Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2109 (26.3.1965)
- Date
- 1965-03-26
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/9616703-9614788-9614901--3785-9614908- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Afio XXVI. — N» 2109 — 7 ÿierneo* 28 fie Ma*ko de 1985 JÜDISCHE WOCHENSCHAU ierk*w <W jjzz »«20 ^ukQnneo^^n fer iw: iÄSS m. 5 Aflr! „*°l>- l°Wes 2449 ber seinf^0«« Be. 1 Vort«* g9' « Ton r;!?^ »ird W **?*•* ¡Si-iPC ■rÄr-i äsSS zahlreiche BjJJ '^VOn Niehtmjuij . .und SerSn* 9er. ^«en^ppe SiSmen w§w^1^uen- 2»S der Vereins, -hier auf Seite 7) rfl/R W3 7 909c-99 dass in diesem fest, dug nfc ^>lla Gelder für stitutionen oder dischtii Brwich Mer zu diesem aderten artnea «nd diese Beijüdischen Fa- * die Pessach r KehiUa üker- 9 Sekretariat: eadelle Hilfsaki GÜTEN , KEHÍLLA •R nreisMg 'M will*! Israels chemische Industrie Gemeinden und Vereine In allen Zukunftsplänen ¡für die Entwicklung des Landes spielt die chemische Industrie eine besondere Rol. le. Im berühmten Plan des Handelsministeriums bis 1970 ■werden dieser Industrie besondere Aufgaben zugewiesen. Die Produktion der Industrie. die sich 1962 auf rund 192 Millionen EL belief, soll bis 1970 auf über 612 Millionen EL steigen, der Export soll von 7,6 Millionen Dollar im Jahre 1962 auf 73 Millionen Dollar anwaohsen. Sich also verzehnfachen! Regierung und Wirtschaftskreise legen solchen Nachdruck auf die chemische In dus trie, weil sie zwei Vor. teile besitzt: 1. Wir haben die Rohmaterialien im Lande selbst, die deren Ländern zurück. Belgien exportiert 37 Prozent seiner chemischen Produktion, Holland 40 Prozent, Dänemarkt 58 Prozent und die Schweiz sogar 78 Prozent! Die chemische Industrie erzeugt heute viele Arten von Produkten, und sie gliedert sioh entsprechend in ei ne Reihe von grossen Grup. pen. Zur ersten gehören die „Basis-Produkte“ wie chemischer Dünger, Chlorprodukte, kaustisches Soda usw. Zur zweiten rechnen die Betriebe der pharmazeutischen Industrie. Heute gibt es in diesem Zweige über 20 Unternehmen. Eine weitere Gruppe umfssst die Herstellung von Mitteln zur Schädlings- Bekämpfung. Von Bedeutung also im Vordergrund! In Zu kunft soll dies nach dem Willen der Regierung anders werden, und das Entwicklungsministerium ist eifrig bemüht, gerade die Grundindustrien und die Förderung der Rohmaterialien zu stärken. Little“ ein Gutachten über die Chancen der chemischen Industrie und die Gewinnaussichten des Kombinats anfertigen. Diese Firma äusserte sich verhältnismässig günstig. Eine nordamerikani. nische Firma lieferte ein anderes Gutachten, in dem sie Der Minister Almogi möch-i die Berechnungen der Gete die Rohstoff-Vorkommen und die industriellen Anlagen im Dreieck Oron-Arad-Totes Meer zu einem grossen che mischen Kombinat zusam menfassen. Dort stehen Phosphate, Erdgas und die Salze des Toten Meeres in günstisellschaft Arthur de Little als zu vorsichtig bezeicnnete. Minister Almogi ist der Ueberzeugung, dass die Regierung skh in den nächsten Monaten mit einem grossen internationalen chemischen bei anderen Industrien zum j sind die Betriebe der Parfü grössten Teil eingeführt werden müssen. 2. Israel stehen wissenschaftliche Forschungsmög- Ikihkeiten und gut ausgebildete Mitarbeiter zur Verfügung. Die meisten Industriezweige in Israel leiden daran, dass im Lande nur Ferti-» g-ungs- und Veredelungs-Armerie- und der kosmetischen Industrie. Schliesslich sind Waschmittel- und Farbenindustrie zu erwähnen. Weiter haben die plastische und die Gummi-Industrie (Reifen!) sehr an Bedeutung gewannen. 