Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2092 (27.11.1964)
- Date
- 1964-11-27
- Page
- [Seite 11] (sequence 11)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Invitamos a todos los jóvenes al Minian de los jóvenes que se realizará en Moldes 249 (1er. piso) que co menzará a las 8.30 horas. — (Nota: a las 9 horas se cierra la puerta). Vengan a tiempo. E3 Motzaei Sha-bat 5 de diciembre realizaremos la tan tradicional Olimpiada de Janucá. Se encenderán las velas y habrá cantos, juegos y compañerismo en Julián Alvares 667 para jóvenes mayores de 14 años. No falten. El domingo 6 de deciembre realizaremos una salida para chicos donde haremos el tan querido Juego Skautico. Mande a sus hijos. Desde el 28 de diciembre al 10 de enero 1965 se llevará a cabo nuestro Campa mentó para chicos mayores de 9 años. Está abierta la inscripción en Ecuador 453, Tel. 88-2361. Es algo inolvidable — y muv sano. Schaft und Klima besonders für Zeltlager, zumal wenn man immer wieder den Ort wechselt und jedes Jahr an einer anderen Stelle ist. so dass keine Langeweile durch allzu genaue Ortskenntnis eintreten kann. Wir bitten auch hier die Eltern, die Ein Schreibungen alsbald vornehmen zu vollen, da die Aufnahmezahl begrenzt ist. ASADITO IN BANFIELD Nach unserem Chanukka. Kabbalat (siehe nächste Notiz) veranstalten wir am Sonntag, den 6. Dezember, den lang erwarteten Asadito der am Abend mit einer gemeinsamen Chanukka-Feier abgeschlossen werden wird. Unsere schönen Anlagen stehen allen Teilnehmern an diesem Tag zur Verfügung, denen wir (den Teilnehmern, nicht den Anlagen) ausserdem in reichlicher Fülle Würstchen spenden und am Nachmittag Kaffee und Ku chen verabreichen werden. Ein Familiensonntag in ACI. BA von der bekannt ist, wie gut sie ihre Veranstaltungen zu organisieren weiss. Mitglieder $ 250.— alles einge. schlossen, für Jugendliche $ 150.—. Wir freuen uns schon jetzt, Sie am 6. Dezember in Banfjeld zu sehen. OMNIBUSDIENST Zu diesem Tag la«ssen wir i wie immer einen besonderen I Omnibusdienst gehen. Hin- , und Rückfahrt kosten 80.— Pesos. Hier müssen wir um wirklich schnelle Anmeldung bitten, weil die Route erst j festgelegt werden kann, wenn wir wissen, wer und wieviel ( Menschen mitfahren. I KABBALAT SCHABBAT , Am Freitag, den 4. Deaem. 1 / ber, um 20 Uhr 30: Grosser j Kabbalat Schabbat mit kur- 1 zem Gottesdienst. Chor und . Schriftauslegung, anschlie- 1 ssend geselliges Beisammen, sein bei Kaffee und Kuchen, I wie immer von der Bruder ' schaft gestiftet, und einem i ganz aussergewöhnlich reich- I haltigen künstlerischen Programm, bei dem viele unse- I rer beliebten Sänger aus dem I Chor u. a. mitwirken. BOLETIN INFORMATIVO I Nummer 8 ist erschienen , und kommt in diesen Tagen j zur Versendung. Wir bitten ' um freundliche Beachtung der darin enthaltenen Notii zen. AN SCHOENEN I SONNTAGEN! bleibt das Heim ab 1. Dezember geschlossen. 0SFA Centro Europeo WIZO-GRUPPE HENRIETTE SZOLD Wir laden Sie nochmals zu dem am Samstag, den 5. Dezember um 20 Uhr 30 stattfindenden K.ammerkon zert herzlichst einladen. In den uns schon bekannten schönen Garten der Residenz von E. Strauss, spielt das bekannte Trio Weil - Heinitz - Saivironsky Werke von Beethoven und Mozart. Karten sind bei den Damen der Kommission erhältlich. Anfragen unter 76-7869 und 740-6424. ARAOZ Tel. 71-9059 - 2854 - 72.2725 FERIENKOLONIE IN BANFIELD Ferienkolonie der Kinder sind Ferientage der Eltern! Ihre Kinder sind von Mon. tag bis Freitag den ganzen Tag unter sachverständiger Leitung in freier Luft sportlich und kulturell beschäftigt, bekommen gutes Essen und sind mit netten Kameraden zusammen. Die Kolonie geht vom 8. bis 31. Dezember. und der Preis einschliesslich Fahrt, Verpflegung (Frühstück, Mittagessen, Vesper), Versicherung, etc. beträgt für Kinder von Mitgliedern $ 5.300.