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Jüdische Wochenschau · 1965-04-02 · 2110 (2.4.1965) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2110 (2.4.1965)
Date
1965-04-02
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Viernes, t de Abril de 1965 LA SEMANA ISRAELITA Año XXVI — N® 211« yief**' Ereignisse der Woche Jubilaeum der Wochenschau H- Sw.: — Wie wir bereits an anderer Stelle mitgeteilt haben, begeht die Jüdische Wochenschau in diesen Ta gen das Jubiläum ihres 25jährigen Bestehens. Die erste Nummer der Zeitung erschien am 26. April 1940 in Buenos Aires. Der Zeitung sandte damals Lord Melchett seinen Gruss, während in der zweiten Nummer Dr. Selig Brodetzky s. A„ der seinerzeit Professor für Mathematik in Leeds war und das ,Aussenministerium‘ der Jewish Agency in London leitete, seine Wünsche für die neu gegründete J. W. aussprach. Wir werden während des Monats April laufend über die Arbeit und die Leistungen der Jüdischen Wochen, schau, über ihre Mitarbeiter und über die jüdische Presse im allgemeinen berichten. Ein „Monat der Jüdischen Wochenschau" soll dem Leser und der jüdischen Oeffentlichkeit ins Bewusstsein rufen, welche grossen und wichtigen Aufgaben der Presse und für unseren Kreis und unser Volk der jüdischen Presse zufallen. Schon aus technischen Gründen, die für die Tätigkeit und das Erscheinen der JW in Argentinien von einer erheblich grosseren Bedeutung sind, als dies dem Aussenstehenden auffällt, sind wir nicht in der Lage, alle uns zugehenden Publikationen im Zusammenhang mit unserem Jubiläum in einer einzigen Nummer zu veröffentlichen. Für eine deutschgeschriebene, also in Argen tinien fremdsprachige Zei. tung steht in geringer werdendem Umfang das geeignete Personal zur Verfügung. Setzer, Drucker, Fachleute für den Umbruch, zur Herstellung der Titel auf den speziellen Titelmaschinen, zum Korrigieren usw. gibt es nur noch wenige- Wenn die Wochenschau trotzdem, das heisst unter so schwierigen Bedingungen, wie sie nun einmal hier gegeben sind, immer pünktlich herausgekommen ist, 25 lange Jahre hindurch, nie auch nur mit einem einzigen Tage Verspätung, obwohl dies einer Wochenzeitung sicherlich verziehen worden wäre, ist in erster Linie das unumstrittene Verdienst des erstklassigen Spezialisten und Künstlers auf seinem Gebiet, meines Freundes Siegbert Freimark, dem ich an dieser Stelle einen ersten Dank abstat. ten muss. Gratulationen Begrüssungen und sonstige Gratulationen sind uns bereits jetzt in grosser Zahl zugegangen. Wir danken hierfür, Eine Zeitung, die selbst kritisiert und ihrer Aufgabe entsprechend auch kritisieren muss, ist — jedenfalls im Laufe von 25 Jahren — daran gewöhnt, selbst kritisiert zu werden. Diese Kritiken sind nicht immer sachlich, aber oftmals von Freunden und Gegnern nicht schlecht gemeint. So sind wir unseren Kritikern stets ebenso wie denen dankbar gewesen, die uns auf einem langen Wege in Freundschaft begleitet haben. Man wird verstehen, dass hier Namen nicht erwähnt werden, nicht nur weil dies gefährlich wäre. Denn wenn jemand vergessen werden würde, könnte aus einem Freund ein Gegner werden... Wir können nicht alle Schreiben veröffentlichen, die uns zugegangen sind- Aber einige wollen wir, wenn mitunter auch nur auszugsweise, doch wenigstens erwähnen. Gran-Rabino Dr. F. Winter (Montevideo), seit vielen Jahren ständiger Mitarbeiter der Jüdischen Wochenschau, dessen Aufsätze wegen ihres Gehaltes allgemein geschätzt werden, übersandte uns einen Aufsatz .ALTNEU¬ VOLK", der im Laufe des Festmonats zum Abdruck gelangen wird. Er schrieb in einem Begleitbrief u. a.: Sie haben sich durch ein ISRAEL - BRIEFMARKEN Ají WIEDEBVERKAEUFEH — ALLE NEUAUSGA- BEN ZUM OrriZIELLEN PEEIS Agencia Filatélica oficial del Estado de Israel, VIAMONTE $50, I/B — Bum« Air*«, 1U* Argentó»« Kincller-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun. Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays. — Nr 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfälhe Nr. 57/58/59: GERALD RETTUNGER: Ausrottung der Juden Eiuropas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. BRIEFE DER WELTLITERATUR AUS DEM TRECENTO DANTE — PETRARCA — BOCCACCIO Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München Viertelj.ihrhuiMlert publi-zi stischen Wirkens in Buenos Aires nicht nur in der Gemeindegeschichte Lateinamerikas verewigt, sondern auch entscheidend zum jüdisch-kulturellen und jüdisch nationalen Aufbau aller unserer Gemeinden beigetragen.'* Wir danken Herrn Rabbiner Winter für diese Worte der Anerkennung, die wir mit grosser Genugtuung gelesen haben. Sondernummer der J. W. Obwohl alle Ausgaben der Jüdischen Wochenschau im April dieses Jahres unter dem Zeichen unseres 25jährigen Jubiläums stehen werden, soll die Ausgabe vom 23. April als Sonder Nummer erscheinen. Die Ausgabe soll sich nicht nur durch die Vielzahl und das bewährte Niveau ihrer politischen, literarischen und allgemein jüdischen Beiträge auszeichnen, sondern gleichzeitig der jüdischen und argentinischen Oeffentlichkeit von der Einordnung einer Einwanderung Zeugnis ablegen, die ungefähr ebenso alt wie die Wochenschau ist. Wir fordern deswegen alle auf, durch entsprechende Annoncen dazu beizutragen, ein Spiegelbild der gei. stigen, jüdischen, aber auch der WIRTSCHAFTLICHEN KRAFT unserer Gemeinschaft zu vermitteln. — Weitere Glückwünsche Vom Zentralbüro des Keren Kajemetn Leisrael in Jerusalem schrieb uns Dr. Herbert Freeden, selbst einer der langjährigen Mitarbeiter der JW, dessen Aufsätze stets gern gelesen werden, u. a.: „Die JW wurde in einer Zeit gegründet, als die jüdischen Menschen isoliert und verwirrt sich ein neues Leben zu schaffen suchten, und die Stimme der Zeitung drang zu ihnen und wies ihnen den Weg. Alle diese Jahre hindurch hat sie aufrecht und mutig ihre positiven jüdischen Funktionen erfüllt “ — Erwin Halle, einer der ältesten Leser der Zeitung schrieb uns: „Wenn wir auch nicht immer einer Meinung waren, so glaube ich doch, dass wir in der Hauptsache stets einer Meinung gewesen sind: die Pflege echter Jiidischkeit zu fördern! Wenn auch in dieser Hinsicht unse re Wege sich oftmals trennten so strebten wir doch diesem hohen Ziel gemeinsam zu. Dies ist das grösste Verdienst der J.W.. eben diese echte Jüdischkeit aufs Panier geschrieben zu haben, und ein wichtiges Bindeglied der deutschsprachigen Juden in Argentinien gewesen zu sein. Darüber hinaus hat die Semana Israelita es verstanden, die Verbindung auch zu den anderen Sektoren, aber vor und nach der Gründung der Medinat Israel die Liebe und das Verständnis zum altneuen jüdischen Staat vermittelt zu haben.“ Abraham Bartura Beauf tragter der Jugend-Alijah (Aliat Noar) der Jewish Agency übermittelte uns die Grüsse der von ihm reprä sentierten Organisation, für die von der Jüdischen Wochenschau zur Zeit des Krieges Sammlungen durchge führt worden sind. Dr. Anatol Landmann (frii herer ITA - Korrespondent) schreibt: „Der zentraleuropäi. sehe Sektor hat schon im Jahre 1940 den Willen besessen, einen positiven Aspekt seiner Zugehörigkeit zum jüdischen Volk an den Tag zu legen, es hat ihm jedoch an Orientierung gefehlt. Diese, damals noch fehlende natio nal - jüdische Richtung ist ihm von den dramatischen Ereignissen gewiesen worden Aber als Mahner, Kritiker Deuter hat die Jüdische Wo chenschau entscheidend dazu beigetragen, dass aus Flüchtlingen vor dem deutschen Terror bewusste Juden wurden.