Mannheim
Compact Memory

Jüdische Wochenschau · 1965-06-25 · 2122 (25.6.1965) · p. [Seite 4]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2122 (25.6.1965)
Date
1965-06-25
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/9616703-9614788-9615042--3923-9615046
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

7 entity mentions

— Vienw«, iS de Junio de 1965 LA SEMANA rSKAELITA Año XXVI. — N<’ 212Ç H. Sw.: — Der kleine Reisebericht, der hier in den beiden letzten Ausgaben der J. W. unter den Titeln "Fortschritt durch Arbeit.“ und „die grosse Parade“ (gegeben wurde, soll heute mit einem Hinweis und einigen Tatsachen abgeschlossen werden, die im allgemeinen bei solchen Re-i eeberiehten, aber auch bei der öffentlichen Diskus- «Ion völlig zu Unrecht nicht genügend gewürdigt kuerden. Wir stehen vor einer, an sich paradoxen Erecheinung. Vielleicht noch niemals hat die Wissenschaft im Leben aller Völker eine solche Rolle gespielt, wie dies heute im Internationalen Leben der Fa.ll ist. Letzten Endes ist der Kampf zwischen den Blöcken, zwischen Russland und den USA und allen anderen grossen Mächten wie CrrOKsbritannien, Frankreich und China, ein Wettlouf um wissenschafthehe und technische Erkenntnisse und Errungenschaften. Hierbei braucht man durenaus nicht allein an die Kosmonautik zu denken, nur ist die Konkurrenz auf diesem Gebietbesonders deutlich erkennbar. Die Menschheit liegt ln einem verzweifelten Kampf um ihre Zukunft. Denken wir nur an den enormen Bevölkerungszuwachs, der überall zu beobachten ist., und durch den die Ernährungsprobleme in den Vordergrund aller Notwendigkeiten geschoben werden. Von dem Ausgang des Kampfes gegen den H mger, an dem heute noch immer mehr Menschen in der 'Welt sterben als an jeder anderen Epidemie, bängt die Zukunft ab. Der Hunger war es, der zu den grossen Völkerwanderungen geführt hat, durch weiche Bich schon einmal eine der grössten Revolutionen uhi Veränderungen der polrtiechen Landkarte vollzogen hat. Von dem Ergebnis wissen- Bctoaftlicher Forschungen und Planungen dürfte es weitgehend abhängig sein, Ob es gelingt, diese brennende Menschheitssorge zufriedenstellend zu lösen. Trotz dieser eindeutigen Situation wird dieses Problem durch Tagesfragen überschattet, deren Bedeutung nicht verkleinert werden soll, die aber dennoch unter diesem Aspekt in den Hintergrund treten müssten. Mit einer visionären Klarheit hat einer unser;r Grossen dieses Jahrhunderts, Israels erster Staatspräsident Chaim We,zmann, der selbst ein grosser Gelehrter und Forscher gewesen ist die Bedeutung der Wissenschaft für die Möglichkeiten Israels erkannt und ist — gemeinsam mit einem anderen Grossen unseres Volkes, dem kürzlich im hohen Alter verstorbenen Martin Buber —, zu einer Zeit für die Schaffung einer Hebräischen Universität in Jerusalem eingetreten, als ein solcher Plan jedem ‘Nüchtern-Denkenden’ nur eine Illusion sein konnte. Jahrzehnte hindurch hat Weizmann au der Spitze der Zionistischen Weltorganisation immer wieder die Förderung der 'Wissenschaften verlangt und ist nicht müde geworden, Forschungsstätten zu schaffen, die diesem Ziel dienen. Die Tatsache, dass der Grundstein für die Hebräische Universität von Chaim Weizmann gelegt worden ist, als noch das Donnern der Kanonen im Kampf um die Befreiung Palästinas von der türkischen Herrschaft in der Perne vernommen wurde kennzeichnet die Grösse seiner Erkenntnis, die Unerschrockenheit seines Kampfes um die friedliche Eroberung des Landes und seine Ueberzeugung von der Bedeutung, die der Kultur und den Wissenschaften eingeräumt werden muss Sicherlich ist die Begeisterung beinahe aller Israel - Besucher über das sichtbar Geleistete — mit vollem Recht — sehr gross. V/as dort von einer relativ sehr kleinen Anzahl von Junen geschaffen worden ist, (heute leben etwa 21/2 Millionen Menschen in Israel), ist in der Tat überwältigend, selbst wenn manche Kritik berechtigt sein sollte. Nicht ohne weiteres erkennbar aber ißt, dass dieser imponierende Aufbau zu seinem überwiegenden Teil auf wissenschaftlicher Planung und Forschung beruht, wobei