Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2131 (27.8.1965)
- Date
- 1965-08-27
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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PUEYKKEDON 2190 — 1’ tea. V- IT 8 3? 6 1 3 Ano XXVI. BUENOS AIRES, ViERNES 27 BE AGOSTO DE 1965 N® 2131 Proteste und Demonstrationen Shazar empfing Pauls Jerusalem: — Ueber tausend Demonstranten stiessen mit der Polizei zusammen und verursachten blutige Unruhen, als der erste westdeutsche Botschafter in Israel, Dr. Rolf Pauls seine Beglaubigungsschreiben überreichte. Eine ganze Anzahl von Israelis wurde verhaftet, während die Sirenen der Ambulanzen einen ohrenbetäubenden Lärm veranstalteten und Sprechchöre “Nazis raus!” schrieen. In einem gewissen Augenblick gelang es der Menge, den Polizeikordon zu durchbrechen und fast bis zu Pauls vorzudringen, der gerade die israelische Ehrenkompagnie abschritt. Von berittenen Polizisten in Schach gehalten begannen die Demonstranten die Polizei mit Steinen zu bewerfen. Ungefähr 20 Personen wurden bei dem Zusammenstoss verletzt. Dr. Pauls war blass, als er mit seinem Gefolge das Büro des Staatspräsidenten betrat. Auf der Treppe hatte ihn der Adjutant des Präsidenten, Oberst Raz, begrüsst. Ausser Präsident Shazar erwartete Aussenmi. nister Golda Meir den neuen Botschafter, pauls erklärte, dass das neue Deutschland mit Trauer und Schaudern auf die ungeheuerlichen Verbrechen der Nazis zurückbliokt, die besonders dem jüdischen Volk so viele Leiden gebracht haben. Nachdem diese Worte vom Chef des Protokolls Je huda Gaulan übersetzt worden waren, überreichte Pauls einen grossen Umschlag, der seine Beglaubigungsschreiben enthielt, welcher an einen Adjutanten weitergegeben wurde. Präsident Shazar antwortete auf Hebräisch, und Gaulan übersetzte die’Worte ins Englische, “ich habe gern die Beglaubigungsschreiben empfangen’’, entgegnete shazar, “die Sie als ersten Bot schaf ter Ihres Landes in Israel akkreditieren. Wir sind uns alle der besonderen Bedeutung dieses politischen Aktes bewusst. Der von der Deutschen Bundesrepublik gemachte Vorschlag zur Aufnahme voller diplo matischer Beziehungen mit Israel und die Zustimmung Israels zeugen von dem tiefen Wandel, der seit jener Zeit eingetreten ist. die Sie, Herr Botschafter, sehr richtig als Aera ‘schrecklicher Verbrechen’ bezeichnet haben Selbst in den schlimmsten Tagen der Massenmorde, der Foltern und des Krieges’hat mein Volk niemals das Gefühl für Menschenwürde und seinen unerschütterlichen Glauben an die Zukunft verloren. Aus diesen Wurzeln wuchs der Helden mut, den es in den Lagern in den Ghetto-Aufständen und im Kampf um seine Unabhängigkeit bewiesen hat.’’ Shazar fügte hinzu, dass die Ueberreichung der Akkreditive der Beweis dafür sei dass das Grauen nicht ewig währen könne und sogar die dunkelste Nacht mit dem Kommen der Morgenröte ihr Ende nehmen müsse. “Gerade aus den Lehren der bitteren Vergangenheit müssen wir lernen,” fuhr er fort, “unsere Kräfte auf die Zukunft zu konzentrieren, damit jene, die den Hass säen, ausgerottet werden und der Qeist des Bösen nicht wieder zum Leben erstehen kann.