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Jüdische Wochenschau · 1964-12-26 · 2096 (26.12.1964) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2096 (26.12.1964)
Date
1964-12-26
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PIJEYRREDOM 2190 — l9 izq. jfaJemaK&J&\jCLeli£cL T E. 83261. Mio XXV. BUENOS AIRES, SABADO 26 BE DIC1EMBRE BE 1964 Nv 2096 Frieden sollte herrschen Die Segnungen des Friedens sind von Propheten. Philosophen, Religionsstiftern, Aposteln, Priestern, Staatsmännern, Dichtern und vielen, vielen einfachen Menschen besungen und gepriesen worden. Die Sehnsucht nach Frieden beherrscht die Menschheit seit Jahrtausenden. Aber der Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen ist ein Ideal, dessen Verwirklichung heute so fern liegt wie eh und je. Ob es die menschliche Natur ist. die ¡'.um Unfrieden treibt, die Habsucht oder das Begehren nach dem, was einem anderen gehört, ob es einfach die Triebe sind, Hunger, Durst, Gier, die es dem Frömmsten nicht gestatten, in Frieden zu leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, mag dahingestellt bleiben. Hierin allein kann jedenfalls keine ausreichende Erklärung des Kamp, fes des Menschen gegen den Menschen gesehen werden. I. Das grösst? Ideal Der Frieden auf Erden gehört zu den grossen Idealen der Menschheit. Von fast allen „Welt“-Religionen wurde er zu einer sittlichen Forderung erhoben. So hell dieses Ideal leuchtet, so traurig sieht die Wirklichkeit des Lebens aus. Wie jede Religion aus einer suchenden Sehnsucht geboren wird, so auch ihre sittlichen Ziele, von JEHUDA GOTTHEIMEK nach denen zu streben, den Menschen von ihrem Gott aufgegeben worden ist. Aber was haben die Verwalter des .göttlichen Erbes“ aus dieser Forderung, die an alle Menschen gerichtet ist, gemacht Der Mensch hat bisher nur seine Fähigkeit bewiesen, die erhabensten Gedanken zu fassen un<i zu formulieren, sie jedoch ins Leben umzu. setzen, ist ihm niemals gelungen, selbst wenn man den besten Willen einzelner oder sogar einzelner Gruppen unterstellen mag. Die Entwicklungsgeschichte des Menschen erstreckt sich über viele Jahrtausende. Von seinen primitiven Lebensformen hat sich der Mensch durch Erziehung und Bildung allmählich zu seiner jetzigen Stufe erhoben. Gewaltige Fortschritte sind nicht nur in technischer, ma terieller oder zivilisatorischer Hinsicht gemacht worden. Zwischen der Höhle des Primitiven und dem Wolkenkratzer des 20. Jahrhunderts liegt eine lange, dornenreiobe Entwicklung. Dabei soll keineswegs der Wolkenkrat zer als eine besondere Spitzenleistung angesehen werden. Es bleibt die Fr "ge völ lig offen, ob nicht die schönen Paläste der römischen Kaiser, der Venezianer und der Sultane in kultureller Hinsicht eine ganz andere Bedeutung besitzen. Dieser Aspekt des Problems muss hier ausser Betracht bleiben. Dass die menschlichen Bedürfnisse und Leidenschaften trotz einer unleugbaren Verfeinerung der Lebensge- Arabische Niederlage Rom. — Eine vierwöchige Konferenz von 40 afrikanischen Ländern und des Indischen Ozeans endete mit der Annahme von neuen Luftlinien, die sich israelischer Anlagen bedienen werden, obwohl die sieben arabischen Delegierten sich diesem Beschluss heftig widersetzten. Die drei neuen Routen sind Nairobi (Kenia)—Te. heran, die schon besteht, Nairobi--Tel Aviv und Kann (Nigeria)—Tel Aviv. Die Araber erlitten ihre Niederla ge, als andere Delegierte ihren wütenden Widerstand gegen die Aufnahme dieser drei Linien in den technischen Plan nicht beachteten und ihre Drohung, dass sie diese Flüge über ihr Territorium nicht gestatten würden, nicht zur Kenntnis nahmen. Die Abstimmung ergab 13 Jastimmen gegen 8 Neinstimmen bei 11 Stimmenthaltungen. (.ITA) Bleiben Nazimorde ungesühnt? von Dr. ROBERT KEMPNER (Frankfurt/M) Bun.deskabinett hat in seiner Sitzung vom 11. November 1964 beschlossen, keine Schritte zur Verlängerung der zwanzigjährigen Verjährungsfrist für Nazi morde zu unternehmen, die im Mai 1965 abläuft. Sie wird jedoch an alle Welt einen Aufruf erlassen, um Material über