—. Wir bitten um baldige Einschreibungen, da nur wenig Zeit bleibt. FERIENLAGER IN LA CUMBRE Diesmal in Zelten! Wir halten das Lager in zwei Abteilungen ab: Jugendliche von 9 bis 13 Jahren und solche von 14 bis 17 Jahre. Ein ständiger Koch und ständiger Arzt sind im Lager. Nach unseren Erfahrungen eignet sich Córdoba wegen Land- COMUNIDAD BET EL Campamento Majane Ramah 1965 En el próximo més de enero la Comunidad Bet El inaugurará su Capamento 1965, denominado “Majané Ramah 1965” para jóvenes y niñas, en un paraje junto a las Sierras de Córdoba, a tan solo 50 km. de la ciudad y entre Río Ceballos y Salsipuedes. Contará dicho Campamento de veraneo o ‘‘Majané Ramah” con la supervisión técnica de los Rabinos de la Comunidad Bet El, Marshall T. Meyer y Gerald Zelizer y asistidos por la se¬ ñora Noemí de Meyer, quien tendrá a su cargo -la conducción de las niñas acampantes. Los madrijim actuarán bajo las órdenes de Víctor Mirelman y David Algaze. Para el desarrollo de las actividades que tendrán lugar, se dispone de una hermosa extensióp de campo de casi 100 has. con un arroyo que lo atraviesa. Se halla ubicado en un valle, estando el todo rodeado de sierras, bosques y agua. El amplio campo ofrece oportunidades extraordinarias para la prác. JUEDISCHES LEHRHAUS THG — BET ISRAEL — WIZO BIBELKURS ( VIERZEHNT AEGIG) Leitung: Rabb. Or. MEIR ROSENBERG NAECHSTER ABEND; Montag, 7. Dezember, 20.30 Uhr CARMER 2070 Tel.: 73.8922 tica de las más diversas actividades, contándose entre las mismas, equitación y excursiones a caballo scoutismo, fogones, cantos y bailes folklóricos autóctonos e israelíes, basquetbol, baseball, volley, fútbol yudo, gimnasia y natación a cargo de un instructor especializado pa. ra enseñanza, así como también natación de salvataje, cine, conciertos, teatro, etc. Tambiénhabrá enseñanza variada al aire libre dictándose cursos sobre Biblia, historia, tradición y costumbres judías, geografía, dinámica de Medinath Israel e idioma hebreo. En trabajos manuales se iniciará al acampante, si lo desea en la ejecución de objetos en co. bre y cerámica. De este modo, la enseñanza y los deportes y distracciones estarán alternados para el mejor cprovechamiento y gustos de los acampantes. La instrucción y tradición de la vida judaica será impartida con un concepto moderno y especialmente adaptada a los tiempos qul vivamos. Los shabat serán festejados en toda su gloria. Un consultorio médico será habilitado y el campamento dispondrá de teléfono. Se han fijado las siguientes fechas del ‘‘Majane Ramah 1965”: Para Ramah 15 a 20 años del 3 de enero al 31 de enero 1965. Para Pre Ramah. a 15 años, del 1 al 28 de febrero 1965. Se han recibido ya numerosos pedidos de inscripción procedentes de la R. O. del Uruguay, Chile, Córdoba, Rosario etc. Las inscripciones pueden ser solicitadas todos los días, menos los sábados de 10 a 17 horas y loe domingos de 10 a 12 horas en la Comunidad Bet EJ, Sucre 3302, 76. 2364, London. — Dr. Nachum Goldmann der hier an einer Sitzung der europäischen Exekutive des Jüdischen Weltkongresses teilniaimt, er öffnete in einer Pressekonferenz, dass er Ende des Monats nach Bonn und Berlin zu reisen gedenkt und sich ungefähr eine Woche in der Bundesrepublik auf halten wird. In dieser Zeit wird er mit Bundeskanzler Erhard und anderen deutschen Politikern, u. a. auch mit Willy Brandt Zusammentreffen. Dr. Goldmann beabsichtigt, mit den westdeutschen Behörden über Probleme der Wiedergutmachung und der Verjährung der nazistischen Verbrechen zu verhandeln. ET werde auch, so bemerkte er, „wenn sich die Gelegenheit bieten sollte”, das Thema der in Aegypten beschäftigten deutschen Wissenschaftler anschneiden, doch nur auf rein formellem und diplomatischem Niveau, da dies eine Frage sei, die zwischen Deutschland und Israel bereinigt werden müsse. Zur Verjährung von Kriegsverbrechen äusserte Dr. Goldmann: „Wir wären natürlich viel glücklicher wenn das Verjährungsgesetz ganz! abgeschafft wrerden würde I denn dies würde eine einj drucksvolle moralische Geste | sein. Doch praktisch gespro- ■ chen, würde auch eine Ver I längerung der Frist um wei. ’ tere zehn Jahre eine Lösung bedeuten, und es liegen auch! andere Vorschläge vor. Wir! beilauern die Absage der I deutschen Regierung, gegen- , K£ft£tt KAyetncr CCtSK3)£C PP COMITE CENTROEUROPEO Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 UEBERBLICK DER LEISTUNGEN IN GALILAEA Ueber 4.000 Dunam — 10 Prozent mehr als vorausgesehen — hat der Keren Piayemeth Leisrael in Galiläa während des letzten Jahres für Landwirtschaft nutzbar gemacht. Dies gab Herr Joseph Weitz, Vorsitzender der Landentwieklungs - Behörde, auf einem kürzlich