“ Nach diesen Worten reichte Präsident Shazar Dr. Pauls die Hand. Dieser küsste dann die Hand von Aussenminister Meir und gab den anderen hohen Beamten die Hand, worauf der Präsident und die Anwesenden ein Glas Wein mit dem traditionellen “Lechajim” leerten. Der Präsident war während seiner Rede sichtlich nervös, während Frau Meir zur Erde blickte. (ITA) UEBERRASCHUNG UND ENTRUESTUNG Bonn. — Traurige Ueb^rraschung und Entrüstung kennzeichneten die deutsche Reaktion auf die lärmende Demonstration, die in Jerusalem stattfand, als der erste westdeutsche Botschafter Dr. Rolf Pauls dem Präsidenten Salman Shazar seine Beglaubigungsschreiben überreichte. Bei den Zusammenst össein zwischen den protestierenden Israelis, bei denen es sich hauptsächlich um Uebe» lebende aus den nazistischen Vernichtungslagern handelte und der Polizei wurden 20 Menschen verhaftete, und es gab eine gleiche Anzahl von Verwundeten unter Demonstranten und Polizisten. Besonderes Aufsehen erregte die Erklärung des früheren Bundeskanzlers, Dr. Konrad Adenauer, der äusserte, er sehe sich veran.a.-st, seine Pläne für einen Besuch Israels zu revidieren. In einer Rede, die er in Münster hielt, äusserte er, dass die Spannung in Israel ein Grund für ihn sein könnte, um seinen für den Monat September geplanten Besuch auizusehieben, den „ich auf Einladung meines Freundes David Een Gurion unternehmen woPte.“ Erich Men de, der westdeutsche Vizekanzler und Ohef der Partei der Freien Demokraten, der auch dem Kabinett angehort, erklärte ir einer Kundgebung, die Demonstration in Jerusalem sei eine Zuflucht zu verwerflichen kommunistisch - faschisti- Rhoden, die nicht geduldet werden könnten. Er fugte hinzu, dass die Demonstration „eine Verleumdung“ »ei, welche sich gegen eine ganz» Generation von Deutschen richtet, die persönlich gesehen, nichts von der nazistischen Vergangenheit w;'ssw<u^ he,,te ”ihre M'icht iw- ** nannte die Demonstration „einep neuen Verd!pp^ir^nSi deutsche Volk mit der Kollektivschuld au bela- U nd fü§'te hilizu, „das Volk solle sich auch daran ITZT ’ dass die Aisten Miiül 0111 Und Dre'den mit Bomben zierstört haben At^nmmister Gerhard Schröder erklärte vor der fpahaÜSka,m.nier in Stuttgart r habe nicht erwartet, dass die israelische Bevölkerung ausnahmslos dem Austausch ,on, Botschaftern mit Westdeutschland zustimmen werde Br bemerkte, es sei unmöglich für das deutsche deTe,iT,TSierium »wesen, den „idealen Mann“ als er sten Botschafter in iLEl auszuwahlen. Er betonte das« die Normalisierung der Beziehungen zwischen beiden Landern von der heutigen deutschen Aussenpolitik als ein© ihrer .vordringlichen Aufgaben betrachtet worden sei. Carl Günther von Hase, Pressechef der bonner Regierung, bedauerte die Vorfälle in Jerusalem und drückte die Hoffnung seiner Vorgesetzten Behörde aus, das; die Beziehungen mit Israel jetzt in ruhigere Bahnen gleiten werden, damit ein Normalzustand hergestellt würde Die westdeutschen Berichterstatter in Israel sandten eine grosse Zahl von Berichten über den Zusammenstoss mit den Pressefotografen. Auch in der deutschen Television I wurde den Zwischenfall«! breiter Raum gewidmet. AUS JERUSALEM Jerusalem. — Die israelische Regierung erbat votihrer Mission in Köln die Uebersendung des vollständigen Textes der Erklärung des westdeutschen Vizekanzlers Erich Mende, der Mitglied der Koalitionsregierung ist und in seiner weiteren Eigenschaft als Chef der Partei der Freien Demokraten in einer Wahlversammlung gesagt haben soll, dass die jerusale ner Demonstration gegen den ersten westdeutschen Botschafter Rolf Pauls eine „schändche Zuflucht zu kommunistisch - faschistischen Methoden“ darstellt. (ITA) Eigenartige Verbindungen von SEM FRAIS KEN ST E HS An der tiefen Verbundenheit dar Juden als Individuen wie Gesamtheit mit der westlichen Welt kann ein Zw.