1962 hatte die chemische Industrie (ohne Plastik- und Reifenfabriken) 6.700 Arbei beiten durchgeführt werden i ter beschäftigt, 1970 soll die können, für die Fachkenntj und Einsatz von äpe- 1 nisse und Einsatz von zialisten notwendig sind. Bei der chemischen Industrie kann man vom Rohmaterial selbst anfangen, und der Spielraum für die Verarbei tung ist dementsprechend viel grösser. Bis heute ist die Ausfuhr chemischer Artikel immer noch gering. Sie hatte im Jahre 195<8 nur 6 Prozent der Produktion betragen, sie war Zahl der Beschäftigten über 12.000 erreichen. Die Plastik und Gummiindustrie, die 1962 rund 4.650 Arbeiter zählte, soll 1970 über 7.600 Arbeiter beschäftigen. FOERDERUNG DER GRUNDINDUSTRIE In den letzten Jahren hatten die pharmazeutische und die kosmetische Industrie so- W'ie die Schädlingsbekämp- ' ger geographischer Lage zur j Konzern einigen wird, und ] Verfügung. Die Förderung : von Pottasche allein wird in wenigen Jahren von 200 000 Tonnen jährlich auf 600.000 ' Tonnen steigen. Die Förde.! rung von Phosphaten wird ebenfalls wesentlich zunehmen. Auf diesen Grundla gen beruhen die Pläne für! ein grosses chemisches Indu- ' striekombinat im Negew. Die Regierung, die bereit : ist, einen wesentlichen Teil der Finanzierung des Proi jekts zu übernehmen, musste feststellen, dass sie im Lande keine Teilhaber für das Vorhaben finden kann. Schon im ersten Stadium müssen wenigstens 60 Mili lionen IL investiert werden, und hinzu kommt, dass der dass dann der Aufbau des chemischen Kombinats be ginnen kann. Im Rahmen des Kombinats sollen dann Fabriken für konzentrierten Kunstdünger, für Ammoniak, Schwefelsäure und Kali-Produkte entstehen. D.is Kombinat soll eine Jahresproduktion von 300.000 bis 400.000 Tonnen „Fertigprodukte“ er. reichen. Der Jahresumsatz dürfte sich auf 70 Millionen IL belaufen, und der Grossteil der Produktion soll exportiert werden. Die grosse Hoffnung des Ministers und seiner Mitarbeiter gründet sich darauf, dass in der Welt die Verwendung von Kunstdünger und änderen chemischen Grund¬ (Fortsetzung der Vereinsnaehrichten von Seite 6) BETH HAMIDRASCH CERRITO 774 GEBETZEITEN: Schak-bos SCH MINI Freitag, den 26. März: Eingang: 17 Uhr 35 Samstag, den 27. März: Schacbaris 9 Uhr Anschliessend an das Gebet „Raschi Schiur“ Gemoro Schiur 17 Uhr Minchoh: 17 Uhr 50 Ausgang: 18 Uhr 35 Wochentage: Von Sonntag bis Freitag Schacharis 7 Uhr- OSFA Centre Europeo Präsidium zu wählen, das die j diesjährige Kampagne zu lei-! ten hat und über allgemeine : Probleme des Keren Hajes-! sod zu diskutieren 8 A grösste Teil der erzeugten | Produkten in schneller Zu- Produkte für den Export be sen Umständen waren keine stimmt sein muss. Unter die- Partner zu finden. Das Entwicklungs-Ministerium bemühte sich daher, ausländische Interessenten heranzuziehen, und Minister Almogi führte in dieser Frage inten- bis 1962 auf etwa 12 Prozent! fung sioh stärker als andere j sive Verhandlungen m Gross angestiegen; aber damit blieb Israel mit seiner Ausfuhr-Relation weit hinter an. Zweige entwickelt Die Versorgung des Inlandsmarktes i mit „Konsumwaren“ stanj . K£«en KJ»y£tn£T CEtSK.fi E£ pp COMITE CENTROEUROPEO Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 Hieren Kayemet Construye Diques en el Desierto El Keren