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Jüdische Wochenschau · 1965-05-14 · 2116 (14.5.1965) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2116 (14.5.1965)
Date
1965-05-14
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEÏRKEDON 2190 - 1* iza. /a Jèmcuta j&iaelUa T E. 03 2613 Ano XXVI. BUENOS AIRES, VIERNES 14 ÖE MAYO I>E 1965 N" 2116 Wird der Papst sprechen:? Interview mit Leoi Eshkol Jerusalem. — Muu„.Präsident Levi Eshkol erklärte der ITA, dass die k-rrztichen Aeusserungen des tunesischen Präsidenten Habib Bourguiba „gewiss eine israelische Initiative wert sind, doch die Frage ist höchst heikel“ und seiner Meinung nach, würden neue Erklärungen, die über das schon öffentlich Gesagte hinausgehen, „keinem nützlichen Zweck dir-nen“. In einem nur für die ITA bestimmten Interview am Vorabend des Jom Haazmaut, gab Eshkol seiner Ansicht Ausdruck, dass die Vorschläge Bourguibas gewisse Tendenzen in der arabischen Welt widerspiegeln. Allerdings, so fügte er hinzu, habe es den Anschein, dass „die entgegengesetzte Tendenz zu einm Krieg immer noch überwiegt“. Wenn nämlich die Araber wie er hervorhob, weiter' ihren Plan zur Ableitung der Jordanwasser verfolgen sollten so könnte die Lage „eine äusserst kritische Wendung nehmen“. Er sprach jedoch die Hoffnung aus, dass „die Vernunft in den arabischen Hauptstädten die Oberhand liehalten und die Bedrohung des Friedens abgewandt werden könnte“. Auf die Frage, ob seine von ihm geäusseiten Hoffnungen auf eine Besserung oer Beziehungen mit der Sowjetunion sich als berechtigt erwiesen hätten, entg^gnete Eshkol: „Ich giaube, dass sie in Erfüllung gehen werden, obwohl dies ein sehr langer Prozess ist. Einige kleine Anzeichen einer Besserung sind vorhanden. Aber sie deuten noch nicht auf einen wirklichen Wandel. Trotzdem hoffen wir weiter.“ Der ITA Korrespondent wollte wissen, ob die Mittelostpolitik uer USA sich auf eine realistische Beurteilung der Haltung des ägyptischen Präsidenten Gama1 Abdel Nasser gründe. Eshkol gab zu, dass einige Differenzen zwischen den USA und Israel über gewisse Aspekte der Lage im Mittelosten bestehen, im besonderen was die Angri Ifsabsicluen Nässere betrifft. Aber, so sagte er, in den grundlegenden Fragen ist Ueljereinstimmung vorhanden so dass die Meinungsverset iCdenheiten hiervon bei weitem übertroffen werden. Er unterstrich „mit Befriedigung“, dass „heute grosses Verständnis für die israelische Politik und Sicherheit herrscht“, wie er bei seinem kürzlicheil Besuch in verschiedenen Hauptstädten feststellen konnte. In Beantwortung einer anderen Frage erklärte levl Eshkol: „Es liegt nicht in unserem besten Interesse genaue Auskunft zu geben ob Israels Armee stark genug ist, um ein Abschreckungsfaktor zu sein. Alles hängt davon ab, mit welcher Schnel'igkeit die Feinde den Rüstungswettlauf bewerkstelligen. Das Waffenproblem wird immer ernster.“ Mit dem Hinweis, dass der arabische Hass gegen Israel „natürlich aus dem Konflikt zwischen West und Ost Nahrung zieht“, erinnerte der Ministerpräsident daran, dass Israel seit Jahren von den Grossmächten eine Initiative gefordert habe, um den Rüstungswettlauf im Mittelosten zu beenden oder zumindest einzuschränken und direkte arabisch-israelische Verhandlungen zu befürworten. Zu der Situation mit Westdeutschland bemerkte Eshkol, dass „ein deutscher Vorschlag über diese Frage schon längst fällig gewesen wäre“, besonders mit Hinbhck auf den moralischen Aspekt der Sache. Aber das Angebot Bonns zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen sei seiner Meinung nach „höchst bedeutsan und ein Beispiel für den Widerstand gegen den Druck der arabischen Länder“ Nur die Zeit könne lehren, fügte er hinzu, ob „eree neue Aera in den Beziehungen zwischen dem jüdischen Volk und Deutschland angebrochen ist.