Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2126 (23.7.1965)
- Date
- 1965-07-23
- Page
- [Seite 5] (sequence 5)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Viernes, 33 de Juli« de 1965 LA SEMANA ISRAELITA Año XXVI. — Nr *126 — 5 «Ht Martin Buber Ein Leben im Dialog lcht* ... »anau jjeh.,, S«bbiner7“% n< Dr. Mar,.San‘Soi> valom°n Ko- *■ Hirsch Nb. 611 d%r lldert Der?1“5- É d*e Arbeit85' *e sfte®e® Br .et %?i?Ü «e in die Rin ¿«WÖB5c^ ” noch Zeit f nd n Deutsch <W,cheB Sorg. Sachkenntnis er- 2d^rha¿ l0ch gerettet wer, inden Die Ermittlungs. ^en 1482 von den üchern sieherge. SS-Buchverle. Warner aus Nieiegburg bei sei. mitgenommen er, der wegen ber den * iegs- Waffen-SS vor icht Köln anysr mit den en Büchern von der Po- Raum des von •enen „Ring“, hlossen wortizpresi stelle ¡n bei einem SpelAWm in Niehl (Oberis) Exemplare ebe gefährlich“ mpiten — wir Mussolmi-Be- Skorzeny sowie Buches ,Stander Normantf er Kaufmann den 1482 igesamü Wohtung Cramers, te Waffen und Antiquitätenift. (AWZ) elmuth annten mit, mes TO der Chaim ¡19 stattfin- [esdienst lädst zu eine® OER) 23 Tamus 24 Tamus 10-xxx1 113 0i Tarn® 26. Ta«“8 27. Tamus 28. ’ Ta®® S3; Iß 4 3, A* t » 5. A« Í.A* Unerwartet erreichte uns die Nachricht vom Hinscheiden dieses Meisters in Israel. 87 begnadete Jahre wurden ihm geschenkt. Wer ihm in seinem Leben begegnet ist, dem bleiben diese Stunden unvergessen. Icn erinnere mich jenes Tages, an dem Martin Buber vor den Hörern des Breslauer Rabbiner-Seminar sass, um an dieser historischen statte — es war wohl im Jahre 1935 _ einen Vortrag zu halten- Er fragte uns, worüber er sprechen sollte. Einer der Hörer bat ihn, sich über seine Stellung zum jüdischen Religionsgesetz zu aus Bern. Sehr zögernd, ja widerwillig, kam er diesem Wunsche nach, Darüber könne er nur in einem sehr kleinen Kreis sprechen, in dem ein Dialog möglicn wäre. Aber schliesslich rang er sich durch. Da sprach dev Buber, den Franz Rosenzweig zur Stellungnahme über das Gesetz herausgefordert hatte. ET hatte “auf diese Herausforderung direkt und privat nur sehr kurz reagiert”- (Ernst Simon, Martin Buber und das deutsche Judentum in dem Sammelwerk “Aufstieg und Krise” S. 77.) Ich erinnere mich nicht mehr an die Einzelheiten seines Selbstgespräches. Ich weiss nur, es war eine aufwühlende Stunde. Redner und Hörer verstanden sich nicht. Seine Reaktion war die eines tief in der Seele verwundeten Denkers- Elr spürte, dass unverstanden blieb, was ihm Herzensanliegen war. Vor allem waren es Kollegen aus dem Osten, denen seine Gedankengänge fremd blieben. Uns war jedoch Buber in seinen Schriften schon früher begegnet. Was wussten wir jungen Studenten von Martin Buber? Am 8. Februar 1878 in Wien geboren, kam er mit 3 Jahren zu seinen Grosseitern nach Lemberg- In dev Hauptstadt Galiziens stiessen die damals wichtigsten Ströme jüdischen Geisteslebens aufeinander: Chassidismus, Rabbinismus (Mitnagdim) und Haskala. Der Grossvater, salomon Buber, war selbst eine überragende Persönlichkeit der Haskala, die sich in die Welt des Midrasch vertiefte und viel Werke veröffentlichte. Dort begegnete Martin Buber zum ersten Mal einer ihm ganz neuen Welt: Dem Chassidismus in der Ausprägung der Sadagorer Chassidim. dann ging er mit von Rabb. Dr. E. I. LOEWENSTEIN (Santiago de Chile) 18 Jahren auf die Wiener Universität. Sein Studiumprogramm zeigt schon div Weife seiner Interessen: Philosophie, Literaturgeschichte, Kunstgeschichte, Psychologie und Nationalökonomie. In diesen Jahren entfremdete er sich dem Judentum. Aber durch die entstehende zionistische Bewegung kam er ihm aufs neue nahe. Auf dem 3. Zionistischen Kongress nahm er 1899 zum ersten Mal das Wort. Schon damals ging es ihm nicht schriebene Programm einer Partei, sondern das ungeschriebene Programm eine. Bewegung”. Zu seinem 60. Geburtstag schrieb im Jahre 1938 Hugo