Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2091 (20.11.1964)
- Date
- 1964-11-20
- Page
- [Seite 8] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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O CÛ g s _ ï B 2 ti a ¿i ôss < o FRANQUEO PAGADO Concesión 908 TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Año XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 20 DE NOVIEMBRE DE 1964 N? 2091 EL EJEMPLAR jfl en toda la República PUEVRREDON 2190 1« fzq. T. E. 83 2613 Bnenos Airea Vor dem Sicherheitsrat NASSER UND DER SUEZ-KANAL An der Grenze Nach zweitägigen blutigen Zusammenstössen zwischen israelischen und -syrischen Truppen kam es zu einem Luftkampf zwischen israelischen Mirage-Jagdflugzeugen und vier syrischen MIG-Apparaten, die von den Israelischen Piloten abgewehrt werden konnten wobei ein MIG- Flugzeug abgeschossen wurde. Eine israelischer Heeres- Sprecher teilte mit, dass vier syrische MIG-Flugzeuge in dep israelischen Luftraum nördlich des Tiberias-Sees eindrangen. Mirage-Flugzeuge fingen sie ab und zwangen sie zur Umkehr. Der syrische Rundfunk behauptete, dass ein israelischer Jet getroffen wurde und in der Luft explodierte, aber die israelischen Beamten versicherten, dass alle israelischen Flugzeuge unversehrt zu ihren Stützjunkten zurückkehrten. Verschiedene Modelle israelischer Jets, Vautour-, Mystere-, Supermystere- und Mirage-Flugzeuge, führten eine Operation gegen syrische Positionen durch, die die israelischen Kolonien Dan und Schear Jaschuw bombardiert hatten. Die israelische Luftstaffel flog die 10 Kilometer weit gelegenen syrischen Positionen an. Syrische MIG- Apparate waren aufgestiegen, näherten sich jedoch nicht, wie Brigadier Ezer Weizmann informierte. Die syrische Position von Tel Azizat wurde mit Napalm-Bomben belegt und stellte hierauf sofort das Feuer ein. Auf israelischer Seite wurde eine Anzahl von Verlusten sowohl von Zivilpersonen wie Soldaten gemeldet. Der israelische General. Stabschef. General Jizchak Rabin, erklärte die Grenzziehung sei klar und Israel werde seine Rechte auf jeden Zoll seines Bodens verteidigen, den es ohne Furcht vor Störungen zu bearbeiten plane. Es sei die Pflicht der Armee, die Sicherheit zu gewährleisten. Er fügte hinzu, es sei zu Zusammenstössen zwischen militärischen Einheiten gekommen, doch Versuche, das Feuer umzulenken und als Strafmassnahmen gegen die Kolonien zu richten nur weil diese ein leichtes Ziel darstellen, „werde unter keinen Umständen geduldet werden“. Die Armee sei gewillt, jeden Versuch, die Kolonien oder die Kolo, nisten anzugreifen, „mit allen ihr zur Verfügung stehenden Waffen zu vereiteln und dieses Feuer zum Schweigen zu bringen“. Die Syrer griffen an Ein hoher Offizier versicherte in einer Pressekonferenz, dass die Syrer die Angreifer waren und eine israelische Patrouille mit Kanonenfeuer belegten und später noch Tanks nachschickten. Die Syrer bedienten sich ihrer Mörser von 88 und 120 mm und schossen schliesslich mit 122 mm.Geschossen, die aus Positionen abgefeuert wurden, die bis zu 9 und 10 km weit von der Grenze entfernt liegen. Zwei syrische Tanks, die alte deutsche „Panzer“-Mo- I delle waren, wurden zerstört, j nachdem die Israelis began- . nen, das Feuer zu erwidern.! Die Patrouille befan0 sich auf einem erst kürzlich fer-; tiggesteilten Weg, der bis j jetzt ohne Störungen benutzt wurde. j In den Kolonien Dan und! Schear Jaschuw richtete das syrische Feuer schwere Schä. den an. Mehrere Obusse nat- | ten das Dach eines Kinderj hauses durchschlagen, und in , der Wiege eines Kindes das j sein Vater bei Beginn des Feuers herausgenommen hat- I te, fand man Kugelsplitter. | Als der Feuerwechsel begann; und überall verirrte Kugeln I herumflogen, brachte man! die Kinder sofort in die Un- 1 terstände. i Die Zahnklinik in Schear i Jaschuw wurde völlig zerstört. Aber schon am näch. i sten Morgen machten sich | die Kolonisten daran, die ' Trümmer fortzuschaffen und j die schweren Schäden zu rej parieren. Der Kommandant der Nordzone. Brigadier David Elazar, | teilte mit. dass die israeli- : sehen Truppen folgende Ver- | luste erlitten: 3 Tote, 3 j Schwerverwundete, 4 Leicht-; verwendete. Ein syrisches Geschoss traf auch den Jeep aer UN Beobachter. Ein Opie?