Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2119 (4.6.1965)
- Date
- 1965-06-04
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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PUEÏKREDON 2190 — 1’ tea. /a JéwuíKa 3sA¿cíe¿íéa I B 83 2813 Ano XXVI. BUENOS AIRES, VIERNES 4 DE JUNIO DE 1955 N° 2119 Sabotage und Repressalien Israel wurde angegriffen Der ständige Delegierte Israels vor den Vereinten Nationen hat laut einer offiziellen Mitteilung des Pressedien, stes der Israel-Botschaft am 27. Mai 1965 den 1JN ein Schreiben unterbreitet in dem er folgende Attentate gegen Israel auffiihrt: i 1- Es w.rd an das Schreiben Israels an den Sicherheitsrat vom 1. März 1965 erinnert, in dem Israel Transjordanien für die Sabotageakte in dem Dorf Kfar Hess vereint, wörtlich macht. 2. Am 2. Mai 1965 wurde in Beer Oaz im Negew Sabotage verübt 3. Gegen einen Lastwagen auf einer Wüstenstrasse bei En Cb aha w fand ein bewaffneter Ueberfall statt, and gegen eine unter dieser Landstrasse verlaufende Wasserleitung wurde ein Sabotageversuch gemacht. 4. Die Erklärung des Präsidenten der Gemischter, israelisch-transjordanischen Waffenstillstands - Kommission wird erwähne, die besagt, dass ideers Angriff von einer eigens organisierten Bande und nicht von vereinzelten Individuen verübt wurde, sowie die von diesem UN-Beamten ausgesprochene Verurteilung dieses Versuches, das normale Leben ner Bürger Israels zu stören. 5- Am 16. Mai 1965 wurde in einem Wasserdepot bei Amazia im Lachisch-Gebiet eine Granate gelegt. 6. Am 25. Mai 1965 ereignete sich die Sabotage in Ramat Hakowesch. 7. Am 26. Mai 1965 wurde die Sabotage in Afula begangen In dem den UN zugeleiteten Schreiben betont Israel, dass die Transjordanier bei der Untersuchung der in Ramat Hakowesch verübten Sabotage keine Mita beit leiste, ten, und unterstreicht, dass in drei Fällen zivile Anlagen als Ziele dienten und Frauen und Kinder sich unter den Opfern befanden. Die Spuren der Saboteure in Kfar Hess waren die gleichen, welche die Angreifer in Ramat Hakowesch hinterliessen. Schliesslich wird in dieser Note an die Erklärungen erinnert, die am 7. Februar 1965 vom Generalstabsrisef der Israel-Armee, General Jizchak Rabin, am 3. Marz '965 von Premierminister Levi Eshkol und am 29- Mäiz 1965 von Aussenminister Gelda Meir abgegeben worden sind, und in denen diese gewarnt haben, dass Israel die Länder, aus denen die Saboteure kommen, als verantwortlich für deren Taten und ihre Folgen ansieht. — ZWEI NEUE ANGRIFFE Tel Aviv. — Vier Personen wurden verletzt, als arabische Terroristen ein Wohn, haus in Afula, im Jesreel- Tal, in die Luft sprengten. Dies war das zweite Attentat arabischer Banden von Saboteuren in 48 Stunden. Die Explosion ereignete sich um 4 Uhr morgens und überraschte die Hausbewohner in ihren Betten. Zwei Erwachsene und zwei Kinder wurden verwundet. Die Fensterscheiben zerbrachen, und das Gebäude wurde beschädigt. Am Tatort fand man Spu. ren, die nach der transjordariischen Grenze in die Nähe des Dorfes Mukeiblech führten. Israel verständigte sofort die UN.Kommission für’ die Ueberwachung der Waffenstillstände. weiche die Untersuchung des Zwischenfalls durch die Beobachter der gemischten Israelisch - transjordanischen Waffenstillstands . Kommis. Von den zuständigen Behörden des Verfassungsschutzes und der Staatsanwaltschaften wurden im Berichtsjahr 1964 insgesamt 171 Fälle erfasst, die nach dem äusse ren Tatgeschehen auf nazi stische oder antisemitische Motive der Täter schliessen Hessen. Der Rückgang gegenüber dem Jahr 1963 (177 Fälle) ist geringfügig. Mehr als die Hälfte der Fälle wurden in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen regi striert; die übrigen Bundesländer folgen in einem wei ten Abstand. Die „Erfassung“ dieser Fälle bedeutet, dass man hierin einen Vorbehalt erblicken muss. Denn die wirkliche Anzahl kann grösser sein. Man darf wohl kaum annehmen, dass die Gebiete Nordrhein - Westfalen und Niedersachsen für antisemitische Propaganda aufgeschlossener als andere Teile