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Jüdische Wochenschau · 1965-10-15 · 2138 (15.10.1965) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2138 (15.10.1965)
Date
1965-10-15
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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jüdische ido cu e nsQinu PUEYRREDON 2190 — 1* ¡«1- Año XXVI. Jfojfenuut&DlsSbCielUcí BUENOS AIRES, VIERNES 15 DE OCTUBRE DE 1965 T. E. 83-2613 N* 2138 Hoffnungen aus dem Wasser von B. B. SAMUEL In unregelmässigen Abständen erscheinen in der Weltpresse Nachrichten über wissenschaftliche Forschungen, von denen man erwartet, dass sie für die friedliche Entwicklung der Menschheit von grösster Bedeutung sein werden. Eine der Fragen, die verantwortliche Politiker, Soziologen, geistige wie religiöse Führer der Völker mit starker Unruhe erfüllen, ist das schnelle Anwachsen der Weltbevölkerung und die hiermit zwangsweise entstehenden Probleme der Ernährung. Bereits heute stellt der Hunger, der bekanntlich mehr Opfer als irgendeine Epidemie erfordert, manche Nationen vor unlösbare Fragen, die vor allem auch die UN mit Sorge erfüllen. Aus diesem und anderen Gründen wird die Aufmerksamkeit dar Wissenschaftler immehr mehr und mehr auf die un übersehbaren Reichtümer der Meere gelenkt. Bereits des öfteren konnten man lesen, dass Experimente gemacht werden, um aus Algen oder anderen Meeresprodukten Lebensmittel zur Versorgung der Menschen herzustellen, mit deren Hilfe der Hunger bekämpft werden soll. Das Meer bietet aber noch weitgehendere Hoffnungen für den Fortschritt. Seit Jahren wird daran gearbeitet. die Meereswasser zu entsalzen. um sie «uf diesem Wege für die besonderen Zwecke der Kultivierung der Böden und der Versorgung der Bevölkerung nutzbar zu machen. Welche Möglichkeiten sich eröffnen würden, wenn die Mittel und Wege hierzu gefunden werden, ist unschwer zu verstehen. Fast % der Erdoberfläche wird von dai Wassern der Ozeane bedeckt. Von dem für die menschliche Ansiedlung verbleibenden Teil der Erde ist ein grosser Prozentsatz Wüste, die meist auf die Wasserarmut der betreffenden Bezirke zurückzuführen ist. Wasserarmut bedeutet nicht nur und nicht in erster Linie das Fehle».; von Regenfällen, sondern der Mangel an regelmässiger Bewässerung. Als weitere Tatsache muss man hinzufügen, dass die Wüste wächst; das bedeutet mit anderen Worten, dass die Anbauflächen kleiner werden, wofür sehr verschiedene Gründe massgebend sind. Einst blühende Gegenden sind heute bereits Wüsten oder auf dem Wege, es zu werden. Welche Bedeutung die Verwertung der Meereswasser zur Bekämpfung des Fortschreitens der Wüsta.i und möglicherweise zu deren Erschliessung hat, braucht nicht weiter unterstrichen zu werden. Dasselbe gilt auch für die sich eröffnenden Möglichkeiten der Trinkwasserversorgung für Mensch und Tier in solchen Gebieten, die heute Wasserarm sind. Dass diese Entwicklung für ein Land wie Israel von einer lebenswichtigen Bedeutung ist, die garaioht hoch genug bemessen werden kann, ist schon vor dem Beginn einer geordneten jüdischen Wiederbesiedlung bekannt gewesen. Nach der Staat wer düng Israels wurden die wissenschaftlichen Anstrengungen erhöht. Vor kurzer Zeit wurden israelische Forscher von den Nordamerikanem zur Zusammenarbeit eingeladen, woraus man