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Jüdische Wochenschau · 1965-01-02 · 2097 (2.1.1965) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2097 (2.1.1965)
Date
1965-01-02
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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E o PUEÏ KHElíOM 2190 — 1? izq. 1 E. 83 2613 Afio XXVI. BUENOS AIRES, SABADO 2 DE ENERO DE 1965 N° 2097 Zeiten und Ereignisse lassen sich schwer kaiendermä ssig abgrenzen, so paradox dies auch klingen mag. Ataer der ordnende Sinn des Menschen sucht nach gewissen Einteilungen und Abschnitten, ganz abgesehen davon, dass wir sonst die Uebersicht über das Geschehen verlieren würden. Ob es damit allein gerechtfertigt ist, davon zu sprechen, dass dieses oder jenes Jahr gut oder schlecht gewesen ist, soll hier nicht entschieden werden. Jedenfalls war 1964 ein Jahr, in dessen Ablauf viele und erregende Begebenheiten registriert wurden. Einige, die auch für uns von be sonderer Bedeutung sein können, sollen hier erwähnt sein. I. Der Sturz Krutschews Der jähe Sturz des russischen Diktators, der sieben Jahre hindurch alle Völker in steter Spannung gehalten hat, dürfte eines der wesentlichen Vorkommnisse aus dem Jahre 1964 sein. Wahrscheinlich sind wir noch zu nahe dem Geschehen um am von JEHUÜ GOTTUEIMER it von HAROLD SCHWARCZ KEINE RUHE Tel Aviv. — Fünf neue Zwischenfälle ereigneten sich an einem einzigen Tage an der transjordanischen Grenze, wo trans. jordanische Milizsoldaten auf die Israelis feuerten, die die Schüsse erwiderten. Opfer waten nicht zu beklagen. Die Regierung Israels hat fünf Beschwerden an die Waffenstillständskommission der UN geleitet und deren „sofortige Einberufung“ gefordert. ein abschliessendes Urteii über die Rolle abzugeben, die dieser eigenartige Mann in der Weltpolitik gespielt hat. Es war schon interessant zu beobachten, mit welcher grausamen Entschlossenheit er den von ihm selbst un. terstrichenen Personenkult Stalins bekämpft hatte, um dann allmählich mehr und mehr seine eigene Person in den Vordergrund zu schieben und jenen Personenkult mit sich si-.ibst nicht nur zu dulden, sondern zu fördern, den er für die Ausmerzung Stalins aus der ersten Linie der kommunistischen Heroen zum Vorwand und Ka r.pfmittel benutzt hatte. Zweifellos hatte sich die russische Politik in der Aera Krutschews trotz aller Radau-Politik und Bedrohungen geändert und eine nicht zu übersehende Neigung nach dem Westen vorgenommen. Von seiner Brüskierung Eisenhowers auf der geplanten Pariser Konferenz die in ihrer Art einzigartig auf dem Gebiet der modernen Diplomatie war, bis zur Predigt der friedlichen Koexistenz beherrschte Krutschew alle Spielarten der internationalen Politik. Es gefiel ihm, seine Gegner zu erschrecken, aber immer vermied er, auch nur zu einem Abbruch der Beziehungen vorzustossen. In seiner Haltung' gegenüber Israel folgte er der alten sowjetischen Linie und benutzte die Araber als ein Instrument in seinem Kampf gegen den Westen, die davon reichliche wirtschafthehs Vorteile gemessen konnten, sich aber auch manche harten Worte sagen lassen muss ten. Die neuen Herren im Kreml haben diese politische Linie — bisher wenigscens — beigehalten. Die jüngsten Spannungen zwischen Aegypten und den Vereinigten Staaten sind in dieser Form wahrscheinlich nur deswegen möglich, weil die sowjet- Unioin ausdrücklich die verbalen ägyptischen Attacken unterstützt. II. Die Chinesen Die Chinesen sind die grossen Unbekannten der Weltpolitik in dieser Ph::se der Geschichte. Die Entwicklung, die das Rote China in weniger als einem Jahrzehnt genommen hat, ist mehr als erstaunlich. Es ist eines der nicht beachteten Wunder unserer Zeit. Aus einem zerrissenen, zerklüfteten, verarmten und verelendeten Land wurde eine Grossmacht. Der industrielle Aufbau ging stürmisch vor sich Aus einem Agrarland wurde ein Industriestaat, der bereits heute in der Lage ist, seine