Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2107 (12.3.1965)
- Date
- 1965-03-12
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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It) 4 Vienne«. 12 de Maizo de 1965 JÜDISCHE WOCHENSCHAU Año XXVI — N® 2107 — 7 *^ay«»eí 'isita^k ^ehu<SeJr y convers?3^4 Mis con L" nonettt. t6.!*¿¡T£ “te "***!&. «warej r <*re „ tlos Judias caí- SCâtomi>e europea [enunciar l» eites del “oip^j ■n bosque de ioo sus Propias m*. beit r®e**» Smechew ch die Mitarbeit ,n- Pra« Rosita “d Frau Marion nnme von 8.15*.— Jen KKL ¡jesamoro wird im rab“ eingetragen em werden Sau. Namen der 0- ^e Paares Leon Jnd Frau, ge- Barmfawahfeler R»k« Gänger inen Eltern und hörigen der Be. 350 — gespendet; n wird im jSeah" eingetragen, n allen unseren id Mitarbeitern, IRAELITA lellung KM M 21 UHR 40 itea 1343 Vorstandes )der 04900 _ 40 9555 ER i rweisMt u «eil« 25 Jahre—Jüdische Wochenschau Das Maedchen aus der rue d’Aix Von einer nahen Kirchturmuhr schlug es elf Uhr. Auf der Canebiere in Marseille war, trotz des regnerisehen Wetters, alle Welt auf sler Strasse. Die Lokale waren überfüllt. — Betrunkene umarmten sich. Selbst während des Krieges hatten die Marseiller von Ihrer Neigung, den grössten TV»i> ihres Lebens auf der Strasse zu verbringen, nicht abgelassen. Das war heute der 31. Dezember 1941. Morgen, am Neujahrstage, seilte Philippe Pétain, der das zusammengebrochene Frankreich an Hitlers momentanen Siegeewagen anketten wollte, in der Oper sprechen. Offen gesagt, das war nicht der Grund meiner Anwesenheit in Marseille, obwohl die Anhänger des Marsehails bereits zu Tausenden in die grosse Hafenstadt gekomen war««. Rechtsradikale Wandervögel in ihren Uniformen, ehemalige Teilnehmer des 1. Weltkrieges, für «He der greise Marschall damals noch eine Hoffnung war und der ganee faulige Kometenschweif der Kollaboration. Hs regnete an diesem ©ilvester in kleinen dünnen Strichen, aber ein Regen, der frösteln machte um) in die Haut ging. Was mlfth anbetr&f, so war ich auf der Flucht- Ohne Domi. ■41, ohne Geld, ohne solide Kleidung Und vw allem eh ne Mantel. Aber nicht ohne Identitätskarte. Denn eine Identität muss selbst der ärmste Mensch ja haben. Auch Wenn sie falsch war, wie die meine. Ich war aus einem Konzentrationslager ausgebrochen, nicht weit von Marseille- Vor drei Wochen. Ich ass, wenn sich Gelegenheit bot- Sie bot sich manchmal, aber nicht immer. Manche Nächte hatte ich ein Bett. Bel Franzosen, die Philippe Pétain nieht nach Marseille eingeladen hatten. Aber das waren arme Menschen, wie ich, auf die die Polizei ebenfalls ein Auge geworfen hatte. Man konnte nicht zu regelmässig zu ihnen gehen, ohne sie oder sich selbst in Gefahr zo bringen. Und dann, in Ihren Zimmern waren schon acht, zehn andere, die sich ein paar Stunden Schlaf erschleichen wollten. Damals war alles in Frankreich, was eine weisse Weste anhatte, auf der Flucht. ©ft schlief ich in einem Boot, das im Alten Hafen vor Anker lag. Später haben die Nazis das Quartier in die Luft gesprengt. Das Boot war ein uralter Fischfänger und gehörte einem Fischer, der jeden Abend betrunken war. In seinem Rausch lud er reich regelmässig