gesichter im Parlament sehen wird, denn von den 120 Deputierten werden 30 Neulinge sein. Die israelischen Zeitungen kommentierten die Wahlen je nach ihrer politischen Linie. „Dawar“ schrieb, die Wahlen seien ein Vertrauensvotum für die Einheitsliste Mapai-Achdut Awoda, und das gleiche behauptete „Lamerjaw“, das Blatt der Achdut Awoda. Das Organ., der Mapam „Hamischwar“ tröstet sich über den geringen Stimmenverlust, indem es mit grosser Genutuung feststellt, dass die Gachal (Cherut und Allgemeine Liberale) „eine Niederlage einstecken musste“ Die Zeitungen der letztgenannten Parteien erklären ihren Stimmenverlust damit, dass die Wähler dem „Druck“ naohgegeben hätten. Obwohl noch einige Resultate ausstanden, ergab sich das folgende Bild der Verteitung der Knesset-Mandate: Einheitsliste Mapai-Achdut Awoda 44, Gacha 26 oder 27, Rafi 10 oder 11, Mapam 8, Unabhängige Liberale 5, Nationalrelgiöise Partei 11, Poa- 1® Achdut Awoda 2, Kommunisten Liste Sneh-Mkunis 1 oder 0, Kommunisten Liste Wilner-Tubi 3, der Mapai angeschlossene arabische Minoritäten 4 oder 5 und Haolam Haze 1. BEN GURION ANTWORTET Tel Aviv. — In einer Parteiversammlung der Rafi erhob Ben Gurion eine bittere Anklage gegen Levi Eshkol und behauptete, diese Wahlen seien die „hässlichsten in den israelischen Annalen“ gewesen. Er fügte hinzu, die Einheitsliste Eshkol-Sapir sei hauptsächlich von der Mittelklasse unterstützt worden, denn diesen Leuten ginge es sehr gut. Ben Gurion erklärte, er werden den Rest seines Lebens dazu verwenden, die jetzige Regierung zu bekämpfen. Die führenden Mitglieder der Rafi gaben bekannt, sie würden niefri in das Kabinett ein treten, selbst wenn Eshkol sie hierzu auffordern sollte. ESHKOLS PLAENE Jerusalem. — Levi Eshkol kündigte an. dass er neue, weitreichende Erleichterungen der Militärregierung in den von Arabern bewohnten Grenzgebieten zu verfügen plane. In einer für die Presse bestimmten Erklärung deutete er sogar die Möglichkeit an, dass die Militärverwaltung gänzlich aufgehoben werden könnte Im weiteren versprach er, sich ernstlich zu bemühen, um die Verhandlungen über eine breite Koalition zu einem schnellen Ende zu führen. Im Falle von Schwierigkeiten, so bemerkte er, z;ehe er die Bildung jedweder Koalition vor, statt in endlose Unterhandlungen einzutreten. STADTWAHLEN Tel Aviv. — Bei den Wahlen für die Stadtverwaltung von Tel Aviv war das Wahlergebnis folgendes: von den 31 Sitzen im Stadtrat erhielten die Einheitsliste Mapai- Achdut Awoda und Gachal je 12, die Natior.alreligiöse Partei 3, Rafi 2, die Unabhängigen Liberalen 1, Mapam 1. Es wird daher nötig sein, dass die Mapai-Achdut Awoda oder die Gachal mit den Nationalreligiös-n und noch mit einer anderen Partei eine Koalition eingeht. Wie man glaubt, wird der Führer der Einheitspartei, Mordechai Namir, mit den Narionalreligiösen, Mapam und den Unabhängigen Liberalen eine derartige Koalition bilden. WIE ICH ES SEHE - Einheit in der Vielfalt von JEHÜDA G0TTHEIMER Wahlen in Israel Die Wahlen zum israelischen Parlament haben ein weltweites Interesse herrorgerufen. Das Echo, das die Wahlen dann gefunden haben, war sicherlich grösser, als man allgemein erwarten konnte. Der junge Staat Israel ist nicht nur für seine Regierung und für seine Bürger häufig das Objekt von Experimenten gewesen, weil es an staatspolitischen, administrativen und militärischen Erfahrungen fehlte. Niemals darf man übersehen, dass dieser Staat unter den schwierigsten Bedingungen und sehr ungünstigen Vorausetzungen geschaffen worden ist. Die damaligen, den jüdischen Bestrebungen nicht mehr wohlwollende Mndats - Verwaltung hatte nichts versäumt, um den sicherlich unzureichenden aber vorhandenen staatlichen Apparat zu zerstören und die Juden vor unlösbaz-e Aufgaben zu stellen. Die Knesset-Wahlen fanden an einem Tage statt, der