-ifel kaum geäussort werden, auch wann es Millionen Juden gibt, die vom lebendigen Stamm ihres Volkes abgesconitten im kommunistischen Machtbereich leben. Es gehört zu jenen vielen „Labenswundern“ unserer sonst so nüchternen Zeit, dass die russischen Juden nach einer ba.d vierzigjährigen Herrschaft des Kommunismus immer noch Juden giblieben sind, obwohl die sowjetischen Machthaber sich mit ungeheuren, ihnen zu Gebote stehenden Mn fein darum bemühten, sie durch Unterdrückung eines kollektiven jüdischen Lebens zu russifizieren. Dass sich weder wir noch viele andere Menschen mit sämtlichen Erscheinungen in der westlichen Welt identifizieren können und wollen, ist eine Tatsache. Sicherlich besteht hierbei immer die Gefahr, dass gewisse Kreise derartige Kritiken und Stellungen mit dem ebenso häufigen wie völlig irreführenden Argument abzutun versuchen, es handele sich um offene oder verkappte kommunistische Donkweise oder Auflassungen. Hierdurch wurde und wird mitunter eine echte Diskussion und ein ehrliches Nachdenken unmöglich gemacht. Wir können uns auch nicht oer Meinung anschliassen dass ein Gedanke schon deswegen falsch ist, weil er auch von Kommunisten vertreten w 'd. Wir haben uns von solchen primitiven Formeln zu befreien und müssen die Angst vor der Gefahr haltloser Verdächtigungen überwinden. Sonst vernebeln wir uns selbst .'nd verlieren unseren Blick für die echten Probleme, die uns au beschäftigen haben. Sehr häufig konnte man keine anderen Gründe für die Kooperation der westlichen Mächte, insbesondere der Amerikaner, mit nationalchauvinistischen oder faschistischen Kräften anführen, als etwa den Hinweis auf , politische Notwendigkeiten“. Man wird ohne weiteres verstehen, dass unter diesem beliebig dehnbaren Begriff alles oder nichts verstanden werden kann. Hiermit ist schliesslich jedes Vorgehen, jede Tat, itdes WIE ICH ES SEHE Um Antwort wird gebeten -- -JEHUDA GOTTHEIMES Beim Lesen einer Zeitungsnotiz wurde ich an die Worte des grossen indisenen Dichters und Denkers Rabindranath Tagore erinnert, die ich erst kürzlich in einem kleinen, ergreifenden Büchlein der jüdischen Schriftstellerin und Pädagogin Rahel Mine „Kinder der Nächte, Schicksale jüdischer Kinder 1939 bis 1945“ wiedergefunden hatte. Haben hch doch unter den sechs Millionen Juden, die in den Jahren 1933 bis 1945 durch den Nationalsozialismus in Europa vernichtet wurden, eine Million siebenhunderttausend Kinder befunden, die auf eine unerhört grausame V/eise umgekommen sind... Das Buch der Frau Ra hei Mine ist in einem deutschen Verlag und in d.eutscner Sprache erschienen. Die Kinder von Heute und Morgen sollen von den schrecklichen Schicksalen wissen, die jüdische Kinder in der Venolgungszeit erleben mussten, demit sich solches Geschehen Geniemals mehr in der schichte wiederhole... Das wunderbare Wort Tagores lautet: „Am Meeresufer endloser Welten treffen sich Kinder. Der grenzenlose Himmel hoch oben liegt regungslos. Das ruhelose Wasser lärmt ungestüm Am Meeresufer endloser Welten treffen sich Kinder mit Jubel und Tänzen.