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Jüdische Wochenschau · 1965-04-30 · 2114 (30.4.1965) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2114 (30.4.1965)
Date
1965-04-30
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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jüdische ukuqh PlIKÏHREDOii 2190 — 19 tea. /à Jèntana ZíshcjeUia ï E. 83-2613 Año XXVI. BUENOS AIRES, VIERNES 30 I>E ABRIL DE 1965 N9 2114 Gerüchte aus dem Vatikan Die Helden von Warschau Niew York. — Am 22. Jahrestag des Aufstandes im Watt, schauer Ghetto fand eine Gedenkfeier statt, auf der Dr» Nachutn Goldmann das Wort ergriff und folgendes ausführte: „Unter den Umständen, die in ihrer Grausigkeib mit der Lage keines anderen, von den Nazis unterjochten Völkern verglichen werden können, ist es ein Wunder, dass der Aufstand im Warschauer Ghetto und anderen Ghetti überhaupt zustande kam. Diese Aufstände sind der edelste Ausdruck des jüdischen Heroismus. Daher müssen wir ihrer gedenKen. Sie sind Symbole jener einzigartigen und unglücklichen jüdischen Generation und stellen eine Mahnung dar für das jüdische Volk und alle anderen Völker, damit sich derart verhängnisvolle Irrtümer nicht wiederholen und wir die bösen Bewegungen nicht unterschätzen. Eine solche Bewegung war die der Nazis in ihren Anfängen. Wir dürfen auch nicht auf das Glück des einzelnen oder an ein Entfliehen glauben, anstatt sofort zu ihrer Bekämpfung zu schreiten. Wären die Demokratien nicht diesem unglückseligen Irrlum verfallen gewesen, so halten die Nazis nicht die Menschheit ins Unglück gestürzt. Ware nicht ein grosser Teil unseres eigenen Volkes in den ersten .Jahren des Nazismus untätig verblieben, so hatte eine grosse Zahl von Juden gerettet werden können“. Goldmann betonte am Schluss seiner Rede, dass diese Veranstaltung und viele andere in der ganzen We t, „unserem Volk als Warnung dienen sollen, damit es sich der Gefahr für sein Ueber-.eben voll bewusst werde und nicht versuche, sich deu bitteren Realitäten zu verschlissen. Diese Warnung* gelte aucu allen übrigen Völkern auf dieser Erde die mit allen ihren Kräften die Freiheit verteilgen und’d e Saat des Hasses, der Intoteranz und der Rassenhetze im Keim ersticken müssen. (ITA) oar, New York. — Führende Persönlichkeiten der nordamerikanischen Judenheit erfuhren mit Befremden, dass der Entwurf der im vergangenen November vom Oekumenischen Konzil angenommenen Erklärung die die Juden von jeder kollektiven Schuld an der Kreuzigung Christi freispricht, von einer vierköpfigen ad hoc- Kornmission im Vatikan drastischen Aenderungen unterworfen wird, obwohl sie auf dem Konzil mit 1992 gegen 99 Stimmen angenommen worden ist. Die Deklaration gelangte gegen den Einspruch der ultrakonservativen Prälaten und Bischöfe aus arabischen Ländern zur Annahme. Allerdings muss der Entwurf zur endgültigen Billigung in der nächsten Konzilssitzung vorgelegt werden, bevor er als offizielle Lehre der Kirche promulgiert wird. Der römische Korrespondent der „New York Times“ berichtet nunmehr, dass der Entwurf gegenwärtig von höchsten vatikanischen Würdenträgern bekämpft wird und die Gefahr droht, dass er zu einer nichtssagenden Botschaft verwässert wird. Dar Berichterstatter verweist auf die folgenden Tatsachen zur Erhärtung seiner Angaben, dass der Entwurf angefendet