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Jüdische Wochenschau · 1965-04-15 · 2112 (15.4.1965) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2112 (15.4.1965)
Date
1965-04-15
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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é — iurrmt, *ftdr XMt dr 1965 ti A SEMANA ISRAELITA Año XXVI. — n« m2 Ereignisse der In Freundschaft verbunden Weitere GlückwüuseAe mi unserem Jubilaeum Ein besonders herziiclier i gen sind uns von ihm zuge Glückwunsch gingder Jildi j gangen und haben Echo gesehen Wochenschau von Dr. 1 iunden. nicht immer ein be- Günther Ballin zu. den wir jahendes. aber das ist nicht Woche heute an erüer Stelle veröffentlichen wollen. Dr. Günther Ballin gehört zu den Intellektuellen unserer Inmigration, denen di£ Einordnung in das Leben des Lanwichtig: immer ein interessiertes und auf horchen des. Ja, wir sind der „J.W.“ gefolgt, weil sie eine der positivsten und aktivsten Leistungen des ehemals deut des wie den meisten anderen ' sehen Judentums ist. dem Intellektuel'en nicht leicht j keine unserer Organisationen -war und auch von unserer : oder Gemeinden, vielleicht Kollektivität nicht leicht gemit Ausnahme des Hilfsver macht wurde. Er war ja eins, etw'as Gleichwertiges „nur“ ein Schulmeister, der | oder auch nur Aehnliches an zufrieden sein sollte, dass er . die Seite stellen kann. Sie war hier eine Beschäftigung ge-! Zentrum unserer Arbeit — funden hatte, und dem man 1 sei es der Organisationen noch so nebenbei Möglichj des KKL. der Wizo. der Camkeiten der Betätigung gab. 1 pana. Sie hielt Verbindung Aber Dr. Ballin hat sich mit Vergangenheit und Zu durchgesetzt, weil er etwas! kunft und war dadurch Gekonnte und weil er — obwohl \ genwart, ein Intellektueller — eine i „Ihr Anteil an unserem Persönlichkeit ist. So wurde Leben, als Quelle und Atire er als Germanist mit einem : gung. ist unschätzbar. Ich Lehramt an der bonerenser j bin sehr stolz, in einem ge- Universität — trotz mancher wissen Sinn als Mitarbeiter Widerstände — berufen und i angesehen werden zu köninzwischen auch befördert. | nen. Aber ich möchte nicht Prof. Ballin und der Schrei j versäumen, dem Herausgeber ber dieser Zeilen stammen über seine sachliche Tätig aus der jüdischen Jugendbe- , keit hinaus bei dieser Ge'ewegung. die uns geprägt hat’ j genheit zu sagen, dass ich aus der deutsch-indischen ’ den Menschen Hardi Swar- Jugendbewegung der eme; senskv fast noch mehr schätaus dem Bla uweiss. der zio-i ze als den Journalisten und nistischen Jugendbewegung! Politiker. Denn, nicht wahr, der andere. Trotz aller mitj wir waren in diesen 25 Jahunter scharfen sachlicher.; ren oft sehr verschiedener Gegensätze und Meinung«-; Meinung, aber ich glaube Verschiedenheiten, die wir bis j das hat unsere Freundschaft in unsere älteren“ Tage be- J nicht beeinträchtigt. Ich ha wahrt haben, verbindet uns j be für vieles, auch im rein das gemeinsame jüdische Er- , materiellen Sinne zu dan lebnis, das als eine elemenkeil, in jenen Jahren, als ich tare Kraft aus und in der Juj unter schweren Umständen gendbewegung unsere leben j mein Leben aufbauen musste bestimmt hat. Mit Recht | und bei der Wochenschau hebt Ballin hervor, dass wir j und ihren Leuten stets Freun beide bewiesen haben, dass! de und Helfer fand. Auch man trotz verschiedener Ani dies soll gesagt werden denn sichten und sach’ich-schar-! es wird oft leicht vergessen, fer Auseinandersetzungen in j wenn die Dinge sich wan- Freundschaft verbunden und dein. geeint, an den uns allen ge- | >>So aiso kommt es, das-, stellten Aufgaben arbeiten | meine Glückwünsche zum kann. Eis folgt der Brief des Herrn Prof. Dr. Günther Ballin: Die Leistung 2. April 1965 Lieber Hardi Swarsensky, dies ist nun also ein Glückwunschschreiben. Es will für 25 Jahre aufrechter, tiefer und intensiver Arbeit danken, die von dem Herausgeber der „J.W.