in der zionistischen Ge- NAZIS SUCHEN JÜDISCHE SPIONE Washington. — Die nordamerikanische Nazipartei, die offensichtlich durch die Tatsache in Verlegenheit geraten ist, dass ihr bisheriger Sekretär Daniel Burros als Jude entlarvt wurde, gab ihre politische Einstellung zu Leuten bekannt, „die Juden sind und Mitglieder der Nazipartei zu werden wünschen“. Burros verübte kürzlich in Reading, Fennsylvanien, Selbstmord, nachdem er einen Artikel in der New Yorker Times gelesen hatte, in dem zu lesen stand, dass er zwar in seiner Eigenschaft als Grosser Drache des Ku Klux Klan für den Staat New York und ehemaliger Sekretär der Nazipartei den Rassenhass predige, doch verheimliche, dass seine Eltern beide Juden sind und er in einer newyorker Synagoge Barmizwa geworden ist. Die Deklaration der Nazipartei lautet folgendermassen: „Alle Juden, die sich der Nazipartei anschliessen wollen, müssen nach Ausfüllung ihres Antrags vor dem Parteirat erscheinen und sich notariell ausweisen. Wenn die betreffende Person beweisen kann, dass sie frei von jeglichem kommunistischen Einfluss ist und keiner jüdischen Organisation angehört, und wenn dieser Jude für absolut aufrichtig und ehrlich befunden wird, so erhält er eine besondere Schulung und wird hierauf dazu bestimmt, einer jüdischen oder kommunistischen Organisation be izutreten, um sie zugunsten der Nazipartei auszuspionieren. Ein solcher Spion wird erst dann offiziell als Mitglied aufgenommen, wenn er eine lange Probezeit bestanden und durch’ seine Führung, die geleisteten Dienste nud Loyalität seine Ehrlichkeit bewiesen hat.“ (ITA) I schichte immer einen Ehren -! platz einnehmen wird: am 2.; November. Am 2. November des Jahres 1917, als schwere Wolken über den Völkern dieser Erde und vor allem über uns hingen, erliess die Regierung Ihrer Britischen Majestät den als Balfour- Erklärung in die Geschichte eingegangenen Brief, in welchem feierlich die Rechte des jüdischen Volkes auf sein Land, auf Erez Israel, anerkannt wurden. Wollte man durch die Festsetzung der Wahl auf diesen Tag symbolisch die Bevölkerung des Landes an den kurzen und doch so langen Weg erinnern, den unser Volk in diesem halben Jahrhundert zurückgelegt hat? Wahlen bestimmen nicht allein die politische Richtung, die eine Regierung für eine bestimmte Zeitspanne der Entwicklung einzuschlagen gedenkt. Wahlen bestimmen ■ über Existenz und Schicksal, über die äusseren Lebenbedingungen eines Volkes und seine geistige Orientierung, über Wirtschaft und Schule, über Erziehung der Jugend und Ausbildung der Armee, kurzum über alle Lebensbezirke eines Volkes. Deswegen sind Wahlen in einer Demokratie, die es mit den von ihr verkündeten und verfolgten Idealen ernst nimmt, immer von sehr grosser Bedeutung. Die Bevölkerung Israels hat dies verstanden. Sie hat in einem schweren Wahlkampf um ihre Zukunft gerungen. I Es liegt in der Natur der Partei, Wahlsieg oder Wahlniederlagen in eigener Weise zu deuten. Das innenpolitische Leben Israels war in ' den letzten Monaten durch , eine Kraft belebt oder er- : schlittert worden, von der viele gewünscht hätten, dass! die aufgewandten Energien : anderen Zwecken zugeleitet i worden wären: durch Ben Gurion. Dass dieser Mann ei- , ne ungewöhnliche Erschei- : nung ist, dass er die Staat- : wordung symbolisiert und von; vielen mit Israel schlechthin j identifiziert wird, dass er zu i Lebzeiten eine Legende ist; oder geworden wäre, wenn er! sich nicht ' erneut in den notwendige Folge des demokratischen Lebens, das von verschiedenen Kräften gebildet und geformt wird, und als eine demokratische Ausdrucksform eben nicht einförmig verläuft wie das in allen Diktaturen, mögen sie nun schwarz, rot oder braun sein, der Fall ist. Man hat gelegentlich der Wahlen in Israel von Galut- Juden die Bemerkung gehört, dass diese