wird und die Aenderungen auf einer Pie narsitzung des vatikanischen Sekretariats für die christliche Einheit vorgenomrnen werden sollen: Erstens ist der Entwurf einer ausserhalb des Konzils gebildeten ad hoc-Kommission von vier Prälaten überwiesen worden, damit diese ihn prüfen und Aende-ungen vorschlagen sollen. An der Spitze dieser Kommission steht ein hoher italienischer Geistlicher, Bischof Luigi Carli aus Segni, der ajg einer der extremsten konservativen Priester der ganzen Kirche bekannt ist. Die Mitgl-eider dieser Kommission haben, wie es heisst, einen völlig neuen Text proponiert, der viel kürzer ist und nur von „Vergebung für die Juden“ handelt, sie jedoch nicht von der Anklage des Gottesmordes freisor’cht Nur einer der Geistlichen, Kardinal Giovanni Colombo. Erzbischof von Mailand, soll und die Reinheit der christlichen Lehre zu bewahren“ und die Interessen der Katholiken in den arabischen Ländern zu schützen, da diese diskriminatorische Massnahmen ihrer Regierungen befürchten, falls die DeKlaration in der Form angenommen wird, in der sie im No vember gebilligt worden ist. Drittens ist im vergangenen Monat in einer Zeitschrift ein Artikel aus der Feder des Bischofs Carli erschienen, in dem dieser ganz offen ausführt, dass die Juden, die zur Zeit von Jesus lebten, kollektiv die Schuld für seine Kreuzigung trifft. Da nun das heutige Juden tum, so folgert Carli ..eine freiwillige Fortsetzung“ der in jenen Zeiten herrschenden jüdischen Tradition darstelle, so „haben die Juden von heute objektiv gesehen weiter Teil an der Verantwortung für den Gottesmord“. Am 8. Mai 1945 kapitulierten die Deutschen bedingungslos. Das Dritte Reich war zusammengebrochen. Der schreckliche Krieg war zuende. Die entsetzlichen nazistischen Greuel wurden der Welt bekannt. Das schwärzeste Kapitel unserer, an Leiden überreichen Geschichte war abgeschlossen Hitler und seine Kumpanen, die deutschen Armeen, die blutbefleckte SS und SD und wie alle diese Schandformationen hiessen, waren von der Bildfläche verschwunden, aber am Tod von sechs Millionen Juden konnte weder der Zusammenbruch noch das klägliche Ende des einst so stolzen Herrenrasien Volkes nichts ändern. Alle diese grossprecherischen Reden waren im Nichts vergangen: sie, gestern noch die Herren der Welt, die über das Leben von Millionen hemmungslos entschieden, kapitulierten bedingungslos, feige, verzweifelt, ohne Hoffnung. Wie ein grausamer Spuk war die nationalsozialistische Pracht zerstoben. Viertens hat Papst Paul VI. in seiner Predigt am 4. April darüber gesprochen, dass auch heute noch ».tele Menschen nicht an Jesus glauben wollen und die Juden erwähnt, „die ihn schliesslich töteten“ Die Versicherungen der Vatikan- Sprecher dass dies nur ein pastoialer Hinweis auf den Bibeltext gewesen sei. der mit der Dek’aration über die Juden nichts zu tun habe, konnte die Befürchtungen nicht beschwichtigen, dass der Papst der konservativen These sein Ohr 'eiht. Fünftens herrscht eine re ge diplomatische Aktivität zwischen den arabischen Repräsentanten und dem Vatikan, und die Araber verharren auf ihrer Behauptung. dass das Dokument in der Fassung, die angenom men wurde, als eine Höfe des Vatikans f"r Israel ausgelegt werden muss. doch immer gegen diese Extremen, ich wollte oder ich wusste das alles nicht ‘ so entschuldigen