Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2108 (19.3.1965)
- Date
- 1965-03-19
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Viernes, 19 de Marzo de 1965 JÜDISCHE WOCHENSCHAU ^krnai da* **cht S tZTM 1fL ADAR **el Dent olbe ^Ppe: >,b %e, uw . ^em Z*:e>ôer ***m- Josef Trumpeldor wagte Geschichte zu machen — Chalsa, das Reservat von Kamil Effendi — Reales Wunder von Kiriat Schmona — Neue Jugend ïoa «•fiv, X5*ü*aS ** Mom,t M. R.: — Die Jugend Israels zieht am 11. Adar Jahr ^lich, utnent nkfurter 1913, *ar Up, ■m Knegç 19.- ,un<j n4c^ ,s'Aniaí5mderrK fcn 'ed«r auf«-.Jr, 'de März) ^**11 ft* * i0W ig®8 Aut<* ak b« eine swi' r ^feiStaS** NACR 3951 — T. £ 87-755f W.Vr.FEIER n Sonnabend, —<u, den 2T m r¿6 findet « *UD fIt* Purim, fur die Kinder statt snrarten alie — *ijc Kinder, gratis bewirtet wer. onnabend, den 3. April, en Sonnabend ab 1$ ymnastik im Heim. PONG stag um 21 Uhr Ping, 'raining. 5A ISRAELITA »de ein sur onlelluirç LADY ¡Z, UM 21 UHR. 40 órnenles 1343 eres Vorstandes oder 1? _ 404900 - 40 9535 SER ■ (Jeberweisung efees ia «tollen ses AL U:.... #/» «O- |9(S¡ *!* i*1’- ..I«/" Î aieBhwtaM*' J der Steiger*1“3 ¡ is ivegen iten Ver' •behalte0-;ht geff! ■unechte aui sfteelchen) für Jahr zum Gedenken Josef Trumpeldors nach Tel Ohaj in die oberste Spitze Galiläas. Zu Füssen des gewaltigen Löwen.Sinnbilds Judas und der im Jahre 1920 im Kampf erlegenen Helden Tel Chajs singt sie, tanzt und lärmt sie und vergisst die Ideologischen Gegensätze der sich bekämpfenden Strömungen. Eine alle verbindende Vergangenheit, der Opfertod um das Vaterland, das erst erkämpft und aufgebaut werden musste, besitzt heute noch die Kraft, dem Wettrennen um materielle Glücks g'üter Einhalt zu gebieten und das allen Israelis gemeinsame Streben nach Sicherheit im Vaterlandsbewusstsein zu heben. Wie wird Geschichte gemacht? Die englischen und französischen Staatsmänner Syke« und Picot hatten miteinander die Einfluss-Sphären in -Syrien und Palästina ausgehandelt. Fruchtbare Landstriche im Hauran und im nördlichen Galil sollten dementsprechend von Palästina getrennt werden. Die Welt schwieg. Doch ein Mann der jüdischen Selbstwehr, Josef Trumpeldor, konnte und wollte nicht dulden, dass die jüdischen Siedlungen Tel Chaj, Klar Gileadi, Metulla u. &., die mit Blut und Schweiss auf gebaut werden waren, vom Jischuw Israels abgetrennt und damit zum Sterben verurteilt werden sollten. Die Engländer zogen ihre Polizeikräfte zurück und damit wurden die Siedlung«, punkte zur Beute feindseliger Araber erklärt. Trumpeldor zog eilig durch das Emek Yisre’el und sammelte an die 30 Chawerim, die zur Verteidigung des Abschnitts dienen sollten. Währenddessen sammelte Kamil Effendi in Chalsa seine Bande; sie überfielen Tel Ohaj. Trumpeldor und sie betu Chawerim verloren am 11. Adar 5680 ihr Leben. Aber das Stück Land, der nördlichste Zipfel Israels, von Jesdu hama’ala bis Metula iet jüdisch geblieben. Die Juden haben mit zä her Energie und ihrem Blut i die politische Operation der ^Abtrennung verhindert. Tm Dorf Chalsa, im Hause des Kamil Effendi, wo die mordlustigen Pläne geschmiedet wurden, wurde die erste jüdische Schule in Kiriat Schmona (die Stadt der 8 Opfer) eingerichtet. Kinder lernen gerade dort die Thora, um die Generationenkette fortzusetzen, wo man Vernichtung für Israel plante. So entstand Geschichte. Wenn man im Monat Adar auf dem Dach der Stadtverwaltung von Kiriat Schmona steht, sieht man einen riesigen, grünen Garten vor sich, das obere Galil. Da reicht der Blick von Dan und Dafna nach Kfar Szold und Sde Nechemia, zuweilen sogar bis Kfar Blum. Ein Gefühl grosser Freude und Dankbarkeit erfüllt den Menschen, dass dieser Tod der acht Chawerim so viel Lebensraum für fleissige, jüdische Hände geschaffen hat, ohne