eigene Atombombe zu produzieren. Der Gegensatz zur Sowjetunion hat sich weiter verschärft. Die beiden „Giganten“ des kommunistischen Blocks haben die letzte Run de ihrer Rivalitäten noch nicht ausgetragen. Wenn auch chinesische Delegierte wieder bei kommunistischen Konferenzen in Moskau erscheinen, so ist damit weder eine Verständigung herbeigeführt nreh ein Waffenstillstand geschlossen worden. Noch der herrschenden ras. Tel Aviv. — Die Vorbereitungen zur Eröffnung sind in vollem Gange. Die meisten Farteien halten Besprechungen ab. Die Konventio nen fanden in Tel Aviv. Natania und im Kibbuz Sehe, faim statt. J. Klarman und J. Schechtman sprachen zur Jugend der Cherut und bemängelten den Mangel an Initiative im jüdischen Er ziehungswesen in der Diaspora. Die Achdut Awoöa hielt eine Versammlung in Schefaim ab, auf der J. Bankover einen Bericht erstattete. Er sagte voraus, dass es für den Kongress schwierig sein würde, wirklich lebenswich tige Fragen zur Diskussion zu stellen, da es Ben Gurion gelungen sei, die Aufmerksamkeit von den essentiellen Problemen abzulenken. Auf einer Veranstaltung der Mapam in Natania sprach Jacob Chazan und auf einer Versammlung der Allgemeinen Zionisten E.ranuel Neumann im ZOA-Haus in Tel Aviv. „GEBT uns JUDEN“ Jerusalem. — „Gebt uns die Mittel und die Juden, und wir werden -u;”,?e Zahl in zwei Jahizeh >:?n verdoppeln“. txl ’rat« Prc-r’-wini- Sj T; -i T " - : e: — .1 -• '!!, cF Tnb'usz ters des Keren Hayessod“ erheben wurde, weil er in den letzten 40 Jahren über eine Milliarde IL für Israel gesammelt hat, nannte diese Organisation „das Glied aus Gold und Stahl in der Kette, die Israel mit der Diaspora verbindet“. Auch Rabbi Israel Goldstein forderte „Gebt uns die Mittel, und wir werden die Arbeit tun“. Die Konvention sandte Grüsse an Mosche Sharett, der aus Gesundheitsgründen nicht erscheinen konnte. rede nachum GOLDMANNS Tel Aviv. — Im telaviver Presseklub sprach Dr. Nachum Goldmunn. Er wieder holte, dass es die Pflicht des Zionistenkongresses sei, Pläne auszuarbeiten und Mittel und Wege zu finden, um der gefährdeten Situation des jüdischen Volkes in der freien Welt ein Ende zu machen. Elwarnte, dass der Mangel an jüdischer Erziehung zur Zersetzung führen müsse. In Frankreich, so berichtete er. erhalten nur rund 8 Prozent der jüdischen Kinder eine ir. genwie geartete jüdische Erziehung, während in den USA die Ziffer noch geringnr ist. Di- ZFF' ■■X-b' 0:& Um -f V TTï O X? d - .' :'r u. j..; 7 so btiLnLe er, j zu gleicher zeit müsse die ■ Struktur der Zionistischen Organisation geändert werden, um Gruppen zu erfassen, die bis heute nicht offiziell mit ihr verbunden waren. Die Zionistische Organisation müsse ihre Türen neuen Kräften des jüdischen Volkes öffnen, die bereit sind, ausserhalb des Rahmens der zionistischen Parteien, die Verantwortung nmtzu tragen. Er kündigte an, dass er nur im Falle der An nähme seiner Pläne zur Reform der Zionistischen Organisation bereit sein würde, seine Wiederwahl als Präsident zu akzeptieren. Goldmann forderte, dass Israel sich bemühen müsse seine Beziehungen mit So wjetrussland zu verbessern, da der Weg zum Frieden mit den Arabern über Moskau wahrscheinlich der kürzeste sei. Ferner befürwortete er die Erklärung des Mittel. Ostens zur atomfreien Zone Auch über aussenpolitische Prägen gab Dr. Gold mann seine Ansicht bekennt und äusserte. er glaube, dass Westdeutschland die Verjährungsfrist für Naziverbrechen verlängern werde. Sc.bii-cslich. sprach er davon, dass er eine Aenderung rks heutigen Systems der vi/ohirn zum Zionistischen I-Fngi ’-.s suchen werde, da dos ' •••>'. •: Sjc-tem eine Fik- ] tic-n clor Demokratie sei. 1 sischen Version lehnen die Chinesen die These der friedlichen Koexistenz der sozialistisch - kommunistischen Völker mit der sogenannten kapitalistischen Welt ab. Damit hatte sich Krutschew zum Verbindungsglied und zur zentralen Figur der