Bergmann, der Professor für Philosophie an der Hebräischen Universität von Jerusalem in der ‘‘Jüdischen Rundschau”: ‘‘Mit glühenden Wangen haben wir jungen Menschen um 1900 seine Aufsätze m der “Welt” gelesen. Von dort ertönte sein Ruf: “Wir sehen das Wesen und die Seele der Bewegung in der Umgestaltung des Volkslebens.” “Seit damals sprach er stets sein Wort, auch dann, als er nicht mehr aktiv in der zionistischen Bewegung tätig war.” Wieso konnte Martin Buber gerade in jenen Jahren der Jahrhundertwende auf eine breite Schicht der jüdischen Intelligenz einwirken? Es war die Zeit in der Rabindranat Tagore den Nobelpreis erhielt. Klabund dichtete Li Tai Pe, und das Tee-Buch war ein Bestseller. Man genoss Tolstoi und Dostojewsky. Vor diesem Publikum wurde durch ihn der Chassidismus für Westeuropa emanzipiert. Dem fortschrittsseligen jüdischen Bürger erschien die Welt in einem rosigen Licht. Mitten hinein in diese scheinbare Sicherheit wagte es ein Jude 1912 hineinzurufen: “Wir leben im Chaos. Doch wir fühlen, dass wir nicht zu sterben brauchen, dass wir noch nicht sterben können, weil unser Geist noch die Gewalt zu neuer Schöpfung hat-” Diese Worte sprach Martin Buber in einer Zeit, in der sich scheinbar die Emanzipation des Westjudentums vollzogen hatte. Nicht zuletzt schien er selbst der hervorragendste Repräsentant dieser Emanzipation zu sein. Er, ein west - östlicher Jude bezeugte das Ost- DEINE SPARKASSE DEIN HOBBY y? & « èSf sP « STAMPS CENTER 94 Allenby Rd. TEL AVIV P. O B. 4444 ALFREDO STERN MALERARBEITEN DEPARTAMENTOS — BUEROS — HAEUSER Unverbindliche Kostenvoranschläge für jede Arbeit NEUE ADRESSE: VIDAL 1575 fast Ecke PINO Tel.: 76-7281 y 76-9088; Depósito: V. DEL PINO 2639 und V. DE LA PLAZA 1779 judentum vor der westlichen Welt”, nach der so treffenden Formulierung Einst Simons. Damals mögen viele seine Werke mit ästhetischem Snobismus gelesen haben, ohne sich durch ihn ernsthaft verpflichtet zu fühlen. Von 1923-1933 hatte er einen Lehrstuhl für Religionswissenschaft in Frankfurt am Main inne- Auf dem 12. Zionistischen Kongress im Jahre 1921 in Karlsbad, dem ersten nach der Balfour - Deklaration, nahm er zum Araberproblem in Palästina Stellung. Schon damals ist sein ideal die Sicherung eines freundschaftlichen Einvernehmens mit den Arabern, ja, eine umfassende brüderliche Solidarität. ‘‘Wir sollen eingedenk bleiben, dass wir ein semitischer Stamm sinn und Palästina ein vorderasiatisches Land ist.” Aber scho r 1938 sollte Hugo Bergmann schreiben: “Buber ist bis heute Palästina fremd geblieben.” Dagegen erfuhr sein Wirken den Höhepunkt in den Jahren des Untergangs des Judentums in Deutschland. In dieser Schicksalsstuncle half er die “Autoemanzipation” zu vollziehen. Seine Formulierung des Zionismus und Wiederentdeckung des Chassidismus liess viele die Unmittelbarkeit jüdischen Lebens wiederfinden. Inmitten des Zusammenbruchs wies er den Weg zum Dialog mit Gott, Welt und Mensch, und als Sonderfall des Menschen, mit dem Juden In der “Mittelstelle für jüdische Erwachsenenbildung” wurde 1933 von ihm der geistige Widerstand des deutschen Judentums gegen die nationalsozialistische Tyrannei gegründet (Ernst Simon). Zum Kern dieses lehrenden und lernenden Widerstandes wurde immer mehr die Lehre selbst, die Heilige Schrift, deren Uebersetzung er zusammen mit seinem Freund Franz Rosenzwei begonnen hatte- So wie am Anfang der Emanzipation der Mendelsohnsche Bibelübersetzung steht, gehört diese zum Abschluss dieser Epoche. Ihm war in diesen Jahren die schwere Aufgabe zuteil geworden, “den moralischen Wirrwar zu klären, Illusionen zu zerstören, die altneuen Werttafeln aufzurieüten.” Er suchte das schier Unmögliche zu vollbringen, die immer mehr zunehmende Entrechtung durch innere Haltung zu überwinden. Im April 1933 sagte er den Juden in Deutschland: “Wenn wir unser Selbst wahren, kann nichts uns enteignen. Wenn wir unserer Berufung treu sind, kann nichts uns entrechten. Wenn wir mit Ursprung und Ziel verbunden bleiben, kann nichts uns entwurzeln, und keine Gewalt der Welt vermag den zu knechten, der in der echten Dienstbarkeit, die echte Seelenfreiheit gewonnen hat-” (Die Stunde und die Erkenntnis, 1936 S. 15) Es gab und gibt viele, die die Berufung Israels anders verstehen als Martin Buber. Aber was er in jenen Jahren seines Lebens als Erzieher gewesen ist, bleibt in der Chronik des Weltvolks Israel für immer eingemeisselt. 