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Jüdische Wochenschau · 1965-01-15 · 2099 (15.1.1965) · p. [Seite 11]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2099 (15.1.1965)
Date
1965-01-15
Page
[Seite 11] (sequence 11)
Language
German, Spanish
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nCr. lte<W (U,, Gaste S<? Ä*» 4l!Wii>« t¡r«- *. rá*í£ > b'Sch J Kayetnet „J” t. Wir » VerWler*Hrten eiae tyre *” ** <c yiemes, 15 de Enero de 1965 LA SEMANA ISRAELITA Año XXVI. — N° 2699 — 11 ter AEL it Uhr herzlich ION. inns ari/ftf /I 5»- Va 250«-? /n 500»— ttoehuncf >i SteiqeruofJ ehalten.- *te Za^g teo) . K£A£n KÄyemET C£tStt¿l££ pp 13173’V> _ 1940 COMITE CEATKOECKOFEU Comentes 2294 — VI, Stock — T, E. 48-3695, 48-5683 D8E FEIER OES 15. SGHWAT Wir benachrichtigen unsere Freunde, das wir am kom. inenden Sonntag, den 17. Januar, wie alle Jahre, eine Feier des Chamischa Asar B’Schwat auf den Weekend platzen von AjCEBA in Olivos und Banlield, von „Bar Kochba“ in Moreno, von „Bet Israel“ in Bella Vista und der Nueva Comunidad Israelita in Olivos, die uns zu diesem Zweck liebenswürdigerweise überlassen werden, durchführen werden. Wir bitten die Besucher der Weekendplätze, unsere freiwilligen Mitarbeiter bei der Erfüllung ihrer Aulgabe zu unterstützen. AUS UNSERER ARBEIT % I m 2 Unser Vorstandsmitglied, Herr Samuel Marguiles, fiberbrachte uns $ 10.000.— pon einem Spender, der nicht genannt zu werden wünscht, für die Pflanzung von 100 Bäumen anlässlich Chamisoha Asar B’Schwat, des Festes der Bäume. Die Familie Leeser, V. Lopez, spendete als Ablösung für die Hochzeit ihrer Tochter Esther mit Herrn Jorge Faieraizen, den Betrag von $ 10.000.—; das junge Paar wird in das „Goldene Buch“ eingetragen. Anlässlich der Vermählung von Herrn Dr. Angel Schindel und Fri. Regina Rutnran wurde durch die wertvolle Mitarbeit von Frau Katalina Zaslawsky und Herrn Salomon Kuchman der Betrag von $ 11.000.— für den KKL gesammelt; die Neuvermählten werden in das „Goldene Bucih“ eingetragen und ausserdem werden 10 Bäume auf den Namen der Grossmutter der Braut, Frau Etel sujoy, gepflanzt. Anlässlich der Hochzeit von Frl. Resita C<»ssen mit Herrn Dt. Eguardo A. Zlates spendeten die Eltern der Braut $ 5.000.—; ausserdem wurden $ 2.000.— unter den Gästen gesammelt. Fiir den Gesamtbetrag werden Bäume auf den Namen des jungen Paares gepflanzt. Anlässlich der Rarmizwahfeier von Marcelo Manuel M»nn wurde der Betrag von $ 6.000.— gesammelt; Marcelo wird im „Sefer Barmiz wab“ eingetragen. Bei der Barm i zw ah von Jorge Isaac wurde durch die Mitarbeit der Damen Frau Ruth Sch mulewitz und Frl Ruth Isaac. die Summe von $ 5.000.— gesammelt: Jorge wird im ,JSefer Barmizwah“ eingetragen. Anlässlich der Barmizwah von Daniel Fleischmann wurden insgesamt $ 5000,- gesamimelt, die zu gleichen Teilen dem Keren Kajemet und dem Keren Hatofah übergeben wurden; auf den Namen von Daniel werden 25 Bäume gepflanzt. Anlässlich der Brith Milah von Daniel Maximo Wolf wurden durch die Mitarbeit von Ernesto Mayer und Alfrede Rotschil<] $ 7.500.— gesammelt: das Kind wird im „Sefer Hajeled“ eingetragen und ausserdem werden Bäumen auf den Namen der EL Feierliche New York. — Anlässlich der 16. Wiederkehr des Tages, an dem die UN die Deklaration der Menschenrechte verkündeten, hatte der Jüdische Weltkongress im Hotel Commodore zu einer feierlichen Veranstaltung eingeladen, bei der Richter Golson, vom europäischen Gerichtshof für Menschenin Strassburg als Redairftrat. (OJI) tein: des Ehepaares Weiner und Edith Wolf, gepflanzt. Bei der Brith Milah von Rafael Spangenthal wurden $ 3.000.— gesammelt; das Kind wird im „Sefer Hajeled“ eingetragen. Das Ehepaar Freddy und Inés Langesfeld, geb. Leers, spendete als Ablösung anlässlich der Brith Milah ihres Böhnchens, Andrés Die go, $ 3.000.—; das Kind wird im „Sefer Hajeled“ eingetragen. Frau Sofia Deutschkron übersandte uns $ 5.000.