stattgefundenen Presseausflug bekannt. In seinem Ueberblick über die Leistungen des KKL seit Ingangsetzung des grossen Galiläaplans seien vom Fonds, fügte er hinzu, 28 km Strassen und 25 km Feldwege gebahnt worden. Die 4.110 Dunam neugewonnenen Landes dienen teils zur Abrundung der Anbaufläche bestehender Mo. schavim und teils ais Grundlage zur Aufstellung sechs neuer Siedlungen, darunter zwei halbstädtischer Zentren. Das erste, Biranith, wird einer Nachalgruppe (Pioniersiedlerkorps des Heeres) zur vorläufigen Besetzung für ein Jahr übergeben, bis dort die 100 ständigen Siedlerfamilien, hauptsächlich Neueinwanderer und Angestellte öffentlicher Dienste, eintreffen. Biranith wird als Verwaltungs- und Kulturzentrum für vier zukünftige Dörfer der Umgebung — Sar’ith, Schetulith, Zaimaret und Jakinton — dienen, welche im nächsten Herbst zur Uebernahme bereit sein werden. Das Wohnungsbauministerium hat in Biranith bereits 11 Wohnungen fertiggestellt, die sich je aus drei Zimmern, einer Veranda, Küche und Bad zusammensetzen. Ein ähnliches Zentrum wird auf dem Chasonberg in Ostgaliläa vorbereitet. Herr Weitz gab an, dass dieses Kfar Chason benannt werden und nächstes Jahr für Be. Siedlung fertiggestellt sein soll. Aus unserer Arbeit: Anlässlich der Hochzeit von Herrn Manuel Stempel und Frl. Raquel Czamiezki führten die Damen. Frau Kaner und Frau Pollner eine Sammlung für den KKL durch, welche die Summe von $ 5.320.— ergab; auf den Namen der Neuvermählten werden Bäume in Israel gepflanzt. Wir danken allen unseren Freunden und Mitarbeitern. Unser Telegrammdienst: Glückwunsch- sowie Trauertelegramme und Baumdiplome bei jeder Gelegenheit, bitten wir, unter folgenden Telefon. Nummern aufzugeben: 73-9026 Sra. Weinstein 68-7404 Sra. Ehrlich 64-2966 Sra. Lubascher 54.3209 Frl. Wertheimer 48-5683 Sekretariat. 48-3695 Sekretariat wiirtig etwas in diesem Sinne zu unternehmen, und hoffen, dass dies nicht ihr letztes Wort sein wird. Andere grosse Demokratien ha. ben folgerichtige Massnahmen beschlossen, und niemand wird behaupten, dass dies nicht absolut gerecht ist. So hat z. B. Belgien dieses Gesetz abgeschafft, Frankreich wird, wie ich höre, es auch bald tun, und alle Volksrepubliken des Ostens haben es schon getan.“ Was die Juden in Russland angeht, so vertrat Dr. Goldmann die Meinung, dass es verfrüht sei vorauszusagen, ob die neue sowjetische Re- ' gierung eine andere Haltung! zu den Juden einnehmen! wird. Krutschew jedenfalls, so bemerkte er. habe sich von den Protesten gegen den Antisemitismus in Russland stark beeindrucken lassen, und es sei auch in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass „die westli. chen kommunistischen Parteien immer öfter ihr Unbehagen über die Lage der Juden in Sowjetrussland bekunden“. Ueber die Deklaration des Vatikanischen Konzils er klärte sich Nachum Goldmann aius drei Gründen befriedigt: erstens weii sie klar und unmissverständlich sei, j zweitens weil es überhaupt zu einer Abstimmung kam, | und drittens weil die Mehrheit so gross gewesen ist, dass wesentliche Aenderungen vor der endgültigen Abstimmung schwerlich zu erwarten seien. Er fügte hinzu er teile die Ansicht von Rabbiner Joseph Dow Soloweiscbik, der glaube, es sei nicht nötig, dass die verschiedenen jüdischen Gruppen und Einzelpersonen einen Druck in dieser Angelegenheit auf Rom auszuüben versuchen sollten, und dass auch kein Anlass für einen theologischen Dialog zwischen der Römisch-Katholischen Kirche und den Juden gegeben sei. Dies wolle jedoch nicht sagen, so betonte Goldmann, und auch Dr. Soloweischik habe die« nicht andeuten wollen, dass die politischen und praktischen Aspekte nicht von den verantwortlichen jüdischen Führern und den für die vatikanische Politik verantwortlichen Persönlichkeiten diskutiert wurden. In Beantwortung verschiedener anderer Fragen erklärte Dr. Goldmann noch dass das Jiddische eine der offiziellen Sprachen bei dem nächsten Zionistenkongress sein werde, denn „wir üben keine Diskrimination gegen die jiddische Sprache.“ — (ITA) Fragen Sie alle Ihre Freunde, ob sie schon zur Einheitskampagne beigesleuert haben und helfen Sie uns damit Alle zu erfassen COMITE CENTROEUROPEO DE LA CAMPAÑA UNIDA (Keren Hajessod) Sarmiento 2376, III. — T. E. 47*3820