Kayemet construirá diques protectores que podrán soportar las repentinas correntadas de los arroyos secos del desierto, derivándolos de los campos cultivados. Tales medidas serán tomadas cerca de los puestos ele avanzada en el Desierto de Jodea y en el Valle de la Aravá, especialmente en Ein Guedi, Neot Hakikar, Ein britannien. Die Regierung stand vor der Wahl, internationale Finanzkreise oder Kreise der chemischen Industrie mit entsprechendem Fachwissen zu gewännen. Die Regierung hat sioh aus verständlichen Gründen für die letzte Möglichkeit entschieden. Das Entwicklungsministe. rium liess sich von einer Beratungs Firma „Arthur de Musik in Buenos Aires nähme begriffen ist und dass günstige Absatzchancen bestehen. Auch internationale Fachleute teilen diese Meinung und sind der Ue berzeugung, dass das ehemi sehe Kombinat gute Zu_ kunfsaussichten hat. Bald dürfte es sich entscheiden, ob die Hoffnungen Almogis auf Gewinnung ausländischer Partner berechtigt sind. Unabhängig davon wird jedoch die chemsiohe Industrie im allgemeinen in den kommenden Jahren eine wachsende' Bedeutung gewinnen und im nächsten Jahrfünft im Zentrum aller Expansions nstrengungen stehen müssen. GRIPPE HENRIETTE SZOLD Wir freuen uns, unseren Javeroth einen ausserordentlich interessanten Kultur- Nachmittag bieten zu können. Die in unserem Kreise schon bekannte Psychologin und Schriftstellerin Eva GL berti, spricht wieder im Rahmen der Wizo. am Dienstag, den 6. April, um 16 Uhr, in Bet Israel, Cramer 2070. Wir hoffen, bei dieser Gelegenheit alle unsere Javeroth begrossen zu können. Die Einheitskampagne teilt mit: Am kommenden Montag, pünktlich um 19 Uhr findet die Generalversammlung des zentraleuropäischen Comités der Einheitskampagne statt, zu der die Vorstandsmitglieder aller Institutionen und unsere Mitarbeiter persönlich eingeladen worden sind. Wir erwarten zu dieser Generalversammlung alle Eingeladenen, um ihnen einen Bericht über die Aktion 1964 geben zu können, das 101 JAHRE ALT Iáhav y Grofit- El peligro en esos lugares es muy grande, por cuanto las bruscas inun- ¡ ,XONDON*S FESTIVAL daciones que se producen en BALLET“ cada lluvia fuerte, se precipitan colina abajo, anegan do la zona y causando enormes daños. No solamente se construirán diques, sino también se ahondarán los viejos cauces de agua y se cavarán nuevos. AUS UNSERER ARBEIT echt® che«) Zahluaí Herr Miguel Smilg übergab uns eine Spende von $ 10.000.— für die Pflanzung von Bäumen zum Andenken an folgende Familienangehörige: Dr. EJnanuel Smilg — Jeanette Smilg, geb. Benario — Tatjana Smilg, geb. Manasewitsch — Emüie Ester Feibusch, geb- Levy — Jakob Feibusch — Thekla Rahe: Woll, geb. Levy — Salomon Woll s. A. Anlässlich der Hochzeit von Herrn Pablo Kusseiewshi und Frl. Ruth Littmann wurden $ 4.850.— gesammelt, wofür Bäume auf den Namen der Neuvermählten gepflanzt werden. Bei der Hochzeitsfeier von Herrn Carlos Heimann und Frl- Rosita Meyer wurden durch die Mitarbeit von Frau Silvia Krieger und Herrn Herifcerto Schönmann 3.500 Pesos für den KKL gesammelt; auf den Namen des jungen Paares werden Bäume in Israel gepflanzt. Anlässlich des 80. Gehurte tages von Frau Ella Kramer spendete die Jubilarin und Das Teatro Colón hat soeben ein Abonnement für das berühmte englische Bai lett aufgelegt, welches im April gastieren wird. Das Repertoire nennt: „Peer Gynt“, „Schwanensee“ (2. Akt), „El salón embrújalo“, „Bourrée fantasque“, „Sylphides“, „Etudes“ usw- Die àbonnementspreise für jede der drei Serien, deren jede drei Vor Stellungen enthält, sind: Platea S 3.600.