“ (ITA) New York: — Die Nachricht dass Papst Paul VI. vor der nächsten Generalversammlung der Vereinten Nationen im kommenden September erscheinen wird, dürfte nicht allzu überraschend. gewesen sein. Gespräche hinter den Kulissen zwischen dem Vatikan und Persönlichkeiten der UN sind im Gange, während die hiesigen jüdischen Organisationen Vermutungen über die wahre Einstellung des Papstes zu dem Entwurf der Erklärung anstellen, die die Juden von dem Stigma des Gotbesmordes befreien soll. Obwohl dieser Entwurf im vergangenen Jahr vom Kirchenkonzil mit einer überwältigenden Mehrheit von 1992 gegen 99 Stimmen angenommen worden ist, hat doch die liberale Welt seit einer gewissen Zeit bemerken können, dass der Pa.pst selbst dieser Deklaration kühl gegenüber steht. Der Verdacht, dass Paul VT. dem Einfluss der ultrakonservativen Kreise im Vatikan unterliegt, die sich dem Freispruch der Juden widersetzen, ist wegen des päpstlichen Schweigens nicht von der Hand zu weisen. Dieser Verdacht verstärkte sich noch nach der Predigt des Papstes vom 4. April, in der dieser erklärte, dass “die Juden Jesus nicht nur nicht anerkannten, sondern ihn bekämpften, ihn schmähten, ihn demütigten und ihn schliesslich töteten’’ Diese Predigt schuf eine neue Gestalt des Papstes unter Juden und Nichtjuden, die von dem Bild seines Vorgängers, des verstorbenen Papstes Johann XXIII., der als “Der Gute’’ in die Geschichte eingegangen ist, erheblich ab weicht. In seiner Rede vor den UN wird der Papst Gelegenheit haben, diesen ungünstigen Eindruck zu korrigieren, den er selbst hervorgerufen hat, als er den Beschluss der grossen Mehrheit der Kon- Zilsteilnehmer unterhöhlte, die der Auffassung zustimmten, dass Christus “für die ganze sündige Menschheit’’ sterben musste. Natürlich werden wir aus dem Vatikan noch viele Kommentare zu den Ansichten des Papstes über die Juden vernehmen, bevor Paul VI, persönlich vor der UN-Generalversammlung erscheinen wird. Doch mir eine unumwundene Erklärung des Papstes selbst ist dazu angetan, die Atmosphäre zu reinigen und das Vertrauen der liberalen Welt in die höchste Hierarchie des Vatikans wieder herzustellen. Ein Versuch, die Worte des Papstes auszudeuten, wurde in der vergangen.,en Woche in New York vom Kardinal Bea unternommen. Diese Auslegung war, vorsichtig gesagt, recht konfusobwohl die Juden wissen, dass sie einen grossen Freund in Bea haben. Daher blickt die liberale Welt nunmehr auf die Plenarversammlung der 30 hohen Geistl ichen, die das Sekretariat für die christliche Einheit bilden. Zwar hegen die Juden keinen Zweifel in die Haltung des Kardinals Bea in dieser Angelegenheit, aber die Frage stellt sich jetzt, in welchem Masse die Mitglieder seines Sekretariats von der Behauptung des Papstes, dass die Juden Der Kampf um die Freiheit der Meinungen, der Gedanken und damit der Presse wird auch in unserer Zeit mit Leidenschaft geführt. Hier ist nicht von der Versklavung und Unterdrückung der Lehr- und Pressefreiheit in faschistisch regierten Ländern gleich welcher Farben und Prägung die Rede, sondern von dem ständigen Ringen der freien Presse um die Berechtigung unbehindert Berichte zu erstatten, zu kommentieren und zu kritisieren, wie dies in einem demokratischen Land undiskutiert der Fall sein sollte Selbstverständlich findet die Freiheit der Presse ebenso wie jede andere Freiheit auch ihre natürliche Grenze dort, wo Freiheit in Chaos oder Unbebundenheit übergeht oder aber die Rechte anderer, seien es nun Individuen oder die Gemeinschaft bei ührt. Die Grenzziehung ist nicht einfach. Man darf ruhig sagen, es ist mitunter schwer, zwischen dem Recht auf Feiheit und der Mög- Christus getötet haben, beeinflusst worden sind. Diese ßitzung der 3o Prälaten soll sich in Wirklichkeit mit den Empfehlungen der vierköpfigen ad hoc-Kommission befassen, die von Papst Paul ernannt wurde, um Anregungen über die Deklaration auszuarbeiten. Und diese Empfeh ungen. die mit drei zu einer Stimme angenommen wurden, laufen darauf hinaus, dass den Juden “nur vergeben’’ werden solle, statt sie von der Anklage des Gottesmordes fireizusprechen. Es darf enthüllt werden, dass der Vorsitzende der ad hoc-Kommission, Bischof Luigi Carlo, vom Papst persönlich in dieses Comité entsandt worden war, unj es war dieser Bischof, ein Ultrakonservativer, der die Idee vorschlug, den Juden “nur zu vergeben”. Wie dem auch sein mag, so steht jedenfalls fest, dass es ihm gelang, zwei weitere