sie sieh, die Freunde und die Bekannten, die Mitschüler und die Fremden, denen man zufällig begegnet. Und doch hocken sie irgendwo im Verborgenen noch immer, die Unverbesserlichen, die Gestrigen, die Unbelehrbaren, die Degradierten und Enttäuschten, und warten, ob nicht doch noch einmal ihre Stunde wieder anbricht. .Ihre Stunde', wo sie wieder mit dem Säbel rasseln. Soldaten sein und frei hassen können, um den Herren zu spielen über die anderen, die .Minderwertigen', die Völker des Ostens und die Juden, über die Schwächeren und die Wehrlosen, über Greise, über Frauen und über Kinder. Dass es keiner gewesen sein will, kann man in der Bundesrepublik täglich beobachten und nachlesen. wenn gegen die Kriegsverbrecher verhandelt wird. Nur in \nsnahmefällen legt ein Angeklagter ein Schuldbekenntnis ab oder gibt wenigstens zu. dabei gewesen zu sein als nach Herzenslust gemordet und geschossen wurde, auf Frauen, auf Greise, auf Kranke und auf Kinder . Wir wollen nicht bezweifeln, dass sich die Deutschen, wenigstens in ihrem Verhalten nach aussen, in mancher Hinsicht geändert und gewandelt (oder zurückgeschaltet?) haben. Auch kann der Willen nicht geleugnet, werden, gegen die ärgsten und gemeinsten Kriegsverbrecher vorzugehen, soweit man ihrer habhaft werden konnte. Ist aber abes geschehen, um diese Verbrecher wie Menéete unu Genossen zu fassen? Wir müssen das ernsthaft be-! zweifeln, schon deswegen weil die deutschen Auslandsvertretungen nicht hinreichend über die Kriegsverbrechei informiert sind. Auf einer lateinamerikanischen Botschaft der Bundesrepublik erklärte von mehr als 20 Beamten nach der Festnahme Eich manns ein einziger, dass er Die Vierer - Kommission muss dem Papst ein einstimmig approbiertes Dokument vorlegen. Da keine Einstimmigkeit erzielt wurde, so soll die Kommission ihren Be rieht dem Sekretariat für die christ'iche Einheit unterbreitet haben, an deren Spitze Kardinal Agostin Bea steht. Die Times berichtet, dass hohe Kirchenfürsten, darunter nordamerikanische Bischöfe, welche den Vatikan um Sicherheiten ersucht haben. dass die Fassung vom November keine grundlegen den Aenderungen erfährt, „aus den höchsten vatikanischen Kreisen doppelsinnige Antworten“ erbalten haben. ERKIAERUNGEN AUS U«A New York. — Das American Jewish Committee und der Nordamerikanische Jödi- (Schluss auf Seite 8) gekannt habe, obwohl die gesamte Presse seit vielen Jahren laufend über die vergeblichen Bemühungen zur Festnahme dieses SS-Führers, der zu den Hauptschuldigen gehört hat, in ausf'hrlichen Berichten informiert hatte. Dass auch zahlreiche Verdächtige, die nichts anderes als schwerbelastete Kr.egsverbrecher sind, bis heute j nicht zur Verantwortung gezogen worden sind, dass tenige von ihnen sogar von hohen und höchsten Stellen geschützt werden, saftige Renten beziehen oder gar noch im Amt sind, ist bekannt. Was geschieht, um endlich jene Schreibtischmörder, jene Hauptschuldigen vor Gericht zu ste’len?, unter ihnen den Kommentator der Rassengesetze. Herrn Dr. Globke. Warum erhalten Schlegelberger, Lautz, und viete andere Pensionen, obwohl sie alles gedeckt und dadurch sich mitschuldig gemacht haben, abgesehen von den Verbrechen, che man ihnen unmittelbar zur Last legt. Zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch muss man fest.stellen. dass vieles unterblieb, was zur Ueberwindung einer trostlosen Vergangenheit notwendigzu erledigen gewesen wäre. — Mit welcher Verblendung die Nazis ans Werk gingen, ergibt sich aus einem Aufruf „an die Deutschen Volksgenossen“, den Florian, Gauleiter und Reiohsverteidigungskommivsa.