schliessen kann, dass nicht allein die israelischen j': Wissenschaftler als Fachleute geschätzt werden, sondern dass sie auoh auf dem Wege zu diesem hohen Ziel zum Wohle der ganzen Menschheit weiter als w dere vorgeschritten sind. Dass diese Arbeiten keinesfalls nur den allgemeinen Zielen der Ernährung dienen, sondern auch in ihren Nebenerscheinungen Wirkungen hervorrufen. die auch auf anderen Lebensgebieten als dem der Ernährung von höchster Bedeutung sein werden, ist ebenfalls bekannt. Hierbei kann man sogar streiten, ob es sich wirklich nur um „Neben“-Wirkungen handeln wird. Wenn „In Laubhütten sollt ihr wohnen sieben Tage, ... Damit eure Geschlechter wissen, dass in Hütten Ich wohnen liess die Kinder Israel, als Ich sie einst aus Aegypten herausführte so steht es geschrieben (Lev. 23,42/43), und deswegen feiern die Juden noch heute (oder heute erst recht) die Tage der Laubhütte, der Sukka. Wie die meisten unserer Feste einen doppelten Charakter und Ursprung besitzen und eine doppelte Symbolik tragen, so ist auch das Fest der Laubhütte mit der Natur des Landes und der Geschichte des Volkes eng verbunden. Das Sukkotfest ist das israelische Erntedankfest. In diesen Tagen der Dankbarkeit und der Freude über die Einbringung der Ernte wird die herzliche Ver bundenheit mit dem Boden und seinen Erzeugnissen zum Ausdruck gebracht, die diesen Tagen einen freudigen Charakter verleihen und zu der Bezeichnung dieses Festes als „seman simchatenu”, die Zeit unserer Freude geführt haben. Der geschichtliche Charakter tritt aus der Aufforderung hervor, in Laubhütten zu wohnen, um sich an die Zeit der Wüstenwanderung zu erinnern. Wieder, wie bei allen unseren Gebeten und Festen, werden wir an die Zeit der Wanderung aus Aegypten, an die Zeit der Verknechtung und der Befreiung erinnert. An dieses Ereignis des Auszuges aus Aegypten soll der Jude jeden Tag seines Lebens gemahnt werden. Hier liegt beim Umwandlungspiozess des Meeresi.i Trinkwasser nukleare Energien der Wärmeerzeugung freiwerden. die man als Ersatz für Kohle, Petroleum und Gas verwerten könnte, dann würde diese umwälzende Erfindung auch auf anderen Gebieten wie Transport, Heizung usw., zu revolutionierenden Konsequenzen führen. Die industrielle Verlagerung und deren politische Folgerungen sind bisher noch kaum zu übersehen. Bereits heute muss man mit dem vehementer. Widerstand verschiedener Grossindustrien, vor allem der Petroleumkonzeme rechnen, die natürlich nicht allein der Ausgangs- I punkt unserer Geschichte als Volk, sondern der Mittelpunkt der Volkwerdung, der Beginn unseres geschichtlichen Weges. Und dieser weg führte durch die Wüste. Aus einem unterdrückten Haufen wurde ein Nomadenstamm, der zu einem Volk heranreifte. Aber dieses Volk, ausgezeichnet als Empfänger der ewigen Menschheitsgesetze, ist aufgerufen, niemals seinen Ursprung, sein Herkommen, seine Entwicklung zu ver¬ Unwetter in Israel Tel Aviv. — Hagelschläge und Wolkenbrüche gingen 48 Stunden lang über Israel nieder ur.d überschwemmten die Landstrassen im ganzen Land einschliesslich in der Negew - Wüste. 