zentrifugalen Kräfte in der Weltpolitik gemacht Er war zum Mittelsmann zwischen dem Westen und dem unversöhnlichen China geworden. Weder die einen noch die anderen hatten grosses Vertrauen zu diesem geschickten Spiel des russischen Diktators. China be mühte sich,. Russlands doppeltes Spiel zu brandmarken, während der Westen mit äusserster Skepsis den Bruderkrieg im kommunistischen Lager verfolgte, der zu einem harten und unerbittlichen Konkurrenzkampf geworden war. Da die Chinesen alles daransetzten, die Russen auf politischem wüe wirtschaftli ehern Gebiet zu verdrängen, sandten sie ihre Emissäre in die Welt und versuchten, vor allem in Afrika neue Einfluss-Sphären zu' erschlie ssen. Die Führer des Roten China erschienen euch in Kairo, wo sie Fruendschaften zu schliessen beabsichtigten. Im Zuge dieser politischen Linie musste auch die Haltung Rot-Chinas gegenüber Israel negativ esin. Es gibt Stimmen, die hierin eine Wandlung nicht für ausgeschlossen halten. Die Fölsen eines solchen vfelUmsswech- (Schluss auf Seite 2) PAPST PAUL VI. rief anlässlich der christlichen Feiertage die Welt zur Brüderlichkeit auf und verat teilte das Wettrüsten. — EIN MILITAERGBRICHT in Brasilien verurteilte neun Rotchinesen, die als Kauflcute gekommen waren, wegen kommunistischer Propaganda zu je 10 Jahren Gefängnis — ANASTAS MIKOYAN, der Präsident der Sowjetunion, besuchte seinen finnischen Kollegen Uiho Kekkonen — JOSEPH MURUMBI, Minister in Kenya, unterbreitete im Sicherheitsrat der UN einen neuen Friedensplar. für den Kongo und beschuldigte die USA, einen neuen . spanischen Bürgerkrieg“ im Kongo vcnzubereiten. — GENERAL RENEE BARRIENTOS, der provisorische Präsident Boliviens erklärte, dass die Gerüchte über neue Rebellionen unrichtig seien. — IN GROSSBRITANNIEN wird nach Jahre langen Diskussionen die Todesstrafe abgeschäfft werden. — DIE SOWJET UNION machte im Sicherheitsrat zum 111. Mal von ihrem Veto-Recht bei der Di.-ku.ss.on des israelisch-syrischen Grenazwischenfalls Gebrauch Frankreich hat bisher viermal, Grossbritannien dreimal und das Nationalistische China zweimal vom Veto Recht Gebrauch gemacht. — HAROLD WILSON, der britische Premierminister, konferierte mit dem polnischen Aussenminister Adam Rapacky, der ihm einen Plan für ein alomfreies Europa unterbreitete. — DIE LAGE IN SUED-VIETNAM wird immer verworrener. Jetzt haben eine Reihe jüngerer Militärs und Politiker der Regierung neue Bedingungen gestellt. — GENERAL DE GAULLE amnestierte 173 Terroristen, die wegen ihrer regierungsfeindlichen Tätigkeit in Algerien zum Teil zu sehr langen Freiheitsstrafen verurteilt worden waren. — De ERKLAERUNG JOHNSONS über derj beabieshtigten Bau eines neuen .Panama-Kanals“ hat allgemein grosses Interesse hervoigeiufen. — .." DIE RUSSEN haben ihren einstmalige^ Alliierten einen neuen Plan über die zweigeteilte Stadt Berlin unterbreitet, der demnächst diskutiert werden soll. — EiP.NESTO GUEVARA. der kubanische Industrie-Minister, besuchte Algerien. Der Zweck seines Besuches wurde zunächst geheimgehalten. — MOÏSE TSCHOMBE, Premierminister des Kongo, hielt sich ausser in Brüssel während seines Europa-Besuches in. Rom, Bonn, München und Berlin auf. — mimt in Bonn. — Ein Sprecher des westdeutschen Innenministeriums erklärte, die Bundesregierung könne nicht die Sicherheit der deutschen Wissenschaftler garantieren, wenn diese ihre Arbeit in Aegypten aufgeben und nach Deutschland zuriiekkehren. Die Frage wurde von Dr, Wolfgnng Pilz im Namen der deutschen Spezialisten aufgeworfen, deren Arbeit an der Produktion fortgeschrit- New York. — Westdeutschland hat endlich eine Untersuchung über den Fall des segen. Sonderkommandos 1C05 A&B eingeleitet, wie der Jüdische Weltkongress bekannt gibt, der dringend alle Personen, die hierüber aussagen können, sich zu melden auffordert. Diese Abteilung der SS unternahm es, im AUftrage der NS-Regierung alle Spuren von Massentötungen