Auseinandersetzungen nicht richtig oder unschön seien. Das mag sein, dass manchesmal die Formen solcher Debatten uns allen nicht gefallen. Aber von SEM FRANKEMSTtiiN Im römischen „Satiri“-Thea ter ist jetzt ein neues Stück, das die Gestalt des Papstes Pius XII. und seine umstrittene Haltung zu der Verfolgung der Juden durch die Nationalsozialisten zum Gegenstand hat, uraufgeführt worden. D r italienische Autor Marche.re Pier Luigi la Terza will in seinem „Prozesse al Vescovo” (Frozess gegen den Bischof) die Gründe für das Verhalten des Bischofs von Rom gegenüber den Nationalsozialisten aufzeigen und verständlich machen. Das Verhalten des Papstes der Kriegsjahre war in den vergangenen Monaten und Jahren aufgruno des Diamas „Der Stellvertreter“ des deutschen Schriftstellers Rolf Hochhuth auch in Italien Geg nstand erbitterter Stellungnahmen und Gegenstellungnahmen geworden Eine in Rom vor einigen Monaten geplante „Stellvertreter-Aufführung war vom Präfekten der Stadt unter Berufung auf das Konkordat zwischen Italien und dem Vatikan, in dem vom „heiligen Charakter“ der Stadt Rom die Rede ist, verboten worden. Das Stück la Terzas, eines Diplomaten, zu dessen früheren Posten der des italienischen Botschafters in der indonesischen Hauptstadt Djakarta gehört, versucht in Form eines „Prozesses“, mit Belastungs- und Entlastungszeugen, eine entgegengesetzte These zu entwickeln. Es kam in dem vollbesetzten kleinen Theater, das das Stück mit lebhaftem Beifall aufnahm, zu keinerlei Zwischenfällen. Die katholischen Gegners Hochhuths haben dem Dramatiker das Recht abgesprochen, den Pa,pst auf die Bühne zu stellen. Dass der Papst bei Hochhuth wenig schön dargestellt worden ist, hat mt der Frage als solcher nichts zu tun, ob ein Dichter das Recht hat, auch so hochgestellte Persönlichkeiten wie den Papst zu kritisieren Diese Berechtigung scheint man übrigens dem neuen Papst-Dramatiker in Italien zuzuges tehen, nur weil er in seiner Bewertung zu anderen Eig .briissen als Hochhuth g langt. Auch wenn man nicht Stellung nehmen und ein Urteil darüber abgeben will, wer im Recht ist. Hochhuth oder sein neuester Antipode Luigi la Terza, — und wir sind der Meinung Hochhuth ist im Recht, — kann man dem einen nicht versagen, was dem anderen gestattet wird. Dass die Aufführung des Hoohhuth-Drairas verboten wurde, die Aufführung von Terza jedoch nicht, zeigt den Mangel an demokratischer Gesinnung. M'an kann nicht mit zweierlei Mass messen. Im übrigen ist dieses Problem längst schon nicht mehr den Dichtern allein zur Kritik und Erkenntnis überlassen. Die Geschichte wird ihr Urteil fällen und nicht die Dichtkunst. Was hier an objektiven Erkenntnisrnoglichkeiten und historischen Wahrheiten bereits zur Verfügung steht, beweist, was alles nicht getan wurde, um zu. halfen* 1 oder auch nur, um den bedrängten katholischen Priestern beizustehen. Von der Rettung von Juden durch den Papst Pius XII. kann ernstlich nicht die Rede sein. wenn eine Demokratie Wahlen durchführt, kann es ohne D'skussionen, genannt Wahlkämpfe, nun einmal nicht geschehen. II. Der sichere Weg Niemand kann erwarten, dass sich die Juden ausserhalb Israels an den Wahlkämpfen beteiligen oder „einseitig Partei“ ergreifen. Denn auch unter den Juden, die nicht in Israel leben, gibt es lution an, die es für angebracht erklärt, die Ausarbeitung einer Deklaration und Konvention zur „Ausrottung aller Formen von religiöser Intoleranz“ zu verschieben und den Text erst im nächsten Jahr zur Annahme vorzulegen. Die jetzige Resolution empfiehlt die Ueberweisung der Frage an die Kommission für Menschenrechte mit dem Ersuchen der Vervollständigung der vorliegenden Projekte, damit diese auf der Tagung im Jahre 1966 mit Vorrang behandelt werden sollen. Durch verschiedene parlamentarische Prozeduren und andere Taktiken, hat der