23 französische Touristen mussten aus ihren Autos steigen und sich auf einen nahe gelegenen Hügel flüchten, wo sie schlesslich Hubschrauber der Armee auf ihrer gefährlichen Loge befreiten (ITA) gessen, sondern stets der Knechtschaft in Aegypten und der anschliessenden Wüstenwanderung zu gedenken. Vielleicht liegt auch hierin einer der Gründe für das geheimnisvolle Ueberleben des jüdischen Volkes? Hat es doch immer in seinem Bewusstsein das Werden, die Vergangenheit, wach gehalten, und war deswegen in ihre gewaltige Macht und ihren weltweiten Einfluss gegen jede Neuerung auf diesem Gebiet aufwenden werden. Zu welchen politischen Umstellungen diese Entaekkungen führen, ist ebenfalls nicht allzu schwer vorauszusehen. Welche Bedeutung können Länder wie Kuweit, Irak oder Saudi Arabien behalten. wenn die Welt nicht mehr oder nicht mehr in der gleichen Weise wie heute auf ihr Petroleum angewiesen sein wird? Aber die Machtkämpfe beweisen nur die Bedeutung der umwälzenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, derer Realisierung einen erheblichen schritt zur Ueberwindung des Hungers und der Not von Millionen darstellt. der Lage, die Brücke in die Zukunft zu schlagen, trotz aller Hindernisse und Widrigkeiten. trotz der eigenen Fehler und der Verbrechen der anderen, die unseren Weg durch Völker, Länder und Kontinente kennzeichnen. Der schwierige, traurige und ernste Zustand, in dem sich die Nationen dieser Erde befinden, — wobei wir uns durchaus nicht als eine Ausnahme betrachten sollten, — legt den Gedanken nahe, ob sich die Menschheit nicht auch heute noch auf der Wanderung durch die Wüste schleppend, unsicher und leidend fortbewegt. Man mag über diese Interpretation oder über dieses Gleich nis debattieren, man kann es ablehnen oder ihm zustimmen. Mag jeder Mensch, mag jede Nation eine eigene Antwort auf diese Frage erteilen. Dass sich ein grosser Teil unseres jüdischen Volkes immer noch auf der Wüstenwanderung aufhält, dürfte kaum zu bestreiten sein. Denn noch sind Mil lionen Juden nicht frei, noch leben sie in einem Mizrajim, noch haben sie nicht die Möglichkeit, nach ihren Gesetzen und Vorstellungen ihr Leben zu gestalten. Sie haben die neue Wanderung durch die Wüste, durch die Oede ihrer versklavten Existenz nioht beginnen können, obwohl s:e aufbrechen möchten, um die Ketten ihrer Unterdrücker ahzustreifen. So gewinnt das. was nur Symbol zu sein erscheint, reale Gestalt, einen aktuellen Wirkliehkeitsgehalt. Es gab Zeiten im Leben unseres Volkes, wo viele unserer Festtage nur im ‘übertragenen’ Sinne verstanden wurden. Juden hatten sich nicht nur zeitlich weit von den wirklichen Inhalten dieser Feiertage entfernt, die als Erntefeste für die “fort schriftlichen“ oder “vorgeschrittenen” europäischen Juden ihren eigentlichen Sinn verloren hatten, wie man annah-n 4,v>.'h vom h£ storischen Standpunkt war man zu der Ueberzeugung gelangt, dass die Verbindung mit den Ereignissen und Geschichten aus einer grauen Vergangenheit längst ge- Deutsche Wirtschaftshilfe Jersalem. in Bonn werden bald die Vorverhandlungen für deutsche Wirtschaftshilfe an Israel aufgenommen werden. Diese Hilfe war eines der hauptsächlichsten Themen bei den Gesprächen, die zur Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zw.sehen beiden Ländern geführt haben. Sie wurden in den am Schluss der Verhandlungen zwischen Eshkol und Erhard gewechselten Briefen erwähnt. Nunmehr sollen nach Beendigung der Wahlen in Deutschland die Vorbedingungen in Uebereinstimmung mit den von Bundeskanzler