*"Was syrischen Angriffs wurde der in England geborene Major Luis Bronstein, dessen Mutter in England von dem Tode ihres Sohnes benachrichtigt werden musste. Bronstein, der 1920 geboren wurde und sechs Jehre lang im Zweiten Weltkrieg kämpfte, trat 1948 in die israelische Armee ein. Ministerpräsident Levi Eshkol und Generalstabschef Jizchak Rabin besuchten die Kolonien Dan und Schear Jaschuw. Appell an den Sicherheitsrat ' Vereinte Nationen. — Israel ersuchte den gegenwärtigen Präsidenten des Sicher. i heitsrates. Adlai Stevenson, I eine sofortige Sitzung einzuberufen um seine Beschwerl de gegen die syrische Aggression zu behandeln. Syrien; war Israel zuvorgekommen j und hatte Israel beim Sicher I heitsrat der Aggression ange-; klagt. Israels Ersuchen um den 1 Sprecher der syrischer Regierung gegen die territoriale Unverletztlichkeit und die politische Unabhängigkeit Israels in Verletzung der UN- Charter. Mir ist aufgetragen worden, Sie, Herr Präsident, und den Rat zu informieren, dass die Regierung Israels sofort nach dem Zwischenfall vom 13. November der Gemisch ten Kommission für den syrisch-israelischen Waffenstill | Der Khedive I&mael, „der | Verschwender“, ruinierte sich durch den Aufwand der Eröffnungsfeierlichkeiten des Suezkanals im Jahre 1869. Der Ingenieur Mahmud Jounes fragte 1960 vorsich tshal. ber bei Reedereien, Oelgesellsohaften und Transportunternehmen an, ob sie künftig grössere Schiffe zu bauen gedächten. Erst dann gab er den Auftag, den 167 Kilometer langen Suezkanal stand eine offizielle Klage | um ctwa die Hälfte zu verunterbreitet und eine Unter- ’ “ ’ ” " ’ suchung gefordert hat. die seit dieser Zeit durchgeführt wird. Die israelischen Behörden leisten bei dieser Unter, suchung ihre volle Unterstützung ebenso wie bei der Aufrechterhaltung der Feuereinstellung.“ Einberufung des Sicherheitsrates breitem und die Fahrrinne zu vertiefen. Die Kanalbehörde hat vor kurzem die Durchfahrtsgebühren für normale Schiffe um 1 Prozent erhöht. Schiffe mit mehr als 11,28 Meter Tiefgang und mehr als 31,7 Meter Breite müssen 2 Pro. zent mehr zahlen, denn sie profitieren von den neuen Abmessur "en des Kanals. Vor allem aber wird der O- ’- ström, der Tag und Nacht durch Aegypten fliesst, noch mächtiger und ergiebiger. 1963 fuhren 9.500 Tanker durch den Kanal. Dieser Oel- | Die UN teilte kurz hierauf mit dass der Sicherheitsrat I unverzüglich einberufen wer-; den solle und Adlai Stevenson bei dieser Tagung den | Vorsitz führen würde. I Das Ersuchen Comays war j viel ausführlicher gehalten, 1 Harlam Cleveland, J als dies üblich ist. Dies geschah offensichtlich in der Erwartung, dass der Sicher- | heitsrat in Kenntnis der | Sachlage nicht zu einer Verurteilung Israels schreiten I würde. Es wurden Gerüchte | laut, dass Israel eine Beschwerde vorlegen könnte, in über die Zwischenfälle an der Grenze i zwischen Israel und Syrien. I „Die Lage ist sehr ernst“, erklärte Botschafter Harman bei Verlassen des State Det partment. Er fügte hinzu. Israel könne die von den Syi rern unternommene „Erwei- ' terung der Aggression“ nicht der es Syrien nicht nur der zulassen, ohne Massnahmen letzten Aggression sondern zu seiner Verteidigung zu erfortgesetzter Angriffe seit viej greifen, len Monaten, d. h. vor und nach der arabischen Sptizenkonferenz in Alexandrien, an. klagen werde doch diese Version wurde vorerst nicht bestätigt. Nur leere Versprechen Comay sagt in seinem Schreiben, dass „die Regierung Israels sich nicht ihrer Pflicht entziehen kann, Leben und Eigentum seiner Bürger und die Integrität sei. I nes Territoriums zu vertei-! digen“. Er beschreib» in allen Einzelheiten die syrischen Befestigungen und die I von diesen aus in der Ver- ' gangenheit durchgeführten; Angriffe. Er betont, dass der i von der israelischen Patrouille begangene Weg. auf dem die Israels angegriffen wurj den. „notwendig ist für die dringenden Zusammentritt regelmässigen Patrouillengändes Sicherheitsrats ist in ei. . 