1938 ging er nach Palästina an die Hebräische Universität Jerusalems. Doi t hat er noch oft seine Stimme erhoben und viele Schriften und Bücher herausgegeben. Elr wurde zum Repräsentanten des ewigen Israel vor der Welt des Geistes. Ich erinnere mich eines Kollegs, das unser unvergesslicher Lehrer Isaak Heinemann im Sommersemester 1935 über den jüdischen Religionsphilosophen des Mittelalters, Gaon Saadia gehalten hat: “Vergleichen wir eine Abhandlung Saadias in ihrem Ton mit einer Abhandlung von Martin Buber. Könnten Saadias Sätze bei Buber bestehen? Auch Buber argumentiert. Er will nicht überreden, sondern überzeugen. Ist die Art Saadias zu überzeugen auch die Art Bubers? Saadia überzeugt durch Logik. Er löst die Religion in ein Rechenexempei auf. Dagegen ist bei Buber etwas Vitales vorhanden, was der Rath widerstrebt- Die Lebensstimmung saadias ist so klar, so nüchtern, so durchsichtig. Sie ist wie die Freude an einem kühlen Trunk an einem heissen Tage, der uns erfrischt. Bei Buber ist es die Freude an einem Wein, der uns erfrischt und erwärmt zugleich.” Wohl kaum ist je die Stellung Bubers in der jüdischen Welt des Geistes eindeutiger formuliert worden. Er gehört nicht in die Reihe der grossen rationalistischen Denker, die mit Saadia beginnt und in Hermann Cohen ihren Höhepunkt und. — nach Franz Rosenzweig — ihren grossen Ueberwinder hat. Die dialogische Welt Bubers beginnt mit Jehuda Halevy und Schelomo ibn Gabirol. Sie wird hoffentlich in der Wirklichkeit Israels weiterleben. Sein Dialog führte ihn zum religiösen Sozialismus, als der Verwirklichung der gerechten Gemeinschaft der Menschen im Dienste Gottes Sein Aufruf an Israel war, die Urzelle einer wahren Menschengemeinschaft zu werden, die der Welt zum Vorbild der Erlösung ihres Literarische Notizen Finanzielle Krise Das Jüdische Dokumentationszentrum in Paris, dessen Büros sich im Gebäude des Memorials für den Unbekannten Jüdischen Märtyrer befinden, steht nach dem Ausfall der Zahlungen der Claims Conference, einer finanziellen Krise gegenüber. Die ‘Memorial Foundation for Jewish Culture”, Nachfolgerin der Claims Conference, kann höchstens ein Viertel der bisherigen Zuwendungen beitragen. Washington-Haggada Im Besitz der Kongressbibliothek von Washington befindet sich eine 500 Jahre alte Hagada, die nun mit allen Illustrationen des Originalmanuskripts im modernen Druckverfahren nachgebildet wurde. Eine Institution New Yorks hat die Veröffentlichung im Faksimile übernommen und verteilt die Haggada an ihre Freunde und Gönner. Tod eines Mediziners In New York starb der aus Hofgeismar stammende Arzt Dr. Ludwig Kleeberg, der nach seiner Emigration über England nach den Vereinigten Staaten gelangte. Der angeshene Arzt, Mitglied zahlreicher medizinischer Gesellschaften, wurde Professor an der New Yorker Post-Graduate Schoo] und am New York Hospital. menschlichen und sozialen Problems als Dieners Gottes wird. Buber selbst wird nicht mehr sprechen. Umso lauter soll die Stimme seines Werkes vernehmbar bleiben und seine Verwirklichung finden. Ihr guter Freund an Kalten Tagen der Kunst für das Vo/k carlton MANTEL Ohne aktive Förderung kann sich in keinem Voiko ein Kulturbewusstsein entwickeln. Besonders aber gili dies für ein Volk, das aus so heterogenen Elementen besteht, wie sie