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Jüdische Wochenschau · 1964-11-20 · 2091 (20.11.1964) · p. [Seite 1]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2091 (20.11.1964)
Date
1964-11-20
Page
[Seite 1] (sequence 1)
Language
German, Spanish
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PUEYRREDON 2190 — 1’ ta q. JfaJemcut&JsAjCieliUi T. E. 832613 IBo XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 20 J>E NOVIEMBRE DE 1964 N? 2091 Grenzzwischenfaelle mit Syrien Wieder einmal werden schwere Grenzzwischenfälle mit Syrien gemeldet. An diesem Grenzabschnitt, am nördlichen Ufer des Tiberias-Sees, Jiaben die Syrer seit Jahren versucht, den Fortschritt der israelischen Kolonisation durch Feuer über fälle, Bombardements und andere Uebergriffe zu verhindern. Obwohl die Bestimmungen des israelisch-syrischen Waffenstillstandes eindeutig und klar den ganzen Tiberias.See als israelisches Territorialgewässer deklarieren, haben die Syrer unzählige Male Feuer gegen die israelischen Fischerboote und Polizei-Schnellschiffe eröffnet. Auf die hau. figen Appellationen bei den UN erfolgten keine energischen Massnahmen; gelegentliche Verweise vermochten die Lage nicht zu ändern. Erst wenn Israel die versteckten Angriffsnester auf syrischem Boden vernichtete, herrschte einige Wochen oder Monate Ruhe. Die israelischen Kolonien an der syrischen Grenze sind Pioniertaten ersten Ranges, anerkannt von allen Experten auf dem Gebiete der Erschliessung der Wüste oder brachliegender Böden. In dieser Zone herrschten bis vor einigen Jahren nur Tod, Zerstörung, Krankheiten und Einöde. Dieses Gebiet, einst eine der Kornkammern der Welt des Altertums, ist von den Chaluzim erschlossen und zu neuem Leben erweckt worden, die vor einigen, wenigen Jahrzehnten dorthin gingen, um die Malaria die weitere Versumpfung und die anderen Krankheitsherde zu zerstören, die eine Gefahr für die weitere Kolonisation des Landes darstellten. Erst die Errichtung des Staates Israel hat den Juden die realen Möglichkeiten gegeben, alte Pläne zu verwirklichen und die weiten Hule- Sümpfe freizulegen, die ver. pesteten Gewässer abzuziehen fruchtbaren Boden zu erschliessen und eine Reihe prächtiger Siedlungen aufzubauen, in denen heute ein schöpferisches Leben pulsiert, die von dem hellen Lachen israelischer Kinder widerhallen und eine Erfolg versprechende Zukunft vor sich ha. ben. Dort sieht man weite Strecken mit einem grünen Rasenteppich überzogenen Bodens, goldglänzende Kornfelder, blühendes, bebautes Land. Aber noch mit dem blossen Auge erkennbar streift dann der Blick über die ausgetrockneten, von gelbem Wüstensand bedeckten syrischen Böden. Die Farbe des Bodens markiert die van B. B. SAMUEL i Grenze zwischen diesen bei- I den Ländern. Wo Leben sicht.; bar blüht, ist Israel, j All das wurde im Schweise des Angesichts geschaffen. Die riesigen Landreservoire,; die sich in den Händen der Syrer und aller anderen arai bischen Völker befinden i könnten sich auch in solche ' blühende Gebiete verwan-; dein, wenn die .Staatsmän- : ner‘ dieser Länder ein konstruktives Programm aufstel-; len und ihre Bevölkerung Ar-! beit und Frieden statt permanenten Revolten und Machtj kämpfen bieten würden. Die Grenzzwischenfälle mit . Israel sind Ventile für die Ablenkung der öffentlichen ' Aufmerksamkeit von beste- I henden inneren Schwierigj kenten. Wahrscheinlich steht ein Regierungswechsel, eine ■ Revolte oder eine weitere 1 Wirtschaftskrise in Syrien I bevor, sodass die augenblicklichen Machthaber einen i „Sieg“ über Israel gebrau-; chen, „m ihre wankende Po-; sition zu verteidigen. | Diese Streitigkeiten dienen : aber auch politischen Neben.! zwecken, um die Araber in | die erforderliche diplomati-! sehe Situation hineinzuspie- I len die sie bei der Verfolj gung ihrer meist höchst ma- I teriellen Ziele benötigen. Der j Augenblick für einen neuen I offenen Streit mit Israel ist ' im Angesicht der bevorstehenden UN-Generalversamm- I lung strategisch richtig gewählt. Dieses Spiel