Erhard unlängst dem israelischen Botschafter Ben Nathan gemachten Vorschlägen besprochen werden. Der Betrag der Hilfe wurde nioht bekannt gegeben, doch die in offiziellen Kreisen genannten Ziffern nähern sich einer Summe von 50 Millionen Dollar pro Jahr (ITA) WIE ICH ES SEHE -, In Laubhütten wohnen - -■<«» JEHUDA GOTTHEIMER Jüdisches Dokument? von SEM FRANKENSTEIN Oie Frage, zu welche» n Ergebnis des Kcnzil bei der Diskussion der sogen. Juden-Erklärung gelangen werde, i.at an I* ¡.eressen eingebüsst. In vielen Kreisen wird diese Debat e schon nicht mehr sehr ernst genommen. Das Schwanken des Konzils in einem Punkt, der in sein m historischen Kern für irge» dwelche Zweifel überhaupt keinen Raum bietet, hat der Oeffentlichkcdt die Schwäche des Konzi s nd vielleicht der kirchlichen Position im allgemeinen deutlich gemacht. Das bedeutet nicht, dass die Kirche auch n:ch jetzt die „Stärke“ bestizen könnte, ihre antijüdische Haltung zu forcieren, wobei man sicherlich geneigt sei» dürite an das arabische Beispiel zu denken. Die Arabische Liga ist sich nur darin einig, dass man Israel verfolgen solle... Im Novortoer 1964 wurde im Oekumenischen Rat mit einer Mehrheit von 85 Prozent der Stimmen die erste L;- sung der Erklärung durohgeführt, durch we.c-he die Jude*! von der Schuld der Kreuzigung Christi freigesprochen werden. Schon vor dem Zusammentreten der jetzigen, vier an Tagung, nahm man an, der voigeschlagene Text weide verwässert werden. Kürzlich wurde Italiens Oberrabbi» er, Prof. Dr. El:alt Toaff in Rom, der grosses Ansehen geniest, üb-r seine Meinung hierüber befragt. Er antwortete, dass das .Jüdische Dokument“ keine Angelegenheit der Juden ist sondern der Katholischen Kirche. „Wen» die 2.000 Jahre alte falsche Beschuldigung von der Schuld der Juden zurückgezog n wird, werden wir e<s begrüssen. Falls nicht, können wir es aucn nicht ändern. Wir, die Juden Italiens und unsere Bruder m der ganzen Welt, werden unser soziales, nationales, religiöses und kulturelles Leben so we.ter führen wie bis/er “ Professor Toaff war auch der Meinung, dass es viel besser gewesen wäre, we n einige grosse jüdische Körpersehai en, besonders in Amerika, etwas weniger Aktivität Hinsicht entwickelt bäten und keine Abgesand enuhR m geschickt hätten, u».k in den Korridoren des Vatikan» zu antichambrieren u» d zu versuchen. Kardinaleund » zu Gunsten des „Jüdischen Dokuments“ *u b:™£iu*fnnte<< Vater der Idee des sogneannten „Jüdischen Dokuments , das das jüdische Volk von aer ihm zugeschobenen bc..uia für die Kreuzigung Jesu freisprechen sei;, war Fap^t johai n XXIII., der aber, bevor aas ,,Jüdische Dokumen. de,'» Oekumenischen Konsilium im Herbst 1932 zugestedt wuide, gestorben ist. Schon zu Lebzeiten dieses Papstes bemühten sich im Vatikan oppositionelle Gruppen darum, dass das „Jüdische Dokument“ vom Kirchenrat entweder üb vbaupt verworfen oder, wenn cs nicht anders ginge, i< einer so veränderten Fassung angenommen werden soll'e. di? es. hi- Die Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe, die das „Jüdische Dokument“ bekämpften, gehören zum kc» s ivativen Flügel der kaholischen Welt, der sich seit je gegen;ede Reform des Rituals, Gottesdienstes, der Gebete etc. wehrte. Die hohen katholischen Geistlichen in den arabischen Ländern sowie die christlichen Politiker ln den arabischen Staaten warnte»; ausserdem den Vatikan, dass die Annahme des „Jüdischen Dokuments“ durch den Oekumenischen Rat von der arabisch an Welt als eine offizielle Anerkennung seitens des Vatikans aufgefasst werden würde, was dem „katholischen Einfluss in de», arabischen Ländern nicht unwesentlichen Schaden bringen wird.