Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2086 (16.10.1964)
- Date
- 1964-10-16
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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/ ■■ . :*MW- T E 83-2613 PUEYRKEDON 2190 — 1? Iza. ASo XXV. BUENOS AIRES, VIERNES 16 DE OCTUBRE DE 1964 N* 2086 Die Farce der 3. Position Oie Komödie, die sich mit der Einberufung und Abhaltung einer Konferenz der angeblich Unabhängigen in Kairo abspielt, ist bereits in eine Tragödie übergegangen. Dies weniger wegen der Verhandlungen und vielen nichtssajgenden Reden, die dort gehalten worden sind, als wegen der schiefen Einstellung, die viele westliche Länder, an Ihrer Spitze die Amerikaner, eingenommen haben. Diese .westliche“ Position oder — besser gesagt — Positionslosigkeit, ist ein weiteres klassisches Beispiel für die schwächliche, unklare und irritierende Politik, die von Washington aus seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges geführt wird. Wären die Amerikaner nicht sa unentschlossen, solange sie die Möglichkeit einer vernünftigen und auch friedlichen Intervention haben, dann brauchten sie nicht in so vielen Fällen zu den Waffen zu greifen und müssten nicht amerikanische Leben unnütz aufs Spiel setzen, den Hass vieler Völker gegen die .hässlichen Amerikaner“ auslösen und das Prestige der gesamten westlichen Welt diskreditieren. Die vielen unglücklichen Feldzüge, die von den Amerikanern vor allem im Fernen Osten seit zwei Jahrzehnten geführt werden, sind nur noch ein Beweis mehr für die politische Grundlinie, die echten und wirkli-! chen Entscheidungen hinauszuzögern und erst dann ener- I gisch einzugreifen, wenn es nach amerikanischer Meinung nicht anders als durch einen Krieg möglich ist. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Duldung eines der grössten Störenfriede dieser Epoche, des Aegypters Nasser, von den Amerikanern geduldet wird, weil die amerikanischen Waffen - Produzenten daran interessiert sind, ihre Geschäfte mit den sogenannten Neutralen zu machen, die beinahe ausnahmslos seit längerer Zeit bereits im kommunistischen Lager stehen. Beherrschen aber die Waffenfabrikanten und ihre Handlanger bereits wieder mit dieser Ausschliesslichkeit die politi- I sehe Bühne, dann sollte man j sich auf ganz andere Dinge vorbereiten als auf die Olympischen Spiele, Staatsbesuche und sonstige Schaustellun- I gen. | Das Intrigenspiel gipfelte i in der Weigerung, den Kon- I go-Führer Moises Tschombe zur Konferenz zuzulassen. Die Form seiner Eliminierung ist für alle diktatorial regierten Staaten, besonders aber für Aegypten, typisch. Die Redensart. Tschombö stehe in westlichen Diensten, ist ebenso abgeschmackt wie sie willkürlich ist. Mit viel grosse- * 1 v<m B. B. SAMUEL rer Berechtigung kann man dies von anderen Konferenz- Teilnehmern sagen, sicherlich von allen, wenn man es darauf abstellt, wer die stärksten amerikanischen Subventionen erhält. Länder wie Jugoslawien oder Indonesien als .neutral“ oder unabhängig bezeichnen zu wollen, ist grotesk. Die gesamte Konferenz umfasst definierte Staaten, denn in dieser politisierten und bis in die letzten Winkel von den Machtströmungen der Zeit erfassten Welt kann es keine .unabhängigen“ oder neutralen Länder geben. Am deutlichsten wird dies durch die Teilnahme Titos, der ein erklärter und führender Kommunist ist, auch wenn er zeitweise mit Moskau nicht übereinstimmen sollte, oder an Sukarno, der einen Angriffskrieg gegen Malasien führt, weil dies eine westliche Bastion sei. Den Höhepunkt der .Neutralität“ dürfte ihre Konferenz durch die! kubanische Teilnahme erklimmen . Dass die Amerikaner die Kairoer Konferenz begrüsst haben, obwohl Kuba dort vertreten ist, beweist die Unaufrichtigkeit der amerikanischen Politik. Unter solchen Umständen kann man in Washington dann nicht erstaunt sein, wenn einige südamerikanischen Länder kein Vertrauen zu den USA — über den Geldbeutel hinaus — haben. Aus der pan?merikanischen Gemeinschaft wurden die Kubaner, weil sie Kommunisten seien, ausgeschlossen. In Kairo dürfen sie aber als Neutrale auf treten,... unter dem Applaus derselben Amerikaner für