der Bundesrepublik sind. Eher dürfte der Schluss gerechtfertigt sein, dass man in diesen Bundesländern mit grösserer Aufmerksamkeit diese Entwicklung und diese Geschehnisse betrachtet und strafrechtlich verfolgt. sion anordnete. Ein vollständiger Bericht wurde später Ministerpräsident Levi Eshkol vorgelegt. Die Regierung kündigte an. dass sie beide Zwischenfälle vor die Vereinten Nationen und die Grosmächte bringen wird. Der erste Angriff beschädigte verschiedene Häuser im Kibbuz Ramat Hakowesch. In den letzten Monaten waren verschiedentlich ähnliche Angriffe zu verzeichnen, und man glaubt, dass ihre Urheber Mitglie. der der „Fata“ sind, einer Sabotage-Organisation von Syrern, die häufig von transjordanischem Territorium aus operieren PROTEST VOR DEN UN Vereinte Nationen. — UN. Generalsekretär U Thant und seine Berater über Mittelostfragen verfolgten aufmerksam den Verlauf der transjordanisch . israelischen Spannung. U Thant wurde ständig von Generalleutnant Auf 12 jüdischen Friedhöfen wurden Grabsteine beschädigt oder umgestürzt. Hierzu bemerkt der Bericht: „Die intensiven polizeilichen Ermittlungen naben bisher nur in einem Fall zur Aufdeckung des Täters geführt: er war geistesschwach. In den meisten übrigen Fällen deuten die polizeilichen Ermittlungen auf die Täterschaft strafunmündiger Kinder hin. Solche Unfughandlungen ereigneten sich auch auf christlichen Friedhöfen“. — Dass Friedhofschändungen zw den niedrigsten Delikten zu zählen sind, bedarf keiner besonderen Erörterung. Dass aber gerade dieses Delikt von Geistesschwachen und Kindern begangen wird, ist wenig überzeugend. Die sonst so findige Kriminalpolizei hat oisher in der weitaus grössten Anzahl der Fälle die Täter nicht fest, stellen können, nicht etwa nur im vergangenen Jahr, Noch niemals wurde eine befriedigende Erklärung abgegeben, die diese betrübliche Tatsache erläutern könnte. Die Behauptung, die Friedhofschänder seien spielende Odd Bull, dem Chef der Or. ganisation für die Ueberwachung der UN-Waffenstill. stände in Palästina infor. mierj. Transjordanien übersandte dem Sicherheitsrat zwei Schreiben, und Israel unterbreitete ein Memorandum über die Feindseligkei. ten, ohne jedoch um das Zusammentreten des Sicherheitsrates zu eruschen. In einer an die UN gerich. teten Note verweist der ständige Delegierte Israels vor den Vereinten Nationen, Michael Comay, auf sein Schreiben vom 1. März, das sich auf eine Reihe derartiger Ueberfälle bezog, und unterstreicht, dass diese An. griff eine grobe Verletzung des transjordanisch - israeli sehen Abkommens über den Waffenstillstand bedeuten und es dringliche und un ausweichliche Pflicht der transjordanischen Regierung ist, solche Attacken zu verhüten. Comay zählte die der Presse mitgeteilten Zwi- Kinder gewesen, wurde auch in solchen Fällen aufgestellt und aufrecht erhalten, in denen zentnerschwere Steine umgelegt wurden. Noch nie mals hat sich ein Kind dabei verletzt. Ganz abgesehen davon, dass diese Kinder über ungewöhnliche Körperkräfte verfügen müssen, fragt man sich, ob die Kinder keine an deren Spielzeuge als Grabsteine haben. Schliesslich bleibt die Frage offen, aus welchen Gründen die Fried. höfe nicht besser bewacht werden. Des Nachts werden wohl die Kinder — wenigstens in ihrer Mehrzahl — auch in Deutschland schlafen und nicht auf Friedhöfen mit Grabsteinen spielen. In diesem Zusammenhang müssten noch andere Fra. gen gestellt werden, zumal in der Nazizeit selbst — ganz im Gegensatz zu den Zeiten der Weimarer Republik — keine oder nur ganz vereinzelte Friedhofschändungen vorgekommen sind. Wer schickt diese Kinder wer sind die Eltern und die Lehrer? Befremdend wirkt der kurze Hinweis, dass „solche Un. fughandlungen“ auch auf christlichen Friedhöfen vorgekommen seien. Soll das beruhigend wirken oder den antisemitischen Charakter der Schändung jüdischer Friedhöfe ln ihrer Bedeutung herabsetzen? Wir könnten hierin keinen Trost und keine Entschuldigung erblicken. Im Gegenteil muss, te man auf einen moralischen Tiefstand schliessen, wenn