Mitglieder dieser Kommission au beeinlichkeit der Veröffentlichung abzuwägen. Aber jeder Journalist, jeder Politiker, jeder Herausgeber steht beinahe Tag für Tag vor diesem Problem, dessen Vorhandensein uns vielleicht deswegen so häufig ins Bewusstsein tritt, weil wir die anderen Konflikte zwischen dem, jedem Menschen zusiehenden Recht und dessen Ausübung nicht mit dieser Deutlichkeit vor uns sehen. Der grosse Dramatiker William Shakespeare hat sien zu dieser Frage in seinem Schauspiel „Der Kaufmann von Venedig“ in epischer Form geäussert wobei er es für richtig hielt, einen jüdischen Kaufmann mit der Lösung der Problematik zu belasten, obwohl doch die Venezianer weit grössere Kaufleute in dieser Zeit als die Juden gewesen sind. Der Jude Shyiock besteht auf seinem Recht, obwohl die Ausübung seine*- Berechtigung ein Unrecht erzeugen würde. Das Beispiel wird hier mir angeführt, um die Problematik zu kennzeichnen, nicht aber die Frage zu diskutieren, ob die F gur des Shyiock richtig gekennzeichnet wurde oder die ihm gegebene Antwort wirklich die richtige sei, wie der Dichter uns dies zu erklären sich bemüht hat. Gewiss hängt es von dem Verantwortungsgefühl und Reehtsbewusstsein des einzelnen Rechtsträgers ab die Grenze zwischen seinem Recht und den Interessen un-d Rechten der Allgemeinheit. zu finden. Die Staatsanwaltschaften. Gerichte und sonstigen Gremien die sich mit dem Foblem der F-essefreiheit und ihres Missbrauchs zu beschäftigen haben, dürften es niemals leichi haben, Recht und Unrecht zu unterscheiden, zumal sich im Lauf der Zeiten so unsichere und allgemein gehaltene Begriffe wie das „höhere Interesse des Staates oder des Volkes“ entwickelt haben. Denn mit solcher Be flussen, von denen der eine ein Geistlicher war, den Kardinal Bea ernannt hatte. Unter diesen Umständen dürfte wohl niemand Voraussagen können, wievie'e andere Mitglieder des Sekretariats des Kardinals Bea ihre Meinung ändern, nachdem der Papst öffentlich die falsche Behauptung aufgestellt hat, dass die Juden Christus kreuzigten. Die Antwort auf diese Frage werden wir erst auf der nächsten Tagung des Konzils erfahren, und sie wird von den unmissverständlich Worten des Papstes abhängen, der klar aussprechen muss, ob er die Anklage, dass die Juden Gottesmörder seien, mit Vorbedacht wiederholte und hiermit seine Haltung zu der vatikanischen Deklaration andeuten wollte, oder ob seine Aeusse. rungen nur der Reflex eines unbeabsichtigten, dafür aber umso tieferen Vorurteils gewesen sind. (ITA) griindung kann man jedes Verbot der Presse zu rechtfertigen versuchen. Letztlich kommt es dann immer auf die Frage hinaus, ob man in einer Meinungsäusserung oder im deswegen erfolgten Presse-Verbot einen Verstoss gegen die berechtigten Interessen des Staates, der Nation oder des Volkes zu erblicken hat. Diese Problematik wurde hier kurz Umrissen, um noch einmal auf die Diskussion über das Drama Hochhuths „Der Stellvertreter“ einzutreten, zu der wir erst vor kurzem an dieser Stelle mit unseren Ausführungen „Drama und Wirklichkeit“ einen Beitrag geleistet haben. Um dieses Stück ist es in den letzten Wochen in Italien zu schweren Konflikten und zu tiefgehenden Auseinandersetzungen gekommen, die eine ernste Gefährdung der öffentlichen Sicherheit darsteilen. Hierfür aber ist, objektiv betrachtet, das Theaterstück Hochhuths nur noch der äussere Anlass. Die Reaktion der italienischen Behörden ist ebenso überraschend wie befremdend. Die italienische Polizei glaubt, eines der beiden Attentäter des Anschlages gegen den Vatikan habhaft geworden zu sein. Sie hat Claudio Volonté festgenommen, den Bruder des Regisseurs der den „Stellvertreter“ von Hochhuth vor kurzem in Rom vor 150 Gästen in einem Magazin der Buchhandlung Feltrinelli aufgeführt hat. Er ist 26 Jahre alt und gehört zu den „italienischen Chinesen“ So werden die Mitglieder der radikalen Sozialistischen Partei der Proletarischen Einheit genannt, die sich von Nenni getrennt hat. Ein Polizeibeamter, der Augenzeuge war glaubte bei einer Gegenüberstellung in Claudio Volonté einen der Urheber des Anschlages zu erkennen. Der Innenminister Taviani