sich aus den verschiedensten Ländern in Israel angesammelt haben Daher ist jede Initiative zu begrüssen, die über den Rahmen der konventionellen Routine hinaus neue Wege sucht, um das Kunstve- ständnis derjenigen Volksschichten anzuregen, die vom grauen Alltag sonst nur durch einen gelegentlichen Kinobesuch abgelenkt werden. Die Kulturabteilung des Erziehungs- und Kulturministeriums hat zu diesem Zwecke voriges Jahr die Aktion der Wanderausstellungen für die Entwicklungsstädte in Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Ausschuss für Kultur und Kunst, und mit dem nordamerikanisch-israelischen Kulturfonds ins Leben gerufen. Die e :e Wanderausstellung war dem Gedächtnis von vier Pionieren der israelischen Malerei gewidmet, Ahron Awni, Öhaim Atar, Schmuei Owadjahu und Menachem Schemi. Sie bestand aus vierzig Bildern und wurde insgesamt fünf Monate lang in zwanzig provinzorten, darunter in E3at, Beer Schewa, Kirjat Gat! Rechowot, Aschdod, Ramie, Cholon, Chedera, Afule und Kirjat Schmona von 23.000 Schülern und Jugendlichen und 12.00c Erwachsenen besucht. Für die Ausstellungen wurden entsprechende Räuvon MEIR FAERBER me vorbereitet, in (’enen gesondert für Schüler und für Erwachsene Führungen unter Leitung sachkundiger Erklärer veranstaltet werden. Besonders für Orte, in denen es noch keine ständigen Museen gibt, und die von Neueinwanderern aus rückständigen Ländern bevölkert sind, bilden diese Ausstellungen einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung kultureller Werte und zur Anregung des Kunstverständnisses. Die zweite Wanderausstellung, die im laufenden Jahr vornehmlich in den gleichen Orten gezeigt wird, hat die israelische Malerei der Jahre 1922—1923 zum Thema. Bin aus J. Saritzki, M. Mokady und A. Halperin bestehender Ausschuss wählte dazu Bilder von 16 Malern und zwar von dem Meister der Jerusalemer Malerei Ludwig Blum, von Nahum Gutmann, Chaim Glicksberg, Josef Saritzki, Schmuei Levi, Pinchas Litwinowski, Mosche Mokady, Schmuei Owadjahu, Jisrae] Paldi, Jizchak Frankel, Reuwen Rubin, Zwi S.’ior, Menachem Schemi, Ziona Tadjar, J Schlesinger und Arie Lubin. Von Ludwig Blum ist ein Bild vom Berge Zion und eine eindrucksvolle Da -Stellung der Davidstrasse in der Jerusalemer Altstadt zu sehen, von Nahum Gutmann ein idyllisches Strassenbild a - einem alten telaviver Stadtbezirk, von öhaim Glicksberg ein Stilleben (Fische) und ein Mädchenbildnis, von Josef Saritzki zwei Aquarelle (Landschaft und Bäume), von Arje Lubin eine Komposition und eine Ramat-Ganer Landschaft, etc. Mit diesen Angaben sei angedeutet, dass die Ausstellung sowohl in den Sujets, wie auch in Technik und Stil genügend abwechslungsreich gestaltet ist, um auch Laien, die zum ersten Mal in ihrem .eben eine Kunstausstellung besuchen, einen Begriff von der vielfältigen Nuancierung zu geben, die die Welt der Malerei bietet. Die Ausstelluung, die „Epoche Davidsturm“ (T'kufath Migdal David) heisst, wurde in Naharia eröffnet und dann in Kirjat Schmona, Tiberias, Afule, Bet Schean, Ramie, Aschdod, Aschkelon, Kirjat Gat, Beer Schewa, I imona und Elat gezeigt. Der Zutritt zu der Ausstellung ist unentgeltlich, und Jugendliche erhalten den schön ausgestatteten, reich illustrierten Katalog gratis. Auch diese Ausstellung wurde von zehntausenden Jugendlichen und Erwachsenen besucht. Jetzt wird für d. : nächste Jahr die dritte Wanderausstellung für die Provinzorte geplant. in moderner und klassischer Form. AQUATITE, der Gabar* din Mantel für höchste Ansprüche, mit aus* wechselbarem Mohair. Und wenn Sie Mass* kleidung wünschen, erst recht zu CARLTON Grossauswahl in Fertig* kleidung — Stabiloform* Anzüge. Fachgeschaeft für Herrenkleidung ERNST KOPPEL Maipü 982, TE 31 7845 50 Meter von Plaza San Martin mit vielen Verbindungen und Parkplätzen. JUAN JULIUSBURG MALERARBEITEN 73-1148 BLANCO ENCALADA 1646 fe.