anderen auch nur einen Zoll Erde wegzunehmen. Und der Ortskundige weiss, dass hinter uns in den Bergen noch weitere Siedlungen liegen (Ne’ot Mordechai, Ramim, Amir, Yiftaeh, Gonen, etc.) Für alle diese Punkte ist in Kiriat Schmona das wirtschaftliche Zentrum geschaffen worden. Die Bank le’umi, die Arbeiter-Bank, die Diskontbank haben ihre Filialen schon eröffnet; andere folgen. Einige Textilfabriken, vom Spinnen der Fäden bis zum fertigen Anzug, geben 1500 Arbeitern Brot; die Metallindustrie fabriziert und repariert landwirtschaftliche Geräte. Der Sekretär der Kibbuzim braucht nicht nach Haifa zu fahren; er kann alles im Zentrum von Kiriat Schmona erledigen. Elektrische Eisschränke, Gasherde, Petroleumheizer, selbst Teppiche und Luxusartikel sind in den Schaufenstern dieses modernsten Marktplatzes zu finden. An die 20.000 Menschen leben und ernähren sich in dieser Kreisstadt. Die Hälfte kam aus Nordafrika, ein Viertel sind Europäer, das restliche Vieltel kam aus Persien. Indien und dem Irak. Für ihre Unterbringung in 2- bis 8stöckigen Häusern hat „Amidar“ Sor- . K$aën KayErnsr C£tSft,AE£ pp COMITE Corrientes 2294 — VI CENTROEUROPEO Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 RGTARY.KLUB LEGT WALD ZU SECHZIG JAEHRIGEM JUBILAEUM AN Die Mitglieder der 35 israelischen Rotary-Klubs ver. sammelten sioh gelegentlich des sechzigjährigen Jubiläums der „Rotary International“ zur Einweihung eines Waldes bei En Setim in Obergaliläa, der den Namen des Gründers der Rotary, Paul Harris, verewigt. Das Pflanzungsprojekt war unter Führung Tuvia Ashbels, des Vizepräsidenten des Klubs in der Stadt Safed und Bezirksaufsehen der KKL- Forstabteilung im Norden des Landes entworfen worden. S. Harroush, der Präsident des Klubs in Safed, gab bei der Feier der Hoffnung Ausdruck, dass der Wald als eine Brücke dienen werde, die die Rotarianer der Welt und ihre Familien vereinigen werde. AUS UNSERER ARBEIT Anlässlich der Hochzeit von Herrn Enrique Kahn und Frl. Daniela Sara Feilmann wurde durch die Mitarbeit von Herrn Albert Speier und Frl. Betty SilberscHmidt die Summe von $ 4.500.— gesammelt; auf den Namen des jungen Paares werden Bäume in Israel gepflanzt. Bei der Verlobungsfeier von Frl. Silvia Nussbaum mit Herrn Arnold« Frank in Moises-Ville wurde durch die Mitarbeit von Golda Nuss. baum und David Hirschberg Die GRABSTEINSETZUNG unseres geliebten unvergesslichen Mannes, Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters, Herrn HERMAN GLUCKIN findet am Sonntag, den 28. Maerz, um 11 Uhr in Tablada statt. Manz. I, Tabl. 523, Sep. 7, CECILIA CARLOTA GLÜCKIN EDITH WEISBRAUN geb. GLÜCKIN FELIX WEISBRAUN u. Enkelkinder Die GRABSTEINSETZUNG für meinen geliebten Mann, unseren Vater, Herrn RAFAEL H0ENISCH findet i-.G.w. am Sonntag, den 28. März, um 10 Uhr 30 In Tablada —. Manzana 24, Tablón 591 — statt. CELINA HOEHNISSH und Khider Bei Regenwetter findet die Feier eine Woche später statt. die Summe von $ 2.500.— gesammelt; auf den Namen des Brautpaares werden Bäume gepflanzt. Anlässlich des 90. Geburtstages von Frau Fanny Meier wurde durch Frl. Ines Jakob der Betrag von $ 3.650.— gesammelt, wofür Bäume auf den Namen der Jubilarin gepflanzt werden. Herr Bemardo Steinberg überwies uns anlässlich seines 50. Geburtstages 1.000.— Pesos; auf seinen Namen werden Bäume gepflanzt. Das Ehepaar Max und Julie Seiigsohn überwies uns $ 1.000.— für die Pflanzung von 10 Bäumen. BESTE BUECHSEN IM MONAT FEBRUAR: Ruth Böhm, Familien Böhm und Zack, Marcos Cohn, Rodolfo Ebel, Geller Hnos., Esteban Coldstein, Rodolfo Haas, Helmut Heinemann, Hirsch Jakobsohn, Juan Kaufmann, Gerardo Kristeller, Cariota Mansbach, Salo Perl, Rodolfo Schuster, Sally Schuster, Etta Streit, F. Tentler, Emil Wohlmuth. Wir danken allen unseren Freunden und Mitarbeitern. Unser Telegrammdienst: Glückwunsch- sowie Trauertelegramme und ßaumdiplome bei jeder Gelegenheit, bitten wir, unter folgenden Telefon . Nummern aufzugeben: 73-9026 Sra. Weinstein 68-7404 Sra. Ehrlich 64-2966 Sra. Lubascher 54.3209 Frl. Wertheimer 48-5683 Sekretariat. 