alle die vielen Kultur- Institute nicht etwa nur bei der Erziehung und Formung der Wissenschaftler, sondern auch bei den Forschungsarbeiten beteiligt sind. Wenn man überlegt, dass ein so kleines Land wie Israel eine in deT ganzen Welt berühmte Universiiät wie die Hebräische m Jerusalem besitzt, so ist dies allein eine kulturelle Tat, die nur bewundert werden kann. Die Grösse der Uni- Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 50/51: RÜMBR GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 62/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun Roman. Nr. 64: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays. — Nr. 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfälhe Nr. 67/58/59: GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. Nr. 64/65: HORST LANGE: Schwarze Weide. Nr 66 GEORGES BERNANOS: Eön böser Traum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsen für ter Man nerquartett. Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80. Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München versität, die Vielheit der Gebäude der Lehrstätten, der Hörsäle, der Wissensgebiete uswr. spiegelt mindesten« so stark die Lebenskraft und den Zukunftswillen Israels wider wie seine Industrien, seine Dörferseine Städte, seine Armee und seine sonstigen Leistungen auf dem Gebiets des staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Die Anziehungskraft dieser Universität mit ihrer grossen medizinischen Ausbildungsstätte auf ausländische Studenten ist heute grösser als die mancher alten und berühmten Lehr - Stätte Europas und Amerikas. Interessant sind die Bemühungen, die schon recht »vorgeschritten sind, zwei weitere Universitäten in und bei Tel Aviv zu schaffen, durch welche Jerusalem ‘entlastet’ wird. Für viele in Tel Aviv lebende Studenten wird hierdurch auch eine Erleichterung geboten werden, was hier nur nebenbei bemerkt sei. Man kann aber aus solchem Bestreben erkennen, dass eine Notwendigkeit für neue Lehrstätte vorhanden ist, wa6 nur den allgemeinen Wissens - und Bildungsdrang de. israelischen Jugend unter Beweis stellt. Neben der oder den Universitäten haben wir das Technikum in Haifa. Diese Formulierung “neben trifft aber nicht die Bedeutung dieser Hochschule, die ebenfalls in ihrer Anlage, ihren Lehr- und Forschungsstätten,ihren Hörsälen> ihrer Bibliothek und Studentenheimen imponierend ist. Das Haifaer Technikum, die älteste Hochschule Israels (eröffnet 1914) spielt in der Entwicklung und Ersehne ssung des Landes eine überragende Rolle. Als weitere weltberühmte Forschungsstätte muss das Ohaim Weizmann-Institut in Rechowot erwähnt werden, das von allen Touristen mit steigendem Interesse besucht wird. Dass Israel eine Forsehungsstätte von einer solchen Bedeutung neben Universität und neben Technikum besitzt, muss jeden überraschen. Leider verbietet es der Rahmen dieses Berichts, hier auf Einzelheiten der israelischen Forschungen in allen diesen Stätten des Geistes näher einzugehen. Gerade jetzt ist Israel durch ein Kultur-Institut bereichert worden, wie es in dieser Schönheit und Form seiner Anlagen wohl selten ist: “Das” Museum. Die Archäologie spielt im Volksleben Israels eine sehr grosse Rolle, denn jeder Zoll Bodens ist nicht nur im allgemeinen Sinn des Wortes ‘historisch’, sondern hat eine Vergangenheit, die nicht nur uns Juden, sondern Mil. lionen Menschen auf der Erde lebensnah ist. Das Museum oder besser ausgedrückt, der Komplex von Museen, auf einer der je rusalemer Berghohen errichtet, enthält u. a. die Rollen vom Toten Meer, die als eine Art Nationalheiligtum airgesehen weiden. Dort sind ferner die Kunstscbätze des alten Bezalel-Museums untergebracht, viele bekannte Gemälde als Leihgaben ausgestellt, Schöpfungen alter und neuer Kunst zu sehen, Ausgrabungsgegenstände zu bewundern usw. Zwei Sehenswürdigkeiten sollen noch besonders hervorgehoben werden: die künstlerisch eindrucksvolle Tür einer alten Kairoer Synagoge. die in Einzelstücken auf nicht bekannt gegebene Weise nach Israel gekommen und dort, wieder zusammengesetzt worden ist, sowie eine