8« der Grenzpolizei in einem nem Schreben des ständigen j s° sensiblen Sektor der Gren. israelischen Repräsentanten : z®. w0 Israel. Syrien und >■ vor den UN. Michael Comay. i banon aneinanderstossen. an Adlai Stevenson, den Chef! Ferner weist er darauf hin, der USA-Delegation und November-Präsidenten des Si. j cherheitsrates, enthalten. Coi may schrieb: „Ich gestatte mir auf Anj wreisung meiner Regierung, um einen sofortigen Zusam- , mentritt des Sicherheitsrates zu ersuchen, damit dieser ' zu den folgenden Klagen Is. raels oiehung bezieht: j 1. Wiederholte Akte der i Aggression durch bewaffnete i syrische Einheiten gegen is-! raelisch- Bürger und israelisches Territorium in Veriet- | allgemeinen Wafi Die israelischen Verluste Tel Aviv. — Einer der beiden israelischen Soldaten, die in den Kämpfen am vergangenen Freitag schwere Verwundungen davontrugen, ist im Hospital verschieden. Nach diesem Todesfall betragen die Verluste der Israel- Armee in den bewaffneten Zusammenstössen an der syrischen Grenze vier Tote und vier Schwerverwundete. Untersuchung im Gange Vereinte Nationen. — Bei Eröffnung der Debatte im ■ Sicherheitsrat teilte UN.Generalsekretär U Thant mit, dass er den Chef des Generalstabs der UN-Kommission I für die Ueberwachung der ' Waffenstillstände in Palästina, General Odd Bull, erj sucht habe, eine Untersuchung über die „unglücklichen“ Zwischenfälle an der! syrisch - israelischen Grenze | ström ist nach der Baumwolle und den Touristen die , grösste Einnahmequelle der; Regierung Nasser. Die Ge bührenerhöhung solt im j nächsten Haushaltsjahr fünf [ Milionen Dollar mehr ein.; bringen. Die Kanalbehörde j nahm bei der IBRD (Inter- | nationale Bank für Entwicklung und Aufbau) eine Ani leibe von 56,5 Millionen | Dollar auf und begann mit den Arbeiten am Kanal. Eine Million Kubikmeter Sand wurden aus dem Kanal ge. baggert. Für die Vertiefungsarbeiten wur(’ der grösste Bagger Amerikas geliehen. Jetzt haben die Aegypter selbst den „grössten Bagger der Welt“ in Schottland in Auftrag gegeben. Gewöhnlich sind neun Bagger im Kanal dauernd in Betrieb, um die Fahrrinne auf der’ notwendigen Tiefe zu halten. Als am 29. Februar dieses Jahres die ersten vier Schiffe mit einem grösseren Tiefengang als 9,45 Meter ihre Fahrt durch den Kanal begannen, herrschte eine gewisse Nervositäät im Hauptquartier der Behörde in Ismaiia. Die Kanalpassage verlief ohne Zwischenfall. Elf Tage später wurde ein neuer „Rekord“ gefeiert. 85 Schiffe aus 13 verschiedenen TünHi-rn _ mr a j Schiffe so gross, dass sie nur noch in Konvois abgefretigt werden. In Port-Said ver_ sammelt der Hafenmeister seine Schäfchen bis zu iO Sa. lometer ausserhalb des Hafens auf See. Der erste Konvoi startet gewöhnlich um Mitternacht in Port Said, der von der Gegenseite in Port Tewgik bei Suez um 3 Uhr morgens. In Ismalia, auf der Hälfte der Strecke ist Lot. senwechsel. ft ist verblüffend, wie eng der Kanal wirkt, wenn man auf der Kommandobrücke eines Dampfers steht. Die Schiffe fahren in einem Abstand von 2 bis 3 Kilometern. Es mutet etwas remantisch an, wenn sie beinahe lautlos durch die Wüste gleiten. Für die Lotsen und Kapitäne ist es weniger romantisch. Der Kant * hat seine Tücken. Die Biegungen sind immer eine Quelle der Besorgnis. Eine solcher perspektivisch, hübschen Biegungen heisst die „Krankenhauskurve“. Der Kanal wendet sich leicht nach rechts und sofort scharf nach links. Für die grösseren Schiffe bleibt zwischen den Bojen nur wenig Spielraum. Hinzu kommt, dass der Wasserdruck oft unvorhergesehene Wirkung Ländern — eine bis dafiin Plötzlich wird 