ein, mit Ihm eine Belotte zu spielen. Wir gingen auf seine schaukelnde Nusschale und er schlief fünf Minuten später, so wie er war, im Sitzen ein! Ich benutzte die Gelegenheit, um einige Stunden mitzuschlafen. Aber heute Abend war nichts zu machen. Der Fischer, sonst chronisch arbeitsscheu, hatte ausgerechewüfMsebt® -streich Importante Comunidad Israelita, busca persona culta y dinámica, con dominio perfecto de eastelano y alemán, para GERENCIA Ofertas y curriculum-vitae, por carta a: P. D. V. Tucumán 1581 4? 31 von KURT K AIS ER-BLXJ ETH Der „Semana Tsraelita“ von Buenos Aires zu ihrem 25. Geburtstags gewidmet — als Tatsachenbericht aus jenen nachtschwarzen Tagen, als wir, gejagt von den Mördern m Zivil und in Uniform, um unser Leben kämpften. Aber dieses Leben der Illegalität war auch der Beginn der Resistance mit allen Mitteln für die, die ungebrochen geblieben waren. net heute Abend die Idee gehabt, auf See zu gehen Ich strich durch die Strassen und überlegte, was zu tun sei- Bin Mann torkelte auf mich zu, sah mich aus verglasten Augen an und sagte: „Sie können reden, was Sie wollen. Eines Tages werden wir sie doch haben-“. „Wen?4* fragte ich. „Die Boches —!'“ erwiderte er und lachte plötzlich sehr unmotiviert. Dann schaukelte er weiter. Ein Mann mit einem Ing ui sltorengestcht, der an einem Pissoir stand, sah unentwegt zu mir hin. „Bin Perverser oder ein Flie?" fragt* ich mich und ging fröstelnd schnell weiter- In der breiten Avenue, die zum Bahnhof 9t Oharlee führte, kamen aus dem eleganten Hotel, in dem die deutsche Waffenstillstands - Kommis. sion ihren Sitz hatte, zwei Offiziere angeheitert auf die Strasse. Der eine hatte noch ein Sektglas in der Hand. Als sie an mir vorüberkamen, blieb der eine stehen, sah mich an und sagte mit mühsam schluckender Stimme: „Haben Sie Feuer?", wobei er eine Zigarette in der Hand schaukelte. „Je ne comprends pas“, „ich verstehe nicht—“ erwiderte ich liebenswürdig. „Streichholz! Streichholz!" schrie der Offizier und fuchtelte immer aufgeregter mit der Zigarette herum, die bereits auseinandergebrochen war. Ich zuckte die Achseln und ging weiter. Ek starrte mir, masslos verblüfft, eine Weile nach, zuckte ebenfalls mit den Achseln und segelte im Zickzack nach der anderen Seite, um seinen Kameraden einzuholen. Als die Mitternachtegiok- AUS ALLER WELT ItaM Syrierin Angriff« Tel Aviv. — Syrische Maschinengewehre griffen neu. erdings die Traktoren an, die in den Siedlungen von Almagor arbeiten. Dieser Angriff war der dritte in der kurzen Zeitspanne, in der UN-Beobachter bemüht waren, die Feindseligkeiten zu schlichten. Israel erhob dar aufhin Klage vor dem Waffenstil] standscomdte der Vereinten Nationen. Auch im Negew fand ein Zusammenstoss zwischen einer israelischen Patrouille und arabischen Eindringlingen statt, in dessen Verlauf zwei Araber getötet wurden. Sie waren mit Gewehren tschechoslowakischer Herkunft ausgerüstet. (ITA) Spionage? London. — Wie man hier erfuhr, sollen in Kairo dieser Tage vier Staatsangehörige der Deutschen Bundesrepublik wegen Spionage zugunsten Israels vor Gericht gestellt werden- Die ägyptische Regierung erklärte in einem Pressebericht, dass