“ — Rabbiner Dr. Neufeld (Israel), dessen Beiträge in un. serer Zeitung sehr geschätzt werden, schreibt uns: „Sie haben 1940 den Mut gehabt, Ihre Zeitung zu gründen. Das war eine schwere Zeit- Wer sich vor der Ermordung durch Deutsche retten konnte, floh in jedes beliebige Land, um sein Leben zu retten... In einer so schweren Situation war die Gründung einer jüdischen Zeitung in Lateinamerika in deutscher und spanischer Sprache eine Tat. Sie hat die Irrenden geführt und die Versprengten gesammelt. .Dann kam die Gründung les Staates Israel. Die Tatsache allein, dass dieser Staat gegründet wurde und nun bald 17 Jahre besteht, hat allen Juden, wo immer sie le. ben, das Rückgrat gestärkt und ihr Selbstbewusstsein gehoben. Und in diesem Sinne hat selbstverständlich auch Ihre Zeitung gewirkt und seelisch am Aufbau mitgewirkt. Mögen sie in kommenden Jahren unter besseren Bedingungen in Friede und Ruhe Ihr Werk zur Er haltung bewusster jüdischer Menschen in Lateinamerika fortsetzen. Dazu stärke G’tt Ihre Kraft!“ — che suchen anderswo die Erfüllung ihrer gesellschaftlichen Ambitionen; aus diesen und manchen anderen Gründen ist unser Kreis kleiner geworden. Die nächste Generation wrid nicht mehr eine deutsch geschriebene jüdische Zeitung gebrauchen, denn sie spricht Spanisch. So gehört auch heute noch Mut dazu, die Herausgabe dieser Zeitung fortzusetzen. Die mich ermunterten Den Mut gehabt Sie haben den Mut gehabt, eine jüdische Zeitung zu schaffen, schreibt Herr Rabbiner Neufeld. Aber die wenigsten dürften auch nur ahnen, welch' ein Mut dazu ge. hörte, eine jüdische Zeitung in jener Zeit, unter den damaligen Bedingungen, ohne eine ausreichende Zahl von geeigneten Mitarbeitern, in einem fremden Land, mitten im Krieg und unter zahlreichen anderen Schwierigkeiten zu gründen. Allerdings bestand damals eine grosse Bereitschaft und Aufgeschlossenheit der ins Land gekommenen Menschen, die Jüdische Wochen, schau als ihr Organ, als den Mittler zwischen ihnen und der jüdischen Welt zu betrachten. Heute ist dies nicht unbedingt mehr im gleichen Umfang vorhanden und aus Gründen, die letzlich nicht nur ein Problem der Wochenschau, sondern des gesamten jüdischen Lebens un. seres Sektors darstellen. Es ist nicht mehr die gleiche BE¬ REITSCHAFT der deutschsprechenden Juden wie ehedem vorhanden, am jüdi sehen Leben Anteil zu nehmen. Viele, die uns damals begleiteten, sind leider ver. storben. Viele haben es „nicht mehr nötig“, in diesen Kreisen zu leben, man- Unter den vielen, die mich als den Herausgeber der Zeitung ermunterten, sollen hier nur drei Männer genannt werden, die leider nicht mehr unter uns weilen, und die, untereinander sehr verschieden, meine Bestrebungen förderten. In erster Reihe will ich den Herrn Rabbiner Dr. Her mann Klein s. A. nennen, der für die Zeitung in den Jah. ren des Anfangs eine grosse moralische Stütze war. Er lieferte durch seine Haltung und durch seine treue und bedingungslose Mitarbeit einen wunderbaren Beweis seelischer Grösse und menschlicher Solidarität. Weder die Linie der Zeitung noch die religiöse Ueberzeugung des Herausgebers entsprachen in jeder Hinsicht den Gedanken und Vorstellungen dieses grossen Lehrers und Freundes, dessen Andenken wahrhaft uns allen zur Ehre und zum Segen gereichen kann- Dr. Klein wusste, was es bedeutet, aus dem Nichts eine Zeitung zu schaffen die Ansprüche an ihr Niveau stellte und als die Repräsentantin eines grossen Sektors der argentinischen Juden angesehen wurde. Eine ganz andere Persönlichkeit war Dr. Abraham Mibashan, damals der Beauftragte der Jewish Agency, des Keren Hajessod und ande. rer zionistischer Organisationen in Argentinien. Dr. Abraham Mibashan, den meisten unserer Leser durch seine vielen Vorträge in unseren Organisationen und Gemeinden bekannt, hat uns vom ersten Tage des Aufenthaltes in Argentinien beratend zur Seite gestanden. Er war ein Mann einer seltenen geistigen Brillanz. Vielsprachig und in allen Sprachen ein glänzender Redner liebte er selbst den Journalismus, das Zeitungswesen, das gedruckte Wort. In seinen späteren Jahren gab er dann die Bildzeitschrift „Erez Israel“ heraus, die von seinem Sohn Dr. Ascher Mibashan, dem Repräsentanten der Jüdischen Nachrichtenagentur (ITA), fortgesetzt wird. Schliesslich muss in dieser ersten Rückschau auf eine 25jährige Arbeit eines Mannes ganz anderen Schlages gedacht werden, dessen Rat und Hilfe damals von grösstem Wert war: Hermann Reich. Manche werden sich seiner erinnern, wie dieser emsige, von innerer Unruhe getriebene Mann sich für alle jüdischen Sachen ereifern konnte. Reich war ein Fachmann auf dem Gebiet der Druckerei. Der damals künf. tige Herausgeber der Jüdischen Wochenschau war es nicht Er hatte wohl gelegentlich für verschiedene Zeitungen politische Berichte und juristische Abhandlungen geschrieben, aber die technische Seite einer Zeitung war ihm völlig unbekannt. Eine Druckerei betrat er zum ersten Mal, als die erste Nummer der JW erscheinen sollte. Es war Hermann Reich, der ihn in diese .Branche* einführte. Es mag sein, dass er auch kein grosser technischer Fachmann war. Aber für den völlig Unerfahrenen war er der Spezialist. Vielleicht werden in einem anderen Zusammenhang noch andere Menschen erwähnt werden, aber diese Männer sollten als erste genannt sein. Ehrung für die JW Die Exekutive des Jüdische Weltkongress in Buenos Aires hat die folgenden Zeilen an alle Gemeinden und Organisationen unseres Sektors sowie an alle zentralen Organisationen und Institutionen des argentinischen Judentums gerichtet, die hier in Uebersetzung wiedergegeben werden: „Am 25. April begeht die Jüdische Wochenschau, gegründet und geleitet von unserem verehrten Freund, Dr. Hardi Swarsensky, ihr 25jähriges Jubiläum. Die Jüdische (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) STATT KARTEN Wir danken herzlichst allen Freunden, Bekannten und dem Vorstand der ACIBA, sowie insbesondere ihrem Präsidenten Dr. Balhn, für die lieben und zahlreichen Aufmerksamkeiten, die sie uns anlässlich un. serer DIAMANTENEN HOCHZEIT zuteil werden liessen. ANTON und SID0NIE SCHWARZ LUACH — (KALENDER) Freitag, den 2- April 29 Adar II Sonnabend, den 3 April 1. Nissan Schabbat ROSCH CHODESCH NISSAN Parschat TA SRI A 3- B. M. XII 1 — XIII 59 Parschat H ft CHODESCH 2- B. M- XII 1—20 Haftara Yedheske’el XLV 16 — XL.VI 18 Sonntag, den 4. April Montag, den 5. April Dienstag, den 6. April Mittwoch, den 7- April Donnerstag, den 8- April Freitag, den 9. April Sonnabend, den 10. April Parschat METZORA, 3. B. M. XTV 1 - Schabbat HAGADOL Haftara Malcachi III 4 — 24 Sonntag, den 11. April 2. Nissan 3. Nissan 4- Nissan 5. Nissan 6. Nissan 7. Nissan 8 Nissan XV 33 9 Nissan ZUM AUFBEWAHREN WIE LIEGEN DIE FEIERTAGE IM JAHRE 5725? Schabbat Hagadol Erew Pessach 1. Tag Pessach 2. Tag Pessach 7. Tag Pessach 8. Tag Pessach Gedenken an den Aufstand im Warschauer G-v,~+-to 27. Nissan) Yom Haatzma’ut Lag Be Omer Erew Schawuot 1. Tag Schawuot 2. Tag Schawuot Fasten Schiwa-Assär beTamus (nidche) Erew Tischa beAw (nidche) Tischa beAw (nidche) Erew Rosch Haschana 5726 Sonnabend, den 10. April Freitag, den 16. April Sonnabend, den 17. April Sonntag, den 18. April Freitag, den 23. April Sonnabend, den 24. April Donnerstag, den 29. April Freitag, den 7. Mai Donnerstag, den 20. Mai Sonnabend, den 5. Juni Sonntag, den 6. Juni Montag, den 7. Juni Sonntag, den 18. Juli Sonnabend, den 7. August Sonntag, den 8. August Sonntag, den 26. September tends»* JdeUtscä* tendStfn3 deuts(heI tu««® ut*inan Während ***?!, ununt* ^lSaChví¿ àiscm^egnng ihrer Ätna5igkëü sieten» mus und mus und “ entasses nfcSU<WUJCi14 , «st SS kongres^. - Dr. Har* Swar* ^nJahren¿r tiative zur eignisses erPlffen $ folet dann m dung zur Besprech Einzelheiten. unterzeichnet von - _ Hem Pl iinterzeicnucu Goldman, dem Pi und von Marc Tu und von Man. * Generalsekretär amerikanischen K kutive. Wir veroi Ihr Begleiter in Beruf, für dii und bei Festlici Carlton-Kle * MASSKLEID! * FERTIGKLEI * LOHNANFER Ernst Koj Maipú 982 Tel DEINE SPA DEIN HOB mau tEpMteM¡ Cii, 'Gliche LE. 76*7281

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