48-3695 Sekretariat Musik in Buenos Aires „DER GRAF VON LUXEM¬ BURG“ IM TEATRO GRAL. SAN MARTIN Als letztes szenisches Werk der Colón - Sommersaison ging die unsterbliche Franz Lehar-Operette mit den vielen einschmeichelnden Melodien über die Bretter, deren Dreh- und Schiebebühne hierbei erstmalig ausgiebig verwendet wurden. In der durchaus gelungenen, viele deutsche Wortspiele durch ähnliche spanische ersetzenden „adaptación española“ von José J. Cadenas wäre die Gelegenheit gegeben gewesen, das mitreissende, in der Operetten.Literatur in vorderster Reihe stehende Werk einer erstklassigen Wiedergabe zu verhelfen: die gelang nur in bescheidenem Masse. Eigentlich darf nur der Tenor Renato Sassola (Titelrolle) als vollwertiger Vokalist angesehen werden. Seine Partnerin Carmen de la Ma. ge getragen. Die hohen Häuser werden gebaut, um die zu grosse Ausdehnung der hü. geligen Stadt zu vermeiden. Interessant ist die Bauweise: der Eingang befindet sich in der vierten Etage und die Einwohner müssen sich jeweils vier Stockwerke nach oben oder nach unten bemühen. Schlimm daran ist nur der Parterre-Bewohner, der einen Freund im achten Stock besuchen will... Da die Strassen sich an den Bergabhängen hinziehen, ist diese Bauweise möglich und wird ebenso auch auf dem Karmel-Abhang (Hadar) wie in Zfat angewandt. Kanalisation, Wasser, Elektrizität, alles befindet sich in diesen Häusern. Die Stadtverwaltung hat eine besondere Abteilung für Verschönerung, um das herrliche Stadtbild immer vollkommener zu machen. Stadtbeamte sind um den Anbau von Gartenanlagen vor den Häusern und um Errichtung von Grünflächen bemüht. Wie jung diese Stadt mit ihren 20.000 Einwohnern ist, geht aus der Zahl der Schulkinder hervor 5.000 Jugendliche lernen in acht Grundschulen und 2 Mittelschulen modernsten Typs, die nicht atle Schüler bis zum Abitur bringen, sondern viele von ihnen schon bezeiten zu technischen Berufen hinleiten. Diese Jugend wächst in eine schöne und gesunde Zukunft hinein. Auch wenn in den kinderreichen Familien (8 bis 10 Kinder sind keine Seltenheit) das Einkommen eines Arbeiters nicht immer ausreicht, — weshalb in den Schulen täglich auch 3.000 warme Mahlzeiten verabreicht werden —, so winkt diesen Kindern doch eine schöne Zukunft und ein freudiges Morgen. Sie blicken in eine schöne, weite Welt, die Kinder von Kiriat Schmcne und sie denken daran, dass die Stätte, an der sie leben, mit dem Opfertod von Josef Trumpeldor und seiner Chawerim erworben worden ist. ta (Angela) bestach mehr dureh brillante Erscheinung als durch gleichmässigen Gesang. Das Buffopaar Italo Passini—Susana Rouco (Armand — Juliette) sangen, hüpften und sprangen eine gelungene, zuweilen etwas forcierte Operetten - „Tour“ Kabinettsleistung von Ruzena Horakova: Duchesse Natalia. Die beste Gesamtleistung des Abends: Prinz Basil, eine ideale, nicht übertriebene Operettenfigur von Humberto Di Toto. Carlos Giusti, Hector Barbiero und Tulio Gagliardo (Popoff, Trepoff und Moloff) zogen sich, vom übertriebenen Gestottere des ersteren abgesehen. gut aus der Affäre. Die Arbeit des Dirigenten Manfredi Argento litt unter offenkundigem Probenman. gel. Es zeigten sich wiederholte Divergenzen zwischen dem ordentlich spielenden Colon-Orchester und der Bühne; dazu kamen mitunter allzu schleppende Tempi. Der 1. Akt liess recht kalt, im 2. wurde das Klima freundlicher, aber erst im kurzen Schlussbild kam die Año XXVI. — N? 2108 — 7 Ehrung des Botschafters Zu Ehren des