hat im Senat auseinandergesetzt, warum die Aufführung des „Stellvertreters“ in Rom verboten worden ist. Der Minister rechtfertigte das Eingreifen des Präfekten mit der Ausführung der Lateranverträge und der italienischen Verfassung, deren Bestandteil die Lateranverträge bilden (Artikel 7 der Verfassung). Er hob hervor, dass der Grundsatz der Freiheit der Kultur durch das Verbot der Aufführung nicht verletzt worden sei und huldigte dem Wirken Pius XII. in den Kriegsjahren. Da wir in dieser Diskussion völlig aussenstehen, können wir ohne grössere Leidenschaftlichkeit unsere Meinung äussern. Zu welchen Wortspielereien und Verdrehungen der Wahrheit ist der Mensch fähig, wenn er nur damit seinen eigenen Standpunkt retten zu können glaubt. Die Bemerkungen des italienischen Innenministers zum Verbot eines Theaterstückes bergen zugleich in sich die Gefahr, nicht allein das Recht der freien Meinungsäusserung in einer befremdenden Form zu unterdrücken, sondern jeder Willkür die Tore zu öffnen und damit eine Demokratie den existenten Bestrebungen eines italienischen Neofaschismus auszuliefern. Vielleicht sind diese Worte noch zu schwach, um die skrupellose Methode der Begrenzung der Meinungsfreiheit zu kennzeichnen. Mit diesen Mitteln will man einem Dichter die Möglichkeit nehmen, seine Auffassungen kundzutun? Mit die ser Methode glaubt man hi sterische Wahrheiten oder Unwahrheiten bekämpfen zu können? Dass der Innenminister nicht das Recht und nicht die historische Wahrheit suchte, sondern seinen offensichtlich eindeutig festgelegten Standpunkt in dieser Frage verteidigt, ergibt sich aus der kühnen Behauptung, „der Grundsatz der Freiheit der Kultur sei durch das Verbot der Aufführung nicht verletzt worden“. Anschliessend huldigte der Innenminister dem Wirken des Papstes Pius XII. in den Kriegsjahren. Mit anderen Worten: der Innenminister nimmt die Entscheidung vorweg. Ob man dem Papst Pius XII. huldigen oder ihn, wie Hochhuth es tut. verurteilt das ist doch gerade das Problem, welches hier zur Entscheidung steht. Mit einer schon erstaunlichen Nonchalance setzt sich der Innenminister . Italiens über die Tatsache hinweg, dass nicht etwa nur der .Fanatiker und Papstfeind“ Hochhuth zu einer scharfen Verurteilung des päpstlichen Schweigens während der Verfolgungen gelangt sondern hervorragende Histori- Lebenslaenglich Frankfurt a. M. — Gegen den heute 43jährigen, ehemaligen SS - Mann Hans Stark, dem die Ermordung von zumindest 5,000 Menschen zur Last gelegt wird, beantragte der Staatsanwalt lebenslänglich Zuchthaus Stark ist einer der im Auschwitz.Prozess angeklagten Naziwächter und Beamten aus diesem Vernichtungslager. Der Prozess trat nunmehr nach 10 Monaten der Debatten und Zeugenaussagen in seine zweite Phase. Beziehungen mit Deutschland Jerusalem. — In einer Sondersitzung des israelischen Kabinetts wurde die Formulierung des Notenwechsels mit Westdeutschland über den Beschluss beider Regierungen zum Austausch von Botschaftern durch Abstimmung gebilligt. Man glaubt nunmehr, dass das so lange hinausgezögerte gemeinsame deutsch-israelische Communiqué über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen in diesen Tagen gleichzeitig in Jerusalem und Bonn veröffentlicht werden dürfte. An der Kabinetssitzung nahmen Generalstabschef Jizchak Rabin und Vize-Verteidigungsminister Schimon Peres teil. Dies wurde als Zeichen dafür angesehen, dass die noch schwebenden Fagen mit Bonn einen Teil des gegenseitigen Abkommens über die Sicherheit Israels betreffen könnten. Die Sondersitzung wurde nach Eingang einer Note der bonner Regierung einberufen, die einige von Israel vorgeschlagene Aenderungen in den formellen Dokumenten zu akzeptieren ablehnte nachdem kurz zuvor eine direkte Fühlungsnah. me in dieser Sache stattgefunden hatte. Daraufhin beschloss das Kabinett, die Dokumente in der von Bonn gewünschten Form anzunehmen, da jede neue Verzö gerung in der Herausgabe des gemeinsamen Communiqués als schädlich empfunden wurde. (ITA) WIE ICH ES SEHE—. . Die Gedanken sind frei i- —. f/nn JEHUDA GOTTHEIMER

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