-. im März 1945 erlassen hat. Mit diesem Auf. ruf sollte die Räumung der Stadt Düsseldorf eingeleitet werden. Wörtlich heisst es dort: „Der unter jüdischer Führung gegen uns erbarmungslos kämpfende Feind lügt in Wort und Schrift so. wie er stets gelogen hat. Seine Aufforderungen, auf ihn zu warten und ihm zu vertrauen, sind der Speck in der Mausefalle. Die Absichten des Feindes. d. h. der Engländer und US - Amerikaner, sind der Hungertod, wie er ihn in Ihre AKT ION IN ISRAEL Jerusalem. — Das isiaeti sehe Kabinett beriet über die Vorschläge zu einer arabischisraelischen Annäherung und zu Verhandlungen über den Frieden, die vom tunesischen Präsidenten Habib Bourguiba gemacht worden sind. In einer Radioansprache erklärte Vize - Premierm:nister Abba Eban: „Ein vor 18 Jahren zerschlagenes Ei kann nicht wieder zusarr menge leimt werden. Es kann keine Rede davon sein, zu den Grenzen von 1947 zurückzukehren.“ Er hob a'lerdings hervor, dass Israel zwar den Gedanken. Territorium zurückzugeben, zurückweise, wie Bourguiba dies anrege, doch die von dem Präsidenten Tunesiens ergangene Aufforderung zu Verhandlungen sei „wichtig und e'ner sorgfältigen Prüfung wür- Amerika an den Indianern seit Jahrhunderten übt. Diese Absichten führt er bereits an deutschen Menschen in den von ihm besetzten Gebieten rücksichtslos durch. Die Deutschen so.len ohne Eigenleben als Sklaven verrecken. Dieser angloamer.kanische Hungertod ist genauso grauenvoll wie der rote bolschewistische. Wer dem Feind glaubt, ist ein Feigling und e n Verräter an seinem Volk und an sich selbst. Fir hat sein Leben für alle Zeit verwirkt. I Alte aus militärischen Gründen notwendig werdenden Räumungsmassnahmen sind daher gewissenhaft zu befolgen. Wer sich widersetzt, ist ein Verräter und wird als solcher behandelt ...Wir glauben trotz allem an Deutschlands Unvergänglichkeit! Es lebe der Führer!“ Weitere .patriotische' Redensarten folgen. Wir wissen nicht, was aus diesem Florian geworden ist. Seine fanatische Proklamation ist ein echter Widerspiegel nazisti scher Phraseologie, aus dem die .alten' Kawpfesmethoden herausk'ingen wie der ekelhafte Refrain ihrer hasserfüllten Lieder. Florian wusste natürlich nichts von den Millionemnorden im Osten, von den Deportationen und Raubzügen gegen die Juden. Aber für ihn standen die „Feinde“ unter jüdischer Führung, jene Feinde die Deutschland den „Hungertod“ bringen wollten, dann aber in Wahrheit das deut sehe Volk mit Lebensmitteln überreich versorgten und alles laten, um das Wirtschafte wunder zu ermö-riichen. Alte, die n-chf so weiten wie die nazisf Uche Fübruncrgr>ii'vi:re. werden kurzerhand zu Verrätern e-vi"rf-, ihnen wird der (Schluss auf Seite 2> mg“. Eban becoute, das» Bourguiba „einen neuen Dialog in der arabischen Welt eingeleitet hat. Die Reaktion Israels muss klug und gemäss. gt sein“. VORSICHT IST GEBOTEN Jerusalem. — Die israelischen Politiker sind der Ansicht, dass die inassvoilen Erklärungen des Präsidenten Bourguiba über Palästina bedeutungsvoll sind, doch sie glauben nicht, dass seine