die dortige Tagung. Einige demokratische Zeitungen haben auf die Unmöglichkeit der Situation hin gewiesen und darauf aufmerksam gemacht, dass die Haltung ihrer Regierungen, auch nur Beobachter zu einer solchen Konferenz zu schikken, unverständlich ist. Diese Kritik ist nur allzu berechtigt. Man kann nicht mit zwei Gesichtern Politik machen. Man kann in Amerika nicht als Kommunistenfresser auftreten, im übrigen aber mit den gleichen Unruhestiftern, die man aus Amerika vertreiben will, irgendwo anders Pakte schliessen, sich an einen Verhandlungstisch setzen und ihnen dadurch Prestige verleihen. Die Amerikaner sind die Repräsentanten der Demokratie und des Friedens in unserer Zeit. Sie fördern aber j mit ihrer unglückseligen Po- I litik diejenigen Kräfte, die ganz offen gegen Frieden und! Demokratie kämpfen und | hieraus keinen Hehl machen, j Sie stützen die Aegypter, die! den Krieg gegen Israel prej digen und offen vorbereiten, indem sie Nassers politische i Schachzüge begTüssen und!die Kommunisten dulden. Das I Ende wird ein neuer und blutiger amerikanischer Feldzug I sein, wenn wieder einmal ani dere politische Möglichkeiten! einer vernünftigen Regelung! versäumt sind. — Nasser will Streit saeen Paris._Wie aus Kairo hier verlautete, beabsichtigt Aegypten, eine ausgedehnte Propaganda-Offensive zu starten, um die französisch-israelische Freundschaft zu stören.' Zu diesem Zweck will Aegypten in Paris ein Informations-Büro eröffnen, das als Zentrale für die Koordinierung der arabischen Propaganda in Westeuropa dienen soll. Das Büro wird ein tägliches Bulletin mit Nachrichten der Agentur MENA (Mittelost-Nachrichtenagentur) herausgeben, die ihren Sitz in Kairo hat, und eine französische Ausgabe der ägyptischen Wochenzeitung „El Escriba“ veröffentlichen. Elin junger Dozent, Dr. Adel Amar, ist zum Leiter ausersehen und befindet sich schon in Paris. Ihm stehen unbeschränkte Mittel zur Verfügung, und er ist bemüht, ein Aktienpaket von einer französischen Zeitung zu kaufen, die die Verbreitung der antiisraelischen Propaganda übernehmen soll. Bisher blieben seine Anstrengungen ziemlich erfolglos. Die ägyptische Zentrale hat eine Organisation gegründet, die die 7.000 arabischen Studenten erfassen soll, welche an französischen Universitäten immatrikuliert sind. Dieser „Verband arabischer Studenten“ hat schon seine erste Versammlung abgehalten, die sich praktisch zu einer antiisraelischen Kundgebung gestaltete. Die Aktivität Aegyptens basiert auf einem Beschluss der 13 arabischen Regierungsvertreter in Alexandrien, eine ausgedehnte antiisraelische Kampagne in Westeuropa einzuleiten. (ITA) DEBATTE UEBER DIE DEUTSCHEN WIE ICH ES SEHE Der Wert eines Lebens von JEHUDA GOTTHEIMER Es gibt manche Probleme über die Bibliotheken geschrieben worden sind. Fragen, die uns Menschen Generation um Generation beschäftigen, um deren Lösung und zeitgemässe Antworten man bemüht ist. Schuld und Sühne, Verantwortung und Schicksal, freier Willen oder Fatum, das sind auch solche Fragestellungen, mit denen man sich zu allen Zeiten beschäftigt hat .Es wird nicht verwundern, dass sich in der Gegenwart alle ernsthaften Denker, Politiker, Philosophen, Staatsmänner und vor allem auch die Zunft der Journalisten mit verschiedenen Phänomenen auseinandersetzen, die sich immer wieder uns Heutigen aufdrängen, ohne dass es bisher gelungen wäre, eine endgültige Steilung zu beziehen oder Antworten zu erteilen, die den Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben können. Wenn sie es tun, so werden sie doch von vielen Seiten bestritten und zum Kampfobjekt gestempelt. Zu diesen Fragen, die sich immer wieder vor uns bedrohlich auftürmen, gehört jenes Problem, das mit dem Begriff der „unbewältigteu Vergangenheit“ treffend Umrissen wird. Diese unbewältigte Vergangenheit ist jene Gegen den arabischen Boykofi Washington. — Der sogenannte „Rooney-Zusatz“, der als Antwort auf die Amerikaner betreffende arabische Blockade und den von den Arabern geübten Boykott gedacht ist, wurde der endgültigen Fassung des Gesetzes über Gewährung von Auslandshilfe angegliedert, das dem Weissen Haus zur Unterschrift durch den Präsidenten zugeleitet wurde. Es ist Wunsch des Kongresses, dass „jeder Versuch fremder Nationen, Unterschiede aufgrund von Rasse Sprache oder Religion unter den USA-Bürgern bei dem Zugeständnis von persönlichen und kommerziellen oder anderen Rechten zu machen, auf die amerikanische Bürger Anspruch erheben können, als den amerikanischen Prinzipien zuwiderlaufend erklärt werden.