“ in dieser Zeit geleistet worden sind. Reine Information, weltanschauli che Diskussion, heftige und zentrale Auseinandersetzun- J ubiläum dem Menschen und dem Herausgeber Har di Swarsensky gelten, seinen Mitarbeitern und allen, die in irgendeiner Form an diesen vielen Jahren Leiden Schaft, Kampf und Ueberwindung zahlreicher Schwierigkeiten ihren Anteil haben Ob man der Wochenschau 120 Jahre wünschen soll wie einem Menschen, weiss ich nicht — sicherlich macht diese Arbeit auch müde. Aber dass sie wichtig gewesen ist. ist und sein wird, steht ausser Frage. Ihr habt ein schönes Stück Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 50/51: BDMBR GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten Essays. — Nr. 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkw’ürdi ge Rechtsfäll.e Nr. 57/58/59: GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. BRIEFE DER WELTLITERATUR AUS DEM TRECENTO DANTE — PETRARCA — BOCCACCIO Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München Weg zurückgelegt — für uns war es ein Grossteil unseres Lebens. Möge die besonnte Vergangenheit einer Zeitung, die über furchtbare Schattenjahre berichtete, die Genugtuung haben, auch über Höhepunkte des jüdischen Lebens berichtet zu haben Denn diese Arbeit dankt keiner. wenn sie ihren Lohn nicht in sich selbst trägt. Mir herzlichen Wünschen und Grossen T>r Günther Batlm Mit Begeisterung gekaempft Auch den folgenden Zeilen, aus denen Freundschaft und Anerkennung sprechen, müssen ein paar persönliche Be merkungen vorangesteilt werden. Rabbiner Egon Löwenstein aus Santitgo de Chile ist gewiss eine der edelsten Persönlichkeiten unserer lateinamerikanischen Inmigration. Mit einer überzeugen den Innerlichkeit versieht er sein Amt und seine Aufgaben, stellt er sich nicht nur in den Dienst seiner grossen j Gemeinde in Santiago, soni dern jeder jüdischen Sache.! vor allem der CENTRA. der j Jugend und den zionistij sehen Pflichten zur Verfii | gung. Rabbiner Löwenstein I ist ein Mann des Bekennt | nisses. der Treue zu unserer Tradition, zu unserer Glaubens. und Ideenwelt, zu unserem Lande und Staat Israel. zum Zionismus und zum jüdischen Volk. Mit der Jüdischen Wochenschau seit Anbeginn ver bunden, gehört Herr Rabbiner Löwenstein zu unseren ständigen Mitarbeitern, dessen Artikel gedankenreiche Deutungen und Erklärungen zu unseren Feiertagen dar stellen, die immer mit Eifer gelesen werden weil aus ih nen ein tiefer sittlicher Ernst spricht. Egon Löwenstein darf man als einen echten .Volksrabbiner“ bezeichnen, zu dessen Ehrenschild die Anhänglichkeit und Verehrung der Jugend gehört, der er seine ganze Kraft widmet An den Herausgeber der Jüdischen Wochenschau richtete er das folgende Schreiben: „Lieber Freund, „Es ist mir ein tiefemp fundenes Bedürfnis, Ihnen und Ihren Mitarbeitern auch persönlich aus ganzem Herzen zu gratulieren. Diese 25 Jahre des Erscheinens der „Semana“ sind nicht nur ein Spiegelbild des jüdischen Lebens in Zeiten der Katastrophe und des Wiederaufstiegs, sondern auch Ausdruck der Hingabe mit der sich der Herausgeber dieser Aufgabe gewidmet hat. Die Semana und Hardi Swarsensky sind eine unlösliche Einheit. Tn ihr hat der Herausgeber mR Begeisterung für seine nationalen und kulturellen Ideale gekämpft. „Sie waren sich stete der grossen Möglichkeiten bewusst, die das geschriebene Wort für die Bildung der öffentlichen Meinung besitzt Durch die Semana ist es gelungen. unsere Medinat Israel ihren Lesern nicht nur nahezubringen, sondern sie auch zu einem Teil des Neuaufbaus jüdischer Gemeinden auf diesem Kontinent werden zu lassen. „So wünsche ich Ihnen, lieber Freund Hardi Swarsensky und Ihren Mitarbeitern, noch viele Jahrgänge unserer Semana, damit wir Mannigfache Anregungen Sehr