wieder- | holt sich von Jahr zu Jahr. | Hierdurch soll Stimmung ge. i gen das angebliche angriffs- I lustige Israel geschaffen wer- | den, bevor die Serie der be- I kannten Hetzreden eröffnet I wird. j Alle diese Manöver sind nur möglich, weil die Westmächte nicht einmal ener- ] gisch durchgreifen. Weder die UN - Beobachter haben die , Möglichkeit, sich ihrer Auf-! gäbe entsprechend durchzusetzen, noch sind die Grossmächte gewillt, ihre Geschäfte mit den Arabern wegen .unbedeutender* ZwischenfäL , le zu gefährden. So wird denn auch in Zukunft die schwere Arbeit der israelischen Bauern und die! idyllische Ruhe dieses von Juden wieder zum Leben eri weckten Stückchen Erde l durch syrische Heckenschüt- ' zen und Granaten gestört j werden, bis eines Tages Israel ' ernst machen und sich selbst den Frieden schaffen wird, | den andere ihm vorenthali ten. Br,nn. _ In Westdeutschland wurde eine nationale Kampagne für die Herstellung von diplomatischen Beziehungen mit Israel unter Beteiligung von Bundeskanzler Ludwig Erhard, kirchlichen Gruppen, Gewerkschaften und verschiedener liberaler Kreise lanziert. Im Rahmen dieser Bewegung sind schon 20.000 Unterschritten für ein Ersuchen an die Bundesregierung gesammelt worden, das den Austausch diplomatischer Vertreter mit Israel fordert. Die Petition wurde von dem Comxte für jüdisch .christliche Freundschaft aufgesetzt und vom Bürgermeister Berlins. Willy Brandt, dem Ministerpräsidenten der Provinz Hessen, Dr. Zinn, und anderen bekannten Persönlichkeiten unterschrieben, wie der Präsident des zu diesem Zweck gegründeten Comites, Dr. Adolf Freudenberg, in Wiesbaden ankündigte. Willy Rasch ner der Führer der CDU, erklärte, dass er und seine Partei zwar das Gesuch aus „disziplinarischen Gründen“ nicht unterschreiben könnten, ihm jedoch ihre „moralische Unterstützung“ leihen würden. (ITA) WIE ICH ES SEHE Aufregende Diskussion von JEHUDA GOTTHEMER Die Stellung der Katholischen Kirche zu den Juden wird seit den Tagen des Papstes Johannes XXIII. in allen kirchlichen Kreisen lebhaft erörtert. Das Vatikanische Konzil diskutierte mit ungewohnter Heftigkeit die Vorschläge für eine Entschliessung, die von dem greisen Kardinal Bea vorgelegt worden ist und zu zahlreichen Gegenvorschlägen geführt hat. Kurz vor dem Abschluss dieser Sitzungsperiode des Konzils gelang es dem „liberalen“ Flügel des Konzils durchzusetzen, dass die Abstimmung über den Entwurf des Kardinals Bea noch in dieser Woche erfolgen soll. Mit j grosser Spannung wird das Ergebnis erwartet. — Die nach- | stehenden Ausführungen sind für die Diskussion und Entwicklung bis zur Entscheidung wesentlich, unabhängig davon, zu welcher endgültigen Stellungnahme das Konzil gelangt. Der Verlauf der Zweiten; ner Gruppe vor allem deut- | Sitzungsperiode des Zweiten I Vatikanischen Konzils ist auf-; regend und alarmierend. Papst Johannes XXIII. hatte die Frage der Haltung der Katholischen Kirche gegenüber den Juden aufgeworfen, weil er der Auffassung war, dass eine grundlegende Aenderung des bisherigen kirchlichen Standpunktes in unserer Zeit angebracht ist. Einige von ihm durchgeführte Reformen, die sich auf die kirchliche Liturgie bezogen, wurden von diesem Papst sofort veranlasst. Diejenigen Texte, die eine Belastung und Beleidigung für die Juden darstellten, sind eliminiert worden. Wie bekannt, sind weder während der ersten Sitzungsperiode noch während der augenblicklichen Beratungen die Vorj schlage einer Revision des I kirchlichen Standpunktes, wie sie vom Kardinal Bea und ei- Fristgemaesse Verjaehrung Bonn. — Die bundesdeutsche Regierung gab ihren Entschluss bekannt, die Frist für die Verjährung von nazistischen Kriegsverbrechen nicht zu verlängern. Wie von Hase, der Staatssekretär für Informationen, mit. teilte, ist „die Regierung nach ausgedehnten Diskussionen zu der Feststellung gelangt, dass nach gewissen Paragraphen der Bundesverfassung und aus anderen Gründen eine Aenderung des Verjährungsgesetzes nicht in Frage kommt“. Infolgedessen, so erklärte er, werden