israelischen Botschafters in Argentinien, General Joseph Avidar und seiner Gattin, veranstaltet die Exekutive des Jüdischen Weltkongresses in Buenos Aires am Dienstag, den 23, März, um 18 Uhr 30 einen Empfang, zu dem besondere Einladungen ergangen sind. spritzige Leharmusik — angereichert durch Balletts aus eigener Feder und der seines grossen Vorbildes Johann Strauss — voll zu ihrem Recht. Die im allgemeinen ansprechende Szenographie und die farbfreudigen Kostüme von Ffederico Padilla gaben dem Regisseur Crandall Diehl Gelegenheit, viel Bewegung und Stimmung zu schaffen; Diehl, der seinerzeit mit der „Fair Lady“ nach Buenos Aires kam und hierblieb, mischte auch das recht gut agierende Ballettkorps vorzüglich unter den schunkelnden, tanzenden und herrlich singenden CV>- lön.Chor (Tullio Boni). Eis gab freundlichen, nach und nach sich steigernden Beifall. Curt B. M. Weissstein Blick in die Welt von HAROLD SCHWARGZ DiE TAGS-AGENTUR riehtete schwerste Angriffe gegen Peking, che chinesische Regierung würde eine Verlern», dungskampagne gegen Moskau führen. — EM VIETNAMESISCHEN KRIEG werden von den Nord- und Südländern immer wieder neue schwere Angriffe gemeldet. — MONSIGNORE AURELIO BSCARRE, Abt de« Bene, diktiner Klosters Monserrat (Spanien), musste in Rom Asyl suchen, weil er Franco kritisiert hatte. — Das Kabinett ALDO MORO erhielt im italienischen Abgeordnetenhaus ein Vertrauensvotum. — CASTELLO BRANOO, derzeitiger Präsident Brasilien«, hat angeblich nichts einzuwenden, wenn Joao Goulart, der exilierte Präsident, nach Brasilien zurückkehren würde. —. JUGOSLAWIEN führte ein neues Regierungsprinzip ein, aufgrund dessen die leitenden Posten der Regierung rotativ besetzt werden, damit frisches Blut und neue Ideen in die Statsführung hineingetragen werden kann. —i NATALE G. GRASSO, Italiener, jetzt 67 Jahre, seit 1947 gesucht, Kriegsverbrecher, zu 30 Jahren Zuchthaus in ausencia von einem italienischen Gericht verurteilt, weil er an der Ermordung von 5 Gefangenen der Nazis mitgewirfct hat, wurde verhaftet. — SCHWERE ZUSAMMENSTOESSE in den Südstaate» der USA zwischen Negern und Feinden der Gleichheit er* regtgn allgemeine Aufmerksamkeit. — GEMEINSAMES VORGEHEN der europäischen Länder gegen den wachsenden kommunistischen Einfluss in Afrika forderten die Regierungen Englands, Westdeutschlandes und Italiens. — FUENF JAHRE würde es nach einer moskauer Zeitung dauern, bis Russland den westlichen Vorsprung auf dem Gebiet der Industrie eingeholt haben dürfte. — Die ARABISCHE LIGA fasste in Anwesenheit von Delegierten der 13 arabischen Länder einmal mehr Beschlüsse gegen Israel. — NOBELPREISTRAEGER Dr. Luther King führte ein« Demonstration füi die Menschenrechte an, die von der Polizei zerstreut wurde. — LORD ATTLEE, 82 J., früherer britischer Premier musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. — DURCH BOMBENANSCHLAG indonesischer EäemeriL te wurden vier Personen in Singapur getötet. — GENERAL DE GAULLE hat den General Alfred» Stroessner, den Präsidenten Paraguays, zu einem Staatsbesuch nach Frankreich eingeladen. — HERBERT MORRISON, früherer englischer Aussenminister, ist 77 Jahre alt verstorben. Lord Morrison war Mitglied der Labourparty und folgte dem berüchtigten Bevin im Amte. — Der KAISER VON PERSIEN bezichtigte den ägyptischen Präsidenten Nasser des Angriffskrieges gegen de» Yemen. — Das UN-COMITÉ zur Friedenserhaltung besteht aus 33 Mitgliedern, unter denen Israel nicht figuriert. — MITTEILUNG Das Comité Centroeuropeo macht darauf aufmerksam, dass di£ Aktion (964 am 26 Maerz abgeschlossen wird. Wir bitten alle unsere Beisteuerer, noch fehlende Zahlungen um. gehend zu überweisen. COMITE CENTROEUROPEO, de la CAMPAÑA UNIDA Sarmiento 237B, III. — T. E. 47-3820 (Bürostunden: 12—19.30 Uhr)