verehrter und lieber Herr Dr. Swarsensky: Das bevorstehende Jubiläum des 25jährigen Bestehens der „Jüdischen Wochenschau“ gibt uns die willkomrrene Gelegenheit, Ihnen erneut zum Ausdruck zu bringen, welch grosse Bedeutung das von Ihnen so meisterhaft geleitete Blatt nicht nur für die gesamte deutsch-sprechende jüdische Kollektivität dieses Landes hat, sondern auch, wie wichtig die Aufgabe ist. welche die Zeitung innerhalb unseres Gemeindelebens erfüllt. ,.Bet Israel“ fühlt den tiefen inneren Zusammenhang zwischen den grossen jüdischen Gesamtfragen die von der „Semana Israelita.“ behandelt werden und den vielen Problemen, mit welchen sich eine jüdische Gemeinde von heute, die ihre Funktionen ernst nimmt, beschäftigen muss. Uns ist Ihr Blatt eine ständige Wegbegleiterin, die uns immer wieder die Einheit des jüdischen Lebens und die Einmaligkeit und Grosse des Aufbaus von Medinath Jisrael vor Augen führt. Unendlich dankbar für die mannigfachen Anregungen, die unsere Gemeinde von der „Jüdischen Wochenschau“ empfängt wünschen wir ihr alles Gute für die Zukunft! Mögen Sie und alle ihre Mitarbeiter stete die Genugtuung haben, der jüdischen Sache mit ganzem Herzen, ganzer Seele und allen Kräften gedient zu haben, und mögen Sie sich dessen bewusst bleiben, dass Sie ein Vierteljahrhundert hindurch einem weiten Kreise jüdischer Menschen Halt, Trost, Mut und Zukunftshoffnung vermittelt haben. In herzlicher Verbundenheit mit allen guten Wünschen, auch für das persönliche Wohlergehen 1er Ihrigen, verbleiben wir BET ISRAEL gez. MAXIMO HOCHBERG Sekretär gez. LEO WILLNER Präsident — die Leser — mit der Weite der jüdischen Welt verbunden bleiben.“ Erbe des deutschen Judentums Unser ständiger Mitarbeiter, Dr. Karl Kost, dessen Artikel und Theaterkritiken mit Aufmerksamkeit gelesen werden, fehlte nicht in der Reihe der Gratulanten. Karl Kost, mit dem Herausgeber der Jüdischen Wochenschau seit Jahrzehnten in Freundschaft und in der Arbeit, zunächst im Deutschen Makkabi-Kreis. hier in der THG eng verbunden, gehört zu den Intellektuellen unseres Kreises, die neben ihrer beruflichen Tätigkeit ihren geistigen Interessen leben Kost ist auch schriftstellerisch hervorgetreten. Er ist einer der besten Kenner der grossen geschichtlichen Zusammenhänge und ein Freund aller grossen Werke der Weltliteratur. Er schrieb uns wie folgt: „Ernst Simon, Professor an der Hebräischen Universität, hat die viel diskutierte The se von uns als den Erben des deutschen Judentums und den sich daraus ergebenden Verpflichtungen aufgestellt; doch hat er nur an ein geitiges Erbe gedacht. M. E. muss der Begriff weiter gefasst werden. „Eis steht ausser Frage dass wir in unserer Lebensform unser Dasein nach dem Muster der deutschen Juden zu gestalten trachten, gerade hier in Argentinien mehr als in anderen Ländern. Die we nigsten von uns besitzen eine jüdisch hebräische Vorbil düng wie die im Cheder aufgewachsenen Ostjuden. An die spanische Kultur haber wir Aelteren uns nicht assimiliert, wohl abei unsere hier aufwachsenden Kinder, die rechte Argentinier geworden sind. Wir lesen kaum Cervantes. Hernández Lugones oder Borges, vielmehr fast nur die uns von früher her geläufige Literatur. „Sonst prechen wir lieber deutsch, selbst wenn wir gut spanisch können. Deutsch, so wie wir es in unserer Jugend gesprochen haben. Für uns bleibt deutsch die Sprache von Goethe. Schiller Kleist ISRAEL - BRIEFMARKEN Xi« WIEDER VERKAEUFER _ ALLE NEU AUSGA¬ BEN ZUM OFFIZIELLEN PREIS Agencia Filatélica oficial del Estado de Israel, VIA-MONTE SM, I/B — Buiwi Air*«, Itof Ar«*aNae und Nietzsche, in der neben vielen jüdischen Romanschriftstellern von Rang auch Heine, Einstein, Freud und Theodor Herzl, unser grosser moderner Prophet, zur Welt gesprochen haben Nun ist nur wenigen begnadeten Menschen gegeben, produktiv schöpferisch