“ Wenn die Kinder aller Völker, so bemerkt Rahel Mine, mehr von ihre: gegenseitigen Lebensart, von ihrem Land und ihrer Geschichte wüssten, würden sie sich wohl als Erwachsene näherstehen. Ja, wenn... Da fällt mir wieder die Zeitungsnotiz ein, von der ich eingangs gesprochen habe Auf eine Garagenwand in Bad Godesberg haben drei Kinder im Alter zwischen sechs und elf Jahren 18 Hakenkreuze gemalt Wie die Polizei mittsilte, hatte ein Zeuge die Kinder beobachtet und auf die Wache gebracht. Die Polizei ermittelt jetzt, wie es heisst, ob die Diskussion um Verantwortung von HORST WINCKLER Man debattiert über die Frage, ob in Zukunft noch jedes NS-Verbrechen verfolgt werden solle oder nicht Vor einer Lockerung des Verfolgungszwanges bei den NS-Verbrechen warnte der Gesamtvorstand des Deutschen Richterbundes in einer vor kurzem in Berlin veröffentlichten Bnischliessung. Er wendet sich damit gegen die vom Bundestag beabsichtigte Regelung, wonach bei NS-Verbrechen künftig nur noch Anklage zu erheben ist, wenn die Errnittlungeu einen dringenden Tatverdacht ergeben haben Die andere geplante Vorschrift, dass die Generalstaatsan. wälte im Zusammenwirken mit den Oberl an desgerienteu I das Verfahren einstellen sollen, wenn die Beschuldigten ' bei der Ausführung der ihnen vorgeworfenen Verbrechen in untergeordneter Stellung tätig geworden sind und sich | nur in geringem Umfang schuldig gamacht haben, wird ' ebenfalls abgelehnt. Nach Ansicht des Richterbundes eignet sich der Be griff „dringender Tatverdacht“ nicht für die Lösung der zu regelnden Probleme Wenn der Gesetzgeber Fälle von geringerer Schuld nicht mehr verfolgt sehen wolle, sei es aus rechtsstaatlichen Gründen erforderlich, dass er selbst die erforderliche Abgrenzung trifft und diese nicht den Staatsanwaltschaften und Gerichten aufbürdet. Die Entschließung des Deutschen Richterbundes ist dam Rechtsausschuss des Bundestages zugeleitet worden. Eine Stellungnahme des Bundestages liegt noch nicht vor, dürfte auch nicht in absehbarer Zeit erfolgen. Sicher ist, dass mit einer solchen Regelung jeder Willkür das Tor geöffnet werden würde. Denn jedes Gericht müsste für sich entscheiden, ob sich der angeklagte NS Verbrecher nur in geringem Umfang schuldig gemacht hat oder nicht. Was im einzelnen mit den Worten „nur in geringem Umfang* gemeint ist, wurde nicht bekannt Hakenkreuz-Schmiererei nur eine „Spielerei“ der Kinder war, oder ob die Kleinen von anderen dazu verleitet wurden. .. Oft genug haben wir betont, dass wir uns gegen jede Form von Verallgemeinerungen wehren. Weil drei Kinder Wände mit Hakenkreuzen verschmieren, werden wir kerne Folgerungen auf die Gesinnung eines ganzen Volkes ziehen Acer diese spielenden Kinder in Deutschland suchen sich doch allzu häufig die eigenar.igsten Objekte für ihre kindliche Phantasie und ihren Zeitvertreib, Friedhöfe, and dann nur jüdische Friedhöfe, Grabsteine, und nur jüdische Grabsteine, Denkmäler, Hakenkreuze, Teerfarben. Diese Kinder jedenfalls