'da* ' Schiff mehr von den Strömungen als von den Maschinen getrieben- Auf seiner ganzen Länge gerät es in einen Wirbel von Gegenströmungen. An manchen Stellen des Kanals reisst die Flut der Steuerkommandoa des Lotsen kaum aib. _ durchzufiihren. U Thant gab . dass Syrien durch'‘ Vermitt-; bekannt, dass diese Unter su- | lung des Generals Odd Bull, | chung jetzt im Gange sei und Generalstabschef der UN- Kommission für die Ueberw&chung der Waffenstillstände. wiederholt Sicherheiten gegeben habe, dass es in er schon Nachrichten über die vorläufigen Ergebnisse in Händen halte. Er kündigte an, dass er nach Erhalt voll- Zu-! ständiger Informationen den kunft kein Feuer gegen fried- Jiche israelische Aktivitäten in der Grenzzone eröffnen werde, doch dass „die feierlichen syrischen Versprechen immer wieder gebrochen worden sind.“ — Bericht des Generals Bull dem Sicherheitsrat vorlegen werde. Neuer Angriff Ernste Lage Tel Aviv. — Syrische Positionen nahmen eine israelische Patrouille in der Nähe des Kibbuz Lehawot Haba- Washington — Der Bot. schan südlich von Dan unter zung ues ,, T"L in USA Abra. : das Feuer ihrer Maschinenfenstilistandes die ihren Ho- «harter Israels m US£ Abra Meldung j henunkt bei dem synschen £achte eine offizielle israe. | Angriff vom IS, Novembo, er. | “LZekretär für , lieche Quelle. Me PatmulUe I “s firohuneen offizieller i lntern.tionale Organismen, I erlitt keine Verluste. nicht erreichte Zahl — passierten den Suezkanal. In den 24 Stunden dieses 21. März schwammen 1,2 Millionen Tonnen Oel durch Aegypten. In dem Rechnungsjahr 1963. 64 hofft die Kanalbehörde, der Regierung eine Abrechnung mit etwa 175 Millionen Dollar Einnahmen und 60 Millionen Dollar Ausgaben vorlegen zu können. Als Nasser am 26. Juli 1956 den Kanal verstaatlichte, war der Ingenieur Mahmud Jounes mit den Palästen der Faruk-Familie beschäftigt. Et erhielt von Nasser den Befehl — Jounes war Offizier — die Aufsicht über den Kanal zu übernehmen. Der In. genieur hatte vorher mit der See nichts zu tun gehabt. Er hoffte, dass nur die im Urlaub befindlichen Lotsen den Dienst quittieren würden. Doch alle britischen und französischen Lotsen legten damals sofort die Arbeit nieder. Heute sind von 236 Lotsen noch 68 Auslände Die Lotsen sind die „Fürsten des Kanals“. Sie beziehen das höchste Gehalt. Jounes behauptete vor kurzem, er. als Leiter der Behörde, stehe auf der Gehaltsiiste an 143. Stelle. Als Aegypten 1956 den Kanal übernahm, wurden die Gehälter bei behalten. j Damals bezog »in „Kanal.Manager“ von der Kaj nalgesellschaft, die ihren | Sitz in Paris hatte, im Jahr i etwa 46000 Dollar, das wa- 1 ren ca. 900 Dollar in der Wo- I ehe. Man sagte: Er lebt wie ein Lotse in Aegypten. DIE KRANKENHAUS- KURVE Seit 1960 ist die Zahl der EINE MATHEMATISCHE WISSENSCHAFT Was die Berechnung der Transportgebühren angeht, so handelt es sich um eine Art gehobener mathematischer Wissenschaft. Bei Passagierschiffen wird der Maschintnraum nicht mitgp. rechnet. Bei anderen sind die Mannschafts und Navigat ionsräume gebührenfrei. Wird in ihnen jedoch Fracht entdeckt, muss für den ge. samten Raum gezahlt werden, das können dann bis zu 5 000 Dollar werden. Aegypten hat sich zu den Verbreiterungen und Vertiefungen entschlossen, nachdem bekannt wurde, dass die Oelgesellschaften der Welt Ueberlegungen anstellten, grössere Tanker zu bauen, um von künftigen Suezkrisen unabhängig zu sein. Man er. rechnete, dass ein Riesentanker. der u*n Afrika fährt, billiger als zehn Tanker ist, die die Route durch den Kanal wählen. Der Oelstrom durch Aegypten wird täglich zu nett, men. Für manche Politiker ist dies eine Garantie, dass es sich Nasser lange über, legen wird, die Unruha um das Oel im Mittleren Osten anzuheizen. Er würde sich damit den Oelhahn und zugleich auch den Geldhahn abdrehen. Impreso en la Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia 831 Registro de la Propiedad Intelectual N8 826.20S