zu gestalten. Also ist nicht zu verlangen, dass wir hier mit originellen Geisteswerken das Erbe des deutschen Judentums fortführen. Einige wenige waren allerdings hierzu in der glücklichen Lage, unter ihnen Hardi Swarsensky. der in 25 Jahren uner rundlicher Arbeit seine Jfi dische Wochenschau“ zum wahrhaften Erben einer so vollendeten zionistischen Zeitung wie der ..Jüdischen F”ndsohau“ gemacht hat." Weitere Begrüssungen Herr Rabbiner Dr. Meir Rosenberg, der in den wenigen Jahren seines argentinischen Aufenthaltes ein wichtiger Mitarbeiter und Freund geworden ist. schreibt uns: „Ein Vierteljahrhundert ha ben Sie von der Tribüne der Semana Israelita die öffentliche jüdische Meinung des zentraleuropäischen Sektors in Südamerika dirigiert, d. h Sie haben die Menschen ihre Wirklichkeit erkennen gelehrt und ihnen in schweren Zeiten dadurch Mut gegeben, dass Sie unserer jüdischen Welt ein Ziel gezeigt und damit die Geister und Gemüter in die Zukunft gelenkt haben. „Dank ist Ihnen dafür wohl nur selten gesagt und noch weniger gegeben wor den. Aber in der Erfüllung dieser grossen Aufgabe ist schon der Dank enthalten Ich wünsche Ihnen, dass Sie mit gleicher Liebe für. Wahrheit und Gerechtigkeit und mit gleicher Begeisterung für eine bessere Zukunft des jüdischen Volkes und der Menschheit ein weiteres Vierteljahrhundert. und noch viel länger, sollen wirken können.“ Unser gelegentlicher Mitarbeiter. Herr Dr. Carlos Vo gel. Lehrer vieler Generatio, nen, richtete an uns das folgende Schreiben: „Unter den vielen Gratulanten zum Jubliäum der Jii dischen Wochenschau“ möch te ich nicht fehlen. Ich darf Ihnen versichern sehr geehrter Herr Dr. Swarsensky, dass die Lektüre der Wochenschau. deren Leser ich vom ersten Tage an bin. zu meinen Lebensnotwendigkeiten gehört. Sie haben es ver standen die Zeitung auf einem hohen Niveau zu hal ten: Ihre Artikel sind immehr sehr interessant. Ich möchte Ihnen wünschen dass die Wochenschau der jüdischen Gemeinschaft noch vide Jahre erhalten bleit.“ Das Lied vom braven Mann Die lateinamerikanische Exe kutive des Jüdischen Welt kongress es hatte zu einer kleinen Feierstunde eingeladen, in der ein Mann vorgestellt wurde, der während der Verfolgungszeit 30 Juden unter eigener Lebensgefahr gerettet hat. Es handelt sich um einen katholischen Polen, Stanislaus Jackowski. der von drei der in Buenos Aires lebenden Geretteten aus Dankbarkeit für seine Hilfs tätigkeit eingeladen worden ist. Der Vorsitzendel der Exekutive. Dr Moisés Goldman, stellte den Gast vor und unterstrich, dass es sich um einen „héroe civil“ handele, einen Mann, wie es wenige gegeben hat. Jackowski stammt aus Sta- (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) Für die uns so zahlreich erwiesenen Auf" merksamkeiten anlässlich der Hochzeit unserer Tochter INES mit Herrn ELIAS MICHA sagen wir allen unseren Freunden, Verwandten und Bekannten unseren herzlichsten Dank HANS und IRMA GERSON LUACH — (KALENDER) Donnerstag, den 15. April 13- Nissan Ohometz Suche am ABend Freitag, den 9- April 7. Nissan Chometz-Verbrennung am Morgen Fasten der Erstgeborenen Erster Seder-Abend Sonnabend, den 17- April 15. Nissan 1. PESSACH-TAG — Zweiter Seder-Abend Sonntag, den 18- April 16. Nissan 2. Tag Pessach — 1. Tag im Omer Montag, den 19. April 17. Nissan Chol hamoed de Pessach — 2. Tag im Omer Dienstag, den 20 April 18- Nissan Chol hamoed de Pessach — 3. Tag im Omer Mittwoch, den 21 April 19. Nissan Ohol hamoed de Pessach — 4- Tag im Omer Donnerstag, den 22. April 20 Nissan Chol hamoed de Pessach — 5. Tag im Omer Freitag, den 23- April 21- Nissan 7. Peosaeh-Tag — 6. Tag im Omer Sonnabend, den 24. April 22- Nissan 8. Pessach Tag — 7. Tag im Omer YI9KGR — Toten-Gedenken Sonntag, den 25 April 28. Nissan 8- Tag im Omer

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