treffen sich nicht am Meresufer endloser Welten, sondern in der bedrückenden Enge erner Welt, von der man gehofft hatte, sie sei endgültig untergegangen. Unter solchen Umständen dürfte es relativ belanglos sein, zu welchen Ergebnissen die polizeilichen Ermüdungen führen. Sicherlich hat irgendwer den Sechsjährigen der Hakenkreuze armalte, hierzu an geleitet. Ihn hat auch gewiss kein Gefühl des Hasses bestimmt. Er ist Werkzeug. Wozu also diese Mitteilung der Polizei, wozu deren Ermittlungen, wo alle Umstände so klar sind, dass Zweifel nicht gehegt werden können. Solche Bemerkungen, die nebenbei gemacht werden, um die Oeffentlichkeit zu beruhigen, falls diese über derartige Vorkommnisse erregt sein sollte, können bei einer ernsten Untersucüng nur den Eindruck versrär ken, dass ,man‘ nicht daran interessiert ist, den Dingen auf den Grund zu gehen. Man dsrf auch nicht übersehen, dass die bundesdeutsche Polizei mit früheren NS-Polizisten, wie nicht anders zu erwarten, durchsetzt ist. Diese Männer, die heute in dem Alter stehen, in wal chem Beamte allgemein in leitende Stellungen hineiriwachsen, sind zu einem sehr hohen Prozentsatz an den Verbrechen beteiligt, d>e da mals begangen worden sind. Schwere Kriegsverbrecher (Schluss auf Seite 2) Unterlassen zu rechtfertigen. Die Verwertung solcher „Argumente“ entzieht uns \ len, im Westen labenden Menschen, und keineswegs nur uns Juden, jede feste Grundlage und jede Möglichkeü eigener Orientierung. Damit öffnet sich von selbst die Tür für jede Willkür im Decken wie im Tun. ES kann keine Rechtfertigung bedeuten, dass keine andere als die Möglichkeit einer Kooperation mit diesen faschistischen Kräften vorhanden wäre. Man denke an Südkorea oder das sogen. Nationale China. Man denke an Franco-Spanien, an Nasser und andere reaktionäre Politiker. Auch der Hinweis daiss die Sowjets nicht anders handeln, kann doch keine Rechtfertigung eigener Fehler oder Fehlletstut gen bedeuten. „Hitler ist mein Held“, sagte der neue vietnan.tsische Diktator Nguyen oao Ky, wie die englische Zeitung „Sunday Mirror“ berichtete. Im zehnten Staatsstreich wählend der letzten 20 Monate kam der bisherige Luftw.ffenchef seines Landes, 35 Jahre alt, an die Macht. Er will das Land „neu ordnen“, wie eines der modernen Schlagwörter heüsst Offensichtlich Win er dies" nach dem Vorbild seines Helden Hitler tun was allerdings nur möglich ist solange die Nordamerikaner ihn oder sein Land verteidigen. Der iüdviatnamesische Hitler . Cao Key ist der unmitte hare Verbündete der USA. Mehr als das: für ein Land unter einem solchen Mann stirb-; die amerikanische Jugend. Gewiss: man verteidigt den Westen an einer fernen Front den v°fdringenedn Kommunismus. Ab<y wenn es gelingen sollte, den Feind zu besiegen oder in den bis- Lengen Grenzen zu ha'ten. Weibt die Frage, wer? S Erbe antreten wird. Dieses Problem ist des wegen auch für uns wientte se?bstWKlTh faran tUn> UI* selbst Klarheit über gewisse JibZTa ZU verschaffen Efc Ehe ^f-dtafIlerikanische iüdifa ' die den Küeg oder ST ««-herrlichen te No^ e ne un*>eding- Ü rechtfertt nur «reXaT™ gS*ru„S das Wo«"” £ Ekm; i r Sollfce bedachen’ dZZ&deLdtr iä- "enHi,he,lLto* XbV.d“ Hitler-Bewunderer uder -Imitatoren konn. — gedient werden iti.., iüRri