“ (ITA) I Zeit der Verfolgungen, der! Leiden und der Massenmorde, l die erst und doch schon rund zwanzig Jahre hinter uns lie- I gen. Das ist eine Zeitspanne, kurz und lang zugleich: kurz, I wenn man sie von der gro- | ssen geschichtlichen Warte I aus betrachten will, und lang, j wenn sie von einer Generai tion, von jenen, die dabei wa- : ren, untersucht, geprüft und | beurteilt werden soll. I Das Wort von der unbewältigten Vergangenheit wuri de von einer Generation juni ger deutscher Schriftsteller und Historiker geprägt, die selbst nicht als Handelnde in dieser Epoche aufgetreten sind, die vielmehr noch Kinder oder junge Menschen waren, die durch ihr Schicksal in dieses Geschehen hineingeschleudert wurden und nun sozusagen nach den Ereignissen sich vor die Notwendigkeit versetzt sehen, Stellung zu nehmen. Diskussionen zu führen und vielleicht auch Verantwortung zu tragen für das, was andere, ihre Eltern oder Lehrer, die vorangegangene Generation, getan haben. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass diese yorhergehende Generation aus mannigfachen Gründen diese Vergangenheit nicht bewältigen konnte, d<e von ihnen selbst auch nicht gemeistert werden kann. Die Juden befinden sich auf der anderen Seite einer schwierigen Problematik, als die Opfer, die ruch wir Geretteten sind. Wiwissen uns frei von primitiv i Gefühlen der Rache in dem Bewusstsein, dass es weder einen Ersatz noch überhaupt eine Möglichkeit geben kann, die grausamen Verbrechen zu sühnen, die von den anderen begangen worden sind. Das Leben der sechs Millionen Ermordeten kann niemals wieder hergestellt werden. Keine Strafe könnte ersonnen werden, die imstande sei, . derartige Verbrechen wirk- ' lieh zu ahnden. Unsere Kenntj nis der Einzelheiten, die täg- I lieh grösser wird, verhindert } das Äufsteigen von Hass- und Rachegefühlen, im Angesicht eines unsagbaren und unvorstellbaren leides, das man j dem ganzen jüdischen Volk zugefügt hat. Insofern ist diese Vergangenheit auch von uns nicht bewältigt werden, und sie kann es wahrscheinlich niemals sein. Ein Meer von Tränen trennt uns von denen, die eine furchtbare ¡Schuld auf sich geladen haben. Ob es möglich ist, dies jemals einem Volke zu verzeihen, wage ich nicht hier abschliessend zu beurteilen. Wie wenig diese Vergangenheit von uns nicht nur j unter den allgemeinen Aspek-! ten des nationalen Schmerises und der nationalen Trauer um die Millionen unschuldig Dahingeraffter auch heute noch unbewältigt ist, beweisen gewisse Verirrungen einzelner Juden, die sich bemii- hen, diese Begebenheiten zur ■ Zeit der nazistischen Herrschaft zu erläutern und in diesem Zusammenhang von ■ j der Schuldverstrickung anj I derer, auch von Juden, spre- ' chen. : | Einer dieser Versuche wur- I de von der aus Deutschland ' stammenden jüdischen Sozioj , login Hanna Arendt, ge-;; macht, deren Veröffentlichun- I; über dieses Thema Er-; staunen, Ablehnung und Zu- I I riiekweisung erfahren haben.! i Hanna Arendt kam im Angej sicht der Unbegreiflichkeit , des Geschehens auf die Idee, j I dass nicht allein die Mörder,! sondern auch die Ermordeten j , eine Schuld treffen würde. I Die eigene Führung an verschiedenen Orten habe die Juden fehlgeleitet, ihnen Hoffnungen gegeben, den Nazis in die Hände gespielt und auf irgendeine Weise sonst an den Vernichtungsaktionen teilgenommen, indem * R 1 Jerusalem. — Mit einer Rede des Ministerpräsidenten Levi Eshkol über die Frage der westdeutschen Wissenschaftler, die in Aegypten j arbeiten, wurden die Winter- I Sitzungen der Knesset eröffnet. E'shkols Erklärung erj folgte nach einem Kommeni tar des deutschen Bundeskanzlers Erhard, der versi- ■ chert hatte, dass seine Regie-! rung keine legalen Handhaben besitze, um die Rücki kehr der