die hiermit verbundene „terroristische Kampagne und der Informationsdienst vier Jahre hindurch gedauert und 150 000 Dollar gekostet habe “ Die deutsche Botschaft machte keine Kommentare und die offiziellen Stellen in Kairo erklärten, dass dieser Spionagefall nichts mit den gegenwärtigen deutschen Funktionären und auch nichts mit den aktuellen Fragen über Waffenlieferungen an Israel und Ulbrichts Besuch zu tun habe. (ITA) Geheimagenten in Aegypten Teheran. — Die ägyptische Regierung soll angeblich 100.000 Geheimagenten beschäftigen. Diese Behauptung hat der bisherige ägyptische Agent Feisal Abdel Ghader Audeh erhoben, der vor einigen Tagen nach Teheran geflüchtet war und dort Asyl erhalten hat. Vor Pressevertretern sagte Feisal, die Agenten hätten die Aufgabe. das ägyptische Volk zu bespitzeln und Sonderaufgaben in den Ländern des Mittleren Ostens auszuführen. Diese Agententätigkeit kostet den ägyptischen Staat täglich etwa sechs Millionen Mark. Ermordet«! N»ri? Montevideo. — Hier wurde kürzlich die Leiche eines Mannes gefunden, von dem man annimmt, dass es sich um den Flugbau Ingenieur Herbert Cukurs aus Litauen handelt. Oukurs war aktives Mitglied der faschistischen Organisation Litauens und persönlich für die Abschlachtung der 30.000 Juden des Ghetto von Riga mitverantwortlich. Die Polizei erklärte, dass er das Opfer jüdischer Rächer geworden sei. Ein Schreiben, das an die Leiche ge. heftet war, zählt die Verbrechen Oukurs’ gegen die Juden auf. (ITA) Flugverbot für SAS New York. — Der Irak erliess ein Verbot gegen die Skandinavische Fluggesellschaft SAS, die fortan das Gebiet dieses Landes nicht überfliegen darf. Grund für diese Massnahme ist die Wiederaufnahme des Flugdienstes dieser Gesellschaft mit Israel. Die Flüge zwischen Kopenhagen und Abadan (Iran) sind damit unterbunden; die SAS muss ihre Route ändern. (ITA) Hakenkreuz. Schmierereien Amsterdam. — Holland ist empört über Hakenkreuzschmierereien an einer kleinen jüdischen Synagoge in Aalten in der Provinz Gelderland. Die unbekannten Täter malten Hakenkreuze an Wände und Türen und schrieben darüber „Auch Holland judenrein“. Die Polizei untersucht den Vorfall- Die jüdische Gemeinde in Aalten zählt zehn Familien. ken läuteten, war ich in der Rue d’Aix. Bin Mädchen der Freude kam auf mich zu, das wie die menschgewordene Hoffnungslosigkeit aussah. Sie hatte ein wächsernes Gesicht, fieberhafte Augen und einen grausig grossen Mund. Ihr Alter war unbestimmbar, sie war von jener entmutigenden Farblosigkeit, die jede Schätzung unmöglich machte. „Komm!" sagte sie mit einer merkwürdig hohen, heiseren Stimme und griff nach meinem Arm. Ich wollte mich schon frei machen, als ich eine Gruppe von Polizisten verrücken sah. Sie hielten alle Vorübergehenden an und verlangten ihr« Papiere. Ich hatte zwar ein Papier, aber es war falsch- Besser war, seine Qualität nicht auf die Probe zu steilen- Der Polizist an der Spitze der Truppe, ein grober, vierschrötiger Geselle, war in diesem Augenblick knapp drei Meter von mir entfernt. Sein Gesicht hatte etwa« Verkniffenes, Roboterhaftes, ein eisenhartes Gesicht ohne Menschlichkeit, das in mir eine Art Panik auslöste. Mtit jähem Bntschtass riss ich die Prostituiert« eng a» mich und zog sie ln einen der offen stehenden, pechschwarzen Toreingänge der Ros d’Aix. Es stank in diesem höhlenartigen Eingang nach verfaultem Gemüse und nach Kot. Der Geruch wer so stark, dass mich ein Brechreiz Uberkam. „Also, kommst Du mit?