nach dem 8. Mai 1965 keine Prozesse gegen schwere Kriegsverbrecher in der englischen und französischen Zone und ab 1. Juli in der amerikanischen Zone mehr anhängig gemacht werden. Westdeutschland hat an alle Personen in der Welt, denen etwas über gerichtlich nicht zur Rechenschaft gezogene Kriegsverbrecher bekannt ist, die Aufforderung gerichtet, vor Ablauf der Verjährungsfrist den deutschen Behörden diese Informationen bekanntzuge. ben. (ITA) scher und nordamerikanischer Kardinale vertreten worden sind, vom Konzil angenommen worden. Wie verlautet, soll die Entscheidung einer Dritten Sitzungsperiode Vorbehalten bleiben, die in den nächsten Jahren einberufen werden wird. Einzelheiten sind noch nicht be. kannt. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, ob die Anklage wegen „Gottesmordes“ gegen die Juden oder das jüdische Volk zurückgenommen werden soll oder nicht. Ein Vermittlungsvorschlag wollte die Juden von heute von dieser Schuld befreien, was aber auf den Widerstand der Gruppe Bea stiess, die hierin eine ungenügende Antwort auf die nun einmal aufgeworfene Frage erblickt hat. An dieser Stelle wurde zu diesen Auseinandersetzungen vor kurzem in einem Artikel „Dir soll vergeben werden“ Stellung genommen. Die jüdische Antwort kann nur die sein, dass wir in dieser Schuldbefreiung der Juden von heute eine Provokation erblicken müssen, und dass wir auch nicht die Söhne, Enkel oder Nachkommen von Gottesmördern sein wollen. Bas Problem „Die Kirche und die Juden“ wurde nicht von jüdischer Seite angeschnitten. Papst Johannes XXIII. wollte altes Unrecht, das am jüdischen Volk begangen worden ist, wieder gut machen. Durch die Entwicklung der Debatte wurde aber die Problematik eindeuj tig verschärft, da der Wider.! stand gegen eine Revision der j kirchlichen Haltung gegenüber den Juden viel grösser war, als Papst Johannes XXIII. dies vermutet haben mag. Die Gründe hierfür zu erkennen, ist sehr schwierig. Dazu fehlt den Juden — jedenfalls uns — der genügende Einblick in die verschiedenen Tendenzen die nicht nur in dieser Frage, sondern bei vielen Themen, die auf dem Konzil erörtert werden, immer wieder auf treten. Mit Liberalismus und Konservativismus kann man wohl diese Gegensätzlichkeiten nicht zur Genüge aufklären. Wir können nicht verschweigen, dass sich uns diese Problemaitk nicht als eine theoretischdoktrinäre Auseinandersetzung präsentiert. Wir sind der Auffassung, dass es sich hier um die Feststellung historischer Wahrheiten und um das Eingeständnis eines Irrtums früherer Zeiten handelt, für den das jüdische Volk ungeheure Leiden zu ertragen hatte. Bei dieser Debatte wurden aber nicht allein theologische Standpunkte sondern auch politische Gesichtspunkte berücksichtigt, was bei keinem anderen Thema mit derselben Deutlichkeit in Erscheinung trat. Die israelisch arabische Kontroverse wurde von einigen Konzilteilnehmern ganz offen als Argument benutzt, zu keiner für die Juden „günstigen“ Entscheidung zu gelangen. Offensichtlich sind die arabischen Führer der Meinung, dass ein Votum für die Juden einen negativen Einfluss auf die arabische Position in der internationalen Politik nehmen könnte. Diese Rücksichtnahme auf spezielle Interessen. die mit dem Problem als solchem nicht das Geringste zu tun haben, ist besonders befremdend. Eine eigene Note brachte der Kardinal Ernesto Ruffini, Erzbischof von Palermo, ln die Diskussion der jüdischen Frage. Er erklärte, wenn man den Juden verzeihen sollte, dann wäre es auch erforderlich, die Juden aufzufordern nicht die Christen zu hassen. Schon diese Bemerkung — abgesehen von seinen weiteren Ausfiihrun- Blick in die Welt von HAROLB SCHWARGZ EIN NEUER PLAN Ludwig Erhards über die europäische Einheit wurde von den Franzosen abgelehnt. Einige Tage später erklärte Aussenminister Schroeder, dass die westdeutsche Politik weiterhin nach den Nordamerikanern ausgerichtet werde. — ROTCHINESE CHOU EN-LAI verlangte in Moskau eine Zusammenkunft der kommunistischen Führer in Peking, um die Streitfragen zu