sowjetische Block es mit Unterstützung der arabischen UN-Mitglieder verstanden, die Annahme der Vorschläge über religiöse Freiheit zu verzögern, seit diese im Jahre 1960 zum ersten Mal von einer Subkommission in einem Entwurf zusammengefasst worden sind. In der gleichen Plenarsitzung der Generalversammlung wurde einstimmig eine Massnahme beschlossen, die zur Ausrottung jeglicher Form von Diskriminierung auffordert. Ursprünglich waren die auf Fragen der Rasse und Religion bezüglichen Themen gleichzeitig behandelt worden, doch der So- — , wjetunion ist es gelungen, streit der Parteien gemischt i beide sich ergänzende Frahätte, ist bekannt. Parteien gen zu trennen, indem sie und ihr Kampf sind eine auf den Kampf gegen Ras- Von der UN-Generalversammlung Vereinte Nationen. — Die senhass Gewicht legte, die Generalversammlung der UN Debatte über Religionsfreiheit nahm einstimmig eine Reso- | aber behinderte. Israel konnte erreichen, dass die arabische Beschwerde über die Vorfälle im Cjebiet von Latrun, wo israelische und transjordanische Truppen kurz zuvor gekämpft hatten, nicht zur Debatte gestellt wurde. Dieser Zwischenfall wurde von dem Transjordanier Muhamed El Farra Innerhalb der Diskussion über das Problem der arabischen Flüchtlinge vor die UN getragen. El Farra, der in der Politischen Sonderkommission dieses Tribunals Israel angriff und in seiner Rede den Zionismus mit dem Nazismus verglich, erwähnte die Zusammenstösse in Latrun, um Israel „wieder einmal als der Aggression schuldig“ zu bezichtigen. Der israelische Delegierte, Botschafter Michael Comay, antwortete seinem transjordanischen Vorredner. Zu dem Vorfall in Latrun bemerkte Comay, dass dieser Zusammenstoss gegenwärtig noch von einer anderen Abteilung der UN, nämlich der gemischten transjordanisch-israelischen Waffenstillstands- Kommission geprüft wird und nicht hierher gehöre. Was den Versuch angehe, den Zionismus mit dem Nazismus zu vergleichen, so müsse dies nach Comays Feststellung, „jeden anständigen Menschen mit einer Spur von Gefühl schockieren“. (ITA) verschiedene Auffassungen, was nur begr üss ans wert sein dürfte. Wenn man sich ein Urteil über die Bedeutung und den Ausgang der Wahlen in Israel bilden will und fragt, was hat dieses Ergebnis uns eigentlich zu sagen, dann dürfte die Feststellung zutreffen, dass das Volk Israels seinen Willen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung bekundet hat. Obwohl der mit jugendlicher Zuversicht auftretende Ben Gurion behauptet hat, er wolle eine neue Linie, neue Gedanken, neue Impulse in die israelische Politik einführen, war er doch derselbe Ben Gurion geblieben, der viele Jahre alle Möglichkeiten dazu gehabt hat, seine Gedanken zu realisieren. Das Neue, das er diesmal brachte, war der bewundernswerte jugendliche Elan, die Begeisterung und die Verbissenheit, für das von ihm als richtig erkannte Ziel einzutreten. Es war im wesentlichen eine Frage der Betonung, aber kein prinzipieller Unterschied in den Auffassungen, die Ben Gurion heute vertritt und die etwa im Gegensatz zu jenen Meinungen stünden, die Ben Gurion gestern vertreten hat und die haute von der Regierung Eshkol mit grosser Sicher - tieit, einer gewinnenden Bescheidenheit, aber deswegen nicht kleineren Energie ver- (Schluss auf Seite 2) SABOTAGE Tel Aviv. — Mitgliedern der El-Fatach - Banden gelang es, sich im Schutz der Dunkelheit in Israel einzuschleichen, sie warfen eine Bombe in ein Haus in Giwat Jeschayahu in der Adulam-Zone 8 Kilometer von der transjordanischen Grenze entfernt. In dem Haus wohnt ein Ehepaar, das erst kürzlich in Israel eingewandert ist. Die Explosion beschädigte das Gebäude, doch der 53jährige Mann und seine Frau, die schon schliefen, wurden glücklicherweise nicht verletzt.— (ITA)

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