besonders von Juden in Osteuropa zu beseitigen. Zu diesem Zweck bediente sich das Sonderkommando jüdischer Sklavenarbeiter, die die Leichen verbrennen und die Asche vergraben mussten, und später von den Nazis erschossen wurden, die keine lebenden Zeugen ihrer Verbrechen wollten. Im September 1943 gelang es jedoch einer Gruppe von j irdischen Ski a venarbeiter n. Ernster Zwischenfall Jerusalem. — Das israelische Aussenministerium betrachtet die transjordanischen Schüsse auf drei israelische Polizisten in Jerusalem „mit grösster Besorgnis““, Dies wurde dem Genera]Stabschef für die Uebenv ichung der UN - Waffenstillstände. General Odd Bull, mitgeteilt. Trotzdem wurde keine Unterbrechung der Veve rbamngcp verfügt die den Christen erlau Iran, die Grenze zu passiown. um das Vd-ilinreh-lrfest zu begehen (ITA) aus dem Zwangsarbeitslager Kiew7 zu flüchten. Man nimmt an, dass einige von überlebt hoben und noch heute am Leben sind. Ihr Zeugnis ist von unschätzbarem Wert für die Aufklärung dieser Naziverbrechen. Da die deutschen Gerichte sich mit der Bitte um Mitarbeit bei der Beschaffung von Beweisen an den Jüdischen Weltkongress gewandt haben, ersucht der JWK die Ueber leben den, sich unverzüglich mit dem „Institute of Jewish Affairs“'. 15 E. 84 St-, New York 28, N. Y. eder mit den lokalen Repräsentanten des Jüdischen Welt, kongresses in Verbindung zu setzen. Das Sonderkommando 1005 A&B operierte in Kiew, in Dniepropetrowsk, Kr’woi- Rog. Berdischew. Nikolayew7. Woskresensk, Woinesens. Uman, Biel via-Cerkow und Riga. Der JWK sucht ferner folgende Personen: Marcel Kessler. Sohn eines zusammen mit 12 anderen Juden von der ukrainischen Polizei im Arbeitslager von Borislaw auf Befehl des La erHnsrif'k tors Friedrich FTilclebrand ermordeten Juden. Max Haendler Adolf Stern Ana Yamncr, Rita Seher. Sami el Rolf, Zygmunt Fo^er Jacob u’ef'henhcrg. H Wm dinge’-. Philip Ftem Jap et Gun rot, Uern-iTp ^"Jic-'ioPp '"inon!?n’*7cTt.‘»'n pp-1 T>- .Tfir,AV‘ A xdp-flpv. VTi° voa’-i vAr ’PUM' '.*•"»>!>/.V|?i!c ei-,-',..! «un-'p ch-'r e' r> ■ ■ ppt/m H’Llr’vsnd u-sc gen teuer Waffen eine Quelle des Streites zwischen Westdeutschland und einer grossen Zahl jüdischer und nicht jüdischer Organisationen ist. In einem Interview, das Dr. Pilz einer deutschen Zeitung gab, erwähnte er derartige Garantien und machte geltend, dass di« deutsche Länderpolizei di*| Verantwortung für die Sl, cherheit der rückkehrendeji Wissenschaftler Übernehmern müsse. Dr. Filz stellte drei Bedin. gern gen für die- Rückkehr der deutschen Wissenschaftler aus Aegypten. Einmal solle Israel die angeblichen Angriffe gegen deutsche Wissenschaftler durch israeli. sehe Agenten „öffentlich bedauern“. Zweitens verlangte er eine Hinterbliebenenrente für seine Sekretärin, die getötet wurde, als sie vor einigen Jahren ein an ihn gerichtetes Paket öffnete, das eine Bombe enthielt. Die dritte Bedingung ist die Garantie für die Sicherheit der Rückkehrer. Die berüchtigte münchenc-r „Deutsche National und Soldaten-Zeitung“ richtete einen wütenden Angriff gegen den Präsidenten des deut. sehen Gewerkschafts-Verbandes A. Rosenberg, weil dieser gesetzliche Massnahmen zur Kontrolle der Betätigung deutscher Wissenschaftler gefordert hatte. Die Zeitung beschuldigte den „deutschen Juden“, mit dem Feuer zu spielen und überschreib! einen über eine ganze Seite laufenden Ieitavükel mit der Frage: „Verrät Rosen borg deutsche Geheimnisse?“ Rosenberg hatte vor: der Pflicht Deutschlands gesprochen .dafür zu so’gen. dass kein Deutscher anderen Ländern bei der Vorbereitung nines Krieges hilft. Er hatte hinzugefügt. niemand habe ••••on der Regierung verlangt dnes sie die W?ssen«»•b»fft«-» -rit einem T..a$so ein/mraer “nd 7U”ü c’rbrimw’n soRe 'bar rVr-t; -V l-, fyUn p- ■' --<» ' vr] UP.'" V'T-r T. T~■ "'1i- 'T'Uuqr rTFr--- P* ■ ’ yr r'p. o -M at’-u-i y.”hau :Vrn reb (TT AP

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