aus Siiddeutschlaiul gebrachte Sukka von se henswerter Schönheit. In den Gärten dieses Museums sind grosse Schöpfungen moderner Kunst — (übrigens nicht für jeden leicht verständlich und auch nicht immer jedemanns Geschmack) —, aufgestellt, die in ihrer Gesamtheit besondere in der Dämmerung einen starken Eindruck machen So bedeutend dieses Museum in seiner Bauart und Anlage, mit seinen Kunst- Schätzen aus allen Epochen usw. auch istes gibt einen Faktor, der jedenfalls mien noch stärker als diese Glanztaten kulturellen Schaffens beeindruckt hat: die Teilnahme der Bevölkerung an den Eröffnungsfeierlichkeiten und der starke, anhaltende Andrang der israelischen Besucher aus allen Bevölkerungsschichten. Nicht nur Gelehrte und Studenten, nicht nur die vielen Touristen aus aller Herren Länder, nicht nur Gebildeie und Kunst beflissene, nein, die ganze israelische Bevölkerung betrachtet dieses Museum als einen untrennbaren Bestandteil ihres Lebens. Yeminitische, irakische, afrikanische Juden, schon äusserlich erkennbar. Menschen, die aus “unterentwickelten’’ Ländern gekommen sind, drängen in dieses Museum, um auch einen Anteil an den geistigen Schöpfungen Israels und der Welt zu nehmen. Und hierin, in diesem Streben nach Aufwärtsentwicklung, in der Beziehung zu den höheren Werten’, die unser Dasein au6zeiehnen und ihm erst den menschlichen Wert verleihen. ist ein für Israel entscheidendes Merkmal zu erblicken : Vom einfachsten Neu-Einwanderer, der erst vor kurzem ins Land kam. bis zum gelehrten Professor haben a'le verstanden, dass es nicht die äusseresonder n die innere Kraft ist, nicht die entfaltete Macht, sondern der Geist ist, der das Wesen unseres in täglichem Kampf um seine Zukunft liegenden Volkes auszeiennen muss und weitgehend auszeichnet. Rektor der Unmrslfaet F0ERSTERS ALT-HEIDELBERG Wilhelm Meyer Förster hat nur ein Theaterstück geschrieben, das sich durchsetzte. Es wurde ein Welterfolg. Kein wertvolles Werk, aber gekonnt oder gelungen bis zum letzten Wort. Eine Mischling von Kitsch (die einsam wohnenden Fürsten). Sentiments. (Studentenlieder und Erinnerungen). Sentimentalitäten (selbst Prinzen sind fühlende Menschen) und wahrem Gefühl (die ewig junge Liebe), die immer wieder rührt und oft Tränen hervorruft. Das Thema ist veraltet, fast unmöglich. Die alte Burschenberrliehkeit ist wirklich längst entschwunden. Das Wohin interessiert nicht Weshalb ist ..Alt-Heidelberg ‘ unverwüstlich geblieben? Weil das menschliche Herz sich nicht geändert hat Weil es immer wieder mit jungen Menschen mitfühlt, die nicht zueinander kommen können. Wir haben „Alt Heidelberg“ x-mal in Theater und Film genossen, oft in sehr teuren Aufführungen, wir freuen uns auch über die von Hans Gerd Kübel neubearbeitete und des flotten Ablaufs wegen stark gestrichene. Kübel sorgte als Regisseur für Leben und errang einen Sonderapplaus für seinen alten Keller mann. Unwahrscheinlich welche Effekte der hoch begäbe Komödiant aus einer kaum vorhandenen Rolle hervorholte. Bert Oberdörfer gab die Glanzrolle des Prinzen, die sich fast von selbst spielt. Oberdörfer gab noch etwas Eigenes hinzu: das reizende weltfremde Staunen, wenn der junge Mensch zum ersten Male einen Hauch freier, ihm bisher unbekannter Welt spürt. Sein Kätchen war Christa Oenicke: unter Verzicht auf jede siisslicr.e Sentimentalität bezaubernd natürlich und frisch. Von den komischen Rollen gab Hannes Andersen, ein neues Gesicht, den alten Erzieher mit Herz und Gemüt. Fritz Kost brillierte als rheumakranke, stets beleidigte Hofschranze. Toni Herbert und Klaus Zimmermann waren würdige Vertreter des Hofes. Dietrich Kerkv Rosemarie Wohlbauer und Maria Weeting (sehr nett in ihrem Dialekt) waren die Wirtsleute. Rolf Morell, Peter Mönch, Felix Völker und Alfons Nowacki. der auch die musikalische Leitung hatte, sangen und spielten die Studenten. Fs stimmt wehmütig für das künstlerisch wertvolle Theater, wenn Alt-Heidelberg einen solchen Erfolg hat. wie ihn das Publikum nur selten ernsten Werken spendet. Dr Karl Kost Das Warschauer Theater Jerusalem: — Die Hebräische Universität gab