Friedhofschändungen eine häufiger zu beobachtende „Unfughandlung“ wäre. Auch dieser merkwürdige Ausdruck ..Unfughandlung“' dürfte dem Sachverhalt kaum gerecht werden Diese Verniedlichung steht doch nicht etwa mit dem Ergbenis der polizeilichen Er tritt lungen in einem kausa’en Zusammenhang? — Nach dem Bericht hat es nur eine unbedeutende Anzahl von Bedrohungen und Beleidigungen politischer schenfälle im einze'nen auf. Bei einem jeden Fall kon.i. ten die spuren verfolgt wer. den, die nach der transjordanischen Grenze führten- In dem Schreiben Comays heist es, dass die gleichen Leute Ramat Hakowescn überfielen, die im Februar die Bombe in Kfar Hess legten. Ehhebt hervor, dass die Regierung Israels ihr Möglichstes getan habe, um im Wege der Vereinten Nationen der transjordanischen Regierung die Gefahren, de. nen sie sich aussetze, zum Bewusstsein zu bringen, und verwies auch auf die Erklärungen des Generalstabschefs Israe's und Premierministers Levi Eshkol und von Aussenminister Golda Meir. Comay schliesst mit dem Hinweis, dass die israelische Regierung nicht stillschweigend die Fortsetzung „dieser organisierten und mörderischen Angriffe hin.' nehmen kann, ohne sie zu bestrafen, sondern die transjordanische Regierung verantwortlich halten muss,, diesen Attacken ein soforti. ges Ehide zu setzen MELDUNG AUS KAIRO New York. — „Times“ berichtete aus Kairo, dass der transjordanische Premierminister erklärte, die transjor. dänische Armee habe Schutz. massnahmen gegen neue israelische Einfälie ergriffen, bis das arabische Einheitskommando von den der Arabischen Liga angeschlos. senen Regierungen Auftrag haben werde seine Pläne in bürger gegeben. In diesem Jahr dürfte die Ziffer höher als die dreissig des Vorjahres liegen, da eine grosse Anzahl von Abgeordneten des Bundestages vor der Débat te über die Verjährung der Kriegsverbrechen Drohbrie. fe erhalten haben. In den 30 Fällen sind bereits die Beleidigungen im Verlaufe persönlicher Auseinandersetzungen enthalten die zu einem Teil auf übergrossen Alkoholgenuss zurückefiihrt werden. Wiederum findet sich, sozusagen zum Trost und zur Beschwichtigung aufgeregter Gemüter der Zusatz, dass auch „rechtsextreme Aktivisten über ano. nyme Belästigungen und Bedrohungen“ Klage geführt hätten. Selbst wenn dieser Hinweis richtig wäre, dürfte es einen erheblichen Unterschied geben. Denn die Juden werden beleidigt oder bedroht, weil sie Juden sind. Die Extremisten werden belästigt. weil sie durch ihre staatsgefährdenden Ideen die Sicherheit und allgemeine Ordnung sowie den biiigerlichen Frieden bedrohen. Der Bericht führt nach den Friedhofschändungen und den Bedrohungen bzw. Beleidigungen als dritte Kategorie antisemitischer Bekundungen die .Schmieraktionen“ an. In 64 Fällen wurden Hakenkreuze oder nazi, stische Parolen geschmiert. „Unbekannte Täter besudelten in dieser Weise u. a. das Portal der Matthäuskirche in Frankfurt am Main.“ 64 aufgeschmierte Hakenkreuze sind wenig, das müssen wir zugeben, wenn man bedenkt, wie viele noch vor 20 Jahren dort angeschmiert waren. Eis sind auch nicht viele, wenn man Vergleiche die Tat umzusetzen. Wasfi al Tall unterrichtete die in Kairo versammelten Regie, rungschefs der Araberstaaten im einzelnen über die israelischen Operationen. Er führte auch eine lange Unterredung mit Nasser. HARMAN BEI RUSK Washington- — Israel. Botschafter Abraham Harman folgte einer Aufforderung des Staatssekretärs Dean Rusk, mit dem er über die kiirzlichen Zwischenfäl. le an der transjordanischisraelischen Grenze konferierte, wie ein Sprecher des State Department enthüllte. Der Sprecher lehnte es ab, mit anderen Ländern zieht, mit anderen Städten, in denen von Zeit zu Zeit „spie, lende Kinder“ sich mit solchen Schmierereien vergnügen. Wieder fehlt der tröstende Hinweis nichtauch ein Kirchenportal wurde m-it Hakenkreuzen beschmutzt.... Erfasst wurden ferner 28 Vorfälle, bei denen es sich fast ausschliesslich um die Versendung antisemitischer Pamphlete mit sehr primitiven Hetztiraden handelt. „Umfangreiche