“ fragte das Mädchen mit leiser Stimme, während die harten Stiefel der Patrouille auf dem Asphalt verklangen. In ihrer Stimme war ein Tonfall der Genugtuung und der Befriedigung. „Gera-" erwiderte ich, „aber —" und das kam zögernd, „ich kann Dir kein Geld gebenleih habe nichts- Aber ich würde sehr gern einmal wieder in einem Bett schlafen.. „Ach so-“ meinte sie und sah mich aufmerksam an, „also das! Das war we. gen der Flics — Suchen sie Dich —? Hast du einen —“ sie machte eine bezeichnen de Geste schräg an ihrem Hals, ohne den Satz zu beenden. „Nein, nein, nicht das —" sagte ich kopfschüttelnd, „in keiner Weise das, was du denkst. Sie suchen mich nicht und suchen mich doch — Das ist zu kompliziert, weisst du, um es dir jetzt auseinander?, usetzen. . .*• Sie schwieg eine zeitlang und sah vor sich hin. Dann sagte sie: „Politisch?“ „Ja — —" erwidert« ich. „Komm" rief sie plötzlich und zog mich aus dem Hauseingang, „du kannst bei mir schlafen- Ich wohne nur drei Häuser weiter. Aber ich will dir gleich sagen, ohne Geld mache ich nicht die Liebe mit Dir. Das ist ein Prinzip, Zu unserem Jubilaeum Anlässlich ihres bevorstehenden 25jährigen Jubiläums erhielt dit JUKDI9CHE WOCHENSCHAU von Ihren Mitarbehern und Freunden eine grosse Anzahl von Glückwunschschreiben, die wir nicht alle in einer Ausgabe abdrucken können. Wir halten es auch nicht für erforderlich, die üblichen — sicherlich gut gemein ten, aber nicht viel sagenden — .Gratulationen“ zum Abdruck zu bringen, sondern freuen uns ernste und wertvolle Aufsätze der Oeffent.lichkeit übergeben zu können, die zugleich ein Stück Zeitgeschichte zeigen und aus dem Erleb«« unserer Gemeinschaft, unseres Jüdischen Volkes berichten. Es ist kein Zufall, dass wir als ersten einen Artikel von Kurt. Kaise^-Bliith bringen, der unseren Lesern seit Jahren kein Unbekannter ist- Unbestechlich in seinem Urteil, klar im Ausdruck und scharf gegen unsere Widersacher entsprechen seine Beiträge genau der Linie, die von der J.W seit dem ersten Tage ihres Erscheinens eingeshlagen worden ist- Kaiser-Blüth ist übrigens nicht nur ein politischer Schriftsteller, sondern ein Künstler, ein Literat, ein Dichter, dessen ergreifende Verse über Auschwit* eret vor kunem hier veröffentlicht worden sind. — weiset du! Du wirst mR. mir ¡ im Bett schlafen, aber du darfst mich nicht berühren., wenn du nicht 100 Francs da. für hast — „Abgemacht!" sagte ich dankbar, „das gilt! Kt ist Dir feierlich versprochen..-!“ Sie wohnte im 4. Stock eines siten, baufälligen Hauses ln »teer eienden Mansarde, deren Decke so tief abfiel dass man nieht aufrecht im Raum stehen konnte und sich bücken musste, man ins Bett zu kriechen- Die klein« Daehsoteeibe war aerbroeheR and mit Zeitamgyqmipier sch lacht verklebt, an dem garae Klauten von Fliegen schmuta klebten- Bs sieg mächtig in der wlnmipen Zelle- Ich zog nur den Hiodk aus und die SWhuhe. 