— für die Pflanzung von 25 Bäumen zum Andenken an ihren Gatten. Herrn Hermann Deutschkron s. A. anlässlich des zweiten Jahrzeitstages, sowie für die Pflanzung von 25 Bäumen zum Andenken an ihre Eltern, Bemard und Friederike Nathan s. A. Herr Beno Hutschnecker und Frau und Herr José Korn und Frau spendeten anlässlich der Vermählung von Frl. Renate Herz mit Herrn Karlheinz Drescher den Betrag von S 2 000 —. Wir danken aücn unseren Spendern und Mitarbeitern. ■ ■ trotz Israel und die Araber Tel Aviv. — Die Regierung Israels wird in diesen Tagen erneut den interessierten Ländern ihre Haltung zur Ableitung der Zuflüsse des Jordan auseinandersetzen, wie aus dem Aussenmimsterium nahestehenden Kreisen verlautete. In einem Zeitpunkt, da die Präge angesichts der von der Konferenz in Kairo angenommenen Beschlüsse wieder Aktualität erlangt, wird die israelische Regierung sowohl den Grossmächten wie auch den Ländern der dritten Position mitteilen, dass sie nicht mit verschränkten Armen diesem Versuch Zusehen kann. Israels des Was sers zu berauben, auf das es ein Recht besitzt und das ihm durch den Johnston- Plan zuge sprechen wurde Es wird in diesem Zusammen hang an die von Premierminister Levi Fshkol in der Knesset abeegebene Erklärung erinnert, dass Israel sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einem derartigen Plan entgegen steilen wird. Die israelische Presse berichtete ietzt. dass die Svrer in der Gegend der Jordan, oneilen nahe der israelischen Grenze Arbeiten durebzu führen begonnen haben, um d"’.s Waoser abzuleiten. DIE HALTUNG LIBANONS Kairo. — Die libanesische Regierung stimmte auf der Konferenz der arabischen Staatsmänner in Kairo einer eventuellen Intervention zu, die die Heere anderer arabischer Länder zu seinen Gunsten unternehmen sollen, falls Israels Verteidigungsarmee zu einer militärischen Aktion schreitet, um die Ar. beiten zur Ableitung der Zu- ’ flösse des Jordans auf libanesischem Gebiet zu verhindern. Diesen Beschluss gab der libanesische Aussenminister Philippe Takla am Ende der zweiten Plenarsitzung der kairoer Konferenz bekannt. Takla fügte hinzu, die von der libanesischen Regierung gestellte Bedingung sei von den anderen arabischen Regierungen angenommen worden, nämlich dass die arabischen Truppen nur dann eingreifen sollten, nachdem die Regierung Libanons mit Zu Stimmung des libanesischen Parlaments offiziell eine derartige Intervention erbeten haben würde. Der Ort, an dem die Ableitungsarbeiten unternommen werden sollen, wird von dem arabischen Einheitskommando bestimmt werden. Die Libanesen würden es vorziehen, dass die Arbeiten statt auf ihrem Gebiet auf syrischem Boden durchge. fiihrt werden, wro die Pumpstuition vom Gesi chtspunkt ter ist. militärischen aus geschütz- ZU STIMMUNG MOSKAUS Moskau. — Die Sowjetunion betrachtet die Politik der Vereinigten Arabischen Re publik in der Palästinafrage als gerechtfertigt, so erklärte Alexander Scheiepin, Vizepräsident des sowjetischen Ministerrats, in seinem über das Fernsehnetz verbreiteten Bericht von seinem kürzlichen Besuch in Kairo. Scheiepin hob hervor, dass Russland Verständnis für den Gedanken der arabischen Einheit habe, dessen Ziel es sei, „den Zusammenschluss aller Araber in ih. rem heiligen Kampf herbeizuführen, um sich von dem imperialistischen Joch zu befreien“. — „Unser Land“, schloss Sohelepin seine Ausführungen. „das seine Politik gegenüber der VAR nicht geändert hat, begrüsst herzlich die Absicht der Bevölkerung und der ägyptischen Leitung, ihr Land mit Festigkeit auf dem Weg des sozialistischen Fortschritts weiter zu führen.“ Bitten sprechen wir aus: 1. Die liech Fehlenden sollten nun ihre wuerdige Besteuerung ueherweisen. 2. Diejenigen, die bisher nur gezeichnet, aber noch nicht gezahlt haben, sind ersucht, dies jetzt zu tun. 3. Die Quotenzahler sollten so freundich sein, mehrere Quoten auf einmal zu entrichten, um uns zu helfen, unnoefige Unkosten fuer Inkasso zu vermeiden. COMITE CENTROEUROPEO DE LA CAMPAÑA (Keren Hajessod) Sarmiento 2376, Hl. — T. E. 47-3820 Botschaft an dir persischen Juden Montreal. — Der Kanadische Jüdische Kongress hat beschlossen, anlässlich des 2.500jährigen Jubiläums der Gründung des Perserreiches durch König Zyrus eine So- Mdaritäts. Botschaft an die Juden in Iran zu richten. Bekanntlich schenkte Zyrus kurz nach seiner Thronbesteigung dem jüdischen Volk die Freiheit und gab ihm die Erlaubnis, seinen Tempel in Jerusalem neu aufzubauen, der einige Jahrzehnte vorher von den babv^mischen Horden zerstört worden war. iOJI) Bildung einer Montevideo. — Anlässlich der 26. Wiederkehr des Tages, an dem die UN die Deklaration der Menschenrechte an nahmen, wurde in Montevideo innerhalb der Organisatin für jüdisch christliche Brüderlichkeit eine aus katholischen. protestantischen und jüdischen Damen bestellende Frauengruppe gegründet. (OJI) 7

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