bisher nooh unbekannte Naeimörder zu erhalten. Bereits einen Tag vorher hatte Bundesjustizminister Dr. Ewald Bücher in einem persönlichen Gespräch mit mir darauf hingewiesen, eine Verlängerung der Ver. jährungsfrist widerspräche dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit. Gemeint ist damit die Theorie, die Verjährungsfrist sei materielles Recht und könne nicht retroaktiv zu ungunsten Beschuldigter verlängert werden. Nach Ansicht weiter juristischer Kreise kann dieser Standpunkt nicht unwidersprochen bleiben. Ausserdem ist davon auszugehen, dass die Bundesrepublik und das Bonner Grundgesetz erst im Jahre 1949 geschaffen wurden, die Verjährungsfrist also erst von diesem Zeitpunkt an bis zum Jahre 1969 laufen sollte. Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist, dass in den ersten Nachkriegsjahren die deutsche Justiz noch unter alliierten Einschränkungen stand, belastende deutsche Akten sich noch in Washington und London befan den und viele der schlimmsten Ns.Verbrecher noch in ausländischer Gefangen sohaft waren. Noch bedenklicher ist aber das mehrfach in die Debatte geworfene Argument, die Durchführung der NS-Mordprozesse beunruhige die ausländische Öffentlichkeit und sch. de dem Namen der Bundes, republik. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Die Durchführung dieser Prozesse zeigt dem Ausland, dass es der Bundesre publik am Herzen liegt, die Atmosphäre zu bereinigen und so weit wie möglich von den Nß-Mördern abzurücken. In meinen Besprechungen wies loh das Ministerium darauf hin. dass die Mörder ganzer Gruppen weder bekannt oder nicht belangt worden seien, also nach dem Mai 1965 frei herumlaufen und die politische Meinungsbildung als Wähler beeinflussen könnten. Die Mörder der Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944, die Mordrichter des Freislerschen Volksgerichtshofes, die Mörder von 4.000 katholischen Prie stern, die Mörder von zehntausenden von Zigeunern, die Mörder, maskiert als SS- Standgerichte, von KZ-Insassen, die Mörder von erheblichen Gruppen von Schornsteinfegern un<j Rheinschiffern, die man unter Vorwänden im KZ umbracht« und die Mörder in zahlreichen Judenaktionen, gehören zw dem riesigen Dunkelkomplex, der bisher nicht aufgeklärt ist. Das letzte Wort wegen der Verjährungsfrist ist noch nicht gesprochen, die SPD Fraktion des Bundestages hat sich weitere Schritte im März nächsten Jahres vorbehalien, sobald man den Verlauf der Ermittlungen der nächsten Monate besser übersehen können wird. Von offizieller Seite wird hervor gehoben, es seien bereits 6.000 NS.Verbrecher von alliierten und 5.400 von deutschen Gerichten abgeurteilt worden. 750 Verfahren schwebten noch damit sei eigentlich alles wichtige getan. Analysiert man aber die veröffentlichten Zahlen, so stellt sich folgendes heraus: noch nicht 25 Prozent dieser Fälle betreffen NS-Massemr.orde, die Endlösung der Judenfrage usw. Das Gros der alliierten und deutschen Fälle sind u.a. Tötungen alliierter Flieger. Misshandlungen von Kriegsgefangenen. Plündereien, Körperverletzungen, Diebstähle im Zusammenhang mit der Kristallnacht vom 9. November 1938. Wenn es bei der bisherigen Verjährungsfrist bliebe, würde den Staatsanwälten und Polizeibehörden eine unmöglich zu erfüllende Aufgabe zufallen, denn sie könnten earnicht die noch offenen Komplexe mit teilweise unbekannten Tätern wählend der verbleibenden paar Monate bearbeiten — , wohnheiten und der Sitten kaum eine Wandlung durch! Erziehung und Bildung er-; fahren haben, steht fest Eh I ist das Ergebnis einer ent-! täuschenden Selbsr.anatvse der Menschheit. Der vom jüdischen Gesetz vor vielen Jahrtausenden geschaffene Sittenkodex, der inzwischen von beinahe allen Kuhurvölkern und Religionen angenommen oder in wenig veränderter Form adaptiert worden ist. blieb wie am er. sten Tage eine Forderung, die gegen jeden Menschen gerichtet ist, und ein schö nes Ideal, von dem wir in unserer Zeit genau so entfernt wie zu allen Epochen der uns bekannten Geschichte sind. Die Kluft zwischen der Erkenntnis des Menschen