—, Delantera de Paraíso $ 750.—. Vorverkauf alltäglich von 10 bis 20 Uhr ihre Gäste $ 3.000.—; auf ih ren Namen, sowie auf den Namen ihres verstorbenen Gatten, H. Benno Kramer s A„ werden Bäume gepflanzt. Anlässlich der glücklichen , in'Arturo Toscanini 1124, T. Geburt ihres Sohnes spende ' g 35-1430. te das Ehepaar Enrique und j Nelly Spitzer, geb. Griinfeld, $ 2.000.—; das Kind, Roberto Alfonso, wird im „Sefer Hajeled“ eingetragen. Frau Thea Kraus übergab uns $ 1.000,— für die Anfertigung einer Jahrzeitstafel. Wir danken allen unseren Freunden und Mitarbeitern. Unser Telegrammdienst: Glückwunsch- sowie Trauertelegramme und Baumdi-, plome bei jeder Gelegenheit, bitten wir, unter folgenden Telefon. Nummern aufzugeben: 73-9026 Sra. Weinstein 68-7404 Sra. Ehrlich 64-2966 Sra Lubascher 54.3209 Frl. Wertheincer 48-5683 Sekretariat. 48-3695 Sekretariat Vor wenigen Tagen ist das Pianistenehepaar Tila und John Montes von einer erneuten Europa-Tournee zurückgekehrt- Sie musizierten mit ausserordentlichem Erfolg in öffentlichen Konzer. ten und in Rurdfunksendun gen in Berlin, Den Haag, Hamburg, Rotterdam, Leiden, Hilversum, Saarbrükken usw. Besonderen Beifall konnten sie bei Publikum und Kritik nach ihrem Auftreten mit dem holländischen Königlichen Residenzorchester unter Willem Van Qt terloo und dem Wiener Tonkünstler - Orchester buchen Die Künstler haben ihre didaktische und interpretative Tätigkeit in Buenos Aires inzwischen wieder aufgenommen. Kürzlich verstarb im Jüdischen Altersheim von Berlin Frau Anna Schwersenz im | Alter von 101 Jahren. Frau Schwersenz. die in Berlin aufj gewachsen war, drängte nach 1 Hitlers Machtübernahme mit i wachem Instinkt ihre Fami- | lienangehörigen, Deutsch- 1 land zu verlassen und in an- | deren Ländern eine neue Lei bensgrundlage zu suchen.! Sie selbst blieb jedoch an der! Stätte der Gefahr und wurde im Kriege mit einer ihrer Töchter nach Theresienstadt deportiert. Dort rissen die Nazis die sie umsorgende Tochter von ihrer Seite nd schickten sie nach Auschwitz, wo sie das Schicksal der übrigen Unglücklichen teilte. Frau Schwersenz selbst konnte dank ihres ungeheu ren Lebenswillens alle Nöte des Lagers überstehen und kehrte nach Kriegsende allein und verlassen — schon in'hohem Alter — nach Berlin zurück- Dort fand sie ein neues Zuhause im Berliner Jüdischen Altersheim, dessen Leiter Josef Hirsch Frau Schwersenz alle nur erdenkliche Fürsorge angedeihen liess. Im Altersheim wurde Frau Schwersenz in;hrem Alter zu einer „Institution“ Alle kannten sie, von allen wurde diese weiterhin aktive und immer humorvolle Frau geehrt, und zu ihren Geburtstagen erschienen regelmässig der berliner Bürgermeister Willy Brandt und seine Frau Rut, die sich auch sonst ständig um Frau Schwersenz kümmerte und sie besuchte. Frau Schwer- Erinnerung, sondern sie war an allem Zeitgeschehen, besonders an Israel interessiert. Sie verfolgte regelmässig zwei Zeitungen, die ihr bis zu den letzten Tagen vor gelesen wurden, als sie selbst schon zum Lesen zu schwach war und ihr Augenlicht nachgelassen hatte. Mit Israel war Frau Schwersenz durch Enkel, Urenkel lind Ururenkel verbunden, die in den Kibbuzim Nezer Sereni und Hazorea leben und die lebendige Beziehungen mit ihrer Grossmutter bzw. Urgrosmutter — aueh durch Besuche — aufrecht erhielten. Zur Trauerfeier hatten sich viele Hunderte eingefunden, und die Blumenfülle zeugte dafür, welche Verehrung die älteste jüdische Einwohnerin Berlins in weitesten Kreisen genossen hatte. NS-Dekumente Jerusalem. — Einzelheiten über das Tagebuch von Adam Tschernjakow. der dem Judenrat des Warschauer Ghettos Vorstand, wurden in Jerusalem bekannt-gegeben- Das Tagebuch, das kürzlich erworben wurde besteht aus acht Heften in polnischer Sprache- Darin be. finden sich auch Dokumen te. Briefe und Abschriften von deutschen Verordnungen im besetzten Polen in der Zeit vom September 1939 bis Juli 1942. als ^Tschernjakow Selbstmord beging. Das Tagebuch wird zum sena lebte nicht nur in der 1 Druck vorbereitet. (AWZ) ARAOZ 2854 Tel. 71-9059 — 72J725 FESTGOTTESDIEN STE Heute Abend um 20 Uhr 30 unser grosser Festgottes dienst. Im Verlauf dieser Feier werden die Eltern unseres ebema’igen Präsidenten, Dr. Bernardo Schwarcz. anlässlich ihrer diaxantenen Hochzeit, eingesegnet. Unser Chor singt, die Ansprache hält unser Präsident. Im an. sehliessenrien Kabbalat Schabst findet wie bisher ein gemütliches Beisammensein statt. Das künstlerische Programm wird von der bekannten Sängerin N.-rma Lerner bestritten. Wir rechnen mit grosser Beteiligung seitens unserer Mitglieder und Freunde. j Morgen, Sonnabend früh, 1 27. März, um 9 Uhr 30 findet im Rahmen des Oortes- 1 dienstes die Bar.r.itzwah von Peter Kinkus statt. Anschliessend Kiddusch. SEDERABEND FUER ERWACHSENE Sonnabend, den 17. April, 20 Uhr. Leitung Herr Manfred Anspach mit Assistenz | unseres Präsidenten. Wir bit- I ten Haggadot mitzubringen. Anmeldungen nur im Heim j und zwar so, dass jeder sich nach Massgabe der vorhan- | denen Plätze seinen Sitz aus. suchen kann: schon aus diesem Grund ist eine schnelle Anmeldung zu empfehlen Wir nehmen bis zum 10. April Anmeldungen entge- . gen, um dem Wirt die Mög- , lichkeit der Disposition zu | geben. Das Gedeck, einschliesslich Wein. Mazzoth,! „laudo“ etc. ist reichlich und gut. Gedecke $ 550.—. Diejenigen, die im vergangenen Jahr an diesem Abend teil-! genommen haben, werden sich bestimmt noch an di» schöne und würdige Feier er- : innern. Da unser Seder am zweiten ■ Abend stattfindet, wird der Familienseder am ersten ’ Abend in keiner Weise be*. , troffen. Wir hoffen auf recht rege und aktive Beteiligung. , seder der jugend I Sonntag, den 13. April, 19 bis etwa 21 Uhr- Auch hier bitten wir um schnellste Anmeldungen in der Secretaria : de la Juventud. Reichliches und gutes Essen. Das Ge- | deck kostet $ 230.— Jugendliche, die nicht rechtzeitig angemeldet werden, können am Seder nicht teilnehmen, da der Wirt entsprechend | den Anmeldungen vorbereitet.; damengymnastik 1 Mittwoch, den 7. April, be-! ginnen wir wieder mit unse- | rem Gymnastikkurs unter [ Leitung von Frau Edith Hammerschlag. Wir hoffen auch in diesem Jahr mit reger Beteiligung unserer Da. men. Beginn: pünktlich 19 Uhr 30. HERRENGYMNASTIK Unsere Herren und Veteranen beginnen ebenfalls am Mittwoch, den 7. April, um 20 Uhr 30 Turnen unter Leitung von Julio. Anschliessend rird wieder wie im vergangenen Jahr, Volleyball gespielt. JUGENDGRIPPE Unsere diesjährige Arbeit hat begonnen. Die einze’nen Gruppen sind wie folgt eingeteilt: Menores: 18 Uhr 30, Intermedios 19 Uhr 30, und Juveniles 20 Uhr. TISCHTENNIS Mittwoch, den 24 3. begant Tischtennis für die alten Herren.