deutschen Wissen- I schattier zu erzwingen. Eshkol warnte vor der „gefährlichen und trügerischen“ Haltung Nassers, der kürzlich zur „Mässigung“ gemahnt habe. Nasser suche nicht den Frieden, so führte er aus, sondern einzig und allein günstigere Umstände. Eshkol wandte sich an Erhard mit der dringenden Aufforderung, „wirksame Schritte zu tun“, um der Arbeit der deutschen Wissenschaftler ein Ende zu setzen, die „Nassers Kriegsmaschine in Gang; bringen“, denn „uns genügt i es, die Gefahr zu erkennen,; die der blinde Hass der Ara- | ber mithilfe von im Mord gei schulten Technikern aus Hiti lers Tagen herauf beschwört“. j Der Ministerpräsident be- ] zeichnete die Haltung Erhards als „negativ“ und verwies auf das Recht Israels zu fordern und auazuaprecaen, dass deutsche Hände nicht noch einmal gegen das jüdische Volk erhoben werden dürfen und dass „diese Ueberzeugung tief in die Herzen und Gemüter des deutschen Volkes eindringan muss“. Er stellte fest, dass im deutschen Volk von heute Kräfte leben, die eine Erneuerung und die Absage an die jüngste Vergangenheit wünschen, so dass man hoffen könne, dass „latente Kräfte für die Zukunft“ in ihm schlummern. Diese Möglichkeit, so fuhr Eshkol fort, dürfe jedoch nicht die moralische Kraft des Verlangens abschwächen, dass die Teilnahme deutscher Bürger an der Entwicklung von Waffen, die erklärterweise gegen uns eingesetzt werden sollen, unterbunden werden musß, und „es ist unverständlich, dass der mächtige deutsche Staat unfähig sein sollte, iir. Wege des Gesetzes seine Missbilligung der von diesen Wissenschaftlern entwickelten Tätigkeit kundzutun“. Er nannte es „gefährlich“, heute von „lokalen Konflikten“ zu sprechen, weil „ein Krieg, der mit einem Angriff gegen Israel beginnt, sich über die Grenzen dieses Raumes ausbreiten und weiteste Ausmasse annehmen kann.“ (ITA)! manche Judenräte selbst die | Listen derjenigen zusammen! gestellt habet!, die auf Trans- ■ port, d. h. in den Tod geschickt werden sollten. Selbst wenn man kritiklos diese Mitteilung der Frau Arendt als richtig unterstellen wollte, muss die Bemühung, hieraus eine Schuld oder Mitverantwortung zu konstruieren, als geradezu ungeheuerliche Fehlleistung angesehen werden. Denn dass die Vernichtungsaktionen auch durchgeführt worden wären, wenn einzelne Juden nicht in irgendeiner Form mitgewirkt hätten, wird selbst von Frau Arendt nicht in Abrede gestellt. Dass es hierdurch schneller gegangen sei. ist eine Vermutung, die bisher durch nichts bewiesen worden ist. Wenn wirklich Judenräte Listen der Gestapo übergeben haben, so geschah dies in der Hoffnung. Menschen zu retten und nicht dem Tode preiszugeben. Im übrigen sind diese, reichlich spät angelegten Ueberlevungen und auf gestellten Beschuldigungen ebenso die Auswirkungen eines oft beobachteten jüdischen Selbsthasses wie sie billige Betrachtungen von Menschen sind, die sich zur Zmt des Geschehens in Sicherheit befanden und nicht vor so tragische Altem-tiven gestellt wurden. Die heute in Deutschland durchgeführten Prozesse gegen die Kriegsverbrecher gehören ebenfalls zum Thema der nicht bewältigten Ver- I gangenheit. Sie werden von 1 den deutschen Behörden ab- : gewickelt, weil hierdurch die i These der deutschen Gesamt- ' schuld erschüttert werden soll, indem man die einzeli nen Verantwortlichen, deren | man habhaft werden kann, i zur Aburteilung vor Gericht | zieht. Dass bei diesem Vorgehen nur diejenigen verur*; teilt werden sollen und köni nen, die jene Schreckensta-! ten ausführten, ist ein Man- | gel, dem nicht etwa nur eine ¡Nebenbedeutung zukommt, 1 denn die intellektuellen Ur- (Schluss auf Seite 2) Resolution gegen Israel London. — Die Konferenz der sogen, „neutralen Länder“, die ihre Beratungen in Kairo inzwischen beendete, nahm eine Resoluton an, die zur Unterstützung der arabischen Position in der Palästina-Frage auffordert. Die Vertreter von sieben Nationen, darunter Nigeria. Senegal, Togo, Nepal und Uganda, bestanden zuerst daruf, in dem Beschluss ihre Einwände zum Ausdruck zu bringen. Später zogen sie diesen Antrag zurück, damit die Resolution einstimmig zur Annahme gelangen konnte. (ITA)