“ Nach offiziellen Angaben zählt die Katholische Kirche 572 Millionen Gläubige ii der ganzen Welt, darunter in alle» , arabischen Ländern zusa»r.men nur etwa 3,5 Millionen, Es ist nicht anzunehmen, dass eine solche Macht wie die Katholische Kirche dem Druck der Katholiken in den arabischen Ländern, die weniger als einen halben Prozent der gesamten katholischen Welt ausmachen, cachgeben müsse lest wäre. Diese Feststellungen sollen nicht als eins kritische Bemerkung gewertet, sondern als Tatsachen aufgefasst werden. Der königliche Kaufmann oder jü dische Kommerzienrat hatte wirklich sehr wenig mit jenem Nomadenstamm zu tun, der durch die wüste gezogen war, in Laubhütten wohnte und absonderliche Bräuche pflegte, die für den europäisierten Juden antiquiert, überholt und unverbindlich geworden waren. Die Kultur und die Erkenntnisse Europas Hessen jene Generationen oder viele ihrer Menschen die Weisheit ihres eigenen Volkes vergessen. Sie studierten die Geschichte vieler Länder, nur nicht die ihres eigenen Volkes mit der gebotenen Aufmerksamkeit. Sie verkannten die Stärke der Bindungen, durch welche ein Volk, durch welche unser Volk zusammengehalten wird. Wollten diese Generationen noch irgendeinen Kontakt mit der Ueberlieferung, der Tradition, dem Elternhaus bewahren, so streiften sie doch ihr eigenes Wesen und den Kern ihrer menschlichen Existenz ab, gewiss in “gutem Glauben” gewiss in ehrlicher Gesinnung, gewiss in aufrechter Ueberzeugung. Die europäische Kultur war für sie eine hellere Sonne als das alte Gedankengut aus längst vergangener Zeit. Da sie sich über ihre eigene geschichtliche Erfahrung hinwegsetzten, da sie den Sinn des Judeseins nicht mehr als eine auch sie ge- (Schluss auf Seite 2) Zwischenfall im USA-Parlament Washi gton. — Ein nazistischer Agitator störte eine Parlamentssitzung, in dem er von der Galerie eine Hakenkreuzfahne in den Saal herunterflattern liess and dabei „Sieg Heil* und „Hoch Rockwell“ schrie. Rockwell ist bekanntlich der „Führer“ der nordamerikanischen Nazipartei, als deren Mitglied der 20jährige Unruhestifter Robert Bruce identifiziert wurde. Als die Saalwächter und Polizisten versuchten, ihn herauszuwerfen, klammerte er sich an der Brüstung der Galerie fest und leistete Widerstand bis er überwältigt und verhaftet werden konnte. Die Abgeordneten sahme’.ter nazistische Flugblätter, die Bruce ebenfalls haruntergeworfen hatte, vom Boden auf. Bruce wurde unter der Anklage des Widerstande» gegen die Staatsgewalt und der Unruhesflftung dem D.strikisgeriöht überwiesen. Er muss 2.500 Dollar Kaution stelle-;, bis seine Sache Mitte Oktobei zur Ver- £.incHi.M!g kÄaint, Andere dar Unruhestiftung angeklagte Nazis werden gewöhnlich nach Zahlune «iner ger nger Haftsumme wie z. B. 10 Dollar freigelassen und verlieren dann gewöhnlich diesen Betrag ohne Weiterungen Die Bruce auferlegte Bürgschaft ist bisher die höchste. (ITA)

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