9ie zog sich tatsächlich richtig aus und hüllte ihrem schmächtigen abgeeekrten und sdhreekllcäa verblühten Körper in einen purpurreten Velourmantel. „Wie heisst du denn?" fragte ich sie. „Jacqueline —“ nrwiderte sie. „und du?“ „Charlee“ — erklärte ieh. Ich war auf einmal schrecklich müde. Seit zehn Tagen hatte ich kein Bett mehr gesehen. Und wenn auch die zerrissene Wäsche aschgrau war, ich schloss bereits die Augen. Wie aus sehr weiter Ferne hörte ich nur noch die Stimme Jacquelines, die mich leise anstiess und zu mir gebeugt sagte: „Du, Charles, wenn du willst... Du brauchst keine 100 Francs zu zahlen, wenn du kein Geld hast — Jacqueline", murmelte ich bereite völlig schlaftrunken, „denk’ an unsere Abmachung!", drehte ihr entschlossen den Rtieken zu und war bereite fest eingesohlaten. Am Morgen wurde ich sehr unsanft geweckt. An meinem, besser an unserem Bett standen zwei Polizisten. Des heisst sie waren in Zivil, aber man kannte ihren Beruf auf den ersten Blick- Ich wunderte mich sehr, wie sie dahingekommen waren... Sie brachten mir keinen Milchkaffee ans Bett- Sie interessier(*n sich überhaupt nicht für mich, was ich ihnen keineswegs übelnahm. Aber »te fragten Jacqueline dieses und jenes, was ich nicht verstand, setmpelten ihr irgend ein Papier und 3tenden bereite an der Tür, um »ich zuriiehzuxtehen, als der eine plöte* lioh auf mach xukam und »ehr höflick zu mir sagte: „Begleiten Sie uns doch einige sehrltte. wir mochten Sie etwa» fragen...“. Id» zog Rock und Schuhe an und verabsohiectete mich mit Dank von Jacqueline, die mir eine bedauernden, mitleieRgen Bliek nachsancKe. „Peoh“, dachte ich. .da bin ich uw mit diesem Mädchen gegangen und glaubte mich in Sicherheit und jetzt sitae ich mit beiden Hinterbacken doofe in der Patsche —". „Hören Sie“, sagte <ü*r eine Polfertst, als wir vor der Haustür« standen, „ich denke, dass Sie »in zufälliger Kund« von ihr sind. De interessiert es uns nur, zu wissen, ob die G-aree gewalttätig gegen Sie geworden ist oder Sie bedroht hat?“ „Gewalttätig geworden —7 Bedroht — —!?“ stammelte ieh und wusste nun über, haupt nicht mehr, an was ich mich halten sollte. „Mir ist wirklich nicht das Mindeste aufgefalien“ ..Da haben Sie aber Glück gehabt —“, .sagte der Polizist freundlich, „denn sie ist erst vor zwei Wochen aus der Centrale zuriiekgekommen, wo sie elf Jahre gesessen hat —• Weil sie einem Kunden, der kein Geld hatte oder nicht bezahlen wollte* mit dem Küchenmesser während des Schlafes den Hals durchgeschnitten hat. Undi wir haben den Auftrag, all© paar Tage nachzusehen, wie sie sich verhält- „Ach“, sagte ich und schüttelte mich ein wenig, „nein, so etwas! Und dabei habe ich diese Nacht so gut geschlafen. wie seit langem nicht!" Sie lachten und gingen, ohne mir meine Papier abztiver. langen. Dass sie lachten verstand ich. Denn sie konnten ja nicht wissen — — . MITTEILUNG dit Das Comité Centroeuropeo macht darauf aufmerksam, das Aktion 1964 am 26 Maerz abgeschlossen wird. Wir bitten alle unsere Boisteuerer, noch fehlende Zahlungen um. gehend zu überweisen. COMITE CENTROEUROPEO, de la CAMPAÑA UNIDA Sarmiento 2376. III. — T. E. 47-3820 (Bürostunden: 12—19.30 Uhr)