Ermittlungen waren erforderlich“* so heisst es in dem Bericht, „um einem besonders hartnäckigen Pamphletisten das Handwerk zu legen. Er hatte seine antisemitischen Schriften u. a. an ausländische Missionen, Ministerien, Partei-Geschäftsstellen und Ge. Werkschaftsbüros versandt. Das gegen ihn eingeleitete Verfahren ist inzwischen wegen seiner Unzurechnungsfähigkeit gemäss Paragr 51 Abs. 1 StGB eingestellt worden. Auf gleicher Ebene liegt die Herstellung und Verbreitung eines periodisch erschienenen „Politisch-saytirischen Wochenspiegels“ mit extrem antisemitischem Inhalt durch einen unbelehrbaren Nationalsozialisten. Ein seit Jahren in gleicher Weise tätiger 76 jähriger Handelsvertreter wird zur Zeit auf seinen Geisteszustand untersucht. Die im Bundesgebiet vereinzelt aufgetretenen Plakate und Klebezettel mit NS-Symbo’en stammen grösstenteils aus dem Auslande.“ Wie kann man Plakate aus dem Ausland bringen? Jedenfalls ist diese Bemühung bemerkenswert. Im Gepäck eines Reisenden kön nen sich derartige Flugblätter oder Plakate wohl nicht in erheblicher Zahl befindie Ereignise zu kommentieren, und bemerkte nur, dass d!e USA „mit beiden Seiten“ in Kontakt stehen. POSITION DES STATE DEPARTMENT Washington. — Das State Department bedauert die Anwendung von Gewalt „durch gleich welche der Parteien“ an der transjordavnisch.israelischen Grenze. In einer vom Pressechef Robert McClosicey herausgegebenen Erklärung heisst es: „Es gibt eine von den UN eingerichtete Behörde, Hin den Konflikt längs der den, und Postpakete werden zollamtlich kontrolliert. Also ist die Frage ungeklärt, wie derartiges Propaganda-Material in einem nennenswerten Umfang hereingebracht werden kann, wenn es nicht eine nicht unbeachtliche Anzahl von Helfershelfern (z.B. Lastwagenchauffeure oder dgl.) geben würde Der Punkt müsste aufgeklärt werden. Wem würde nicht auf fallen, wie viele Geisteskrank» an den einschlägigen Delikten beteiligt sind. Den einzigen Uebeltäter, den man bei einer Friedhofschändung fangen konnte, war ein Geisteschwacher. Oder wurd« er mir dazu erklärt, weil er sich schnappen liess, während die spielenden Kinder so geschickt sind, sich oem polizeilichen Zugriff zu entziehen. Auch der Pamphletist. der seine Schmähschriften an die .richtigen' Adressen zu schicken verstand, konnte nicht verur teilt werden, weil auf ihn die Voraussetzungen de« Paragraphen 51 des Staatgesetzbuches zuträfen Efc ist (Schluss auf Seite 2> Television in Israel Jerusalem. — Minister Präsident Levi Eshkol er klärte in der Knesset er befürworte die Einführung des Fernsehens in Israel. In seinen Ausführungen über die Tätigkeit seines Büros äusserte er dass nach dem in Kürze erwarteten kurzen Bericht über dieses Probien-', die Frage im Kabinett zur Beratung gelangen wird ES dürfte zwei Jahre dauern, bis die ersten Ue bertragungen stattfinden können, (ITA) Chinas Vorstoss in Mittelosi New York. — In Kreisen des State Department herrscht Unruhe über die politische Offensive Rotchi nes, das auf die arabischen Länder Einfluss zu gewinnen bemüht ist. Aus gutinformierten Quellen in Washington verlautete, dass die Chinesen die Spannung im Mittelosten zu schüren versuchen, indem sie die Araber zu einem Angriff gegen Israel auf hetzen Dieser teuflische Plan bev'eckt nach Ansicht der Amerikaner. Washington zur Intervention in einem neuen internationalen Konflikt zu zwingen, dessen Anstifter die chinesischen Kommunisten sind. Hierdurch hoffen d“ese zu erreichen, dass die USA ihre Streitkräfte in Europa und im Nahen Osten zu konzentrieren genötigt werden so dass ihre Positionen in Vietnam geschwächt werden würden. WIE ICH ES SEHE Der interessante Bericht von JEHUDA GOTTHEIMER Mit diesen Ausführungen wird die Information und Stellungnahme zu dem Bericht des deutschen Innenministeriums über den Rechtsradikalismus in der Bundesrepublik während des vergangenen Jahres abgeschlossen. (Vergleiche hierzu die Artikel ,,Antisemitische Tendenzen“ und „Rassedenken — eine Krankheit“). (Schluss auf Seite 8> Gegner und jüdischer Mit-