und der Realisierung dessen, was als richtig, ja was als notwendig befunden wird, verdrösse rt sich mit dem, was man allgemein als ,,Fortschritt" zu bezeichnen pflegt. Der Mensch, der heute nach den Sternen greift, wird vielleicht auf anderen Planeten lebende Wesen an treffen. Welche Botschaft wird er ihnen bringen? — Ei' wird ihnen das Ideal eines Friedens auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen verkünden, aber wird gleichzeitig all seine Leidenschaften von der Erde auf andere Sterne verpflanzen, mit jenen Folge, und Begleiterscheinungen, die wir bei uns hinieden täglich beobachten können, mit Hass und Diskrimination. mit politischen und wirtschaftlichen Ambitionen, mit dem Bemühen, Mission zu treiben und andere zu bekehren, kurzum mit seinen menschlichen Stärken und Schwächen. Selbst wenn er wirklich den Frieden den anderen Lebewesen bringen wollte, wird er nicht nur Zwietracht säen? II. Die Geschlechter Wir sprechen vom Menschengeschlecht und meinen damit in einem naturkundlichen Sinne den ,homo sapiens“, ein Lebewesen sui generis. Aber es gibt nicht nur schlicht ,,den Menschen“ als einen einheitlichen Begriff. Es gibt sehr natürliche Unterschiede zwischen den Menschen, die wir als naturgegeben zu bezeichnen pflegen. Es gibt Männer und Frauen, die ihre eigene Gefühls- und Vorstellungswelt haben, die auf bestimmte Gegebenheiten anders rea. gieren, deren .Natur“ eine andere ist, und bei denen nicht nur physische und physiologische LTnterschiede bestehen, sondern auch psychische. Die nationalen Trennungs. linien zwischen Völkern und Menschen, die seit etwa 200 Jahren mit einer viel grösseren Schärfe als jemals zuvor in den Vordergrund getreten sind oder geschoben wurden, sind keineswegs so tief, so entscheidend, so .naturgegeben“ wie dieser natürliche Unterschied zwischen den Geschlechtern. In diesem Sinne ist die nationale Uebertonung als Scheidungsmerkmal zwischen den Na tionen als .unnatürlich“ an zu sehen. Und dennoch hat dieser national-chauvinisti sehe Wahn zur Rassen tlieovon B. B. SAMUEL Die deutsch-israelischen Beziehungen werden stark diskutiert. Zunächst wollte Lsrael keine offiziellen Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland aufnehmen. Dann hatten es sich die Deutschen anders überlegt. Der Druck der arabischen Länder hatle sich vielleicht verstärkt. Neue politische Gesichtspunkte waren hinzngetreten. Die Gespräche über die Aufnahme der Beziehungen sind aut einem toten Geleise angekommen. Die Regierung in Bonn ist äusserst zurückhaltend. Erhard hat zweifellos eine schwere Position. In mancher Hinsicht ist sogar ein Vergleich zwischen der Rolle Erhards und der Levi Eshkoia mm Platz. Beide sind die „zweiten““ Ministerpräsidenten, wenn tt)0.n von der kurzen Episode Sharetts absieht die auf einen „alten, grossen Mann““ folgten. Beide Alte haben das Fundament ihrer Staaten gelegt Nun haben die .zweiten“ Leute die Erbschaft zu verwalten, die wegen der Eigenwiliigkeit der Alten nicht immer einfach ist... Erst kürzlich hat sich Erhard zur Frage der deutsch, israelischen Bedienungen wieder geäussert. Er meinte, er wolle die beiden Länder zunächst über die Errichtung von Handelsbeziehungen näher rücken. Ale ob das Problem durch die Errichtung von Handelsbeziehungen, die übrigens seit langem vorhanden sind, gelöst werden könnte. Offensichtlich wollen die Deutschen Zeit gewinnen. Hierum bemühte sich bereits das Kabinett Adenauer Jahre hindurch. Erhard meinte, dass die deutschen Beziehungen zur atabi.sehen Weit, der Frieden in Nahost. Deutschi mds spezifisches Verhältnis zu Israel und zum jüdischen Volk nur als ein Ganzes betrachtet werden können, was übrigens niemals bestritten worden ist. Jedoch wird man mit solchen Allgemeinpitätzen der Lösung der offenen, sehr konkreten Fragen nicht näher kommen. In der Bundesrepublik ist eine Bewegung im Gange, die sich für die Aufnahme der Beziehungen mit Lsrael einsetzt. Es werden Unterschriften gesammelt. Soweit bekannt, sollen schon mehrere zehntausend Unterschrif ten geleistet worden