die Wahl von Dr. Nathan Rottenstreich zum Rektor bekannt. Dr. Rottenstreich, bisheriger Dekan der Philosophischen Fakultät, ist der erste Rektor, der an der Hebräischen Universität studiert und promoviert hat. (ITA) ISRAEL-BRIEFMARKEN AN WIEDERVEBKAEUFER — ALLE NEUAUS. GABEN ZUM OFFIZIELLEN KURS AGENGIA FltATELICA OFICIAL DEL ESTADO DE ISRAEL VIAMONTE 550.1. B — Bb. Air©«. Rep. Argentina Das Warschauer jüdische Theater brachte al6 zweites Werk Jacob Gordins Volks- Et.iick „Mirele Efros“ in einer sehr guten Aufführung. Ein einfach, aber sehr geschickt gezimmertes Stück von den — meist schlechten — Beziehungen einer Familie und einer Mutter mit Herz und Stolz. Es interessierte vom Beginn (eine jüdische „Chasnene“ mit „Nischmas“ und Hindernissen) und ergriff die Herzen der Zuschauer, von denen manche zu Tränen gerührt waren. Ida Kaminski gab die Haptrolle. sie spielte nicht nur, sie lebte Mirele In einer Rolle, die zu sentimenta’em Pathos führen kann, sprach diese grossartige Schauspielerin kaum ein laudes Wort. Ihre sprechenden Hände und ein von Herzen kommendes, sogar in schmerzlichen Augenblicken verstehendes und verzeihendes Lächeln, das oft stolz, mitunter klug und ironisch war. drückten alle ihre mütterlichen und menschlichen Gefühle aus. In einer Klarheit und Eindringlichkeit, wie sie. mit so sparsam angewandten Mitteln, nur begnadeten Künstlern zu Gebote steht. Doch Ida Kaminski erdrückte niemanden mit ihrer überragenden Leistung Bzwejlicfh gab wieder eine herrliche Type, den Brautvater, der vor Freude nicht weiss, wo er hingehört, als die ersehnte reiche Heirat doch zustandekommt Ruth Kaminska Turkow gab die böse Schwiegertochter sehr gut, hatte aber ihren stärksten Moment, als sie sich erniedrigte und um Verzeihung bat. Melman. Berger, Latowicz und Miriam Friedmann waren klar gezeichnete Menschen . Die Aufführung war sehr gut. das Publikum tief ergriffen und doch hell begeistert. Dr. Karl Kost Britisches Fernsehen London. — Der Befreiung der überlebenden Insassen des Konzentrationslagers Bergen-Belsen durch britische Truppen gedachte die BBC mit einem Bericht aus Belsen. Nach Filmaufnahmen der erschütternden Szenen, die sich im Jahre 1945 bei der Befreiung abspielten, wurde der Befehlshaber der damals in das Lager einriikkenden Truppen interviewt. Nüchtern schilderte Briga. degeneral Gl.vnn Hughes die Zustände in dem Lager, wo seine Soldaten 20.000 apathisch dahindämmernde und am Skelett abgemagerte Häftlinge neben den zthntausenden unbegrabener ver wesender Leichen vorgefunden hatten. (AWZl Aerzte in Israel Tel Aviv. — Innerhalb von vier Jahren sind 1.088 Aerzte aus westlichen Ländern nach Israel eingewandert. LUAGH — (KALENDER) 27. Siwan 28. Siwan 20. Siwan 30. Siwan Freitag, den 25. Juni 25. Siwan Sonnabend, den 26. Juni 26. Siwan Parschat SCHLACH LECHA 4. B.M. XIII 1 — XV 41 Haftara Yehoschua 11 1—24 Neumondankündigung Tamus Sonntag, den 27. Juni Montag, den 28. Juni Dienetag, den 29. Juni Mittwoch, den 30. Juni 1. Tag P.osoh Ohodesch TAMUS Donnerstag, den 1. Juli ä. Tag Rösch Cboöesch TAMUS Freitag, den 2. Juli Sonnabend, den 3. Juli Parschat KOR ACH 4. B. M. XVI 1 — XVIII 32 Haftara I Sebmuei XI 14 — Xll 22 Sonntag, den 4. Juli 4 Monag, den 5. Juli 5 Tamus Dienstag, den 6. Juli 6 Tamus Mittwoch, den, 7. Juli Tamus Donnerstag, den 8. Juli 8. Tamus Freitag, den 9. Juli ® Tamu.- 1 Tamus 2. Tamus 3 Tamus OV*" ¡Æ- „rden»”"' merkenswerter >- •“fî bereit« <>* nft-- ,n der vergangen J wurde * den tionaXm Ausstellung mdas H25 eme eröffnet. Das Subs für Kultur im «dien *ni*uni «um veranstaltet achtenswerte Auss Gemeinschaft m gentinisch Kulturinstitut. Be Öffnung sprachen timsche Mini-ter Ziehung und Just iUi'ö “— Aleonada Ara kürzlich selbst ii Besuch geweilt ha Dujovne und di Attache der israel sehaft in Argentu Arie Eustan. In drucisvollen Reden die Bedeutung Israelischen Kunst Kulturaustausch den befreundeten unterstrichen. In den Reden 1: u MALE DEPART AMEI Unverbindliche NEUE ADRES T. Depósito ^4444 4 4-4 « J.F VERSI SI eI «Izado ACHEVE Uh

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.