Aeusserungen einen Fortschritt in der langen Suche nach dem Frieden zwischen Arabern und Juden im Mittelosten darstellen. Die Israelis vermeiden günstige Kommentare über die Haltung Bourguibas, weil sie befürchten, dem Vorhaben, beide Teile an einen Konferenztisch zu bringen, mehr Schaden als Nutzen zu leisten. STIMME AUS LONDON London. — Der „Manchester Guardian“ schreibt in einem Leitartikel, die Israelis hätten schon seit langem klar zum Ausdruck gebracht, dass die von dem tunesischen Präsidenten Bourguiba vorgeschlagenen Bedingungen unannehmbar für sie seien. „Aber die Einzelheiten einer möglichen Korn pro. missiösung in diesem Augen-, blick sind weniger wichtig als die Tatsache, dass eftl) verantwortlicher Politiker oiU fen erklärt, dass ein Kon*, promiss wünschenswert isfc und seine Meinung auf dies« Weise eine politische Diskussion unter seinen arabischen Kollegen ausgelöst hat“, schreibt die Zeitung und bemerkt: „Wenn Nasser vielleicht mit grösserem Verantwortungsbewusstsein handelt aLs spricht, so ist es nützlich, dass ein anderer arabischer Präsident aufsteht der sich auch verantwortungsbewusster Worte bedient.“ (ITA) Schüsse an der Srenze Jerusalem. — Transjor dänische Truppen schossen auf eine israelische Patrouille an der nordwestlichen Ecke der israelischen Enklave auf dem Skopusberg. Die Israelis erwiderten das Feuer UN-Eeobachter in die sem Sektor begannen sofort Verhandlungen Iber eine Einstellung des Feuers beider Parteien. Es gelang ihnen, dies im Laufe von fünfzehn Minuten zu erreichen. Ein israelischer Sprechei kündigte an, dass auf israelischer Seite keine Verluste zu verzeichnen waren, und fügte hinzu. dass „die Patrouille ihre Mission erfüllt hat“ (ITA) mit dem von Bischof Carli vorgesch'a menen Aende-ungen nicht einverstanden sein. Zweitens sol'en die höchsten vatikanischen Würdenträger eine nochmalige Prüfung des Dokuments wünschen .um die Orthodoxie Keiner will es. auch heu noch nicht gewesen sei „Ich dochlnicht“. ist d’e 'an weilige, stereotype Antwm die dem Besucher des neut Wirtschaftswunder - Deutsc' lands erteilt wird. „Ich wi Zeuge im Auschwitz-Prozess Frankfurt am Main. — Ein Elektriker aus Brooklyn Boris Plekny, zeigte mit dem Finger auf einen der Angeklagten im Auschwitz-Prozess und beschuldigte ihn, einen entkräfteten Häftling zu Tode geprügelt zu haben. „Ja. das ist Bednarek! Er ist älter, trägt eine Brille, aber das Gesicht werde ich niemals vergessen“ rief Piekny, der heute 54 Jahre alt ist, ein in Polen geborewr="^erikanischer Staatsbürger. Er erkannte den jetzt 57 jährigen Emil Bednarek unter 20 Deutschen und klagte ihn an, an der Ermordung von mindestens 4 Millionen Menschen Im KZ Auschwitz beteiligt gewesen zu sein. Piekny sagte aus, Bednarek habe einen Häftlirio-. der zu schwach war, um einen riesigen Baumstamm fortzubewegen, solange geschlagen, bis er tot liegen blieb. Bednarek, der auch von anderen Zeugen als besonders brutal geschildert worden war, hatte die Anklagen verstockt angehört. Als ihn jedoch der Richter fragte, ob er die Aussage Pieknys au bestreiten wünsche, murmelte er nur: „Nein, Nein.“ (ITA) dien an den Indern in Afriden Namen Eichmann vorher J ka an den Buren und in WIE ICH ES SEHE -—— \ Bedingungslos kapituliert .—.—.««« JEHUDA GOTTHEIMER

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