klären, die zu einer Spannung im roten Lager geführt hatten. — DIE VBREINGTEN STAATEN haben ihr Hilfsprogramm für Bolivien vorerst suspendiert, um die weitere Entwicklung abzuwarten. — GROSS HERZOGIN CHARLOTTE VON LUXEMBURG hat nach 45jähriger Herrschaft zugunsten ihres Sohnes Hans abgedankt. — ARBEITERF (TEURER KAROLD WILSON erhielt bereits zwei Vertrauensvoten, die allerdings reichlich knapp EXBUNDESKANZLER ADENAUER führte in Paris wichtige Verhandlungen mit de Gaulle, um einen Einfluss auf das Kabinett Erhard auszuüben. — Die REGIERUNG IN PEKING beschloss, die Kontakte mit Kuba zu verstärken. — Die UNRUHEN IM SUDAN halten an, in deren Verlauf es zu Angriffen auf die ägyptische und nordamerikarusche Botschaft gekommen war. — In dem VOM KRIEG HEIMGESUCHTEN SUEDVIET- NAM brach eine Naturkatastrophe aus, die tausende Menschenleben forderte. — ANTONIN NOVOTNY, kommunistischer Veteran, wur. de wiederum zum Präsidenten der CSR gewählt, was ein® allgemeine Ueberraschung bedeutet. — PAPST PAUL VI. verkündete eine dritte Sitzung des Oekumenichen Konzils, die voraussichtlich 1965 oder 1966 durohgeführt werden wird. — ZUR BEIKAEMPFUNG DER ARMUT in der Welt leitete der Papst eine Kampagne ein, zu deren Beginn er eine wertvolle Schenkung machte. — Die FEINDLICHEN PARTEIEN IM YEMEN vereinbarten Feuereinstellung, garantiert von Saudi-Araben und Aegypten. — HABIB BOURGUTBA wurde zum Präsidenten von Tunis wiedergewählt. Es. gab keinen Gegenkandidaten. — ZWEI 25J AEHRIGE OPPOSITIONELLE wurden in Haiti öffentlich standrechtlich hingerichtet. — DER 63JAEHRIGE E. SATO wurde in Japan mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Er ist der 10. Ministerpräsident seit dem Ende des 2. Weltkrieges. — gen, auf die wir noch zu sprechen kommen —, offenbart einen irrtümlichen Standpunkt dieses Kirchenfürsten. Aus welchem Anlass er davon sprechen kann, dass die Juden einen Hass gegen die Christen empfinden würden, bleibt unerfindlich, obwohl die Geschichte der jüdischen Martyrologie reichlichen Stoff für solchen Hass liefern wür. de. Die Juden haben ln den letzten Jahrhunderten bewusst davon Abstand genommen, Mission zu treiben obwohl es sich in vielen Fällen gezeigt hat, dass das jüdische Gedankengut und die jüdischen Vorstellungen von Gott und Welt, von Ethik und Moral, von den Beziehungen der Menschen untereinander auf weite Kreise einen tiefen Eindruck zu machen imstande sind. Die Juden haben im Gegensatz zu vielen Religionsgemeinschaften seit langem keine aggressiven Auseinandersetzungen gesucht; die Juden haben im Gegenteil immer Respekt und Achtung vor dem Glauben anderer Menschen gehabt, wenn sie ihn auch nicht teilen konnten oder ablehnen mussten. Dieses Verständnis ging so weit, dass selbst die unberechtigten Kritiken, die am Judentum geübt worden sind, nicht zu Hass- oder Hetzkampagnen geführt haben. Dagegen haben die Juden sehr wohl begriffen, dass allein ihre physische Existenz gewissen christlichen Lehren unbequem war, weil sie gegen bestimmte Glaubenssätze zeugte. Aber alle diese Erscheinungen geben niemandem das Recht zu behaupten, dass die Juden einen Hass gegen die Christen hegen wür., den. Dass die Juden in ihrer Zerstreuung unter den Völkern der Erde in einer Minderheit leben, ist eine unbestrittene Tatsache. Vielleicht haben sie als Minorität niemals die Möglichkeit gehabt, einem — nach unserer Meinung nicht vorhandenen — Hassgefühl einen deutlichen Ausdruck zu verleihen. Nun sind die Juden zum ersten Mal während der Existenz des Christentums in ihrem eigenen Lande zu einer Majorität geworden. Haben sie dort etwa einem Hass gegen die Christen gefrönt? Selbst in Israel war die christliche Mision in den letzten Jahren sehr aktiv und hat auch Proselyten gemacht. Dass orthodox religiöse Kreise sich hiergegen wandten dürfte eine natürliche Erscheinung sein. Dass aber der Staat als solcher nichts gegen die Mission unternahm, zeigt von dem ho. hen sittlichen Ernst einer Re- (Schluss auf Seite 2)

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