sein. Eh handelt sich offenbar um eine Art privates Volksbegehren. Selbst wenn mehr ata 100.000 Unterschriften vorllegen würden, wäre der Eirfolg nicht überwältigend, wenn man sich die Bevölkerungsziffer der Bundesrepublik vor Augen hält. Den Hintergrund der deutsch-israelischen Beziehungen bilden heute kaum noch Fragen des Sentiments, sondern reale Mä-ch(.Probleme, in erster Linie die Haltung der arabischen Länder. Sie drohen immer noch mit der Anerkennung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), also Ostdeutschlands, oder wie mem in Bonn zu sagen pflegt: Pankows. Das ist für die Bundesdeut sehen der hypnotisierende Blick der Schlange. Auf diese Drohung reagieren sie .allergisch“. Dass die arabischen Länder, vor allem Aegypten. ohnehin Verbindunrie geführt, die vielleicht in der Tierwelt eine relative Berechtigung haben mag, aber als ein Phänomen in der Entwicklung der Men sehen zu jener Barbarei und tatsächlichen Entartung führen muss, die wir alle vor wenigen Jahrzehnten miterlebt haben. Hier stehen wir gewissen seelischen Krankheitsherden der Menschheit gegenüber, zu deren Ueberwindung sich weder Priester noch Philosophen stark genug gezeigt haben. Die marxistische Klassen- (Schluss auf Seite 2) „Naharia“ beschlagnahmt Stockholm. — Schweden beschlagnahmte das israelische Schiff „Naharia“‘. Dies geschah, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, „auf Wunsch eines norwegischen Klienten“. Die Beschlagnahme erfolgte als Garantie für die Ansprüche der norwegischen Besitzer des Tan. kers „Stolt Dagali“ der mit dem ZIM Dampfer „Schalom“ im Hafen von New York zusi.mmenstiees, wobei der Tanker in zwei Stücke geschnitten wurde und 19 norwegische Seeleute umkamen Die norwegische Linie verlangt von der ZIM an derthalb Millionen Dol lar Schadenersatz. (ITA) gen mit der DDR unterhalten, ist bekannt. Das sei allerdings nicht offiziell, sagt man beruhigend Da die Bundesrepublik auch heute noch nach der Hallstein- Doktrin verfährt und die Beziehungen zu Ländern abbricht, die Ostdeutschland anerkennen, wären die Folgen eines so'chen Vorgehens gegen die arabischen Länder nicht zu übersehen. In einem Fall hat Bonn die Hallstein-Doktrin angewandt: gegenüber Jugoslawien. Aber diese Massnahme hat sich als ein Schlag ins Wasser erwiesen. Die in der Fragestunde des Bundestages vom Staats. sekretä r Carstens abgegebene Erklärung, man beabsichtig« zur Zeit nicht, diplomatische Beziehungen zu Israel aufzunehmen. wurde von den Arabern mit Genugtuung auf. genommen, wie die offiziell, len arabischen Zeitungen schrieben. Auch im Westen hat man diese Mitteilung nicht ungern gehört, we'l durch die Aufnahme der Beziehungen zu Israel Deutschland die kommunistischen Tendenzen in den arabischen Staaten — ungewollt — fördern könnte. Da die USA und Grossbril mnien in gespannten Beziehungen zum Mittelosten stehen, ist Deutschland heute sozusagen die westliche Brücke zu diesem Teil der Erde. Wie die Araber behaupten, werden deutsche Waffen in erheblichen Mengen nach Israel geliefert. In diesem Zusammenhang wird nicht nur der Namen Adenauers genannt, sondern auch der des früheren, viel umstrittenen Verteidigungs - Ministers Strauss, der nach seinem Ausscheiden aus dem Kabinett Israel besucht hat. Zwischen Israel und der bonner Regierung werden aber nicht allein die Frage der Beziehungen diskutiert, sondern auch manche anderen Fragen, in denen nach der Auffassung der führenden Persönlichkeiten Israels und o.es jüdischen Volkes die Buirdesrepublik dringend ihren Standpunkt revidieren sollte. Hierzu gehören u a. die in Aegypten arbeitenden Atomwaffen, und Raketenforscher sowie die Verpih. rung der Fristen zur Verfolgung von Kriegsverbrechen. Um den auf Deutschland ausgeübten Druck in diesen Fragen zu paralysieren haben die Araber ihre Boykottrrassnahmen gegen deutsche Firmen verstärkt und neue Drohungen ausgesprochen . Es bleibt abzuwarten, wi«3 dieses Tauziehen ausgehen wird. vielleicht setzt sich doch no°h das Recht, durch.

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